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Reiseführer
Guernsey - Der Süden

MARCO POLO Reiseführer

Kanalinseln, Jersey, Guernsey, Sark, Herm, Alderney

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Der Süden ist ein Land der Farmer mit uralten Granithöfen, Glashäusern, in denen Trauben reifen, und den honesty boxes am Wegesrand: darin frisches Gemüse, Schnittblumen oder Saisonobst – Geld hinterlegen, Ware entnehmen.

Vier Gemeinden teilen sich den „Garten der Insel“: die Gemeinde St. Andrew ohne Küstenzugang, das kleine Torteval mit ebenso kleiner, aber fast schottlandreifer Hochebene sowie Forest und St. Martin. Das stark besiedelte St. Martin ist nicht nur das wohlhabendste, sondern auch das schönste Dorf mit urigen Steincottages, in denen Miss Marple hausen könnte, mit alten Herrenhäusern und Oldtimern, die meist in Garagen schlummern.

Der Süden ist eine Region für Romantiker und Wanderer. Ginstergesäumte Pfade führen um die Küste, einsame Buchten locken zu Robinsonaden, stilvollen cream tea serviert man in den Hotels. Dramatik bietet die Gemeinde Forest: Steil stürzen sich die Klippen ins Meer. Ihren Namen verdankt sie früheren Waldbeständen, die heute nur noch rudimentär erhalten sind.

Guernsey - Der Süden Sehenswertes & Restaurants

Moulin Huet Bay
Strände
Guernsey
Klippenpfade
Touristenattraktionen
Guernsey
Sausmarez Manor
Architektonische Highlights
Guernsey
Fermain Beach Cafe
Cafés
Village du Putron
Petit Bot Bay
Strände
Le Variouf
Pleinmont-Hochebene
Landschaftliche Highlights
Pleinmont
The Little Chapel
Museen
Guernsey
The Farmhouse Restaurant
Restaurants
Guernsey
German Underground Hospital
Museen
Guernsey
Catherine Best
Schmuck
St Martin
German Occupation Museum
Museen
Les Houards
La Gran’mère du Chimquière
Architektonische Highlights
St Martin
Icart Point und Saints Bay
Landschaftliche Highlights
Icart
Fermain Bay
Strände
Guernsey
Portelet Beach Guernsey
Strände
Torteval
Saints Bay
Strände
Icart
The Fermain Tavern
Restaurants
St Peter Port

    Strände

    Strände

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Cafés

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Restaurants

    Schmuck


  • Moulin Huet Bay

    Strände
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Die fast mediterrane Bucht malte Auguste Renoir 1883.Gönn dir einen impressionistischen Nachmittag: zunächst Kaffeetafel im luxuriösen Garten des Hotels Bella Luce, dann über ein steiles Waldsträßchen 1,5 km zur Bucht, wo ein simples Café zwischen Hortensien auf dich wartet. Auf dem Marsch zurück steuerst du unweit des Bella Luce diesmal das sehr gute Pubrestaurant The Captains an, um sich von den freundlichen locals Tipps zu holen.

    • Saint Peter Port, Guernsey
    • © Altrendo Images, Shutterstock

    Die fast mediterrane Bucht malte Auguste Renoir 1883.Gönn dir einen impressionistischen Nachmittag: zunächst Kaffeetafel im luxuriösen Garten des Hotels Bella Luce, dann über ein steiles Waldsträßchen 1,5 km zur Bucht, wo ein simples Café zwischen Hortensien auf dich wartet. Auf dem Marsch zurück steuerst du unweit des Bella Luce diesmal das sehr gute Pubrestaurant The Captains an, um sich von den freundlichen locals Tipps zu holen.

    • Saint Peter Port, Guernsey

  • Klippenpfade

    Touristenattraktionen

    Guernsey bietet ein knapp 30 Meilen langes Netz von Klippenpfaden. Seit 1927 unter Schutz gestellt, sorgt ein acht Mann starker Trupp für ihre Instandhaltung. Ein Inselbesuch wird nicht ausreichen, um alle Pfade zu entdecken. Am schönsten wandert es sich im Süden und zur Blütezeit im Frühjahr: Wildblumen flankieren die Klippen, die klare Sonne erlaubt weite Blicke auf Buchten und Meer.

