Cambridge, Nördliches Zentrum© Pajor Pawel, shutterstock

Reiseführer
Nördliches Zentrum

Ist erwähnt in Reiseführer:

An der Uferpromenade Quayside, wo Cambridge seinen Ursprung hat, gibt es viele gut besuchte Cafés, und punter versuchen, Besuchern ihre Bootstouren schmackhaft zu machen.

Neben dem Must-see-College St John’s und der ikonischen Round Church findest du hier auch versteckte Perlen wie Jesus College (mit dem hübschen Jesus Green Park nebenan), Magdalene College oder das topmoderne Museum Kettle’s Yard.

Nördliches Zentrum Sehenswertes & Restaurants

Kettles Yard
Museen
South Cambridgeshire
St John's College
Architektonische Highlights
Cambridge
The Varsity Hotel Roof Terrace
Bars
Cambridge
ADC Theatre
Theater
Cambridge
The Punter
Pubs
Cambridge
Hardys
Delikatessenladen
Cambridge
The Orator
Bars
Cambridge
The Maypole
Pubs
Cambridge
Jesus Green
Botanische Gärten & Parks
Cambridge
Castle Hill
Architektonische Highlights
South Cambridgeshire
Round Church
Architektonische Highlights
Cambridge
Nördliches Zentrum
Geographical
Cambridge
Jesus College, University of Cambridge
Architektonische Highlights
Cambridge
Magdalene Bridge
Architektonische Highlights
Cambridge
Magdalene College
Architektonische Highlights
Cambridge
Museum of Cambridge
Museen
Cambridge
Bould Brothers Coffee
Cafés
Cambridge
Sevenwolves
Modegeschäfte
Cambridge
Lost in Vinyl
Bücher, Zeitschriften & Musik
Cambridge
The Cambridge Cheese Company Ltd
Delikatessenladen
Cambridge
All Saints Garden Art & Craft Market
Märkte und Flohmärkte
Cambridge
Pickerel
Pubs
Cambridge

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Bars

    Theater

    Pubs

    Delikatessenladen

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Cafés

    Modegeschäfte

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Märkte und Flohmärkte


  • Kettles Yard

    Museen

    „Jim“ Ede, ein ehemaliger Angestellter der Tate Gallery in London, stellte 1957 sein Haus jungen Künstlern zum Leben und Arbeiten zur Verfügung. Das Resultat ist eine interessante Sammlung der Kunst des 20.Jhs. 1966 stiftete die Familie Haus und Sammlung der Uni, die sie für die Öffentlichkeit zugänglich machte.

    „Jim“ Ede, ein ehemaliger Angestellter der Tate Gallery in London, stellte 1957 sein Haus jungen Künstlern zum Leben und Arbeiten zur Verfügung. Das Resultat ist eine interessante Sammlung der Kunst des 20.Jhs. 1966 stiftete die Familie Haus und Sammlung der Uni, die sie für die Öffentlichkeit zugänglich machte.


  • St John's College

    Architektonische Highlights
    • © Pawika Tongtavee, Shutterstock

    Am riesigen Eingangstor zum zweitgrößten College der Uni blickt der Evangelist Johannes auf dich herab, Patron des ehemaligen Krankenhauses, das 1511 zum College umfunktioniert wurde. Darunter ist das Wappen der Gründerin Lady Margaret Beaufort zu sehen, Mutter von Heinrich VII., flankiert von zwei Yales, mysteriösen Fabelwesen mit Hörnern, Ziegenkopf, Antilopenkörper und Elefantenschwanz. Hinter dem Tor befinden sich imposante Innenhöfe, Grünflächen, 700 Studentenzimmer und angeblich spukende Geister ehemaliger Studenten . . . Zu den Untoten zählen möglicherweise auch einige Schwäne – die dürfen in England nämlich ausschließlich von Angehörigen des Königshauses und eben von den Gelehrten dieses konservativ-traditionell ausgerichteten Colleges verspeist werden.

