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Reiseführer
Moskau - Samoskworetschije

Ist erwähnt in Reiseführer:

Vom Kreml aus blickt man am hohen Ufer der Moskwa herab auf das Kunstmekka Russlands am gegenüberliegenden flachen Ufer – die Tretjakow-Galerie und das Zentrale Haus des Künstlers.

Darüber hinaus warten die größte Dichte an märchenhaften Kirchen und entspannte Cafés im ruhigen Viertel „hinter dem Moskwa-Fluss“ (Samoskworetschije). So hieß dieses Viertel auch zur Zarenzeit; da war es noch verpönt, in dieser sumpfigen Gegend zu wohnen. Eine Kurzgeschichte: Iwan der Schreckliche siedelte dort aus Gründen der Sicherheit seine Strelitzengarde an, Peter der Große ließ sie auf dem Roten Platz köpfen. In Samoskworetschije lebten ansonsten das tatarische Dienstpersonal und kleine Handwerker, die ihre Zunftkirchen stifteten. Zur Zeit Peters I. kamen aber immer mehr reiche Kaufleute in die Gegend südlich des Flusses. In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. wuchsen im heutigen Szeneviertel lauter Fabriken aus dem Morast. Weil Stalins Stadterneuerung jenseits der Moskwa endete, sind hier so viele alte Kirchen erhalten geblieben wie nirgendwo sonst in Moskau. Auch heute werden sie wie die denkmalgeschützten Herrschaftshäuser von der Modernisierung ausgeklammert. Hier leben viele Alteingesessene, aber auch zugezogene Neureiche. Die Straßen Bolschaja Ordynka und Poljanka säumen viele gemütliche Cafés und Restaurants.

Moskau - Samoskworetschije Sehenswertes & Restaurants

Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja
Museen
Moskwa
Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja
Park Kultury
Botanische Gärten & Parks
Moskwa
Taras Bulba
Restaurants
Moskwa
Garage - Museum of Contemporary Art
Museen
Moskau
Tsentr Fotografii Imeni Brat'yev Lyum'yer
Museen
Moskau
Gipsy
Clubs
Moskau
Musej imeni A. A. Bahruschina
Museen
Moskwa
Krasny Oktjabr
Delikatessenladen
Moskwa
Tsentralny Dom Chudoschnika
Architektonische Highlights
Moskwa
Tserkow Woskressenija w Kadaschach
Architektonische Highlights
Moskwa
Dom na Nabereschnoi
Architektonische Highlights
Moskwa
Mio
Clubs
Moskwa
Spezbuffet Nr. 7
Restaurants
Moskwa
Schesch-Besch
Restaurants
Moskwa
Wermel
Discos
Moskwa
Wsesojusnyj
Bücher, Zeitschriften & Musik
Moskwa
Schokoladnitsa
Cafés
Moskwa
Pjat' Swjosd
Kinos
Moskwa
Pamjatnik W osnamenowanije 300-letija rossijskog
Touristenattraktionen
Moskwa
Correa's
Cafés
Moskwa
Samoskworetschije
Geographical
Moskwa
Mascha Tsigal
Modegeschäfte
Moskwa
Tretjakowskaja galereja - Sdanie na Krymskom W
Museen
Moskwa
Paradise Club RAI
Discos
Moskwa
Novaya Tret'yakovskaya Galereja
Museen
Moskwa
Novaya Tret'yakovskaya Galereja
Stolle
Cafés
Moskau
Dom Mjoda
Sonstige Läden
Moskau
Rolling Stone
Bars
Moskau
Strelka Bar
Bars
Moskau
Pamyatnik caryu Petru Velikomu
Touristenattraktionen
Moskva

