Moskau, Kreml© Baturina Yuliya, shutterstock

Reiseführer
Moskau - Kreml & Roter Platz

Ist erwähnt in Reiseführer:

Fühl dich ganz wie im Märchen. Wenn du dich überhaupt entscheiden kannst, wo du zuerst hinschauen sollst. Auf die neun Zwiebeltürme der Basilius-Kathedrale – das Symbol Moskaus? Oder die rubinroten Sowjetsterne auf den Kremltürmen daneben, die Tag und Nacht anzeigen, wo das politische Zentrum Russlands liegt?

Der Kreml birgt ein Freilichtmuseum mit Kirchen, Zarengräbern und Schätzen mehrerer Jahrhunderte. Auch wenn viele leider nicht zu besichtigen sind, lohnt sich ein Besuch. In seinem Grab auf dem Roten Platz wacht immer noch der einbalsamierte Revolutionsheld Lenin. Seit der Kapitalismus über sein Erbe siegte, versuchen seine dicken und dünnen Doppelgänger mit Schnapsfahne, dir am Roten Platz Geld für ein Foto abzuknöpfen. Na, wer drauf reinfällt … Metro 1, 2, 3, 4 Ochotnyj Rjad, Teatralnaja, Ploschad Revoluzii, Aleksandrowski Sad, Biblioteka Imeni Lenina

Moskau - Kreml & Roter Platz Sehenswertes & Restaurants

Sobor Wassilija Blaschenogo
Architektonische Highlights
Moskwa
Sobor Wassilija Blaschenogo
Moskowskij Kreml
Architektonische Highlights
Moskwa
Moskowskij Kreml
Moskau
Geographical
Moskau
Manege
Architektonische Highlights
Moskwa
Manege
Arsenal
Architektonische Highlights
Moskwa
Arsenal
Woskressenski Worota
Architektonische Highlights
Moskwa
Almasnyj fond
Museen
Moskwa
Rüstkammer
Museen
Moskau
Pamyatnik marshalu Zhukovu
Touristenattraktionen
Moskva
Spasskaja Baschnja
Architektonische Highlights
Moskwa
Kolokolnja Iwana Welikogo
Architektonische Highlights
Moskwa
Kremljowskaja stena
Architektonische Highlights
Moskwa
Troitskaja Baschnja
Architektonische Highlights
Moskwa
Uspenski Sobor
Architektonische Highlights
Moskwa
Archangelski Sobor
Architektonische Highlights
Moskwa
Tserkow Risopoloschenija
Architektonische Highlights
Moskwa
Aleksandrowski Sad
Botanische Gärten & Parks
Moskwa
Teremnoj dworez
Architektonische Highlights
Moskwa
Mavzoléy Lénina
Architektonische Highlights
Moskwa
Senatskij dworez
Architektonische Highlights
Moskwa
Bolshoy Kremljovskij Dvorets
Architektonische Highlights
Moskwa
Patriarschije palaty s zjerkowju Dwenadzati apost
Architektonische Highlights
Moskwa
Granowitaja Palata
Architektonische Highlights
Moskwa
Gosudarstwennyj Kremljowskij Dworez
Architektonische Highlights
Moskwa
Eat & Talk
Restaurants
Moskwa
Terranova
Modegeschäfte
Moskwa
Istoritscheski Musej
Museen
Moskwa
Drowa
Restaurants
Moskwa
Sobór Kasánskoj ikóny Bóshiej Máteri
Architektonische Highlights
Moskwa
Mogila Neizvestnogo Soldata
Touristenattraktionen
Moskwa

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Modegeschäfte


  • Sobor Wassilija Blaschenogo

    Architektonische Highlights
    • Sobor Wassilija Blaschenogo© MAIRDUMONT

    Vom einem Ende des Roten Platzes her leuchten die bunt verspielten Zwiebeltürme der Basilius-Kathedrale, die als Symbol Moskaus, ja Russlands schlechthin gilt. Zar Iwan der Schreckliche ließ angeblich ihre Baumeister blenden, damit sie niemals mehr Vergleichbares bauen könnten. Das einzigartige Wunderwerk war 1555-1560 zur Feier der Eroberung der Tatarenhauptstadt Kasan errichtet worden. Acht Kirchen, jede mit einer andersfarbigen und individuell dekorierten Kuppel gekrönt, umringen eine neunte Kirche in der Mitte. Der Grundriss bildet ein russisch-orthodoxes Kreuz. 400 Ikonen und alte Fresken zieren die hoch aufstrebenden Innenräume.

