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  • Malta

    Geographical
    • © Athenajos, Shutterstock

    Der Jezioro Maltańskie ist ein 64 ha großer Stausee im Westen der Stadt. Hier kannst du mit einem Ausflugsdampfer schippern oder mit der Schmalspurbahn „Maltanka“ durch den Park zum neuen Posener Zoo fahren. Am Nordufer öffnen die Malta-Thermen mit Hallenbad, Wasserrutschen, künstlichem Wildfluss und Wellen sowie warmen Außenbecken. Ganzjährig geöffnet ist das Sport- und Erholungscenter Malta-Ski am Südufer. Die größte Attraktion ist die (auch im Sommer geöffnete) Abfahrtstrecke von 150 m. Auch wurde eine 560 m lange Sommerrodelbahn eingerichtet. Günstig übernachten kann man auf dem Vier-Sterne-Campingplatz Camping Malta nr. 115 und im Hotel Malta.

    • Poznań
    • © Athenajos, Shutterstock

    Der Jezioro Maltańskie ist ein 64 ha großer Stausee im Westen der Stadt. Hier kannst du mit einem Ausflugsdampfer schippern oder mit der Schmalspurbahn „Maltanka“ durch den Park zum neuen Posener Zoo fahren. Am Nordufer öffnen die Malta-Thermen mit Hallenbad, Wasserrutschen, künstlichem Wildfluss und Wellen sowie warmen Außenbecken. Ganzjährig geöffnet ist das Sport- und Erholungscenter Malta-Ski am Südufer. Die größte Attraktion ist die (auch im Sommer geöffnete) Abfahrtstrecke von 150 m. Auch wurde eine 560 m lange Sommerrodelbahn eingerichtet. Günstig übernachten kann man auf dem Vier-Sterne-Campingplatz Camping Malta nr. 115 und im Hotel Malta.

    • Poznań

  • Stary Rynek

    Touristenattraktionen
    • © Boris Stroujko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Backe, backe Kuchen!

    Eines der schönsten Renaissancegebäude Europas steht auf dem mittelalterlichen Marktplatz Stary Rynek im Herzen der Stadt – das von Giovanni Baptista di Quadro im 16.Jh. erbaute Rathaus. Auf seinem Turm sind Schlag zwölf Uhr mittags zwei kämpfende Ziegenböcke zu sehen. Der Legende nach stürzte sie ihr Zwist ins Unglück bzw. in einen unter ihnen fließenden Bach. Das Motiv findet sich als Mahnung auch im Posener Wappen. Neben dem Rathaus stehen die Tuchhallen (14.Jh.) und die Krämerhäuser mit ihren charakteristischen Laubengängen (15./16.Jh.). Repräsentative Bürgerhäuser aus verschiedenen Epochen umgeben den Markt, in einem befindet sich das Martinsmuseum: Hier dreht sich alles um die Tradition des hl. Martin, du kannst z. B. lernen, deine eigenen Martinshörnchen zu backen. Seit 1915 erinnert die Brunnenfigur „Bamberka“ auf der westlichen Seite des Rathauses an den Dreißigjährigen Krieg: Die Bevölkerung Großpolens war dahingerafft, also lockte der Posener Rat Immigranten aus Bamberg in die Stadt – sie galten als besonders tüchtig. 100 Jahre später entstand die benachbarte St.-Stanisław-Pfarrkirche (ul. Gołębia), eine Perle des Barock mit einer knallroten, doppeltürmigen Fassade. Im Kellergewölbe des Franziskanerklosters findest du ein Modell Posens vom Anfang des 17.Jhs. Die historische Rekonstruktion im Maßstab 1:150 hat eine Größe von über 50 m². Ein zweites Modell zeigt Posen im 11.Jh., ein drittes nur den Marktplatz. Mit (auch auf Deutsch) kommentierter Licht- und Ton-Show (ca. 30 Min.).

    • © Boris Stroujko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Backe, backe Kuchen!

