
Reiseführer Herculaneum & Pompeji

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- Golf von Neapel
- Herculaneum & PompejiSehenswertes & Restaurants
Salve! Nach dem Passieren des Ticketschalters in den Ruinenstädten von Herculaneum und Pompeji beginnt die Zeitreise in die Vergangenheit: Du läufst auf den gleichen Pflastersteinen wie die Menschen vor 2000 Jahren, guckst in ihre Häuser und Gärten, ihre Geschäfte, Backstuben und Werkstätten und besuchst ihre Bäder.
Es scheint, als ob die Bewohner diese Orte erst vor Kurzem verlassen hätten. Gleichzeitig erinnern die beiden Geisterstädte an die zerstörerischen Kräfte, die immer noch im Vulkan schlummern und jederzeit freigesetzt werden können.
Der Reiz von Pompeji und Herculaneum liegt in ihrer phantastischen Erhaltung, durch die sie wie keine andere Stätte des Altertums einen einzigartigen Blick ins Alltagsleben der Menschen geben. Ein Leben, das immerhin zwei Jahrtausende zurückliegt und uns anderswo meist nur durch Ruinen von Repräsentativbauten oder Gräber und ihre kostbaren Beigaben zugänglich ist.
Herculaneum & Pompeji Sehenswertes & Restaurants









Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Geographical
Restaurants
Weinlokale
Museen
Botanische Gärten & Parks
Kinos
Bahnhöfe
Beauty und Wellness
Scavi Archeologici di Pompei
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wein wie vor 2000 Jahren
Die Ruinenstadt betrittst du am besten durch die Porta Marina, das nach dem gegenüberliegenden Meer benannte Stadttor. Wenige Meter zuvor lockt ein Blick nach links in die Terme Suburbane außerhalb der Stadtmauern: Die luxuriöse Wellnessanlage verfügte über einen eigenen Anlegesteg. Die Wände im Inneren überziehen raffinierte Stuckdekorationen, die Umkleidekabinen markieren als „Inspirationshilfe“ erotische Darstellungen – angeboten wurde offensichtlich eine erweiterte Wellness für die männlichen Gäste. Hier stiegen die Reisenden ab, vorwiegend Kaufleute, die das Stadttor zu später Stunde geschlossen vorgefunden hatten. Hinter dem Stadttor liegt nach wenigen Geschäften rechts die riesige dreischiffige Basilika, einst wohl Gerichtssitz und Versammlungsraum, links das Zentrum der antiken Stadt mit dem weitläufigen Forum (Tempel des Jupiter und des Apollon), rechts eine der Markthallen. Hier trafen sich die Pompejaner täglich. Weiter geht es in die Via dell’Abbondanza, die antike Hauptgeschäftsstraße Decumanus Maximus, mit Wohnhäusern, Geschäften und den großen öffentlichen Bädern Terme Stabiane, vor denen eine kleine Gasse links zu den Freudenhäusern führt, den lupanari. Rechts der Hauptstraße geht es ins Theaterviertel mit kleinem und großem Theater, der Gladiatorenkaserne und außerdem dem Isistempel, dessen zauberhafte, fast intakte Wandbemalungen du neben all den anderen geborgenen Schätzen im Nationalmuseum in Neapel findest. Die Via dell’Abbondanza zieht sich bis zum anderen Stadtende, der Porta di Sarno, vorbei an der Wollwäscherei und -färberei Stephani zum großen Sportplatz palaestra und zum riesigen Amphitheater, gebaut für 20 000 Besucher. Vor dem Sportplatz geht es rechts zu den antiken Weingärten der Pompejaner, von denen einige wieder neu bepflanzt wurden, u. a. mit antiken Aglianico- und Piedirosso-Reben. Ein besonderes Erlebnis ist die zum Teil öffentliche Weinlese im Herbst. Pompeji war zur Zeit des Römischen Reichs die Hauptweinquelle der Stadt. Auf knapp 7 ha sollen sich demnächst die Weinberge in und um Pompeji erstrecken, auf denen Winzer zusammen mit Archäologen wieder Wein anbauen. Dieses wissenschaftliche Projekt sieht vor, im Archäologischen Park durch die bereits rekonstruierte einstige Anbauweise einen nach biologischen Kriterien angebauten Wein wie in der Antike zu keltern. In einem der Gärten, dem orto dei fuggiaschi, kommst du an eine Glasvitrine, die die Gipsformen von auf ihrer Flucht vom Aschenregen getöteten Menschen enthält: Männer, Frauen, Kinder in verzweifelter, Hilfe suchender Pose. Im Südwestteil der Stadt konzentrieren sich die prächtigen Privatvillen wie die Casa dei Dioscuri und die Casa dei Vettii. Lebhaft geht es meist in der größten Villa der Stadt zu, der Casa del Fauno. (Die Originalstatue des tanzenden Fauns findest du ebenso wie das Bodenmosaik der Alexanderschlacht im Museum in Neapel.) Sehenswert ist das restaurierte Haus des Marco Lucrezio Frontone: Zu bewundern sind Fresken mit Miniaturlandschaften und berührende Kinderporträts in einem ockergelben Zimmer; vermutlich handelt es sich bei den Dargestellten um die Kinder der ehemaligen Hausbewohner. Ein lauschiger Spaziergang entlang der Mauern um Pompeji, die passeggiata fuori le mura, ermöglicht einen tollen Blick auf die Ruinenstadt. Absolut sehenswert ist die außerhalb der Stadtmauern gelegene Villa dei Misteri im Südwesten. Die schöne Landvilla im Grünen aus dem 2.Jh. v. Chr. hat ihr Geheimnis immer noch nicht preisgegeben: Was bedeutet das eigentümliche Treiben der Menschen, vor allem Frauen, ihre angespannte Stimmung auf den wunderbar erhaltenen Fresken im Innern der Villa? Einige Experten vermuten die Vorbereitung auf ein dionysisches Einführungsritual. Zur Schonung der Bodenmosaike und Fresken sind einige Räume nicht begehbar. Hilfreich sind Audioguides bzw. Gratispläne mit Erklärungen, erhältlich am Eingang Piazza Porta Marina. Pläne aller archäologischen Stätten zum Herunterladen, verschiedene Routenvorschläge (zwei, drei oder fünf Stunden lang) sowie eine Liste aller geöffneten Häuser finden sich auf der Website. Damit der Besuch von Pompeji mit Kinderwagen (nur geländegängige Modelle sind geeignet!) nicht zur Tortur gerät, empfiehlt sich der kürzere Rundgang ab dem Eingang Piazza Anfiteatro.
