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Reiseführer
Nordalbanien

MARCO POLO Reiseführer

Albanien

17.95 €

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Der Norden Albaniens ist eine gebirgige Region mit Shkodër als zentralem Bezugspunkt im meeresnahen Flachland. Im Dreiländereck mit Montenegro und Kosovo erheben sich die Ausläufer der Dinariden auf über 2500 m und formen eine beeindruckende, zerklüftete, abgeschiedene und in weiten Teilen noch unberührte alpine Landschaft.

Diese Formation ist traditionell unter dem Namen Verfluchte Berge bekannt, wird inzwischen aber oft Albanische Alpen genannt. Doch im Gegensatz zu den nördlicheren Namensvettern fehlen hier Schneisen, Fernstraßen und Tunnel. Trotz besserer Erschließung und asphaltierter Abschnitte wirkt die Region weiterhin zauberhaft entrückt. In den Tälern, vor allem in Theth und Valbona, sind traditionelle Gästehäuser und moderne Hotels auf zahlreiche Besucher vorbereitet, während die Berghänge unberührt geblieben sind. Der Tourismus hat einen positiven Nebeneffekt: Ohne ihn wären viele Täler auch im Sommer so leer wie im langen Winter.

Nordalbanien Sehenswertes & Restaurants

Kalaja e Rozafës
Architektonische Highlights
Shkodër
Liqeni Komanit
Landschaftliche Highlights
Liqeni Komanit
Theth
Geographical
Theth
"Marubi" National Museum of Photography.
Museen
Shkodër
Vendi i Deshmisë dhe Kujtesës
Touristenattraktionen
Shkodër
Ura e Mesit
Architektonische Highlights
Boks
Syri i Kaltër
Landschaftliche Highlights
Nderlysaj
Zdrale
Märkte und Flohmärkte
Shkodër
Shiroka
Geographical
Shiroka
Qafa e Valbonës
Landschaftliche Highlights
Valbonë
Velipoja
Geographical
Velipoja
Ujvara
Landschaftliche Highlights
Grunas
Kukës
Geographical
Kukës
Metropolitan Archbishopric of Shkodër Saint Stephen's Cathedral
Architektonische Highlights
Shkodër
Restaurant Tradita
Restaurants
Shkodër
Arti Zanave
Restaurants
Shkodër
Venice Art Mask Factory
Sonstige Läden
Shkodër
Shkodra Rent Bike
Fahrrad
Shkodër
Kisha e Thethit
Architektonische Highlights
Fushe -Thethi
Shkodra
Geographical
Shkodra
Valbona
Geographical
Valbona
Vermosh
Geographical
Vermosh

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Fahrrad


  • Kalaja e Rozafës

    Architektonische Highlights
    • © Jan Hendrik, Shutterstock

    Die Rozafa-Burg ist Shkodërs größte Sehenswürdigkeit im Wortsinne. Auf einem 130 m hohen Burghügel gelegen, bietet das weitläufige Areal einen 360-Grad-Blick: auf den Skutari-See und den Buna-Fluss, den Taraboshberg im Westen, über die Stadt Shkodër und die Alpenausläufer im Norden bis hin zur Drin- und Zadrima-Ebene im Süden. Du musst kein Geschichtsfan sein, um die spektakuläre Kombination aus Natur und frei zugänglichen historischen Mauern zu lieben.

    • © Jan Hendrik, Shutterstock

    Die Rozafa-Burg ist Shkodërs größte Sehenswürdigkeit im Wortsinne. Auf einem 130 m hohen Burghügel gelegen, bietet das weitläufige Areal einen 360-Grad-Blick: auf den Skutari-See und den Buna-Fluss, den Taraboshberg im Westen, über die Stadt Shkodër und die Alpenausläufer im Norden bis hin zur Drin- und Zadrima-Ebene im Süden. Du musst kein Geschichtsfan sein, um die spektakuläre Kombination aus Natur und frei zugänglichen historischen Mauern zu lieben.


  • Liqeni Komanit

    Landschaftliche Highlights

    Der Koman-Stausee (Liqeni i Komanit) nordöstlich von Shkodër ist der Ausgangspunkt für den Fährverkehr zwischen Koman und Fierzë (Fierze), von wo aus man über Bajram Curri und damit ins Valbona-Tal weiterfahren kann. Die Minikreuzfahrt durch fjordartige Landschaften wird dich umwerfen! Aber jenseits der Naturschönheit ist die Fähre bei weitem der einfachste Weg in den Osten des Landes. Die Fahrt mit dem Auto über Puka ist kein Spaß und nicht jeder ist willens, den Fußweg über den Pass von Theth zu nehmen.