    Eines der schönsten Renaissancegebäude Europas steht auf dem mittelalterlichen Marktplatz Stary Rynek im Herzen der Stadt – das von Giovanni Baptista di Quadro im 16.Jh. erbaute Rathaus. Auf seinem Turm sind Schlag zwölf Uhr mittags zwei kämpfende Ziegenböcke zu sehen. Der Legende nach stürzte sie ihr Zwist ins Unglück bzw. in einen unter ihnen fließenden Bach. Das Motiv findet sich als Mahnung auch im Posener Wappen. Neben dem Rathaus stehen die Tuchhallen (14.Jh.) und die Krämerhäuser mit ihren charakteristischen Laubengängen (15./16.Jh.). Repräsentative Bürgerhäuser aus verschiedenen Epochen umgeben den Markt, in einem befindet sich das Martinsmuseum: Hier dreht sich alles um die Tradition des hl. Martin, du kannst z. B. lernen, deine eigenen Martinshörnchen zu backen. Seit 1915 erinnert die Brunnenfigur „Bamberka“ auf der westlichen Seite des Rathauses an den Dreißigjährigen Krieg: Die Bevölkerung Großpolens war dahingerafft, also lockte der Posener Rat Immigranten aus Bamberg in die Stadt – sie galten als besonders tüchtig. 100 Jahre später entstand die benachbarte St.-Stanisław-Pfarrkirche (ul. Gołębia), eine Perle des Barock mit einer knallroten, doppeltürmigen Fassade. Im Kellergewölbe des Franziskanerklosters findest du ein Modell Posens vom Anfang des 17.Jhs. Die historische Rekonstruktion im Maßstab 1:150 hat eine Größe von über 50 m². Ein zweites Modell zeigt Posen im 11.Jh., ein drittes nur den Marktplatz. Mit (auch auf Deutsch) kommentierter Licht- und Ton-Show (ca. 30 Min.).


  • Kórnik

    Geographical
    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

    Die neugotische Adelsresidenz, ca. 20 km südl. von Posen, gehört zu den wenigen vollständig erhaltenen ihrer Art. Sie stammt aus dem 15.Jh. und wurde mehrfach umgebaut. Ihre heutige Gestalt stammt aus der Mitte des 19.Jhs. nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel. Das Schloss beherbergt eine wertvolle Bibliothek mit 320 000 Bänden und ist mit Original-Interieur des 19.Jhs. ausgestattet. Es fehlt auch nicht der Schlossgeist - eine der früheren Besitzerinnen spukt hier als „Weiße Dame“. Rund um die Residenz erstreckt sich der größte dendrologische Park Polens, angelegt im 18.Jh. Heute sieht man viele seltene Bäume und Sträucher aus Mitteleuropa. Zu den ältesten zählt die 300 Jahre alte Lindenallee. Schloss: Die Buslinie 560 verbindet Kórnik mit Posen.

    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

    Die neugotische Adelsresidenz, ca. 20 km südl. von Posen, gehört zu den wenigen vollständig erhaltenen ihrer Art. Sie stammt aus dem 15.Jh. und wurde mehrfach umgebaut. Ihre heutige Gestalt stammt aus der Mitte des 19.Jhs. nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel. Das Schloss beherbergt eine wertvolle Bibliothek mit 320 000 Bänden und ist mit Original-Interieur des 19.Jhs. ausgestattet. Es fehlt auch nicht der Schlossgeist - eine der früheren Besitzerinnen spukt hier als „Weiße Dame“. Rund um die Residenz erstreckt sich der größte dendrologische Park Polens, angelegt im 18.Jh. Heute sieht man viele seltene Bäume und Sträucher aus Mitteleuropa. Zu den ältesten zählt die 300 Jahre alte Lindenallee. Schloss: Die Buslinie 560 verbindet Kórnik mit Posen.


  • Stary Browar

    Kaufhäuser
    Insider-Tipp
    Steckenpferd einer Milliardärin

    Mit seinen Einkaufszentren, Läden und Boutiquen macht Posen seiner Tradition als Handelsstadt alle Ehre: Prominente Adresse: das Einkaufs- und Kulturzentrum Stary Browar auf dem Gelände einer alten Brauerei. Besitzerin Grażyna Kulczyk hat es mit angesagter Kunst aufpeppen lassen: Überall blinkt, blitzt und bewegt sich was ... Hier findest du angesagte Mode von Armani bis Zara.

