© nulinukas, shutterstock

Reiseführer
Kurzeme

MARCO POLO Reisekarte

Estland, Lettland, Litauen

12.95 €

Mehr

Ist erwähnt in Reiseführer:

Das alte Kurland fasziniert mit einer Mischung aus bewahrter Geschichte, rauer Küstennatur und lebendiger Stadtkultur

Kurzeme, früher Kurland, ist die westlichste der historischen Provinzen Lettlands. Sie grenzt an Litauen und die Ostsee und kam selbst für die meisten Letten jahrzehntelang einer terra incognita gleich: Küste und große Teile des Hinterlandes waren Militärsperrgebiet.

Immer noch wirkt Kurzeme still und abgelegen, ein weites Mosaik aus Hügeln, Kornfeldern und Wäldern, dazwischen Gutsdörfer und alte, nostalgisch blitzende Provinzstädtchen wie Talsi und Kuldīga. An der kurländischen Küste liegen die beiden bedeutendsten Hafenstädte Lettlands: Liepāja, als sowjetische U-Boot-Basis bis 1990 gesperrte Stadt, und Ventspils, größter Ölhafen des Baltikums und eines der wirtschaftlichen Zentren Lettlands. Trotz ihrer militärischen und industriellen Erblast überraschen beide Städte mit viel Charme, Vitalität - und traumhaften Sandstränden.

Kurzeme Sehenswertes & Restaurants

Kuldīga
Geographical
Kuldīga
Nationalpark Slītere
Landschaftliche Highlights
Kurland
Liepājas Svētās Trīsvienības evaņģēliski luteriskā baznīca
Architektonische Highlights
Liepāja
Kurzeme Altstadt
Geographical
Kurzeme
Livonijas Ordeņa pils
Architektonische Highlights
Ventspils
Liepāja
Geographical
Liepāja
Piejuras brivdabas muzejs
Museen
Ventspils
Kap Kolka
Landschaftliche Highlights
Kolkas pagasts
Fontaine Palace
Clubs
Liepāja
Karosta
Geographical
Karosta
Liepāja Museum
Museen
Liepāja
Boulangerie
Cafés
Liepāja
Jūrkalne
Geographical
Jūrkalne
Pāvilosta
Geographical
Pāvilosta
Ventspils
Geographical
Windau
Inga's Zirgi Riding Centre
Touristenattraktionen
Liepāja
Kuldīgas ķieģeļu tilts
Touristenattraktionen
Venta
Kuldīgas Novada muzejs
Museen
Kuldīga
Ēdole
Geographical
Ēdole
Kandava
Geographical
Kandava
Sabile
Geographical
Sabile
Usmas ezers
Landschaftliche Highlights
Kurland
Liepāja Altstadt
Geographical
Liepāja
Liepājas Svētās Annas Evaņģēliski luteriskā baznīca
Architektonische Highlights
Liepāja
Kuldīgas Svētās Trīsvienības Romas katoļu baznīca
Architektonische Highlights
Kuldīga
Liepājas jūrmalas parks
Botanische Gärten & Parks
Liepāja
Karosta Prison
Architektonische Highlights
Liepāja
Restaurant "Postman's House" ("Pastnieka māja")
Restaurants
Liepāja
Peter's Maket
Märkte und Flohmärkte
Liepāja
Bernāti
Geographical
Bernāti

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Clubs

    Cafés

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte


  • Kuldīga

    Geographical
    • © Jelena Safronova, Shutterstock

    Lettlands schönste Kleinstadt (13 000 Ew., ca. 90 km nordöstlich von Liepāja) sieht tatsächlich so aus, als sei hier vor hundert Jahren die Uhr einfach stehen geblieben. Nirgends im Baltikum wurden die Holzhäuser so gut erhalten. Unter Herzog Jakob war es Hauptstadt Kurlands und hatte sogar eigene Kolonien (Tobago und Teile Sambias). Auch den breitesten Wasserfall Europas lohnt es sich von der steinernen Ventabrücke (Ventas tilts) aus dem 19.Jh. aus anzuschauen. Gute Übernachtung findest du in einer alte Mühle ca. 10 km außerhalb: Mazsālijas.

    • © Jelena Safronova, Shutterstock

    Lettlands schönste Kleinstadt (13 000 Ew., ca. 90 km nordöstlich von Liepāja) sieht tatsächlich so aus, als sei hier vor hundert Jahren die Uhr einfach stehen geblieben. Nirgends im Baltikum wurden die Holzhäuser so gut erhalten. Unter Herzog Jakob war es Hauptstadt Kurlands und hatte sogar eigene Kolonien (Tobago und Teile Sambias). Auch den breitesten Wasserfall Europas lohnt es sich von der steinernen Ventabrücke (Ventas tilts) aus dem 19.Jh. aus anzuschauen. Gute Übernachtung findest du in einer alte Mühle ca. 10 km außerhalb: Mazsālijas.