    • © Pawika Tongtavee, Shutterstock

    Am riesigen Eingangstor zum zweitgrößten College der Uni blickt der Evangelist Johannes auf dich herab, Patron des ehemaligen Krankenhauses, das 1511 zum College umfunktioniert wurde. Darunter ist das Wappen der Gründerin Lady Margaret Beaufort zu sehen, Mutter von Heinrich VII., flankiert von zwei Yales, mysteriösen Fabelwesen mit Hörnern, Ziegenkopf, Antilopenkörper und Elefantenschwanz. Hinter dem Tor befinden sich imposante Innenhöfe, Grünflächen, 700 Studentenzimmer und angeblich spukende Geister ehemaliger Studenten . . . Zu den Untoten zählen möglicherweise auch einige Schwäne – die dürfen in England nämlich ausschließlich von Angehörigen des Königshauses und eben von den Gelehrten dieses konservativ-traditionell ausgerichteten Colleges verspeist werden.


  • The Varsity Hotel Roof Terrace

    Bars

    Die elegante Dachterrasse des Varsity Hotels bietet Panorama- und Postkartenaussichten – am besten zu genießen mit einem britischen Kultgetränk wie Pimm’s (ein auf Gin basierender Früchtecocktail) genießen. Der Blick von oben ist ein wahrer Perspektivwechsel und bei Sonnenuntergang zeigt sich Cambridge in neuem Licht.

    Die elegante Dachterrasse des Varsity Hotels bietet Panorama- und Postkartenaussichten – am besten zu genießen mit einem britischen Kultgetränk wie Pimm’s (ein auf Gin basierender Früchtecocktail) genießen. Der Blick von oben ist ein wahrer Perspektivwechsel und bei Sonnenuntergang zeigt sich Cambridge in neuem Licht.


  • ADC Theatre

    Theater

    Man kann kaum glauben, dass dieses kleine Schauspielhaus des Amateur Dramatic Club solch eine große Bedeutung für die britische Theaterlandschaft hat. In den 50er- und 60er-Jahren kamen zu einer ADC-Premiere genauso viele Agenten und Kritiker wie zu einer Premiere im Londoner West End. Vier von sechs Intendanten des Londoner Nationaltheaters sind Alumni des ADC. Im ältesten Universitätstheater des Landes starteten zahlreiche Schauspielkarrieren, u. a. die von Sir Ian McKellen (Gandalf!), Rachel Weisz und Emma Thompson. Das Theater wird fast ausschließlich von Studenten geführt und überzeugt mit professionellen und ambitionierten Produktionen. Wenn du dir mit der englischen Sprache nicht ganz so sicher bist, dann schau doch, ob gerade ein Musical oder Tanz im Programm stehen.

    Man kann kaum glauben, dass dieses kleine Schauspielhaus des Amateur Dramatic Club solch eine große Bedeutung für die britische Theaterlandschaft hat. In den 50er- und 60er-Jahren kamen zu einer ADC-Premiere genauso viele Agenten und Kritiker wie zu einer Premiere im Londoner West End. Vier von sechs Intendanten des Londoner Nationaltheaters sind Alumni des ADC. Im ältesten Universitätstheater des Landes starteten zahlreiche Schauspielkarrieren, u. a. die von Sir Ian McKellen (Gandalf!), Rachel Weisz und Emma Thompson. Das Theater wird fast ausschließlich von Studenten geführt und überzeugt mit professionellen und ambitionierten Produktionen. Wenn du dir mit der englischen Sprache nicht ganz so sicher bist, dann schau doch, ob gerade ein Musical oder Tanz im Programm stehen.


  • The Punter

    Pubs

    Bei diesem wohnlich-schnuckeligen Gastropub verschwimmen die Grenzen zwischen Kneipe und Restaurant. Die Qualität der Speisen hat oberste Priorität und man wird am Tisch bedient, während man in regulären Pubs an der Theke bestellen muss. Das kommt bei jedem gut an, und so genießen hier auch die punter gern den Feierabend im kleinen Innenhof – den ganzen Tag Touristen über den Fluss schippern macht Muskelmänner müde. . .und durstig!

    Bei diesem wohnlich-schnuckeligen Gastropub verschwimmen die Grenzen zwischen Kneipe und Restaurant. Die Qualität der Speisen hat oberste Priorität und man wird am Tisch bedient, während man in regulären Pubs an der Theke bestellen muss. Das kommt bei jedem gut an, und so genießen hier auch die punter gern den Feierabend im kleinen Innenhof – den ganzen Tag Touristen über den Fluss schippern macht Muskelmänner müde. . .und durstig!


