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District Diekirch

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Tourist Center Robbesscheier
Touristenattraktionen
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Botanische Gärten & Parks
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Rindschleiden
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Rindschleiden
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Clerf
Abbaye Saint-Maurice de Clervaux
Architektonische Highlights
Clervaux
Abbaye Saint-Maurice de Clervaux
Château de Wiltz
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Wiltz
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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

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    Pubs

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  • Château de Bourscheid

    Touristenattraktionen
    • Château de Bourscheid© MAIRDUMONT

    Auf einem Felsen über der Sauer thront Burg Bourscheid, eine der stattlichsten des Landes. Die weitläufige Anlage wuchs seit dem 11.Jh. in mehreren Etappen. Es lohnt sich, die vielen Treppen, Türme, Mauern und Geschosse der Burg zu erklimmen, denn von überall bietet sich ein fantastischer Blick.

    • Château de Bourscheid© MAIRDUMONT

    Auf einem Felsen über der Sauer thront Burg Bourscheid, eine der stattlichsten des Landes. Die weitläufige Anlage wuchs seit dem 11.Jh. in mehreren Etappen. Es lohnt sich, die vielen Treppen, Türme, Mauern und Geschosse der Burg zu erklimmen, denn von überall bietet sich ein fantastischer Blick.


  • Château de Vianden

    Architektonische Highlights
    • © waldomiguez, Pixabay
    Insider-Tipp
    Schwindelerregender Höhenflug

    Uff, der Aufstieg ist nicht ohne! Wenn deine Kondition es zulässt, solltest du die Burg trotzdem zu Fuß erobern. Die steil ansteigende Strecke über die Grand-Rue führt vorbei an alten Adelshäusern fast durch den ganzen Ort, sodass du unterwegs schon die eine oder andere Sehenswürdigkeit abhaken kannst. Alternativ schaukelst du mit dem Sessellift hinauf – dann steht dir an der Bergstation allerdings noch ein 600 m langer anspruchsvoller oder ein 1800 m langer gemütlicher Weg zur Festung bevor. Die Burg ist nicht nur die größte, sondern wohl auch die schönste Burg im Großherzogtum. Ihre Ursprünge reichen bis ins 9.Jh. zurück, die eigentliche Burg wurde aber vom 11.bis zum 14.Jh. errichtet. Die Lage war strategisch so günstig, dass die Herren von Vianden sich bis ins 15.Jh. erfolgreich gegen die Luxemburger Grafen verteidigen konnten, die sie gern zu Vasallen gemacht hätten. In der Zeit danach konnten selbst ein Brand und ein Erdbeben im 17.Jh. dem Gemäuer nicht den Garaus machen. Dafür sorgte erst Wilhelm I., König der Niederlande und Herzog von Luxemburg, der die Immobilie 1820 öffentlich versteigerte, woraufhin sie in ihre Einzelteile zerlegt wurde. Erst 1977 begann man mit dem Wiederaufbau. Zum Glück, denn ohne das Prachtstück würde dem Großherzogtum eine seiner wichtigsten Touristenattraktionen und Filmkulissen für internationale Produktionen fehlen. Ein Rundgang führt durch alle Räumlichkeiten, die das Herz von Burgenfans höher schlagen lassen: Waffenhalle, Krypta, Kapelle, Küche, Bankett-, Ritter- und Speisesaal sowie die Byzantinische Galerie. Die ist mit ihren Kleeblattfenstern der schönste Teil des Anwesens – das ohnehin für ein derart altes Gemäuer ziemlich gemütlich daherkommt. Ganz schön ungemütlich kann es dagegen werden, wenn du das château per Augmented Reality besichtigst: Die 3-D-Animation simuliert einen Rundflug über die Burg, nach dem du garantiert wacklig auf den Beinen bist. Wer sich im Anschluss endgültig den Rest geben möchte: Im Dokumentationszentrum nebenan laufen Gespenster über die Mauerreste der Festung!

    • © waldomiguez, Pixabay
    Insider-Tipp
    Schwindelerregender Höhenflug

    Uff, der Aufstieg ist nicht ohne! Wenn deine Kondition es zulässt, solltest du die Burg trotzdem zu Fuß erobern. Die steil ansteigende Strecke über die Grand-Rue führt vorbei an alten Adelshäusern fast durch den ganzen Ort, sodass du unterwegs schon die eine oder andere Sehenswürdigkeit abhaken kannst. Alternativ schaukelst du mit dem Sessellift hinauf – dann steht dir an der Bergstation allerdings noch ein 600 m langer anspruchsvoller oder ein 1800 m langer gemütlicher Weg zur Festung bevor. Die Burg ist nicht nur die größte, sondern wohl auch die schönste Burg im Großherzogtum. Ihre Ursprünge reichen bis ins 9.Jh. zurück, die eigentliche Burg wurde aber vom 11.bis zum 14.Jh. errichtet. Die Lage war strategisch so günstig, dass die Herren von Vianden sich bis ins 15.Jh. erfolgreich gegen die Luxemburger Grafen verteidigen konnten, die sie gern zu Vasallen gemacht hätten. In der Zeit danach konnten selbst ein Brand und ein Erdbeben im 17.Jh. dem Gemäuer nicht den Garaus machen. Dafür sorgte erst Wilhelm I., König der Niederlande und Herzog von Luxemburg, der die Immobilie 1820 öffentlich versteigerte, woraufhin sie in ihre Einzelteile zerlegt wurde. Erst 1977 begann man mit dem Wiederaufbau. Zum Glück, denn ohne das Prachtstück würde dem Großherzogtum eine seiner wichtigsten Touristenattraktionen und Filmkulissen für internationale Produktionen fehlen. Ein Rundgang führt durch alle Räumlichkeiten, die das Herz von Burgenfans höher schlagen lassen: Waffenhalle, Krypta, Kapelle, Küche, Bankett-, Ritter- und Speisesaal sowie die Byzantinische Galerie. Die ist mit ihren Kleeblattfenstern der schönste Teil des Anwesens – das ohnehin für ein derart altes Gemäuer ziemlich gemütlich daherkommt. Ganz schön ungemütlich kann es dagegen werden, wenn du das château per Augmented Reality besichtigst: Die 3-D-Animation simuliert einen Rundflug über die Burg, nach dem du garantiert wacklig auf den Beinen bist. Wer sich im Anschluss endgültig den Rest geben möchte: Im Dokumentationszentrum nebenan laufen Gespenster über die Mauerreste der Festung!