- Porta Marina, 80045 Pompei
- http://pompeiisites.org/
- +39 081 857 5347
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Wein wie vor 2000 Jahren
Die Ruinenstadt betrittst du am besten durch die Porta Marina, das nach dem gegenüberliegenden Meer benannte Stadttor. Wenige Meter zuvor lockt ein Blick nach links in die Terme Suburbane außerhalb der Stadtmauern: Die luxuriöse Wellnessanlage verfügte über einen eigenen Anlegesteg. Die Wände im Inneren überziehen raffinierte Stuckdekorationen, die Umkleidekabinen markieren als „Inspirationshilfe“ erotische Darstellungen – angeboten wurde offensichtlich eine erweiterte Wellness für die männlichen Gäste. Hier stiegen die Reisenden ab, vorwiegend Kaufleute, die das Stadttor zu später Stunde geschlossen vorgefunden hatten. Hinter dem Stadttor liegt nach wenigen Geschäften rechts die riesige dreischiffige Basilika, einst wohl Gerichtssitz und Versammlungsraum, links das Zentrum der antiken Stadt mit dem weitläufigen Forum (Tempel des Jupiter und des Apollon), rechts eine der Markthallen. Hier trafen sich die Pompejaner täglich. Weiter geht es in die Via dell’Abbondanza, die antike Hauptgeschäftsstraße Decumanus Maximus, mit Wohnhäusern, Geschäften und den großen öffentlichen Bädern Terme Stabiane, vor denen eine kleine Gasse links zu den Freudenhäusern führt, den lupanari. Rechts der Hauptstraße geht es ins Theaterviertel mit kleinem und großem Theater, der Gladiatorenkaserne und außerdem dem Isistempel, dessen zauberhafte, fast intakte Wandbemalungen du neben all den anderen geborgenen Schätzen im Nationalmuseum in Neapel findest. Die Via dell’Abbondanza zieht sich bis zum anderen Stadtende, der Porta di Sarno, vorbei an der Wollwäscherei und -färberei Stephani zum großen Sportplatz palaestra und zum riesigen Amphitheater, gebaut für 20 000 Besucher. Vor dem Sportplatz geht es rechts zu den antiken Weingärten der Pompejaner, von denen einige wieder neu bepflanzt wurden, u. a. mit antiken Aglianico- und Piedirosso-Reben. Ein besonderes Erlebnis ist die zum Teil öffentliche Weinlese im Herbst. Pompeji war zur Zeit des Römischen Reichs die Hauptweinquelle der Stadt. Auf knapp 7 ha sollen sich demnächst die Weinberge in und um Pompeji erstrecken, auf denen Winzer zusammen mit Archäologen wieder Wein anbauen. Dieses wissenschaftliche Projekt sieht vor, im Archäologischen Park durch die bereits rekonstruierte einstige Anbauweise einen nach biologischen Kriterien angebauten Wein wie in der Antike zu keltern. In einem der Gärten, dem orto dei fuggiaschi, kommst du an eine Glasvitrine, die die Gipsformen von auf ihrer Flucht vom Aschenregen getöteten Menschen enthält: Männer, Frauen, Kinder in verzweifelter, Hilfe suchender Pose. Im Südwestteil der Stadt konzentrieren sich die prächtigen Privatvillen wie die Casa dei Dioscuri und die Casa dei Vettii. Lebhaft geht es meist in der größten Villa der Stadt zu, der Casa del Fauno. (Die Originalstatue des tanzenden Fauns findest du ebenso wie das Bodenmosaik der Alexanderschlacht im Museum in Neapel.) Sehenswert ist das restaurierte Haus des Marco Lucrezio Frontone: Zu bewundern sind Fresken mit Miniaturlandschaften und berührende Kinderporträts in einem ockergelben Zimmer; vermutlich handelt es sich bei den Dargestellten um die Kinder der ehemaligen Hausbewohner. Ein lauschiger Spaziergang entlang der Mauern um Pompeji, die passeggiata fuori le mura, ermöglicht einen tollen Blick auf die Ruinenstadt. Absolut sehenswert ist die außerhalb der Stadtmauern gelegene Villa dei Misteri im Südwesten. Die schöne Landvilla im Grünen aus dem 2.Jh. v. Chr. hat ihr Geheimnis immer noch nicht preisgegeben: Was bedeutet das eigentümliche Treiben der Menschen, vor allem Frauen, ihre angespannte Stimmung auf den wunderbar erhaltenen Fresken im Innern der Villa? Einige Experten vermuten die Vorbereitung auf ein dionysisches Einführungsritual. Zur Schonung der Bodenmosaike und Fresken sind einige Räume nicht begehbar. Hilfreich sind Audioguides bzw. Gratispläne mit Erklärungen, erhältlich am Eingang Piazza Porta Marina. Pläne aller archäologischen Stätten zum Herunterladen, verschiedene Routenvorschläge (zwei, drei oder fünf Stunden lang) sowie eine Liste aller geöffneten Häuser finden sich auf der Website. Damit der Besuch von Pompeji mit Kinderwagen (nur geländegängige Modelle sind geeignet!) nicht zur Tortur gerät, empfiehlt sich der kürzere Rundgang ab dem Eingang Piazza Anfiteatro.
