
Reiseführer Island - Das Hochland

Ist erwähnt in Reiseführer:
Hier hausen Elfen und Outlaws, Trolle und Riesen verstecken sich hinter Felsbrocken oder in grünen Oasen, spielen mit den Bergen wie mit Bauklötzen, werfen sie in die weiten Ebenen. Das unbewohnte Hochland ist die ursprünglichste und beeindruckendste Landschaft Islands, geformt von Vulkanismus und Eis. Aus den graubraunen Lava- und Schotterwüsten, betupft von bunten Pflanzenkissen, ragen die Gletscher Hofsjökull und Langjökull sowie Tafelberge wie die Herðubreið empor.
Jahrhundertelang waren die Hochlandstrecken die wichtigsten Verbindungen zwischen Norden und Süden, doch jeder war froh, wenn er seinen Hof erreichte. Die Ritte waren nicht ungefährlich, denn zahlreiche Geächtete hatten sich in das unwirtliche, menschenfeindliche Hochland zurückgezogen und überlebten dort als Wegelagerer. Der Name der großen Lavawüste Ódáðahraun, „Verbrecherlava“, weist darauf hin. Heute ist das Hochland eine Herausforderung für Geländewagen, Mountainbiker, Wanderer und Abenteurer.
Island - Das Hochland Sehenswertes & Restaurants






















Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Geographical
Touristenattraktionen
Askja
Landschaftliche Highlights © Jacques van Dinteren, Thinkstock
Inmitten des Gebirgsmassivs Dyngjufjöll, eines typischen Zentralvulkans, der seit Hunderttausenden von Jahren aktiv ist, liegt dieses Naturmonument: der Vulkankrater Askja mit dem strahlend blauen See Öskjuvatn. Die Askja entstand vor rund 6000 Jahren und ist ein fast kreisförmiger Einsturzkessel mit einem Durchmesser von 8 km. Ihre Ränder sind 200 bis 400 m hoch und fallen teilweise sehr steil ab. Den besten Überblick über die Askja hat man vom Þorvaldstindur (1510 m) am Südrand der Dyngjufjöll. Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Ausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser. Der letzte Ausbruch des Vulkans erfolgte 1961.
- Mývatn
- http://www.vatnajokulsthjodgardur.is/english
- +354 575 8400
- info@vjp.is
© Jacques van Dinteren, Thinkstock
Inmitten des Gebirgsmassivs Dyngjufjöll, eines typischen Zentralvulkans, der seit Hunderttausenden von Jahren aktiv ist, liegt dieses Naturmonument: der Vulkankrater Askja mit dem strahlend blauen See Öskjuvatn. Die Askja entstand vor rund 6000 Jahren und ist ein fast kreisförmiger Einsturzkessel mit einem Durchmesser von 8 km. Ihre Ränder sind 200 bis 400 m hoch und fallen teilweise sehr steil ab. Den besten Überblick über die Askja hat man vom Þorvaldstindur (1510 m) am Südrand der Dyngjufjöll. Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Ausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser. Der letzte Ausbruch des Vulkans erfolgte 1961.
- Mývatn
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- info@vjp.is
Landmannalaugar
Landschaftliche Highlights © kavram, Thinkstock
In den "warmen Quellen der Leute vom Land", wie diese Hot Pots übersetzt heißen, erholten sich in früheren Jahrhunderten die Bauern von den Strapazen des Schafabtriebs. Heute sind sie wohl Islands beliebteste Hot Pots, umgeben von farbenprächtigen Rhyolithbergen. Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun. Der riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.
- Arlún
© kavram, Thinkstock
In den "warmen Quellen der Leute vom Land", wie diese Hot Pots übersetzt heißen, erholten sich in früheren Jahrhunderten die Bauern von den Strapazen des Schafabtriebs. Heute sind sie wohl Islands beliebteste Hot Pots, umgeben von farbenprächtigen Rhyolithbergen. Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun. Der riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.
