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  • Mývatn

    Landschaftliche Highlights
    • © francesco ricca iacomino, Thinkstock

    Der viertgrößte See Islands fasziniert wegen der Lavagebilde und der reichen Vegetation entlang seines Ufers. Neben anderen Vögeln brüten hier über 15 Entenarten in großen Populationen, begünstigt durch das gute Klima und die reiche Nahrung an Mücken(-larven), von denen der See seinen Namen hat. Sie sind zwar lästig, stechen aber nicht. Am Boden des maximal 5 m tiefen Sees entspringen zahlreiche Quellen und sein einziger Abfluss, die Laxá, ist ein bekannter Lachsfluss. Am Nordwestufer liegt ein schönes Museum mit ausgestopften Vögeln der Region.

    • © francesco ricca iacomino, Thinkstock

    Der viertgrößte See Islands fasziniert wegen der Lavagebilde und der reichen Vegetation entlang seines Ufers. Neben anderen Vögeln brüten hier über 15 Entenarten in großen Populationen, begünstigt durch das gute Klima und die reiche Nahrung an Mücken(-larven), von denen der See seinen Namen hat. Sie sind zwar lästig, stechen aber nicht. Am Boden des maximal 5 m tiefen Sees entspringen zahlreiche Quellen und sein einziger Abfluss, die Laxá, ist ein bekannter Lachsfluss. Am Nordwestufer liegt ein schönes Museum mit ausgestopften Vögeln der Region.


  • Dettifoss

    Landschaftliche Highlights
    • © daniloforcellini, Thinkstock

    Nordöstlich vom Mývatn hat die Natur diesen gewaltigen Wasserfall geschaffen. 44 m tief stürzen die Wassermassen des Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum auf einer Breite von 100 m hinab und hüllen die Umgebung in einen Sprühregen mit herrlichen Regenbögen.

    • © daniloforcellini, Thinkstock

    Nordöstlich vom Mývatn hat die Natur diesen gewaltigen Wasserfall geschaffen. 44 m tief stürzen die Wassermassen des Gletscherflusses Jökulsá á Fjöllum auf einer Breite von 100 m hinab und hüllen die Umgebung in einen Sprühregen mit herrlichen Regenbögen.


  • Askja

    Landschaftliche Highlights
    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Inmitten des Gebirgsmassivs Dyngjufjöll, eines typischen Zentralvulkans, der seit Hunderttausenden von Jahren aktiv ist, liegt dieses Naturmonument: der Vulkankrater Askja mit dem strahlend blauen See Öskjuvatn. Die Askja entstand vor rund 6000 Jahren und ist ein fast kreisförmiger Einsturzkessel mit einem Durchmesser von 8 km. Ihre Ränder sind 200 bis 400 m hoch und fallen teilweise sehr steil ab. Den besten Überblick über die Askja hat man vom Þorvaldstindur (1510 m) am Südrand der Dyngjufjöll. Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Ausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser. Der letzte Ausbruch des Vulkans erfolgte 1961.

    • © Jacques van Dinteren, Thinkstock

    Inmitten des Gebirgsmassivs Dyngjufjöll, eines typischen Zentralvulkans, der seit Hunderttausenden von Jahren aktiv ist, liegt dieses Naturmonument: der Vulkankrater Askja mit dem strahlend blauen See Öskjuvatn. Die Askja entstand vor rund 6000 Jahren und ist ein fast kreisförmiger Einsturzkessel mit einem Durchmesser von 8 km. Ihre Ränder sind 200 bis 400 m hoch und fallen teilweise sehr steil ab. Den besten Überblick über die Askja hat man vom Þorvaldstindur (1510 m) am Südrand der Dyngjufjöll. Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Ausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser. Der letzte Ausbruch des Vulkans erfolgte 1961.


  • Jökulsárgljúfur

    Landschaftliche Highlights
    • © Boris Buschardt, Thinkstock

    Dieser Nationalpark ist seit 2008 Teil des großen Vatnajökull-Nationalparks. Beeindruckend ist der 25 km lange und bis zu 120 m tiefe Canyon Jökulsárgljúfur, in den mehrere Wasserfälle stürzen. Ein Wanderweg führt entlang dieser Schlucht bis in das rund 16 km entfernte Tal Vesturdalur, in dessen Nähe die Basaltformationen Hlóðaklettar liegen. Vom Vesturdalur ist es ein weiterer Tagesmarsch durch üppige Vegetation nach Ásbyrgi, eine hufeisenförmige Schlucht mit bis zu 100 m steil aufragenden Felswänden, die dicht bewaldet ist. Ihre Form soll die Schlucht von einem Hufabdruck von Odins achtbeinigem Pferd Sleipnir haben.