- Porta Marina, 80045 Pompei
- http://pompeiisites.org/
- +39 081 857 5347
Ausgrabungen in Herculaneum
Touristenattraktionen © WitR, Shutterstock
Durch die alte Stadtanlage zieht sich ein Straßenraster, bestehend aus drei schmalen Gassen, die von Süd nach Nord verlaufen, auf der Karte Cardo III, IV und V genannt, die wiederum von zwei breiteren Hauptstraßen gequert werden, dem Decumanus Maximus und dem Decumanus Inferior. An diesen holprig gepflasterten Straßen liegen mehrere Dutzend Häuser. Unbedingt gesehen haben musst du die aufwendige Villenanlage Casa dei Cervi. Am südlichen Ende des Cardo V befinden sich auch die Terme Suburbane. Mit ihren Wanddekorationen, Fußbodenmosaiken und Thermalanlagen sind sie ganz besonders interessant – Wellness und Hygiene waren schon den Römern sehr wichtig. Am Cardo IV liegen die Häuser, in denen wundersamerweise noch einige Holzeinrichtungen erhalten sind – etwa das Haus Nr. 16 mit verkohlten Möbeln, die unseren heutigen gleichen. Sogar Fußbodenheizungen – die es natürlich nur für die Reichen gab – kannst du in ein paar Villen entdecken. Die Villa dei Papiri ist ein weiterer Höhepunkt der Ausgrabungen, deshalb will sie auch alle Welt gesehen haben. Ihren Namen bekommen hat sie durch die in ihr gefundenen griechischen Papyrusrollen; sie befinden sich heute aber in der Nationalbibliothek in Neapel. Der ebenfalls in dieser Villa entdeckte Skulpturenschmuck ist im Archäologischen Nationalmuseum in Neapel zu sehen. Die einstige Pracht dieser Villa erlebst du daher am besten virtuell: im MAV – Museo Archeologico Virtuale. Kauf die Eintrittskarte unbedingt vorab online, es gibt meist lange Warteschlangen!
- Via dei Papiri Ercolanesi, 80056 Ercolano
- http://ercolano.cultura.gov.it/
- +39 081 010 6490
© WitR, Shutterstock
Durch die alte Stadtanlage zieht sich ein Straßenraster, bestehend aus drei schmalen Gassen, die von Süd nach Nord verlaufen, auf der Karte Cardo III, IV und V genannt, die wiederum von zwei breiteren Hauptstraßen gequert werden, dem Decumanus Maximus und dem Decumanus Inferior. An diesen holprig gepflasterten Straßen liegen mehrere Dutzend Häuser. Unbedingt gesehen haben musst du die aufwendige Villenanlage Casa dei Cervi. Am südlichen Ende des Cardo V befinden sich auch die Terme Suburbane. Mit ihren Wanddekorationen, Fußbodenmosaiken und Thermalanlagen sind sie ganz besonders interessant – Wellness und Hygiene waren schon den Römern sehr wichtig. Am Cardo IV liegen die Häuser, in denen wundersamerweise noch einige Holzeinrichtungen erhalten sind – etwa das Haus Nr. 16 mit verkohlten Möbeln, die unseren heutigen gleichen. Sogar Fußbodenheizungen – die es natürlich nur für die Reichen gab – kannst du in ein paar Villen entdecken. Die Villa dei Papiri ist ein weiterer Höhepunkt der Ausgrabungen, deshalb will sie auch alle Welt gesehen haben. Ihren Namen bekommen hat sie durch die in ihr gefundenen griechischen Papyrusrollen; sie befinden sich heute aber in der Nationalbibliothek in Neapel. Der ebenfalls in dieser Villa entdeckte Skulpturenschmuck ist im Archäologischen Nationalmuseum in Neapel zu sehen. Die einstige Pracht dieser Villa erlebst du daher am besten virtuell: im MAV – Museo Archeologico Virtuale. Kauf die Eintrittskarte unbedingt vorab online, es gibt meist lange Warteschlangen!