    Insider-Tipp
    Steckenpferd einer Milliardärin

    Mit seinen Einkaufszentren, Läden und Boutiquen macht Posen seiner Tradition als Handelsstadt alle Ehre: Prominente Adresse: das Einkaufs- und Kulturzentrum Stary Browar auf dem Gelände einer alten Brauerei. Besitzerin Grażyna Kulczyk hat es mit angesagter Kunst aufpeppen lassen: Überall blinkt, blitzt und bewegt sich was ... Hier findest du angesagte Mode von Armani bis Zara.


  • Dziekanowice

    Geographical
    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Back to the roots!

    Nördlich der Strecke Poznań–Gniezno liegt am Lednicki-See der Wielkopolski Park Etnograficzny, auf dessen Gelände ein großpolnisches Dorf aus dem 19.Jh. rekonstruiert wurde: 73 Häuser aus Dörfern der Region, liebevoll ausgestattet mit Original-Interieur. Im See liegt die Insel Ostrów Lednicki mit vorromanischen Ruinen, zu der man per Boot übersetzt. Das Freilichtmuseum und die Insel sind Teile des Museums der Ersten Piasten (Muzeum Pierwszych Piastów) am Ufer des Sees.

    • Dziekanowice
    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Back to the roots!

    Nördlich der Strecke Poznań–Gniezno liegt am Lednicki-See der Wielkopolski Park Etnograficzny, auf dessen Gelände ein großpolnisches Dorf aus dem 19.Jh. rekonstruiert wurde: 73 Häuser aus Dörfern der Region, liebevoll ausgestattet mit Original-Interieur. Im See liegt die Insel Ostrów Lednicki mit vorromanischen Ruinen, zu der man per Boot übersetzt. Das Freilichtmuseum und die Insel sind Teile des Museums der Ersten Piasten (Muzeum Pierwszych Piastów) am Ufer des Sees.

    • Dziekanowice

  • Gniezno

    Geographical
    • © Mad Pixel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Graphic Novel auf der Tür

    Gniezno (70 000 Ew.) war Polens erste Hauptstadt. Daran erinnert heute nur noch der auf einem Hügel thronende gotische Dom, der anstelle jener Kirche entstand, die nach Mieszkos I. Übertritt zum Christentum errichtet worden war. Von dieser erhalten geblieben ist nur das Gnesener Tor. Auf dem bronzenen Portal, das zu den Meisterwerken romanischer Kunst in Polen zählt, werden in ausdrucksstarken Szenen das Leben und der Tod des heiligen Adalbertus geschildert. Der Turmaufstieg eröffnet eine weite Aussicht, das Erzbischöfliche Museum (Muzeum Archidiecezji) birgt das 1000-jährige „Goldene Gnesener Manuskript“, eine kostbare illustrierte Handschrift. Rings um die Kathedrale stehen kleine, charmante Bürgerhäuser an verkehrsberuhigten Straßen.

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    Insider-Tipp
    Graphic Novel auf der Tür

    Gniezno (70 000 Ew.) war Polens erste Hauptstadt. Daran erinnert heute nur noch der auf einem Hügel thronende gotische Dom, der anstelle jener Kirche entstand, die nach Mieszkos I. Übertritt zum Christentum errichtet worden war. Von dieser erhalten geblieben ist nur das Gnesener Tor. Auf dem bronzenen Portal, das zu den Meisterwerken romanischer Kunst in Polen zählt, werden in ausdrucksstarken Szenen das Leben und der Tod des heiligen Adalbertus geschildert. Der Turmaufstieg eröffnet eine weite Aussicht, das Erzbischöfliche Museum (Muzeum Archidiecezji) birgt das 1000-jährige „Goldene Gnesener Manuskript“, eine kostbare illustrierte Handschrift. Rings um die Kathedrale stehen kleine, charmante Bürgerhäuser an verkehrsberuhigten Straßen.