    • © Boris Buschardt, Thinkstock

    Dieser Nationalpark ist seit 2008 Teil des großen Vatnajökull-Nationalparks. Beeindruckend ist der 25 km lange und bis zu 120 m tiefe Canyon Jökulsárgljúfur, in den mehrere Wasserfälle stürzen. Ein Wanderweg führt entlang dieser Schlucht bis in das rund 16 km entfernte Tal Vesturdalur, in dessen Nähe die Basaltformationen Hlóðaklettar liegen. Vom Vesturdalur ist es ein weiterer Tagesmarsch durch üppige Vegetation nach Ásbyrgi, eine hufeisenförmige Schlucht mit bis zu 100 m steil aufragenden Felswänden, die dicht bewaldet ist. Ihre Form soll die Schlucht von einem Hufabdruck von Odins achtbeinigem Pferd Sleipnir haben.


  • Herđubreiđarlindir

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Lava im Detail

    Üppiges Grün und über 100 höhere Pflanzenarten sind in dieser Oase zu sehen, die ihr Wasser vom Fluss Lindaá bezieht. Seit 1974 ist Herðubreiðarfriðland ein Naturschutzgebiet, das jetzt Teil des Vatnajökull-Nationalparks ist. Nach dem Schauspiel in Grau eröffnet sich ein grünes Paradies. Nach der Stille der Lavawüste fällt das lebhafte Vogelgezwitscher auf. 30 Vogelarten, unter denen die Schneeammer am häufigsten ist, leben hier inmitten der Pflanzen und Insekten. Auch der Gesetzlose Fjalla Eyvindur wusste die Oase als Schutz zu schätzen. Er verbrachte hier einen harten Winter. Seine kleine Höhle ist noch zu sehen. Herðubreiðarlindir hat seinen Namen von dem alles überragenden Berg Herðubreið (1682 m). Seine wunderschöne Form erhielt er beim Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wie eine Pagode ragt er empor. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend. Von der Oase führt ein Weg in Richtung Berg durch eine reizvolle Lavalandschaft, besonders gut ausgeprägt ist die Stricklava mit ihrer typischen Strickform.

    • Mývatn
    Insider-Tipp
    Lava im Detail

    Üppiges Grün und über 100 höhere Pflanzenarten sind in dieser Oase zu sehen, die ihr Wasser vom Fluss Lindaá bezieht. Seit 1974 ist Herðubreiðarfriðland ein Naturschutzgebiet, das jetzt Teil des Vatnajökull-Nationalparks ist. Nach dem Schauspiel in Grau eröffnet sich ein grünes Paradies. Nach der Stille der Lavawüste fällt das lebhafte Vogelgezwitscher auf. 30 Vogelarten, unter denen die Schneeammer am häufigsten ist, leben hier inmitten der Pflanzen und Insekten. Auch der Gesetzlose Fjalla Eyvindur wusste die Oase als Schutz zu schätzen. Er verbrachte hier einen harten Winter. Seine kleine Höhle ist noch zu sehen. Herðubreiðarlindir hat seinen Namen von dem alles überragenden Berg Herðubreið (1682 m). Seine wunderschöne Form erhielt er beim Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wie eine Pagode ragt er empor. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend. Von der Oase führt ein Weg in Richtung Berg durch eine reizvolle Lavalandschaft, besonders gut ausgeprägt ist die Stricklava mit ihrer typischen Strickform.

    • Mývatn

  • Hrísey

    Geographical
    • © elleswall, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Allein im Fjord

    Eine kleine Insel ohne Autos, mitten im Eyjafjörður, mit schönen Wegen und einem vielfältigen Vogelleben. Du tauchst ein in ein Lummerland mit Hügeln und Klippen.

    • 630 Hrisey
    • © elleswall, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Allein im Fjord

    Eine kleine Insel ohne Autos, mitten im Eyjafjörður, mit schönen Wegen und einem vielfältigen Vogelleben. Du tauchst ein in ein Lummerland mit Hügeln und Klippen.