    Museen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Clubs

    Delikatessenladen

    Architektonische Highlights

    Discos

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Cafés

    Kinos

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Modegeschäfte

    Sonstige Läden

    Bars


  • Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja

    Museen
    • Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja© MAIRDUMONT

    Wie der Prado in Madrid, der Louvre in Paris oder die Eremitage in Sankt Petersburg ist allein die Tretjakow-Galerie schon ein hinreichender Grund, Moskau zu besuchen. Von mittelalterlichen Ikonen bis zu Marc Chagall reicht die Sammlung. 1892 schenkte der Kaufmann und Kunstmäzen Pawel Tretjakow der Stadt seine 2000 Gemälde und gleich die Sammlung seines Bruders Sergej sowie das Haus, in dem die Kunstwerke schon seit 1881 eintrittsfrei zugänglich waren, dazu. Tretjakow blieb bis zu seinem Tod Direktor der Galerie. Doch erst Revolutionswirren und Bürgerkrieg machten das 1917 verstaatlichte Museum zu dem, was es heute ist. Viele Kunstliebhaber lieferten ihre Kollektionen freiwillig ab. Beschlagnahmte Privatsammlungen aus ganz Russland gelangten in die "Tretjakowka". Gegenwärtig werden 100.000 Kunstwerke gezeigt: von alter russischer Kunst bis zu Werken vom Anfang des 20.Jhs., Grafiken vom 18.bis 20.Jh., russische Skulpturen und Sowjetkunst.

    • Gosudarstwennaja Tretjakowskaja galereja© MAIRDUMONT

    Wie der Prado in Madrid, der Louvre in Paris oder die Eremitage in Sankt Petersburg ist allein die Tretjakow-Galerie schon ein hinreichender Grund, Moskau zu besuchen. Von mittelalterlichen Ikonen bis zu Marc Chagall reicht die Sammlung. 1892 schenkte der Kaufmann und Kunstmäzen Pawel Tretjakow der Stadt seine 2000 Gemälde und gleich die Sammlung seines Bruders Sergej sowie das Haus, in dem die Kunstwerke schon seit 1881 eintrittsfrei zugänglich waren, dazu. Tretjakow blieb bis zu seinem Tod Direktor der Galerie. Doch erst Revolutionswirren und Bürgerkrieg machten das 1917 verstaatlichte Museum zu dem, was es heute ist. Viele Kunstliebhaber lieferten ihre Kollektionen freiwillig ab. Beschlagnahmte Privatsammlungen aus ganz Russland gelangten in die "Tretjakowka". Gegenwärtig werden 100.000 Kunstwerke gezeigt: von alter russischer Kunst bis zu Werken vom Anfang des 20.Jhs., Grafiken vom 18.bis 20.Jh., russische Skulpturen und Sowjetkunst.


  • Park Kultury

    Botanische Gärten & Parks
    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Der größte und vielfältigste Vergnügungspark mitten in Moskau ist 100 ha groß. Geboten werden Achterbahnen, Karussells, Schießbuden, Restaurants und ein Freilichttheater. Teiche laden im Sommer zu Bootsfahrten und im Winter zum Eislaufen ein.

    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Der größte und vielfältigste Vergnügungspark mitten in Moskau ist 100 ha groß. Geboten werden Achterbahnen, Karussells, Schießbuden, Restaurants und ein Freilichttheater. Teiche laden im Sommer zu Bootsfahrten und im Winter zum Eislaufen ein.


  • Taras Bulba

    Restaurants
    • regional

    Dieses Lokal ist wie eine ukrainische Dorfgaststube eingerichtet, auch das Personal steckt in Trachten. Es gibt zig Varianten von Teigtaschen und Speck.

    Dieses Lokal ist wie eine ukrainische Dorfgaststube eingerichtet, auch das Personal steckt in Trachten. Es gibt zig Varianten von Teigtaschen und Speck.


  • Garage - Museum of Contemporary Art

    Museen
    • © Andre Boukreev, Shutterstock

    Es ist einfach das hippste Museum der Stadt. Das von Roman Abramowitschs Frau, Daria Schukowa, gegründete Zentrum für zeitgenössische Kunst zeigt einen bunten Mix aus ständig wechselnden Schauen, Vorträgen und Workshops. Ursprünglich war die Garage in einem ehemaligen Busdepot von 1927 untergebracht, das seit 2013 das Jüdische Museum beherbergt. Nach einer Übergangszeit in einem Pavillon im Gorki-Park hat das Museum dort seit dem Sommer 2015 ein neues Zuhause: Rem Koolhaas machte aus dem Sowjetrestaurant „Jahreszeiten“ ein Museum mit 5400 m2 Fläche. Zu seinen fünf Galerien kommen ein Hörsaal, Café und Buchladen.

