
Reiseführer Montenegro - Der Nordwesten

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- Montenegro - Der NordwestenSehenswertes & Restaurants
Das Land der tiefsten Schluchten und der höchsten Berge – im Durmitorgebirge und in der Tara-Schlucht zeigt dir das an der Küste so sanfte Montenegro seine Zähne! Über 20 Zweitausender, mehr als ein Dutzend Gletscherseen sowie unzählige Quellen, Bäche und Flüsse: Wenn du aufbrichst, um die montenegrinische Bergwelt in all ihrer Schönheit zu erkunden, solltest du diese Gegend zwischen Žabljak und Nikšić im Nordwesten auf keinen Fall links liegen lassen.
Der Nationalpark Durmitor bietet Bergwanderern unerschöpflich viele Routen, und im Winter zählen die Skipisten zu den besten Abfahrten auf der Balkanhalbinsel. Zu jeder Jahreszeit eine Augenweide: der Schwarze See (Crno jezero) nahe Žabljak und die Eishöhle Ledena pećina mit ihren Tropfsteinen. Fast schon ein Muss auf der Montenegroreise ist eine Raftingtour auf der Tara, dem wilden Fluss des Nordens. Aber selbst wenn du weder wanderst, Ski fährst noch raftest, ist allein der Blick in die unfassbar steile Tara-Schlucht den Weg schon wert.
Montenegro - Der Nordwesten Sehenswertes & Restaurants










Botanische Gärten & Parks
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Bars
Geographical
Museen
Restaurants
Durmitor Nacionalni park
Botanische Gärten & Parks © Andrew Mayovskyy, Shutterstock
Insider-Tipp Es ganz entspannt angehen
Der 1980 von der Unesco zum Welterbe der Menschheit erklärte Nationalpark Durmitor bietet auf 390 km2 alles an Natur, was man sich nur wünschen kann: tiefe Schluchten, hohe Berge, Höhlen, Gletscherseen und eine schier unerschöpfliche Flora und Fauna. Allein 1300 Pflanzenarten haben Forscher in dem rund um Žabljak gelegenen Areal entdeckt, aber auch Vogelfreunde sind hier richtig. Der Park erstreckt sich über eine Hochebene auf etwa 1500 m, aus der die Gebirgsspitzen herausragen – die höchste ist der Bobotov kuk mit 2522 m. Fünf Hütten stehen Bergsteigern zur Verfügung, außerdem Unterkünfte in Škarka, Šusica und am Gebirgssattel Sedlo sowie kleinere Unterkünfte in Lokvice und Velika Kalica. Am Schwarzen See (Crno jezero) kannst du sommers wie winters in gemütlichen Bauernhütten übernachten. Infos erteilt das Nationalpark-Besucherzentrum. Eine anspruchsvolle Wanderung führt von Žabljak aus auf den Bobotov kuk und dauert ca. sieben Stunden. Der Pfad beginnt 3 km außerhalb der Gemeinde am Crno jezero, wo ein Schild die markierte Strecke nach Indjini Dolovi ausweist. Nach etwa vier Stunden an Karsttrichtern und Steingeröll vorbei ist die Eishöhle (Ledena pećina) erreicht, immerhin schon auf über 2000 m Höhe. Weiter steil aufwärts geht es bis zum Aussichtspunkt Velika Previja, wo du dich an einer Quelle erfrischen kannst. Bis zum Gipfel des Bobotov kuk sind es von hier aus noch etwa 45 Minuten. Für den Rückweg nach unten nimmst du dann die Route von Velika Previja über Zeleni Vir und Urdeni Do nach Dobri Do oder zum Bergsteigerhaus in Sedlo. Für alle, die es mit dem Kraxeln nicht übertreiben wollen: Rund um den Schwarzen See gibt es einen schönen Wanderweg, der locker und ohne gewaltige Kraftanstrengung in ein bis zwei Stunden zu bewältigen ist.