  • Hardys

    Delikatessenladen

    An diesem Schaufenster mit überdimensionierten Süßigkeiten kommt keine Naschkatze vorbei. Die Auswahl an Leckereien, präsentiert im altmodischen Design mit Bonbondosen, und dann dieser unglaubliche Geruch... Das hat etwas Magisches an sich und so ist es nicht verwunderlich, dass du hier auch die beliebtesten Süßigkeiten aus der Harry-Potter-Welt findest. Magst du es lieber salziger? Lakritz-Fans können sich am Tresen verschiedene Sorten zum Probieren geben lassen.

    An diesem Schaufenster mit überdimensionierten Süßigkeiten kommt keine Naschkatze vorbei. Die Auswahl an Leckereien, präsentiert im altmodischen Design mit Bonbondosen, und dann dieser unglaubliche Geruch... Das hat etwas Magisches an sich und so ist es nicht verwunderlich, dass du hier auch die beliebtesten Süßigkeiten aus der Harry-Potter-Welt findest. Magst du es lieber salziger? Lakritz-Fans können sich am Tresen verschiedene Sorten zum Probieren geben lassen.


  • The Orator

    Bars

    Bevor du dir ein Getränk holst und dich am Tresen oder im netten Außenbereich mit historischem Setting niederlässt, solltest du mehr über diesen bedeutenden Ort erfahren. Die schlichte Bar ist nach dem Gründungsjahr der Cambridge Union, einem Debattierclub mit mehr als 70.000 Mitgliedern weltweit, benannt. Dieser steht für freien Austausch von Meinungen und Ideen und zelebriert die Kunst des Debattierens, wie du sie vielleicht aus dem britischen Parlament kennst. Jede Woche während des Trimesters finden hier Debatten zu den unterschiedlichsten Themen statt. Zahlreiche Promis waren bereits unter den Sprechern: Winston Churchill, Theodore Roosevelt, Margaret Thatcher, der Dalai Lama.

    Bevor du dir ein Getränk holst und dich am Tresen oder im netten Außenbereich mit historischem Setting niederlässt, solltest du mehr über diesen bedeutenden Ort erfahren. Die schlichte Bar ist nach dem Gründungsjahr der Cambridge Union, einem Debattierclub mit mehr als 70.000 Mitgliedern weltweit, benannt. Dieser steht für freien Austausch von Meinungen und Ideen und zelebriert die Kunst des Debattierens, wie du sie vielleicht aus dem britischen Parlament kennst. Jede Woche während des Trimesters finden hier Debatten zu den unterschiedlichsten Themen statt. Zahlreiche Promis waren bereits unter den Sprechern: Winston Churchill, Theodore Roosevelt, Margaret Thatcher, der Dalai Lama.


  • The Maypole

    Pubs

    Der überdachte Biergarten mit Heizstrahlern des Maypole ist der Anlaufpunkt für Studierende, die hier nach einem formellen Abendessen gern mal die Krawatte lockern oder sich der Stöckelschuhe entledigen. Mittags und früher am Abend servieren der Patron Vincenzo und seine Söhne neben Drinks auch italienische Hausmannskost und sind immer für einen freundlichen Plausch zu haben. Highlight: die riesige separate Gin-Bar!

    Der überdachte Biergarten mit Heizstrahlern des Maypole ist der Anlaufpunkt für Studierende, die hier nach einem formellen Abendessen gern mal die Krawatte lockern oder sich der Stöckelschuhe entledigen. Mittags und früher am Abend servieren der Patron Vincenzo und seine Söhne neben Drinks auch italienische Hausmannskost und sind immer für einen freundlichen Plausch zu haben. Highlight: die riesige separate Gin-Bar!


