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Reiseführer
Gebirgstore in Schlesien

Ist erwähnt in Reiseführer:

Das Gebirgsvorland bietet sanfte Hügel und eine Menge Historisches

Der nach Westen vorgeschobene Gebirgszug der Sudeten trägt den Namen Isergebirge. Dort, wo an den sanften Hängen Mineralquellen sprudeln, entstand vor mehr als 400 Jahren eine Siedlung.

Unter dem Namen Bad Flinsberg wurde sie später weithin bekannt, seit 1945 heißt sie Świeradów Zdrój und gilt als westliches Eingangstor ins polnische Riesengebirge. Wer aus dem Norden kommt, wird allerdings über Jelenia Góra (Hirschberg) fahren und anstelle des Isergebirges das schöne Kotlina Jeleniogórska, das Hirschberger Tal kennenlernen.

Gebirgstore in Schlesien Sehenswertes & Restaurants

Kościól pw. Podwyższenia Krzyża Świętego
Architektonische Highlights
Jelenia Góra
Ryneczek Zabobrze
Märkte und Flohmärkte
Jelenia Góra
Łomnica
Geographical
Łomnica
Kotlina Jeleniogórska
Landschaftliche Highlights
Jelenia Góra
Bad Flinsberg
Geographical
Bad Flinsberg
Paulinum
Restaurants
Jelenia Góra
Muzeum Karkonoskie w Jelenia Góra
Museen
Jelenia Góra
Bristolka Cukiernia Surowiak R.T.
Restaurants
Jelenia Góra
Zamek Bolczów
Architektonische Highlights
Janowice
Cieplice Śląskie-Zdrój
Geographical
Jelenia Góra
Jeżów Sudecki
Geographical
Jeżów Sudecki
Mysłakowice
Geographical
Mysłakowice
Pałac Wojanów
Architektonische Highlights
Jelenia Góra
Siedlęcin
Geographical
Siedlęcin
Staniszów
Geographical
Staniszów
Zamek Marczyce (Ruine Heinrichsburg)
Architektonische Highlights
Marczyce
Teufelsmühle (Czarch Mlýn)
Architektonische Highlights
Świeradów-Zdrój
Izerski Sabat cafe & bar
Restaurants
Świeradów-Zdrój
Zamel Gryf (Burg Greiffenstein)
Architektonische Highlights
Swieradow Zdroj
Jelenia Góra
Geographical
Jelenia Góra

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Märkte und Flohmärkte

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Restaurants

    Museen


  • Kościól pw. Podwyższenia Krzyża Świętego

    Architektonische Highlights
    • © ArTono, Shutterstock

    Die Gnadenkirche Zum Kreuze Christi ist Niederschlesiens größtes Gotteshaus (ul. 1 Maja). 1709–14 wurde sie als Stiftung der protestantischen Bürger der Stadt auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes erbaut. Im Inneren solltest du dir die Barockorgel (1727) und die Kanzel (1717) sowie die Fresken von Felix Anton Scheffler (1751) anschauen. Das heutige katholische Gotteshaus bietet mit seinen drei hölzernen Emporen 4000 Personen Platz.

    • © ArTono, Shutterstock

    Die Gnadenkirche Zum Kreuze Christi ist Niederschlesiens größtes Gotteshaus (ul. 1 Maja). 1709–14 wurde sie als Stiftung der protestantischen Bürger der Stadt auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes erbaut. Im Inneren solltest du dir die Barockorgel (1727) und die Kanzel (1717) sowie die Fresken von Felix Anton Scheffler (1751) anschauen. Das heutige katholische Gotteshaus bietet mit seinen drei hölzernen Emporen 4000 Personen Platz.


  • Ryneczek Zabobrze

    Märkte und Flohmärkte
    • © ArTono, Shutterstock

    In Laubengängen kannst du um den gesamten Marktplatz wandeln. Die Häuser stammen aus dem 17.und 18.Jh. Leider verloren sie bei Restaurierungen in den 1960er-Jahren ihren reichen plastischen Schmuck. Das Rathaus in der Mitte des Marktes (in Schlesien nennt man diese rechteckig angelegten Plätze rynek, Ring) entstand 1744–49, der Neptunbrunnen im 19.Jh. als Symbol für den einstigen Überseehandel der Stadt, die durch das Tuchgeschäft zu Reichtum kam.