  • Zentrum

    Geographical
    • © Maciej Bledowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlossgeister?

    Das heutige Zentrum erstreckt sich vom plac Wolności (Freiheitsplatz) bis zum plac Mickiewicza (Adam-Mickiewicz-Platz). Viele Gebäude aus dem 19.und vom Anfang des 20.Jhs. verleihen der von dem deutschen Architekten David Gilly konzipierten „Neustadt“ ihren gediegenen Charakter. Neben zahlreichen Kirchen findet man hier das Nationalmuseum, die Raczyński-Bibliothek und die Oper (Teatr Wielki). Auf dem Adam-Mickiewicz-Platz erinnert seit 1981 ein monumentales Mahnmal an den ersten großen antikommunistischen Arbeiteraufstand in Polen 1956.Hier befinden sich auch das Collegium Minus im Renaissancestil (heute Adam-Mickiewicz-Universität), das Collegium Maius (heute Medizinische Akademie) und das neoromanische Kaiserschloss. Das wuchtige Gebäude entstand als Residenz für Kaiser Wilhelm II. 1910 – heute ist es ein ambitioniertes Kulturzentrum mit viel Action. Nebenan zeigt das Centrum Szyfrów Enigma, wie Geheimnisse gelüftet wurden. Im Zweiten Weltkrieg galt es, den Enigma-Code der Nazis zu knacken.

    • © Maciej Bledowski, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schlossgeister?

    Das heutige Zentrum erstreckt sich vom plac Wolności (Freiheitsplatz) bis zum plac Mickiewicza (Adam-Mickiewicz-Platz). Viele Gebäude aus dem 19.und vom Anfang des 20.Jhs. verleihen der von dem deutschen Architekten David Gilly konzipierten „Neustadt“ ihren gediegenen Charakter. Neben zahlreichen Kirchen findet man hier das Nationalmuseum, die Raczyński-Bibliothek und die Oper (Teatr Wielki). Auf dem Adam-Mickiewicz-Platz erinnert seit 1981 ein monumentales Mahnmal an den ersten großen antikommunistischen Arbeiteraufstand in Polen 1956.Hier befinden sich auch das Collegium Minus im Renaissancestil (heute Adam-Mickiewicz-Universität), das Collegium Maius (heute Medizinische Akademie) und das neoromanische Kaiserschloss. Das wuchtige Gebäude entstand als Residenz für Kaiser Wilhelm II. 1910 – heute ist es ein ambitioniertes Kulturzentrum mit viel Action. Nebenan zeigt das Centrum Szyfrów Enigma, wie Geheimnisse gelüftet wurden. Im Zweiten Weltkrieg galt es, den Enigma-Code der Nazis zu knacken.


  • Posen

    Geographical
    • © White Site, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Kopflos in die Zukunft

    Posen (600 000 Ew.) ist Polens Messestadt, dank der jährlich mehr als vierzig Großevents ist sie aber noch viel mehr. Zahlreiche internationale Banken und ausländische Investoren haben sich inzwischen hier niedergelassen, der größte ist VW. Auch auf andere Weise profitiert die Boomtown von ihrer Offenheit und Internationalität, als Zentrum von Wissenschaft, Forschung und Kultur. Erholung findet man in den vielen Grünanlagen. Zu den beliebtesten zählen der Botanische Garten, das Palmenhaus und das 100 ha große Parkareal rund um die Zitadelle mit Skulpturen der renommierten Künstlerin Małgorzata Abakanowicz, Dutzende kopflos dahinschreitende Menschen aus Bronze – monumental und ausdrucksstark.

