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Reiseführer
Konstanza

Konstanza Sehenswertes & Restaurants

Muzeul de Istorie Nationala Si Arheologie
Museen
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Histria
Architektonische Highlights
Constanţa
Game World Constanta
Touristenattraktionen
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Marea Moschee din Constanța
Architektonische Highlights
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Plaja Corbu
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Mangalia
Geographical
Mangalia
Marco Polo
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Crazy Social House
Cafés
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Ciresica
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Muzeul Marinei Romane
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Sinagoga mare din Constanta
Architektonische Highlights
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Portul Turistic Tomis
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Constanța
Bacaro Port
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Zig Zag Pub
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Agigea
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Murfatlar
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Năvodari
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Insula Ovidiu
Landschaftliche Highlights
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Herghelia
Touristenattraktionen
Venus
Casa cu Stuf
Restaurants
Olimp
23 August
Geographical
23 August
Konstanza
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Lake Sinoe
Landschaftliche Highlights
Dobruja
Albesti
Geographical
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Vama Veche
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Vama Veche
Plaja Vadu
Strände
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Edificiul Roman cu Mozaic
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Termele Romane
Touristenattraktionen
Konstanza

    Museen

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Strände

    Geographical

    Restaurants

    Cafés

    Bars

    Landschaftliche Highlights


  • Muzeul de Istorie Nationala Si Arheologie

    Museen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Zugegeben: Von außen sieht das Gebäude mitten im Zentrum ungefähr so spannend aus wie ein riesiger alter Geräteschuppen. Aber es hat es in sich – und zwar ein gewaltiges, 700 m2 großes römisches Mosaik aus dem 3.Jh., entdeckt im Jahr 1959 – das größte seiner Art überhaupt. Auf Stegen gehst du erhöht einmal drumherum und kannst auch an ein, zwei Stellen hinuntersteigen. Historisch äußerst faszinierend, aber nicht enttäuscht sein: Das war's dann auch fast schon. Denn dies ist nur eine Außenstelle des großen Museums, die du in 15 Minuten besichtigt hast.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Zugegeben: Von außen sieht das Gebäude mitten im Zentrum ungefähr so spannend aus wie ein riesiger alter Geräteschuppen. Aber es hat es in sich – und zwar ein gewaltiges, 700 m2 großes römisches Mosaik aus dem 3.Jh., entdeckt im Jahr 1959 – das größte seiner Art überhaupt. Auf Stegen gehst du erhöht einmal drumherum und kannst auch an ein, zwei Stellen hinuntersteigen. Historisch äußerst faszinierend, aber nicht enttäuscht sein: Das war's dann auch fast schon. Denn dies ist nur eine Außenstelle des großen Museums, die du in 15 Minuten besichtigt hast.


  • Histria

    Architektonische Highlights
    • © cge2010, Shutterstock

    In diesem besonderen Freilichtmuseum liegen die Ruinen der ältesten griechischen Siedlung an der rumänischen Schwarzmeerküste. Zu sehen sind Konturen der Befestigungsmauern der Burg Histria, Überreste von Handelsgebäuden und Tempeln, Thermen und Wohnhäusern. Bereits 675 v. Chr. siedelten griechische See- und Kaufleute in dieser Bucht am Istria-See, der dicht am Meer liegt. Ihr Hafen blühte 1000 Jahre lang, verlandete aber im 7.Jh. n. Chr. und wurde verlassen.

    • © cge2010, Shutterstock

    In diesem besonderen Freilichtmuseum liegen die Ruinen der ältesten griechischen Siedlung an der rumänischen Schwarzmeerküste. Zu sehen sind Konturen der Befestigungsmauern der Burg Histria, Überreste von Handelsgebäuden und Tempeln, Thermen und Wohnhäusern. Bereits 675 v. Chr. siedelten griechische See- und Kaufleute in dieser Bucht am Istria-See, der dicht am Meer liegt. Ihr Hafen blühte 1000 Jahre lang, verlandete aber im 7.Jh. n. Chr. und wurde verlassen.


  • Game World Constanta

    Touristenattraktionen
    • © Alex Tamas, Shutterstock

    Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist Constanţas Wahrzeichen. Der rumänische Architekten Daniel Renard baute es 1907–1910 in französischem Neobarockstil. 1985 wurde es restauriert – umsonst, schon seit Jahren ist das Haus geschlossen und niemand verliert hier mehr stilvoll sein Geld.