    • © ArTono, Shutterstock

    In Laubengängen kannst du um den gesamten Marktplatz wandeln. Die Häuser stammen aus dem 17.und 18.Jh. Leider verloren sie bei Restaurierungen in den 1960er-Jahren ihren reichen plastischen Schmuck. Das Rathaus in der Mitte des Marktes (in Schlesien nennt man diese rechteckig angelegten Plätze rynek, Ring) entstand 1744–49, der Neptunbrunnen im 19.Jh. als Symbol für den einstigen Überseehandel der Stadt, die durch das Tuchgeschäft zu Reichtum kam.


  • Łomnica

    Geographical
    • © Air Vision, Shutterstock

    Wohnen, Essen, Besichtigungen, Einkaufen, Kultur – das kleine Łomnica,12 km südöstlich von Jelenia Góra, ist auf jeden Fall einen Abstecherwert. 46 Jahre nach ihrer Vertreibung kaufte die Familie von Küster den alten Familienbesitz zurück und verwandelte das fast schon zur Ruine verkommene Barockschloss zum deutsch-polnischen Kulturzentrum. Hier wird zu Konzerten und Vorträgen geladen, zu sehen ist eine ständige Ausstellung über die Schlösser und Parks im Hirschberger Tal. Das benachbarte Witwenschlösschen hat sich seit der Sanierung als Hotel und Restaurant Palac Łomnica (Schloss Lomnitz) einen guten Ruf erworben. Im wenige Minuten entfernten, wieder hergestellten Museumsgutshof (Dominium Łomnica) sehen Besucher, wie einst das Leben auf einem Gut im Hirschberger Tal verlief. Entstanden sind Tiergehege, Schauwerkstätten,eine Schmiede, eine Ausstellung zur Landwirtschaftsgeschichte, Gutsläden, in denen landwirtschaftliche Produkte verkauft werden, sowie ein Selbstbedienungsrestaurant mit preiswerter niederschlesischer und polnischer Küche.

    • 58-531 Łomnica
    • © Air Vision, Shutterstock

    Wohnen, Essen, Besichtigungen, Einkaufen, Kultur – das kleine Łomnica,12 km südöstlich von Jelenia Góra, ist auf jeden Fall einen Abstecherwert. 46 Jahre nach ihrer Vertreibung kaufte die Familie von Küster den alten Familienbesitz zurück und verwandelte das fast schon zur Ruine verkommene Barockschloss zum deutsch-polnischen Kulturzentrum. Hier wird zu Konzerten und Vorträgen geladen, zu sehen ist eine ständige Ausstellung über die Schlösser und Parks im Hirschberger Tal. Das benachbarte Witwenschlösschen hat sich seit der Sanierung als Hotel und Restaurant Palac Łomnica (Schloss Lomnitz) einen guten Ruf erworben. Im wenige Minuten entfernten, wieder hergestellten Museumsgutshof (Dominium Łomnica) sehen Besucher, wie einst das Leben auf einem Gut im Hirschberger Tal verlief. Entstanden sind Tiergehege, Schauwerkstätten,eine Schmiede, eine Ausstellung zur Landwirtschaftsgeschichte, Gutsläden, in denen landwirtschaftliche Produkte verkauft werden, sowie ein Selbstbedienungsrestaurant mit preiswerter niederschlesischer und polnischer Küche.