    • Guernsey

    Guernsey bietet ein knapp 30 Meilen langes Netz von Klippenpfaden. Seit 1927 unter Schutz gestellt, sorgt ein acht Mann starker Trupp für ihre Instandhaltung. Ein Inselbesuch wird nicht ausreichen, um alle Pfade zu entdecken. Am schönsten wandert es sich im Süden und zur Blütezeit im Frühjahr: Wildblumen flankieren die Klippen, die klare Sonne erlaubt weite Blicke auf Buchten und Meer.

    • Guernsey

  • Sausmarez Manor

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Slow and local

    Herr des granitenen Landguts mit Parkanlage in St. Martin ist Peter de Sausmarez. Seit dem Jahr 1220 lebt seine Familie auf der Insel. Das Herrenhaus beherbergt verschiedene Ausstellungen, darunter eine viktorianische Puppenhaussammlung. Draußen warten eine Eisenbahn für Kinder und als absolutes Highlight ein subtropischer Park mit über 100 Skulpturen aus Glas, Bronze, Metall und Granit. Ein Besuch lohnt sich besonders am Samstagvormittag, weil dann von April bis Oktober ein Markt mit einheimischen Produkten aller Art stattfindet. Besonders zu empfehlen sind die ausgezeichneten Käsesorten und das Biofleisch der Guernseyrinder von der Meadow Court Farm. Im Herrenhaus spukts natürlich: An manchen Abenden gibt sich der charismatische und geschäftstüchtige Hausherr die Ehre, eine Ghost Tour mit anschließendem Dinner durch sein skurriles Heim zu führen.

    Insider-Tipp
    Slow and local

    Herr des granitenen Landguts mit Parkanlage in St. Martin ist Peter de Sausmarez. Seit dem Jahr 1220 lebt seine Familie auf der Insel. Das Herrenhaus beherbergt verschiedene Ausstellungen, darunter eine viktorianische Puppenhaussammlung. Draußen warten eine Eisenbahn für Kinder und als absolutes Highlight ein subtropischer Park mit über 100 Skulpturen aus Glas, Bronze, Metall und Granit. Ein Besuch lohnt sich besonders am Samstagvormittag, weil dann von April bis Oktober ein Markt mit einheimischen Produkten aller Art stattfindet. Besonders zu empfehlen sind die ausgezeichneten Käsesorten und das Biofleisch der Guernseyrinder von der Meadow Court Farm. Im Herrenhaus spukts natürlich: An manchen Abenden gibt sich der charismatische und geschäftstüchtige Hausherr die Ehre, eine Ghost Tour mit anschließendem Dinner durch sein skurriles Heim zu führen.


  • Fermain Beach Cafe

    Cafés
    Insider-Tipp
    Hugo Spritz gefällig?

    Legeres Strandcafé am Ende einer Stichstraße küstenwärts. Das Essen wird der herrlichen Buchtlage gerecht. Von den Appetithappen über den frischen Seeteufel bis zum Eis schmeckt alles so vorzüglich, dass sich der Weg lohnt: entweder eine gute Stunde von St. Peter Port über den Küstenpfad oder die paar Minuten vom Parkplatz. Ein idealer Cocktail-Stopover für alle Küstenwanderer!

    Insider-Tipp
    Hugo Spritz gefällig?

    Legeres Strandcafé am Ende einer Stichstraße küstenwärts. Das Essen wird der herrlichen Buchtlage gerecht. Von den Appetithappen über den frischen Seeteufel bis zum Eis schmeckt alles so vorzüglich, dass sich der Weg lohnt: entweder eine gute Stunde von St. Peter Port über den Küstenpfad oder die paar Minuten vom Parkplatz. Ein idealer Cocktail-Stopover für alle Küstenwanderer!