    • © Andre Boukreev, Shutterstock

    Es ist einfach das hippste Museum der Stadt. Das von Roman Abramowitschs Frau, Daria Schukowa, gegründete Zentrum für zeitgenössische Kunst zeigt einen bunten Mix aus ständig wechselnden Schauen, Vorträgen und Workshops. Ursprünglich war die Garage in einem ehemaligen Busdepot von 1927 untergebracht, das seit 2013 das Jüdische Museum beherbergt. Nach einer Übergangszeit in einem Pavillon im Gorki-Park hat das Museum dort seit dem Sommer 2015 ein neues Zuhause: Rem Koolhaas machte aus dem Sowjetrestaurant „Jahreszeiten“ ein Museum mit 5400 m2 Fläche. Zu seinen fünf Galerien kommen ein Hörsaal, Café und Buchladen.


  • Tsentr Fotografii Imeni Brat'yev Lyum'yer

    Museen

    Instagram wäre ihnen wohl zu langweilig gewesen, deshalb erfanden sie gleich das Kino. 1895 in Paris initiierten die Avantgarde-Fotografen Louis und Auguste Lumière die erste öffentliche Filmvorstellung. Das erst 2010 ihnen zu Ehren gegründete Museum im Roten Oktober zeigt realistische Fotos sowjetischer Reporter, aber auch Werke der Avantgardefotografen Arnold Newman und William Klein (beide USA) und des finnischen Konzeptualisten Arno Rafael Minkkinen. Coole Wechselausstellungen.

    Instagram wäre ihnen wohl zu langweilig gewesen, deshalb erfanden sie gleich das Kino. 1895 in Paris initiierten die Avantgarde-Fotografen Louis und Auguste Lumière die erste öffentliche Filmvorstellung. Das erst 2010 ihnen zu Ehren gegründete Museum im Roten Oktober zeigt realistische Fotos sowjetischer Reporter, aber auch Werke der Avantgardefotografen Arnold Newman und William Klein (beide USA) und des finnischen Konzeptualisten Arno Rafael Minkkinen. Coole Wechselausstellungen.


  • Gipsy

    Clubs

    Der Club mit den strengsten Gesichtskontrolltschiki der Stadt direkt an der Moskwa besticht durch seine atemberaubende Dachterrasse, auf der Nachtschwärmer unter Palmen und am Pool in den nächsten Morgen tanzen. Bei den Preisen für Getränke gibt es kein Limit nach oben; dafür trinkt man sie im Ambiente einer jamaikanischen Strandbar.

    Der Club mit den strengsten Gesichtskontrolltschiki der Stadt direkt an der Moskwa besticht durch seine atemberaubende Dachterrasse, auf der Nachtschwärmer unter Palmen und am Pool in den nächsten Morgen tanzen. Bei den Preisen für Getränke gibt es kein Limit nach oben; dafür trinkt man sie im Ambiente einer jamaikanischen Strandbar.


  • Musej imeni A. A. Bahruschina

    Museen

    Hier gibt es 1,5 Mio. Exponate der Geschichte des russischen Theaters und Balletts seit dem 17.Jh. aus der Privatsammlung des Kaufmanns Alexej Bachruschin - von den Hofnarren des Zaren bis zu Meyerhold und Stanislawski, Kulissen, Fotografien, Filme.

    Hier gibt es 1,5 Mio. Exponate der Geschichte des russischen Theaters und Balletts seit dem 17.Jh. aus der Privatsammlung des Kaufmanns Alexej Bachruschin - von den Hofnarren des Zaren bis zu Meyerhold und Stanislawski, Kulissen, Fotografien, Filme.


  • Krasny Oktjabr

    Delikatessenladen

    Die älteste Schokoladenfabrik und Konditorei betreibt ihren Laden direkt gegenüber der Residenz des deutschen Botschafters. Hier gibt es das gefährlichste Sortiment an Diätkillern in ganz Moskau.

    Die älteste Schokoladenfabrik und Konditorei betreibt ihren Laden direkt gegenüber der Residenz des deutschen Botschafters. Hier gibt es das gefährlichste Sortiment an Diätkillern in ganz Moskau.


  • Tsentralny Dom Chudoschnika

    Architektonische Highlights

    Den Eingangsbereich im Zentralen Haus der Künstler beherrschen die Boutiquen und Kunsthandwerker, die Weihnachtsmärkte und Musikveranstaltungen. Vor allem bietet das riesige Haus aber russischen Gegenwartskünstlern Ausstellungsmöglichkeiten.