  • Nationalpark Slītere

    Landschaftliche Highlights
    • © Dace Kundrate, Shutterstock

    In der Isolation als sowjetisches Militärsperrgebiet entwickelte sich um das raue Kolkas rags (160 km nordwestlich) ein wilder Küstenurwald, der den Kern des 160 km² großen Slītere-Nationalparks bildet. Am Kap stehen Trümmer eines Leuchtturms am „Strand der zwei Meere“, wie die Einheimischen die einsame sturmumtoste Spitze zwischen Ostsee und Rīgaer Bucht nennen. Ein weiteres Seezeichen steht 5 km im Landesinneren (!): der rote Leuchtturm Slīteres bāka beim Dorf Slītere. Den Aufstieg zur Galerie belohnt aus 60 m Höhe ein grandioser Ostseeweitblick bis zur estnischen Insel Saaremaa. Der Weg vom Kolkas rags nach Ventspils führt an sechs ethnografisch geschützten Fischerdörfern vorbei, in denen die letzten Liven leben, Lettlands kleinste Minderheit. Nationalparkzentrum: Dundaga.

    • © Dace Kundrate, Shutterstock

    In der Isolation als sowjetisches Militärsperrgebiet entwickelte sich um das raue Kolkas rags (160 km nordwestlich) ein wilder Küstenurwald, der den Kern des 160 km² großen Slītere-Nationalparks bildet. Am Kap stehen Trümmer eines Leuchtturms am „Strand der zwei Meere“, wie die Einheimischen die einsame sturmumtoste Spitze zwischen Ostsee und Rīgaer Bucht nennen. Ein weiteres Seezeichen steht 5 km im Landesinneren (!): der rote Leuchtturm Slīteres bāka beim Dorf Slītere. Den Aufstieg zur Galerie belohnt aus 60 m Höhe ein grandioser Ostseeweitblick bis zur estnischen Insel Saaremaa. Der Weg vom Kolkas rags nach Ventspils führt an sechs ethnografisch geschützten Fischerdörfern vorbei, in denen die letzten Liven leben, Lettlands kleinste Minderheit. Nationalparkzentrum: Dundaga.


  • Liepājas Svētās Trīsvienības evaņģēliski luteriskā baznīca

    Architektonische Highlights

    Die 1758 von der deutschen Gemeinde erbaute dreischiffige Hallenkirche bringt jeden Besucher mit ihrem prächtigen Sandsteinzierrat und einem Wunder des Orgelbaus zum Schwärmen. Das im Jahr 1855 geschaffene viermanualige Instrument zählt mit seinen 131 Registern und über 7000 Pfeifen zu den größten und bedeutendsten mechanischen Orgeln der Welt.

    Die 1758 von der deutschen Gemeinde erbaute dreischiffige Hallenkirche bringt jeden Besucher mit ihrem prächtigen Sandsteinzierrat und einem Wunder des Orgelbaus zum Schwärmen. Das im Jahr 1855 geschaffene viermanualige Instrument zählt mit seinen 131 Registern und über 7000 Pfeifen zu den größten und bedeutendsten mechanischen Orgeln der Welt.


  • Kurzeme Altstadt

    Geographical
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Ockergelb, blassblau, lindgrün und ein bisschen verwittert lehnen die hölzernen Kaufmanns- und Handwerkerhäuschen aus dem 18.und 19.Jh. aneinander, ein Bild wie aus der Zeit gefallen. In der Baznīcas, die vom Rathausplatz nach Norden abzweigt, lohnen die herzogliche Hofapotheke (Nr. 10) und das älteste Holzhaus Kuldīgas (Nr. 8), das prächtige Anwesen eines reichen deutschen Kaufmanns aus dem Jahr 1670, einen Besuch.

    • 3621 Kurzeme
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Ockergelb, blassblau, lindgrün und ein bisschen verwittert lehnen die hölzernen Kaufmanns- und Handwerkerhäuschen aus dem 18.und 19.Jh. aneinander, ein Bild wie aus der Zeit gefallen. In der Baznīcas, die vom Rathausplatz nach Norden abzweigt, lohnen die herzogliche Hofapotheke (Nr. 10) und das älteste Holzhaus Kuldīgas (Nr. 8), das prächtige Anwesen eines reichen deutschen Kaufmanns aus dem Jahr 1670, einen Besuch.

    • 3621 Kurzeme

  • Livonijas Ordeņa pils

    Architektonische Highlights
    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Ventspils heißt übersetzt Burg an der Venta, und einen Besuch der 1290 erbauten Ordensfestung solltest du nicht versäumen. Die Burg ist gerade aufwändig restauriert worden und nun wieder stolzes Wahrzeichen der Stadt. Drinnen gibt’s ein gemütliches Café sowie ein sehr sehenswertes Museum, in dem eine landesweit einzigartige digitale Ausstellung über die Geschichte des Baltikums informiert.