    • © Alex Tamas, Shutterstock

    Das Gründerzeitkasino an der Hafenpromenade ist Constanţas Wahrzeichen. Der rumänische Architekten Daniel Renard baute es 1907–1910 in französischem Neobarockstil. 1985 wurde es restauriert – umsonst, schon seit Jahren ist das Haus geschlossen und niemand verliert hier mehr stilvoll sein Geld.


  • Marea Moschee din Constanța

    Architektonische Highlights
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minarett mit Seeblick

    Das 50 m hohe Minarett hinauf schlängelt sich eine enge Wendeltreppe mit 140 Stufen. Von der Spitze wandert dein Blick weit übers Schwarze Meer. Rumänische Architekten bauten die Moschee 1910 in einem einzigartigen ägyptisch-byzantinischen Stil, der auch rumänische Elemente erkennen lässt. Sie war ein Geschenk des rumänischen Königs an die muslimische Gemeinde und heißt eigentlich Carol-I.-Moschee. Das prächtige Tor ist aus schwarzem italienischen Marmor.

    • © ELEPHOTOS, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Minarett mit Seeblick

    Das 50 m hohe Minarett hinauf schlängelt sich eine enge Wendeltreppe mit 140 Stufen. Von der Spitze wandert dein Blick weit übers Schwarze Meer. Rumänische Architekten bauten die Moschee 1910 in einem einzigartigen ägyptisch-byzantinischen Stil, der auch rumänische Elemente erkennen lässt. Sie war ein Geschenk des rumänischen Königs an die muslimische Gemeinde und heißt eigentlich Carol-I.-Moschee. Das prächtige Tor ist aus schwarzem italienischen Marmor.


  • Plaja Corbu

    Strände
    • © Gaman Mihai-Radu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schöner baden

    Zu den beiden Gemeinden Corbu und Vadu gehören die derzeit schönsten und wildesten Strände an der Schwarzmeerküste – ohne große Infrastruktur. Campieren an den traumhaften Stränden ist inzwischen streng untersagt,aber gegen eine kleine Gebühr kannst du nach wie vor per Auto heranfahren und ein Bad nehmen – schöner als an den im Sommer überfüllten Stränden der Resorts.

    • © Gaman Mihai-Radu, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schöner baden

    Zu den beiden Gemeinden Corbu und Vadu gehören die derzeit schönsten und wildesten Strände an der Schwarzmeerküste – ohne große Infrastruktur. Campieren an den traumhaften Stränden ist inzwischen streng untersagt,aber gegen eine kleine Gebühr kannst du nach wie vor per Auto heranfahren und ein Bad nehmen – schöner als an den im Sommer überfüllten Stränden der Resorts.


  • Mangalia

    Geographical
    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit leckeren Taschen den kleinen Hunger stillen

    Ruhig, gastfreundlich und authentisch – so präsentiert sich die Hafenstadt Mangalia (32 000 Ew.). Schon die alten Griechen siedelten hier im 6.Jh. v. Chr. und nannten die Stadt Callatis. Der Tourismus erwies sich als Fluch und Segen. Als in den 1960er-Jahren eine Reihe neuer Badeorte wie Neptun in der Umgebung gebaut wurden, zerstörte man Mangalias Altstadt fast komplett. Erhalten blieb die Esmahan Sultan Moschee. Heute ist Mangalia selbst ein beliebter Ferienort, dessen Mix aus Meeresstränden, antiken Spuren, schwefelhaltigem Mineralwasser und Heilschlamm vom Techirghiol-See seinen Reiz ausmacht. Ebenso spannend ist Mangalias Volksgruppenmix aus Rumänen, Tataren und Türken, der sich auch in den Küchen niederschlägt. Probier mal den berühmten schuberek, eine mit Rindfleisch oder Käse gefüllte Teigtasche, an einem Straßenstand und besuch den Basar (Str. Mihai Eminescu). Schön bunt und manchmal ein klein wenig chaotisch geht es hier zu. Und man findet alles, was man gar nicht gesucht hat: von Hausschuhen bis zu Traktorreifen. Natürlich darf gern gefeilscht werden. Aber Vorsicht: Die Einheimischen können das besser als du!

