
Reiseführer Island - Der Westen

Ist erwähnt in Reiseführer:
Drei Regionen, wie sie wohl faszinierender nicht sein können, bestimmen den Westen. Zunächst das Gebiet von Borgarnes bis zum Langjökull – mit Landwirtschaft, warmen Quellen und Schauplätzen, die an den Sagahelden Egill Skallagrímsson erinnern.
Weiter nördlich liegt die Halbinsel Snæfellsnes mit dem geheimnisvollen Gletscher Snæfellsjökull an ihrem westlichen Ende. In früheren Jahrhunderten gab es hier zahlreiche Fischerplätze, heute liegen lediglich an der Nordküste noch einige Orte, von denen Stykkishólmur der wichtigste ist. Im äußersten Nordwesten ragt die Tatze der Westfjorde ins Meer, eine einzigartige Landschaft von rauer Schönheit und Einsamkeit, ideal für Abenteurer und Wanderer. Trotz verbesserter Infrastruktur wandern hier immer noch Bewohner ab. In dieser Einsamkeit sagen sich buchstäblich die Polarfüchse „Gute Nacht“.
Island - Der Westen Sehenswertes & Restaurants

















Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Geographical
Museen
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Restaurants
Strände
Dynjandi
Landschaftliche Highlights © Þorsteinn Ásgeirsson, Thinkstock
Der wohl schönste Wasserfall Islands ist auch bekannt als Fjallfoss. In mehreren Kaskaden stürzen die Wassermassen fächerförmig 100 m tief. Direkt darunter liegen fünf weitere Wasserfälle, jeder von eigenem Reiz. Den besten Blick auf dieses Wasserensemble hat man von der Küste. Dynjandi ist ein geschütztes Naturmonument.
- Bildudalur
- https://www.westfjords.is/en/what-to-see-and-do/places/nature/dynjandi
- +354 450 8060
- info@westfjords.is
© Þorsteinn Ásgeirsson, Thinkstock
Der wohl schönste Wasserfall Islands ist auch bekannt als Fjallfoss. In mehreren Kaskaden stürzen die Wassermassen fächerförmig 100 m tief. Direkt darunter liegen fünf weitere Wasserfälle, jeder von eigenem Reiz. Den besten Blick auf dieses Wasserensemble hat man von der Küste. Dynjandi ist ein geschütztes Naturmonument.
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Látrabjarg
Landschaftliche Highlights © anderspa, Thinkstock
Auf dieser 14 km langen Steilküste befindet sich der westlichste Punkt Islands, und damit auch Europas: der Leuchtturm Bjargtangar. Die Steilküste Látrabjarg fällt an ihrem höchsten Punkt über 440 m senkrecht ab. Tausende von Seevögeln nisten in den Klippen, neben Papageitauchern auch eine riesige Kolonie von Tordalken. Ein Wanderweg führt zu dem malerischen Strand Rauðisandur mit seinem gelblich-roten Muschelsand.
- Patreksfjörður
- http://hiticeland.com/
- +354 450 8060
- info@westfjords.is
© anderspa, Thinkstock
Auf dieser 14 km langen Steilküste befindet sich der westlichste Punkt Islands, und damit auch Europas: der Leuchtturm Bjargtangar. Die Steilküste Látrabjarg fällt an ihrem höchsten Punkt über 440 m senkrecht ab. Tausende von Seevögeln nisten in den Klippen, neben Papageitauchern auch eine riesige Kolonie von Tordalken. Ein Wanderweg führt zu dem malerischen Strand Rauðisandur mit seinem gelblich-roten Muschelsand.
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Snæfellsjökull
Landschaftliche Highlights © my_wave_pictures, Thinkstock
Im Zentrum des 167 km2 großen Nationalparks zwischen den Orten Hellnar im Süden und Hellisandur im Norden erhebt sich der 1446 m hohe Vulkankegel Snæfellsjökull. Von dem Berg und seiner Umgebung sollen besondere Energien ausgehen. Faszinierend ist die Küste zu Füßen des Vulkans: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, vermutlich alte Vulkanschlote, ganz im Westen liegt die Bucht Dritvík, in der sich bis ins 19.Jh. eine wichtige Fischfangstation befand. Vier unterschiedlich schwere Gewichthebesteine - wer 49 kg nicht heben konnte, durfte nicht als Fischer anheuern - und einige Ruinen sind alles, was von ihr noch zu sehen ist. Gletschertouren kann man von Arnarstapi aus unternehmen. Von Hellisandur aus werden geführte Wanderungen im Nationalpark angeboten.