    • Liqeni Komanit

    Der Koman-Stausee (Liqeni i Komanit) nordöstlich von Shkodër ist der Ausgangspunkt für den Fährverkehr zwischen Koman und Fierzë (Fierze), von wo aus man über Bajram Curri und damit ins Valbona-Tal weiterfahren kann. Die Minikreuzfahrt durch fjordartige Landschaften wird dich umwerfen! Aber jenseits der Naturschönheit ist die Fähre bei weitem der einfachste Weg in den Osten des Landes. Die Fahrt mit dem Auto über Puka ist kein Spaß und nicht jeder ist willens, den Fußweg über den Pass von Theth zu nehmen.

    • Liqeni Komanit

  • Theth

    Geographical
    • © Pavel Chlum, Shutterstock

    Das abgeschiedenen Streudorf Theth (Thethi, 700 Ew. im Sommer) liegt in einem Talkessel, so gewaltig eingerahmt von Felswänden, dass man sich am Ende der Welt glaubt. Theth ist eine echte touristische Erfolgsgeschichte: Dank des Ausbaus von Infrastruktur, der Ausgabe von Mikrokrediten und der Ausweisung von Wanderwegen vor mehr als einem Jahrzehnt ist es gelungen, die Einwohner zum Bleiben oder sogar zur Rückkehr zu bewegen. 2010 lebten nur noch 80 Menschen dauerhaft im Talkessel, inzwischen leben dort wieder ca. 100 Familien vom Tourismus. Vor dem Wintereinbruch verlassen die meisten von ihnen das Tal, da die Passstraße ins Dorf bis in das späte Frühjahr hinein wegen des Schnees nicht passierbar ist. Zudem gibt es weder eine Schule noch medizinische Einrichtungen vor Ort.

    • Theth
    • © Pavel Chlum, Shutterstock

    Das abgeschiedenen Streudorf Theth (Thethi, 700 Ew. im Sommer) liegt in einem Talkessel, so gewaltig eingerahmt von Felswänden, dass man sich am Ende der Welt glaubt. Theth ist eine echte touristische Erfolgsgeschichte: Dank des Ausbaus von Infrastruktur, der Ausgabe von Mikrokrediten und der Ausweisung von Wanderwegen vor mehr als einem Jahrzehnt ist es gelungen, die Einwohner zum Bleiben oder sogar zur Rückkehr zu bewegen. 2010 lebten nur noch 80 Menschen dauerhaft im Talkessel, inzwischen leben dort wieder ca. 100 Familien vom Tourismus. Vor dem Wintereinbruch verlassen die meisten von ihnen das Tal, da die Passstraße ins Dorf bis in das späte Frühjahr hinein wegen des Schnees nicht passierbar ist. Zudem gibt es weder eine Schule noch medizinische Einrichtungen vor Ort.

    • Theth

  • "Marubi" National Museum of Photography.

    Museen
    Insider-Tipp
    Offene Türen einrennen

    Dieses einzigartige Fenster in die albanische Vergangenheit steht direkt in der Fußgängerzone. Hier haben 150 000 Glasplatten und zahllose Fotonegative aus drei Generationen der Fotografendynastie Marubi eine Heimat gefunden. Seit 2016 werden die Werke in wechselnden Ausstellungen und innerhalb eines modernen Ambientes präsentiert, ergänzt durch weitere Exponate mit englischen Erklärungen. Das Museum zählt zu den bemerkenswertesten des Landes. An Feiertagen ist der Eintritt ins Museum frei, so zum Beispiel am Unabhängigkeitstag (28.Nov., Tag der Befreiung (29.Nov.) und am Internationalen Museumstag (18.Mai).

    Insider-Tipp
    Offene Türen einrennen

    Dieses einzigartige Fenster in die albanische Vergangenheit steht direkt in der Fußgängerzone. Hier haben 150 000 Glasplatten und zahllose Fotonegative aus drei Generationen der Fotografendynastie Marubi eine Heimat gefunden. Seit 2016 werden die Werke in wechselnden Ausstellungen und innerhalb eines modernen Ambientes präsentiert, ergänzt durch weitere Exponate mit englischen Erklärungen. Das Museum zählt zu den bemerkenswertesten des Landes. An Feiertagen ist der Eintritt ins Museum frei, so zum Beispiel am Unabhängigkeitstag (28.Nov., Tag der Befreiung (29.Nov.) und am Internationalen Museumstag (18.Mai).