    • © Roman Babakin, Shutterstock

    Ventspils heißt übersetzt Burg an der Venta, und einen Besuch der 1290 erbauten Ordensfestung solltest du nicht versäumen. Die Burg ist gerade aufwändig restauriert worden und nun wieder stolzes Wahrzeichen der Stadt. Drinnen gibt’s ein gemütliches Café sowie ein sehr sehenswertes Museum, in dem eine landesweit einzigartige digitale Ausstellung über die Geschichte des Baltikums informiert.


  • Liepāja

    Geographical
    • © flycam.lv, Shutterstock

    Die „Stadt des Winds“ ist Sommerhauptstadt der Letten. Das Sonnenlicht erweckt die drittgrößte Stadt (76 000 Ew.) des Lands, früher als Libau im Hanseverbund, zum Leben. Dann wird der feinsandige Strand zum Lebensmittelpunkt, entspannte Lebenslust überall. Für den passenden Soundtrack sorgen das Sommer Sound Festival (Anfang August) am Strand, der coole Rockclub Fontaine Palace und die spektakuläre Konzerthalle. Aus dem Stadtbild verschwindet das Grau und Jugendstilglanz kommt zum Vorschein. Die gewaltsame Abschottung (als militärische Sperrzone) unter den Sowjets förderte den unabhängigen Spirit Liepājas.

    • © flycam.lv, Shutterstock

    Die „Stadt des Winds“ ist Sommerhauptstadt der Letten. Das Sonnenlicht erweckt die drittgrößte Stadt (76 000 Ew.) des Lands, früher als Libau im Hanseverbund, zum Leben. Dann wird der feinsandige Strand zum Lebensmittelpunkt, entspannte Lebenslust überall. Für den passenden Soundtrack sorgen das Sommer Sound Festival (Anfang August) am Strand, der coole Rockclub Fontaine Palace und die spektakuläre Konzerthalle. Aus dem Stadtbild verschwindet das Grau und Jugendstilglanz kommt zum Vorschein. Die gewaltsame Abschottung (als militärische Sperrzone) unter den Sowjets förderte den unabhängigen Spirit Liepājas.


  • Piejuras brivdabas muzejs

    Museen
    • © Xzelen Rain, Shutterstock

    Boote und Gerätschaften, Reusen, Netze, Fischerkaten, eine Windmühle und was sonst noch so alles mit dem Leben der lettischen Fischer zu tun hat: Nimm dir ausgiebig Zeit für diese sehenswerte Ausstellung, es lohnt sich. Von Mai bis September bummelt eine historische Schmalspurbahn über das Gelände des Freilichtmuseums am Strandpark.

    • © Xzelen Rain, Shutterstock

    Boote und Gerätschaften, Reusen, Netze, Fischerkaten, eine Windmühle und was sonst noch so alles mit dem Leben der lettischen Fischer zu tun hat: Nimm dir ausgiebig Zeit für diese sehenswerte Ausstellung, es lohnt sich. Von Mai bis September bummelt eine historische Schmalspurbahn über das Gelände des Freilichtmuseums am Strandpark.


  • Kap Kolka

    Landschaftliche Highlights
    • © Tanya Keisha, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf steilen Pfaden ins Herz der Natur

    In der Isolation als sowjetisches Militärsperrgebiet entwickelte sich um das raue Kolkas rags (Kap Kolka) ein wilder Küstenurwald, der den Kern des 160 km² großen Slītere-Nationalparks bildet. Nördlich von Ventspils begann eine ewige Schotterpiste die Küste entlang bis zum Kap. Inzwischen ist alles asphaltiert, aber die tolle, einsame Wildwest-Atmosphäre ist geblieben. Unterwegs gibt’s Traumstrände mit ganz wenigen Menschen und Bilderbuch-Sonnenuntergängen, etwa am Leuchtturm Miķeļtornis mit gleich zwei guten Campingplätzen. Und am kleinen Nationalpark samt Slītere-Leuchtturm (Slīteres bāka) beim Dorf Slītere (die 60 m hinaufsteigen, bei tollem Wetter reicht der Blick bis zur estnischen Insel Saaremaa!) kommt man fast vorbei, es ist nur ein kleiner Abstecher Richtung Dundaga. Direkt neben dem Leuchtturm geht eine steile Treppe hinunter zu einem kleinen Rundweg auf Stegen durch die Schutzzone. Außerdem seitlich, kurz vorm Kap Kolka: sechs ethnografisch geschützte Fischerdörfer, in denen die letzten Liven leben, Lettlands kleinste Minderheit. An der Landspitze Kap Kolka selbst treffen sich die offene Ostsee und die Rīgaer Bucht, du kannst es mit eigenen Augen sehen. Auch dort ein toller Strand, ein Aussichtsturm und trotz der Schönheit viel Gelassenheit und Ruhe. Nimm den kostenlosen Parkplatz aus Süden kommend am Kreisverkehr nach links.