  • Jesus Green

    Botanische Gärten & Parks
    • © Hipgnosis, Shutterstock

    Wenn du Lust auf einen Spaziergang oder eine Fahrradtour hast oder mal ein paar Bahnen im Freibad ziehen willst, bist du in diesem Paradies für Jogger, Tennisspieler, Ruderer und Schwimmer richtig. Folge dem Spazierweg an der Cam, dann kommst du direkt zum Jesus Green Lido – mit 91 m einer der längsten Außenswimmingpools Europas. Nach der Action kannst du dich im gemütlichen Biergarten im Pub Fort St George erholen.

    • © Hipgnosis, Shutterstock

    Wenn du Lust auf einen Spaziergang oder eine Fahrradtour hast oder mal ein paar Bahnen im Freibad ziehen willst, bist du in diesem Paradies für Jogger, Tennisspieler, Ruderer und Schwimmer richtig. Folge dem Spazierweg an der Cam, dann kommst du direkt zum Jesus Green Lido – mit 91 m einer der längsten Außenswimmingpools Europas. Nach der Action kannst du dich im gemütlichen Biergarten im Pub Fort St George erholen.


  • Castle Hill

    Architektonische Highlights

    Ein opulentes Schloss solltest du hier nicht erwarten. Allein eine rostige Tafel erinnert daran, dass Cambridge als römische Siedlung seinen Anfang genommen und sich über mehrere Jahrhunderte eine normannische Burg über die Dächer der Stadt erhoben hat. Für einen schönen Blick auf die Glockentürme der Colleges und die weitläufigen Grünflächen lohnt sich aber dennoch der Weg auf den Hügel. Bei gutem Wetter kann man die Kathedrale im benachbarten Ely erkennen! Romantische Stunden nach Sonnenuntergang verbringt ihr allerdings besser woanders: In der Nacht werden (fast) alle Lichter der Stadt ausgeknipst und hier oben ist es zappenduster.

    Ein opulentes Schloss solltest du hier nicht erwarten. Allein eine rostige Tafel erinnert daran, dass Cambridge als römische Siedlung seinen Anfang genommen und sich über mehrere Jahrhunderte eine normannische Burg über die Dächer der Stadt erhoben hat. Für einen schönen Blick auf die Glockentürme der Colleges und die weitläufigen Grünflächen lohnt sich aber dennoch der Weg auf den Hügel. Bei gutem Wetter kann man die Kathedrale im benachbarten Ely erkennen! Romantische Stunden nach Sonnenuntergang verbringt ihr allerdings besser woanders: In der Nacht werden (fast) alle Lichter der Stadt ausgeknipst und hier oben ist es zappenduster.


  • Round Church

    Architektonische Highlights
    • © Frank Bach, Shutterstock

    Eine wortwörtlich runde Sache und Blickfang zugleich ist die Church of the Holy Sepulchre, wie sie offiziell heißt. Kein Wunder: Die alte Dame, eine von nur vier Rundkirchen des Landes, inspiriert von der Grabeskirche in Jerusalem, hat seit ihren Anfängen als Pilgerstätte im 12.Jh. schon einige Facelifts hinter sich. Im 15.Jh. mussten die normannischen Fenster weichen und ein gotischer Glockenturm wurde auf das runde Kirchenschiff gepflanzt. 1841 stürzte das Gotteshaus teilweise ein – die Architekten besannen sich auf die ursprüngliche Schönheit und ersetzten den Turm durch ein kleines Kuppeldach mit Fenstern im normannischen Originalstil.

    • © Frank Bach, Shutterstock

    Eine wortwörtlich runde Sache und Blickfang zugleich ist die Church of the Holy Sepulchre, wie sie offiziell heißt. Kein Wunder: Die alte Dame, eine von nur vier Rundkirchen des Landes, inspiriert von der Grabeskirche in Jerusalem, hat seit ihren Anfängen als Pilgerstätte im 12.Jh. schon einige Facelifts hinter sich. Im 15.Jh. mussten die normannischen Fenster weichen und ein gotischer Glockenturm wurde auf das runde Kirchenschiff gepflanzt. 1841 stürzte das Gotteshaus teilweise ein – die Architekten besannen sich auf die ursprüngliche Schönheit und ersetzten den Turm durch ein kleines Kuppeldach mit Fenstern im normannischen Originalstil.