  • Vendi i Deshmisë dhe Kujtesës

    Touristenattraktionen

    Shkodër war während der kommunistischen Zeit ein Schwerpunkt politischer Verfolgung, nicht zuletzt wegen der tiefen Gläubigkeit und dem intellektuellen Leben, das diese Stadt auszeichnete. Das Museum erinnert seit 2016 nicht nur mit Namen und Gesichtern an die Opfer, sondern zeigt auch einen original erhaltenen Zellentrakt direkt neben den modernisierten Ausstellungsräumen. Diese beeindruckende, teils bedrückende Symbiose ist einzigartig in Albanien. Früher gehörte das Areal zum Innenministerium, wo Gefangene vor ihrem Prozess festgehalten und gefoltert wurden. Nicht alle Informationen sind auf Englisch, aber die beklemmende Atmosphäre ist auch so spürbar.

    • Bulevardi Skënderbeu, Shkodër

    Shkodër war während der kommunistischen Zeit ein Schwerpunkt politischer Verfolgung, nicht zuletzt wegen der tiefen Gläubigkeit und dem intellektuellen Leben, das diese Stadt auszeichnete. Das Museum erinnert seit 2016 nicht nur mit Namen und Gesichtern an die Opfer, sondern zeigt auch einen original erhaltenen Zellentrakt direkt neben den modernisierten Ausstellungsräumen. Diese beeindruckende, teils bedrückende Symbiose ist einzigartig in Albanien. Früher gehörte das Areal zum Innenministerium, wo Gefangene vor ihrem Prozess festgehalten und gefoltert wurden. Nicht alle Informationen sind auf Englisch, aber die beklemmende Atmosphäre ist auch so spürbar.

    • Bulevardi Skënderbeu, Shkodër

  • Ura e Mesit

    Architektonische Highlights
    • © upslim, Shutterstock

    Nordöstlich der Innenstadt und gut mit dem Fahrrad zu erreichen, findest du eine der schönsten osmanischen Brücken ganz Albaniens, die Ura e Mesit. Ein großer Steinbogen überbrückt eine Engstelle des Kir, der bald darauf in den Drin mündet. Mehrere kleine Bögen nehmen Anlauf und verschaffen der Brücke Höhe – und ganz malerisch im Hintergrund erblickst du die ersten Gipfel der Albanischen Alpen.

    • Boks
    • © upslim, Shutterstock

    Nordöstlich der Innenstadt und gut mit dem Fahrrad zu erreichen, findest du eine der schönsten osmanischen Brücken ganz Albaniens, die Ura e Mesit. Ein großer Steinbogen überbrückt eine Engstelle des Kir, der bald darauf in den Drin mündet. Mehrere kleine Bögen nehmen Anlauf und verschaffen der Brücke Höhe – und ganz malerisch im Hintergrund erblickst du die ersten Gipfel der Albanischen Alpen.

    • Boks

  • Syri i Kaltër

    Landschaftliche Highlights

    Eine Gumpe nennt man die Karstkuhle voller eiskalten Wassers in Bayern, „Gumpenjucken“ das Hineinspringen. Gemütlicher ist es auf den gezimmerten Holzbänken, an den improvisierten Tischen rund um die Kuhle – ein magischer, weltabgewandter und immer angenehm kühler Ort. Der Weg von Theth dorthin führt jedoch erst über das Gestein am Flussbett und dann durch den Weiler Nderlysaj – Trinkwasser einpacken! Alternativ kann man auch mit dem Auto bis Nderlysaj fahren und die Wanderung (hin und zurück 8 km/2 Std.) dort beginnen. Wer fit ist, kann die Rundwanderung von Theth aus auch mit dem Wasserfall in Grunas verbinden.

    • Nderlysaj

    Eine Gumpe nennt man die Karstkuhle voller eiskalten Wassers in Bayern, „Gumpenjucken“ das Hineinspringen. Gemütlicher ist es auf den gezimmerten Holzbänken, an den improvisierten Tischen rund um die Kuhle – ein magischer, weltabgewandter und immer angenehm kühler Ort. Der Weg von Theth dorthin führt jedoch erst über das Gestein am Flussbett und dann durch den Weiler Nderlysaj – Trinkwasser einpacken! Alternativ kann man auch mit dem Auto bis Nderlysaj fahren und die Wanderung (hin und zurück 8 km/2 Std.) dort beginnen. Wer fit ist, kann die Rundwanderung von Theth aus auch mit dem Wasserfall in Grunas verbinden.

    • Nderlysaj

  • Zdrale

    Märkte und Flohmärkte
    Insider-Tipp
    Immunbooster

    Trotz des Angebots an Billigwaren in der zentralen Halle ist der Markt ein lebendiger Ort, an dem du Shkodërs Puls spürst. Neben frischem Fisch, Obst und Gemüse gibt es hier kiloweise Tabak vom nahen Tarabosh-Berg und weitere lokale Spezialitäten. Ab dem frühen Herbst wird auf dem Markt Granatapfelsaft frisch gepresst. Nicht entgehen lassen! Rund um den Sheshi Zdrale findet man zudem fliegende Händler, Obststände, Nüsse, Trockenfrüchte und Bergtee. Allerdings solltest du vormittags da sein, denn ab dem frühen Nachmittag schließen die meisten Stände und die Händler kehren in ihre Dörfer zurück.