    • © Tanya Keisha, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf steilen Pfaden ins Herz der Natur

    In der Isolation als sowjetisches Militärsperrgebiet entwickelte sich um das raue Kolkas rags (Kap Kolka) ein wilder Küstenurwald, der den Kern des 160 km² großen Slītere-Nationalparks bildet. Nördlich von Ventspils begann eine ewige Schotterpiste die Küste entlang bis zum Kap. Inzwischen ist alles asphaltiert, aber die tolle, einsame Wildwest-Atmosphäre ist geblieben. Unterwegs gibt’s Traumstrände mit ganz wenigen Menschen und Bilderbuch-Sonnenuntergängen, etwa am Leuchtturm Miķeļtornis mit gleich zwei guten Campingplätzen. Und am kleinen Nationalpark samt Slītere-Leuchtturm (Slīteres bāka) beim Dorf Slītere (die 60 m hinaufsteigen, bei tollem Wetter reicht der Blick bis zur estnischen Insel Saaremaa!) kommt man fast vorbei, es ist nur ein kleiner Abstecher Richtung Dundaga. Direkt neben dem Leuchtturm geht eine steile Treppe hinunter zu einem kleinen Rundweg auf Stegen durch die Schutzzone. Außerdem seitlich, kurz vorm Kap Kolka: sechs ethnografisch geschützte Fischerdörfer, in denen die letzten Liven leben, Lettlands kleinste Minderheit. An der Landspitze Kap Kolka selbst treffen sich die offene Ostsee und die Rīgaer Bucht, du kannst es mit eigenen Augen sehen. Auch dort ein toller Strand, ein Aussichtsturm und trotz der Schönheit viel Gelassenheit und Ruhe. Nimm den kostenlosen Parkplatz aus Süden kommend am Kreisverkehr nach links.


  • Fontaine Palace

    Clubs

    24/7: Coolster Musikclub des Baltikums, der mit vielen Livekonzerten Liepājas Flagge als lettische Rockhauptstadt hochhält. Auch Jazzer und Bluesbands spielen im umgebauten Hafenspeicher.

    • Dzirnnavu 4, Liepāja

    24/7: Coolster Musikclub des Baltikums, der mit vielen Livekonzerten Liepājas Flagge als lettische Rockhauptstadt hochhält. Auch Jazzer und Bluesbands spielen im umgebauten Hafenspeicher.

    • Dzirnnavu 4, Liepāja

  • Karosta

    Geographical
    • © Alvydas Kucas, Shutterstock

    Der Kriegshafen, einst Stadt in der Stadt, verfällt seit dem Abzug der russischen Armee in den 1990er-Jahren. In einige der Militärbauten haben sich Künstler einquartiert und hauchten diesem seltsam morbiden Viertel kreatives Leben ein. Wie eine Fototapete wirkt die übergroße orthodoxe St.-Nikolaus-Kathedrale in der Mitte des Areals (1903). Ein besonders finsterer Ort ist das einstige Militärgefängnis, das gleich drei Diktaturen diente: 1905 sperrte der Zar hier aufständische Matrosen ein, später ließ die deutsche Wehrmacht in der Festung Deserteure hinrichten, 1945 übernahm der KGB die Schreckensherrschaft. Heute ist das Gefängnis Gedenkstätte, nervenstarke Besucher können in der zweistündigen Reality-Show oder realistischen Fluchtspielen sowjetischen Knastalltag nacherleben – inklusive Appell und Verhör – oder dort gar übernachten.

    • © Alvydas Kucas, Shutterstock

    Der Kriegshafen, einst Stadt in der Stadt, verfällt seit dem Abzug der russischen Armee in den 1990er-Jahren. In einige der Militärbauten haben sich Künstler einquartiert und hauchten diesem seltsam morbiden Viertel kreatives Leben ein. Wie eine Fototapete wirkt die übergroße orthodoxe St.-Nikolaus-Kathedrale in der Mitte des Areals (1903). Ein besonders finsterer Ort ist das einstige Militärgefängnis, das gleich drei Diktaturen diente: 1905 sperrte der Zar hier aufständische Matrosen ein, später ließ die deutsche Wehrmacht in der Festung Deserteure hinrichten, 1945 übernahm der KGB die Schreckensherrschaft. Heute ist das Gefängnis Gedenkstätte, nervenstarke Besucher können in der zweistündigen Reality-Show oder realistischen Fluchtspielen sowjetischen Knastalltag nacherleben – inklusive Appell und Verhör – oder dort gar übernachten.


  • Liepāja Museum

    Museen
    • © ingridagrants, Shutterstock

    Die Ausstellung schlägt einen Bogen von archäologischen Funden bis zur deutschen Geschichte Kurlands. Dazu: Malerei, Fotografie und Trachten der Region.

    • © ingridagrants, Shutterstock

    Die Ausstellung schlägt einen Bogen von archäologischen Funden bis zur deutschen Geschichte Kurlands. Dazu: Malerei, Fotografie und Trachten der Region.


  • Boulangerie

    Cafés

    Kann man nur von Éclairs, Café au Lait und Liebe leben? Hoffentlich, denkt man sich auf der wunderbaren Dachterrasse, umringt von Éclair-süchtigen Spatzen und Bloggerinnen im Selfiestress.