    • 58-531 Łomnica

  • Kotlina Jeleniogórska

    Landschaftliche Highlights

    Im anmutigen Vorland des Riesengebirges gibt es 30 Schlösser - eine ähnliche Dichte an Residenzen bietet nur das Tal der Loire in Frankreich! Zahlreiche preußische Adelsfamilien haben hier im 19.Jh. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, Landsitze gekauft oder durch renommierte Architekten wie Karl Friedrich Schinkel bauen lassen. Einige von ihnen sind, teils renoviert, teils im verfallenen Zustand zu besichtigen, u. a. die Burgruine Chojnik (Kynast) oder das sanierte Schloss Wojanów mit englischem Park. Einblicke ins ehemalige Landleben bietet Schloss Łomnica (Lomnitz), das mit finanzieller Unterstützung des deutschen Vereins zur „Pflege der Kunst und Kultur in Schlesien“ restauriert wurde. Eine kleine Schlösserrunde präsentiert Erlebnistour 5.

    Im anmutigen Vorland des Riesengebirges gibt es 30 Schlösser - eine ähnliche Dichte an Residenzen bietet nur das Tal der Loire in Frankreich! Zahlreiche preußische Adelsfamilien haben hier im 19.Jh. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser, Landsitze gekauft oder durch renommierte Architekten wie Karl Friedrich Schinkel bauen lassen. Einige von ihnen sind, teils renoviert, teils im verfallenen Zustand zu besichtigen, u. a. die Burgruine Chojnik (Kynast) oder das sanierte Schloss Wojanów mit englischem Park. Einblicke ins ehemalige Landleben bietet Schloss Łomnica (Lomnitz), das mit finanzieller Unterstützung des deutschen Vereins zur „Pflege der Kunst und Kultur in Schlesien“ restauriert wurde. Eine kleine Schlösserrunde präsentiert Erlebnistour 5.


  • Bad Flinsberg

    Geographical
    • © Air Vision, Shutterstock

    Der Kurort nahe der deutsch-polnischen Grenze gefällt mit einer 80 m langen, komplett aus Holz gebauten Halle, wo für einen symbolischen Preis Heilwässerchen ausgegeben werden. Das Kurhaus thront über einem schönen Park, zu seinen Füßen verläuft die Flanierstraße des Ortes mit verspielten Villen von 1900.Viele Gäste kommen nicht nur zur Kur, sie brechen von hier aus auch zu Wandertouren ins Isergebirge auf, das nahtlos ins Riesengebirge übergeht.

    • © Air Vision, Shutterstock

    Der Kurort nahe der deutsch-polnischen Grenze gefällt mit einer 80 m langen, komplett aus Holz gebauten Halle, wo für einen symbolischen Preis Heilwässerchen ausgegeben werden. Das Kurhaus thront über einem schönen Park, zu seinen Füßen verläuft die Flanierstraße des Ortes mit verspielten Villen von 1900.Viele Gäste kommen nicht nur zur Kur, sie brechen von hier aus auch zu Wandertouren ins Isergebirge auf, das nahtlos ins Riesengebirge übergeht.


  • Paulinum

    Restaurants
    • international

    Der Küchenchef interpretiert altpolnische Küche und überrascht dabei mit interessanten Einfällen. Wer eselegant-historisch möchte, reserviert im kleinen Danziger Saal einen Tisch.

    Der Küchenchef interpretiert altpolnische Küche und überrascht dabei mit interessanten Einfällen. Wer eselegant-historisch möchte, reserviert im kleinen Danziger Saal einen Tisch.


  • Muzeum Karkonoskie w Jelenia Góra

    Museen

    Hier kannst du Polens größte Glassammlung bewundern. In der ethnografischen Abteilung werden Hinterglasmalereien sowie niederschlesische Hauben und Möbel gezeigt. Das Museum befindet sich in einem 1912–14 erbauten Jugendstilhaus. Informationen auch in Deutsch.

    Hier kannst du Polens größte Glassammlung bewundern. In der ethnografischen Abteilung werden Hinterglasmalereien sowie niederschlesische Hauben und Möbel gezeigt. Das Museum befindet sich in einem 1912–14 erbauten Jugendstilhaus. Informationen auch in Deutsch.


  • Bristolka Cukiernia Surowiak R.T.

    Restaurants
    • international

    Die Auswahl an Kuchen und Eis ist groß, das Angebot an Plätzen jedoch klein.

