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Reiseführer
Greifswalder Oie und Ruden

MARCO POLO Reiseführer

Usedom

15.95 €

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Hier steht die Natur an erster Stelle: Kein Restaurant und Café, keine Übernachtungsmöglichkeit und keine Toilette – nicht einmal eine Imbissbude gibt es auf der Greifswalder Oie und dem Ruden. Alles Mitgebrachte muss wieder mitgenommen werden, selbst das Pilzesuchen oder Blaubeerenpflücken ist nicht gestattet.

Beide Inseln stehen unter Naturschutz. Jahrzehntelang waren die Greifswalder Oie und der Ruden militärisches Sperrgebiet, Touristen konnten sie nur vom Festland aus mit dem Fernglas betrachten. 1937 richteten sich zunächst die Peenemünder Raketenforscher auf den Inseln ein, nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Rote Armee sie in Besitz, später waren hier Grenztruppen der DDR stationiert. Die 54,7 ha große Greifswalder Oie wird gern das „Helgoland der Ostsee“ genannt, der 27 ha große Ruden diente jahrhundertelang, bis 1972, als Lotseninsel. Beiden Inseln hat die Natur in den vergangenen Jahrhunderten arg mitgespielt, unaufhörlich nagten Sturm und Wasser an ihren Uferrändern. Die Greifswalder Oie verlor allein 1690–1728 fast ein Viertel ihrer Fläche, der Ruden soll heute nur noch ein Drittel so groß wie vor 300 Jahren sein.

Ohne das Eingreifen der Menschen seit dem vorigen Jahrhundert würde es die Insel Ruden heute nur noch als Sandbank geben. Als Naturkleinode stehen beide, die Greifswalder Oie und der Ruden, unter Schutz. Die markierten Rundwege dürfen deshalb nicht verlassen werden.

Greifswalder Oie und Ruden Sehenswertes & Restaurants

Greifswalder Oie
Landschaftliche Highlights
Greifswalder Oie
Leuchtturm
Architektonische Highlights
Greifswalder Oie
Hafen
Touristenattraktionen
Greifswalder Oie
Naturkundliche Forschungs- und Beobachtungsstation
Touristenattraktionen
Greifswalder Oie
Ruden
Landschaftliche Highlights
Ruden
Turm
Architektonische Highlights
Ruden

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen


  • Greifswalder Oie

    Landschaftliche Highlights
    • © Andy_van_Dyk, Pixabay

    1550 m in der Länge misst die Greifswalder Oie, an der breitesten Stelle sind es 570 m. Das 12 km nördlich von Usedom gelegene Inselchen hat damit etwa die Größe des Fürstentums Monaco. Die Greifswalder Oie ist im südlichen Ostseeraum die östlichste Insel in der freien Ostsee, denn vor den Küsten Polens, Litauens und Lettlands gibt es keine Inseln. Im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich das Eiland, im Herbst reifen Brombeeren, Hagebutten, Haselnüsse, Birnen und Äpfel, und im Wald blüht massenhaft der Bärlauch. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Greifswalder Oie für einige Jahre von Usedom und Rügen aus ein beliebtes Ausflugsziel, bis die Peenemünder Raketenbauer, danach die Sowjetarmee und später die DDR-Grenztruppen sie in Beschlag nahmen. Als im Februar 1991 die letzten Militärs abgezogen waren, gab es um die Zukunft der Greifswalder Oie viel Gerangel. Ein Hamburger Unternehmer wollte einen Flughafen für Sportflieger errichten, ein belgischer Geschäftemacher bot 2,5 Mio. Euro, um aus dem rauen Eiland eine exklusive Bestattungsstätte für "auserwählte Sterbliche" zu machen. 50.000 Euro sollte eine Grabstätte kosten. Umwelt- und Naturschützer fegten alle diese Pläne jedoch vom Tisch, die Oie wird Vogelparadies bleiben. Sie wurde Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Vogelschutz-Verein Jordsand bekam einen Betreuungsvertrag.

    • 17440 Greifswalder Oie
    • © Andy_van_Dyk, Pixabay

    1550 m in der Länge misst die Greifswalder Oie, an der breitesten Stelle sind es 570 m. Das 12 km nördlich von Usedom gelegene Inselchen hat damit etwa die Größe des Fürstentums Monaco. Die Greifswalder Oie ist im südlichen Ostseeraum die östlichste Insel in der freien Ostsee, denn vor den Küsten Polens, Litauens und Lettlands gibt es keine Inseln. Im Frühjahr überzieht ein Blütenteppich das Eiland, im Herbst reifen Brombeeren, Hagebutten, Haselnüsse, Birnen und Äpfel, und im Wald blüht massenhaft der Bärlauch. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Greifswalder Oie für einige Jahre von Usedom und Rügen aus ein beliebtes Ausflugsziel, bis die Peenemünder Raketenbauer, danach die Sowjetarmee und später die DDR-Grenztruppen sie in Beschlag nahmen. Als im Februar 1991 die letzten Militärs abgezogen waren, gab es um die Zukunft der Greifswalder Oie viel Gerangel. Ein Hamburger Unternehmer wollte einen Flughafen für Sportflieger errichten, ein belgischer Geschäftemacher bot 2,5 Mio. Euro, um aus dem rauen Eiland eine exklusive Bestattungsstätte für "auserwählte Sterbliche" zu machen. 50.000 Euro sollte eine Grabstätte kosten. Umwelt- und Naturschützer fegten alle diese Pläne jedoch vom Tisch, die Oie wird Vogelparadies bleiben. Sie wurde Eigentum des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der Vogelschutz-Verein Jordsand bekam einen Betreuungsvertrag.