    Kann man nur von Éclairs, Café au Lait und Liebe leben? Hoffentlich, denkt man sich auf der wunderbaren Dachterrasse, umringt von Éclair-süchtigen Spatzen und Bloggerinnen im Selfiestress.


  • Jūrkalne

    Geographical
    • © Janis Smits, Shutterstock

    Die Steilküste von Jūrkalne (70 km nördlich von Liepāja) lädt nicht nur zu langen Strandspaziergängen ein: Hier musst du auch baden gehen. Das Meer ist einfach großartig, wild und kühl. Übernachtungsmöglichkeit findest du in romantischen Holzhäusern gleich bei den Klippen.

    • 3626 Jūrkalne
    • © Janis Smits, Shutterstock

    Die Steilküste von Jūrkalne (70 km nördlich von Liepāja) lädt nicht nur zu langen Strandspaziergängen ein: Hier musst du auch baden gehen. Das Meer ist einfach großartig, wild und kühl. Übernachtungsmöglichkeit findest du in romantischen Holzhäusern gleich bei den Klippen.

    • 3626 Jūrkalne

  • Pāvilosta

    Geographical
    • © Smiltena, Shutterstock

    Das kleine Fischerdorf (40 km entfernt) lohnt für Leute, die gerne Meeresbewohner essen. Der Geruch von Geräuchertem liegt über dem Ort. Probier diese z. B. im Restaurant Āķagals oder in der Räucherei.

    • © Smiltena, Shutterstock

    Das kleine Fischerdorf (40 km entfernt) lohnt für Leute, die gerne Meeresbewohner essen. Der Geruch von Geräuchertem liegt über dem Ort. Probier diese z. B. im Restaurant Āķagals oder in der Räucherei.


  • Ventspils

    Geographical
    • © Janis Smits, Shutterstock

    Die Stadt (40 000 Ew.) mit dem größten Hafen Lettlands liegt 120 km nördlich von Liepāja. Neben den restaurierten Kaianlagen lädt eine moderne Uferpromenade zum Hafenspaziergang ein. Wer Wasser unterm Kiel braucht: Der Dampfer Hercogs Jekabs cruist Juni–Aug. alle 1–2 Std. durch den Hafen. Im Zentrum locken hinter schick renovierten Fassaden gemütliche Cafés und Restaurants. Auch der Strand ist vom Feinsten. Nicht groß, aber wirklich sehenswert, ist Ventspils Altstadt. Am Ratslaukums, dem Rathausplatz, steht 1835 gebaute evangelische Nikolaikirche (Sv. Nikolas baznīca). Gegenüber: das alte Rathaus (Annas iela 13) von 1850.Schön zum Bummeln: die verkehrsberuhigte Kuldīgas iela mit Geschäften und einigen Cafés. Die um 1290 von Rittern des Livländischen Ordens gegründete, heute restaurierte Burg und älteste Festung Lettlands, gab dem Ort den Namen: Ventspils heißt „Burg an der Vente“. Gut unter kommst du im komfortablen kleinen Altstadthotel Raibie logi hinter der hübschen Fassade eines restaurierten Holzhauses.

    • © Janis Smits, Shutterstock

    Die Stadt (40 000 Ew.) mit dem größten Hafen Lettlands liegt 120 km nördlich von Liepāja. Neben den restaurierten Kaianlagen lädt eine moderne Uferpromenade zum Hafenspaziergang ein. Wer Wasser unterm Kiel braucht: Der Dampfer Hercogs Jekabs cruist Juni–Aug. alle 1–2 Std. durch den Hafen. Im Zentrum locken hinter schick renovierten Fassaden gemütliche Cafés und Restaurants. Auch der Strand ist vom Feinsten. Nicht groß, aber wirklich sehenswert, ist Ventspils Altstadt. Am Ratslaukums, dem Rathausplatz, steht 1835 gebaute evangelische Nikolaikirche (Sv. Nikolas baznīca). Gegenüber: das alte Rathaus (Annas iela 13) von 1850.Schön zum Bummeln: die verkehrsberuhigte Kuldīgas iela mit Geschäften und einigen Cafés. Die um 1290 von Rittern des Livländischen Ordens gegründete, heute restaurierte Burg und älteste Festung Lettlands, gab dem Ort den Namen: Ventspils heißt „Burg an der Vente“. Gut unter kommst du im komfortablen kleinen Altstadthotel Raibie logi hinter der hübschen Fassade eines restaurierten Holzhauses.


  • Inga's Zirgi Riding Centre

    Touristenattraktionen

    Tiere zum Streicheln gehen immer. Hier kommen noch Picknick- und Reitmöglichkeiten dazu.

    • Latgales iela 3, 3402 Liepāja

    Tiere zum Streicheln gehen immer. Hier kommen noch Picknick- und Reitmöglichkeiten dazu.