    Die Auswahl an Kuchen und Eis ist groß, das Angebot an Plätzen jedoch klein.


  • Zamek Bolczów

    Architektonische Highlights
    • © CCat82, Shutterstock

    Die Ruine der Burg Bolzenschloss (Zamek Bolczów, 1374) bei Janowice Wielkie (Jannowitz), 18 km östlich von Jelenia Góra, die teilweise in die Felsen hineingebaut wurde, zieht seit Jahrzehnten Touristen an. Mehrmals wurde die Burg zerstört und immer wieder aufgebaut, nach dem Dreißigjährigen Krieg war die Geduld der Besitzer jedoch am Ende: Sie überließen die Ruine ihrem Schicksal. 1848 ließ der Graf zu Stolberg- Wernigerode die Burg restaurieren und machte sie zum Besichtigungsobjekt.

    • © CCat82, Shutterstock

    Die Ruine der Burg Bolzenschloss (Zamek Bolczów, 1374) bei Janowice Wielkie (Jannowitz), 18 km östlich von Jelenia Góra, die teilweise in die Felsen hineingebaut wurde, zieht seit Jahrzehnten Touristen an. Mehrmals wurde die Burg zerstört und immer wieder aufgebaut, nach dem Dreißigjährigen Krieg war die Geduld der Besitzer jedoch am Ende: Sie überließen die Ruine ihrem Schicksal. 1848 ließ der Graf zu Stolberg- Wernigerode die Burg restaurieren und machte sie zum Besichtigungsobjekt.


  • Cieplice Śląskie-Zdrój

    Geographical
    • © travelpeter, Shutterstock

    Der Name Warmbrunn geht auf dieTemperatur des Quellwassers zurück, das mit 28–44 Grad aus einer Tiefe von bis zu 3 km empor schießt. Vorallem Krankheiten des Bewegungsapparates, der Harnwege und Rheuma werden in dem von Jelenia Góra ein gemeindeten Ort behandelt. Die katholische Pfarrkirche (1712–14) mit dem einzeln stehenden Turm schmückt sich mit eine rüppigen barocken Ausstattung und beachtlichen Gemälden. Das frühklassizistische Schloss (1784–88) am Piastowski-Platz, einst letzter Wohnsitz der Grafenfamilie Schaffgotsch, wird von der Technischen Hochschule Wrocław (Breslau) genutzt. Das Konzertsaalhaus (1820) am Beginn des Kurparks heißt heute Paten Jahreszeit die Kurkapelle spielte, speisen heute die Kurgäste. Zu den baulichen Kleinoden des Ortes gehört noch die Galerie (1797–1800) im Kurpark, die nach dem Vorbild der Villa Rotonda im italienischen Vicenza errichtet wurde. Daneben steht das neoklassizistische Theater (1833–36). An den Kurpark schließt sich südlich der Park Norweski (Norwegenpark) an, den der Besitzer der einst berühmten Papiermaschinenfabrik Füllner stiftete. In einem hölzernen Pavillon (1904–06) zeigt hier das Muzeum Przyrodnicze (Naturkundemuseum) eine Sammlung von Vögeln und Schmetterlingen des Riesengebirges.