    Den Eingangsbereich im Zentralen Haus der Künstler beherrschen die Boutiquen und Kunsthandwerker, die Weihnachtsmärkte und Musikveranstaltungen. Vor allem bietet das riesige Haus aber russischen Gegenwartskünstlern Ausstellungsmöglichkeiten.


  • Tserkow Woskressenija w Kadaschach

    Architektonische Highlights
    • © VLADIMIR_5, Shutterstock

    Die Auferstehungskirche versteckt die Pracht ihrer fünf Türme. Sie wurde 1687 zur Zeit des Reformpatriarchen Nikon gebaut. Der Glockenturm ist 20 Jahre jünger. Die Auferstehungskirche gilt als bemerkenswertestes Beispiel des Moskauer Barock.

    • © VLADIMIR_5, Shutterstock

    Die Auferstehungskirche versteckt die Pracht ihrer fünf Türme. Sie wurde 1687 zur Zeit des Reformpatriarchen Nikon gebaut. Der Glockenturm ist 20 Jahre jünger. Die Auferstehungskirche gilt als bemerkenswertestes Beispiel des Moskauer Barock.


  • Dom na Nabereschnoi

    Architektonische Highlights

    An der Moskwa liegt "das Haus an der Uferstraße", welches eine dramatische Geschichte hat. Im 15.Jh. Moskaus einstige Hinrichtungsstätte, wurde der Wohnkomplex 1937 zur Hölle, als seine 700 Bewohner ins Straflager verschleppt wurden. Heute ist es wieder eine der teuersten Wohnanlagen Moskaus.

    An der Moskwa liegt "das Haus an der Uferstraße", welches eine dramatische Geschichte hat. Im 15.Jh. Moskaus einstige Hinrichtungsstätte, wurde der Wohnkomplex 1937 zur Hölle, als seine 700 Bewohner ins Straflager verschleppt wurden. Heute ist es wieder eine der teuersten Wohnanlagen Moskaus.


  • Mio

    Clubs
    • japanisch

    Café, Sushi-Bar, Club und Disko in einem. Minimalistisches, japanisch gestyltes Hightech-Interieur. Gut, dass auf der Tanzfläche 300 Menschen Platz finden.

    Café, Sushi-Bar, Club und Disko in einem. Minimalistisches, japanisch gestyltes Hightech-Interieur. Gut, dass auf der Tanzfläche 300 Menschen Platz finden.


  • Spezbuffet Nr. 7

    Restaurants
    • international

    Im einstigen Speisesaal des Hauses an der Moskwa wird im "Sonderbuffet Nr. 7" sowjetische Atmosphäre gepflegt. Dazu passend: das Schweinekotelett "Schlagt die Bourgeoisie" und das Rindersteak "Weißgardist".

    Im einstigen Speisesaal des Hauses an der Moskwa wird im "Sonderbuffet Nr. 7" sowjetische Atmosphäre gepflegt. Dazu passend: das Schweinekotelett "Schlagt die Bourgeoisie" und das Rindersteak "Weißgardist".


  • Schesch-Besch

    Restaurants
    • asiatisch

    Hier gibt es beste mittelasiatische Küche in entsprechend gestyltem Interieur. Die Preise sind akzeptabel, und besonders überzeugend ist das große Salat- und Vorspeisenbuffet.

    Hier gibt es beste mittelasiatische Küche in entsprechend gestyltem Interieur. Die Preise sind akzeptabel, und besonders überzeugend ist das große Salat- und Vorspeisenbuffet.


  • Wermel

    Discos

    Dieser Laden bietet eine schöne Mischung aus Disko und Underground-Club. Nur am Montag findet hier keine Disko statt. Dafür erfreuen sich die Besucher an alten sowjetischen Filmkomödien.

    Dieser Laden bietet eine schöne Mischung aus Disko und Underground-Club. Nur am Montag findet hier keine Disko statt. Dafür erfreuen sich die Besucher an alten sowjetischen Filmkomödien.


  • Wsesojusnyj

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Größter CD-Shop der Stadt mit 40.000 CDs. Hier gibt es Musik, Filme und Konzertkarten und zum Entspannen gibt's ein Café.

    Größter CD-Shop der Stadt mit 40.000 CDs. Hier gibt es Musik, Filme und Konzertkarten und zum Entspannen gibt's ein Café.