    • Latgales iela 3, 3402 Liepāja

  • Kuldīgas ķieģeļu tilts

    Touristenattraktionen
    • © Janis Skaldis, Shutterstock

    Die einen nennen es Stromschnelle, die anderen sagen Wasserfall. Wie auch immer: Über die ganze Flussbreite von etwa 150 m ergießt sich die Venta mit imposantem Rauschen 2 m in die Tiefe. Den schönsten Blick auf die Kaskade hat man von der 1874 erbauten Brücke, einem der längsten Backsteinviadukte Europas (166 m).

    • © Janis Skaldis, Shutterstock

    Die einen nennen es Stromschnelle, die anderen sagen Wasserfall. Wie auch immer: Über die ganze Flussbreite von etwa 150 m ergießt sich die Venta mit imposantem Rauschen 2 m in die Tiefe. Den schönsten Blick auf die Kaskade hat man von der 1874 erbauten Brücke, einem der längsten Backsteinviadukte Europas (166 m).


  • Kuldīgas Novada muzejs

    Museen

    Regionalgeschichte, die das Museumsgebäude mit einschließt: Es stand im Jahr 1900 als russischer Pavillon auf der Pariser Weltausstellung.

    Regionalgeschichte, die das Museumsgebäude mit einschließt: Es stand im Jahr 1900 als russischer Pavillon auf der Pariser Weltausstellung.


  • Ēdole

    Geographical
    • © EvijaF, Shutterstock

    Schloss Ēdole 15 km westlich von Kuldīga ist ein verwunschener, sagenumwobener Ort, an dem es nachts kräftig spuken soll. Kein Wunder bei sieben Jahrhunderten bewegter Geschichte, in der es auch an Mord und Totschlag nicht mangelte. Gegründet wurde das einzige noch bewohnte Schloss Kurzemes 1265 als Ordensburg.

    • 3310 Ēdole
    • © EvijaF, Shutterstock

    Schloss Ēdole 15 km westlich von Kuldīga ist ein verwunschener, sagenumwobener Ort, an dem es nachts kräftig spuken soll. Kein Wunder bei sieben Jahrhunderten bewegter Geschichte, in der es auch an Mord und Totschlag nicht mangelte. Gegründet wurde das einzige noch bewohnte Schloss Kurzemes 1265 als Ordensburg.

    • 3310 Ēdole

  • Kandava

    Geographical
    • © amberto4ka, Shutterstock

    Den schönsten Blick über das Urstromtal der Abava und die Hügel der „Kurzemes Šveice“, der Kurländischen Schweiz, hast du von Kandava, einem schönen Städtchen zwischen Tukums und Talsi 50 km östlich von Kuldīga. Insider preisen die mal muntere, mal gemächliche Abava als eines der schönsten Paddelreviere Lettlands. Im Urlauberzentrum Plosti etwas außerhalb an der Straße nach Sabile organisiert man Touren und verleiht Kanus. Es gibt dort auch eine einfache Herberge und einen Campingplatz.

    • 3120 Kandava
    • © amberto4ka, Shutterstock

    Den schönsten Blick über das Urstromtal der Abava und die Hügel der „Kurzemes Šveice“, der Kurländischen Schweiz, hast du von Kandava, einem schönen Städtchen zwischen Tukums und Talsi 50 km östlich von Kuldīga. Insider preisen die mal muntere, mal gemächliche Abava als eines der schönsten Paddelreviere Lettlands. Im Urlauberzentrum Plosti etwas außerhalb an der Straße nach Sabile organisiert man Touren und verleiht Kanus. Es gibt dort auch eine einfache Herberge und einen Campingplatz.

    • 3120 Kandava

  • Sabile

    Geographical
    • © Janis Smits, Shutterstock

    Ein Weinberg hat das Städtchen 40 km östlich von Kuldīga berühmt gemacht: Laut Guinnessbuch der Rekorde ist es der nördlichste der Welt. Wein wird hier schon seit dem Mittelalter angebaut. Die Ernte der tausend Rebstöcke reicht für 150 Flaschen und ein großes Weinfest, das Sabile immer am letzten Juliwochenende feiert. Die idyllische Umgebung am Rand des Aba-va-Tals ist ein Wanderparadies, in dem man auch ohne Schnee Schlitten fahren kann: auf der 300 m langen Sommerrodelbahn Zviedru cepure.

    • © Janis Smits, Shutterstock

    Ein Weinberg hat das Städtchen 40 km östlich von Kuldīga berühmt gemacht: Laut Guinnessbuch der Rekorde ist es der nördlichste der Welt. Wein wird hier schon seit dem Mittelalter angebaut. Die Ernte der tausend Rebstöcke reicht für 150 Flaschen und ein großes Weinfest, das Sabile immer am letzten Juliwochenende feiert. Die idyllische Umgebung am Rand des Aba-va-Tals ist ein Wanderparadies, in dem man auch ohne Schnee Schlitten fahren kann: auf der 300 m langen Sommerrodelbahn Zviedru cepure.