    • 58-560 Jelenia Góra
    • © travelpeter, Shutterstock

    Der Name Warmbrunn geht auf dieTemperatur des Quellwassers zurück, das mit 28–44 Grad aus einer Tiefe von bis zu 3 km empor schießt. Vorallem Krankheiten des Bewegungsapparates, der Harnwege und Rheuma werden in dem von Jelenia Góra ein gemeindeten Ort behandelt. Die katholische Pfarrkirche (1712–14) mit dem einzeln stehenden Turm schmückt sich mit eine rüppigen barocken Ausstattung und beachtlichen Gemälden. Das frühklassizistische Schloss (1784–88) am Piastowski-Platz, einst letzter Wohnsitz der Grafenfamilie Schaffgotsch, wird von der Technischen Hochschule Wrocław (Breslau) genutzt. Das Konzertsaalhaus (1820) am Beginn des Kurparks heißt heute Paten Jahreszeit die Kurkapelle spielte, speisen heute die Kurgäste. Zu den baulichen Kleinoden des Ortes gehört noch die Galerie (1797–1800) im Kurpark, die nach dem Vorbild der Villa Rotonda im italienischen Vicenza errichtet wurde. Daneben steht das neoklassizistische Theater (1833–36). An den Kurpark schließt sich südlich der Park Norweski (Norwegenpark) an, den der Besitzer der einst berühmten Papiermaschinenfabrik Füllner stiftete. In einem hölzernen Pavillon (1904–06) zeigt hier das Muzeum Przyrodnicze (Naturkundemuseum) eine Sammlung von Vögeln und Schmetterlingen des Riesengebirges.

    • 58-560 Jelenia Góra

  • Jeżów Sudecki

    Geographical

    In dem Dorf, 3 km nördlich von Jelenia Góra, sind etliche Häuser aus dem 17.Jh. erhalten. Beispielsweis ein der ul. Dluga 135 das älteste aus Holz errichtete Gebäude in Niederschlesien. Es ist mit Sgraffiti-Ornamenten geschmückt und entstand 1601 als Gasthaus für Bergleute. Wenn du die ul. Dluga bis zum Ende fährst, dann stehst du auf dem 375 m hohen Schieferberg, dem Góra Sybowcowa. Von hier bietet sich eins der schönsten Riesengebirgspanoramen. Auch startete von diesem Berg in den 1930er-Jahren die in Hirschberg geborene Pilotin Hanna Reitsch zu zahlreichen Rekordflügen.1937 wurde sie die erste Flugkapitänin der Welt.

    • 58-500 Jeżów Sudecki

    In dem Dorf, 3 km nördlich von Jelenia Góra, sind etliche Häuser aus dem 17.Jh. erhalten. Beispielsweis ein der ul. Dluga 135 das älteste aus Holz errichtete Gebäude in Niederschlesien. Es ist mit Sgraffiti-Ornamenten geschmückt und entstand 1601 als Gasthaus für Bergleute. Wenn du die ul. Dluga bis zum Ende fährst, dann stehst du auf dem 375 m hohen Schieferberg, dem Góra Sybowcowa. Von hier bietet sich eins der schönsten Riesengebirgspanoramen. Auch startete von diesem Berg in den 1930er-Jahren die in Hirschberg geborene Pilotin Hanna Reitsch zu zahlreichen Rekordflügen.1937 wurde sie die erste Flugkapitänin der Welt.

    • 58-500 Jeżów Sudecki

  • Mysłakowice

    Geographical
    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Das 8 km südöstlich von JeleniaGóra gelegene Dorf schmückt sich mit etwa drei Dutzend überwiegend gut erhaltenen Bauernhäusern im Tiroler Stil. Sie entstanden nach 1837, als der preußische König etwa 400 Tiroler Protestanten, die ihre Heimat aus Glaubensgründen verließen, Grund und Boden zur Verfügung stellte.

    • 58-500 Mysłakowice
    • © Artur Bociarski, Shutterstock

    Das 8 km südöstlich von JeleniaGóra gelegene Dorf schmückt sich mit etwa drei Dutzend überwiegend gut erhaltenen Bauernhäusern im Tiroler Stil. Sie entstanden nach 1837, als der preußische König etwa 400 Tiroler Protestanten, die ihre Heimat aus Glaubensgründen verließen, Grund und Boden zur Verfügung stellte.

    • 58-500 Mysłakowice

  • Pałac Wojanów

    Architektonische Highlights
    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

    Ein Traum von einem Schloss! Wunderschön hergerichtet wurden das Schloss im Tudorstil sowie die ebenfalls zum Hotel umgebauten Scheunen und der Park. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen hatte das neogotische Schloss im 19.Jh. für seine Tochter, Prinzessin Luise der Niederlande, gekauft. Heute werden in den Zimmern und Apartments sowie im Restaurant anspruchsvolle Gäste verwöhnt, denen auch ein Wellnessbereich mit großem Pool sowie Tennisplätze zur Verfügung stehen.