  • Nördliches Zentrum

    Geographical
    • © Maurizio Callari, Shutterstock

    An der Uferpromenade Quayside, wo Cambridge seinen Ursprung hat, gibt es viele gut besuchte Cafés, und Punter versuchen, Besuchern ihre Bootstouren schmackhaft zu machen. Neben dem Must-See-College St John’s und der ikonischen Round Church findest du hier auch versteckte Perlen wie Jesus College (mit dem hübschen Jesus Green Park nebenan), Magdalene College oder das topmoderne Museum Kettle’s Yard.

    • Magdalene Street, CB5 8AB Cambridge
    • © Maurizio Callari, Shutterstock

    An der Uferpromenade Quayside, wo Cambridge seinen Ursprung hat, gibt es viele gut besuchte Cafés, und Punter versuchen, Besuchern ihre Bootstouren schmackhaft zu machen. Neben dem Must-See-College St John’s und der ikonischen Round Church findest du hier auch versteckte Perlen wie Jesus College (mit dem hübschen Jesus Green Park nebenan), Magdalene College oder das topmoderne Museum Kettle’s Yard.

    • Magdalene Street, CB5 8AB Cambridge

  • Jesus College, University of Cambridge

    Architektonische Highlights
    • © Raedwald, Shutterstock

    Zunächst ab durch den „Schornstein“ – das ist der Spitzname der langen Passage, die zum Haupteingang und zur Porters’ Lodge führt. Es gibt mehrere Argumente, die für einen Besuch gerade dieses Colleges sprechen: schöne Kunst und Skulpturen, eine moderne Bar, jede Menge Platz zum Schlendern und du zahlst keinen Eintritt. Für die ungefähr 900 Studierenden gibt es tolle Sportanlagen und reichlich Unterkünfte. Das College, ein ehemaliges Nonnenkloster, wurde 1496 von John Alcock, dem damaligen Bischof von Ely, zur Ausbildung von Priestern gegründet. Auf seinen Nachnamen ist auch das eher seltsame Hahnen-Wappen zurückzuführen.

    • © Raedwald, Shutterstock

    Zunächst ab durch den „Schornstein“ – das ist der Spitzname der langen Passage, die zum Haupteingang und zur Porters’ Lodge führt. Es gibt mehrere Argumente, die für einen Besuch gerade dieses Colleges sprechen: schöne Kunst und Skulpturen, eine moderne Bar, jede Menge Platz zum Schlendern und du zahlst keinen Eintritt. Für die ungefähr 900 Studierenden gibt es tolle Sportanlagen und reichlich Unterkünfte. Das College, ein ehemaliges Nonnenkloster, wurde 1496 von John Alcock, dem damaligen Bischof von Ely, zur Ausbildung von Priestern gegründet. Auf seinen Nachnamen ist auch das eher seltsame Hahnen-Wappen zurückzuführen.


  • Magdalene Bridge

    Architektonische Highlights
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Früher der wichtigste Anlegeplatz und Übergang für Händler – heute tummeln sich hier vor allem die punter mit ihren Booten. Schon vor dem Bau der ersten Brücke, der „Großen Brücke“, war die seichte Stelle ein strategisch wichtiger Flussübergang. Die heutige Brücke ist nach dem angrenzenden Magdalene College (sprich: „Moadlin“) benannt. Schlängel dich an den Bussen, Taxis und Fahrradfahrern vorbei über die Brücke, um die große Holztür und den Eingang der ehemaligen Mönchsherberge zu finden.

    • Magdalene Street, Cambridge
    • © Pajor Pawel, Shutterstock

    Früher der wichtigste Anlegeplatz und Übergang für Händler – heute tummeln sich hier vor allem die punter mit ihren Booten. Schon vor dem Bau der ersten Brücke, der „Großen Brücke“, war die seichte Stelle ein strategisch wichtiger Flussübergang. Die heutige Brücke ist nach dem angrenzenden Magdalene College (sprich: „Moadlin“) benannt. Schlängel dich an den Bussen, Taxis und Fahrradfahrern vorbei über die Brücke, um die große Holztür und den Eingang der ehemaligen Mönchsherberge zu finden.