    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mit leckeren Taschen den kleinen Hunger stillen

    Ruhig, gastfreundlich und authentisch – so präsentiert sich die Hafenstadt Mangalia (32 000 Ew.). Schon die alten Griechen siedelten hier im 6.Jh. v. Chr. und nannten die Stadt Callatis. Der Tourismus erwies sich als Fluch und Segen. Als in den 1960er-Jahren eine Reihe neuer Badeorte wie Neptun in der Umgebung gebaut wurden, zerstörte man Mangalias Altstadt fast komplett. Erhalten blieb die Esmahan Sultan Moschee. Heute ist Mangalia selbst ein beliebter Ferienort, dessen Mix aus Meeresstränden, antiken Spuren, schwefelhaltigem Mineralwasser und Heilschlamm vom Techirghiol-See seinen Reiz ausmacht. Ebenso spannend ist Mangalias Volksgruppenmix aus Rumänen, Tataren und Türken, der sich auch in den Küchen niederschlägt. Probier mal den berühmten schuberek, eine mit Rindfleisch oder Käse gefüllte Teigtasche, an einem Straßenstand und besuch den Basar (Str. Mihai Eminescu). Schön bunt und manchmal ein klein wenig chaotisch geht es hier zu. Und man findet alles, was man gar nicht gesucht hat: von Hausschuhen bis zu Traktorreifen. Natürlich darf gern gefeilscht werden. Aber Vorsicht: Die Einheimischen können das besser als du!


  • Marco Polo

    Restaurants
    • italienisch

    Keine Verwandtschaft mit diesem Reiseführer. Aber gute italienische Küche. Unbedingt probieren: das frisch zubereitete Beefsteak-Tatar.

    Keine Verwandtschaft mit diesem Reiseführer. Aber gute italienische Küche. Unbedingt probieren: das frisch zubereitete Beefsteak-Tatar.


  • Crazy Social House

    Cafés

    Auch wenn du keinen Trost brauchst: das comfort food hier willst du probieren. Tolles kreatives Design, trotzdem gemütlich, lecker, nahe zum Strand Plaja Modern. Noch Fragen?

    Auch wenn du keinen Trost brauchst: das comfort food hier willst du probieren. Tolles kreatives Design, trotzdem gemütlich, lecker, nahe zum Strand Plaja Modern. Noch Fragen?


  • Ciresica

    Restaurants
    • regional

    Lauschiges Gartenrestaurant mit rumänischer Küche und dem Dessert cireșica. Sie speisen unter Quitten und Kirschbäumen. Fisch, Obst und Gemüse kommen aus der Region direkt in die Küche. Abends Livekonzerte mit rumänischer Volksmusik.

    Lauschiges Gartenrestaurant mit rumänischer Küche und dem Dessert cireșica. Sie speisen unter Quitten und Kirschbäumen. Fisch, Obst und Gemüse kommen aus der Region direkt in die Küche. Abends Livekonzerte mit rumänischer Volksmusik.


  • Muzeul de Arta Populara

    Museen

    Interessant ist das Gebäude: Maurischer Stil mischt sich mit altrumänischen Elementen. Ausgestellt ist Volkskunst: Trachten, Keramik, Teppiche.

    Interessant ist das Gebäude: Maurischer Stil mischt sich mit altrumänischen Elementen. Ausgestellt ist Volkskunst: Trachten, Keramik, Teppiche.


  • Muzeul Marinei Romane

    Museen

    Alte Navigationsinstrumente, Uniformen, Schiffsmodelle, Gemälde, alte Anker und Hafengerätschaften illustrieren die Geschichte der rumänischen Seefahrt. Das Museum kommt gut an: Alles wird sehr ansprechend präsentiert, auch auf Englisch.

    Alte Navigationsinstrumente, Uniformen, Schiffsmodelle, Gemälde, alte Anker und Hafengerätschaften illustrieren die Geschichte der rumänischen Seefahrt. Das Museum kommt gut an: Alles wird sehr ansprechend präsentiert, auch auf Englisch.


  • Sinagoga mare din Constanta

    Architektonische Highlights

    Die von Aschkenasim 1914 gebaute Große Synagoge steht unter Denkmalschutz, ist aber baufällig. Die kleine jüdische Gemeinde – 1939 zählte sie 2000 Mitglieder, aktuell nur noch 50 – bemüht sich darum, diesen letzten Teil jüdischer Kultur in Constanţa zu retten, nachdem die Kommunisten 1981 die sephardische Synagoge abreißen ließen. Nur von außen zu besichtigen.