    • Rruga Evlija Celebiu 30, Shkodër
    Insider-Tipp
    Immunbooster

    Trotz des Angebots an Billigwaren in der zentralen Halle ist der Markt ein lebendiger Ort, an dem du Shkodërs Puls spürst. Neben frischem Fisch, Obst und Gemüse gibt es hier kiloweise Tabak vom nahen Tarabosh-Berg und weitere lokale Spezialitäten. Ab dem frühen Herbst wird auf dem Markt Granatapfelsaft frisch gepresst. Nicht entgehen lassen! Rund um den Sheshi Zdrale findet man zudem fliegende Händler, Obststände, Nüsse, Trockenfrüchte und Bergtee. Allerdings solltest du vormittags da sein, denn ab dem frühen Nachmittag schließen die meisten Stände und die Händler kehren in ihre Dörfer zurück.

    • Rruga Evlija Celebiu 30, Shkodër

  • Shiroka

    Geographical
    Insider-Tipp
    Mit Muskelkraft zum See

    Der Skutari-See ist unmittelbar im Norden von Shkodër nur schwer zugänglich, da größtenteils Marschland. Daher ist der kleine Ort Shiroka am südlichen Ufer die beste Wahl für einen Ausflug. Nach Jahren an Umbauund Renovierungsmaßnahmen existiert inzwischen eine breit angelegte Uferpromenade (Shëtitorja), Ausflugslokale und Hotels haben sich angesiedelt. Shiroka schließt inzwischen wieder an den Glanz vergangener Tage an: König Zogu hatte hier einst eine Villa, die später von kommunistischen Pionieren als Ferienlager genutzt wurde und heute verfällt. Leih dir am besten ein Fahrrad und radel an der Buna entlang bis zur alten Brücke und hinüber 7 km). Unterwegs kannst du das alte Basarviertel zu Füßen der Burg erforschen.

    • Shiroka
    Insider-Tipp
    Mit Muskelkraft zum See

    Der Skutari-See ist unmittelbar im Norden von Shkodër nur schwer zugänglich, da größtenteils Marschland. Daher ist der kleine Ort Shiroka am südlichen Ufer die beste Wahl für einen Ausflug. Nach Jahren an Umbauund Renovierungsmaßnahmen existiert inzwischen eine breit angelegte Uferpromenade (Shëtitorja), Ausflugslokale und Hotels haben sich angesiedelt. Shiroka schließt inzwischen wieder an den Glanz vergangener Tage an: König Zogu hatte hier einst eine Villa, die später von kommunistischen Pionieren als Ferienlager genutzt wurde und heute verfällt. Leih dir am besten ein Fahrrad und radel an der Buna entlang bis zur alten Brücke und hinüber 7 km). Unterwegs kannst du das alte Basarviertel zu Füßen der Burg erforschen.

    • Shiroka

  • Qafa e Valbonës

    Landschaftliche Highlights
    • © iwciagr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einkehrschwung

    Theths größte Attraktion sind die Wanderwege – ob im Tal oder in der Höhe. Der mit Abstand berühmteste ist der Saumpfad zum Valbona-Pass, der wiederum Teil des Weitwanderweges Peaks-of-the-Balkans ist und nach Valbona weiterführt. Unterwegs ergeben sich sagenhafte Blicke über den Talgrund und vom Pass aus eröffnet sich dir nach 6 km und 1000 Höhenmetern fast die gesamte Länge des Valbona-Tals. Auf einer Lichtung kurz vor dem Schlussanstieg bekommst du in dem urigen Bar-Kafe Zef Rrgalla gekühltes Bier und den berühmten fli, den Schichtkuchen Nordalbaniens.

    • Valbonë
    • © iwciagr, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einkehrschwung

    Theths größte Attraktion sind die Wanderwege – ob im Tal oder in der Höhe. Der mit Abstand berühmteste ist der Saumpfad zum Valbona-Pass, der wiederum Teil des Weitwanderweges Peaks-of-the-Balkans ist und nach Valbona weiterführt. Unterwegs ergeben sich sagenhafte Blicke über den Talgrund und vom Pass aus eröffnet sich dir nach 6 km und 1000 Höhenmetern fast die gesamte Länge des Valbona-Tals. Auf einer Lichtung kurz vor dem Schlussanstieg bekommst du in dem urigen Bar-Kafe Zef Rrgalla gekühltes Bier und den berühmten fli, den Schichtkuchen Nordalbaniens.