© Andrew Mayovskyy, Shutterstock
Insider-Tipp Es ganz entspannt angehen
Der 1980 von der Unesco zum Welterbe der Menschheit erklärte Nationalpark Durmitor bietet auf 390 km2 alles an Natur, was man sich nur wünschen kann: tiefe Schluchten, hohe Berge, Höhlen, Gletscherseen und eine schier unerschöpfliche Flora und Fauna. Allein 1300 Pflanzenarten haben Forscher in dem rund um Žabljak gelegenen Areal entdeckt, aber auch Vogelfreunde sind hier richtig. Der Park erstreckt sich über eine Hochebene auf etwa 1500 m, aus der die Gebirgsspitzen herausragen – die höchste ist der Bobotov kuk mit 2522 m. Fünf Hütten stehen Bergsteigern zur Verfügung, außerdem Unterkünfte in Škarka, Šusica und am Gebirgssattel Sedlo sowie kleinere Unterkünfte in Lokvice und Velika Kalica. Am Schwarzen See (Crno jezero) kannst du sommers wie winters in gemütlichen Bauernhütten übernachten. Infos erteilt das Nationalpark-Besucherzentrum. Eine anspruchsvolle Wanderung führt von Žabljak aus auf den Bobotov kuk und dauert ca. sieben Stunden. Der Pfad beginnt 3 km außerhalb der Gemeinde am Crno jezero, wo ein Schild die markierte Strecke nach Indjini Dolovi ausweist. Nach etwa vier Stunden an Karsttrichtern und Steingeröll vorbei ist die Eishöhle (Ledena pećina) erreicht, immerhin schon auf über 2000 m Höhe. Weiter steil aufwärts geht es bis zum Aussichtspunkt Velika Previja, wo du dich an einer Quelle erfrischen kannst. Bis zum Gipfel des Bobotov kuk sind es von hier aus noch etwa 45 Minuten. Für den Rückweg nach unten nimmst du dann die Route von Velika Previja über Zeleni Vir und Urdeni Do nach Dobri Do oder zum Bergsteigerhaus in Sedlo. Für alle, die es mit dem Kraxeln nicht übertreiben wollen: Rund um den Schwarzen See gibt es einen schönen Wanderweg, der locker und ohne gewaltige Kraftanstrengung in ein bis zwei Stunden zu bewältigen ist.
Manastir Ostrog
Touristenattraktionen © Tsiana, Shutterstock
Insider-Tipp Gute Bergluft macht hungrig
Wie tätowiert wirken die Wände des kleinen Raums, in dem der Leichnam des heiligen Vasilije aufbewahrt wird, auf den ersten Blick: Direkt auf den Stein gepinselt sind Heiligenfiguren, die dem Erbauer des Klosters die letzte Ehre erweisen. 1665 ließ der damalige Metropolit der Herzegowina, Vasilije Ostrovski, das weiße Gebäude in den Fels hauen, nachdem er auf der Flucht vor den Türken seinen Stammsitz weiter westlich hatte aufgeben müssen. Später entwickelte sich der Fluchtort zur Pilgerstätte für Gläubige aus allen Teilen Jugoslawiens. Viele orthodoxe Familien lassen ihre Kinder noch immer hier taufen. Selbst Katholiken und Muslime betrachten den Ort als Heiligtum. Aufgepasst: Die Straße hinauf nach Ostrog ist kurvig und steil! Zunächst erreichst du das untere Kloster, dann geht’s weiter kräftig aufwärts zum spektakulär im Felsen thronenden oberen Bau. Vom Parkplatz aus sind es danach noch zehn Minuten Fußweg. Schön ist auch ein Spaziergang vom unteren zum oberen Kloster über Treppen. Der dauert aber eine gute halbe Stunde. 8 km südlich an der Strecke Richtung Podgorica liegt das Restaurant Koliba Bogetići. Die traditionelle Küche hier ist hervorragend, der Service freundlich. Besonders stolz ist man auf die großen Portionen für kleines Geld und darauf, dass die Zutaten der immer frisch zubereiteten Speisen alle aus der Umgebung stammen.