  • The Family of Man

    Museen
    • © cc0-fotos

    Und dann ist da Edward Steichens berühmte Fotosammlung The Family of Man, das absolute Highlight jeder Clervaux-Visite. Steichen wanderte 1881 im Alter von anderthalb Jahren mit seinen Eltern in die USA aus. In den 1920er-Jahren machte er zunächst Furore als Modefotograf für „Vogue“ und „Vanity Fair“. 1947 wurde er Direktor der Fotoabteilung des New Yorker Museum of Modern Art, für die er u. a. die Ausstellung „The Family of Man“ zusammenstellte: Versammelt sind hier 503 Bilder von 273 Fotografen aus 68 Ländern, darunter Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier-Bresson und Robert Doisneau (genau, der mit dem weltberühmten Kussfoto). Die Aufnahmen gruppierte Steichen nach 37 Themengruppen wie Geburt, Liebe, Arbeit, Sport und Tod Sein Ziel: der Welt zeigen, dass die Menschen doch eigentlich überall auf dem Globus gleich sind und daher nach zwei Weltkriegen bitte endlich aufhören sollten, sich gegenseitig umzubringen.

    • © cc0-fotos

    Und dann ist da Edward Steichens berühmte Fotosammlung The Family of Man, das absolute Highlight jeder Clervaux-Visite. Steichen wanderte 1881 im Alter von anderthalb Jahren mit seinen Eltern in die USA aus. In den 1920er-Jahren machte er zunächst Furore als Modefotograf für „Vogue“ und „Vanity Fair“. 1947 wurde er Direktor der Fotoabteilung des New Yorker Museum of Modern Art, für die er u. a. die Ausstellung „The Family of Man“ zusammenstellte: Versammelt sind hier 503 Bilder von 273 Fotografen aus 68 Ländern, darunter Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier-Bresson und Robert Doisneau (genau, der mit dem weltberühmten Kussfoto). Die Aufnahmen gruppierte Steichen nach 37 Themengruppen wie Geburt, Liebe, Arbeit, Sport und Tod Sein Ziel: der Welt zeigen, dass die Menschen doch eigentlich überall auf dem Globus gleich sind und daher nach zwei Weltkriegen bitte endlich aufhören sollten, sich gegenseitig umzubringen.


  • Tourist Center Robbesscheier

    Touristenattraktionen
    • © JamesDeMers, Pixabay

    Angefangen hat alles als kleines Museum des Ardenner Pferds. Da zeigten Bauern aus dem Dorf, wie man früher mit Ackergäulen das Feld bestellte oder das Holz aus dem Wald holte. Aus der anfänglichen Hobbyinitiative ist inzwischen ein großes Freizeitunternehmen für Kinder und Erwachsene geworden, das auf kreativ-spielerische Weise alte ländliche Traditionen mit moderner Umwelterziehung verknüpft. Man darf z. B. in ein Sägewerk reinschnuppern, Stroh dreschen, Honig schleudern, Brot backen, Tiere füttern, Kutsche fahren, Esel reiten etc. Höhepunkt des Jahres ist der Tag des Ardenner Pferds am zweiten Sonntag im September, ein großes Volksfest rings um den Hof. Im Restaurant bekommst du deftige Ardenner Kost und im Museumsladen die ganze Palette der Regionalprodukte.

    • © JamesDeMers, Pixabay

    Angefangen hat alles als kleines Museum des Ardenner Pferds. Da zeigten Bauern aus dem Dorf, wie man früher mit Ackergäulen das Feld bestellte oder das Holz aus dem Wald holte. Aus der anfänglichen Hobbyinitiative ist inzwischen ein großes Freizeitunternehmen für Kinder und Erwachsene geworden, das auf kreativ-spielerische Weise alte ländliche Traditionen mit moderner Umwelterziehung verknüpft. Man darf z. B. in ein Sägewerk reinschnuppern, Stroh dreschen, Honig schleudern, Brot backen, Tiere füttern, Kutsche fahren, Esel reiten etc. Höhepunkt des Jahres ist der Tag des Ardenner Pferds am zweiten Sonntag im September, ein großes Volksfest rings um den Hof. Im Restaurant bekommst du deftige Ardenner Kost und im Museumsladen die ganze Palette der Regionalprodukte.


  • Château de Clervaux

    Architektonische Highlights
    • © Jesus Barroso, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ob das das Herz der Aliens erweicht?