    • 630 Hrisey

  • Akureyrarkirkja

    Architektonische Highlights
    • © Sasha64f, Shutterstock

    Diese Kirche ist ein markantes Gebäude, bei dem der Architekt Guðjón Samúelsson das Prinzip der Basaltsäulen aufgegriffen hat. Interessant sind die 17 Kirchenfenster, auf denen auch Ereignisse aus der Geschichte des isländischen Christentums zu sehen sind. Eines Fenster ist 400 Jahre alt und stammt aus der Kathedrale von Coventry.

    • © Sasha64f, Shutterstock

    Diese Kirche ist ein markantes Gebäude, bei dem der Architekt Guðjón Samúelsson das Prinzip der Basaltsäulen aufgegriffen hat. Interessant sind die 17 Kirchenfenster, auf denen auch Ereignisse aus der Geschichte des isländischen Christentums zu sehen sind. Eines Fenster ist 400 Jahre alt und stammt aus der Kathedrale von Coventry.


  • Hof

    Architektonische Highlights

    2010 wurde diese architektonische Attraktion eröffnet. Das runde Gebäude mit dem großzügigen Innenraum ist mit dunkelgrauen Basaltplatten verkleidet. In dem Kultur- und Konferenzzentrum finden regelmäßige Ausstellungen statt sowie die unterschiedlichsten Musik- und Theatervorstellungen. Ein gutes Restaurant mit Terrasse, direkt am Wasser, gehört auch dazu.

    2010 wurde diese architektonische Attraktion eröffnet. Das runde Gebäude mit dem großzügigen Innenraum ist mit dunkelgrauen Basaltplatten verkleidet. In dem Kultur- und Konferenzzentrum finden regelmäßige Ausstellungen statt sowie die unterschiedlichsten Musik- und Theatervorstellungen. Ein gutes Restaurant mit Terrasse, direkt am Wasser, gehört auch dazu.


  • Nonnahús

    Architektonische Highlights

    Der bekannteste Sohn der Stadt Akureyri ist der Jesuitenpater und Autor Jón Sveinsson, dessen sogenannte "Nonni-Bücher" in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurden. Er lebte mit seiner Familie einige Jahre in diesem Haus von 1850, in dem heute ein Museum untergebracht ist.

    Der bekannteste Sohn der Stadt Akureyri ist der Jesuitenpater und Autor Jón Sveinsson, dessen sogenannte "Nonni-Bücher" in mehr als 30 Sprachen übersetzt wurden. Er lebte mit seiner Familie einige Jahre in diesem Haus von 1850, in dem heute ein Museum untergebracht ist.


  • Goðafoss

    Landschaftliche Highlights
    • © ronnybas frimages, Shutterstock

    Dieser Wasserfall donnert in breiten Kaskaden hinab. Seinen Namen - auf Deutsch "Götterfall" - erhielt er im Jahr 1000, als man nach Annahme des Christentums alte Götterstatuen ins Wasser warf.

    • © ronnybas frimages, Shutterstock

    Dieser Wasserfall donnert in breiten Kaskaden hinab. Seinen Namen - auf Deutsch "Götterfall" - erhielt er im Jahr 1000, als man nach Annahme des Christentums alte Götterstatuen ins Wasser warf.


  • Grímsey

    Landschaftliche Highlights
    • © Oleg Senkov, Shutterstock

    20 Min. dauert der Flug zum nördlichsten Punkt Islands, der Insel Grímsey auf dem Polarkreis (66° 30' Nord), 41 km vom Festland entfernt. Jeder Besucher erhält eine Urkunde, die seinen Aufenthalt bescheinigt. Ideal für Vogelfreunde sind die über 100 m hohen Steilklippen, die von etwa 30 Seevogelarten bewohnt werden.

    • Grímsey
    • © Oleg Senkov, Shutterstock

    20 Min. dauert der Flug zum nördlichsten Punkt Islands, der Insel Grímsey auf dem Polarkreis (66° 30' Nord), 41 km vom Festland entfernt. Jeder Besucher erhält eine Urkunde, die seinen Aufenthalt bescheinigt. Ideal für Vogelfreunde sind die über 100 m hohen Steilklippen, die von etwa 30 Seevogelarten bewohnt werden.