- Nikšić
- http://manastirostrog.com/
© Tsiana, Shutterstock
Insider-Tipp Gute Bergluft macht hungrig
Wie tätowiert wirken die Wände des kleinen Raums, in dem der Leichnam des heiligen Vasilije aufbewahrt wird, auf den ersten Blick: Direkt auf den Stein gepinselt sind Heiligenfiguren, die dem Erbauer des Klosters die letzte Ehre erweisen. 1665 ließ der damalige Metropolit der Herzegowina, Vasilije Ostrovski, das weiße Gebäude in den Fels hauen, nachdem er auf der Flucht vor den Türken seinen Stammsitz weiter westlich hatte aufgeben müssen. Später entwickelte sich der Fluchtort zur Pilgerstätte für Gläubige aus allen Teilen Jugoslawiens. Viele orthodoxe Familien lassen ihre Kinder noch immer hier taufen. Selbst Katholiken und Muslime betrachten den Ort als Heiligtum. Aufgepasst: Die Straße hinauf nach Ostrog ist kurvig und steil! Zunächst erreichst du das untere Kloster, dann geht’s weiter kräftig aufwärts zum spektakulär im Felsen thronenden oberen Bau. Vom Parkplatz aus sind es danach noch zehn Minuten Fußweg. Schön ist auch ein Spaziergang vom unteren zum oberen Kloster über Treppen. Der dauert aber eine gute halbe Stunde. 8 km südlich an der Strecke Richtung Podgorica liegt das Restaurant Koliba Bogetići. Die traditionelle Küche hier ist hervorragend, der Service freundlich. Besonders stolz ist man auf die großen Portionen für kleines Geld und darauf, dass die Zutaten der immer frisch zubereiteten Speisen alle aus der Umgebung stammen.
- Nikšić
- http://manastirostrog.com/
Tapa
Landschaftliche Highlights © D. K. Photography, Shutterstock
Der längste Fluss des Landes ist zugleich der schönste: Über 158 km schlängelt sich die Tara auf montenegrinischem Territorium durch die Landschaft, frisst sich durch Felsen und sprudelt kurz hinter Leveri in 1300 m Tiefe ein Dutzend Stromschnellen entlang. Der tiefste Canyon Europas ist hier entstanden, der zweittiefste weltweit nach dem Grand Canyon – Grund genug für die Unesco, den Fluss 1977 zum Welterbe zu erklären. Die wilde Tara, der die Montenegriner den Beinamen „Träne Europas“ gegeben haben, fließt unweit des Orts Bistrica so langsam, dass man durch das Wasserwaten kann. Weil die Einheimischen behauptet haben, man könne dort mit einem Sprung sogar die andere Seite erreichen, hat man diese Stelle „Teufelslügen“ genannt. Mindestens einmal im Leben, schwärmen die Montenegriner, muss man mit Kajak, Floß oder Schlauchboot auf der Tara unterwegs gewesen sein. Spektakulär ist auch der Anblick von oben: In 150 m Höhe spannte der Brückenbauer Lazar Janković 1941 die Đurđevića-Tara-Brücke (25 km östlich von Žabljak) kurz hinter dem gleichnamigen Ort über den Fluss. Um den Weitermarsch der nationalsozialistischen Truppen zu vereiteln, sprengte er den Mittelbogen ein Jahr später wieder in die Luft. Stell auf jeden Fall das Auto ab, und spaziere einmal über die Brücke und zurück. Einen solchen Blick in den Abgrund hast du nicht alle Tage! Direkt an der Brücke bietet Redrockzipline ein absolut irres Abenteuer: An einem Stahlseil eingehängt, saust du mit bis zu 50 km/h über dem Canyon dahin. Das recht kleine Motel Tara MB mit anständigem Restaurant und guten Zimmern liegt direkt an der Brücke. Buche nach Möglichkeit das große Zimmer mit kleinem Balkon und Panoramablick auf Brücke und Schlucht.