    • Sobor Wassilija Blaschenogo© MAIRDUMONT

    Vom einem Ende des Roten Platzes her leuchten die bunt verspielten Zwiebeltürme der Basilius-Kathedrale, die als Symbol Moskaus, ja Russlands schlechthin gilt. Zar Iwan der Schreckliche ließ angeblich ihre Baumeister blenden, damit sie niemals mehr Vergleichbares bauen könnten. Das einzigartige Wunderwerk war 1555-1560 zur Feier der Eroberung der Tatarenhauptstadt Kasan errichtet worden. Acht Kirchen, jede mit einer andersfarbigen und individuell dekorierten Kuppel gekrönt, umringen eine neunte Kirche in der Mitte. Der Grundriss bildet ein russisch-orthodoxes Kreuz. 400 Ikonen und alte Fresken zieren die hoch aufstrebenden Innenräume.


  • Moskowskij Kreml

    Architektonische Highlights
    • Moskowskij Kreml© MAIRDUMONT

    Als Fürst Juri Dolgoruki 1147 Freunde zu einem Gelage nach Moskau einlud, weil es sich hier angeblich besonders gut feiern ließ, gab es noch keinen Kreml, sondern nur eine kleine Siedlung auf einem 40 m hohen Hügel zwischen den Flüssen Moskwa, Neglinnaja und Jausa. Jedenfalls blieb die Feier in guter Erinnerung und gilt als Gründungsdatum Moskaus. Bei seinem nächsten Besuch 1156 gab Dolgoruki den Auftrag, an dieser Stelle einen Kreml zu errichten, also eine befestigte Stadtburg. Schutz vor den Tataren boten die ersten bescheidenen Holzpalisaden des Moskauer Kremls allerdings kaum. Erst Großfürst Iwan Kalita, Steuereintreiber der Tataren, konnte sich 1326 die erste steinerne Kirche für den Kreml leisten, woraufhin das Oberhaupt der russischorthodoxen Kirche seinen Amtssitz von Wladimir nach Moskau verlegte. Iwan III. schließlich lud italienische Baumeister ein, die ihm die prächtigen Kremlkirchen und Paläste bauten. Der Kreml ist nicht nur die Keimzelle Moskaus, sondern auch des russischen Reichs. In ihm und seiner Architektur konzentrierten sich militärische Macht, Glaube und Reichtum.

    • Moskowskij Kreml© MAIRDUMONT

    Als Fürst Juri Dolgoruki 1147 Freunde zu einem Gelage nach Moskau einlud, weil es sich hier angeblich besonders gut feiern ließ, gab es noch keinen Kreml, sondern nur eine kleine Siedlung auf einem 40 m hohen Hügel zwischen den Flüssen Moskwa, Neglinnaja und Jausa. Jedenfalls blieb die Feier in guter Erinnerung und gilt als Gründungsdatum Moskaus. Bei seinem nächsten Besuch 1156 gab Dolgoruki den Auftrag, an dieser Stelle einen Kreml zu errichten, also eine befestigte Stadtburg. Schutz vor den Tataren boten die ersten bescheidenen Holzpalisaden des Moskauer Kremls allerdings kaum. Erst Großfürst Iwan Kalita, Steuereintreiber der Tataren, konnte sich 1326 die erste steinerne Kirche für den Kreml leisten, woraufhin das Oberhaupt der russischorthodoxen Kirche seinen Amtssitz von Wladimir nach Moskau verlegte. Iwan III. schließlich lud italienische Baumeister ein, die ihm die prächtigen Kremlkirchen und Paläste bauten. Der Kreml ist nicht nur die Keimzelle Moskaus, sondern auch des russischen Reichs. In ihm und seiner Architektur konzentrierten sich militärische Macht, Glaube und Reichtum.