- Via dei Papiri Ercolanesi, 80056 Ercolano
- http://ercolano.cultura.gov.it/
- +39 081 010 6490
Villa Oplontis
Touristenattraktionen © Sviluppo, Shutterstock
Insider-Tipp Zu Gast bei der Kaiserin
Mitten in Torre Annunziata, einem dieser schäbig-grauen Städtchen längs der Golfküste, liegt immer noch etwas vergessen die wohl schönste Villa aus römischer Zeit, die durch den Vesuvausbruch 79 n. Chr. verschüttet wurde. Stell dir vor: Dieser prächtige Landsitz mit seinen leuchtend ausgemalten Zimmern, den Innenhöfen und Bädern, dem riesigen Schwimmbecken (allein der Pool war 61 m lang und 17 m breit) und den Gärten lag einst mit unverstelltem Blick aufs Meer inmitten einer üppigen, grünen Landschaft. Bislang sind knapp zwei Drittel ausgegraben. Die Eleganz dieser gut erhaltenen Villa – einst soll sie Poppea, der Frau Neros, gehört haben – und die wenigen Touristen machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
- Via Sepolcri, 80058 Torre Annunziata
- http://pompeiisites.org/
- +39 081 862 1755
- infopompei@tin.it
© Sviluppo, Shutterstock
Insider-Tipp Zu Gast bei der Kaiserin
Mitten in Torre Annunziata, einem dieser schäbig-grauen Städtchen längs der Golfküste, liegt immer noch etwas vergessen die wohl schönste Villa aus römischer Zeit, die durch den Vesuvausbruch 79 n. Chr. verschüttet wurde. Stell dir vor: Dieser prächtige Landsitz mit seinen leuchtend ausgemalten Zimmern, den Innenhöfen und Bädern, dem riesigen Schwimmbecken (allein der Pool war 61 m lang und 17 m breit) und den Gärten lag einst mit unverstelltem Blick aufs Meer inmitten einer üppigen, grünen Landschaft. Bislang sind knapp zwei Drittel ausgegraben. Die Eleganz dieser gut erhaltenen Villa – einst soll sie Poppea, der Frau Neros, gehört haben – und die wenigen Touristen machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
- Via Sepolcri, 80058 Torre Annunziata
- http://pompeiisites.org/
- +39 081 862 1755
- infopompei@tin.it
Scavi Archeologici di Ercolano
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Ausflug in die Antike
Im Süden Neapels beherrscht der Vesuv Landschaft und Geschicke. Während Pompeji unter dem Ascheregen verkohlte, als der Vesuv wohl am 24.Oktober 79 n. Chr. ausbrach, erstickte Herculaneum unter seinem heißen Schlamm. In Herculaneum gelangst du vom Corso Ercolano in die immer noch nicht vollständig ausgegrabene Stadt mit ihren geraden Straßen, den Thermen und mosaikgeschmückten Patrizierhäusern: gut erhalten, übersichtlich und weniger überlaufen als Pompeji. Sehenswert ist das virtuelle Museum MAV, in dem u. a. der Vesuvausbruch von 79 n. Chr. in einer 3-D-Aufführung anschaulich nachempfunden werden kann. Im Juli und August gibt es Theateraufführungen in der Ausgrabungsstätte.
- Corso Resina 187, 80056 Ercolano
- http://ercolano.beniculturali.it/
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Ausflug in die Antike
Im Süden Neapels beherrscht der Vesuv Landschaft und Geschicke. Während Pompeji unter dem Ascheregen verkohlte, als der Vesuv wohl am 24.Oktober 79 n. Chr. ausbrach, erstickte Herculaneum unter seinem heißen Schlamm. In Herculaneum gelangst du vom Corso Ercolano in die immer noch nicht vollständig ausgegrabene Stadt mit ihren geraden Straßen, den Thermen und mosaikgeschmückten Patrizierhäusern: gut erhalten, übersichtlich und weniger überlaufen als Pompeji. Sehenswert ist das virtuelle Museum MAV, in dem u. a. der Vesuvausbruch von 79 n. Chr. in einer 3-D-Aufführung anschaulich nachempfunden werden kann. Im Juli und August gibt es Theateraufführungen in der Ausgrabungsstätte.
- Corso Resina 187, 80056 Ercolano
- http://ercolano.beniculturali.it/
Villa Campolieto
Architektonische Highlights © DinoPh, Shutterstock
122 Villen sind übrig geblieben, die meisten sind verwahrlost und eingekeilt im modernen, schäbigen Siedlungschaos. Einige kannst du besichtigen, etwa in Herculaneum die vorbildlich restaurierte Villa Campolieto. Der elegante, ellipsenförmige Säulenvorbau stammt vom Architekten Luigi Vanvitelli. Außerdem zu besichtigen sind die beiden nahe gelegenen Villen Villa Petti Ruggiero und Villa Favorita mit einem schönen Park. Im Juli werden in den Villen Konzerte und Tanz aufgeführt.
- Corso Ercolano 283, 80056 Ercolano
- http://www.villevesuviane.net/
- +39 081 732 2134
© DinoPh, Shutterstock
122 Villen sind übrig geblieben, die meisten sind verwahrlost und eingekeilt im modernen, schäbigen Siedlungschaos. Einige kannst du besichtigen, etwa in Herculaneum die vorbildlich restaurierte Villa Campolieto. Der elegante, ellipsenförmige Säulenvorbau stammt vom Architekten Luigi Vanvitelli. Außerdem zu besichtigen sind die beiden nahe gelegenen Villen Villa Petti Ruggiero und Villa Favorita mit einem schönen Park. Im Juli werden in den Villen Konzerte und Tanz aufgeführt.
- Corso Ercolano 283, 80056 Ercolano
- http://www.villevesuviane.net/
- +39 081 732 2134
Vesuvio
Landschaftliche Highlights © Versta, Shutterstock
Auf das Konto des mit gerade mal 12000 Jahren noch jungen Vulkans gehen so verheerende Ausbrüche wie der von 79 n. Chr., der Pompeji, Herculaneum und Stabiae begrub, oder der von 1631, der rund um den Vulkan zahlreiche Ortschaften zerstörte – mehr als 4000 Menschen kamen dabei ums Leben. Schlimm waren auch die Ausbrüche von 1906 und 1944.Heute raucht er kaum noch, doch unter dem 3 km tiefen Pfropfen aus verhärteter Lava, der den 450 m tiefen Schlund verstopft, brodelt in 5–7 km Tiefe das Magma. Sein charakteristisches Profil mit den beiden heutigen Gipfeln, dem vormaligen Monte Somma und dem neuen Krater (1281 m), hat der Vesuv beim Ausbruch von 79 n. Chr. bekommen. Dass trotz seiner Gefährlichkeit die unmittelbare Umgebung so dicht besiedelt ist, liegt an der unglaublich fruchtbaren, lavagefütterten Erde. Über 700 000 Menschen leben in den 24 Gemeinden am Fuß des Vulkans. An den Krater gelangt man am bequemsten über die Straße von Ercolano aus, sie führt hinauf bis zu einem Parkplatz. Von dort bringt dich ein gebührenpflichtiger Shuttlebus hinauf zum Eingang. Alternativ gibt es einen Bus (vesuvioexpress.info) ab der Haltestelle Ercolano Scavi der Circumvesuviana-Bahn. Von der Kasse sind es noch 40 Minuten zu Fuß über Lavaschotter bis zum Kraterrand. Der Vesuv ist heute ein Nationalpark mit elf ausgeschilderten Wanderwegen (insgesamt gut 50 km). Am Infopoint am Parkplatz, wo der Shuttlebus startet, kannst du eine Routenkarte kaufen; einen Überblick auf Englisch gibt die Website short.travel/golf21.An der Straße von Herculaneum auf den Vesuv liegt auch die seismologische Beobachtungsstation von 1841, das Osservatorio Vesuviano), die älteste wissenschaftliche Einrichtung zur Erforschung eines Vulkans, mit einer historischen Ausstellung. Aus dem Schotter im Schlund sieht man meist Dampffahnen aufsteigen. Bei klarer Sicht liegt dir die Welt zu Füßen: Überwältigend ist das Panorama rundum sowie das nicht zu enden scheinende Häusermeer. Der Aufstieg macht nur bei klarer Sicht Sinn, gutes Schuhwerk ist erforderlich.