  • Schokoladnitsa

    Cafés

    Aus dem einen Café aus der Perestroika-Zeit wurde inzwischen eine ganze Kette mit über 60 Filialen. Hier gibt es Latte und Tee aller Art. Und selbstverständlich Schokolade.

    Aus dem einen Café aus der Perestroika-Zeit wurde inzwischen eine ganze Kette mit über 60 Filialen. Hier gibt es Latte und Tee aller Art. Und selbstverständlich Schokolade.


  • Pjat' Swjosd

    Kinos

    Wer die englischsprachigen Filme verpasst hat, kann immerhin das Interieur genießen: Wasserfall über vier Etagen, viele Cafés, Bars, Restaurants und Popcornverkäufer. Unterm Dach gibt es eine Schmalspurbahn für die Kleinen.

    Wer die englischsprachigen Filme verpasst hat, kann immerhin das Interieur genießen: Wasserfall über vier Etagen, viele Cafés, Bars, Restaurants und Popcornverkäufer. Unterm Dach gibt es eine Schmalspurbahn für die Kleinen.


  • Pamjatnik W osnamenowanije 300-letija rossijskog

    Touristenattraktionen

    Der Standort für das mit 94 m höchste Denkmal Moskaus ist eine Notlösung. Eigentlich wollte Bildhauer Surab Zereteli das Monument zum 500.Jahrestag der Entdeckung Amerikas irgendwo auf dem Neuen Kontinent aufstellen, fand aber keinen Platz. Nachdem Kolumbus' Kopf gegen den des Zaren ausgetauscht worden war, konnte das Werk gegenüber von Kreml und Erlöserkathedrale installiert werden - mit Unterstützung Boris Jelzins zum 300.Jahrestag der Gründung der russischen Flotte. Die Moskauer Kulturszene protestierte vergeblich. Inzwischen fällt kaum noch auf, dass Zar Peter in Conquistadoren-Hosen auf einer spanischen Karavelle steht.

    • Bersenevskaja Naberezhnaja Uliza, 119072 Moskwa

    Der Standort für das mit 94 m höchste Denkmal Moskaus ist eine Notlösung. Eigentlich wollte Bildhauer Surab Zereteli das Monument zum 500.Jahrestag der Entdeckung Amerikas irgendwo auf dem Neuen Kontinent aufstellen, fand aber keinen Platz. Nachdem Kolumbus' Kopf gegen den des Zaren ausgetauscht worden war, konnte das Werk gegenüber von Kreml und Erlöserkathedrale installiert werden - mit Unterstützung Boris Jelzins zum 300.Jahrestag der Gründung der russischen Flotte. Die Moskauer Kulturszene protestierte vergeblich. Inzwischen fällt kaum noch auf, dass Zar Peter in Conquistadoren-Hosen auf einer spanischen Karavelle steht.

    • Bersenevskaja Naberezhnaja Uliza, 119072 Moskwa

  • Correa's

    Cafés
    • mediterran

    Ein kleines, aber beliebtes Frühstückscafé mit mediterran-internationaler Speisekarte.

    Ein kleines, aber beliebtes Frühstückscafé mit mediterran-internationaler Speisekarte.


  • Samoskworetschije

    Geographical

    Vom Kreml aus blickt man am hohen Ufer der Moskwa herab auf das Kunstmekka Russlands am gegenüberliegenden flachen Ufer - die Tretjakow-Galerie und das Zentrale Haus des Künstlers. "Hinter dem Moskwa-Fluss" (Samoskworetschije) hieß dieses Viertel zur Zarenzeit und es war verpönt, in dieser sumpfigen Gegend zu wohnen, durch die der Weg zur Goldenen Horde der Tataren führte, heute die Bolschaja Ordynka. Iwan der Schreckliche siedelte dort aus Gründen der Sicherheit seine Strelitzengarde an, Peter der Große ließ sie hier köpfen. In Samoskworetschije lebten das tatarische Dienstpersonal und kleine Handwerker, die ihre Zunftkirchen stifteten. Zur Zeit Peters I. kamen aber auch immer mehr reiche Kaufleute in die Gegend südlich des Flusses. In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. wuchsen in Samoskworetschije lauter Fabriken aus dem Morast. Weil Stalins Stadterneuerung jenseits der Moskwa endete, sind in Samoskworetschije so viele alte Kirchen erhalten geblieben wie nirgendwo sonst in Moskau. Auch heute werden sie, ebenso wie die denkmalgeschützten Herrschaftshäuser, von der Modernisierung ausgeklammert. Nur in den Innenhöfen entstehen neue Gebäude, doch ohne dass an den altehrwürdigen Straßenfronten etwas verändert wird. Entsprechend leben hier viele Alteingesessene, aber auch zugezogene Neureiche. In diesem Viertel befindet sich auch die Vertretung der EU. Entlang der Straßen Bolschaja Ordynka und Poljanka bieten viele Cafés und Restaurants Ruhepunkte im städtischen Treiben.