- Arlún
Hveravellir
Landschaftliche Highlights © Filip Fuxa, Thinkstock
Inmitten des Tals Kjölur liegt das Thermalgebiet Hveravellir mit seinen blubbernden und brodelnden Quellen und Solfataren. Schon die Reisenden im Mittelalter schätzten das Bad in den warmen Quellen, die heißen Quellen nutzten sie zum Kochen. Rund 20 Quellen gibt es, einige von faszinierender Schönheit. Bláhver, übersetzt die "blaue Quelle", hat ein 7 m großes Becken mit Sinterablagerungen und türkis- bis aquamarinblauem Wasser. Als die schönste gilt Fagrihver, deren klares Wasser türkis schimmert. Im Lavafeld Kjalhraun hatte sich im 18.Jh. der Geächtete Fjalla Eyvindur mit seiner Frau versteckt. Ihre Lavahöhle kann man noch sehen. 20 Jahre überlebten sie im Hochland.
- Kjalvegur, Gullfoss
- http://www.hveravellir.is/
© Filip Fuxa, Thinkstock
Inmitten des Tals Kjölur liegt das Thermalgebiet Hveravellir mit seinen blubbernden und brodelnden Quellen und Solfataren. Schon die Reisenden im Mittelalter schätzten das Bad in den warmen Quellen, die heißen Quellen nutzten sie zum Kochen. Rund 20 Quellen gibt es, einige von faszinierender Schönheit. Bláhver, übersetzt die "blaue Quelle", hat ein 7 m großes Becken mit Sinterablagerungen und türkis- bis aquamarinblauem Wasser. Als die schönste gilt Fagrihver, deren klares Wasser türkis schimmert. Im Lavafeld Kjalhraun hatte sich im 18.Jh. der Geächtete Fjalla Eyvindur mit seiner Frau versteckt. Ihre Lavahöhle kann man noch sehen. 20 Jahre überlebten sie im Hochland.
- Kjalvegur, Gullfoss
- http://www.hveravellir.is/
Kverkfjöll
Landschaftliche Highlights © elleon, Shutterstock
Dieses Gebirge am Nordrand des Gletschers Vatnajökull ist ein Vulkanmassiv mit einem eisgefüllten Krater. Durch eine Öffnung nach Norden schiebt sich die Gletscherzunge Kverkjökull. An der Westseite des Gebirges liegt eines von Islands größten geothermischen Gebieten: Hveradalur. Hier bilden sich immer wieder faszinierende Eishöhlen und -tunnel unterhalb des Gletschers.
- Mývatn
- http://www.vatnajokulsthjodgardur.is/english
- +354 575 8400
- info@vjp.is
© elleon, Shutterstock
Dieses Gebirge am Nordrand des Gletschers Vatnajökull ist ein Vulkanmassiv mit einem eisgefüllten Krater. Durch eine Öffnung nach Norden schiebt sich die Gletscherzunge Kverkjökull. An der Westseite des Gebirges liegt eines von Islands größten geothermischen Gebieten: Hveradalur. Hier bilden sich immer wieder faszinierende Eishöhlen und -tunnel unterhalb des Gletschers.
- Mývatn
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Skriđuklaustur
Architektonische HighlightsInsider-Tipp Fruchtig-herb
Das auffallend anders aussehende Haus baute sich 1939 der Schriftsteller Gunnar Gunnarsson. Das rund 1000 m2 große Wohnhaus entwarf der deutsche Architekt Fritz Höger. Im 16.Jh. stand hier am Südwestufer des Lagarfljót ein Kloster. Das heutige Kulturzentrum beherbergt eine Ausstellung zu Gunnarsson sowie ein gutes Café. Die selbstgemachten Marmeladen sind ein Hit, besonders Rhabarber-Engelwurz. Draußen sind die Ausgrabungen des Klosters zu erkennen.
- Fljótsdalsvegur, Fljótsdalshreppur
- http://www.skriduklaustur.is/
- +354 471 2990
Insider-Tipp Fruchtig-herb
Das auffallend anders aussehende Haus baute sich 1939 der Schriftsteller Gunnar Gunnarsson. Das rund 1000 m2 große Wohnhaus entwarf der deutsche Architekt Fritz Höger. Im 16.Jh. stand hier am Südwestufer des Lagarfljót ein Kloster. Das heutige Kulturzentrum beherbergt eine Ausstellung zu Gunnarsson sowie ein gutes Café. Die selbstgemachten Marmeladen sind ein Hit, besonders Rhabarber-Engelwurz. Draußen sind die Ausgrabungen des Klosters zu erkennen.
- Fljótsdalsvegur, Fljótsdalshreppur
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Hraunfossar
Landschaftliche Highlights © maldesowhat, Thinkstock
Insider-Tipp Buntes Laub auf den Lavafällen
Zahlreiche Wasserfälle, die so genannten „Lavafälle“, stürzen unmittelbar aus der Lava Hallmundarhraun auf einer Breite von 1 km hinab. Das kristallklare Wasser vereint sich mit dem milchigen Gletscherwasser des Flusses Hvítá. Ein ganz besonders schöner Anblick im September, wenn die Vegetation in allen Herbstfarben leuchtet.