  • Petit Bot Bay

    Strände
    • © DavidYoung, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romanstoff

    Zur Bucht kommst du nach einem typischen Guernseyspaziergang: Mit dem Bus gehts zum Flughafen und dann ein paar Gehminuten bis zum German Occupation Museum. Später folgst du dem Sträßchen nach Südosten und stößt nach zehn Minuten auf ein Ensemble von Cottages, Magnolien, Rosen und Kamelien: das Fleckchen Le Variouf („Werwolf“). Aberglaube und Hexen gingen hier um. Vorsprünge an Hauswänden waren Hockplätze, um Hexen günstig zu stimmen. Geh zunächst etwas zurück, um über die Rue des Croise in 15 Minuten Petit Bôt Bay zu erreichen. Der renovierte Küstenturm lockt mit Infodisplay zur Turmhistorie, die fast klammartige Bucht bei Ebbe mit etwas Sandstrand. In diesem Ambiente siedelt Charlotte Link ihren Roman „Die Rosenzüchterin“ an.

    • © DavidYoung, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romanstoff

    Zur Bucht kommst du nach einem typischen Guernseyspaziergang: Mit dem Bus gehts zum Flughafen und dann ein paar Gehminuten bis zum German Occupation Museum. Später folgst du dem Sträßchen nach Südosten und stößt nach zehn Minuten auf ein Ensemble von Cottages, Magnolien, Rosen und Kamelien: das Fleckchen Le Variouf („Werwolf“). Aberglaube und Hexen gingen hier um. Vorsprünge an Hauswänden waren Hockplätze, um Hexen günstig zu stimmen. Geh zunächst etwas zurück, um über die Rue des Croise in 15 Minuten Petit Bôt Bay zu erreichen. Der renovierte Küstenturm lockt mit Infodisplay zur Turmhistorie, die fast klammartige Bucht bei Ebbe mit etwas Sandstrand. In diesem Ambiente siedelt Charlotte Link ihren Roman „Die Rosenzüchterin“ an.


  • Pleinmont-Hochebene

    Landschaftliche Highlights
    • © Aurora GSY, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kriegskunst?

    Eine Hochebene, die an Schottland erinnert: dramatische Ausblicke aufs Meer, ein Netz von Wanderwegen und die Ausläufer des von der Ostküste kommenden Küstenpfads treffen sich hier. Auf dem Plateau ragt der Pleinmont Tower mit einer Ausstellung über den Atlantikwall empor. 1942 wurde der runde Betonturm mit Beobachtungsschlitzen auf jeder Etage errichtet, nach dem Krieg von der Occupation Society in Schuss gehalten. Manchmal verkauft deren Vorsitzender Richard Heaume am Turm selbst Eintrittskarten. Als Kind hat er in deutschen Bunkeranlagen gespielt und Pistolen, Uniformjacken und Rangzeichen gesammelt, später auch Abschussvorrichtungen und Fahrzeuge für sein German Occupation Museum in Forest. Im Turm findet man Telefone, Ferngläser und säuberlich erneuerte Wandmonogramme wie „Feind hört mit“ – dafür wurden sogar die Schablonen restauriert. „Fast schon Art déco“, finden manche Guernseyaner beim Anblick des imposantesten Weltkriegsturms der Insel.

    • Pleinmont
    • © Aurora GSY, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kriegskunst?

    Eine Hochebene, die an Schottland erinnert: dramatische Ausblicke aufs Meer, ein Netz von Wanderwegen und die Ausläufer des von der Ostküste kommenden Küstenpfads treffen sich hier. Auf dem Plateau ragt der Pleinmont Tower mit einer Ausstellung über den Atlantikwall empor. 1942 wurde der runde Betonturm mit Beobachtungsschlitzen auf jeder Etage errichtet, nach dem Krieg von der Occupation Society in Schuss gehalten. Manchmal verkauft deren Vorsitzender Richard Heaume am Turm selbst Eintrittskarten. Als Kind hat er in deutschen Bunkeranlagen gespielt und Pistolen, Uniformjacken und Rangzeichen gesammelt, später auch Abschussvorrichtungen und Fahrzeuge für sein German Occupation Museum in Forest. Im Turm findet man Telefone, Ferngläser und säuberlich erneuerte Wandmonogramme wie „Feind hört mit“ – dafür wurden sogar die Schablonen restauriert. „Fast schon Art déco“, finden manche Guernseyaner beim Anblick des imposantesten Weltkriegsturms der Insel.