- 80044 Ottaviano
- http://www.vesuviopark.it/
- +39 081 865 3911
- guidevesuvio@virgilio.it
© Versta, Shutterstock
Auf das Konto des mit gerade mal 12000 Jahren noch jungen Vulkans gehen so verheerende Ausbrüche wie der von 79 n. Chr., der Pompeji, Herculaneum und Stabiae begrub, oder der von 1631, der rund um den Vulkan zahlreiche Ortschaften zerstörte – mehr als 4000 Menschen kamen dabei ums Leben. Schlimm waren auch die Ausbrüche von 1906 und 1944.Heute raucht er kaum noch, doch unter dem 3 km tiefen Pfropfen aus verhärteter Lava, der den 450 m tiefen Schlund verstopft, brodelt in 5–7 km Tiefe das Magma. Sein charakteristisches Profil mit den beiden heutigen Gipfeln, dem vormaligen Monte Somma und dem neuen Krater (1281 m), hat der Vesuv beim Ausbruch von 79 n. Chr. bekommen. Dass trotz seiner Gefährlichkeit die unmittelbare Umgebung so dicht besiedelt ist, liegt an der unglaublich fruchtbaren, lavagefütterten Erde. Über 700 000 Menschen leben in den 24 Gemeinden am Fuß des Vulkans. An den Krater gelangt man am bequemsten über die Straße von Ercolano aus, sie führt hinauf bis zu einem Parkplatz. Von dort bringt dich ein gebührenpflichtiger Shuttlebus hinauf zum Eingang. Alternativ gibt es einen Bus (vesuvioexpress.info) ab der Haltestelle Ercolano Scavi der Circumvesuviana-Bahn. Von der Kasse sind es noch 40 Minuten zu Fuß über Lavaschotter bis zum Kraterrand. Der Vesuv ist heute ein Nationalpark mit elf ausgeschilderten Wanderwegen (insgesamt gut 50 km). Am Infopoint am Parkplatz, wo der Shuttlebus startet, kannst du eine Routenkarte kaufen; einen Überblick auf Englisch gibt die Website short.travel/golf21.An der Straße von Herculaneum auf den Vesuv liegt auch die seismologische Beobachtungsstation von 1841, das Osservatorio Vesuviano), die älteste wissenschaftliche Einrichtung zur Erforschung eines Vulkans, mit einer historischen Ausstellung. Aus dem Schotter im Schlund sieht man meist Dampffahnen aufsteigen. Bei klarer Sicht liegt dir die Welt zu Füßen: Überwältigend ist das Panorama rundum sowie das nicht zu enden scheinende Häusermeer. Der Aufstieg macht nur bei klarer Sicht Sinn, gutes Schuhwerk ist erforderlich.
- 80044 Ottaviano
- http://www.vesuviopark.it/
- +39 081 865 3911
- guidevesuvio@virgilio.it
Villa dei Misteri
Architektonische HighlightsAbsolut sehenswert ist die außerhalb der Stadtmauern gelegene Villa dei Misteri im Südwesten. Die schöne Landvilla im Grünen aus dem 2.Jh. v. Chr. hat ihr Geheimnis immer noch nicht preisgegeben: Was bedeutet das eigentümliche Treiben der Menschen, vor allem Frauen, ihre angespannte Stimmung auf den wunderbaren Fresken im Innern der Villa? Experten vermuten die Vorbereitung auf ein dionysisches Einführungsritual. Zur Schonung der Bodenmosaike und Fresken sind nicht alle Räume zugänglich.
- Via Villa dei Misteri 2, 80045 Ercolano
- http://pompeiisites.org/
- +39 081 857 5347
Absolut sehenswert ist die außerhalb der Stadtmauern gelegene Villa dei Misteri im Südwesten. Die schöne Landvilla im Grünen aus dem 2.Jh. v. Chr. hat ihr Geheimnis immer noch nicht preisgegeben: Was bedeutet das eigentümliche Treiben der Menschen, vor allem Frauen, ihre angespannte Stimmung auf den wunderbaren Fresken im Innern der Villa? Experten vermuten die Vorbereitung auf ein dionysisches Einführungsritual. Zur Schonung der Bodenmosaike und Fresken sind nicht alle Räume zugänglich.