- Ólafsvík
- https://www.west.is/en/west-iceland-regions/visit-snaefellsnes
- +354 437 2214
- Info@westiceland.is
© my_wave_pictures, Thinkstock
Im Zentrum des 167 km2 großen Nationalparks zwischen den Orten Hellnar im Süden und Hellisandur im Norden erhebt sich der 1446 m hohe Vulkankegel Snæfellsjökull. Von dem Berg und seiner Umgebung sollen besondere Energien ausgehen. Faszinierend ist die Küste zu Füßen des Vulkans: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, vermutlich alte Vulkanschlote, ganz im Westen liegt die Bucht Dritvík, in der sich bis ins 19.Jh. eine wichtige Fischfangstation befand. Vier unterschiedlich schwere Gewichthebesteine - wer 49 kg nicht heben konnte, durfte nicht als Fischer anheuern - und einige Ruinen sind alles, was von ihr noch zu sehen ist. Gletschertouren kann man von Arnarstapi aus unternehmen. Von Hellisandur aus werden geführte Wanderungen im Nationalpark angeboten.
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Reykholt
Geographical © Willowisp, Thinkstock
Der heutige Pfarrsitz war einst der Wohnsitz von Snorri Sturluson (Politiker und Dichter). Zwischen seinem ehemaligen Haus und seinem Thermalbad "Snorralaug" gab es einen unterirdischen Gang, in dem er am 22.September 1241 ermordet wurde. Dieses Badebecken ist einer der wenigen erhaltenen Bauten aus dem Mittelalter. Auf dem Friedhof liegen Snorri und weitere Familienmitglieder. Im Gemeindezentrum vermittelt eine Ausstellung einen guten Einblick in Snorris Werk. In der dazugehörigen Kirche finden im Sommer Konzerte statt.
- Reykholt
- http://www.reykholt.is/
© Willowisp, Thinkstock
Der heutige Pfarrsitz war einst der Wohnsitz von Snorri Sturluson (Politiker und Dichter). Zwischen seinem ehemaligen Haus und seinem Thermalbad "Snorralaug" gab es einen unterirdischen Gang, in dem er am 22.September 1241 ermordet wurde. Dieses Badebecken ist einer der wenigen erhaltenen Bauten aus dem Mittelalter. Auf dem Friedhof liegen Snorri und weitere Familienmitglieder. Im Gemeindezentrum vermittelt eine Ausstellung einen guten Einblick in Snorris Werk. In der dazugehörigen Kirche finden im Sommer Konzerte statt.
- Reykholt
- http://www.reykholt.is/
Flatey
Landschaftliche Highlights © Pavel Dobrovsk, Shutterstock
Insider-Tipp Jesus im Islandpullover über dem Altar
Fast keine Autos, alte, gepflegte Häuser und so friedlich, als sei man aus der Welt gefallen. Noch bis ins 19.Jh. war die Insel im Breiðafjörður ein kulturelles Zentrum. Berühmt wurde Flatey durch die Handschrift „Flateyarbók“ vom Ende des 14.Jhs., in der unter anderem Leifur Eiríkssons Amerikafahrt beschrieben ist. Heute wohnen nur noch wenige Familien ganzjährig auf der Insel, die meisten kommen wie die Seevögel nur in der Sommersaison. Die kleine Kirche ist ein Hit wegen ihrer Deckenbemalung. Täglich fährt die Fähre „Baldur“ Flatey sowohl von der Nordwestküste als auch von Stykkishólmur aus an. Auskunft und Tickets bei Seatours.