    • Strada C.A. Rosetti 2, 900178 Constanţa

    Die von Aschkenasim 1914 gebaute Große Synagoge steht unter Denkmalschutz, ist aber baufällig. Die kleine jüdische Gemeinde – 1939 zählte sie 2000 Mitglieder, aktuell nur noch 50 – bemüht sich darum, diesen letzten Teil jüdischer Kultur in Constanţa zu retten, nachdem die Kommunisten 1981 die sephardische Synagoge abreißen ließen. Nur von außen zu besichtigen.

    • Strada C.A. Rosetti 2, 900178 Constanţa

  • Muzeul de Artă Constanța

    Museen

    Rumänische Kunst des 19.und 20.Jhs. birgt der am Meer gelegene Museumsbau von 1961.Rund 1500 Kunstwerke sind in der ständigen Ausstellung zu sehen.

    Rumänische Kunst des 19.und 20.Jhs. birgt der am Meer gelegene Museumsbau von 1961.Rund 1500 Kunstwerke sind in der ständigen Ausstellung zu sehen.


  • Portul Turistic Tomis

    Touristenattraktionen
    • © Igor Sirbu, Shutterstock

    Kein Kulturprogramm, sondern einfach nur schön: Der alte Hafen, mal Portul Turistic, mal Portul Tomis genannt, direkt unterhalb der Stadt wurde schick erneuert. Unmittelbar am Hafenbecken gehst du gut 200 m an den tollen Terrassen der Seefood-Lokale vorbei – ein Spießrutenlauf der angenehmen Art!

    • © Igor Sirbu, Shutterstock

    Kein Kulturprogramm, sondern einfach nur schön: Der alte Hafen, mal Portul Turistic, mal Portul Tomis genannt, direkt unterhalb der Stadt wurde schick erneuert. Unmittelbar am Hafenbecken gehst du gut 200 m an den tollen Terrassen der Seefood-Lokale vorbei – ein Spießrutenlauf der angenehmen Art!


  • Bacaro Port

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Du magst ein tolles Panorama und exzellentes Essen? Das trifft sich gut. Das wahrscheinlich beste Fischlokal im Tomis-Hafen, direkt am Wasser. Probiere unbedingt die Muscheln Marinara.

    • Strada Marinei, 900178 Constanţa

    Du magst ein tolles Panorama und exzellentes Essen? Das trifft sich gut. Das wahrscheinlich beste Fischlokal im Tomis-Hafen, direkt am Wasser. Probiere unbedingt die Muscheln Marinara.

    • Strada Marinei, 900178 Constanţa

  • Zig Zag Pub

    Bars

    Die Ausstattung der Bierstube wurde hauptsächlich aus Alteisen gefertigt, die Riesentheke ist von Drehstühlen umgeben. Und es gibt regelmäßig Livekonzerte.

    Die Ausstattung der Bierstube wurde hauptsächlich aus Alteisen gefertigt, die Riesentheke ist von Drehstühlen umgeben. Und es gibt regelmäßig Livekonzerte.


  • Agigea

    Geographical
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Beim Ort Agigea mündet der Donau-Schwarzmeer-Kanal ins Meer, jener Wasserweg, der weiter westlich über Rhein und Main die Nordsee bei Rotterdam mit dem Schwarzen Meer verbindet. Noch immer regeneriert sich die Gegend nach den Turbulenzen, die der Bau des Kanals dort mit sich brachte. 1949 hatten die Kommunisten mit dem Bau begonnen, mehr als 100 000 politische Häftlinge, Frauen und Männer, mussten hier zum Teil mit bloßen Händen arbeiten, viele starben unter den harten Bedingungen. Für diesen Kanal wurde mehr Erde ausgehoben als für den Suez- oder den Panamakanal. Am 26.Mai 1984 eröffnete der damalige Staatschef Nicolae Ceauşescu den Kanal. Am Strand von Agigea findest du zwei angesagte Fischlokale: Pescăria lui Matei und Golful Pescarilor. Sehenswert sind auch die Sanddünen und der Agigea-See, ein botanisches und ornithologisches Schutzgebiet.