    • Valbonë

  • Velipoja

    Geographical
    • © Dziorek Rafal, Shutterstock

    Velipoja ist Shkodërs Badeort und mit Sandstrand ebenso gesegnet wie mit den albanientypischen Betonneubauten, wobei sich letztere im Vergleich zu Shëngjin oder Durrës noch in Grenzen halten. Wenn du es ruhiger haben möchtest, fahr ein paar Kilometer weiter nach Baks-Rrjoll und geh dort an den Strand.

    • Velipoja
    • © Dziorek Rafal, Shutterstock

    Velipoja ist Shkodërs Badeort und mit Sandstrand ebenso gesegnet wie mit den albanientypischen Betonneubauten, wobei sich letztere im Vergleich zu Shëngjin oder Durrës noch in Grenzen halten. Wenn du es ruhiger haben möchtest, fahr ein paar Kilometer weiter nach Baks-Rrjoll und geh dort an den Strand.

    • Velipoja

  • Ujvara

    Landschaftliche Highlights
    • © Daniel Reiner, Shutterstock

    Einfacher, weil kürzer und weniger hoch, ist der Gang zum Wasserfall bei Grunas. Der Weg führt spektakulär an alten Steinhäusern und verlassenen Gehöften vorbei, überquert Bergflüsse und steigt schließlich kurz und knackig zum Wasserfall an: insgesamt 250 Höhenmeter, die es wert sind.

    • Grunas
    • © Daniel Reiner, Shutterstock

    Einfacher, weil kürzer und weniger hoch, ist der Gang zum Wasserfall bei Grunas. Der Weg führt spektakulär an alten Steinhäusern und verlassenen Gehöften vorbei, überquert Bergflüsse und steigt schließlich kurz und knackig zum Wasserfall an: insgesamt 250 Höhenmeter, die es wert sind.

    • Grunas

  • Kukës

    Geographical

    Kukës (25 000 Ew.) liegt direkt am Drin. Unmittelbar an der Stadt vorbei verläuft die Autobahn ins Kosovo, hier endet die Überlandstraße aus dem Diber-Tal und beginnt die wilde Piste nach Bajram Curri. Im Wesentlichen stellt Kukës eine sozialistische Planstadt aus den 1960er-Jahren dar. Das touristische Potenzial der Gegend und insbesondere des umgebenden Berglands samt Koritnik und Pashtrik ist unbestritten. Kukës zum Outdoorzentrum zu machen, blieb jedoch bisher nur eine Episode anlässlich der kurzen und letztlich erfolglosen Wiederbelebung des örtlichen Flughafens. Aber in Albanien ändern sich die Dinge zurzeit schnell.

    • Kukës

    Kukës (25 000 Ew.) liegt direkt am Drin. Unmittelbar an der Stadt vorbei verläuft die Autobahn ins Kosovo, hier endet die Überlandstraße aus dem Diber-Tal und beginnt die wilde Piste nach Bajram Curri. Im Wesentlichen stellt Kukës eine sozialistische Planstadt aus den 1960er-Jahren dar. Das touristische Potenzial der Gegend und insbesondere des umgebenden Berglands samt Koritnik und Pashtrik ist unbestritten. Kukës zum Outdoorzentrum zu machen, blieb jedoch bisher nur eine Episode anlässlich der kurzen und letztlich erfolglosen Wiederbelebung des örtlichen Flughafens. Aber in Albanien ändern sich die Dinge zurzeit schnell.

    • Kukës

  • Metropolitan Archbishopric of Shkodër Saint Stephen's Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Die katholische Kathedrale war einst eine der größten Kirchen des Balkans und wurde noch mit Erlaubnis des osmanischen Sultans erbaut. Jede katholische Familie der Stadt stellte Arbeiter für den Bau, der 1858 begann und neun Jahre dauerte. 1967 wurde die Kathedrale von den Kommunisten in einen Palast des Sports umfunktioniert, das Kirchenportal verschalt und der Turm abgerissen. Im Inneren sollen Tribünen und sogar ein Basketballfeld errichtet worden sein. Einigen Bürgern Shkodërs gelang es, wertvolle sakrale Gegenstände vor den Machthabern zu verstecken, sodass diese nach 1990 mit der Wiedereröffnung des Gotteshauses ihren Weg zurück in die Kathedrale fanden. Bei der offiziellen Einweihung 1991 war Mutter Teresa anwesend, 1993 folgte der Besuch von Papst Johannes Paul II. Ein Seitenaltar der Kathedrale ist 38 Märtyrern gewidmet, die während des Kommunismus wegen ihres Glaubens starben. Auf dem Vorplatz erinnert eine Mönchsskulptur in Ketten an die Verfolgung von Gläubigen und Geistlichen, im Nebengebäude ist ein Museum untergebracht.