- Reykholt
© maldesowhat, Thinkstock
Insider-Tipp Buntes Laub auf den Lavafällen
Zahlreiche Wasserfälle, die so genannten „Lavafälle“, stürzen unmittelbar aus der Lava Hallmundarhraun auf einer Breite von 1 km hinab. Das kristallklare Wasser vereint sich mit dem milchigen Gletscherwasser des Flusses Hvítá. Ein ganz besonders schöner Anblick im September, wenn die Vegetation in allen Herbstfarben leuchtet.
- Reykholt
Herđubreiđarlindir
Landschaftliche HighlightsInsider-Tipp Lava im Detail
Üppiges Grün und über 100 höhere Pflanzenarten sind in dieser Oase zu sehen, die ihr Wasser vom Fluss Lindaá bezieht. Seit 1974 ist Herðubreiðarfriðland ein Naturschutzgebiet, das jetzt Teil des Vatnajökull-Nationalparks ist. Nach dem Schauspiel in Grau eröffnet sich ein grünes Paradies. Nach der Stille der Lavawüste fällt das lebhafte Vogelgezwitscher auf. 30 Vogelarten, unter denen die Schneeammer am häufigsten ist, leben hier inmitten der Pflanzen und Insekten. Auch der Gesetzlose Fjalla Eyvindur wusste die Oase als Schutz zu schätzen. Er verbrachte hier einen harten Winter. Seine kleine Höhle ist noch zu sehen. Herðubreiðarlindir hat seinen Namen von dem alles überragenden Berg Herðubreið (1682 m). Seine wunderschöne Form erhielt er beim Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wie eine Pagode ragt er empor. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend. Von der Oase führt ein Weg in Richtung Berg durch eine reizvolle Lavalandschaft, besonders gut ausgeprägt ist die Stricklava mit ihrer typischen Strickform.
- Mývatn
Insider-Tipp Lava im Detail
Üppiges Grün und über 100 höhere Pflanzenarten sind in dieser Oase zu sehen, die ihr Wasser vom Fluss Lindaá bezieht. Seit 1974 ist Herðubreiðarfriðland ein Naturschutzgebiet, das jetzt Teil des Vatnajökull-Nationalparks ist. Nach dem Schauspiel in Grau eröffnet sich ein grünes Paradies. Nach der Stille der Lavawüste fällt das lebhafte Vogelgezwitscher auf. 30 Vogelarten, unter denen die Schneeammer am häufigsten ist, leben hier inmitten der Pflanzen und Insekten. Auch der Gesetzlose Fjalla Eyvindur wusste die Oase als Schutz zu schätzen. Er verbrachte hier einen harten Winter. Seine kleine Höhle ist noch zu sehen. Herðubreiðarlindir hat seinen Namen von dem alles überragenden Berg Herðubreið (1682 m). Seine wunderschöne Form erhielt er beim Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wie eine Pagode ragt er empor. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend. Von der Oase führt ein Weg in Richtung Berg durch eine reizvolle Lavalandschaft, besonders gut ausgeprägt ist die Stricklava mit ihrer typischen Strickform.
- Mývatn
Húsafell
Geographical © Elya Martseva, Shutterstock
Insider-Tipp Steinköpfe
Geschützt gelegen mit vielen Bäumen und Wanderwegen, so sehen Lieblingsplätze der Isländer aus. Das Freizeitangebot ist groß und von hier kommst du gut ins Hochland. In früheren Zeiten war der ursprüngliche Hof Húsafell ein wichtiger Versorgungsplatz für Reisende zwischen Nord und Süd. In der Nähe des alten Pfarrhofs liegen mehrere Felsen und Lavasteine, in die Gesichter gemeißelt wurden. Der Künstler Páll Guðmundsson lebt hier – sein Atelier ist der Turm – und je nach Laune, zeigt er dir seine anderen Arbeiten. Weitere seiner Werke findst du im Hotel Húsafell. Abgesehen von einem gemütlichen Bad im Schwimmbad vor Ort gibt es einen aufregenden Ausflug zu einem neuen Naturpool inmitten der Lavalandschaft zu den Húsafell Canyon Baths.