    • © Radoslaw Maciejewski, Shutterstock

    Ein Traum von einem Schloss! Wunderschön hergerichtet wurden das Schloss im Tudorstil sowie die ebenfalls zum Hotel umgebauten Scheunen und der Park. König Friedrich Wilhelm III. von Preußen hatte das neogotische Schloss im 19.Jh. für seine Tochter, Prinzessin Luise der Niederlande, gekauft. Heute werden in den Zimmern und Apartments sowie im Restaurant anspruchsvolle Gäste verwöhnt, denen auch ein Wellnessbereich mit großem Pool sowie Tennisplätze zur Verfügung stehen.


  • Siedlęcin

    Geographical
    • © Katarzyna Mazurowska, Shutterstock

    In dem kleinen Dorf, 6 km nördlich von Jelenia Góra, taucht man ins Mittelalter ab. Rund 700 Jahre alt ist der 19 m hohe Wohnturm, der als Einziges von einer wuchtigen Burg rhalten geblieben ist. Staunend betrachtet man die Wandmalereien im großen Saal, die sich über die vielen Jahrhunderte erstaunlich gut erhalten haben und als die ältesten in Polen mit weltlichen Inhalt gelten. Sie verraten uns viel über das damalige Hof und Ritterleben. Beschriftung auch auf Deutsch.

    • 58-500 Siedlęcin
    • © Katarzyna Mazurowska, Shutterstock

    In dem kleinen Dorf, 6 km nördlich von Jelenia Góra, taucht man ins Mittelalter ab. Rund 700 Jahre alt ist der 19 m hohe Wohnturm, der als Einziges von einer wuchtigen Burg rhalten geblieben ist. Staunend betrachtet man die Wandmalereien im großen Saal, die sich über die vielen Jahrhunderte erstaunlich gut erhalten haben und als die ältesten in Polen mit weltlichen Inhalt gelten. Sie verraten uns viel über das damalige Hof und Ritterleben. Beschriftung auch auf Deutsch.

    • 58-500 Siedlęcin

  • Staniszów

    Geographical

    Durch den 1810 hier kreierten, aus heimischen Kräutern hergestellten Likör namens „Stonsdorfer“ wurde das Dorf 7 km südlich von Jelenia Góra weithin bekannt; heute wird er in Deutschland produziert.

    • 58-500 Staniszów

    Durch den 1810 hier kreierten, aus heimischen Kräutern hergestellten Likör namens „Stonsdorfer“ wurde das Dorf 7 km südlich von Jelenia Góra weithin bekannt; heute wird er in Deutschland produziert.

    • 58-500 Staniszów

  • Zamek Marczyce (Ruine Heinrichsburg)

    Architektonische Highlights

    Purer Neid bescherte uns die Heinrichsburg. Prinz Heinrich XIII. Reuß gefiel die Burgruine Chojnik der Schaffgotsch-Grafen so sehr, dass er Ähnliches besitzen wollte. Und so ließ er sich Anfang des 19.Jhs. tatsächlich eine Ruine auf dem 506 m hohen Grodna (Stangenberg), 12 km südlich von Jelenia Góra, erbauen, die du von Sosnówka aus in 40 Minuten auf einem gelb markierten Wanderweg erreichst.

    Purer Neid bescherte uns die Heinrichsburg. Prinz Heinrich XIII. Reuß gefiel die Burgruine Chojnik der Schaffgotsch-Grafen so sehr, dass er Ähnliches besitzen wollte. Und so ließ er sich Anfang des 19.Jhs. tatsächlich eine Ruine auf dem 506 m hohen Grodna (Stangenberg), 12 km südlich von Jelenia Góra, erbauen, die du von Sosnówka aus in 40 Minuten auf einem gelb markierten Wanderweg erreichst.