- Žabljak
© D. K. Photography, Shutterstock
Der längste Fluss des Landes ist zugleich der schönste: Über 158 km schlängelt sich die Tara auf montenegrinischem Territorium durch die Landschaft, frisst sich durch Felsen und sprudelt kurz hinter Leveri in 1300 m Tiefe ein Dutzend Stromschnellen entlang. Der tiefste Canyon Europas ist hier entstanden, der zweittiefste weltweit nach dem Grand Canyon – Grund genug für die Unesco, den Fluss 1977 zum Welterbe zu erklären. Die wilde Tara, der die Montenegriner den Beinamen „Träne Europas“ gegeben haben, fließt unweit des Orts Bistrica so langsam, dass man durch das Wasserwaten kann. Weil die Einheimischen behauptet haben, man könne dort mit einem Sprung sogar die andere Seite erreichen, hat man diese Stelle „Teufelslügen“ genannt. Mindestens einmal im Leben, schwärmen die Montenegriner, muss man mit Kajak, Floß oder Schlauchboot auf der Tara unterwegs gewesen sein. Spektakulär ist auch der Anblick von oben: In 150 m Höhe spannte der Brückenbauer Lazar Janković 1941 die Đurđevića-Tara-Brücke (25 km östlich von Žabljak) kurz hinter dem gleichnamigen Ort über den Fluss. Um den Weitermarsch der nationalsozialistischen Truppen zu vereiteln, sprengte er den Mittelbogen ein Jahr später wieder in die Luft. Stell auf jeden Fall das Auto ab, und spaziere einmal über die Brücke und zurück. Einen solchen Blick in den Abgrund hast du nicht alle Tage! Direkt an der Brücke bietet Redrockzipline ein absolut irres Abenteuer: An einem Stahlseil eingehängt, saust du mit bis zu 50 km/h über dem Canyon dahin. Das recht kleine Motel Tara MB mit anständigem Restaurant und guten Zimmern liegt direkt an der Brücke. Buche nach Möglichkeit das große Zimmer mit kleinem Balkon und Panoramablick auf Brücke und Schlucht.
- Žabljak
Manastir Piva
Architektonische Highlights © Sergey Lyashenko, Shutterstock
Die Geschichte des 55 km von Žabljak entfernten Klosters ist abenteuerlich: Um zu verhindern, dass die im 16.Jh. errichtete, dreischiffige Kirche dem Bau des Staudamms in Plužine zum Opfer fällt, wurde 1969 damit begonnen, sie abzutragen und an ihrem heutigen Standort neu zu errichten. Das dauerte genauso lange wie der Bau des Gotteshauses. Die Wände sind mit Fresken übersät, insgesamt bedecken die Malereien eine Fläche von mehr als 1000 m2.Achte auf das Fresko über dem Südeingang: Wohl einmalig in orthodoxen Kirchen, findet sich hier ein Bild des türkischen Paschas Mehmed Sokolović, eines zum Islam konvertierten Verwandten des serbischen Patriarchen der Zeit.
- Plužine
© Sergey Lyashenko, Shutterstock
Die Geschichte des 55 km von Žabljak entfernten Klosters ist abenteuerlich: Um zu verhindern, dass die im 16.Jh. errichtete, dreischiffige Kirche dem Bau des Staudamms in Plužine zum Opfer fällt, wurde 1969 damit begonnen, sie abzutragen und an ihrem heutigen Standort neu zu errichten. Das dauerte genauso lange wie der Bau des Gotteshauses. Die Wände sind mit Fresken übersät, insgesamt bedecken die Malereien eine Fläche von mehr als 1000 m2.Achte auf das Fresko über dem Südeingang: Wohl einmalig in orthodoxen Kirchen, findet sich hier ein Bild des türkischen Paschas Mehmed Sokolović, eines zum Islam konvertierten Verwandten des serbischen Patriarchen der Zeit.