  • Usmas ezers

    Landschaftliche Highlights
    • © Janis Smits, Shutterstock

    Der größte und schönste See Kurzemes 35 km nordöstlich Kuldīgas ist ein beliebtes Ausflugsziel mit Badestränden, Campingplätzen und einem Yachthafen. Angler preisen den Fischreichtum. In den tiefen Wäldern ringsum wachsen Beeren und Pilze. Eine der neun Inseln des Sees, die Moritzinsel (Moricsala), steht seit 1912 unter Naturschutz, der Eichenurwald des ältesten Naturreservats Lettlands darf nicht betreten werden.

    • Kurland
    • © Janis Smits, Shutterstock

    Der größte und schönste See Kurzemes 35 km nordöstlich Kuldīgas ist ein beliebtes Ausflugsziel mit Badestränden, Campingplätzen und einem Yachthafen. Angler preisen den Fischreichtum. In den tiefen Wäldern ringsum wachsen Beeren und Pilze. Eine der neun Inseln des Sees, die Moritzinsel (Moricsala), steht seit 1912 unter Naturschutz, der Eichenurwald des ältesten Naturreservats Lettlands darf nicht betreten werden.

    • Kurland

  • Liepāja Altstadt

    Geographical
    • © Igor Shoshin, Shutterstock

    Ihre Lebensader ist die Lielā iela (Große Straße), gesäumt von stattlichen Bürgerhäusern in Jugendstil und Neoklassizismus. Viele Fassaden wurden schon restauriert, seit die Stadt aus dem Dornröschenschlaf erwachte. Das spürt man auch in der Tirgoņu, Liepājas munterer Fußgängerzone, wo Cafés, Boutiquen und Kunstgewerbeläden zum Bummeln einladen. In der Zivju stehen noch einige mittelalterliche Speicher Libaus, und in der Kungu iela blieb das „Peterhäuschen“ (Nr. 24) erhalten, in dem einst Zar Peter wohnte.

    • Liepāja
    • © Igor Shoshin, Shutterstock

    Ihre Lebensader ist die Lielā iela (Große Straße), gesäumt von stattlichen Bürgerhäusern in Jugendstil und Neoklassizismus. Viele Fassaden wurden schon restauriert, seit die Stadt aus dem Dornröschenschlaf erwachte. Das spürt man auch in der Tirgoņu, Liepājas munterer Fußgängerzone, wo Cafés, Boutiquen und Kunstgewerbeläden zum Bummeln einladen. In der Zivju stehen noch einige mittelalterliche Speicher Libaus, und in der Kungu iela blieb das „Peterhäuschen“ (Nr. 24) erhalten, in dem einst Zar Peter wohnte.

    • Liepāja

  • Liepājas Svētās Annas Evaņģēliski luteriskā baznīca

    Architektonische Highlights
    • © YAROSLAV PIVOVAROV, Shutterstock

    So lobten die Meister barocker Schnitzkunst ihren Gott: Nicolaus Soeffrens schuf im 17.Jh. den prachtvoll verzierten Altar mit dem dreistöckigen, zehn Meter hohen Aufsatz. Rauschender Hochbarock in der sonst recht schlichten evangelischen Kirche am Kuršu laukums (Kurenplatz), dem historischen Zentrum Liepājas.

    • © YAROSLAV PIVOVAROV, Shutterstock

    So lobten die Meister barocker Schnitzkunst ihren Gott: Nicolaus Soeffrens schuf im 17.Jh. den prachtvoll verzierten Altar mit dem dreistöckigen, zehn Meter hohen Aufsatz. Rauschender Hochbarock in der sonst recht schlichten evangelischen Kirche am Kuršu laukums (Kurenplatz), dem historischen Zentrum Liepājas.


  • Kuldīgas Svētās Trīsvienības Romas katoļu baznīca

    Architektonische Highlights

    Von außen Renaissance und eher schlicht geraten, überrascht die 1640 erbaute Kirche innen mit der üppigen Pracht von Barock und Rokoko, besonders schön sind der Beichtstuhl und derAltar, den ZarAlexander stiftete.

    Von außen Renaissance und eher schlicht geraten, überrascht die 1640 erbaute Kirche innen mit der üppigen Pracht von Barock und Rokoko, besonders schön sind der Beichtstuhl und derAltar, den ZarAlexander stiftete.


  • Liepājas jūrmalas parks

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ikars, Shutterstock

    Auf der Openairbühne Pūt vējiņi („Weh, Windchen“) im Jūrmala-Park weht es im August ganz kräftig – beim Liepājas Dzintars, dem ältesten und berühmtesten Rockfestival Lettlands. Der 1870 längs der Küste angelegte weitläufige Strandpark ist mit seinen Schatten spendenden Bäumen und seltenen Gehölzen, der alten Badeanstalt und dem Leuchtturm ein Kleinod der Stadt am Meer.