- Via Villa dei Misteri 2, 80045 Ercolano
- http://pompeiisites.org/
- +39 081 857 5347
Pompei
Geographical © Viacheslav Lopatin, Shutterstock
Insider-Tipp Heilig’s Blechle
In Pompeji trifft sich die halbe Welt: Während jährlich mehr als 3,5 Mio. Menschen von überall wegen der antiken Stadt nach Pompeji kommen (Ticket daher unbedingt online buchen, sonst lange Warteschlangen!), pilgern über 4 Mio. vor allem italienische Besucher zur immensen Wallfahrtskirche der Rosenkranzmadonna. Unter dem Asche- und Bimssteinregen 79 n. Chr. wurde eine große, schon damals sehr alte Stadt begraben. Die Pompejaner produzierten und handelten u. a. mit Wein, Öl, Oliven, Weizen, Stoffen, Wolle und Ziegeln. Das heutige Pompeji (25 000 Ew.) entstand zeitgleich mit den ersten Ausgrabungen im späten 18.Jh. Das Herz der Stadt ist die t Wallfahrtskirche Santuario della Madonna del Rosario von 1891 mit der großen Piazza. Eindrucksvolle Gemeinschaftsgebete kannst du am 8.Mai und am ersten Oktobersonntag erleben. Und täglich von 10 bis 12 und 17 bis 19 Uhr finden zur vollen Stunde – kein Witz! – Autosegnungen statt.
- 80045 Pompei
© Viacheslav Lopatin, Shutterstock
Insider-Tipp Heilig’s Blechle
In Pompeji trifft sich die halbe Welt: Während jährlich mehr als 3,5 Mio. Menschen von überall wegen der antiken Stadt nach Pompeji kommen (Ticket daher unbedingt online buchen, sonst lange Warteschlangen!), pilgern über 4 Mio. vor allem italienische Besucher zur immensen Wallfahrtskirche der Rosenkranzmadonna. Unter dem Asche- und Bimssteinregen 79 n. Chr. wurde eine große, schon damals sehr alte Stadt begraben. Die Pompejaner produzierten und handelten u. a. mit Wein, Öl, Oliven, Weizen, Stoffen, Wolle und Ziegeln. Das heutige Pompeji (25 000 Ew.) entstand zeitgleich mit den ersten Ausgrabungen im späten 18.Jh. Das Herz der Stadt ist die t Wallfahrtskirche Santuario della Madonna del Rosario von 1891 mit der großen Piazza. Eindrucksvolle Gemeinschaftsgebete kannst du am 8.Mai und am ersten Oktobersonntag erleben. Und täglich von 10 bis 12 und 17 bis 19 Uhr finden zur vollen Stunde – kein Witz! – Autosegnungen statt.
- 80045 Pompei
Il Principe
Restaurants- regional
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 70.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
Die Küche ist bis 23:00 Uhr geöffnet.
- Via Colle S. Bartolomeo 4, 80045 Pompei
- http://www.ilprincipe.com/
- +39 081 850 5566
- info@ilprincipe.com
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet bis EUR 70.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
Die Küche ist bis 23:00 Uhr geöffnet.
- Via Colle S. Bartolomeo 4, 80045 Pompei
- http://www.ilprincipe.com/
- +39 081 850 5566
- info@ilprincipe.com
Osteria Viva lo Re
Weinlokale- international
Es handelt sich um eine preiswerte Weinstube. Ein Menü kostet bis EUR 30.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Corso Resina 261, 80056 Ercolano
- http://www.vivalore.it/
- +39 081 739 0207
Es handelt sich um eine preiswerte Weinstube. Ein Menü kostet bis EUR 30.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Corso Resina 261, 80056 Ercolano
- http://www.vivalore.it/
- +39 081 739 0207
Ristorante Garum
Restaurants- international
Nach der pompejanischen Würzsauce be nanntes, hervorragendes Lokal. Es ist rat sam, zu reservieren!
- Via Mazzini 63, 80045 Pompei
- http://www.garumpompei.it/
- +39 081 850 1178
Nach der pompejanischen Würzsauce be nanntes, hervorragendes Lokal. Es ist rat sam, zu reservieren!
- Via Mazzini 63, 80045 Pompei
- http://www.garumpompei.it/
- +39 081 850 1178
Castellammare di Stabia
Geographical © Alexander Prokopenko, Shutterstock
Die Betonmoderne hat das 6 km entfernte Städtchen, schon in der Antike ein Thermalbad, umwuchert. Ein Spaziergang (Passeggiata Archeologica) führt oberhalb des Orts zu den Ruinen von zwei herrlich gelegenen, gut erhaltenen, aber wenig gepflegten römischen Patriziervillen.
- Castellammare di Stabia
© Alexander Prokopenko, Shutterstock
Die Betonmoderne hat das 6 km entfernte Städtchen, schon in der Antike ein Thermalbad, umwuchert. Ein Spaziergang (Passeggiata Archeologica) führt oberhalb des Orts zu den Ruinen von zwei herrlich gelegenen, gut erhaltenen, aber wenig gepflegten römischen Patriziervillen.
- Castellammare di Stabia
Museo Nazionale Ferroviario di Pietrarsa
MuseenÜber 170 Jahre alte Züge dokumentieren hier die italienische Eisenbahngeschichte. Zwischen Portici und Neapel fuhr 1839 der erste Zug Italiens, die Lokomotive war nach dem benachbarten Vulkan „Vesuvio“ getauft worden. An Bord befand sich ein adliger Gast: Bourbonenkönig Ferdinand II. ließ sich auf der Strecke von seiner Stadtresidenz in Neapel in sein Landschloss nach Portici fahren.