    • Magdalene Street, Cambridge

  • Magdalene College

    Architektonische Highlights
    • © Raedwald, Shutterstock

    Die College-Losung „Garde ta foy“ (Altfranzösisch für „Bewahre deinen Glauben“) wird manchmal scherzhaft mit „Achte auf deine Leber“ übersetzt, denn Magdalene ist für seine schicken Abendessen mit Weingenuss bei Kerzenschein bekannt. Die berühmten Schriftsteller Samuel Pepys, nach dem die schöne Bibliothek benannt ist, und C. S. Lewis („Die Chroniken von Narnia“) haben hier schon das ein oder andere Gläschen getrunken. In einer Hinsicht ist Magdalene allerdings wirklich das Allerletzte – das allerletzte College, das 1988 Frauen zum Studieren zuließ.

    • © Raedwald, Shutterstock

    Die College-Losung „Garde ta foy“ (Altfranzösisch für „Bewahre deinen Glauben“) wird manchmal scherzhaft mit „Achte auf deine Leber“ übersetzt, denn Magdalene ist für seine schicken Abendessen mit Weingenuss bei Kerzenschein bekannt. Die berühmten Schriftsteller Samuel Pepys, nach dem die schöne Bibliothek benannt ist, und C. S. Lewis („Die Chroniken von Narnia“) haben hier schon das ein oder andere Gläschen getrunken. In einer Hinsicht ist Magdalene allerdings wirklich das Allerletzte – das allerletzte College, das 1988 Frauen zum Studieren zuließ.


  • Museum of Cambridge

    Museen

    Als Kutscherstation nahm dieses urige Fachwerkhaus seinen Anfang im 17.Jh. und wurde danach lange als Wohnhaus genutzt. Heute verbirgt sich hier ein charmant-verschrobenes Heimatmuseum, in dem du den Boden unter dir knarzen hörst und schmale Treppen hochsteigen musst. Durchforste die kunterbunte Sammlung von Spielzeugen, Haushaltsgeräten, Gemälden und vielem mehr – jedes Objekt erzählt seine eigene Geschichte und lässt dich die Entwicklung des Alltagslebens in Cambridge über die Jahrhunderte hinweg hautnah miterleben.

    Als Kutscherstation nahm dieses urige Fachwerkhaus seinen Anfang im 17.Jh. und wurde danach lange als Wohnhaus genutzt. Heute verbirgt sich hier ein charmant-verschrobenes Heimatmuseum, in dem du den Boden unter dir knarzen hörst und schmale Treppen hochsteigen musst. Durchforste die kunterbunte Sammlung von Spielzeugen, Haushaltsgeräten, Gemälden und vielem mehr – jedes Objekt erzählt seine eigene Geschichte und lässt dich die Entwicklung des Alltagslebens in Cambridge über die Jahrhunderte hinweg hautnah miterleben.


  • Bould Brothers Coffee

    Cafés

    Lass all die bekannten Caféketten links liegen und plan auf deinem Stadtbummel ein festes Päuschen bei den Brüdern Bould ein. Nach dem Genuss des intensiven Kaffeegeschmacks, seidenweich-cremigen Milchschaums und Latte Art der Extraklasse wirst du dich nie mehr mit einem durchschnittlichen Cappuccino zufriedengeben. Nicht ohne Grund wurde der junge Laden schon mehrfach ausgezeichnet.

    Lass all die bekannten Caféketten links liegen und plan auf deinem Stadtbummel ein festes Päuschen bei den Brüdern Bould ein. Nach dem Genuss des intensiven Kaffeegeschmacks, seidenweich-cremigen Milchschaums und Latte Art der Extraklasse wirst du dich nie mehr mit einem durchschnittlichen Cappuccino zufriedengeben. Nicht ohne Grund wurde der junge Laden schon mehrfach ausgezeichnet.


  • Sevenwolves

    Modegeschäfte

    Hier können sich Jungs die freshesten Looks angesagter Marken zulegen. Neben britischen Klassikern wie Polos von Fred Perry gibt es unter anderem auch coole Rucksäcke aus Schweden, qualitativ hochwertige Jeans aus Japan und die neuesten Sneakers aus den USA.

    Hier können sich Jungs die freshesten Looks angesagter Marken zulegen. Neben britischen Klassikern wie Polos von Fred Perry gibt es unter anderem auch coole Rucksäcke aus Schweden, qualitativ hochwertige Jeans aus Japan und die neuesten Sneakers aus den USA.