    • Grímsey

  • Dimmuborgir

    Landschaftliche Highlights
    • © estivillml, Thinkstock

    Die Lavaformationen Dimmuborgir bilden eine fantastische Welt. Hier befinden sich Tunnel und Höhlen mit Namen wie "kirkjan" (Kirche) und im Sommer kann man hier auf einer Felsformation namens "Stuhl des Weihnachtsmanns" Platz nehmen. Die Lavaskulpturen inmitten einer üppigen Vegetation sind bis zu 40 m hoch. Der nördlich liegende Krater Hverfjall hat einen Durchmesser von 1 km und ist 140 m hoch - der größte Krater Islands. Das ganze Gebiet steht unter Naturschutz.

    • Reykjahlíđ
    • © estivillml, Thinkstock

    Die Lavaformationen Dimmuborgir bilden eine fantastische Welt. Hier befinden sich Tunnel und Höhlen mit Namen wie "kirkjan" (Kirche) und im Sommer kann man hier auf einer Felsformation namens "Stuhl des Weihnachtsmanns" Platz nehmen. Die Lavaskulpturen inmitten einer üppigen Vegetation sind bis zu 40 m hoch. Der nördlich liegende Krater Hverfjall hat einen Durchmesser von 1 km und ist 140 m hoch - der größte Krater Islands. Das ganze Gebiet steht unter Naturschutz.

    • Reykjahlíđ

  • Hverfjall

    Landschaftliche Highlights
    • © tb-photography, Shutterstock

    Der Krater Hverfjall hat einen Durchmesser von 1 km und ist 140 m hoch - und somit der größte Krater Islands.

    • Reykjahlíđ
    • © tb-photography, Shutterstock

    Der Krater Hverfjall hat einen Durchmesser von 1 km und ist 140 m hoch - und somit der größte Krater Islands.

    • Reykjahlíđ

  • Námaskarđ

    Landschaftliche Highlights

    Dieses Solfatarenfeld liegt am Fuß des Námafjall (482 m) mit zahllosen brodelnden und dampfenden Schwefelquellen. Bis zu 100 °C heiß sind die Schlammtöpfe und besonders die hellen Stellen können leicht einbrechen. Über Jahrhunderte wurde hier Schwefel abgebaut, den man für die Schießpulverherstellung benutzte.

    • Reykjahlíđ

    Dieses Solfatarenfeld liegt am Fuß des Námafjall (482 m) mit zahllosen brodelnden und dampfenden Schwefelquellen. Bis zu 100 °C heiß sind die Schlammtöpfe und besonders die hellen Stellen können leicht einbrechen. Über Jahrhunderte wurde hier Schwefel abgebaut, den man für die Schießpulverherstellung benutzte.

    • Reykjahlíđ

  • Ódáðahraun

    Landschaftliche Highlights
    • © Sasha64f, Shutterstock

    Ódáðahraun ist Islands größte Lavawüste mit einer Gesamtfläche von 4500 km2.5000 Jahre alte Lava, Sand, Schotter und einige monolithisch aufragende Tafelberge aus Palagonit prägen ihr Gesicht: schwarz und abschreckend, trostlos und trocken. In dem losen und porösen Gestein vulkanischen Ursprungs versickern die Niederschläge so schnell, dass keine Pflanze die Feuchtigkeit nutzen kann. Nur an den Rändern der Lavawüste, wo das Grundwasser in kleinen Quellen austritt, bilden sich grüne und fruchtbare Oasen wie Herðubreiðarlindir.

    • Mývatn
    • © Sasha64f, Shutterstock

    Ódáðahraun ist Islands größte Lavawüste mit einer Gesamtfläche von 4500 km2.5000 Jahre alte Lava, Sand, Schotter und einige monolithisch aufragende Tafelberge aus Palagonit prägen ihr Gesicht: schwarz und abschreckend, trostlos und trocken. In dem losen und porösen Gestein vulkanischen Ursprungs versickern die Niederschläge so schnell, dass keine Pflanze die Feuchtigkeit nutzen kann. Nur an den Rändern der Lavawüste, wo das Grundwasser in kleinen Quellen austritt, bilden sich grüne und fruchtbare Oasen wie Herðubreiðarlindir.

    • Mývatn

  • Þorvaldstindur

    Landschaftliche Highlights
    • © Uhryn Larysa, Shutterstock

    Den besten Überblick über die den Vulkankrater Askja hat man von diesem Gipfel (1510 m) am Südrand des Bergmassivs Dyngjufjöll.