  • Moskau

    Geographical
    • © FOTOGRIN, Shutterstock
    • © FOTOGRIN, Shutterstock

    Moskau, Stadt auf sieben Hügeln, ist heute eine pulsierende Metropole: Luxuslimousinen rauschen an glitzernden Bürotürmen vorbei, überdimensionale Reklametafeln werben für teure Lifestyle-Produkte. Die Kulturszene ist überwältigend: Sie reicht von Literaturcafés über Diskoschiffe bis zum legendären Bolschoj-Theater. Doch nirgendwo ist der Kontrast zwischen arm und reich so drastisch wie in der 10-Mio.-Stadt, die 1147 von Jurij Dolgorukij („Langhand“) gegründet wurde.

    • © FOTOGRIN, Shutterstock
    • © FOTOGRIN, Shutterstock

    Moskau, Stadt auf sieben Hügeln, ist heute eine pulsierende Metropole: Luxuslimousinen rauschen an glitzernden Bürotürmen vorbei, überdimensionale Reklametafeln werben für teure Lifestyle-Produkte. Die Kulturszene ist überwältigend: Sie reicht von Literaturcafés über Diskoschiffe bis zum legendären Bolschoj-Theater. Doch nirgendwo ist der Kontrast zwischen arm und reich so drastisch wie in der 10-Mio.-Stadt, die 1147 von Jurij Dolgorukij („Langhand“) gegründet wurde.


  • Manege

    Architektonische Highlights
    • Manege© Glow Images

    Die Manege diente 1817 erst als Reitstall des Kreml, wurde aber seit 1831 als Ausstellungs- und Konzertsaal genutzt. Nach 1917 beherbergte sie den Kremlfuhrparks. Heute gibt es hier fortlaufend Mode- und Kunstausstellungen.

    • Manege© Glow Images

    Die Manege diente 1817 erst als Reitstall des Kreml, wurde aber seit 1831 als Ausstellungs- und Konzertsaal genutzt. Nach 1917 beherbergte sie den Kremlfuhrparks. Heute gibt es hier fortlaufend Mode- und Kunstausstellungen.


  • Arsenal

    Architektonische Highlights
    • Arsenal© MAIRDUMONT

    Das Arsenal ist Sperrzone. Hier ist das Kreml-Wachregiment untergebracht.

    • Arsenal© MAIRDUMONT

    Das Arsenal ist Sperrzone. Hier ist das Kreml-Wachregiment untergebracht.


  • Woskressenski Worota

    Architektonische Highlights
    • © Baturina Yuliya, Shutterstock

    Vom Auferstehungstor eröffnet sich zwischen der ehemaligen Moskauer Stadtduma und dem Historischen Museum der Blick auf den Roten Platz. Erbaut 1680 und 1931 durch Stalin abgerissen, wurde es 1995 wieder aufgebaut.

    • Krasnaja Ploschtschad, Moskwa
    • © Baturina Yuliya, Shutterstock

    Vom Auferstehungstor eröffnet sich zwischen der ehemaligen Moskauer Stadtduma und dem Historischen Museum der Blick auf den Roten Platz. Erbaut 1680 und 1931 durch Stalin abgerissen, wurde es 1995 wieder aufgebaut.

    • Krasnaja Ploschtschad, Moskwa

  • Almasnyj fond

    Museen

    Die Schatzkammern der Zaren sind in den Großen Kremlpalast integriert, aber separat zugänglich. Seit 1508 wurde in den Diamantenfonds sowie in der Rüstkammer Schmuck und Zierrat der russischen Herrscher zusammengetragen: Staatsgeschenke, Zarenkrone, Reichszepter, ein diamantengeschmückter Thron, Brillanten, die größte Kutschensammlung der Welt und die sehenswerten Fabergé-Eier, riesige Goldnuggets und Edelsteine in allen erdenklichen Farben und Formen.

    Die Schatzkammern der Zaren sind in den Großen Kremlpalast integriert, aber separat zugänglich. Seit 1508 wurde in den Diamantenfonds sowie in der Rüstkammer Schmuck und Zierrat der russischen Herrscher zusammengetragen: Staatsgeschenke, Zarenkrone, Reichszepter, ein diamantengeschmückter Thron, Brillanten, die größte Kutschensammlung der Welt und die sehenswerten Fabergé-Eier, riesige Goldnuggets und Edelsteine in allen erdenklichen Farben und Formen.