    • © trabantos, Shutterstock

    Die katholische Kathedrale war einst eine der größten Kirchen des Balkans und wurde noch mit Erlaubnis des osmanischen Sultans erbaut. Jede katholische Familie der Stadt stellte Arbeiter für den Bau, der 1858 begann und neun Jahre dauerte. 1967 wurde die Kathedrale von den Kommunisten in einen Palast des Sports umfunktioniert, das Kirchenportal verschalt und der Turm abgerissen. Im Inneren sollen Tribünen und sogar ein Basketballfeld errichtet worden sein. Einigen Bürgern Shkodërs gelang es, wertvolle sakrale Gegenstände vor den Machthabern zu verstecken, sodass diese nach 1990 mit der Wiedereröffnung des Gotteshauses ihren Weg zurück in die Kathedrale fanden. Bei der offiziellen Einweihung 1991 war Mutter Teresa anwesend, 1993 folgte der Besuch von Papst Johannes Paul II. Ein Seitenaltar der Kathedrale ist 38 Märtyrern gewidmet, die während des Kommunismus wegen ihres Glaubens starben. Auf dem Vorplatz erinnert eine Mönchsskulptur in Ketten an die Verfolgung von Gläubigen und Geistlichen, im Nebengebäude ist ein Museum untergebracht.


  • Restaurant Tradita

    Restaurants
    • regional

    Hier sieht man ganze Gruppen ankommen, denn der Besitzer stellt stolz seine Sammlerstücke aus der albanischen Geschichte aus, während die Speisekarte ganz auf traditionelle Gerichte setzt. Ob im Sommer im historischen Innenhof oder im Winter vor dem großen Kamin – ein Erlebnis, das du nicht verpassen solltest! Im liebevoll renovierten osmanischen Gebäude befinden sich zudem stilvoll und traditionell eingerichtete Gästezimmer.

    Hier sieht man ganze Gruppen ankommen, denn der Besitzer stellt stolz seine Sammlerstücke aus der albanischen Geschichte aus, während die Speisekarte ganz auf traditionelle Gerichte setzt. Ob im Sommer im historischen Innenhof oder im Winter vor dem großen Kamin – ein Erlebnis, das du nicht verpassen solltest! Im liebevoll renovierten osmanischen Gebäude befinden sich zudem stilvoll und traditionell eingerichtete Gästezimmer.


  • Arti Zanave

    Restaurants
    • regional

    Ein verstecktes Kleinod, in dem Tradition auf moderne Art auf den Teller kommt. Mit einer kleinen, sorgfältig zusammengestellten Speisekarte und gemütlicher Atmosphäre bietet das nett dekorierte Restaurant ausschließlich regionale Produkte aus privaten Gärten. Wer sich durch die albanische Küche probieren möchte, ist hier genau richtig! Betrieben wird das Restaurant von Frauen, die ehrenamtlich arbeiten – der gesamte Erlös unterstützt Opfer häuslicher Gewalt. Ein echter Geheimtipp!

    • Rruga Berdicej 4001, Shkodër

    Ein verstecktes Kleinod, in dem Tradition auf moderne Art auf den Teller kommt. Mit einer kleinen, sorgfältig zusammengestellten Speisekarte und gemütlicher Atmosphäre bietet das nett dekorierte Restaurant ausschließlich regionale Produkte aus privaten Gärten. Wer sich durch die albanische Küche probieren möchte, ist hier genau richtig! Betrieben wird das Restaurant von Frauen, die ehrenamtlich arbeiten – der gesamte Erlös unterstützt Opfer häuslicher Gewalt. Ein echter Geheimtipp!

    • Rruga Berdicej 4001, Shkodër

  • Venice Art Mask Factory

    Sonstige Läden

    Eine beeindruckende Auswahl an venezianischen Masken erwartet dich in der spezialisierten Manufaktur, die mittlerweile zu den Must-Sees in Shkodër gehört.

    Eine beeindruckende Auswahl an venezianischen Masken erwartet dich in der spezialisierten Manufaktur, die mittlerweile zu den Must-Sees in Shkodër gehört.


  • Shkodra Rent Bike

    Fahrrad

    Am Skanderbeg-Boulevard in der Hofeinfahrt links neben dem Kinema Millenium kannst du günstige Alltagsräder für die Stadterkundung mieten.

    Am Skanderbeg-Boulevard in der Hofeinfahrt links neben dem Kinema Millenium kannst du günstige Alltagsräder für die Stadterkundung mieten.