    • Mývatn
    • © Uhryn Larysa, Shutterstock

    Den besten Überblick über die den Vulkankrater Askja hat man von diesem Gipfel (1510 m) am Südrand des Bergmassivs Dyngjufjöll.

    • Mývatn

  • Öskjuvatn

    Landschaftliche Highlights
    • © SarkaSch, Shutterstock

    Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Vulkanausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser.

    • Mývatn
    • © SarkaSch, Shutterstock

    Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Vulkanausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser.

    • Mývatn

  • Herðubreið

    Landschaftliche Highlights
    • © Sasha64f, Shutterstock

    Dieser Berg (1682 m) entstand während eines Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend.

    • Mývatn
    • © Sasha64f, Shutterstock

    Dieser Berg (1682 m) entstand während eines Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend.

    • Mývatn

  • Sprengisandur

    Landschaftliche Highlights
    • © advicestechno, Shutterstock

    Islands größte Steinwüste erstreckt sich vom Gletscher Hofsjökull bis zum Gletscher Tungnafellsjökull und in Nord-Süd-Richtung über 70 km. Ihr heutiger Name wird erst seit dem 18.Jh. benutzt. Im Mittelalter hieß sie einfach Sandur. Der heutige erste Teil des Namens leitet sich vom Verb "sprengja" (abhetzen) ab. Sprengisandur war nicht nur wegen seiner Sandstürme und Wegelagerer gefürchtet, sondern weil die einzelnen Weidegebiete weiter als einen Tagesritt auseinander lagen. Entsprechend versuchte jeder Reiter, diese doch noch bis zum Abend zu erreichen und ritt so manches Pferd zuschanden.

    • Mývatn
    • © advicestechno, Shutterstock

    Islands größte Steinwüste erstreckt sich vom Gletscher Hofsjökull bis zum Gletscher Tungnafellsjökull und in Nord-Süd-Richtung über 70 km. Ihr heutiger Name wird erst seit dem 18.Jh. benutzt. Im Mittelalter hieß sie einfach Sandur. Der heutige erste Teil des Namens leitet sich vom Verb "sprengja" (abhetzen) ab. Sprengisandur war nicht nur wegen seiner Sandstürme und Wegelagerer gefürchtet, sondern weil die einzelnen Weidegebiete weiter als einen Tagesritt auseinander lagen. Entsprechend versuchte jeder Reiter, diese doch noch bis zum Abend zu erreichen und ritt so manches Pferd zuschanden.

    • Mývatn

  • Mývatnssveit

    Landschaftliche Highlights

    Das Gebiet mit der Stadt Mývatn und dem gleichnamigen See ist ein beliebtes Touristenziel. Bedeutend für die Region ist auch das Geothermalkraftwerk Krafla. Das Gebiet liegt in einer aktiven Vulkanzone mit recht häufigen Ausbrüchen.

    Das Gebiet mit der Stadt Mývatn und dem gleichnamigen See ist ein beliebtes Touristenziel. Bedeutend für die Region ist auch das Geothermalkraftwerk Krafla. Das Gebiet liegt in einer aktiven Vulkanzone mit recht häufigen Ausbrüchen.


  • Bruggsmiðjan

    Touristenattraktionen

    Diese Mikrobrauerei war eine der ersten im Land und hat sich vom Miniunternehmen zur Erfolgsbrauerei gemausert. Hier gibt es spannende Führungen und Verkostungen. Besonders zu empfehlen ist das dunkle Bier "Kaldi Dökkur".

    Diese Mikrobrauerei war eine der ersten im Land und hat sich vom Miniunternehmen zur Erfolgsbrauerei gemausert. Hier gibt es spannende Führungen und Verkostungen. Besonders zu empfehlen ist das dunkle Bier "Kaldi Dökkur".


  • Lystigarðurinn

    Botanische Gärten & Parks
    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der 1912 gegründete Garten ist der nördlichste dieser Art, mit allen Pflanzen Islands (ungefähr 430 Arten) und fast 6000 weiteren aus anderen Regionen, z.B. aus Grönland, aber auch aus Südeuropa.

    • © Danita Delmont, Shutterstock

    Der 1912 gegründete Garten ist der nördlichste dieser Art, mit allen Pflanzen Islands (ungefähr 430 Arten) und fast 6000 weiteren aus anderen Regionen, z.B. aus Grönland, aber auch aus Südeuropa.