    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Beim Ort Agigea mündet der Donau-Schwarzmeer-Kanal ins Meer, jener Wasserweg, der weiter westlich über Rhein und Main die Nordsee bei Rotterdam mit dem Schwarzen Meer verbindet. Noch immer regeneriert sich die Gegend nach den Turbulenzen, die der Bau des Kanals dort mit sich brachte. 1949 hatten die Kommunisten mit dem Bau begonnen, mehr als 100 000 politische Häftlinge, Frauen und Männer, mussten hier zum Teil mit bloßen Händen arbeiten, viele starben unter den harten Bedingungen. Für diesen Kanal wurde mehr Erde ausgehoben als für den Suez- oder den Panamakanal. Am 26.Mai 1984 eröffnete der damalige Staatschef Nicolae Ceauşescu den Kanal. Am Strand von Agigea findest du zwei angesagte Fischlokale: Pescăria lui Matei und Golful Pescarilor. Sehenswert sind auch die Sanddünen und der Agigea-See, ein botanisches und ornithologisches Schutzgebiet.


  • Murfatlar

    Geographical
    • © Dan 17, Shutterstock

    Das berühmteste und größte Weingut des Lands liegt im Städtchen Murfatlar. Dort werden aromatische und liebliche Dessertweine der Sorten Riesling, Muscat-Ottonel, Chardonnay und Cabernet Sauvignon produziert. Der Chardonnay de Murfatlar wurde 1972 Weltmeister. Weinproben gibt es für Gruppen ab 20 Personen.

    • © Dan 17, Shutterstock

    Das berühmteste und größte Weingut des Lands liegt im Städtchen Murfatlar. Dort werden aromatische und liebliche Dessertweine der Sorten Riesling, Muscat-Ottonel, Chardonnay und Cabernet Sauvignon produziert. Der Chardonnay de Murfatlar wurde 1972 Weltmeister. Weinproben gibt es für Gruppen ab 20 Personen.


  • Năvodari

    Geographical
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock

    Das ehemalige Fischerdorf der Lipowener am Südufer des Tasaul-Sees zwischen Schwarzem Meer und Siutghiol wuchs unter dem kommunistischen Regime zu einem Industriestädtchen heran. Außerdem war es ein beliebtes Ziel für Ferienaufenthalte von Kindern aus ganz Rumänien. Vor allem der Bau des nördlichen Armes des Donau-Schwarzmeerkanals (Poarta Alba– Midia Navodari) ließ die Zahl der Einwohner erheblich steigen, auf 33 000 aktuell. Der lange Jahre vernachlässigte Strandbereich ist inzwischen etwas für Urlauber, die Ruhe und Erholung suchen, wobei die touristische Infrastruktur bisher wenig entwickelt ist. Es gibt Angebote für Selbstversorger in Privatwohnungen, die im Sommer gemietet werden können, z. B. Samos oder Vila. Besuche auf jeden Fall den Fischmarkt, dessen Halle selbst wie ein riesiger Fisch aussieht.

    • © ELEPHOTOS, Shutterstock

    Das ehemalige Fischerdorf der Lipowener am Südufer des Tasaul-Sees zwischen Schwarzem Meer und Siutghiol wuchs unter dem kommunistischen Regime zu einem Industriestädtchen heran. Außerdem war es ein beliebtes Ziel für Ferienaufenthalte von Kindern aus ganz Rumänien. Vor allem der Bau des nördlichen Armes des Donau-Schwarzmeerkanals (Poarta Alba– Midia Navodari) ließ die Zahl der Einwohner erheblich steigen, auf 33 000 aktuell. Der lange Jahre vernachlässigte Strandbereich ist inzwischen etwas für Urlauber, die Ruhe und Erholung suchen, wobei die touristische Infrastruktur bisher wenig entwickelt ist. Es gibt Angebote für Selbstversorger in Privatwohnungen, die im Sommer gemietet werden können, z. B. Samos oder Vila. Besuche auf jeden Fall den Fischmarkt, dessen Halle selbst wie ein riesiger Fisch aussieht.