- Húsafell
© Elya Martseva, Shutterstock
Insider-Tipp Steinköpfe
Geschützt gelegen mit vielen Bäumen und Wanderwegen, so sehen Lieblingsplätze der Isländer aus. Das Freizeitangebot ist groß und von hier kommst du gut ins Hochland. In früheren Zeiten war der ursprüngliche Hof Húsafell ein wichtiger Versorgungsplatz für Reisende zwischen Nord und Süd. In der Nähe des alten Pfarrhofs liegen mehrere Felsen und Lavasteine, in die Gesichter gemeißelt wurden. Der Künstler Páll Guðmundsson lebt hier – sein Atelier ist der Turm – und je nach Laune, zeigt er dir seine anderen Arbeiten. Weitere seiner Werke findst du im Hotel Húsafell. Abgesehen von einem gemütlichen Bad im Schwimmbad vor Ort gibt es einen aufregenden Ausflug zu einem neuen Naturpool inmitten der Lavalandschaft zu den Húsafell Canyon Baths.
- Húsafell
Langjökull
Landschaftliche Highlights © Darya Luganskaya, Shutterstock
Insider-Tipp Into the blue
Der zweitgrößte Gletscher öffnet sein Innerstes. Ein künstlicher Tunnel leitet ins Eis, wo du die Eisschichten und die Innenwelt der Eiskappe siehst. Du kannst auch Eis- und Lavahöhle verbinden. Das große Eisabenteuer besteht aus der Combo von Eistunnel und Schneemobilfahrt auf dem Gletscher. Von der Ostseite des Langjökulls geht es mit den Mountaineers of Iceland aufs Eis. Ein weiteres Highlight ist eine spektakuläre blaue Eishöhle.Die Kombitour aus Höhlenbesuch und Schneemobilfahrt findet ganzjährig statt.
- Bláskógabyggð
© Darya Luganskaya, Shutterstock
Insider-Tipp Into the blue
Der zweitgrößte Gletscher öffnet sein Innerstes. Ein künstlicher Tunnel leitet ins Eis, wo du die Eisschichten und die Innenwelt der Eiskappe siehst. Du kannst auch Eis- und Lavahöhle verbinden. Das große Eisabenteuer besteht aus der Combo von Eistunnel und Schneemobilfahrt auf dem Gletscher. Von der Ostseite des Langjökulls geht es mit den Mountaineers of Iceland aufs Eis. Ein weiteres Highlight ist eine spektakuläre blaue Eishöhle.Die Kombitour aus Höhlenbesuch und Schneemobilfahrt findet ganzjährig statt.
- Bláskógabyggð
Eldgjá
Landschaftliche Highlights © nomadkate, Shutterstock
Die "Feuerspalte", so die Übersetzung, erstreckt sich über ca. 40 km vom Berg Uxatíndar bis zum Rand des Gletschers Mýrdalsjökull im Südwesten. Besonders beeindruckend ist sie am Berg Gjátindur (935 m): 5 km lang, über 200 m tief und bis zu 600 m breit. Der südwestliche Teil der Eldgjá-Spalte besteht aus einer Kraterreihe. Einige ihrer Lavaströme flossen bis zur Sanderebene Mýrdalssandur in Südisland, vor etwa 5000 Jahren. Der beeindruckende nordöstliche Teil entstand erst bei einem Ausbruch im 10.Jh.
- Skaftárhreppur
© nomadkate, Shutterstock
Die "Feuerspalte", so die Übersetzung, erstreckt sich über ca. 40 km vom Berg Uxatíndar bis zum Rand des Gletschers Mýrdalsjökull im Südwesten. Besonders beeindruckend ist sie am Berg Gjátindur (935 m): 5 km lang, über 200 m tief und bis zu 600 m breit. Der südwestliche Teil der Eldgjá-Spalte besteht aus einer Kraterreihe. Einige ihrer Lavaströme flossen bis zur Sanderebene Mýrdalssandur in Südisland, vor etwa 5000 Jahren. Der beeindruckende nordöstliche Teil entstand erst bei einem Ausbruch im 10.Jh.
- Skaftárhreppur
Gjátindur
Landschaftliche HighlightsAn diesem 935 m hohen Berg ist die Eldgjá-Spalte, die sich über 40 km vom Berg Uxatíndar bis zum Rand des Gletschers Mýrdalsjökull im Südwesten erstreckt, besonders beeindruckend.