  • Akureyri

    Geographical
    • © Harry Painter, Shutterstock

    Reizvoll liegt die viertgrößte Stadt Islands am Fjord Eyjafjörður am Fuß des Berges Súlur (1144 m), von dem man einen guten Blick auf das Hinterland und den Fjord hat. Die Einwohner leben vom Handel sowie von der Lebensmittelproduktion und vom Schiffbau. Akureyri ist nicht nur das touristische, sondern auch das kulturelle Zentrum des Nordens. 1975 gründete man hier ein professionelles Theater, das in einem schönen Holzbau von 1900 untergebracht ist. 1987 wurde in Akureyri die zweite Universität Islands eröffnet. Die charmante Stadt wirkt mit ihren zahlreichen alten Villen und den vielen Bäumen recht beschaulich und wird gern als "Perle des Nordens" bezeichnet.

    • © Harry Painter, Shutterstock

    Reizvoll liegt die viertgrößte Stadt Islands am Fjord Eyjafjörður am Fuß des Berges Súlur (1144 m), von dem man einen guten Blick auf das Hinterland und den Fjord hat. Die Einwohner leben vom Handel sowie von der Lebensmittelproduktion und vom Schiffbau. Akureyri ist nicht nur das touristische, sondern auch das kulturelle Zentrum des Nordens. 1975 gründete man hier ein professionelles Theater, das in einem schönen Holzbau von 1900 untergebracht ist. 1987 wurde in Akureyri die zweite Universität Islands eröffnet. Die charmante Stadt wirkt mit ihren zahlreichen alten Villen und den vielen Bäumen recht beschaulich und wird gern als "Perle des Nordens" bezeichnet.


  • Húsavík

    Geographical
    • © canadastock, Shutterstock

    Die Hauptattraktionen in diesem schön gelegenen Fischerort sind das Walmuseum und die Walbeobachtungsfahrten mit restaurierten Eichenbooten.

    • © canadastock, Shutterstock

    Die Hauptattraktionen in diesem schön gelegenen Fischerort sind das Walmuseum und die Walbeobachtungsfahrten mit restaurierten Eichenbooten.


  • Bláa Kannan

    Cafés

    In diesem gemütlichen und beliebten Café in der Einkaufsstraße werden kleine Gerichte und Kuchen serviert.

    In diesem gemütlichen und beliebten Café in der Einkaufsstraße werden kleine Gerichte und Kuchen serviert.


  • Gamli Bærinn

    Cafés

    Dieses gemütliche Café liegt in einem alten Bauernhof. Auf der Karte stehen Kuchen und kleine Gerichte.

    Dieses gemütliche Café liegt in einem alten Bauernhof. Auf der Karte stehen Kuchen und kleine Gerichte.


  • Listasafn

    Museen

    In diesem Kunstmuseum werden in wechselnden Ausstellungen überwiegend isländische Künstler des 20.Jh. gezeigt.

    In diesem Kunstmuseum werden in wechselnden Ausstellungen überwiegend isländische Künstler des 20.Jh. gezeigt.


  • Fuglasafn Sigurgeirs

    Museen

    In diesem schönen Museum kann man die Vogel der Region um den See Mývatn anhand ausgestopfter Exemplare ausgiebig studieren. Die Ausstellungsstücke werden hier modern präsentiert und das angeschlossene Café bietet Seeblick.

    In diesem schönen Museum kann man die Vogel der Region um den See Mývatn anhand ausgestopfter Exemplare ausgiebig studieren. Die Ausstellungsstücke werden hier modern präsentiert und das angeschlossene Café bietet Seeblick.


  • Hvalasafnið

    Museen

    Das Walmuseum gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Walarten und ist eine der Hauptattraktionen des Orts.

    Das Walmuseum gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Walarten und ist eine der Hauptattraktionen des Orts.


  • Safnahúsið

    Museen

    Dieses Museum ist besonders wegen seiner großen naturkundlichen Sammlung beliebt, zu der auch ein ausgestopfter Eisbär gehört, der 1969 auf der Insel Grimsey geschossen wurde, nachdem er auf einer Eisscholle von Grönland dort angetrieben war.

    Dieses Museum ist besonders wegen seiner großen naturkundlichen Sammlung beliebt, zu der auch ein ausgestopfter Eisbär gehört, der 1969 auf der Insel Grimsey geschossen wurde, nachdem er auf einer Eisscholle von Grönland dort angetrieben war.