    • 17440 Greifswalder Oie

  • Leuchtturm

    Architektonische Highlights
    • © Frank Waßerführer, Thinkstock

    Wenn man aus dem Wald kommt, ist der 38,6 m hohe, achteckige Leuchtturm zu sehen, der drittälteste und höchste Mecklenburg-Vorpommerns. Sein alle 3,8 Sekunden aufblitzendes Licht wird etwa 48 km weit gesehen. Zur Grundsteinlegung des Turms kam 1853 Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. auf die Insel. Einen guten Eindruck haben die Bewohner bei ihrem Regenten jedoch nicht hinterlassen, wenn man zeitgenössischen Berichten Glauben schenken darf: Der Empfang war "nicht sehr respektvoll, und Majestät erbosten sich über den Fliegendreck auf dem Herrscherbild, das er in einer Bauernstube erblickte". Die Deutsche Post hatte auf der 45-Cent-Briefmarke in der Serie "Leuchttürme" u.a. den von der Oie abgebildet.

    • © Frank Waßerführer, Thinkstock

    Wenn man aus dem Wald kommt, ist der 38,6 m hohe, achteckige Leuchtturm zu sehen, der drittälteste und höchste Mecklenburg-Vorpommerns. Sein alle 3,8 Sekunden aufblitzendes Licht wird etwa 48 km weit gesehen. Zur Grundsteinlegung des Turms kam 1853 Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. auf die Insel. Einen guten Eindruck haben die Bewohner bei ihrem Regenten jedoch nicht hinterlassen, wenn man zeitgenössischen Berichten Glauben schenken darf: Der Empfang war "nicht sehr respektvoll, und Majestät erbosten sich über den Fliegendreck auf dem Herrscherbild, das er in einer Bauernstube erblickte". Die Deutsche Post hatte auf der 45-Cent-Briefmarke in der Serie "Leuchttürme" u.a. den von der Oie abgebildet.


  • Hafen

    Touristenattraktionen
    • © BNPT, Pixabay

    Am kleinen, für Sportboote zugelassenen Hafen, der in den 1970er-Jahren für die Grenzabfertigung ausgebaut wurde, beginnt ein Lehr- und Wanderpfad. Hier saßen DDR Grenzoffiziere und Zöllner, die jedes vorbeifahrende Fischerboot kontrollierten.

    • 17440 Greifswalder Oie
    • © BNPT, Pixabay

    Am kleinen, für Sportboote zugelassenen Hafen, der in den 1970er-Jahren für die Grenzabfertigung ausgebaut wurde, beginnt ein Lehr- und Wanderpfad. Hier saßen DDR Grenzoffiziere und Zöllner, die jedes vorbeifahrende Fischerboot kontrollierten.

    • 17440 Greifswalder Oie

  • Naturkundliche Forschungs- und Beobachtungsstation

    Touristenattraktionen
    • © Kathy2408, Pixabay

    Im Inselhof, früher Bauernhof und Pension und zu DDR-Zeiten Dienst- und Unterkunftsgebäude für die Grenzsoldaten, hat der Verein Jordsand die Naturkundliche Forschungs- und Beobachtungsstation "Walter Banzaf" eingerichtet. Heute werden auf der Insel jährlich bis zu 20.000 Vögel beringt. Touristen, die zu einem Kurzbesuch eintreffen, bekommen einen Vortrag über die Vergangenheit und Gegenwart der Insel. Darüber informiert auch eine kleine Ausstellung.

    • © Kathy2408, Pixabay

    Im Inselhof, früher Bauernhof und Pension und zu DDR-Zeiten Dienst- und Unterkunftsgebäude für die Grenzsoldaten, hat der Verein Jordsand die Naturkundliche Forschungs- und Beobachtungsstation "Walter Banzaf" eingerichtet. Heute werden auf der Insel jährlich bis zu 20.000 Vögel beringt. Touristen, die zu einem Kurzbesuch eintreffen, bekommen einen Vortrag über die Vergangenheit und Gegenwart der Insel. Darüber informiert auch eine kleine Ausstellung.