- Skaftárhreppur
An diesem 935 m hohen Berg ist die Eldgjá-Spalte, die sich über 40 km vom Berg Uxatíndar bis zum Rand des Gletschers Mýrdalsjökull im Südwesten erstreckt, besonders beeindruckend.
- Skaftárhreppur
Bláhnúkur
Landschaftliche Highlights © Veronika Kitaeva, Shutterstock
Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun.
- Arlún
© Veronika Kitaeva, Shutterstock
Vom Bláhnúkur (943 m) - seinen Namen hat er von dem blaugrünen Schimmer des Gesteins - blickt man auf das Lavafeld Laugahraun.
- Arlún
Laugahraun
Landschaftliche Highlights © LouieLea, Shutterstock
Dieser riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.
- Arlún
© LouieLea, Shutterstock
Dieser riesige Obsidianstrom wirkt mit seinen schwarzen, bis zu 40 m hohen Lavaskulpturen wie ein Labyrinth.
- Arlún
Kerlingarfjöll
Landschaftliche Highlights © AlbertoLoyo, Thinkstock
Weithin erkennbar ragt dieses farbige Rhyolithgebirge aus der Ebene des Tals Kjölur empor. Die höchsten Gipfel Snækollur (1477 m), Loðmundur (1432 m) und Mænir (1355 m) sind z.T. vergletschert. Der mühevolle Aufstieg eröffnet einen Blick von Süd- bis Nordisland. In einigen der vielfarbig schimmernden Täler bieten zahlreiche Solfataren ein dampfendes und zischendes Schauspiel. Hier erlebt man Island en miniature: Feuer und Eis in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Kerlingarfjöll sind ein ideales Wandergebiet.
- Gullfoss
© AlbertoLoyo, Thinkstock
Weithin erkennbar ragt dieses farbige Rhyolithgebirge aus der Ebene des Tals Kjölur empor. Die höchsten Gipfel Snækollur (1477 m), Loðmundur (1432 m) und Mænir (1355 m) sind z.T. vergletschert. Der mühevolle Aufstieg eröffnet einen Blick von Süd- bis Nordisland. In einigen der vielfarbig schimmernden Täler bieten zahlreiche Solfataren ein dampfendes und zischendes Schauspiel. Hier erlebt man Island en miniature: Feuer und Eis in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Kerlingarfjöll sind ein ideales Wandergebiet.
- Gullfoss
Ódáðahraun
Landschaftliche Highlights © Sasha64f, Shutterstock
Ódáðahraun ist Islands größte Lavawüste mit einer Gesamtfläche von 4500 km2.5000 Jahre alte Lava, Sand, Schotter und einige monolithisch aufragende Tafelberge aus Palagonit prägen ihr Gesicht: schwarz und abschreckend, trostlos und trocken. In dem losen und porösen Gestein vulkanischen Ursprungs versickern die Niederschläge so schnell, dass keine Pflanze die Feuchtigkeit nutzen kann. Nur an den Rändern der Lavawüste, wo das Grundwasser in kleinen Quellen austritt, bilden sich grüne und fruchtbare Oasen wie Herðubreiðarlindir.
- Mývatn
© Sasha64f, Shutterstock
Ódáðahraun ist Islands größte Lavawüste mit einer Gesamtfläche von 4500 km2.5000 Jahre alte Lava, Sand, Schotter und einige monolithisch aufragende Tafelberge aus Palagonit prägen ihr Gesicht: schwarz und abschreckend, trostlos und trocken. In dem losen und porösen Gestein vulkanischen Ursprungs versickern die Niederschläge so schnell, dass keine Pflanze die Feuchtigkeit nutzen kann. Nur an den Rändern der Lavawüste, wo das Grundwasser in kleinen Quellen austritt, bilden sich grüne und fruchtbare Oasen wie Herðubreiðarlindir.
- Mývatn
Þorvaldstindur
Landschaftliche Highlights © Uhryn Larysa, Shutterstock
Den besten Überblick über die den Vulkankrater Askja hat man von diesem Gipfel (1510 m) am Südrand des Bergmassivs Dyngjufjöll.
- Mývatn
© Uhryn Larysa, Shutterstock
Den besten Überblick über die den Vulkankrater Askja hat man von diesem Gipfel (1510 m) am Südrand des Bergmassivs Dyngjufjöll.
- Mývatn
Öskjuvatn
Landschaftliche Highlights © SarkaSch, Shutterstock
Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Vulkanausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser.