- Via Pietrarsa, 80146 Napoli
- http://www.fondazionefs.it/
- +39 081 472003
Über 170 Jahre alte Züge dokumentieren hier die italienische Eisenbahngeschichte. Zwischen Portici und Neapel fuhr 1839 der erste Zug Italiens, die Lokomotive war nach dem benachbarten Vulkan „Vesuvio“ getauft worden. An Bord befand sich ein adliger Gast: Bourbonenkönig Ferdinand II. ließ sich auf der Strecke von seiner Stadtresidenz in Neapel in sein Landschloss nach Portici fahren.
- Via Pietrarsa, 80146 Napoli
- http://www.fondazionefs.it/
- +39 081 472003
Parco Nazionale del Vesuvio
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
Neben Pompeji gehen viele weitere verschüttete Ortschaften aus verschiedenen Zeiten auf das Konto des Vulkans. Heute raucht er kaum noch, doch unter dem 3 km tiefen Pfropfen verhärteter Lava, die den Schlund verstopft, brodelt in der Tiefe das Magma. Es gibt einen Fußweg zum Krater des Vulkans.
- 80056 Ercolano
- http://www.vesuviopark.it/
- +39 081 865 3911
© MAIRDUMONT
Neben Pompeji gehen viele weitere verschüttete Ortschaften aus verschiedenen Zeiten auf das Konto des Vulkans. Heute raucht er kaum noch, doch unter dem 3 km tiefen Pfropfen verhärteter Lava, die den Schlund verstopft, brodelt in der Tiefe das Magma. Es gibt einen Fußweg zum Krater des Vulkans.
- 80056 Ercolano
- http://www.vesuviopark.it/
- +39 081 865 3911
La Lanterna
Restaurants- regional
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 8.00, ein Menü kostet bis EUR 28.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via Colonnello Aliperta 8, 80049 Somma Vesuviana
- http://www.lalanternaristorante.it/
- +39 081 899 1843
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 8.00, ein Menü kostet bis EUR 28.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via Colonnello Aliperta 8, 80049 Somma Vesuviana
- http://www.lalanternaristorante.it/
- +39 081 899 1843
Nuovo Ristorante Anfiteatro
Restaurants- regional
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 12.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 25.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via Plinio 9, 80045 Pompei
- http://www.ristoranteanfiteatropompei.com/
- +39 081 850 6042
- ristoranteanfiteatro@genie.it
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 12.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 25.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via Plinio 9, 80045 Pompei
- http://www.ristoranteanfiteatropompei.com/
- +39 081 850 6042
- ristoranteanfiteatro@genie.it
Da Peppino
Restaurants- regional
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 18.00 und EUR 30.00, ein Menü kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 50.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via Duca d'Aosta 39, 80045 Pompei
- http://www.ladispensadellostepompei.it/
- +39 081 850 4821
- osteriadapeppino@supereva.it
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 18.00 und EUR 30.00, ein Menü kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 50.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via Duca d'Aosta 39, 80045 Pompei
- http://www.ladispensadellostepompei.it/
- +39 081 850 4821
- osteriadapeppino@supereva.it
Ristorante Gianni al Vesuvio
Restaurants- regional
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 10.00, ein Menü kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 40.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via Vesuvio 10, 80056 Ercolano
- http://giannialvesuvio.it/
- +39 081 739 5684
- giannialvesuvio1968@libero.it
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet ab EUR 10.00, ein Menü kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 40.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via Vesuvio 10, 80056 Ercolano
- http://giannialvesuvio.it/
- +39 081 739 5684
- giannialvesuvio1968@libero.it
E Curti
Restaurants- regional
Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 35.00, ein Menü kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 40.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via padre Michele Abete 6, 80048 Sant'Anastasia
- http://www.e-curti.it/
- +39 081 897 2821
- info@e-curti.it
Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant der gehobenen Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 25.00 und EUR 35.00, ein Menü kostet zwischen EUR 30.00 und EUR 40.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
- Via padre Michele Abete 6, 80048 Sant'Anastasia
- http://www.e-curti.it/
- +39 081 897 2821
- info@e-curti.it
Casa Rossa 1888 al Vesuvio
Restaurants- international
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 25.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Via Vesuvio 42, 80056 Ercolano
- +39 081 777 9763
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 20.00 und EUR 25.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist international.
- Via Vesuvio 42, 80056 Ercolano
- +39 081 777 9763
Casa Rossa
Restaurants- regional
Zur ausgezeichneten Holzofenpizza, zu köstlichen Nudel-Primi und solider Fischküche genießt man von hier einen Traumblick auf den Golf von Neapel.
- Via Mortelle 60, 80059 Torre del Greco
- +39 081 883 1549
- casarossa1888@libero.it
Zur ausgezeichneten Holzofenpizza, zu köstlichen Nudel-Primi und solider Fischküche genießt man von hier einen Traumblick auf den Golf von Neapel.
- Via Mortelle 60, 80059 Torre del Greco
- +39 081 883 1549
- casarossa1888@libero.it
President
Restaurants- regional
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 13.00, ein Menü kostet zwischen EUR 36.00 und EUR 54.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
Die Küche ist bis 23:00 Uhr geöffnet.
- Piazza Schettini 12/13, 80045 Pompei
- http://www.ristorantepresident.it/
- +39 081 850 7245
- info@ristorantepresident.it
Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.
Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 10.00 und EUR 13.00, ein Menü kostet zwischen EUR 36.00 und EUR 54.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC- und Kreditkarten akzeptiert.
Der Küchenstil des Lokals ist regional.
Die Küche ist bis 23:00 Uhr geöffnet.
- Piazza Schettini 12/13, 80045 Pompei
- http://www.ristorantepresident.it/
- +39 081 850 7245
- info@ristorantepresident.it
Politeama
KinosErfrage das aktuelle Kinoprogramm bitte unter der angegebenen Telefonnummer.
- Corso Vittorio Emanuele III 374, 80058 Torre Annunziata
- +39 081 861 1737
Erfrage das aktuelle Kinoprogramm bitte unter der angegebenen Telefonnummer.