- Flatey
- http://www.seatours.is/
© Pavel Dobrovsk, Shutterstock
Insider-Tipp Jesus im Islandpullover über dem Altar
Fast keine Autos, alte, gepflegte Häuser und so friedlich, als sei man aus der Welt gefallen. Noch bis ins 19.Jh. war die Insel im Breiðafjörður ein kulturelles Zentrum. Berühmt wurde Flatey durch die Handschrift „Flateyarbók“ vom Ende des 14.Jhs., in der unter anderem Leifur Eiríkssons Amerikafahrt beschrieben ist. Heute wohnen nur noch wenige Familien ganzjährig auf der Insel, die meisten kommen wie die Seevögel nur in der Sommersaison. Die kleine Kirche ist ein Hit wegen ihrer Deckenbemalung. Täglich fährt die Fähre „Baldur“ Flatey sowohl von der Nordwestküste als auch von Stykkishólmur aus an. Auskunft und Tickets bei Seatours.
- Flatey
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Byggđasafn Vestfjarđa
MuseenInsider-Tipp Der Seemann spielt auf
Das Museum in einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 18.Jh. führt dich mitten in die Stadt- und Seefahrtsgeschichte. Alles war einfach und ärmlich damals. Das Musikinstrument für Shantys findest du gleich in vielfachen Varianten – das Akkordeon. Eine typisch isländische Privatsammlung, sehr speziell.
- Suðurtangi, Ísafjörður
- http://nedsti.is/
- +354 456 3291
Insider-Tipp Der Seemann spielt auf
Das Museum in einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 18.Jh. führt dich mitten in die Stadt- und Seefahrtsgeschichte. Alles war einfach und ärmlich damals. Das Musikinstrument für Shantys findest du gleich in vielfachen Varianten – das Akkordeon. Eine typisch isländische Privatsammlung, sehr speziell.
- Suðurtangi, Ísafjörður
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Bjargtangar
Architektonische Highlights © Studio Dagdagaz, Shutterstock
Der westlichste Punkt Islands, und damit auch Europas, ist dieser Leuchtturm. Er steht auf der 14 km langen Steilküste Látrabjarg, die an ihrem höchsten Punkt über 440 m senkrecht abfällt.
- Patreksfjörður
© Studio Dagdagaz, Shutterstock
Der westlichste Punkt Islands, und damit auch Europas, ist dieser Leuchtturm. Er steht auf der 14 km langen Steilküste Látrabjarg, die an ihrem höchsten Punkt über 440 m senkrecht abfällt.
- Patreksfjörður
Snæfellsnes
Landschaftliche Highlights © Eleanor Scriven, Shutterstock
Im Westen Islands liegt die Halbinsel Snæfellsnes mit dem geheimnisvollen Gletscher Snæfellsjökull an ihrem Ende. In früheren Jahrhunderten gab es zahlreiche Fischerplätze auf der Halbinsel, heute liegen lediglich an der Nordküste noch einige größere Orte, von denen Stykkishólmur der wichtigste ist. Im äußersten Nordwesten ragt die Tatze der Westfjorde ins Meer, eine einzigartige Landschaft von rauer Schönheit und Einsamkeit, ideal für Vogelfreunde und Wanderer. Der Hauptort hier ist Ísafjörður, schulisches und kulturelles Zentrum für die Westfjorde, aus denen seit den 1950er-Jahren die Bewohner abgewandert sind. Zu entlegen, nur über steile Bergpässe erreichbar, waren Höfe und Siedlungen.
- Ólafsvík
© Eleanor Scriven, Shutterstock
Im Westen Islands liegt die Halbinsel Snæfellsnes mit dem geheimnisvollen Gletscher Snæfellsjökull an ihrem Ende. In früheren Jahrhunderten gab es zahlreiche Fischerplätze auf der Halbinsel, heute liegen lediglich an der Nordküste noch einige größere Orte, von denen Stykkishólmur der wichtigste ist. Im äußersten Nordwesten ragt die Tatze der Westfjorde ins Meer, eine einzigartige Landschaft von rauer Schönheit und Einsamkeit, ideal für Vogelfreunde und Wanderer. Der Hauptort hier ist Ísafjörður, schulisches und kulturelles Zentrum für die Westfjorde, aus denen seit den 1950er-Jahren die Bewohner abgewandert sind. Zu entlegen, nur über steile Bergpässe erreichbar, waren Höfe und Siedlungen.