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    Insider-Tipp
    Kopflos in die Zukunft

    Posen (600 000 Ew.) ist Polens Messestadt, dank der jährlich mehr als vierzig Großevents ist sie aber noch viel mehr. Zahlreiche internationale Banken und ausländische Investoren haben sich inzwischen hier niedergelassen, der größte ist VW. Auch auf andere Weise profitiert die Boomtown von ihrer Offenheit und Internationalität, als Zentrum von Wissenschaft, Forschung und Kultur. Erholung findet man in den vielen Grünanlagen. Zu den beliebtesten zählen der Botanische Garten, das Palmenhaus und das 100 ha große Parkareal rund um die Zitadelle mit Skulpturen der renommierten Künstlerin Małgorzata Abakanowicz, Dutzende kopflos dahinschreitende Menschen aus Bronze – monumental und ausdrucksstark.


  • Delicja

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Delicious!

    Eine Perle, sehr persönlich geführt von Agnieszka und Przemysław. Die Karte ist klein, alles von bester Qualität. Wie wäre es mit Piroggen, gefüllt mit Kalbsfleischfarce, Jakobsmuscheln mit Blumenkohlmus und danach vielleicht noch ein Schoko- Fondant? Gute Weinauswahl, im Sommer mit Platanen-Patio.

    Insider-Tipp
    Delicious!

    Eine Perle, sehr persönlich geführt von Agnieszka und Przemysław. Die Karte ist klein, alles von bester Qualität. Wie wäre es mit Piroggen, gefüllt mit Kalbsfleischfarce, Jakobsmuscheln mit Blumenkohlmus und danach vielleicht noch ein Schoko- Fondant? Gute Weinauswahl, im Sommer mit Platanen-Patio.


  • Bar Avanti

    Bars

    Die Bar ist gemütlich.

    Die Bar ist gemütlich.


  • Zamek W Kórniku

    Architektonische Highlights
    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock
    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

  • Makieta Dawnego Poznańia

    Museen

  • Nowe Zoo

    Botanische Gärten & Parks
    • © TheHighestQualityImages, Shutterstock

    Vom Malta-See am Rand Posens kann man mit der Schmalspurbahn „Maltanka“ in den Tierpark hineinfahren. Der Zoo liegt auf einem landschaftlich reizvollen, 117 ha großen Gelände. Die Tiere werden in Freigehegen unter annähernd natürlichen Bedingungen gehalten. Attraktionen sind der weiße Panther und das weiße Nashorn.

    • © TheHighestQualityImages, Shutterstock

    Vom Malta-See am Rand Posens kann man mit der Schmalspurbahn „Maltanka“ in den Tierpark hineinfahren. Der Zoo liegt auf einem landschaftlich reizvollen, 117 ha großen Gelände. Die Tiere werden in Freigehegen unter annähernd natürlichen Bedingungen gehalten. Attraktionen sind der weiße Panther und das weiße Nashorn.


  • Stare Miasto

    Geographical
    • © Boris Stroujko, Shutterstock
    • 61-001 Poznań
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    • 61-001 Poznań

  • Ostrów Tumski

    Geographical
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Östlich der Altstadt liegt die Dominsel Ostrów Tumski, der älteste Stadtteil Posens. Die Anfänge der erzbischöflichen St.-Peter-und-Paul-Domkirche, des ältesten Baudenkmals der Stadt, gehen auf die Gründung des Posener Bistums im Jahre 968 zurück. Heute befinden sich dort die Gräber von Polens Gründungsherrschern Mieszko I. und Bolesław I., genannt der Tapfere. Südlich des Doms, im spätgotischen Psaltergebäude, wurden früher die Sänger des Kathedralenchors untergebracht. Daneben befindet sich die kleine Kirche der hl. Jungfrau Maria. Der spätgotische Bau (1431-47) steht wahrscheinlich an der Stelle der ca. 965 von Dobrawa, der Gattin von Mieszko I., gestifteten Burgkapelle. Nördlich davon sieht man den Renaissancebau der Lubranski-Akademie, der ersten höheren Schule Posens, 1518 gegründet.