- Plužine
Forest Lounge Bar
BarsInsider-Tipp Im Bier liegt die Craft
Vom Frühstück bis zum Absacker spätabends kann man sich hier wohlfühlen. Sogar Craftbeer wird serviert. Lecker sind die ćevapčići und pljeskavica.
- Ivana Milutinovića, Nikšić
- http://cjenovnik.me/
Insider-Tipp Im Bier liegt die Craft
Vom Frühstück bis zum Absacker spätabends kann man sich hier wohlfühlen. Sogar Craftbeer wird serviert. Lecker sind die ćevapčići und pljeskavica.
- Ivana Milutinovića, Nikšić
- http://cjenovnik.me/
Pljevlja
Geographical © OPIS Zagreb, Shutterstock
Insider-Tipp Ikonische Sammlung
Viele schaffen es nicht ganz bis hierher, in den nordwestlichen Zipfel Montenegros. Aber trau dich ruhig! Der Abstecher in die 16 000-Ew.- Stadt lohnt sich. Nicht nur wegen des Wahrzeichens – die Hussein-Pascha- Moschee (Husein-pašina džamija) mit dem schlanken Minarett wurde kurz nach der Eroberung durch die Türken im 16.Jh. errichtet –, sondern auch, weil in der Umgebung antike Spuren illyrischer und römischer Besiedlung zu entdecken sind. Im Örtchen Komine fanden Archäologen Reste einer römischen Stadt, von der nur der Anfangsbuchstabe entziffert werden konnte: Municipio S heißt das Gelände. In Gotovuša sind Fundstücke aus der Eisenzeit zu sehen. Und nicht zu vergessen: Die Mönche des im 16.Jh. erbauten Dreieinigkeitsklosters (Manastir Sv. Trojica) im Zentrum Pljevljas bewahren einen der reichsten Schätze aus Ikonen, Büchern und historischen Dokumenten auf dem ganzen Balkan. Gut schmeckt‘s u. a. im Restaurant Taša. Zu sehr fairen Preisen werden hier in freundlichem Ambiente landestypische Gerichte serviert; englische Speisekarte vorhanden.
- Pljevlja
© OPIS Zagreb, Shutterstock
Insider-Tipp Ikonische Sammlung
Viele schaffen es nicht ganz bis hierher, in den nordwestlichen Zipfel Montenegros. Aber trau dich ruhig! Der Abstecher in die 16 000-Ew.- Stadt lohnt sich. Nicht nur wegen des Wahrzeichens – die Hussein-Pascha- Moschee (Husein-pašina džamija) mit dem schlanken Minarett wurde kurz nach der Eroberung durch die Türken im 16.Jh. errichtet –, sondern auch, weil in der Umgebung antike Spuren illyrischer und römischer Besiedlung zu entdecken sind. Im Örtchen Komine fanden Archäologen Reste einer römischen Stadt, von der nur der Anfangsbuchstabe entziffert werden konnte: Municipio S heißt das Gelände. In Gotovuša sind Fundstücke aus der Eisenzeit zu sehen. Und nicht zu vergessen: Die Mönche des im 16.Jh. erbauten Dreieinigkeitsklosters (Manastir Sv. Trojica) im Zentrum Pljevljas bewahren einen der reichsten Schätze aus Ikonen, Büchern und historischen Dokumenten auf dem ganzen Balkan. Gut schmeckt‘s u. a. im Restaurant Taša. Zu sehr fairen Preisen werden hier in freundlichem Ambiente landestypische Gerichte serviert; englische Speisekarte vorhanden.
