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Reiseführer
Norðurland vestra

Norðurland vestra Sehenswertes & Restaurants

Hveravellir
Landschaftliche Highlights
Gullfoss
Hólar
Geographical
Hólar
Hofsós
Geographical
Hofsós
Kjalvegur
Touristenattraktionen
Norðurland vestra
Glaumbær
Architektonische Highlights
Sauðárkrókur
Reykjarhóll
Landschaftliche Highlights
Varmahlið
Drangey
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Drangey
Selasetur Islands
Touristenattraktionen
Hvammstangi
Varmahlið
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Varmahlið
Hvammstangi
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Varmahlíđ
Restaurants
Varmahlið
Sauðárkrókur
Geographical
Sauðárkrókur

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants


  • Hveravellir

    Landschaftliche Highlights
    • © Filip Fuxa, Thinkstock

    Inmitten des Tals Kjölur liegt das Thermalgebiet Hveravellir mit seinen blubbernden und brodelnden Quellen und Solfataren. Schon die Reisenden im Mittelalter schätzten das Bad in den warmen Quellen, die heißen Quellen nutzten sie zum Kochen. Rund 20 Quellen gibt es, einige von faszinierender Schönheit. Bláhver, übersetzt die "blaue Quelle", hat ein 7 m großes Becken mit Sinterablagerungen und türkis- bis aquamarinblauem Wasser. Als die schönste gilt Fagrihver, deren klares Wasser türkis schimmert. Im Lavafeld Kjalhraun hatte sich im 18.Jh. der Geächtete Fjalla Eyvindur mit seiner Frau versteckt. Ihre Lavahöhle kann man noch sehen. 20 Jahre überlebten sie im Hochland.

    • © Filip Fuxa, Thinkstock

    Inmitten des Tals Kjölur liegt das Thermalgebiet Hveravellir mit seinen blubbernden und brodelnden Quellen und Solfataren. Schon die Reisenden im Mittelalter schätzten das Bad in den warmen Quellen, die heißen Quellen nutzten sie zum Kochen. Rund 20 Quellen gibt es, einige von faszinierender Schönheit. Bláhver, übersetzt die "blaue Quelle", hat ein 7 m großes Becken mit Sinterablagerungen und türkis- bis aquamarinblauem Wasser. Als die schönste gilt Fagrihver, deren klares Wasser türkis schimmert. Im Lavafeld Kjalhraun hatte sich im 18.Jh. der Geächtete Fjalla Eyvindur mit seiner Frau versteckt. Ihre Lavahöhle kann man noch sehen. 20 Jahre überlebten sie im Hochland.


  • Hólar

    Geographical
    • © Alexey Stiop, Shutterstock

    In Hólar, dem zweiten Bischofssitz Islands (1106-1798) steht die älteste Steinkirche Islands, 1763 geweiht. Beeindruckend ist das spätmittelalterliche Altartriptychon. In Hólar befand sich auch die erste Druckerei des Landes (1530), auf der 1584 die erste vollständige isländische Bibelübersetzung gedruckt wurde. Die ehemalige Landwirtschaftsschule ist heute eine Fachhochschule für Pferdezucht und Tourismus sowie für die Bereiche Aquakultur und Fischbiologie, die in der Nachbarstadt Sauðárkrókur gelehrt werden. In einem der alten Schulgebäude befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des Islandpferdes und in einem Nebengebäude ein Süßwasseraquarium. Hólar mit seinen Wandermöglichkeiten und Übernachtungsangeboten ist im Sommer ein beliebter Ferienort. Unterkünfte gibt es in Sommerhäusern und Apartments, oder auch im Schlafsack in der Schule.

    • © Alexey Stiop, Shutterstock

    In Hólar, dem zweiten Bischofssitz Islands (1106-1798) steht die älteste Steinkirche Islands, 1763 geweiht. Beeindruckend ist das spätmittelalterliche Altartriptychon. In Hólar befand sich auch die erste Druckerei des Landes (1530), auf der 1584 die erste vollständige isländische Bibelübersetzung gedruckt wurde. Die ehemalige Landwirtschaftsschule ist heute eine Fachhochschule für Pferdezucht und Tourismus sowie für die Bereiche Aquakultur und Fischbiologie, die in der Nachbarstadt Sauðárkrókur gelehrt werden. In einem der alten Schulgebäude befindet sich eine Ausstellung zur Geschichte des Islandpferdes und in einem Nebengebäude ein Süßwasseraquarium. Hólar mit seinen Wandermöglichkeiten und Übernachtungsangeboten ist im Sommer ein beliebter Ferienort. Unterkünfte gibt es in Sommerhäusern und Apartments, oder auch im Schlafsack in der Schule.