- Mývatn
© SarkaSch, Shutterstock
Der See Öskjuvatn mit seinen 217 m Tiefe bildete sich bei einem gewaltigen Vulkanausbruch 1875.Die Asche begrub damals 16 Höfe und 10.000 km2 Land unter sich. 1907 verschwanden der Geologe Walther von Knebel und der Maler Max Rudolff bei einer Erkundungsfahrt auf dem See. Am Nordrand des Öskjuvatn liegt der Kratersee Víti mit seinem milchigen, grünblauen Wasser.
- Mývatn
Herðubreið
Landschaftliche Highlights © Sasha64f, Shutterstock
Dieser Berg (1682 m) entstand während eines Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend.
- Mývatn
© Sasha64f, Shutterstock
Dieser Berg (1682 m) entstand während eines Ausbruchs in der letzten Eiszeit unter dem 1000 m dicken Eispanzer. Wegen der lockeren Gesteinsmassen ist der Aufstieg beschwerlich, doch der Ausblick ist überwältigend.
- Mývatn
Sprengisandur
Landschaftliche Highlights © advicestechno, Shutterstock
Islands größte Steinwüste erstreckt sich vom Gletscher Hofsjökull bis zum Gletscher Tungnafellsjökull und in Nord-Süd-Richtung über 70 km. Ihr heutiger Name wird erst seit dem 18.Jh. benutzt. Im Mittelalter hieß sie einfach Sandur. Der heutige erste Teil des Namens leitet sich vom Verb "sprengja" (abhetzen) ab. Sprengisandur war nicht nur wegen seiner Sandstürme und Wegelagerer gefürchtet, sondern weil die einzelnen Weidegebiete weiter als einen Tagesritt auseinander lagen. Entsprechend versuchte jeder Reiter, diese doch noch bis zum Abend zu erreichen und ritt so manches Pferd zuschanden.
- Mývatn
© advicestechno, Shutterstock
Islands größte Steinwüste erstreckt sich vom Gletscher Hofsjökull bis zum Gletscher Tungnafellsjökull und in Nord-Süd-Richtung über 70 km. Ihr heutiger Name wird erst seit dem 18.Jh. benutzt. Im Mittelalter hieß sie einfach Sandur. Der heutige erste Teil des Namens leitet sich vom Verb "sprengja" (abhetzen) ab. Sprengisandur war nicht nur wegen seiner Sandstürme und Wegelagerer gefürchtet, sondern weil die einzelnen Weidegebiete weiter als einen Tagesritt auseinander lagen. Entsprechend versuchte jeder Reiter, diese doch noch bis zum Abend zu erreichen und ritt so manches Pferd zuschanden.
- Mývatn
Hofsjökull
Landschaftliche Highlights © Ian Bracegirdle, Shutterstock
Der drittgrößte Gletscher des Landes bedeckt 995 km2.Sein weithin sichtbarer weißer Schild ist bis zu 1760m hoch. Doch so friedlich er scheint, so schlummert unter seinem Gipfel doch ein Vulkan. Am Südostrand des Gletschers liegt das Naturschutzgebiet Þjórsárver, ein Feuchtgebiet mit typischer Moorvegetation, Seen und Tümpeln. Es ist ein bevorzugtes Brutgebiet der Kurzschnabelgänse, rund 11.000 Paare brüten hier.
- Mývatn
© Ian Bracegirdle, Shutterstock
Der drittgrößte Gletscher des Landes bedeckt 995 km2.Sein weithin sichtbarer weißer Schild ist bis zu 1760m hoch. Doch so friedlich er scheint, so schlummert unter seinem Gipfel doch ein Vulkan. Am Südostrand des Gletschers liegt das Naturschutzgebiet Þjórsárver, ein Feuchtgebiet mit typischer Moorvegetation, Seen und Tümpeln. Es ist ein bevorzugtes Brutgebiet der Kurzschnabelgänse, rund 11.000 Paare brüten hier.
- Mývatn
Þjórsárver
Landschaftliche HighlightsAm Südostrand des Gletschers Hofsjökull liegt dieses Naturschutzgebiet, ein Feuchtgebiet mit typischer Moorvegetation, Seen und Tümpeln. Es ist ein bevorzugtes Brutgebiet der Kurzschnabelgänse, rund 11.000 Paare brüten hier.