  • Rüstkammer

    Museen

    Man kann es auch übertreiben mit Ostern: Während sich einfache russische Familien nur Hühnereier, im besten Fall geschnitzte Holzeier schenken konnten, fertigte Peter Carl Fabergé für die Zaren mit Diamanten gespickte Ostereier aus Gold an. 10 davon befinden sich in der Schatzkammer der Zaren. Seit fünf Jahrhunderten wurde in Rüstkammer und Diamantenfonds sämtlicher Schmuck und Zierrat der russischen Herrscher angehäuft: Staatsgeschenke, Zarenkrone, Reichszepter, ein diamantengeschmückter Thron, Brillanten, die größte Kutschensammlung der Welt - insgesamt über 4000 Statussymbole in neun Sälen. Die Rüstkammer hat einen eigenen Eingang.

    Man kann es auch übertreiben mit Ostern: Während sich einfache russische Familien nur Hühnereier, im besten Fall geschnitzte Holzeier schenken konnten, fertigte Peter Carl Fabergé für die Zaren mit Diamanten gespickte Ostereier aus Gold an. 10 davon befinden sich in der Schatzkammer der Zaren. Seit fünf Jahrhunderten wurde in Rüstkammer und Diamantenfonds sämtlicher Schmuck und Zierrat der russischen Herrscher angehäuft: Staatsgeschenke, Zarenkrone, Reichszepter, ein diamantengeschmückter Thron, Brillanten, die größte Kutschensammlung der Welt - insgesamt über 4000 Statussymbole in neun Sälen. Die Rüstkammer hat einen eigenen Eingang.


  • Pamyatnik marshalu Zhukovu

    Touristenattraktionen

    Das 11 m hohe und 100 t schwere Denkmal für Marschall Schukow, der 1945 Berlin einnahm, wäre 1995 nicht vor dem Museum sondern auf dem Roten Platz aufgestellt worden - wäre dieser nicht als Weltkulturerbe geschützt.

    Das 11 m hohe und 100 t schwere Denkmal für Marschall Schukow, der 1945 Berlin einnahm, wäre 1995 nicht vor dem Museum sondern auf dem Roten Platz aufgestellt worden - wäre dieser nicht als Weltkulturerbe geschützt.


  • Spasskaja Baschnja

    Architektonische Highlights
    • © SSV-Studio, Shutterstock

    1491 wurde der Erlöserturm gebaut, der seinen Namen der Christus-Ikone über dem Tor verdankt, das einst der Haupteingang zum Kreml war. Das Glockenspiel des 71 m hohen Turms spielt die russische Nationalhymne.

    • © SSV-Studio, Shutterstock

    1491 wurde der Erlöserturm gebaut, der seinen Namen der Christus-Ikone über dem Tor verdankt, das einst der Haupteingang zum Kreml war. Das Glockenspiel des 71 m hohen Turms spielt die russische Nationalhymne.


  • Kolokolnja Iwana Welikogo

    Architektonische Highlights
    • © Roman Evgenev, Shutterstock

    Seit 1505 überragt der Turm mit 81 m Höhe auf dem Kremlhügel alle Bauwerke Moskaus. So konnte Zar Iwan der Schreckliche ganz Moskau überblicken. Es ist geplant, den Turm für Besucher zugänglich zu machen.

    • © Roman Evgenev, Shutterstock

    Seit 1505 überragt der Turm mit 81 m Höhe auf dem Kremlhügel alle Bauwerke Moskaus. So konnte Zar Iwan der Schreckliche ganz Moskau überblicken. Es ist geplant, den Turm für Besucher zugänglich zu machen.


  • Kremljowskaja stena

    Architektonische Highlights
    • © FOTOGRIN, Shutterstock

    Unter Iwan III. von italienischen Baumeistern ab 1485 erbaut: die bis zu 9 m hohe, 6,5 m dicke, zinnenbewehrte Mauer. Sie misst 2235 m und besitzt 20 Wehrtürme. Die riesigen, rubinrot leuchtenden Sowjetsterne weisen nachts auf das Zentrum Russlands hin.

    • © FOTOGRIN, Shutterstock

    Unter Iwan III. von italienischen Baumeistern ab 1485 erbaut: die bis zu 9 m hohe, 6,5 m dicke, zinnenbewehrte Mauer. Sie misst 2235 m und besitzt 20 Wehrtürme. Die riesigen, rubinrot leuchtenden Sowjetsterne weisen nachts auf das Zentrum Russlands hin.