    • Pleinmont

  • The Little Chapel

    Museen
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Mit nur 5 m Länge ist die Little Chapel in Les Vauxbelets das kleinste Gotteshaus der Welt. Sie wurde von dem katholischen Ordensbruder Déodat ab 1914 erbaut und liebevoll mit Porzellan- und Glasscherben sowie Muscheln bestückt. Rund zehn Jahre später war sie fertigge­stellt.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Mit nur 5 m Länge ist die Little Chapel in Les Vauxbelets das kleinste Gotteshaus der Welt. Sie wurde von dem katholischen Ordensbruder Déodat ab 1914 erbaut und liebevoll mit Porzellan- und Glasscherben sowie Muscheln bestückt. Rund zehn Jahre später war sie fertigge­stellt.


  • The Farmhouse Restaurant

    Restaurants
    • international

    Das ehemalige Gehöft wurde zum mehr- teiligen Restaurant und erlesenen, kleinen Landhotel im südlichen Inselzentrum umgebaut. Küche vom Land (Schwein) und aus dem Meer (Steinbutt). Livejazz und Hochzeiten am Wochenende, Dinner am Pool.

    Das ehemalige Gehöft wurde zum mehr- teiligen Restaurant und erlesenen, kleinen Landhotel im südlichen Inselzentrum umgebaut. Küche vom Land (Schwein) und aus dem Meer (Steinbutt). Livejazz und Hochzeiten am Wochenende, Dinner am Pool.


  • German Underground Hospital

    Museen
    • © Johncw41, Shutterstock

    Das Klopfen war bis in die tiefe Nacht zu hören: Zwangsarbeiter mussten in rund dreijähriger Arbeit den 2 km langen Stollen in Erde und Gestein graben. Später wurde die gespenstische Kulisse als Krankenhaus für deutsche Verwundete genutzt. Privates Museum mit viel Atmosphäre.

    • © Johncw41, Shutterstock

    Das Klopfen war bis in die tiefe Nacht zu hören: Zwangsarbeiter mussten in rund dreijähriger Arbeit den 2 km langen Stollen in Erde und Gestein graben. Später wurde die gespenstische Kulisse als Krankenhaus für deutsche Verwundete genutzt. Privates Museum mit viel Atmosphäre.


  • Catherine Best

    Schmuck

    Mehrere Designpreise hat die Goldschmiedin für ihren Schmuck eingeheimst. Auch Bezahlbares, z. B. Silberohrringe.

    Mehrere Designpreise hat die Goldschmiedin für ihren Schmuck eingeheimst. Auch Bezahlbares, z. B. Silberohrringe.


  • German Occupation Museum

    Museen
    • © Aurora GSY, Shutterstock

    Alte Plakate, Aufrufe, Wachzimmer, Uniformen, Kurbeltelefone – das private Museum nahe der Kirche von Forest zeigt zahlreiche Gegenstände aus der deutschen Besatzungszeit.

    • © Aurora GSY, Shutterstock

    Alte Plakate, Aufrufe, Wachzimmer, Uniformen, Kurbeltelefone – das private Museum nahe der Kirche von Forest zeigt zahlreiche Gegenstände aus der deutschen Besatzungszeit.


  • La Gran’mère du Chimquière

    Architektonische Highlights

    Die Grandmère du Chimquière ist ein rund 4000 Jahre alter Menhir aus der Zeit, als der Glaube an Hexen und Geister lebendig war. Noch immer werden der „Großmutter des Friedhofs“ Bitten um Familienglück oder Fruchtbarkeit überbracht. Sie wartet an der Friedhofspforte von der St. Martins Parish Church.

    Die Grandmère du Chimquière ist ein rund 4000 Jahre alter Menhir aus der Zeit, als der Glaube an Hexen und Geister lebendig war. Noch immer werden der „Großmutter des Friedhofs“ Bitten um Familienglück oder Fruchtbarkeit überbracht. Sie wartet an der Friedhofspforte von der St. Martins Parish Church.