- Ólafsvík
Hornstrandir
Landschaftliche Highlights © Fred49, Thinkstock
Das 580 km2 große Areal im äußersten Norden ist ein Wanderparadies, in dem nur die zahlreichen verlassenen Höfe, die teilweise wieder als Sommerhäuser genutzt werden, an die frühere Besiedlung erinnern. Beeindruckend sind die artenreiche Vegetation sowie die vielen Vögel, die z.B. an den steilen Klippen des Hornbjarg nisten. Reizvoll sind Tagesausflüge per Schiff in das Naturschutzgebiet.
- Gjögur
- http://www.ust.is/
- +354 591 2000
© Fred49, Thinkstock
Das 580 km2 große Areal im äußersten Norden ist ein Wanderparadies, in dem nur die zahlreichen verlassenen Höfe, die teilweise wieder als Sommerhäuser genutzt werden, an die frühere Besiedlung erinnern. Beeindruckend sind die artenreiche Vegetation sowie die vielen Vögel, die z.B. an den steilen Klippen des Hornbjarg nisten. Reizvoll sind Tagesausflüge per Schiff in das Naturschutzgebiet.
- Gjögur
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Hornbjarg
Landschaftliche Highlights © Jan Jerman, Shutterstock
Inmitten eines Wanderparadieses liegt die Klippe Hornbjarg, an deren Steilwänden viele Vogelarten nisten.
- Gjögur
© Jan Jerman, Shutterstock
Inmitten eines Wanderparadieses liegt die Klippe Hornbjarg, an deren Steilwänden viele Vogelarten nisten.
- Gjögur
Rauðisandur
Landschaftliche Highlights © daniloforcellini, Thinkstock
Ein Wanderweg führt zu diesem malerischen Strand mit seinem gelblich-roten Muschelsand.
- Patreksfjörður
- http://hiticeland.com/
© daniloforcellini, Thinkstock
Ein Wanderweg führt zu diesem malerischen Strand mit seinem gelblich-roten Muschelsand.
- Patreksfjörður
- http://hiticeland.com/
Súgandisey
Landschaftliche Highlights © bubykung, Shutterstock
Diese vorgelagerte Insel ist mit der Stadt verbunden und schützt den Hafen. Von ihr hat man einen guten Blick auf die Inselwelt im Fjord Breiðafjörður.
- Stykkishólmur
- http://www.visitstykkisholmur.is/
© bubykung, Shutterstock
Diese vorgelagerte Insel ist mit der Stadt verbunden und schützt den Hafen. Von ihr hat man einen guten Blick auf die Inselwelt im Fjord Breiðafjörður.
- Stykkishólmur
- http://www.visitstykkisholmur.is/
Vatnasafn
TouristenattraktionenDie sogenannte "Wasserbibliothek" ist eine Installation der amerikanischen Künstlerin Roni Horn: 24 Glassäulen hat sie mit Wasser von Islands Gletschern gefüllt, das je nach Lichteinfall in vielen Farben schimmert und erkennen lässt, wie unterschiedlich Islands Eis ist.
- Bókhlöðustigur 17, Stykkishólmur
- http://www.artangel.org.uk/
Die sogenannte "Wasserbibliothek" ist eine Installation der amerikanischen Künstlerin Roni Horn: 24 Glassäulen hat sie mit Wasser von Islands Gletschern gefüllt, das je nach Lichteinfall in vielen Farben schimmert und erkennen lässt, wie unterschiedlich Islands Eis ist.
- Bókhlöðustigur 17, Stykkishólmur
- http://www.artangel.org.uk/
Eiríksstađir
Touristenattraktionen © Pavel Tvrdy, Shutterstock
Im Tal Haukadalur liegt der Geburtsort von Leifur Eiríksson. Seit 2000 steht hier die Rekonstruktion eines Langhauses aus dem 10.Jh., das anschaulich vermittelt, wie man damals lebte.
- Búðardalur
- http://www.eiriksstadir.is/
© Pavel Tvrdy, Shutterstock
Im Tal Haukadalur liegt der Geburtsort von Leifur Eiríksson. Seit 2000 steht hier die Rekonstruktion eines Langhauses aus dem 10.Jh., das anschaulich vermittelt, wie man damals lebte.