  • Ruden

    Landschaftliche Highlights

    Schon seit 1925 gehört die Insel zum Naturschutzgebiet Peenemünder Haken, Struck und Ruden. Wenn sich das Ausflugsschiff der Insel aus östlicher Richtung nähert, sind als erstes Hunderte von Kormoranen zu sehen, die auf dem wie eine Sichel ins Meer ragenden Betonwall hocken. Die Vögel gehören zu zwei riesigen Kolonien auf dem Peenemünder Haken im Norden Usedoms. Die eleganten Taucher kommen zum Ruden geflogen, denn hier stört die unersättlichen Fischfresser niemand bei der Nahrungssuche. Hier und dort ragen bei Niedrigwasser kleine Sandbänke aus dem Wasser, die große Schwärme nordischer Enten sowie Schwäne und Möwen bevölkern. Vereinzelt sind auch schon Kegelrobben gesichtet worden. Bereits vor mehr als 100 Jahren hatte man die Tiere in der südlichen Ostsee ausgerottet, doch in jüngster Zeit sind einige zeitweise als Gäste zurückgekommen. Der nördliche Inselteil besteht aus bis zu 7 m hohen bewaldeten Sanddünen. Kiefern, Eichen und Buchen wachsen hier, an der Südspitze sind es vor allem Dünengräser, gelegentlich aber auch wilde Rosen, Stranddisteln und Wacholder. Östlich und westlich der Insel stehen zwei Leitfeuer im Wasser, die bis heute den Schiffsführern in diesem gefährlichen Seegewässer bei der Navigation helfen. Um die Insel vor der Meeresbrandung zu schützen, wurde 1905 am Südende ein Betonwall gebaut, der 1200 m weit ins Meer ragt. In den Zeitungen war der Ruden seinerzeit mit dem Beiname "Silberplatte Deutschlands" bedacht worden, denn Journalisten hatten errechnet: Das Geld, das der Schutzwall gekostet hatte, hätte ausgereicht, um die gesamte Insel mit silbernen Fünf-Mark-Stücken auszulegen.

    • 17449 Ruden

    Schon seit 1925 gehört die Insel zum Naturschutzgebiet Peenemünder Haken, Struck und Ruden. Wenn sich das Ausflugsschiff der Insel aus östlicher Richtung nähert, sind als erstes Hunderte von Kormoranen zu sehen, die auf dem wie eine Sichel ins Meer ragenden Betonwall hocken. Die Vögel gehören zu zwei riesigen Kolonien auf dem Peenemünder Haken im Norden Usedoms. Die eleganten Taucher kommen zum Ruden geflogen, denn hier stört die unersättlichen Fischfresser niemand bei der Nahrungssuche. Hier und dort ragen bei Niedrigwasser kleine Sandbänke aus dem Wasser, die große Schwärme nordischer Enten sowie Schwäne und Möwen bevölkern. Vereinzelt sind auch schon Kegelrobben gesichtet worden. Bereits vor mehr als 100 Jahren hatte man die Tiere in der südlichen Ostsee ausgerottet, doch in jüngster Zeit sind einige zeitweise als Gäste zurückgekommen. Der nördliche Inselteil besteht aus bis zu 7 m hohen bewaldeten Sanddünen. Kiefern, Eichen und Buchen wachsen hier, an der Südspitze sind es vor allem Dünengräser, gelegentlich aber auch wilde Rosen, Stranddisteln und Wacholder. Östlich und westlich der Insel stehen zwei Leitfeuer im Wasser, die bis heute den Schiffsführern in diesem gefährlichen Seegewässer bei der Navigation helfen. Um die Insel vor der Meeresbrandung zu schützen, wurde 1905 am Südende ein Betonwall gebaut, der 1200 m weit ins Meer ragt. In den Zeitungen war der Ruden seinerzeit mit dem Beiname "Silberplatte Deutschlands" bedacht worden, denn Journalisten hatten errechnet: Das Geld, das der Schutzwall gekostet hatte, hätte ausgereicht, um die gesamte Insel mit silbernen Fünf-Mark-Stücken auszulegen.

    • 17449 Ruden

  • Turm

    Architektonische Highlights

    Der restaurierte Turm an der Südspitze der Insel stammt aus der Zeit der von Braunschen Raketenforschung, er wurde als Messstation für die in Peenemünde gestarteten V 2-Versuchsgeschosse genutzt. Im Turm wird eine Ausstellung gezeigt, die auch die Küstenveränderung der letzten drei Jahrhunderte erläutert. Beeindruckend ist der Blick durch das auf dem Turmdach installierte Fernrohr.

    Der restaurierte Turm an der Südspitze der Insel stammt aus der Zeit der von Braunschen Raketenforschung, er wurde als Messstation für die in Peenemünde gestarteten V 2-Versuchsgeschosse genutzt. Im Turm wird eine Ausstellung gezeigt, die auch die Küstenveränderung der letzten drei Jahrhunderte erläutert. Beeindruckend ist der Blick durch das auf dem Turmdach installierte Fernrohr.


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