  • Troitskaja Baschnja

    Architektonische Highlights
    • © Natalia Bratslavsky, Shutterstock

    Er ist der wichtigste und mit 76 m auch der höchste der Kremltürme und gilt als Gegenstück zum Erlöserturm. Der Dreifaltigkeitsturm birgt den Hauptbesuchereingang zum Kreml und führt über die Dreifaltigkeitsbrücke in den Alexandergarten.

    • © Natalia Bratslavsky, Shutterstock

    Er ist der wichtigste und mit 76 m auch der höchste der Kremltürme und gilt als Gegenstück zum Erlöserturm. Der Dreifaltigkeitsturm birgt den Hauptbesuchereingang zum Kreml und führt über die Dreifaltigkeitsbrücke in den Alexandergarten.


  • Uspenski Sobor

    Architektonische Highlights
    • © dixkom, Shutterstock

    Der ab 1470 gebauten Krönungskirche der Zaren ist der italienische Renaissanceeinfluss anzusehen: prächtige Fresken und Ikonostase zieren das Innere. Die Kathedrale war lange der Sitz des Patriarchen und religiöses Zentrum des Landes.

    • © dixkom, Shutterstock

    Der ab 1470 gebauten Krönungskirche der Zaren ist der italienische Renaissanceeinfluss anzusehen: prächtige Fresken und Ikonostase zieren das Innere. Die Kathedrale war lange der Sitz des Patriarchen und religiöses Zentrum des Landes.


  • Archangelski Sobor

    Architektonische Highlights
    • © Karachev Yuriy, Shutterstock

    Die Erzengel-Kathedrale ist Grabstätte der Moskauer Großfürsten und Zaren. Unter Napoleon wurde sie kurzzeitig zur Feldküche umfunktioniert. Seit 1955 ist sie als Museum zugänglich, und seit 1992 werden hier auch wieder Gottesdienste abgehalten.

    • © Karachev Yuriy, Shutterstock

    Die Erzengel-Kathedrale ist Grabstätte der Moskauer Großfürsten und Zaren. Unter Napoleon wurde sie kurzzeitig zur Feldküche umfunktioniert. Seit 1955 ist sie als Museum zugänglich, und seit 1992 werden hier auch wieder Gottesdienste abgehalten.


  • Tserkow Risopoloschenija

    Architektonische Highlights

    Früher stand die Kirche im Dienst des Patriarchen von Moskau. Auf der Ikonostase von 1627 ist dargestellt, wie Marias Gewand aus Palästina nach Konstantinopel gebracht wird. Innen sind in einer Dauerausstellung alte russische Holzskulpturen zu sehen.

    Früher stand die Kirche im Dienst des Patriarchen von Moskau. Auf der Ikonostase von 1627 ist dargestellt, wie Marias Gewand aus Palästina nach Konstantinopel gebracht wird. Innen sind in einer Dauerausstellung alte russische Holzskulpturen zu sehen.


  • Aleksandrowski Sad

    Botanische Gärten & Parks
    • © Vastram, Shutterstock

    Der Alexandergarten war der Lustgarten von Zar Alexander I. Am Grabmal des unbekannten Soldaten im nördlichen Teil brennt eine ewige Flamme. An den Krieg erinnern außerdem die großen Steinquader für die sowjetischen Heldenstädte.

    • Manezhnaja Uliza, 121019 Moskwa
    • © Vastram, Shutterstock

    Der Alexandergarten war der Lustgarten von Zar Alexander I. Am Grabmal des unbekannten Soldaten im nördlichen Teil brennt eine ewige Flamme. An den Krieg erinnern außerdem die großen Steinquader für die sowjetischen Heldenstädte.

    • Manezhnaja Uliza, 121019 Moskwa

  • Teremnoj dworez

    Architektonische Highlights

    Diese einstige Residenz der Zaren vor Peter I. ist seit 1851 in den riesigen Neubau des Großen Kremlpalasts integriert und liegt ganz versteckt. Nur das Dach und die elf kleinen Zwiebeltürme sind noch zu sehen.