- Búðardalur
- http://www.eiriksstadir.is/
Skallagrímsgarđur
Botanische Gärten & ParksIn diesem schönen Park befindet sich der Grabhügel, unter dem Skallagrímur Kvéldúlfsson, der erste hiesige Siedler und Vater des Sagahelden Egill, ruhen soll, nach Wikingerart mit Pferd und Waffen bestattet. Ein Relief daneben zeigt Egill, wie er seinen ertrunkenen Sohn Böðvar trägt, den er der Sage nach ebenfalls in diesem Grabhügel bestattet hat.
- Skallagrímsgata, Borgarnes
In diesem schönen Park befindet sich der Grabhügel, unter dem Skallagrímur Kvéldúlfsson, der erste hiesige Siedler und Vater des Sagahelden Egill, ruhen soll, nach Wikingerart mit Pferd und Waffen bestattet. Ein Relief daneben zeigt Egill, wie er seinen ertrunkenen Sohn Böðvar trägt, den er der Sage nach ebenfalls in diesem Grabhügel bestattet hat.
- Skallagrímsgata, Borgarnes
Borgarnes
Geographical © Arsenie Krasnevsky, Shutterstock
Trotz der ziemlich idealen Meerlage des Orts leben die Einwohner vom Handel und der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte. Das heiße Wasser der Stadt stammt aus der größten Heißwasserquelle Islands, der Deildartunguhver. Die Anlage des 1867 gegründeten Städtchens wirkt trotz der schönen Lage nüchtern, sein Reiz liegt v.a. darin, dass man in der Umgebung auf die Spuren einer der bekanntesten Sagas Islands stößt, der "Egils saga Skallagrímssonar".
- Borgarnes
© Arsenie Krasnevsky, Shutterstock
Trotz der ziemlich idealen Meerlage des Orts leben die Einwohner vom Handel und der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte. Das heiße Wasser der Stadt stammt aus der größten Heißwasserquelle Islands, der Deildartunguhver. Die Anlage des 1867 gegründeten Städtchens wirkt trotz der schönen Lage nüchtern, sein Reiz liegt v.a. darin, dass man in der Umgebung auf die Spuren einer der bekanntesten Sagas Islands stößt, der "Egils saga Skallagrímssonar".
- Borgarnes
Borg á Mýrum
TouristenattraktionenHier, ein wenig nördlich von Borgarnes, hatten der Wikinger Skallagrímur Kvéldúlfsson, einer der ersten Besiedler Islands, und später der Politiker Snorri Sturluson ihren Hof. Vor der Kirche verbildlicht die Skulptur "Snorratorrek" des Bildhauers Ásmundur Sveinsson das Klagelied des Egill über den Tod seines Sohnes Böðvar, das Teil einer bekannten isländische Saga ist.
- Borgarnes
Hier, ein wenig nördlich von Borgarnes, hatten der Wikinger Skallagrímur Kvéldúlfsson, einer der ersten Besiedler Islands, und später der Politiker Snorri Sturluson ihren Hof. Vor der Kirche verbildlicht die Skulptur "Snorratorrek" des Bildhauers Ásmundur Sveinsson das Klagelied des Egill über den Tod seines Sohnes Böðvar, das Teil einer bekannten isländische Saga ist.
- Borgarnes
Ísafjörður
Geographical © RnDmS, Shutterstock
Die Fischindustrie ist der Haupterwerb des größten Orts der Westfjorde, der schon im 16.Jh. ein bedeutender Handelsplatz der Hanse war. Mit der Auflösung des dänischen Handelsmonopols konnte ab dem 18.Jh. daran angeknüpft werden. Einige Gebäude stammen noch aus dieser Zeit. Ein Denkmal am Friedhof erinnert an ertrunkene Seeleute. Ein weiteres Zeichen der Meeresverbundenheit ist der Torbogen aus Walknochen am Park.