    • © Ikars, Shutterstock

    Auf der Openairbühne Pūt vējiņi („Weh, Windchen“) im Jūrmala-Park weht es im August ganz kräftig – beim Liepājas Dzintars, dem ältesten und berühmtesten Rockfestival Lettlands. Der 1870 längs der Küste angelegte weitläufige Strandpark ist mit seinen Schatten spendenden Bäumen und seltenen Gehölzen, der alten Badeanstalt und dem Leuchtturm ein Kleinod der Stadt am Meer.


  • Karosta Prison

    Architektonische Highlights
    • © Edijs Volcjoks, Shutterstock

    Wärtergebrüll, Strafappelle und finstere Zellen, in denen die Luft nach Schimmel riecht: Im ehemaligen Marinegefängnis können Besucher sowjetischen Knastalltag so lebensecht nachempfinden, dass die meisten froh sind, wenn der Spuk nach zwei Stunden vorbei ist. Bei der Entlassung gibt’s ein Foto und eine Karteikarte zum Gedenken an einen Ort, der für Tausende zur Hölle auf Erden wurde. Seit 2002 inszeniert das Tourismusbüro die Show „Hinter Gittern“ – Geschichte zum Anfassen am authentischen Ort. Der Bau diente drei Diktaturen. 1905 buchtete der Zar Teilnehmer der Matrosenaufstände ein. Die deutsche Wehrmacht ließ dort Deserteure hinrichten, nach 1945 übernahm der KGB die Schreckensherrschaft. Seit 1997 ist das Gefängnis Gedenkstätte.

    • © Edijs Volcjoks, Shutterstock

    Wärtergebrüll, Strafappelle und finstere Zellen, in denen die Luft nach Schimmel riecht: Im ehemaligen Marinegefängnis können Besucher sowjetischen Knastalltag so lebensecht nachempfinden, dass die meisten froh sind, wenn der Spuk nach zwei Stunden vorbei ist. Bei der Entlassung gibt’s ein Foto und eine Karteikarte zum Gedenken an einen Ort, der für Tausende zur Hölle auf Erden wurde. Seit 2002 inszeniert das Tourismusbüro die Show „Hinter Gittern“ – Geschichte zum Anfassen am authentischen Ort. Der Bau diente drei Diktaturen. 1905 buchtete der Zar Teilnehmer der Matrosenaufstände ein. Die deutsche Wehrmacht ließ dort Deserteure hinrichten, nach 1945 übernahm der KGB die Schreckensherrschaft. Seit 1997 ist das Gefängnis Gedenkstätte.


  • Restaurant "Postman's House" ("Pastnieka māja")

    Restaurants
    • international

    Liepājas ausgefallenstes Lokal mit herrlich extravaganter Einrichtung. Vorzügliche Küche, abends oft Livemusik. Im Sommer sitzt es sich angenehm im Garten.

    Liepājas ausgefallenstes Lokal mit herrlich extravaganter Einrichtung. Vorzügliche Küche, abends oft Livemusik. Im Sommer sitzt es sich angenehm im Garten.


  • Peter's Maket

    Märkte und Flohmärkte

    Die alten Markthallen lohnen schon ihres pulsierenden Lebens wegen einen Besuch. Gemüse, Käse, Fisch, Fleisch, Honig – ein Abenteuer für die Sinne.

    Die alten Markthallen lohnen schon ihres pulsierenden Lebens wegen einen Besuch. Gemüse, Käse, Fisch, Fleisch, Honig – ein Abenteuer für die Sinne.


  • Bernāti

    Geographical
    • © Janis Smits, Shutterstock

    Das alte Fischerdorf, 15 km südlich von Liepāja, markiert Lettlands westlichsten Punkt und hat einen der schönsten Strände Kurzemes, endlos gesäumt von Kiefernwäldern und wildromantischen Naturdünen, die in Richtung Süden immer weiter ansteigen und bei Jūrmalciems fast 40 m Höhe erreichen.

    • 3473 Bernāti
    • © Janis Smits, Shutterstock

    Das alte Fischerdorf, 15 km südlich von Liepāja, markiert Lettlands westlichsten Punkt und hat einen der schönsten Strände Kurzemes, endlos gesäumt von Kiefernwäldern und wildromantischen Naturdünen, die in Richtung Süden immer weiter ansteigen und bei Jūrmalciems fast 40 m Höhe erreichen.

    • 3473 Bernāti

MARCO POLO Reisekarte
Estland, Lettland, Litauen

Karte, 7. Auflage · 12.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Estland, Lettland, Litauen – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:750.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Estland bietet eine vielfältige Landschaft mit Küsten, Wäldern und Inseln. Tallinn beeindruckt mit seiner mittelalterlichen Altstadt und dem Alexander-Newski-Dom. Lettland ist bekannt für die Strände von Jūrmala und die Jugendstilbauten in Riga. Litauen bietet den Kurischen Nehrung Nationalpark und die barocke Altstadt von Vilnius. Alle drei Länder vereinen Natur und Kultur und laden zu vielfältigen Erkundungen ein.

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.