- Mývatn
Am Südostrand des Gletschers Hofsjökull liegt dieses Naturschutzgebiet, ein Feuchtgebiet mit typischer Moorvegetation, Seen und Tümpeln. Es ist ein bevorzugtes Brutgebiet der Kurzschnabelgänse, rund 11.000 Paare brüten hier.
- Mývatn
Nýidalur
Landschaftliche Highlights © Allgaier Photography, Shutterstock
Dieses Tal an der Südseite des Gletschers Tungnafellsjökull liegt über 800 m hoch und ist überraschend grün, wahrscheinlich der höchste Punkt im Land mit blühenden Wiesen. Die im Süden des Tals liegende Touristenhütte ist ein idealer Ausgangsort für Wanderungen in die Umgebung: So liegt zum Beispiel südlich des Tungnafellsjökull am Berg Eggja (1271 m) eine geothermische Zone.
- Mývatn
© Allgaier Photography, Shutterstock
Dieses Tal an der Südseite des Gletschers Tungnafellsjökull liegt über 800 m hoch und ist überraschend grün, wahrscheinlich der höchste Punkt im Land mit blühenden Wiesen. Die im Süden des Tals liegende Touristenhütte ist ein idealer Ausgangsort für Wanderungen in die Umgebung: So liegt zum Beispiel südlich des Tungnafellsjökull am Berg Eggja (1271 m) eine geothermische Zone.
- Mývatn
Stöng
TouristenattraktionenDiese überdachte Ruine ist ein echtes Langhaus aus dem 11.Jh., ausgegraben 1939.
- Skeiða Og Gnúpverjahreppur
- +354 488 7713
Diese überdachte Ruine ist ein echtes Langhaus aus dem 11.Jh., ausgegraben 1939.
- Skeiða Og Gnúpverjahreppur
- +354 488 7713
Kárahnjúkar Staudamm
Landschaftliche Highlights © Uhryn Larysa, Shutterstock
Die neue, gut ausgebaute Straße 910 führt zu einer Informationsplattform, von der aus man auf den Damm und den 57 km 2 großen Stausee Hálslón blicken kann. Der Bau des Stauwerks war seinerzeit sehr umstritten,da der See einen Teil der Dimmugljúfur-Schlucht zerstört hat. Das Kraftwerk selber liegt etwas südlich von Végarður.
- Egilsstađir
- http://www.landsvirkjun.is/
© Uhryn Larysa, Shutterstock
Die neue, gut ausgebaute Straße 910 führt zu einer Informationsplattform, von der aus man auf den Damm und den 57 km 2 großen Stausee Hálslón blicken kann. Der Bau des Stauwerks war seinerzeit sehr umstritten,da der See einen Teil der Dimmugljúfur-Schlucht zerstört hat. Das Kraftwerk selber liegt etwas südlich von Végarður.
- Egilsstađir
- http://www.landsvirkjun.is/
Holuhraun
Landschaftliche Highlights © Petr Simon, Shutterstock
Dieses neu entstandene rund 85 km 2 große Lavafeld ist teilweise, auf ausgewiesenen Wegen, begehbar. Von August 2014 bis Februar 2015 spuckte die Bárðarbunga am Nordwestrand des Vatnajökull das feurige Material aus. Man kann sogar im warmen Wasser der dabei entstandenen Teiche baden.
- Öskjuleiđ
© Petr Simon, Shutterstock
Dieses neu entstandene rund 85 km 2 große Lavafeld ist teilweise, auf ausgewiesenen Wegen, begehbar. Von August 2014 bis Februar 2015 spuckte die Bárðarbunga am Nordwestrand des Vatnajökull das feurige Material aus. Man kann sogar im warmen Wasser der dabei entstandenen Teiche baden.
- Öskjuleiđ
Fjallabaksleið Nyrðri
TouristenattraktionenDie etwa 84 km lange Strecke Piste F 208 – beginnt im Nordwesten beim Kraftwerk Sigalda am See Hrauneyalón und endet im Südosten bei Búland, wo sie auf die Straße 208 stößt.
- Fjallabaksleið Nyrðri, Suðurland
Die etwa 84 km lange Strecke Piste F 208 – beginnt im Nordwesten beim Kraftwerk Sigalda am See Hrauneyalón und endet im Südosten bei Búland, wo sie auf die Straße 208 stößt.