- Ísafjörður
© RnDmS, Shutterstock
Die Fischindustrie ist der Haupterwerb des größten Orts der Westfjorde, der schon im 16.Jh. ein bedeutender Handelsplatz der Hanse war. Mit der Auflösung des dänischen Handelsmonopols konnte ab dem 18.Jh. daran angeknüpft werden. Einige Gebäude stammen noch aus dieser Zeit. Ein Denkmal am Friedhof erinnert an ertrunkene Seeleute. Ein weiteres Zeichen der Meeresverbundenheit ist der Torbogen aus Walknochen am Park.
- Ísafjörður
Stykkishólmur
Geographical © dvoevnore, Shutterstock
Im 16.Jh. gehörte der Ort neben Ísafjördur, Rif, Arnarstapi und Flatey zu den Handelsplätzen der deutschen Hanse, da er über eine geschützte Hafenanlage verfügt. In Hafennähe stehen noch einige gut erhaltene alte Häuser. Heute leben die Einwohner vor allem vom Fisch. Von Stykkishólmur aus kann man mit der Fähre "Baldur" an die Südküste der Westfjorde fahren.
- Stykkishólmur
© dvoevnore, Shutterstock
Im 16.Jh. gehörte der Ort neben Ísafjördur, Rif, Arnarstapi und Flatey zu den Handelsplätzen der deutschen Hanse, da er über eine geschützte Hafenanlage verfügt. In Hafennähe stehen noch einige gut erhaltene alte Häuser. Heute leben die Einwohner vor allem vom Fisch. Von Stykkishólmur aus kann man mit der Fähre "Baldur" an die Südküste der Westfjorde fahren.
- Stykkishólmur
Landnámssetur
MuseenDieses 2006 eröffnete Museum mit hervorragendem modernem Lichtdesign zeigt Ausstellungen zur Besiedlung Islands sowie zur "Egils saga", einer der bekanntesten isländischen Sagas.
- Brákarbraut 13-15, Borgarnes
- http://www.landnam.is/
- +354 437 1600
Dieses 2006 eröffnete Museum mit hervorragendem modernem Lichtdesign zeigt Ausstellungen zur Besiedlung Islands sowie zur "Egils saga", einer der bekanntesten isländischen Sagas.
- Brákarbraut 13-15, Borgarnes
- http://www.landnam.is/
- +354 437 1600
Snorrastofa
MuseenDie Ausstellung vermittelt einen guten Einblick in das Werk des Politikers, Historikers und Dichters Snorri Sturluson.
- Reykholt
- http://www.snorrastofa.is/
- +354 433 8000
Die Ausstellung vermittelt einen guten Einblick in das Werk des Politikers, Historikers und Dichters Snorri Sturluson.
- Reykholt
- http://www.snorrastofa.is/
- +354 433 8000
Minjasafns Egils Ólafssonar
MuseenHier hat ein Sammler alles aus der Region zusammengetragen, sogar Flugzeuge.
- Örlygshafnarvegur, Patreksfirði
- http://www.hnjotur.is/
- +354 456 1511
Hier hat ein Sammler alles aus der Region zusammengetragen, sogar Flugzeuge.
- Örlygshafnarvegur, Patreksfirði
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- +354 456 1511
The Settlement Center
Restaurants- international
In einem alten Packhaus befindet sich dieses gemütliche Restaurant mit guter Küche.
- Brákarbraut 13-15, Borgarnes
- http://www.landnam.is/
- +354 437 1600
In einem alten Packhaus befindet sich dieses gemütliche Restaurant mit guter Küche.
- Brákarbraut 13-15, Borgarnes
- http://www.landnam.is/
- +354 437 1600
Hyrnan
Restaurants- international
Dieses günstige Grillrestaurant ist sehr belebt und beliebt.
- Brúartorg, Borgarnes
- http://www.n1.is/
- +354 440 1333
Dieses günstige Grillrestaurant ist sehr belebt und beliebt.
- Brúartorg, Borgarnes
- http://www.n1.is/
- +354 440 1333
Narfeyrarstofa
Restaurants- Fischgerichte
In der ersten Etage eines schönen alten Hauses ist dieses Restaurant untergebracht. Probieren sollte man hier die Fischsuppe, mit Fischen aus dem Fjord.