    Vom Marktplatz aus kletterst du über eine Treppe oder durch die Fußgängerzone hinauf zum Schloss (oder du nimmst den Lift), wo im Hof ein alter Panzer der US Army Wache hält: eine Erinnerung daran, dass das bis dahin gut erhaltene Gemäuer aus dem 12.Jh. bei der Ardennenoffensive 1944, dem letzten Gegenschlag der deutschen Truppen, in Brand geschossen wurde, ehe US-amerikanische Panzer Clervaux und das ganze Land befreiten. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau des Schlosses; die Arbeiten wurden erst 1994 abgeschlossen. Außer dem hässlichen, aber historisch bedeutsamen Kettenfahrzeug hat die äußere Anlage ein wunderschönes kleines Schlossgärtchen zu bieten. Das ist nicht nur idyllisch wie in der Provence, sondern bietet zudem einen unglaublichen Blick über Clervaux und Umgebung. Vom Burghof geht es dann in den ummauerten Innenhof. Die sorgsam restaurierten Gebäudeteile beherbergen heute zwei Museen. Im Musée Bataille et Châteaux sieht man zahlreiche Burgen- und Schlossmodelle sowie Dokumente, Trophäen, Fotos und Kriegsgerät der Ardennenoffensive. Und dann ist da Edward Steichens berühmte Fotosammlung The Family of Man, das absolute Highlight jeder Clervaux-Visite. Steichen wanderte 1881 im Alter von anderthalb Jahren mit seinen Eltern in die USA aus. In den 1920er-Jahren machte er zunächst Furore als Modefotograf für Vogue und Vanity Fair. 1947 wurde er Direktor der Fotoabteilung des New Yorker Museum of Modern Art, für die er u. a. die Ausstellung The Family of Man zusammenstellte: 503 Bilder von 273 Fotografen aus 68 Ländern, darunter Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier- Bresson und Robert Doisneau. Die Aufnahmen gruppierte Steichen nach Themengruppen wie Geburt, Liebe, Arbeit, Sport und Tod. Sein Ziel: der Welt zeigen, dass die Menschen doch eigentlich überall auf dem Globus gleich sind und daher nach zwei Weltkriegen bitte endlich aufhören sollten, sich gegenseitig umzubringen. Weil die Idee mit der Friedensbotschaft auf Erden so gut ankam, sandte man sie auch gleich ins Weltall: Eine Aufnahme der Geburt des Sohns von Steichens Mitarbeiter Wayne Miller fliegt an Bord der Sonden Voyager 1 und 2 durch den Weltraum, um als eine Art intergalaktische Flaschenpost womöglich feindlich gesinnte Außerirdische darauf hinzuweisen, dass wir auf der Erde ein friedliebendes Völkchen sind. Längst zählt The Family of Man zum Unesco-Welterbe.

    • © Jesus Barroso, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ob das das Herz der Aliens erweicht?

    Vom Marktplatz aus kletterst du über eine Treppe oder durch die Fußgängerzone hinauf zum Schloss (oder du nimmst den Lift), wo im Hof ein alter Panzer der US Army Wache hält: eine Erinnerung daran, dass das bis dahin gut erhaltene Gemäuer aus dem 12.Jh. bei der Ardennenoffensive 1944, dem letzten Gegenschlag der deutschen Truppen, in Brand geschossen wurde, ehe US-amerikanische Panzer Clervaux und das ganze Land befreiten. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau des Schlosses; die Arbeiten wurden erst 1994 abgeschlossen. Außer dem hässlichen, aber historisch bedeutsamen Kettenfahrzeug hat die äußere Anlage ein wunderschönes kleines Schlossgärtchen zu bieten. Das ist nicht nur idyllisch wie in der Provence, sondern bietet zudem einen unglaublichen Blick über Clervaux und Umgebung. Vom Burghof geht es dann in den ummauerten Innenhof. Die sorgsam restaurierten Gebäudeteile beherbergen heute zwei Museen. Im Musée Bataille et Châteaux sieht man zahlreiche Burgen- und Schlossmodelle sowie Dokumente, Trophäen, Fotos und Kriegsgerät der Ardennenoffensive. Und dann ist da Edward Steichens berühmte Fotosammlung The Family of Man, das absolute Highlight jeder Clervaux-Visite. Steichen wanderte 1881 im Alter von anderthalb Jahren mit seinen Eltern in die USA aus. In den 1920er-Jahren machte er zunächst Furore als Modefotograf für Vogue und Vanity Fair. 1947 wurde er Direktor der Fotoabteilung des New Yorker Museum of Modern Art, für die er u. a. die Ausstellung The Family of Man zusammenstellte: 503 Bilder von 273 Fotografen aus 68 Ländern, darunter Legenden wie Robert Capa, Henri Cartier- Bresson und Robert Doisneau. Die Aufnahmen gruppierte Steichen nach Themengruppen wie Geburt, Liebe, Arbeit, Sport und Tod. Sein Ziel: der Welt zeigen, dass die Menschen doch eigentlich überall auf dem Globus gleich sind und daher nach zwei Weltkriegen bitte endlich aufhören sollten, sich gegenseitig umzubringen. Weil die Idee mit der Friedensbotschaft auf Erden so gut ankam, sandte man sie auch gleich ins Weltall: Eine Aufnahme der Geburt des Sohns von Steichens Mitarbeiter Wayne Miller fliegt an Bord der Sonden Voyager 1 und 2 durch den Weltraum, um als eine Art intergalaktische Flaschenpost womöglich feindlich gesinnte Außerirdische darauf hinzuweisen, dass wir auf der Erde ein friedliebendes Völkchen sind. Längst zählt The Family of Man zum Unesco-Welterbe.


  • Esch-sur-Sûre

    Botanische Gärten & Parks

    Wenn man von der breiten Nationalstraße 15 auf der Höhe von Esch-sur-Sûre abbiegt, gelangt man durch einen kleinen Felstunnel in eine andere Welt. Wieder zieht die Sauer eine enge Schleife; dahinein schmiegt sich der malerische Ort Esch-sur-Sûre. Einen schönen Kontrast dazu bildet die 1 km flussaufwärts sich quer durchs Tal ziehende, 48 m hohe Obersauer-Talsperre, die das Flüsschen auf einer Länge von 19 km zu einem See aufstaut. Dieser ist Trinkwasserreservoir, Wassersportzentrum, Erholungsgebiet und Mittelpunkt des Naturparks Obersauer.