    • Moskwa

    Vom Kreml aus blickt man am hohen Ufer der Moskwa herab auf das Kunstmekka Russlands am gegenüberliegenden flachen Ufer - die Tretjakow-Galerie und das Zentrale Haus des Künstlers. "Hinter dem Moskwa-Fluss" (Samoskworetschije) hieß dieses Viertel zur Zarenzeit und es war verpönt, in dieser sumpfigen Gegend zu wohnen, durch die der Weg zur Goldenen Horde der Tataren führte, heute die Bolschaja Ordynka. Iwan der Schreckliche siedelte dort aus Gründen der Sicherheit seine Strelitzengarde an, Peter der Große ließ sie hier köpfen. In Samoskworetschije lebten das tatarische Dienstpersonal und kleine Handwerker, die ihre Zunftkirchen stifteten. Zur Zeit Peters I. kamen aber auch immer mehr reiche Kaufleute in die Gegend südlich des Flusses. In der zweiten Hälfte des 19.Jhs. wuchsen in Samoskworetschije lauter Fabriken aus dem Morast. Weil Stalins Stadterneuerung jenseits der Moskwa endete, sind in Samoskworetschije so viele alte Kirchen erhalten geblieben wie nirgendwo sonst in Moskau. Auch heute werden sie, ebenso wie die denkmalgeschützten Herrschaftshäuser, von der Modernisierung ausgeklammert. Nur in den Innenhöfen entstehen neue Gebäude, doch ohne dass an den altehrwürdigen Straßenfronten etwas verändert wird. Entsprechend leben hier viele Alteingesessene, aber auch zugezogene Neureiche. In diesem Viertel befindet sich auch die Vertretung der EU. Entlang der Straßen Bolschaja Ordynka und Poljanka bieten viele Cafés und Restaurants Ruhepunkte im städtischen Treiben.

    • Moskwa

  • Mascha Tsigal

    Modegeschäfte

    Mascha Tsigal, eine der bekanntesten jungen Modedesignerinnen Moskaus hat Avantgardeanspruch. Sie arbeitet mit Samt, Seide und Trikotagestoffen, mit Stickereien und Applikationen.

    Mascha Tsigal, eine der bekanntesten jungen Modedesignerinnen Moskaus hat Avantgardeanspruch. Sie arbeitet mit Samt, Seide und Trikotagestoffen, mit Stickereien und Applikationen.


  • Tretjakowskaja galereja - Sdanie na Krymskom W

    Museen

    Der jüngere Ableger der Tretjakow-Galerie teilt sich ein Gebäude mit dem Zentralen Haus des Künstlers. Gezeigt werden Gemälde von 1917 bis zur Gegenwart. In einer großen Abteilung für Sozialistischen Realismus werden die Siege des Sozialismus dargestellt, aber auch das Schwarze Quadrat von Kasimir Malewitsch, Werke Wassily Kandinskys und sowjetischer Konstruktivisten zu finden.

    Der jüngere Ableger der Tretjakow-Galerie teilt sich ein Gebäude mit dem Zentralen Haus des Künstlers. Gezeigt werden Gemälde von 1917 bis zur Gegenwart. In einer großen Abteilung für Sozialistischen Realismus werden die Siege des Sozialismus dargestellt, aber auch das Schwarze Quadrat von Kasimir Malewitsch, Werke Wassily Kandinskys und sowjetischer Konstruktivisten zu finden.


  • Paradise Club RAI

    Discos

    Feuerschlucker, Trapezkünstler und Fakire unterhalten die Nachtschwärmer in Moskaus Luxusdisko "Rai". Dazu sprudeln Champagner- und Schokobrunnen. Eine Tischreservierung kostet hier bis zu 2000 US-Dollar.