  • Icart Point und Saints Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © Delpixel, Shutterstock

    Ein Wanderziel mit Ausblick: Gegenüber vom Saints Bay Hotel beginnt ein Klippenpfad, der sich hinunter in die Saints Bay schlängelt. In der anderen Richtung geht es durch die Klippen zum Icart Point mit weiten Blicken aufs Meer. Zur Belohnung: high tea im Icart Tearoom.

    • Icart
    • © Delpixel, Shutterstock

    Ein Wanderziel mit Ausblick: Gegenüber vom Saints Bay Hotel beginnt ein Klippenpfad, der sich hinunter in die Saints Bay schlängelt. In der anderen Richtung geht es durch die Klippen zum Icart Point mit weiten Blicken aufs Meer. Zur Belohnung: high tea im Icart Tearoom.

    • Icart

  • Fermain Bay

    Strände
    • © Anna Dunlop, Shutterstock

    Der kleine Strand liegt 3 km südlich von St. Peter Port am Küstenpfad. Victor Hugo kam gern zum Baden in die von Wald um­gebene Bucht mit kleinem Martelloturm.

    • Guernsey
    • © Anna Dunlop, Shutterstock

    Der kleine Strand liegt 3 km südlich von St. Peter Port am Küstenpfad. Victor Hugo kam gern zum Baden in die von Wald um­gebene Bucht mit kleinem Martelloturm.

    • Guernsey

  • Portelet Beach Guernsey

    Strände
    • © Aurora GSY, Shutterstock

    Die rund 2 km breite, geschützte Bucht hat wunderbare kleine Strände. Ober­ halb verläuft der cliff path zwischen Fel­dern und der Steilküste von Icart Point nach Pointe de la Moye.

    • Torteval
    • © Aurora GSY, Shutterstock

    Die rund 2 km breite, geschützte Bucht hat wunderbare kleine Strände. Ober­ halb verläuft der cliff path zwischen Fel­dern und der Steilküste von Icart Point nach Pointe de la Moye.

    • Torteval

  • Saints Bay

    Strände
    • © Aurora GSY, Shutterstock

    Vom Saints­Bay­Parkplatz geht es hinunter zum muschelweißen Strand der Saints Bay – ein intimer Badeplatz.

    • Icart
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    Vom Saints­Bay­Parkplatz geht es hinunter zum muschelweißen Strand der Saints Bay – ein intimer Badeplatz.

    • Icart

  • The Fermain Tavern

    Restaurants
    • international

    In dem großen Pub wird schon seit den 1980er­-Jahren Guernseys beste Live­ musik geboten: Sogar Sir Elton John tauchte schon hier in der Provinz auf und ließ die Loungebar aus allen Nähten plat­ zen. Es lohnt sich also ein Be such, zumal man auch abseits in der anderen Bar unbehelligt etwas trinken kann.

    • Fort Road, GY1 1ZW St Peter Port

    In dem großen Pub wird schon seit den 1980er­-Jahren Guernseys beste Live­ musik geboten: Sogar Sir Elton John tauchte schon hier in der Provinz auf und ließ die Loungebar aus allen Nähten plat­ zen. Es lohnt sich also ein Be such, zumal man auch abseits in der anderen Bar unbehelligt etwas trinken kann.

    • Fort Road, GY1 1ZW St Peter Port

MARCO POLO Reiseführer
Kanalinseln, Jersey, Guernsey, Sark, Herm, Alderney

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  • Afternoon Tea im Cottage-Garten oder echte Jerseypullis shoppen: Die Insider-Tipps für Lokale, Mitbringsel und sportliche Unternehmungen
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MARCO POLO macht deine Reiseplanung maximal einfach. Mit den vielen Empfehlungen und wissenswerten Infos über Land und Leute bist du immer bestens informiert. So kannst du dir ganz leicht dein persönliches Urlaubsprogramm zusammenstellen! Erfahre, wo du auf Guernsey die besten Austern snackst, welche Lokale du bei einer Kneipentour auf Alderney nicht verpassen darfst und wann du auf Jersey durchs Watt zum spukigen Seymour Tower waten kannst. Egal, welches Eiland du am liebsten magst – mit dem MARCO POLO Reiseführer verbringst du deinen Urlaub auf den Kanalinseln genau so, wie du ihn liebst!

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