  • Insula Ovidiu

    Landschaftliche Highlights

    Reif für die Insel? Das überbordend grüne Kalkstein-Eiland im Siuthiol-See („Milchsee“) liegt nur 500 m vom Festland entfernt, steht aber unter Naturschutz. Hier soll der verbannte römische Dichter Ovid einige seiner Werke verfasst haben. Angeblich hat man ihn auch hier beigesetzt, aber Spuren dazu gibt es nicht. Im rustikalen Inselrestaurant kriegst du leckere Fischgerichte aufgetischt. Das Touristenschiff Ovidius pendelt vom Anleger gegenüber dem Kasino in Mamaia regelmäßig hin und zurück.

    Reif für die Insel? Das überbordend grüne Kalkstein-Eiland im Siuthiol-See („Milchsee“) liegt nur 500 m vom Festland entfernt, steht aber unter Naturschutz. Hier soll der verbannte römische Dichter Ovid einige seiner Werke verfasst haben. Angeblich hat man ihn auch hier beigesetzt, aber Spuren dazu gibt es nicht. Im rustikalen Inselrestaurant kriegst du leckere Fischgerichte aufgetischt. Das Touristenschiff Ovidius pendelt vom Anleger gegenüber dem Kasino in Mamaia regelmäßig hin und zurück.


  • Herghelia

    Touristenattraktionen
    • © Luminita Schiopescu, Shutterstock

    Das größte Gestüt Südosteuropas mit rund 350 Pferden liegt 3 km nördlich von Mangalia. Angeboten werden Ausritte an den Strand und Kutschfahrten. Wer nicht selbst reiten mag, darf den Pferden beim Training zuschauen.

    • © Luminita Schiopescu, Shutterstock

    Das größte Gestüt Südosteuropas mit rund 350 Pferden liegt 3 km nördlich von Mangalia. Angeboten werden Ausritte an den Strand und Kutschfahrten. Wer nicht selbst reiten mag, darf den Pferden beim Training zuschauen.


  • Casa cu Stuf

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Im „Schilfhaus“ am Tătlăgeac-See werden Fischgerichte aller Art (Süßwasserund Seefisch) und Meeresfrüchte zubereitet. Die Zutaten liefern heimische Produzenten.

    Im „Schilfhaus“ am Tătlăgeac-See werden Fischgerichte aller Art (Süßwasserund Seefisch) und Meeresfrüchte zubereitet. Die Zutaten liefern heimische Produzenten.


  • 23 August

    Geographical
    • © Alex Ionas, Shutterstock

    Nur drei Kilometer von Olimp entfernt findest du in diesem Ort einen fast gänzlich einsamen Strand ohne die andernorts übliche Beschallung. Während du am Strand von Costinești eine Sardine unter vielen bist, hast du hier Platz, kannst Drachen steigen lassen und Vögel beobachten, die am nahen Tătlăgeac-See nisten. Der See zieht auch Angler und Wassersportfans an. Im ganzjährig geöffneten Fischlokal Popasul Pescarilor gleich neben der Bahnlinie löffelst du eine der besten Fischsuppen der Schwarzmeerküste. Nicht nur Weinliebhaber sollten dem Clos de Colombes einen Besuch abstatten. Praktisch aus dem Nichts hat eine Französin auf einem verlassenen Hof, von dem nur noch der (namensgebende) Taubenschlag stand, ein Weingut eingerichtet. Aus einer Winzerdynastie der Champagne stammend produziert die Besitzerin z. B. einen Weißwein mit dem schönen Namen „Prinzessin auf der Erbse“. Die drei Doppelzimmer tragen die Namen der auf dem Weingut produzierten Weine „Terra Alba“, „Terra Rossa“ und „Sauvignon Blanc“. Gut bewirtet wirst du im Restaurant mit einem Mix aus rustikalen und modernen Gerichten.

    • © Alex Ionas, Shutterstock

    Nur drei Kilometer von Olimp entfernt findest du in diesem Ort einen fast gänzlich einsamen Strand ohne die andernorts übliche Beschallung. Während du am Strand von Costinești eine Sardine unter vielen bist, hast du hier Platz, kannst Drachen steigen lassen und Vögel beobachten, die am nahen Tătlăgeac-See nisten. Der See zieht auch Angler und Wassersportfans an. Im ganzjährig geöffneten Fischlokal Popasul Pescarilor gleich neben der Bahnlinie löffelst du eine der besten Fischsuppen der Schwarzmeerküste. Nicht nur Weinliebhaber sollten dem Clos de Colombes einen Besuch abstatten. Praktisch aus dem Nichts hat eine Französin auf einem verlassenen Hof, von dem nur noch der (namensgebende) Taubenschlag stand, ein Weingut eingerichtet. Aus einer Winzerdynastie der Champagne stammend produziert die Besitzerin z. B. einen Weißwein mit dem schönen Namen „Prinzessin auf der Erbse“. Die drei Doppelzimmer tragen die Namen der auf dem Weingut produzierten Weine „Terra Alba“, „Terra Rossa“ und „Sauvignon Blanc“. Gut bewirtet wirst du im Restaurant mit einem Mix aus rustikalen und modernen Gerichten.