- Pljevlja
Sv. Vasilije Ostroški (St.-Vasilije- Kirche)
Architektonische Highlights © Waldemar Hahn, Shutterstock
Die Kirche neben dem Königspalast strahlt Ihnen schon von Weitem ganz in Weiß entgegen. Sie wurde zu Ehren der Soldaten erbaut, die 1878 im Kampf gegen die Türken ums Leben kamen.
- 81400 Nikšić
- http://www.eparhija.me/
- +382 40 214 820
© Waldemar Hahn, Shutterstock
Die Kirche neben dem Königspalast strahlt Ihnen schon von Weitem ganz in Weiß entgegen. Sie wurde zu Ehren der Soldaten erbaut, die 1878 im Kampf gegen die Türken ums Leben kamen.
- 81400 Nikšić
- http://www.eparhija.me/
- +382 40 214 820
Utvrđenje (Festung)
Architektonische Highlights © Nikiforov Alexander, Shutterstock
Die rund 200 m lange, gut erhaltene Festung an der westlichen Zufahrt nach Nikšić errichteten die osmanischen Herrscher im 16.Jh. Schlendere einfach ein bisschen herum, und genieße im Sommer Musik und Theater kostenlos und unter freiem Himmel.
- Nikšić
© Nikiforov Alexander, Shutterstock
Die rund 200 m lange, gut erhaltene Festung an der westlichen Zufahrt nach Nikšić errichteten die osmanischen Herrscher im 16.Jh. Schlendere einfach ein bisschen herum, und genieße im Sommer Musik und Theater kostenlos und unter freiem Himmel.
- Nikšić
Zavičajni muzej u Nikšić
MuseenNicht schlecht für ein Heimatmuseum: Es ist in einem echten Schloss untergebracht – dazu in einem sehr hübschen. In der guten alten Zeit residierte hier König Nikola, seine Regentschaft steht auch im Mittelpunkt der Ausstellung.
- Vita Nikolića, Nikšić
- +382 40 212 977
Nicht schlecht für ein Heimatmuseum: Es ist in einem echten Schloss untergebracht – dazu in einem sehr hübschen. In der guten alten Zeit residierte hier König Nikola, seine Regentschaft steht auch im Mittelpunkt der Ausstellung.
- Vita Nikolića, Nikšić
- +382 40 212 977
Krcma Nostalgija
Restaurants- international
Der Name „Landgasthof Nostalgie“ sagt eigentlich schon alles: keine Gourmetküche, aber solides, typisch montenegrinisches Essen in gemütlicher Atmosphäre, auch an ein paar Tischen draußen. Das Personal ist freundlich, und es gibt einige Optionen für Vegetarier.
- Vuka Karadžića, Žabljak
Der Name „Landgasthof Nostalgie“ sagt eigentlich schon alles: keine Gourmetküche, aber solides, typisch montenegrinisches Essen in gemütlicher Atmosphäre, auch an ein paar Tischen draußen. Das Personal ist freundlich, und es gibt einige Optionen für Vegetarier.
- Vuka Karadžića, Žabljak
Nikšić
Geographical © Matyas Rehak, Shutterstock
Die zweitgrößte Stadt Montenegros (72 000 Ew.) stand historisch immer im Schatten von Podgorica und Cetinje.
- Nikšić
© Matyas Rehak, Shutterstock
Die zweitgrößte Stadt Montenegros (72 000 Ew.) stand historisch immer im Schatten von Podgorica und Cetinje.
- Nikšić
Durmitor-Ring
Touristenattraktionen © Avillfoto, Shutterstock
Eine fantastische Panoramastraße, ausgeschildert als Panorama-Rundstrecke Nr. 2, Durmitor Ring, führt von und nach Žabljak. Von der Stadt aus erst auf der Straße P5 nach Süden fahren, dann abbiegen auf die P14.Recht bald folgt ein grandioser Aussichtspunkt dem nächsten, vorbei am höchsten Gipfel des Landes, Bobotov kuk. Es gibt auch einen Parkplatz für die Gipfeleroberung per Wanderung mit 900 m Höhenunterschied.