  • Hofsós

    Geographical
    • © Lunghammer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Völlig losgelöst im unendlichen Blau

    Der kleine Ort wirkt etwas verschlafen, doch im 19.Jh. tummelten sich hier Tausende von Isländer, die sehnsuchtsvoll darauf warteten, in die neue Welt aufzubrechen. Hofsós war damals ein wichtiger Handelsort mit einem entsprechend großen Hafen. Einige Träume der Auswanderer erfüllten sich in den USA und Kanada, doch viele zerplatzten. Von diesen Schicksalen und dem neuen Leben der Emigranten erzählt das Isländische Emigrationszentrum. Hofsós bietet noch eine weitere Attraktion: ein wunderschön am Meer gelegenes Schwimmbad. Es verzaubert mit Musik, mit Sonne in Sommernächten und mit Nordlichtern im Winter; es hüllt dich dank spezieller Floating-Ausrüstung ein in „Infinity Blue“ – unendliches Blau.

    • © Lunghammer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Völlig losgelöst im unendlichen Blau

    Der kleine Ort wirkt etwas verschlafen, doch im 19.Jh. tummelten sich hier Tausende von Isländer, die sehnsuchtsvoll darauf warteten, in die neue Welt aufzubrechen. Hofsós war damals ein wichtiger Handelsort mit einem entsprechend großen Hafen. Einige Träume der Auswanderer erfüllten sich in den USA und Kanada, doch viele zerplatzten. Von diesen Schicksalen und dem neuen Leben der Emigranten erzählt das Isländische Emigrationszentrum. Hofsós bietet noch eine weitere Attraktion: ein wunderschön am Meer gelegenes Schwimmbad. Es verzaubert mit Musik, mit Sonne in Sommernächten und mit Nordlichtern im Winter; es hüllt dich dank spezieller Floating-Ausrüstung ein in „Infinity Blue“ – unendliches Blau.


  • Kjalvegur

    Touristenattraktionen
    • © Anselm Baumgart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein einsamer und trauriger Platz

    Die beeindruckende Hochlandstrecke Kjalvegur (Piste 35; für Mietwagen nicht erlaubt) führt vom Gullfoss im Süden 165 km in den Norden bis zum Kraftwerk Blanda oberhalb des Sees Blöndulón. Die alte Strecke führte quasi von einem Bischofssitz zum anderen und Þingvellir ist auch nicht weit. Der landschaftlich schönste Teil der Strecke verläuft durch das Tal Kjölur, eine fast 700 m hoch gelegene Kies- und Lavawüstenei zwischen den Gletschern Langjökull und Hofsjökull. So sicher und gemütlich heute ein Fahrt hier ist, so dramatisch konnte es früher sein. Ursprünglich verlief die Strecke weiter westlich durch das Kjalhraun, aber aufgrund eines Unglücks 1780 verlegte man sie. Vier Menschen, 180 Schafe und 16 Pferde kamen bei einem Schneesturm um. Zahlreiche Tierknochen liegen noch heute am Hügel Beinahóll, den du über eine Piste erreichen kannst. In der ungeheuren Weite dieser Kieswüste bietet sich kilometerweit kein Schutz vor dem Wetter.

    • Kjalvegur, Norðurland vestra
    • © Anselm Baumgart, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein einsamer und trauriger Platz

    Die beeindruckende Hochlandstrecke Kjalvegur (Piste 35; für Mietwagen nicht erlaubt) führt vom Gullfoss im Süden 165 km in den Norden bis zum Kraftwerk Blanda oberhalb des Sees Blöndulón. Die alte Strecke führte quasi von einem Bischofssitz zum anderen und Þingvellir ist auch nicht weit. Der landschaftlich schönste Teil der Strecke verläuft durch das Tal Kjölur, eine fast 700 m hoch gelegene Kies- und Lavawüstenei zwischen den Gletschern Langjökull und Hofsjökull. So sicher und gemütlich heute ein Fahrt hier ist, so dramatisch konnte es früher sein. Ursprünglich verlief die Strecke weiter westlich durch das Kjalhraun, aber aufgrund eines Unglücks 1780 verlegte man sie. Vier Menschen, 180 Schafe und 16 Pferde kamen bei einem Schneesturm um. Zahlreiche Tierknochen liegen noch heute am Hügel Beinahóll, den du über eine Piste erreichen kannst. In der ungeheuren Weite dieser Kieswüste bietet sich kilometerweit kein Schutz vor dem Wetter.

    • Kjalvegur, Norðurland vestra

  • Glaumbær

    Architektonische Highlights
    • © kavram, Shutterstock

    Nördlich von Varmahlid liegt dieser Hof aus Grassoden aus dem 18.Jh., der zum Museum umgewandelt wurde. Hier können Besucher die Lebensbedingungen in so einem Gebäude, wie es bis ins 19.Jh. typisch für Island war, kennenlernen.