    Wenn man von der breiten Nationalstraße 15 auf der Höhe von Esch-sur-Sûre abbiegt, gelangt man durch einen kleinen Felstunnel in eine andere Welt. Wieder zieht die Sauer eine enge Schleife; dahinein schmiegt sich der malerische Ort Esch-sur-Sûre. Einen schönen Kontrast dazu bildet die 1 km flussaufwärts sich quer durchs Tal ziehende, 48 m hohe Obersauer-Talsperre, die das Flüsschen auf einer Länge von 19 km zu einem See aufstaut. Dieser ist Trinkwasserreservoir, Wassersportzentrum, Erholungsgebiet und Mittelpunkt des Naturparks Obersauer.


  • Diekirch

    Geographical

    In der Fußgängerzone des freundlichen Orts tanzen auf einem Brunnen drei Esel um ein Bierfass – ein Verweis auf die heimischen Braukünste und die einstige Weinbautradition von Diekirch: Die Esel mussten in den Weinbergen schuften.

    In der Fußgängerzone des freundlichen Orts tanzen auf einem Brunnen drei Esel um ein Bierfass – ein Verweis auf die heimischen Braukünste und die einstige Weinbautradition von Diekirch: Die Esel mussten in den Weinbergen schuften.


  • Musée rural Munshausen

    Museen

    Angefangen hat alles als kleines Museum des Ardenner Pferds. Da zeigten Bauern aus dem Dorf, wie man früher mit Ackergäulen das Feld bestellte oder das Holz aus dem Wald holte. Aus der anfänglichen Hobbyinitiative ist inzwischen ein großes Freizeitunternehmen für Kinder und Erwachsene geworden, das auf kreativ-spielerische Weise alte ländliche Traditionen mit moderner Umwelterziehung verknüpft.

    Angefangen hat alles als kleines Museum des Ardenner Pferds. Da zeigten Bauern aus dem Dorf, wie man früher mit Ackergäulen das Feld bestellte oder das Holz aus dem Wald holte. Aus der anfänglichen Hobbyinitiative ist inzwischen ein großes Freizeitunternehmen für Kinder und Erwachsene geworden, das auf kreativ-spielerische Weise alte ländliche Traditionen mit moderner Umwelterziehung verknüpft.


  • Rindschleiden

    Geographical
    Insider-Tipp
    Appetitanregende Schweinereien

    Luxemburgs kleinstes Dorf hat nur einen einzigen gemeldeten Einwohner – dafür aber eine Menge tierischer: Gänse, Hühner und ein paar hängebäuchige Minischweine. All die Viecher wohnen in der Thillenvogtei, einem putzigen Heimatmuseum, das seine Besucher mit dem Luxemburger Dorfleben vor über 100 Jahren bekannt macht. Harte Mitarbeit inklusive: Auf Anfrage werden Workshops für Groß und Klein veranstaltet, in denen man Säen, Ernten, Backen und Buttern nach Großmutterart ausprobieren kann. Berühmt ist der Ort für die gotischen Deckenfresken aus dem 15.Jh. in der romanischen Kirche aus dem 10.Jh. Sie gelten als die schönsten des Landes; ursprünglich waren sie übrigens nicht als reiner Zierrat gedacht, sondern erzählten den Gläubigen in Comicmanier die Bibel. Direkt neben dem Gotteshaus geht es allerdings ziemlich unheilig zu: Im benachbarten Bistro MiRo sind die Wände über und über mit schlüpfrigen Sinnsprüchen und sonstigen Sauereien verziert. Die Betreiber kommen trotzdem in den Himmel: Das Essen ist gut, regional und bio.

    • 8816 Rindschleiden
    Insider-Tipp
    Appetitanregende Schweinereien

    Luxemburgs kleinstes Dorf hat nur einen einzigen gemeldeten Einwohner – dafür aber eine Menge tierischer: Gänse, Hühner und ein paar hängebäuchige Minischweine. All die Viecher wohnen in der Thillenvogtei, einem putzigen Heimatmuseum, das seine Besucher mit dem Luxemburger Dorfleben vor über 100 Jahren bekannt macht. Harte Mitarbeit inklusive: Auf Anfrage werden Workshops für Groß und Klein veranstaltet, in denen man Säen, Ernten, Backen und Buttern nach Großmutterart ausprobieren kann. Berühmt ist der Ort für die gotischen Deckenfresken aus dem 15.Jh. in der romanischen Kirche aus dem 10.Jh. Sie gelten als die schönsten des Landes; ursprünglich waren sie übrigens nicht als reiner Zierrat gedacht, sondern erzählten den Gläubigen in Comicmanier die Bibel. Direkt neben dem Gotteshaus geht es allerdings ziemlich unheilig zu: Im benachbarten Bistro MiRo sind die Wände über und über mit schlüpfrigen Sinnsprüchen und sonstigen Sauereien verziert. Die Betreiber kommen trotzdem in den Himmel: Das Essen ist gut, regional und bio.

    • 8816 Rindschleiden

  • Ourdall-Promenade

    Landschaftliche Highlights

    Von Vianden nach Stolzemburg spazierst du wunderschöne 8,5 km am Ufer des Our-Stausees entlang, vorbei an Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten wie dem Pumpspeicherkraftwerk – und über Planken musst du manchmal auch wandern. Mit dem Fahrrad funktioniert die Strecke ebenso gut. Über die „Nat’Our-Routen“ 4 und 5 des Naturwanderparks Delux lässt sich der Parcours auf – wesentlich anspruchsvollere und nicht mehr zum Radeln geeignete – knappe 20 km erweitern.

    Von Vianden nach Stolzemburg spazierst du wunderschöne 8,5 km am Ufer des Our-Stausees entlang, vorbei an Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten wie dem Pumpspeicherkraftwerk – und über Planken musst du manchmal auch wandern. Mit dem Fahrrad funktioniert die Strecke ebenso gut. Über die „Nat’Our-Routen“ 4 und 5 des Naturwanderparks Delux lässt sich der Parcours auf – wesentlich anspruchsvollere und nicht mehr zum Radeln geeignete – knappe 20 km erweitern.