- Aðalgata 3, Stykkishólmur
- http://www.narfeyrarstofa.is/
- +354 533 1119
In der ersten Etage eines schönen alten Hauses ist dieses Restaurant untergebracht. Probieren sollte man hier die Fischsuppe, mit Fischen aus dem Fjord.
- Aðalgata 3, Stykkishólmur
- http://www.narfeyrarstofa.is/
- +354 533 1119
Edinborg
Restaurants- international
Café und Restaurant in einem geschichtsträchtigen und stilvoll eingerichteten Haus. Schmackhafte Bistrogerichte.
- Aðalstræti 7, Ísafjörður
- +354 537 3031
Café und Restaurant in einem geschichtsträchtigen und stilvoll eingerichteten Haus. Schmackhafte Bistrogerichte.
- Aðalstræti 7, Ísafjörður
- +354 537 3031
Tjöruhúsið
Restaurants- Fischgerichte
Das Restaurant in dem alten Haus auf dem Museumsgelände ist bekannt für sein Fischbuffet. Nachmittags gibt es Kuchen.
- Neðstakaupstað, 400 Ísafjörður
- http://www.tjoruhusid.is/
- +354 456 4419
Das Restaurant in dem alten Haus auf dem Museumsgelände ist bekannt für sein Fischbuffet. Nachmittags gibt es Kuchen.
- Neðstakaupstað, 400 Ísafjörður
- http://www.tjoruhusid.is/
- +354 456 4419
The Icelandic Sea Monster Museum
MuseenIsland hat mehr Wesen zu bieten als nur Elfen, denn es gibt sie, die Seeungeheuer. Und mancher hat sie auch schon gesehen! In zwei Räumen, verdunkelt und gespenstisch dekoriert, führt das Museum in die Geheimnisse der Monster Islands ein. Augenzeugen berichten von ihren Begegnungen. Nach dieser „Begegnung“ kannst du dich im Café stärken.
- Dalbraut, 465 Bíldudalur
- http://skrimsli.is/
- +354 456 6666
Island hat mehr Wesen zu bieten als nur Elfen, denn es gibt sie, die Seeungeheuer. Und mancher hat sie auch schon gesehen! In zwei Räumen, verdunkelt und gespenstisch dekoriert, führt das Museum in die Geheimnisse der Monster Islands ein. Augenzeugen berichten von ihren Begegnungen. Nach dieser „Begegnung“ kannst du dich im Café stärken.
- Dalbraut, 465 Bíldudalur
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- +354 456 6666
Deildartunguhver
Landschaftliche Highlights © Felix Lipov, Shutterstock
Es ist die größte Heizwasserquelle Islands mit 180 l pro Sekunde. Das 100° C heiße Wasser versorgt u. a. Borganes sowie die zahlreichen Gewächshäuser der Umgebung. Die Verteilerstation steht direkt neben der Quelle.
- Deildartunguhver
© Felix Lipov, Shutterstock
Es ist die größte Heizwasserquelle Islands mit 180 l pro Sekunde. Das 100° C heiße Wasser versorgt u. a. Borganes sowie die zahlreichen Gewächshäuser der Umgebung. Die Verteilerstation steht direkt neben der Quelle.
- Deildartunguhver
Dritvik Djúpalónssandur
Strände © ON-Photography Germany, Shutterstock
Doch auch die Küste zu Füßen des Vulkans ist bezaubernd: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, bewohnt von tausenden Seevögeln; im Westen liegt die Bucht Dritvík, einst eine wichtige Fischfangstation, heute sind nur einige Ruinen zu sehen. Der schwarze Lavakieselstrand von Djúpalónssandur ist allein schon eine Attraktion.
- Hellnar
- http://hiticeland.com/
© ON-Photography Germany, Shutterstock
Doch auch die Küste zu Füßen des Vulkans ist bezaubernd: Ganz im Süden ragen die Felstürme Lóndrangar aus dem Meer empor, bewohnt von tausenden Seevögeln; im Westen liegt die Bucht Dritvík, einst eine wichtige Fischfangstation, heute sind nur einige Ruinen zu sehen. Der schwarze Lavakieselstrand von Djúpalónssandur ist allein schon eine Attraktion.
- Hellnar
- http://hiticeland.com/
MARCO POLO Reiseführer
Island
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Über die Region:
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