  • Teufelsmühle (Czarch Mlýn)

    Architektonische Highlights

    Bis 1951 war in der Mühle das beeindruckende Wasserrad von 6,5 m Durchmesser in Betrieb, heute wird das Mehl elektrisch gemahlen. Probiere nach der Führung das selbst gebackene Brot mit Schmalz oder Butter.

    • Lwówecka 5, 59-850 Świeradów-Zdrój

    Bis 1951 war in der Mühle das beeindruckende Wasserrad von 6,5 m Durchmesser in Betrieb, heute wird das Mehl elektrisch gemahlen. Probiere nach der Führung das selbst gebackene Brot mit Schmalz oder Butter.

    • Lwówecka 5, 59-850 Świeradów-Zdrój

  • Izerski Sabat cafe & bar

    Restaurants
    • regional

    Polnische Küche, viele Wildspezialitäten von Tieren aus den heimischen Wäldern.

    • Gajowa 2, 59-850 Świeradów-Zdrój

    Polnische Küche, viele Wildspezialitäten von Tieren aus den heimischen Wäldern.

    • Gajowa 2, 59-850 Świeradów-Zdrój

  • Zamel Gryf (Burg Greiffenstein)

    Architektonische Highlights

    Weithin ist die Burgruine Greiffenstein sichtbar, die im Dorf Proszówka (Gräflich Neundorf), 11 km nördlich von Świeradów Zdrój, auf einem Hügel steht. Die ältesten Teile des seit1798 unbewohnten Baus stammen aus dem 13.Jh. Auf der Burg wurde 1595 Hans Ulrich II. von Schaffgotsch geboren, der im Dreißigjährigen Krieg als Gefolgsmann Wallenstein sin die Geschichte einging.

    • 59-850 Swieradow Zdroj

    Weithin ist die Burgruine Greiffenstein sichtbar, die im Dorf Proszówka (Gräflich Neundorf), 11 km nördlich von Świeradów Zdrój, auf einem Hügel steht. Die ältesten Teile des seit1798 unbewohnten Baus stammen aus dem 13.Jh. Auf der Burg wurde 1595 Hans Ulrich II. von Schaffgotsch geboren, der im Dreißigjährigen Krieg als Gefolgsmann Wallenstein sin die Geschichte einging.

    • 59-850 Swieradow Zdroj

  • Jelenia Góra

    Geographical
    • © lukaszimilena, Shutterstock

    Am Fuß des Riesengebirges schmiegt sich die Stadt (92 000 Ew.) in eine Gabelung der Flüsse Bóbr (Bober) und Kamienna (Zacken). Auf dem schönen Marktplatz, rund um das barocke Rathaus und den Neptunbrunnen, haben sich unter den Bögen der Laubenhäuser Läden, Cafés und Restaurants eingemietet. Gleich nebenan prägt der Glockenturm der katholischen Pfarrkirche St. Erasmus und Pankratius das Stadtbild. Die Kirche beherbergt die zweitgrößte Orgel Schlesiens und einen kostbaren Hochaltar aus dem 18.Jh. Sehenswert ist das Muzeum Karkonoskie, ehemals Sudetenmuseum, das Geschichte, Kunst und Folklore des Riesengebirges attraktiv ins Szene setzt.

    • © lukaszimilena, Shutterstock

    Am Fuß des Riesengebirges schmiegt sich die Stadt (92 000 Ew.) in eine Gabelung der Flüsse Bóbr (Bober) und Kamienna (Zacken). Auf dem schönen Marktplatz, rund um das barocke Rathaus und den Neptunbrunnen, haben sich unter den Bögen der Laubenhäuser Läden, Cafés und Restaurants eingemietet. Gleich nebenan prägt der Glockenturm der katholischen Pfarrkirche St. Erasmus und Pankratius das Stadtbild. Die Kirche beherbergt die zweitgrößte Orgel Schlesiens und einen kostbaren Hochaltar aus dem 18.Jh. Sehenswert ist das Muzeum Karkonoskie, ehemals Sudetenmuseum, das Geschichte, Kunst und Folklore des Riesengebirges attraktiv ins Szene setzt.