  • Abbaye Saint-Maurice de Clervaux

    Architektonische Highlights
    • Abbaye Saint-Maurice de Clervaux© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Nobelpreisträger so wohnen

    Das verwunschen anmutende Sträßchen hinauf zur Abtei kann vor allem bei schlechtem Wetter zum Fürchten sein. Die endlos lange Klostermauer entlang des Wegs, die vereinzelten Laternen, die wie Arme aus dem Mauerwerk ragen, die entlegene Einsamkeit ... jetzt bloß keine Autopanne! Solltest du die zunächst so unheimlich anmutende Destination unbeschadet erreicht haben, erweist sie sich als gänzlich harmlos. Nix mittelalterliches Gemäuer – in Wirklichkeit stammt das rheinisch-neuromanische Gebäude von 1910.Die Baupläne wurden übrigens nach dem Copy-and-Paste-Prinzip vom romanischen Vorbild des Klosters Cluny in Burgund übernommen. Besichtigen darfst du die Kirche sowie die etwas muffige Krypta, in der eine alles andere als interaktive Ausstellung über das Mönchsleben zu sehen ist. Sie informiert zudem darüber, dass hier Anfang des 20.Jhs. der spätere isländische Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness hauste. Ach ja: Der Apfelsaft aus dem Klosterladen ist sehr lecker!

    • Abbaye Saint-Maurice de Clervaux© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wo Nobelpreisträger so wohnen

    Das verwunschen anmutende Sträßchen hinauf zur Abtei kann vor allem bei schlechtem Wetter zum Fürchten sein. Die endlos lange Klostermauer entlang des Wegs, die vereinzelten Laternen, die wie Arme aus dem Mauerwerk ragen, die entlegene Einsamkeit ... jetzt bloß keine Autopanne! Solltest du die zunächst so unheimlich anmutende Destination unbeschadet erreicht haben, erweist sie sich als gänzlich harmlos. Nix mittelalterliches Gemäuer – in Wirklichkeit stammt das rheinisch-neuromanische Gebäude von 1910.Die Baupläne wurden übrigens nach dem Copy-and-Paste-Prinzip vom romanischen Vorbild des Klosters Cluny in Burgund übernommen. Besichtigen darfst du die Kirche sowie die etwas muffige Krypta, in der eine alles andere als interaktive Ausstellung über das Mönchsleben zu sehen ist. Sie informiert zudem darüber, dass hier Anfang des 20.Jhs. der spätere isländische Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness hauste. Ach ja: Der Apfelsaft aus dem Klosterladen ist sehr lecker!


  • Château de Wiltz

    Architektonische Highlights
    • Château de Wiltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zeuge einer hässlichen Vergangenheit

    Im Ortsteil Niederwiltz stand schon im 10.Jh. eine Burg. Die wurde so oft erobert, dass es den Herren von Wiltz irgendwann reichte und sie weiter oben in Oberwiltz eine neue bauten. Die brannte dann im Mittelalter regelmäßig ab. Richtig alt sind daher nur noch der Unterbau des viereckigen Burgturms, der wohl aus dem 13.Jh. stammt, sowie der Hexenturm von 1573 im Schlossgarten. Hier wurden Anfang des 17.Jhs. der Zauberei angeklagte Frauen bis zu ihrer Hinrichtung gefangen gehalten. Fieser Einfall: Das einzige Fenster des Turms bot Ausblick auf den Scheiterhaufen. Das lustige Kerlchen obendrauf ist der beliebte Graf Johann V. Da „Grof Jan“ zu Lebzeiten (1607–1645) für Wohlstand und Zufriedenheit in der Bevölkerung sorgte, haben die Wiltzer ihm im 19.Jh. ein ungewöhnliches Denkmal errichtet: Seitdem wacht er als Wetterfahne in Ritterrüstung über die Stadt.

    • Château de Wiltz© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zeuge einer hässlichen Vergangenheit

    Im Ortsteil Niederwiltz stand schon im 10.Jh. eine Burg. Die wurde so oft erobert, dass es den Herren von Wiltz irgendwann reichte und sie weiter oben in Oberwiltz eine neue bauten. Die brannte dann im Mittelalter regelmäßig ab. Richtig alt sind daher nur noch der Unterbau des viereckigen Burgturms, der wohl aus dem 13.Jh. stammt, sowie der Hexenturm von 1573 im Schlossgarten. Hier wurden Anfang des 17.Jhs. der Zauberei angeklagte Frauen bis zu ihrer Hinrichtung gefangen gehalten. Fieser Einfall: Das einzige Fenster des Turms bot Ausblick auf den Scheiterhaufen. Das lustige Kerlchen obendrauf ist der beliebte Graf Johann V. Da „Grof Jan“ zu Lebzeiten (1607–1645) für Wohlstand und Zufriedenheit in der Bevölkerung sorgte, haben die Wiltzer ihm im 19.Jh. ein ungewöhnliches Denkmal errichtet: Seitdem wacht er als Wetterfahne in Ritterrüstung über die Stadt.


  • Ulflingen

    Geographical
    Insider-Tipp
    Sehnsuchtsort für grüne Daumen

    Der Ort, auf Deutsch Hulflingen, ist für Radler ein optimaler Ausgangspunkt: Hier endet – oder beginnt, je nachdem – der voll im Trend liegende Vennbahn-Radweg, der durch Belgien bis nach Aachen führt. Und der 23 km lange Radwanderweg Panorama führt über die Hochebenen und durch die Dörfchen des Naturparks Our. Du liebst Gärtnern und bist auf der Suche nach Inspiration? Dann nichts wie hin in den Künstlergarten Jardin de l‘Europe im Park!