    Diese einstige Residenz der Zaren vor Peter I. ist seit 1851 in den riesigen Neubau des Großen Kremlpalasts integriert und liegt ganz versteckt. Nur das Dach und die elf kleinen Zwiebeltürme sind noch zu sehen.


  • Mavzoléy Lénina

    Architektonische Highlights
    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Das in der jetzigen Form 1930 entstandene Mausoleum, in dem der ehemalige Führer des Weltproletariats bis heute besichtigt werden kann, ist manchen Moskauern ein Ärgernis, ebenso wie die Gräber von Stalin und anderen Sowjetgrößen an der Kremlmauer.

    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Das in der jetzigen Form 1930 entstandene Mausoleum, in dem der ehemalige Führer des Weltproletariats bis heute besichtigt werden kann, ist manchen Moskauern ein Ärgernis, ebenso wie die Gräber von Stalin und anderen Sowjetgrößen an der Kremlmauer.


  • Senatskij dworez

    Architektonische Highlights

    Die Staatsflagge weht über der Kuppel des Senatsgebäudes. Den Festsaal darunter nutzte erst der russische Adel, später das Zentralkomitee der KPdSU. Nach Lenin, Stalins Generalstab und den KPdSU-Generalsekretären amtiert hier heute der Präsident.

    • Senatskaja Ploschtschad, 109012 Moskwa

    Die Staatsflagge weht über der Kuppel des Senatsgebäudes. Den Festsaal darunter nutzte erst der russische Adel, später das Zentralkomitee der KPdSU. Nach Lenin, Stalins Generalstab und den KPdSU-Generalsekretären amtiert hier heute der Präsident.

    • Senatskaja Ploschtschad, 109012 Moskwa

  • Bolshoy Kremljovskij Dvorets

    Architektonische Highlights

    Obwohl die russische Hauptstadt seit Peter dem Großen Sankt Petersburg war, ließ Zar Nikolai I. den Großen Kremlpalast bauen, um auch bei Besuchen in Moskau eine Residenz zu haben, die der Bedeutung Russlands in Europa entsprach.

    Obwohl die russische Hauptstadt seit Peter dem Großen Sankt Petersburg war, ließ Zar Nikolai I. den Großen Kremlpalast bauen, um auch bei Besuchen in Moskau eine Residenz zu haben, die der Bedeutung Russlands in Europa entsprach.


  • Patriarschije palaty s zjerkowju Dwenadzati apost

    Architektonische Highlights
    • © Elena Koromyslova, Shutterstock

    Der Palast wurde 1653 für die Heilige Synode und den Patriarchen Nikon gebaut. Er bewirkte die Abspaltung der Altgläubigen von der Kirche. Heute beherbergt er ein Museum, zwei Kirchen, Mönchszellen und eine Halle, in der man einst Salböl zubereitete.

    • © Elena Koromyslova, Shutterstock

    Der Palast wurde 1653 für die Heilige Synode und den Patriarchen Nikon gebaut. Er bewirkte die Abspaltung der Altgläubigen von der Kirche. Heute beherbergt er ein Museum, zwei Kirchen, Mönchszellen und eine Halle, in der man einst Salböl zubereitete.


  • Granowitaja Palata

    Architektonische Highlights

    Dieser Palast wurde ab 1485 von Italienern errichtet. Im ehemaligen Thron- und Empfangssaal des Zaren fand später die Adelsversammlung, der Bojarenrat, statt. Heute wird er für Empfänge des Präsidenten genutzt und ist für die Öffentlichkeit geschlossen.

    Dieser Palast wurde ab 1485 von Italienern errichtet. Im ehemaligen Thron- und Empfangssaal des Zaren fand später die Adelsversammlung, der Bojarenrat, statt. Heute wird er für Empfänge des Präsidenten genutzt und ist für die Öffentlichkeit geschlossen.


  • Gosudarstwennyj Kremljowskij Dworez

    Architektonische Highlights

    Der Glas-Beton-Klotz mit über 5000 Plätzen für Parteitage und Volkskongresse wurde 1961 rücksichtslos einfach in den Kreml hineingestellt. Heute finden hier öfter Popkonzerte mit internationalen Stars statt. Das Ambiente allein ist einen Besuch wert.