  • Lost in Vinyl

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Der süße Plattenladen auf der Magdalene Street ist ein Treffpunkt für Kenner. Wenn du etwas Bestimmtes suchst, kannst du schon vorab den tollen Online-Shop durchstöbern oder dich einfach vom freundlichen Personal vor Ort beraten lassen. Beim Durchblättern der Cover und Hören der Musik im Shop entdeckst du sicher die ein oder andere neue Lieblingsband.

    Der süße Plattenladen auf der Magdalene Street ist ein Treffpunkt für Kenner. Wenn du etwas Bestimmtes suchst, kannst du schon vorab den tollen Online-Shop durchstöbern oder dich einfach vom freundlichen Personal vor Ort beraten lassen. Beim Durchblättern der Cover und Hören der Musik im Shop entdeckst du sicher die ein oder andere neue Lieblingsband.


  • The Cambridge Cheese Company Ltd

    Delikatessenladen

    In diesem schnuckeligen kleinen Laden kannst du dich vorzüglich mit den besten Käsestücken für das Frühstück in der Ferienwohnung ausstatten. Oder aber du lässt dir ein paar Schätze aus der Region geruchssicher im Geschenkkörbchen für zu Hause verpacken. Alles Käse? Nicht ganz – in den Regalen stehen auch Wurstspezialitäten, Oliven, Chutneys, Wein und andere Köstlichkeiten.

    In diesem schnuckeligen kleinen Laden kannst du dich vorzüglich mit den besten Käsestücken für das Frühstück in der Ferienwohnung ausstatten. Oder aber du lässt dir ein paar Schätze aus der Region geruchssicher im Geschenkkörbchen für zu Hause verpacken. Alles Käse? Nicht ganz – in den Regalen stehen auch Wurstspezialitäten, Oliven, Chutneys, Wein und andere Köstlichkeiten.


  • All Saints Garden Art & Craft Market

    Märkte und Flohmärkte

    Der kleine Open-Air-Handwerksmarkt, eingerahmt von wunderschönen Gebäuden, ist ein Juwel für alle, die Massenprodukte vermeiden wollen. Hier findest du individuelle Stücke: eine tolle Auswahl an Lederwaren, Schmuck, Seifen, Keramik und Papierkunst. Freundliche Kunsthandwerker verkaufen ihre lokalen Basteleien mit viel Liebe. Mach es dir bei einem Kaffee vor dem mobilen Kaffeewagen am Eingang gemütlich und beobachte das samstägliche Treiben.

    Der kleine Open-Air-Handwerksmarkt, eingerahmt von wunderschönen Gebäuden, ist ein Juwel für alle, die Massenprodukte vermeiden wollen. Hier findest du individuelle Stücke: eine tolle Auswahl an Lederwaren, Schmuck, Seifen, Keramik und Papierkunst. Freundliche Kunsthandwerker verkaufen ihre lokalen Basteleien mit viel Liebe. Mach es dir bei einem Kaffee vor dem mobilen Kaffeewagen am Eingang gemütlich und beobachte das samstägliche Treiben.


  • Pickerel

    Pubs

    Die frisch gestrichene Fassade täuscht – nach eigenen Aussagen fließt das Bier im Pickerel Inn schon seit 1608, was es zum ältesten Pub der Stadt macht! Die niedrige Decke und die dunklen Holzbalken stützen die These. Auch Herr-der-Ringe-Autor J. R. R. Tolkien, schaute gern vorbei, wenn er zu Besuch aus Oxford kam. Vielleicht fand er hier die Inspiration für die urigen Hobbitkneipen?

    Die frisch gestrichene Fassade täuscht – nach eigenen Aussagen fließt das Bier im Pickerel Inn schon seit 1608, was es zum ältesten Pub der Stadt macht! Die niedrige Decke und die dunklen Holzbalken stützen die These. Auch Herr-der-Ringe-Autor J. R. R. Tolkien, schaute gern vorbei, wenn er zu Besuch aus Oxford kam. Vielleicht fand er hier die Inspiration für die urigen Hobbitkneipen?