    Insider-Tipp
    Sehnsuchtsort für grüne Daumen

    Der Ort, auf Deutsch Hulflingen, ist für Radler ein optimaler Ausgangspunkt: Hier endet – oder beginnt, je nachdem – der voll im Trend liegende Vennbahn-Radweg, der durch Belgien bis nach Aachen führt. Und der 23 km lange Radwanderweg Panorama führt über die Hochebenen und durch die Dörfchen des Naturparks Our. Du liebst Gärtnern und bist auf der Suche nach Inspiration? Dann nichts wie hin in den Künstlergarten Jardin de l‘Europe im Park!


  • Huldingen

    Geographical
    Insider-Tipp
    Batmans Verwandte kennenlernen

    Lust auf Luxemburger Himalaya? In Huldange (deutsch Huldingen) liegt der Burrigplatz, die mit 558,35 m einst höchste Erhebung des Landes, bis vor ein paar Jahren ein paar Hundert Meter weiter ein noch knapp 2 m höherer, aber total unscheinbarer Hubbel namens Kneiff entdeckt wurde. Du kannst den heute zweithöchsten Platz nicht verfehlen, es steht ein weithin sichtbarer Wasserturm drauf. Was Huldange aber so richtig nett macht, ist der Fledermaustunnelweg. Auf dem Pfad, der zu einem von unzähligen Flattermännern bewohnten ehemaligen Eisenbahntunnel führt, lernen vor allem kleine Batmanfans Wissenswertes über die nachtaktiven Viecher, können sich die Laute anhören, die sie von sich geben, und per Webcam das Leben (oder Schlafen) im Tunnelinneren bestaunen. Der Weg dorthin führt vom Parkplatz hinterm Burrigplatz ein gutes Stück durch Wald und Felder. Die Beschilderung ist nur was für Pfadfinder, daher besser dem Verlauf des Vennbahn-Radwegs folgen.

    • Ulflingen
    Insider-Tipp
    Batmans Verwandte kennenlernen

    Lust auf Luxemburger Himalaya? In Huldange (deutsch Huldingen) liegt der Burrigplatz, die mit 558,35 m einst höchste Erhebung des Landes, bis vor ein paar Jahren ein paar Hundert Meter weiter ein noch knapp 2 m höherer, aber total unscheinbarer Hubbel namens Kneiff entdeckt wurde. Du kannst den heute zweithöchsten Platz nicht verfehlen, es steht ein weithin sichtbarer Wasserturm drauf. Was Huldange aber so richtig nett macht, ist der Fledermaustunnelweg. Auf dem Pfad, der zu einem von unzähligen Flattermännern bewohnten ehemaligen Eisenbahntunnel führt, lernen vor allem kleine Batmanfans Wissenswertes über die nachtaktiven Viecher, können sich die Laute anhören, die sie von sich geben, und per Webcam das Leben (oder Schlafen) im Tunnelinneren bestaunen. Der Weg dorthin führt vom Parkplatz hinterm Burrigplatz ein gutes Stück durch Wald und Felder. Die Beschilderung ist nur was für Pfadfinder, daher besser dem Verlauf des Vennbahn-Radwegs folgen.

    • Ulflingen

  • Jardin de Wiltz

    Botanische Gärten & Parks

    Künstler, Gärtner, Behinderte und Arbeitslose haben gemeinsam einen phantasievollen Kunstgarten geschaffen: Auf verschlungenen Wegen geht es über kleine Brücken und durch verwunschene grüne Tunnel zu lauschigen Minioasen mit Wasserinstallationen, Skulpturen und Ruhebänken. Eigenwillig und schön

    Künstler, Gärtner, Behinderte und Arbeitslose haben gemeinsam einen phantasievollen Kunstgarten geschaffen: Auf verschlungenen Wegen geht es über kleine Brücken und durch verwunschene grüne Tunnel zu lauschigen Minioasen mit Wasserinstallationen, Skulpturen und Ruhebänken. Eigenwillig und schön


  • Musée Littéraire Victor Hugo

    Museen
    • © Bru-nO, Pixabay

    „Eure Stadt ist nicht bekannt genug, sie ist nicht so bekannt, wie sie es verdient. Ich werde alles tun, was ich vermag, um sie besser bekannt zu machen und um zu ihrem Wohlstand beizutragen“, schrieb Victor Hugo 1863.Der große französische Dichter der Romantik war zwischen 1862 und 1871 viermal in Vianden. Zuerst als Tourist, 1871 dann aber als Exilant, der von der belgischen Regierung wegen seiner Verbindungen zum Aufstand der Commune in Paris des Landes verwiesen worden war. Vom 8.Juni bis zum 22.August jenes Jahres wohnte er in dem Häuschen an der Ourbrücke, in dem sich heute das Museum befindet. In dieser Zeit schrieb er Gedichte, führte Tagebuch über seine Ausflüge und fertigte eine Vielzahl kunstvoller Zeichnungen von Luxemburger Burgen und Landschaften an. Tauche ein in dieses interessante Leben – in einer modernen, multimedialen Präsentation in einem kleinen, charmanten Museum.

    • © Bru-nO, Pixabay

    „Eure Stadt ist nicht bekannt genug, sie ist nicht so bekannt, wie sie es verdient. Ich werde alles tun, was ich vermag, um sie besser bekannt zu machen und um zu ihrem Wohlstand beizutragen“, schrieb Victor Hugo 1863.Der große französische Dichter der Romantik war zwischen 1862 und 1871 viermal in Vianden. Zuerst als Tourist, 1871 dann aber als Exilant, der von der belgischen Regierung wegen seiner Verbindungen zum Aufstand der Commune in Paris des Landes verwiesen worden war. Vom 8.Juni bis zum 22.August jenes Jahres wohnte er in dem Häuschen an der Ourbrücke, in dem sich heute das Museum befindet. In dieser Zeit schrieb er Gedichte, führte Tagebuch über seine Ausflüge und fertigte eine Vielzahl kunstvoller Zeichnungen von Luxemburger Burgen und Landschaften an. Tauche ein in dieses interessante Leben – in einer modernen, multimedialen Präsentation in einem kleinen, charmanten Museum.