- P14, Žabljak
© Avillfoto, Shutterstock
Eine fantastische Panoramastraße, ausgeschildert als Panorama-Rundstrecke Nr. 2, Durmitor Ring, führt von und nach Žabljak. Von der Stadt aus erst auf der Straße P5 nach Süden fahren, dann abbiegen auf die P14.Recht bald folgt ein grandioser Aussichtspunkt dem nächsten, vorbei am höchsten Gipfel des Landes, Bobotov kuk. Es gibt auch einen Parkplatz für die Gipfeleroberung per Wanderung mit 900 m Höhenunterschied.
- P14, Žabljak
Žabljak
Geographical © guruXOX, Shutterstock
Die mit 1450 m höchstgelegene Stadt Montenegros ist zugleich Zentrum von Gebirgstourismus und Wintersport – mit idealen Ausflugszielen in der unmittelbaren Umgebung. Im 2.Weltkrieg mehrfach zerstört, machen die typischen Berghäuser mit ihren steilen Dächern den Reiz des Orts (2000 Ew.) aus. Doch wenn der Morgennebel über dem Schwarzen See aufsteigt und sich zwischen den Gipfeln des Bobotov kuk und der anderen Zweitausender verflüchtigt, kann man leicht vergessen, dass Menschen hier überhaupt schon ihren Fuß hingesetzt haben.
- Žabljak
© guruXOX, Shutterstock
Die mit 1450 m höchstgelegene Stadt Montenegros ist zugleich Zentrum von Gebirgstourismus und Wintersport – mit idealen Ausflugszielen in der unmittelbaren Umgebung. Im 2.Weltkrieg mehrfach zerstört, machen die typischen Berghäuser mit ihren steilen Dächern den Reiz des Orts (2000 Ew.) aus. Doch wenn der Morgennebel über dem Schwarzen See aufsteigt und sich zwischen den Gipfeln des Bobotov kuk und der anderen Zweitausender verflüchtigt, kann man leicht vergessen, dass Menschen hier überhaupt schon ihren Fuß hingesetzt haben.
- Žabljak
Crno jezero (Schwarzer See)
Landschaftliche HighlightsDer Crno jezero (dt. Schwarzer See) liegt auf über 1400 m Höhe im Norden Montenegros. Malerisch ist der Gletschersee in die urige Gebirgslandschaft des Durmitormassives eingebettet. Der Crno jezero teilt sich in einer größeren und einen kleineren Bereich, die beide über einen schmalen Wasserweg miteinander verbunden sind. Während der Sommermonate können aufgrund der Trockenheit zwei eigenständige Seen, der kleine Malo jezero und dessen größerer Bruder der Veliko jezero entstehen. Der kleine See ist über 49 Meter tief. Vom Crno jezero führen zahlreiche Wanderwege in die umliegende Bergwelt. Zu Fuß ist der See leicht von der Stadt Žabljak erreichbar.
- Žabljak
Der Crno jezero (dt. Schwarzer See) liegt auf über 1400 m Höhe im Norden Montenegros. Malerisch ist der Gletschersee in die urige Gebirgslandschaft des Durmitormassives eingebettet. Der Crno jezero teilt sich in einer größeren und einen kleineren Bereich, die beide über einen schmalen Wasserweg miteinander verbunden sind. Während der Sommermonate können aufgrund der Trockenheit zwei eigenständige Seen, der kleine Malo jezero und dessen größerer Bruder der Veliko jezero entstehen. Der kleine See ist über 49 Meter tief. Vom Crno jezero führen zahlreiche Wanderwege in die umliegende Bergwelt. Zu Fuß ist der See leicht von der Stadt Žabljak erreichbar.