- Fjallabaksleið Nyrðri, Suðurland
Kaldidalur
Touristenattraktionen © Agatha Kadar, Shutterstock
Die Piste 550, Kaldidalsvegur, ist nur 40 km lang und führt von Húsafell zur Straße Nr. 52 nach Þingvellir, vorbei an den beiden Gletschern Langjökull und Þórisjökull im Osten und dem 1198 m hohen, vergletscherten Berg Ok im Westen. So zwischen Eis begrenzt erhielt der 107 Weg auch seinen Namen: Kaldidalur („kaltes Tal“).
- Kaldidalur, Vesturland
© Agatha Kadar, Shutterstock
Die Piste 550, Kaldidalsvegur, ist nur 40 km lang und führt von Húsafell zur Straße Nr. 52 nach Þingvellir, vorbei an den beiden Gletschern Langjökull und Þórisjökull im Osten und dem 1198 m hohen, vergletscherten Berg Ok im Westen. So zwischen Eis begrenzt erhielt der 107 Weg auch seinen Namen: Kaldidalur („kaltes Tal“).
- Kaldidalur, Vesturland
Sprengisandsleið
Touristenattraktionen © Ph0neutria, Shutterstock
Die 250 km lange Piste Sprengisandsleið verläuft vom Tal Þjórsárdalur im Süden bis zum Hof Mýri im Norden.
- Sprengisandsleið, Suðurland
© Ph0neutria, Shutterstock
Die 250 km lange Piste Sprengisandsleið verläuft vom Tal Þjórsárdalur im Süden bis zum Hof Mýri im Norden.
- Sprengisandsleið, Suðurland
MARCO POLO Reiseführer
Island
Buch, 17. Auflage · 17.95 €Feuer und Eis: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Island entdecken Island ist ein Land voller Gegensätze, Überraschungen und Geheimnisse. Heiß und kalt liegen wohl nirgendwo so nah beieinander wie hier, wo brodelnde Vulkane neben eisigen Gletschern, zischenden Geysiren und donnernden Wasserfällen auf ihren nächsten großen Auftritt warten.
Ob du am schwarzen Lavastrand Kiesel sammelst, auf der Grenze zwischen Europa und Amerika tauchen gehst oder auf dem Rücken der freundlichen Islandpferde die raue Landschaft erkundest – dein MARCO POLO Reiseführer bietet eine Fülle von Tipps und Empfehlungen, mit denen du deine Reise individuell und flexibel gestalten kannst.
Erlebe mit MARCO POLO einen Urlaub voller unvergesslicher Momente
Wer Abenteuer sucht, findet sie in Island. Hinauf auf Gletscher und hinein in Eis- und Lavaho¨hlen – oder mit dem Fahrstuhl direkt in einen Vulkan! Die spektakuläre Naturkulisse Islands ist das perfekte Setting für Jeepfahrten im Hochland, Rafting auf Gletscherflu¨ssen oder tagelange Wanderungen durch die Einsamkeit. Einmal an einem Eisberg lecken oder Papageitaucher beobachten – langweilig wird dir hier sicher nicht. Stell dir mit dem MARCO POLO Reiseführer Island genau die Reise zusammen, auf die du Lust hast!
ERLEBE LOS!

MARCO POLO Reisekarte
Island, Faröer
Karte, 13. Auflage · 11.95 €Die MARCO POLO Reisekarte Island – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:500.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.
Alle Vorteile der Karte im Überblick:
Über die Region:
Island beeindruckt mit einer einzigartigen Landschaft aus Gletschern, Vulkanen und heißen Quellen. Besuchen Sie den berühmten Geysir Strokkur und den Wasserfall Gullfoss im Goldenen Kreis. Die Hauptstadt Reykjavik bietet kulturelle Highlights wie die Hallgrímskirkja und das Harpa Konzerthaus. Der Vatnajökull-Nationalpark ist ideal für Wanderungen und Naturbeobachtungen.

MARCO POLO Reiseatlas
Skandinavien 1:250.000 / 1:650.000
Buch, 1. Auflage · 29.00 €Entdecke die grosse Vielfalt und Abwechslung von Südskandinavien. Lass dich von den königliche Hauptstädten, romantische Schären- und Fjordlandschaften und den unendlichen Weiten in Skandinavien begeistern. Unsere MARCO POLO Highlights zeigen dir die Top Spots und mit den eingezeichneten schönen Strecken, wird deine Reise zum einmaligen Erlebnis. Bebilderte Highlights als Inspiration für deinen Umweg Zoom-System mit idealer Maßstabswahl zur Planung und im Auto Reiseinformationen, damit du dich ganz auf dein Abenteuer konzentrieren kannst