    Feuerschlucker, Trapezkünstler und Fakire unterhalten die Nachtschwärmer in Moskaus Luxusdisko "Rai". Dazu sprudeln Champagner- und Schokobrunnen. Eine Tischreservierung kostet hier bis zu 2000 US-Dollar.


  • Novaya Tret'yakovskaya Galereja

    Museen
    • Novaya Tret'yakovskaya Galereja© MAIRDUMONT

    Der jüngere Ableger der Tretjakow-Galerie zeigt Gemälde von 1917 bis heute. Eine Abteilung widmet sich dem Sozialistischen Realismus. Zu finden sind auch das Schwarze Quadrat von Malewitsch, Werke Kandinskys oder sowjetischer Konstruktivisten.

    • Novaya Tret'yakovskaya Galereja© MAIRDUMONT

    Der jüngere Ableger der Tretjakow-Galerie zeigt Gemälde von 1917 bis heute. Eine Abteilung widmet sich dem Sozialistischen Realismus. Zu finden sind auch das Schwarze Quadrat von Malewitsch, Werke Kandinskys oder sowjetischer Konstruktivisten.


  • Stolle

    Cafés
    • regional

    So viel könnte keine Babuschka backen: In der Stolle gibt es leckere Piroggen zentnerweise - von süß bis herzhaft. Neben der Spezialität des Hauses, das ein bisschen an ein Wiener Kaffeehaus erinnert, werden Borschtsch und Pelmeni serviert.

    So viel könnte keine Babuschka backen: In der Stolle gibt es leckere Piroggen zentnerweise - von süß bis herzhaft. Neben der Spezialität des Hauses, das ein bisschen an ein Wiener Kaffeehaus erinnert, werden Borschtsch und Pelmeni serviert.


  • Dom Mjoda

    Sonstige Läden

    Honig in allen Geschmacksrichtungen und Farben bietet das Haus des Honigs. Entlang einer 20 m langen Theke können Sie sich durch das gesamte Sortiment probieren.

    Honig in allen Geschmacksrichtungen und Farben bietet das Haus des Honigs. Entlang einer 20 m langen Theke können Sie sich durch das gesamte Sortiment probieren.


  • Rolling Stone

    Bars

    Wer die strenge Einlasskontrolle der Bar Rolling Stone überwindet, kann unter 30 Sorten Whisky wählen oder einen Cocktail aus dem 1,5-l-Glas trinken. Die Dachterrasse hat einen grandiosen Blick auf die Moskwa. Angesagte DJs halten die Gäste bis zum Sonnenaufgang bei Laune.

    Wer die strenge Einlasskontrolle der Bar Rolling Stone überwindet, kann unter 30 Sorten Whisky wählen oder einen Cocktail aus dem 1,5-l-Glas trinken. Die Dachterrasse hat einen grandiosen Blick auf die Moskwa. Angesagte DJs halten die Gäste bis zum Sonnenaufgang bei Laune.


  • Strelka Bar

    Bars

    Wo tagsüber Architektur studiert wird oder werden sollte, steigen die wildesten Tanzpartys. Im Sommer gibt es in dem Club an der Moskwa nebst Terrasse mit Moskaupanorama ein extra Zelt. Der langhaarige Art Director hat ein gutes Händchen für szenige Acts und DJs, die ihre Beats auch mal live zimmern.

    Wo tagsüber Architektur studiert wird oder werden sollte, steigen die wildesten Tanzpartys. Im Sommer gibt es in dem Club an der Moskwa nebst Terrasse mit Moskaupanorama ein extra Zelt. Der langhaarige Art Director hat ein gutes Händchen für szenige Acts und DJs, die ihre Beats auch mal live zimmern.


  • Pamyatnik caryu Petru Velikomu

    Touristenattraktionen

    Eigentlich erschuf der Bildhauer Surab Zereteli sein Monument zum 500.Jahrestag der Entdeckung Amerikas. Nachdem der Kopf von Kolumbus gegen den des Zaren ausgetauscht worden war, steht es nun aber als höchstes Denkmal Moskaus gegenüber des Kremls und der Erlöserkathedrale.

    Eigentlich erschuf der Bildhauer Surab Zereteli sein Monument zum 500.Jahrestag der Entdeckung Amerikas. Nachdem der Kopf von Kolumbus gegen den des Zaren ausgetauscht worden war, steht es nun aber als höchstes Denkmal Moskaus gegenüber des Kremls und der Erlöserkathedrale.