  • Kisha e Thethit

    Architektonische Highlights

    Theth besteht aus verstreuten alten Gehöften, die größtenteils mittlerweile modernisiert und zu Gasthäusern umfunktioniert wurden. Dennoch hat sich der gesamte Ort eine einzigartige archaische Atmosphäre erhalten, die für sich genommen schon sehenswert ist, mit der Kirche aus Stein und Schindeln vor der felsigen Bergkulisse aber noch zu einem Höhepunkt aufläuft. Während des Kommunismus diente sie als Dorfkrankenhaus und ist nur geöffnet, wenn der Priester aus Shkodër mal vorbeischaut. Auf dem Friedhof liegt der kanadisch-deutsche Albanologe Robert Elsie begraben. Fushe-Thethi

    • Fushe -Thethi

    Theth besteht aus verstreuten alten Gehöften, die größtenteils mittlerweile modernisiert und zu Gasthäusern umfunktioniert wurden. Dennoch hat sich der gesamte Ort eine einzigartige archaische Atmosphäre erhalten, die für sich genommen schon sehenswert ist, mit der Kirche aus Stein und Schindeln vor der felsigen Bergkulisse aber noch zu einem Höhepunkt aufläuft. Während des Kommunismus diente sie als Dorfkrankenhaus und ist nur geöffnet, wenn der Priester aus Shkodër mal vorbeischaut. Auf dem Friedhof liegt der kanadisch-deutsche Albanologe Robert Elsie begraben. Fushe-Thethi

    • Fushe -Thethi

  • Shkodra

    Geographical
    • © SinanDogan34, Shutterstock

    Shkodër (Shkodra, 62 000 Ew.) fungiert als das Tor zum Bergland und ist das unbestrittene Zentrum Nordalbaniens. Die kulturelle Nähe zu Mittel- und Westeuropa ist hier deutlich spürbar. Shkodër ist für viele Besucher nur der Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegenden Berge. Doch wer sich die Zeit nimmt und etwas bleibt, wird überrascht feststellen, dass die Stadt viel zu bieten hat und deutlich anders wirkt als der Rest Albaniens – geordneter und europäischer. Dieser Eindruck täuscht nicht: Shkodër und die umliegende Zadrima-Ebene kann man sich als eine Art Insel vorstellen, deren Handelskontakte über Jahrhunderte hinweg über den Drin-Fluss und das Meer gepflegt wurden. Erst 1927 wurde die sogenannte Zogu-Brücke am Eingang des Mat-Tals erbaut, und die Eisenbahn nach Shkodër entstand in den späten 1950er-Jahren. Bis dahin war das 100 km entfernte Tirana nur schwer erreichbar. Bis tief in die kommunistische Zeit hinein war Shkodër eine Welt für sich, mit stärkeren Verbindungen nach Italien als in den Süden Albaniens.

    • © SinanDogan34, Shutterstock

    Shkodër (Shkodra, 62 000 Ew.) fungiert als das Tor zum Bergland und ist das unbestrittene Zentrum Nordalbaniens. Die kulturelle Nähe zu Mittel- und Westeuropa ist hier deutlich spürbar. Shkodër ist für viele Besucher nur der Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegenden Berge. Doch wer sich die Zeit nimmt und etwas bleibt, wird überrascht feststellen, dass die Stadt viel zu bieten hat und deutlich anders wirkt als der Rest Albaniens – geordneter und europäischer. Dieser Eindruck täuscht nicht: Shkodër und die umliegende Zadrima-Ebene kann man sich als eine Art Insel vorstellen, deren Handelskontakte über Jahrhunderte hinweg über den Drin-Fluss und das Meer gepflegt wurden. Erst 1927 wurde die sogenannte Zogu-Brücke am Eingang des Mat-Tals erbaut, und die Eisenbahn nach Shkodër entstand in den späten 1950er-Jahren. Bis dahin war das 100 km entfernte Tirana nur schwer erreichbar. Bis tief in die kommunistische Zeit hinein war Shkodër eine Welt für sich, mit stärkeren Verbindungen nach Italien als in den Süden Albaniens.


  • Valbona

    Geographical
    • © Unai Huizi Photography, Shutterstock

    Valbona (ca. 500 Ew.) liegt von Theth aus gesehen nur über dem Berg, ist aber doch eine ganze Welt entfernt. Bis auf den Weiler Rragam, der von Theth aus besiedelt wurde, sind die Menschen im Tal muslimischen Bekenntnisses.

    • Valbona
    • © Unai Huizi Photography, Shutterstock

    Valbona (ca. 500 Ew.) liegt von Theth aus gesehen nur über dem Berg, ist aber doch eine ganze Welt entfernt. Bis auf den Weiler Rragam, der von Theth aus besiedelt wurde, sind die Menschen im Tal muslimischen Bekenntnisses.