  • Konstanza

    Geographical
    • © Radu Bercan, Shutterstock

    Von den Griechen gegründet, von den Römern erobert und unter Kaiser Konstantin I. nach seiner Schwester Constantiana benannt, ist Constanţa mit seinem Flughafen heute vor allem das Touristentor zu den Stränden der Schwarzmeerküste. Aber unterschätze die größte Hafenstadt Rumäniens auf keinen Fall – die Altstadt hat sich mit vielen Kneipen und Restaurants ganz schön gemausert und modernisiert, der Strand direkt unterhalb des höher gelegenen Zentrums ist in Ordnung, der Yachthafen in allerneuester Zeit richtig schick geworden mit schnieken Cafés direkt am Wasser. Und das etwas heruntergekommene Kasino-Gebäude erinnert immerhin an eine prachtvolle Vergangenheit. Natürlich steht mittendrin dann auch wieder eine Bauruine wie ein gigantischer hohler Zahn oder hässlicher Zeuge des realen Sozialismus. Wer das Meer sofort sehen möchte, macht einen Spaziergang zum Kai mit dem Kasino. Sehenswert ist das römische Mosaik, das erst Mitte des 20.Jhs. ausgegraben wurde. Der aus Rom verbannte Dichter Ovid lebte und starb in Constanţa.

    • © Radu Bercan, Shutterstock

    Von den Griechen gegründet, von den Römern erobert und unter Kaiser Konstantin I. nach seiner Schwester Constantiana benannt, ist Constanţa mit seinem Flughafen heute vor allem das Touristentor zu den Stränden der Schwarzmeerküste. Aber unterschätze die größte Hafenstadt Rumäniens auf keinen Fall – die Altstadt hat sich mit vielen Kneipen und Restaurants ganz schön gemausert und modernisiert, der Strand direkt unterhalb des höher gelegenen Zentrums ist in Ordnung, der Yachthafen in allerneuester Zeit richtig schick geworden mit schnieken Cafés direkt am Wasser. Und das etwas heruntergekommene Kasino-Gebäude erinnert immerhin an eine prachtvolle Vergangenheit. Natürlich steht mittendrin dann auch wieder eine Bauruine wie ein gigantischer hohler Zahn oder hässlicher Zeuge des realen Sozialismus. Wer das Meer sofort sehen möchte, macht einen Spaziergang zum Kai mit dem Kasino. Sehenswert ist das römische Mosaik, das erst Mitte des 20.Jhs. ausgegraben wurde. Der aus Rom verbannte Dichter Ovid lebte und starb in Constanţa.


  • Lake Sinoe

    Landschaftliche Highlights
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock

    Dieser Süßwassersee bildet zusammen mit dem Razelm-See ein spektakuläres Lagunenensemble mit vielen Naturreservaten am südlichen Zipfel des Donaudeltas. Sie können hier nach Lust und Laune angeln und zelten.

    • Dobruja
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock

    Dieser Süßwassersee bildet zusammen mit dem Razelm-See ein spektakuläres Lagunenensemble mit vielen Naturreservaten am südlichen Zipfel des Donaudeltas. Sie können hier nach Lust und Laune angeln und zelten.

    • Dobruja

  • Albesti

    Geographical

    Die Ruinen einer griechischen Festung 2 km südwestlich von Albeşti am Mangalia-See stammen aus dem 4.–2.Jh. v. Chr. Die Festung gehörte zu der dorischen Kolonie Callatis und diente der Verteidigung der Kolonie. Entdeckt wurden die Ruinen zufällig 1971 von einem Lehrer, der mit seinen Schülern einen Ausflug machte. Besonders interessant ist eine Prinzengrabstätte, die den Archäologen noch Rätsel aufgibt.