- Žabljak
Đurđevića-Tara-Brücke
TouristenattraktionenZwischen Budečevica und Trešnjica führt die 350 m lange Brücke über die Tara. Der Quellfluß der Dirna ist mit 140 km der längste Fluß Montenegros. Die Fahrbahn der Stahlbeton-Konstruktion überspannt das Tal auf einer Höhe von bis zu 150 Metern und bietet demzufolge freie Ausblicke auf das Tal und die Umgebung. Fertiggestellt wurde die Straßenbrücke bereits im Jahre 1940.An ihrem Unterlauf hat sich die Tara bis 1300 Meter in den Fels geschnitten. Sie ist damit die tiefste Schlucht Europas. Über 60 Meter hohe Wasserfälle machen die Schlucht vor allem für Extremwassersportler, z.B. für das Rafting interessant.
- Bitine
- http://www.sportturist.me/
Zwischen Budečevica und Trešnjica führt die 350 m lange Brücke über die Tara. Der Quellfluß der Dirna ist mit 140 km der längste Fluß Montenegros. Die Fahrbahn der Stahlbeton-Konstruktion überspannt das Tal auf einer Höhe von bis zu 150 Metern und bietet demzufolge freie Ausblicke auf das Tal und die Umgebung. Fertiggestellt wurde die Straßenbrücke bereits im Jahre 1940.An ihrem Unterlauf hat sich die Tara bis 1300 Meter in den Fels geschnitten. Sie ist damit die tiefste Schlucht Europas. Über 60 Meter hohe Wasserfälle machen die Schlucht vor allem für Extremwassersportler, z.B. für das Rafting interessant.
- Bitine
- http://www.sportturist.me/
Restaurant Kotoba Luna
Restaurants- regional
Das Restaurant Luna punktet mit regionalen Gerichten, die als große Portionen serviert werden. Auf der Speisekarte sind sogar extra Gewichtsangaben vermerkt. Die Atmosphäre wirkt zwar einfach, dafür aber familiär.
- Negosteva, Žabljak
Das Restaurant Luna punktet mit regionalen Gerichten, die als große Portionen serviert werden. Auf der Speisekarte sind sogar extra Gewichtsangaben vermerkt. Die Atmosphäre wirkt zwar einfach, dafür aber familiär.
- Negosteva, Žabljak
MARCO POLO Reiseführer
Montenegro
Buch, 9. Auflage · 17.95 €Mit dem MARCO POLO Reiseführer Montenegro entspannt ins Land der schwarzen Berge
Von den höchsten Bergen Montenegros kannst du den Blick nach Bosnien, Kroatien und sogar bis nach Italien schweifen lassen. Aber das Beste liegt dir hier zu Füßen: verträumte Buchten zwischen Zypressen- und Olivenhainen, endlose Sandstrände an der Adriaküste, reißende Flüsse durch fast unberührte Natur und malerische Städte, die dich in die Glanzzeiten europäischer Baukunst zurückversetzen.
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MARCO POLO Camper Guide
Kroatien & Montenegro
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Das Wasser ruft in Kroatien & Montenegro: Alles dreht sich um die schier endlose Adriaküste mit ihren vielen Inseln, verstreut übers weite Blau. Egal, ob du mit Fähren, Motorbooten und Wassertaxis umherschipperst, beim Wasserski Spaß hast, auf Burgen kletterst, unter Palmen flanierst oder zu grün gerahmten Aussichtspunkten wanderst – mit MARCO POLO stellst du dir genau die Kroatien & Montenegro-Route zusammen, die dir gefällt! Erlebe die tollsten Ausflügen, wichtigsten Sehenswürdigkeiten und bekomme Regentipps für schlechtes Wetter, Restaurant- Empfehlungen für jeden Geschmack sowie Einkaufsadressen für die Womoküche und Souvenirs für Zuhause. Und auch für die Reise- und Routenplanung findest du alles Notwendige in deinem MARCO POLO Camper Guide Kroatien & Montenegro:
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