    • Valbona

  • Vermosh

    Geographical
    • © Renis Hyka, Shutterstock

    Das abgelegene Vermosh, unweit des Grenzübergangs zu Montenegro, ist das nördlichste Dorf Albaniens und ein Paradies für Naturliebhaber und Ruhesuchende.

    • Vermosh
    • © Renis Hyka, Shutterstock

    Das abgelegene Vermosh, unweit des Grenzübergangs zu Montenegro, ist das nördlichste Dorf Albaniens und ein Paradies für Naturliebhaber und Ruhesuchende.

    • Vermosh

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Albanien

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Von einsamen Stränden rein ins bunte Nachtleben: mit dem MARCO POLO Reiseführer Albanien entdecken. Erkunde die Festung von Berat, lass an einem der vielen zauberhaften Strände die Seele baumeln oder stürze dich ins Nachtleben der Hauptstadt Tirana: Albanien hat unzählige schöne Orte für unvergessliche Momente zu bieten!

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  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Mit den MARCO POLO Insider-Tipps erlebst du unvergessliche Momente abseits der touristischen Hotspots!

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  • Marco Polo Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer und für Familien – mit Karte oder App!

Die besten Tipps für einen unvergesslichen Urlaub: Albanien mit allen Sinnen erleben

Reist du allein oder mit Familie, bist du lieber in Städten unterwegs oder erkundest unberührte Natur? Mit dem MARCO POLO Reiseführer Albanien findest du die schönsten Ecken des Landes und stellst dir mühelos deinen idealen Urlaub zusammen! Koste dich durch leckere Nationalgerichte, wandle auf den Spuren vergangener Kulturen durch Ruinen oder mach in einer gemütlichen Lounge-Bar die Nacht zum Tag: Deine unvergessliche Zeit in Albanien wartet schon auf dich!

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Albanien

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Mit dem MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Albanien das perfekte Urlaubsziel für Outdoor-Fans entdecken

Wandergenuss mit Panoramaaussicht an Tiranas Hausberg Dajti, ein Rafting-Abenteuer auf der wilden Vjosa oder eine entspannte Radtour zu den Pelikanen im idyllischen Nationalpark Divjaka-Karavasta machen: In Albanien gibt es die unterschiedlichsten Abenteuer zu erleben! Die MARCO POLO Autoren Veronika Wengert und Jörg Dauscher haben das in jeder Hinsicht vielfältige Albanien erkundet. Im MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Albanien verraten sie dir die schönsten Winkel ihres Lieblingslands.

  • Majestätische Berge, wilde Flüsse und das tiefblaue Meer: Finde deinen Lieblingsort in Albanien mit dem MARCO POLO OUTDOOR GUIDE!
  • Highlights für Kinder, Genießer oder Adrenalinjunkies: das Best of aller Albanien-Regionen gleich zu Beginn
  • Nie die Orientierung verlieren dank ausführlicher Karten und GPX-Tracks zum Downloaden
  • 5 perfekte Tage in Albanien: ein Kurzurlaub randvoll mit allem, was du keinesfalls verpassen darfst
  • Spezialitäten aus der Region und Tipps für die Einkehr: Entdecke die kulinarischen Besonderheiten Albaniens
  • Randvoll mit Insiderwissen: Veronika Wengert und Jörg Dauscher sind absolute Albanien-Experten

Beeindruckende Berge, karibikähnliche Sandstrände und zauberhafte Altstädte: Die vielen Facetten Albaniens

Auch wenn du dich an einem der traumhaften Strände wie in der Karibik fühlen kannst – Albanien hat weit mehr zu bieten, als nur Badeurlaub! Veronika Wengert und Jörg Dauscher führen dich quer durch Albanien und geben dir Tipps für dein Outdoor-Abenteuer. Von der Bootsfahrt durch spektakuläre Fjordlandschaften bis zur abenteuerlichen Höhlen-Tour: Dank der ausführlichen Beschreibungen im MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Albanien wird dein Urlaub zum Erlebnis!

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MARCO POLO Reisekarte
Albanien, Nordmazedonien

Karte, 2. Auflage · 11.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Albanien, Nordmazedonien – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:450.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Albanien bietet eine vielfältige Landschaft mit Küsten, Bergen und Seen. Die Hauptstadt Tirana beeindruckt mit dem Skanderbeg-Platz und der Et’hem-Bey-Moschee. Berat, die Stadt der tausend Fenster, ist bekannt für ihre Burg und das Onufri-Museum. Nordmazedonien bietet den Ohridsee, einen der ältesten Seen Europas, und die Hauptstadt Skopje mit der Steinernen Brücke und dem Matka-Canyon. Beide Länder vereinen Natur und Kultur und laden zu vielfältigen Erkundungen ein.

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