    Die Ruinen einer griechischen Festung 2 km südwestlich von Albeşti am Mangalia-See stammen aus dem 4.–2.Jh. v. Chr. Die Festung gehörte zu der dorischen Kolonie Callatis und diente der Verteidigung der Kolonie. Entdeckt wurden die Ruinen zufällig 1971 von einem Lehrer, der mit seinen Schülern einen Ausflug machte. Besonders interessant ist eine Prinzengrabstätte, die den Archäologen noch Rätsel aufgibt.


  • Vama Veche

    Geographical
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Bist du jung, jung geblieben und/oder Rucksacktourist? Dann wirst du dich hier unter Gleichgesinnten pudelwohl fühlen... Im Dorf nahe der bulgarischen Grenze und im Nachbarort 2 Mai wird seit einem halben Jahrhundert am Strand gezeltet; es gibt FKK-Abschnitte.

    • 907163 Vama Veche
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Bist du jung, jung geblieben und/oder Rucksacktourist? Dann wirst du dich hier unter Gleichgesinnten pudelwohl fühlen... Im Dorf nahe der bulgarischen Grenze und im Nachbarort 2 Mai wird seit einem halben Jahrhundert am Strand gezeltet; es gibt FKK-Abschnitte.

    • 907163 Vama Veche

  • Plaja Vadu

    Strände
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Zu den Gemeinden Corbu und Vadu gehören die derzeit schönsten und wildesten Strände an der Schwarzmeerküste – ohne große Infrastruktur. Das Allerbeste: Hier, an den traumhaften Stränden, könnt ihr sogar euer Zelt aufbauen. Besorg dir aber unbedingt einen Zulassungsschein.

    • Vadu
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Zu den Gemeinden Corbu und Vadu gehören die derzeit schönsten und wildesten Strände an der Schwarzmeerküste – ohne große Infrastruktur. Das Allerbeste: Hier, an den traumhaften Stränden, könnt ihr sogar euer Zelt aufbauen. Besorg dir aber unbedingt einen Zulassungsschein.

    • Vadu

  • Edificiul Roman cu Mozaic

    Museen

    Zugegeben: Von außen sieht das Gebäude mitten im Zentrum ungefähr so spannend aus wie ein riesiger alter Geräteschuppen. Aber es hat es in sich – und zwar ein gewaltiges, 700 m2 großes römisches Mosaik aus dem 3.Jh., entdeckt im Jahr 1959 – das größte seiner Art überhaupt. Auf Stegen gehst du erhöht einmal drumherum und kannst auch an ein, zwei Stellen hinuntersteigen. Historisch äußerst faszinierend, aber nicht enttäuscht sein: Das war‘s dann auch fast schon. Denn dies ist nur eine Außenstelle des Museums für Geschichte und Archäologie schräg gegenüber. In höchstens einer halben Stunde hast du hier alles gesehen.

    Zugegeben: Von außen sieht das Gebäude mitten im Zentrum ungefähr so spannend aus wie ein riesiger alter Geräteschuppen. Aber es hat es in sich – und zwar ein gewaltiges, 700 m2 großes römisches Mosaik aus dem 3.Jh., entdeckt im Jahr 1959 – das größte seiner Art überhaupt. Auf Stegen gehst du erhöht einmal drumherum und kannst auch an ein, zwei Stellen hinuntersteigen. Historisch äußerst faszinierend, aber nicht enttäuscht sein: Das war‘s dann auch fast schon. Denn dies ist nur eine Außenstelle des Museums für Geschichte und Archäologie schräg gegenüber. In höchstens einer halben Stunde hast du hier alles gesehen.


  • Termele Romane

    Touristenattraktionen

    150 m südöstlich vom Römischen Mosaik wurden rund 300 m² der einstigen öffentlichen Bäder der antiken Stadt Tomis freigelegt. Die archäologische Schutzzone umfasst ca. 100 ha. Schau einmal genau hin: Die Thermen verfügten über ein eigenes Heizsystem (hypocaustum).

    150 m südöstlich vom Römischen Mosaik wurden rund 300 m² der einstigen öffentlichen Bäder der antiken Stadt Tomis freigelegt. Die archäologische Schutzzone umfasst ca. 100 ha. Schau einmal genau hin: Die Thermen verfügten über ein eigenes Heizsystem (hypocaustum).