  • Burg Esch-sur-Sûre

    Touristenattraktionen
    • © ingridagrants, Shutterstock

    Eine enge Straße mit alten Bürger- und Bauernhäusern führt hoch zum Burggelände. Von dort aus hast du einen schönen Ausblick auf den Ort und den Fluss.

    • © ingridagrants, Shutterstock

    Eine enge Straße mit alten Bürger- und Bauernhäusern führt hoch zum Burggelände. Von dort aus hast du einen schönen Ausblick auf den Ort und den Fluss.


  • Beau Site

    Restaurants
    • international

    In dem etwas altmodischen, aber gemütlichen, gutbürgerlichen Haus direkt an der Sauer wird gute Küche serviert.

    In dem etwas altmodischen, aber gemütlichen, gutbürgerlichen Haus direkt an der Sauer wird gute Küche serviert.


  • Musée de l'Ardoise

    Museen

    Wie werden Platten, z. B. für Dächer, aus dem brüchigen Schieferstein hergestellt? Das kann man erfahren (und selbst ausprobieren) in einer stillgelegten Schiefergrube an der belgischen Grenze.

    Wie werden Platten, z. B. für Dächer, aus dem brüchigen Schieferstein hergestellt? Das kann man erfahren (und selbst ausprobieren) in einer stillgelegten Schiefergrube an der belgischen Grenze.


  • Église de Hachiville

    Architektonische Highlights

    In diesem unscheinbaren Dorf gut 10 km nordwestlich verbirgt sich in der barocken Dorfkirche einer der ganz großen Kunstschätze des Landes: ein spätgotischer Schnitzaltar aus dem 16.Jh. mit Szenen aus dem Leben und Leiden Christi. Der Altar gehörte ursprünglich zur Helzinger Klause, einer kleinen Einsiedlerkapelle in der Nähe des Dorfs – aber an diesem beschaulichen, friedlichen Pilgerort war er nicht mehr sicher, weshalb er seit 1976 nur noch in der Kirche hinter Gittern zu sehen ist.

    • Hachiville, 9956 Wincrange

    In diesem unscheinbaren Dorf gut 10 km nordwestlich verbirgt sich in der barocken Dorfkirche einer der ganz großen Kunstschätze des Landes: ein spätgotischer Schnitzaltar aus dem 16.Jh. mit Szenen aus dem Leben und Leiden Christi. Der Altar gehörte ursprünglich zur Helzinger Klause, einer kleinen Einsiedlerkapelle in der Nähe des Dorfs – aber an diesem beschaulichen, friedlichen Pilgerort war er nicht mehr sicher, weshalb er seit 1976 nur noch in der Kirche hinter Gittern zu sehen ist.

    • Hachiville, 9956 Wincrange

  • Conservatoire National de Véhicules Historiques

    Museen
    • © SelimGecer, Pixabay

    Autofans sollten sich das Conservatoire National de Véhicules Historiques in einer ehemaligen Kutschenfabrik anschauen. Highlight ist eine Staatskarosse aus den 1930er-Jahren, mit dem Großherzogin Charlotte und ihre Familie im Zweiten Weltkrieg ins französische Exil flüchteten.

    • © SelimGecer, Pixabay

    Autofans sollten sich das Conservatoire National de Véhicules Historiques in einer ehemaligen Kutschenfabrik anschauen. Highlight ist eine Staatskarosse aus den 1930er-Jahren, mit dem Großherzogin Charlotte und ihre Familie im Zweiten Weltkrieg ins französische Exil flüchteten.


  • Freilichtmuseum Thillenvogtei

    Museen

    Eine Attraktion für Groß und Klein ist dieses Freilichtmuseum in Wahl, in dem die Besucher aktiv ins Säen, Ernten, Brotbacken und Buttern nach Art der Großmutter miteinbezogen werden.

    Eine Attraktion für Groß und Klein ist dieses Freilichtmuseum in Wahl, in dem die Besucher aktiv ins Säen, Ernten, Brotbacken und Buttern nach Art der Großmutter miteinbezogen werden.


  • Musée de la Draperie

    Museen

    Auf den Webmaschinen in der alten Tuchfabrik in Esch-sur-Sûre werden vor den Augen der Besucher wieder Stoffe und Decken hergestellt, die man vor Ort kaufen kann.

    Auf den Webmaschinen in der alten Tuchfabrik in Esch-sur-Sûre werden vor den Augen der Besucher wieder Stoffe und Decken hergestellt, die man vor Ort kaufen kann.


  • Clervaux

    Geographical
    • © Jesus Barroso, Shutterstock

    Von der E 421, die von der Stadt Luxemburg ins belgische St-Vith führt, biegt man auf einem Hochplateau ab und blickt nach wenigen Kilometern in ein stilles, enges Tal. Dort ducken sich rings um einen zentralen Burgkomplex und eine neoromanische Kirche am Ufer der Clerve stilvolle alte Häuser. Darüber thront, auf einer Anhöhe jenseits des Tals, eine weitläufige Benediktinerabtei, deren hellrote Dächer schon von Weitem Aufmerksamkeit erregen. Clervaux, Hauptort des nördlichen Landesteils, ist mit seinen 1300 Ew. ein kleiner, verträumter Luftkurort in landschaftlich schöner Lage, die zu Wanderungen abseits allen touristischen Trubels einlädt.