    • © kavram, Shutterstock

    Nördlich von Varmahlid liegt dieser Hof aus Grassoden aus dem 18.Jh., der zum Museum umgewandelt wurde. Hier können Besucher die Lebensbedingungen in so einem Gebäude, wie es bis ins 19.Jh. typisch für Island war, kennenlernen.


  • Reykjarhóll

    Landschaftliche Highlights

    Von diesem 111 m hohen Berg hat man einen guten Ausblick auf die Gegend.

    • Varmahlið

    Von diesem 111 m hohen Berg hat man einen guten Ausblick auf die Gegend.

    • Varmahlið

  • Drangey

    Landschaftliche Highlights
    • © vagabond54, Shutterstock

    Mitten im Fjord Skagafjörður liegt die rund 200 m steil aufragende Tuffinsel Drangey. Noch heute nisten hier zahlreiche Vögel, z.B. Trottellummen, deren Bestände sich wieder gut erholt haben: In Zeiten des Hungers - v.a. im 18.und 19.Jh. - hatten die Menschen die Vögel gejagt und auch ihre Nester ausgeraubt. In einem Frühjahr sollen bis zu 200.000 Vögel getötet worden sein. Heute fährt man nur noch zur Vogelbeobachtung hierher. Die Insel ist auch Handlungsort einer Saga: Der Held Grettir soll über den Fjord schwimmend hierher geflohen sein.

    • Drangey
    • © vagabond54, Shutterstock

    Mitten im Fjord Skagafjörður liegt die rund 200 m steil aufragende Tuffinsel Drangey. Noch heute nisten hier zahlreiche Vögel, z.B. Trottellummen, deren Bestände sich wieder gut erholt haben: In Zeiten des Hungers - v.a. im 18.und 19.Jh. - hatten die Menschen die Vögel gejagt und auch ihre Nester ausgeraubt. In einem Frühjahr sollen bis zu 200.000 Vögel getötet worden sein. Heute fährt man nur noch zur Vogelbeobachtung hierher. Die Insel ist auch Handlungsort einer Saga: Der Held Grettir soll über den Fjord schwimmend hierher geflohen sein.

    • Drangey

  • Selasetur Islands

    Touristenattraktionen

    In diesem interessanten Museum erfährt man, wo und wie Robben leben

    In diesem interessanten Museum erfährt man, wo und wie Robben leben


  • Varmahlið

    Geographical
    • © dalish, Shutterstock

    Diese kleine Siedlung ist ein alter Rastplatz, von hier kann man gut die Umgebung des Fjords Skagafjörður erkunden. Das Gebiet ist bekannt für seine Pferde und besitzt zahlreiche historisch interessante Ziele, z.B. in Hólar die älteste Steinkirche Islands. Vom Berg Reykjarhóll (111 m) hat man einen guten Ausblick auf die Gegend.

    • Varmahlið
    • © dalish, Shutterstock

    Diese kleine Siedlung ist ein alter Rastplatz, von hier kann man gut die Umgebung des Fjords Skagafjörður erkunden. Das Gebiet ist bekannt für seine Pferde und besitzt zahlreiche historisch interessante Ziele, z.B. in Hólar die älteste Steinkirche Islands. Vom Berg Reykjarhóll (111 m) hat man einen guten Ausblick auf die Gegend.

    • Varmahlið

  • Hvammstangi

    Geographical
    • © Alexey Stiop, Shutterstock

    Nördlich von Hvammstangi an der Westküste der Halbinsel Vatnsnes kann man fast immer Robben beobachten. Alles über diese Tiere erfährt man im Robbenzentrum.

    • Hvammstangi
    • © Alexey Stiop, Shutterstock

    Nördlich von Hvammstangi an der Westküste der Halbinsel Vatnsnes kann man fast immer Robben beobachten. Alles über diese Tiere erfährt man im Robbenzentrum.

    • Hvammstangi

  • Varmahlíđ

    Restaurants
    • regional

    Für die Gerichte in diesem guten Restaurant werden v.a. lokale Produkte verwendet. Lamm und Fisch, aber auch der Mozzarella und andere Käsesorten stammen aus der Region.

    Für die Gerichte in diesem guten Restaurant werden v.a. lokale Produkte verwendet. Lamm und Fisch, aber auch der Mozzarella und andere Käsesorten stammen aus der Region.


  • Sauðárkrókur

    Geographical
    • © Khairil Azhar Junos, Shutterstock

    Möchtest du wissen, wie weit der Sagaheld Grettir geschwommen ist? Rund um Sauðárkrókur erfährst du es. Von hier aus kannst ideal die Umgebung erkunden, wandern und entspannen.

    • Sauðárkrókur
    • © Khairil Azhar Junos, Shutterstock

    Möchtest du wissen, wie weit der Sagaheld Grettir geschwommen ist? Rund um Sauðárkrókur erfährst du es. Von hier aus kannst ideal die Umgebung erkunden, wandern und entspannen.

    • Sauðárkrókur