- Corso Vittorio Emanuele III 374, 80058 Torre Annunziata
- +39 081 861 1737
Roma
KinosInformationen zum aktuellen Kinoprogramm erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.
- Via Roma 55/65, 80055 Portici
- http://www.cinemateatroroma.it/
- +39 081 472662
Informationen zum aktuellen Kinoprogramm erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.
- Via Roma 55/65, 80055 Portici
- http://www.cinemateatroroma.it/
- +39 081 472662
Stazione FS Portici
BahnhöfeInformationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.
- Piazza San Pasquale 1, 80055 Portici
- +39 081 776 3966
Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.
- Piazza San Pasquale 1, 80055 Portici
- +39 081 776 3966
Stazione FS
BahnhöfeInformationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.
- Via Gugliemo Oberdan, 84018 Scafati
- +39 081 850 6177
Informationen zu den Parkgebühren erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer.
- Via Gugliemo Oberdan, 84018 Scafati
- +39 081 850 6177
Stazione di Torre Annunziata
BahnhöfeInformationen zu den Parkgebühren erhälst du im Internet auf der angegebenen Homepage.
- Piazza Risorgimento 3, 80058 Torre Annunziata
- http://www.vesuviana.it/
- circum@vesuvia.it
Informationen zu den Parkgebühren erhälst du im Internet auf der angegebenen Homepage.
- Piazza Risorgimento 3, 80058 Torre Annunziata
- http://www.vesuviana.it/
- circum@vesuvia.it
Add'u Mimi
Restaurants- regional
Wer nach der Besichtigung der Ruinen von Pompei Hunger hat, kann im Add'u Mimi vorbeischauen. Nur wenige Meter von den Ausgrabungen entfernt wird hier regionale Küche in Kombination mit Familienrezepten angeboten. Im Garten des Restaurants kann man gemütlich sein Abendessen genießen. Die Karte bietet auch mehrgängige Menüs an, wobei der Küchenchef täglich verschiedene Gerichte empfiehlt.
- Via Roma 61, 80045 Pompei
- http://www.addumimi.it/
- +39 081 863 5451
- info@addumimi.it
Wer nach der Besichtigung der Ruinen von Pompei Hunger hat, kann im Add'u Mimi vorbeischauen. Nur wenige Meter von den Ausgrabungen entfernt wird hier regionale Küche in Kombination mit Familienrezepten angeboten. Im Garten des Restaurants kann man gemütlich sein Abendessen genießen. Die Karte bietet auch mehrgängige Menüs an, wobei der Küchenchef täglich verschiedene Gerichte empfiehlt.
- Via Roma 61, 80045 Pompei
- http://www.addumimi.it/
- +39 081 863 5451
- info@addumimi.it
Centro estetico Narciso
Beauty und WellnessIn diesem Studio können sich vor allem Frauen verwöhnen lassen. Der eifrige Besitzer schminkt seine Kunden mit Bravour, sorgt für Maniküre sowie Pediküre. Das Zentrum der Schönheit besticht mit der großen Freundlichkeit der Mitarbeiter. So können sich auch Besucher, die der italienischen Sprache nicht mächtig sind, sehr wohl fühlen. Auch als Geschenk ist ein Besuch im Centro estetico Narciso eine besondere Erfahrung.
- Via Armando Diaz 188, 80047 San Giuseppe Vesuviano
- http://www.antonionarciso.it/
- +39 081 529 5139
- info@antonionarciso.it
In diesem Studio können sich vor allem Frauen verwöhnen lassen. Der eifrige Besitzer schminkt seine Kunden mit Bravour, sorgt für Maniküre sowie Pediküre. Das Zentrum der Schönheit besticht mit der großen Freundlichkeit der Mitarbeiter. So können sich auch Besucher, die der italienischen Sprache nicht mächtig sind, sehr wohl fühlen. Auch als Geschenk ist ein Besuch im Centro estetico Narciso eine besondere Erfahrung.
- Via Armando Diaz 188, 80047 San Giuseppe Vesuviano
- http://www.antonionarciso.it/
- +39 081 529 5139
- info@antonionarciso.it
MARCO POLO Reiseführer
Golf von Neapel, Amalfi, Ischia, Capri, Pompeji, Cilento
Buch, 14. Auflage · 17.95 €Unterwegs im Land von „O sole mio“: Mit dem MARCO POLO Reiseführer den Golf von Neapel mit Amalfi, Ischia, Capri, Pompeji und Cilento erkunden Die Neapolitaner sind sich einig: Der Golf von Neapel ist der schönste Ort der Welt – und hoch über diesem Paradies thront allgegenwärtig der Vulkan. Der Aufstieg auf den Vesuv und der Blick in den Krater und darüber hinaus ist ein einzigartiges Erlebnis! Was du ansonsten bei deinem Italien-Urlaub am Golf von Neapel nicht verpassen solltest, liest du in deinem MARCO POLO Reiseführer.
Tauch ein in das italienische Lebensgefühl: La Dolce Vita am Golf von Neapel!
Pasta oder Pizza schlemmen, danach ein köstlicher Schluck Limoncello-Zitronenlikör, um anschließend die über 200 Treppengassen Neapels zu erkunden: Dein MARCO POLO Reiseführer ist der perfekte Begleiter bei all deinen Unternehmungen. Bestaune die Ausgrabungen Pompeji, mach ein Selfie vor der Inselsilhouette von Capri oder wandere durch die spektakuläre Natur bei Amalfi. Ob Aktivurlaub oder Erholung pur – mit dem MARCO POLO Reiseführer Golf von Neapel stellst du dir eine Reise ganz nach deinem Geschmack zusammen!
ERLEBE LOS!