    Der Glas-Beton-Klotz mit über 5000 Plätzen für Parteitage und Volkskongresse wurde 1961 rücksichtslos einfach in den Kreml hineingestellt. Heute finden hier öfter Popkonzerte mit internationalen Stars statt. Das Ambiente allein ist einen Besuch wert.


  • Eat & Talk

    Restaurants
    • international

    Es gibt Gäste, die tagelang in diesem Kellerlabyrinth am Kreml sitzen und per WLAN mit der Welt verbunden bleiben, während sie Pizza und Sushi genießen oder zwischendurch die Verkaufsausstellung zeitgenössischer Kunst bewundern.

    Es gibt Gäste, die tagelang in diesem Kellerlabyrinth am Kreml sitzen und per WLAN mit der Welt verbunden bleiben, während sie Pizza und Sushi genießen oder zwischendurch die Verkaufsausstellung zeitgenössischer Kunst bewundern.


  • Terranova

    Modegeschäfte

    Wenn der Koffer verloren ging, sind Sie bei Terranova richtig: preiswerte T-Shirts, Blusen, Kleider, Pullover - direkt am Kreml.

    Wenn der Koffer verloren ging, sind Sie bei Terranova richtig: preiswerte T-Shirts, Blusen, Kleider, Pullover - direkt am Kreml.


  • Istoritscheski Musej

    Museen
    • © tuulijumala, Shutterstock

    Das Historische Museum, 1883 erbaut, ist das größte seiner Art. Es bietet in 48 Sälen gute Dauer- und Sonderausstellungen, einen Souvenirladen im Erdgeschoss und ein Restaurant mit historischer Speisekarte im Keller.

    • © tuulijumala, Shutterstock

    Das Historische Museum, 1883 erbaut, ist das größte seiner Art. Es bietet in 48 Sälen gute Dauer- und Sonderausstellungen, einen Souvenirladen im Erdgeschoss und ein Restaurant mit historischer Speisekarte im Keller.


  • Drowa

    Restaurants
    • international

    Hier stehen Nationalgerichte aus aller Welt zu "demokratischen Preisen" auf der Karte: Spaghetti, Plow (ursprünglich orientalisches Reisgericht), Pizza, Pelmeni (russische Teigtaschen) oder Tscheburetschki (mittelasiatische Teigtaschen).

    Hier stehen Nationalgerichte aus aller Welt zu "demokratischen Preisen" auf der Karte: Spaghetti, Plow (ursprünglich orientalisches Reisgericht), Pizza, Pelmeni (russische Teigtaschen) oder Tscheburetschki (mittelasiatische Teigtaschen).


  • Sobór Kasánskoj ikóny Bóshiej Máteri

    Architektonische Highlights

    Die anheimelnd kleine Kathedrale der Muttergottes von Kasan verdankt ihre Entstehung der Vertreibung der polnischen Invasoren aus Moskau. Laut Erzählungen soll die Gottesmutter von Kasan Fürst Poscharksi zum Sieg verholfen haben. Die Kathedrale beherbergte ursprünglich die Ikone der Gottesmutter.

    Die anheimelnd kleine Kathedrale der Muttergottes von Kasan verdankt ihre Entstehung der Vertreibung der polnischen Invasoren aus Moskau. Laut Erzählungen soll die Gottesmutter von Kasan Fürst Poscharksi zum Sieg verholfen haben. Die Kathedrale beherbergte ursprünglich die Ikone der Gottesmutter.


  • Mogila Neizvestnogo Soldata

    Touristenattraktionen
    • © Grisha Bruev, Shutterstock

    Am Grabmal des unbekannten Soldaten im Alexandergarten brennt eine ewige Flamme, stündlich wechselt die Ehrenwache. 1967 wurden hier Rotarmisten begraben, die bei der Verteidigung Moskaus fielen. An den Krieg erinnern auch die großen Steinquader für die sowjetischen Heldenstädte.

    • © Grisha Bruev, Shutterstock

    Am Grabmal des unbekannten Soldaten im Alexandergarten brennt eine ewige Flamme, stündlich wechselt die Ehrenwache. 1967 wurden hier Rotarmisten begraben, die bei der Verteidigung Moskaus fielen. An den Krieg erinnern auch die großen Steinquader für die sowjetischen Heldenstädte.