    • Ostrów Tumski, 50-001 Poznań
    • © Elzbieta Sekowska, Shutterstock

    Östlich der Altstadt liegt die Dominsel Ostrów Tumski, der älteste Stadtteil Posens. Die Anfänge der erzbischöflichen St.-Peter-und-Paul-Domkirche, des ältesten Baudenkmals der Stadt, gehen auf die Gründung des Posener Bistums im Jahre 968 zurück. Heute befinden sich dort die Gräber von Polens Gründungsherrschern Mieszko I. und Bolesław I., genannt der Tapfere. Südlich des Doms, im spätgotischen Psaltergebäude, wurden früher die Sänger des Kathedralenchors untergebracht. Daneben befindet sich die kleine Kirche der hl. Jungfrau Maria. Der spätgotische Bau (1431-47) steht wahrscheinlich an der Stelle der ca. 965 von Dobrawa, der Gattin von Mieszko I., gestifteten Burgkapelle. Nördlich davon sieht man den Renaissancebau der Lubranski-Akademie, der ersten höheren Schule Posens, 1518 gegründet.

    • Ostrów Tumski, 50-001 Poznań

  • Okrąglak

    Touristenattraktionen

  • Modell Posens aus dem 17.Jh.

    Touristenattraktionen

    Im Kellergewölbe des Franziskanerklosters (Klasztor oo. Franciszkanów) befindet sich eine Nachbildung Posens vom Anfang des 17.Jhs. Die historische Rekonstruktion im Maßstab 1:150 hat eine Größe von über 50 m². Ein zweites Modell zeigt Posen im 11.Jh. und ein drittes nur den Marktplatz. Eine (auch auf Deutsch) kommentierte Licht- und Ton-Show dauert ca. 30 Min

    Im Kellergewölbe des Franziskanerklosters (Klasztor oo. Franciszkanów) befindet sich eine Nachbildung Posens vom Anfang des 17.Jhs. Die historische Rekonstruktion im Maßstab 1:150 hat eine Größe von über 50 m². Ein zweites Modell zeigt Posen im 11.Jh. und ein drittes nur den Marktplatz. Eine (auch auf Deutsch) kommentierte Licht- und Ton-Show dauert ca. 30 Min


  • Klasztor oo. Franciszkanów (Konwentualnych)

    Touristenattraktionen

    Im Kellergewölbe des Franziskanerklosters (Klasztor oo. Franciszkanów) befindet sich eine Nachbildung Posens vom Anfang des 17.Jhs. Blick in die Vergangenheit Die historische Rekonstruktion im Maßstab 1:150 hat eine Größe von über 50 m². Ein zweites Modell zeigt Posen im 11.Jh. und ein drittes nur den Marktplatz. Eine (auch auf Deutsch) kommentierte Licht- und Ton-Show dauert ca. 30 Min.

    Im Kellergewölbe des Franziskanerklosters (Klasztor oo. Franciszkanów) befindet sich eine Nachbildung Posens vom Anfang des 17.Jhs. Blick in die Vergangenheit Die historische Rekonstruktion im Maßstab 1:150 hat eine Größe von über 50 m². Ein zweites Modell zeigt Posen im 11.Jh. und ein drittes nur den Marktplatz. Eine (auch auf Deutsch) kommentierte Licht- und Ton-Show dauert ca. 30 Min.


  • Lodziarnia Kolorowa

    Eisdiele

    Die Warteschlange vor der Eisdiele zeigt an: Hier schmeckt‘s! Die Auswahl ist klein, dafür gibt’s jeden Tag neue exotische, auch vegane Sorten. Und die Portionen sind groß!

    • 27 Grudnia 21, 61-737 Poznań

    Die Warteschlange vor der Eisdiele zeigt an: Hier schmeckt‘s! Die Auswahl ist klein, dafür gibt’s jeden Tag neue exotische, auch vegane Sorten. Und die Portionen sind groß!

    • 27 Grudnia 21, 61-737 Poznań

  • Wiejskie Jadło

    Restaurants
    • gutbürgerlich

    In der „Dorfschenke“ darf das Polen von einst auferstehen: viel Holz und Heiligenbilder, dazu deftige Küche von Bigos bis Schweinshaxe.

    In der „Dorfschenke“ darf das Polen von einst auferstehen: viel Holz und Heiligenbilder, dazu deftige Küche von Bigos bis Schweinshaxe.