    • © Jesus Barroso, Shutterstock

    Von der E 421, die von der Stadt Luxemburg ins belgische St-Vith führt, biegt man auf einem Hochplateau ab und blickt nach wenigen Kilometern in ein stilles, enges Tal. Dort ducken sich rings um einen zentralen Burgkomplex und eine neoromanische Kirche am Ufer der Clerve stilvolle alte Häuser. Darüber thront, auf einer Anhöhe jenseits des Tals, eine weitläufige Benediktinerabtei, deren hellrote Dächer schon von Weitem Aufmerksamkeit erregen. Clervaux, Hauptort des nördlichen Landesteils, ist mit seinen 1300 Ew. ein kleiner, verträumter Luftkurort in landschaftlich schöner Lage, die zu Wanderungen abseits allen touristischen Trubels einlädt.


  • Les Écuries du Parc

    Pubs

    Der „Pferdestall“ ist eine betriebsame Kneipe mit gutbürgerlicher Küche. Im Sommer lockt die schöne Außenterrasse mit Blick auf die Stadt.

    Der „Pferdestall“ ist eine betriebsame Kneipe mit gutbürgerlicher Küche. Im Sommer lockt die schöne Außenterrasse mit Blick auf die Stadt.


  • Musée rural "A Schiewesch"

    Museen

    Wenige Kilometer nördlich von Clervaux findet man im restaurierten Gebäude einer alten Schäferei das sachkundig und liebevoll eingerichtete Landmuseum A Schiewesch: kein nostalgisches Kitschpanorama, sondern eine phantasievoll aufbereitete Revue von zwei Jahrhunderten Leben und Arbeiten auf dem Land.

    Wenige Kilometer nördlich von Clervaux findet man im restaurierten Gebäude einer alten Schäferei das sachkundig und liebevoll eingerichtete Landmuseum A Schiewesch: kein nostalgisches Kitschpanorama, sondern eine phantasievoll aufbereitete Revue von zwei Jahrhunderten Leben und Arbeiten auf dem Land.


  • Musée de la ville de Vianden

    Museen
    • © congerdesign, Pixabay

    Das Museum zeigt ein buntes Sammelsurium zur 1000-jährigen Stadtgeschichte, schöne Wohninterieurs aus dem 18./19.Jh., eine Bäckereiausstellung sowie eine Schau über den Nationaldichter Dicks.

    • © congerdesign, Pixabay

    Das Museum zeigt ein buntes Sammelsurium zur 1000-jährigen Stadtgeschichte, schöne Wohninterieurs aus dem 18./19.Jh., eine Bäckereiausstellung sowie eine Schau über den Nationaldichter Dicks.


  • Église Trinitaire

    Architektonische Highlights
    • © fietzfotos, Pixabay

    Die einstige Abteikirche in der Altstadt (13.Jh), von den Grafen von Vianden gestiftet, ist ein bauliches Kuriosum: Sie bestand zunächst aus zwei symmetrischen Kirchenschiffen, von denen eines dem Orden und eines der gemeinen Bevölkerung vorbehalten war. Erst 1644 wurde durch den nachträglichen Einbau eines Chors in die Osthälfte diese Symmetrie verändert. Sehenswert sind die Renaissance- bzw. Rokokoaltäre, das kunstvoll verzierte Chorgestühl und die Kanzel, die ursprünglich für die Luxemburger Kathedrale geschaffen worden war. Hinter der Kirche lädt der schöne gotische Kreuzgang der ehemaligen Abtei mit den Grabmälern des Viandener Grafengeschlechts zum Ausruhen ein.

    • © fietzfotos, Pixabay

    Die einstige Abteikirche in der Altstadt (13.Jh), von den Grafen von Vianden gestiftet, ist ein bauliches Kuriosum: Sie bestand zunächst aus zwei symmetrischen Kirchenschiffen, von denen eines dem Orden und eines der gemeinen Bevölkerung vorbehalten war. Erst 1644 wurde durch den nachträglichen Einbau eines Chors in die Osthälfte diese Symmetrie verändert. Sehenswert sind die Renaissance- bzw. Rokokoaltäre, das kunstvoll verzierte Chorgestühl und die Kanzel, die ursprünglich für die Luxemburger Kathedrale geschaffen worden war. Hinter der Kirche lädt der schöne gotische Kreuzgang der ehemaligen Abtei mit den Grabmälern des Viandener Grafengeschlechts zum Ausruhen ein.


  • Ancien Cinéma Café Club

    Bars

    Das originellste Lokal weit und breit: Aus dem alten Kino der 1960er-Jahre wurde ein stilvoller neuer Kino- und Musikclub mit Cafébar und Kunstgalerie.

    Das originellste Lokal weit und breit: Aus dem alten Kino der 1960er-Jahre wurde ein stilvoller neuer Kino- und Musikclub mit Cafébar und Kunstgalerie.


  • Wiltz

    Geographical
    • © Stanislava Karagyozova, Shutterstock

    Wiltz besteht aus zwei Ortsteilen: Niederwiltz breitet sich im Tal der Wiltz aus, wo bereits im 11.Jh. eine erste Burg stand. Das attraktivere Oberwiltz liegt auf einem Bergrücken über dem Tal und ist mit dem dominierenden Renaissanceschloss, einem prächtigen Renaissancerathaus, den malerischen Häusern des Dorfkerns und der Pfarrkirche Notre-Dame ein gern besuchter Touristenort.

    • Wiltz
    • © Stanislava Karagyozova, Shutterstock

    Wiltz besteht aus zwei Ortsteilen: Niederwiltz breitet sich im Tal der Wiltz aus, wo bereits im 11.Jh. eine erste Burg stand. Das attraktivere Oberwiltz liegt auf einem Bergrücken über dem Tal und ist mit dem dominierenden Renaissanceschloss, einem prächtigen Renaissancerathaus, den malerischen Häusern des Dorfkerns und der Pfarrkirche Notre-Dame ein gern besuchter Touristenort.

    • Wiltz