Reiseführer
Bettel

Bettel Sehenswertes & Restaurants

Château de Vianden
Architektonische Highlights
Vianden
Ourdall-Promenade
Landschaftliche Highlights
Clerf
Musée Littéraire Victor Hugo
Museen
Vianden
Musée de la ville de Vianden
Museen
Vianden
Église Trinitaire
Architektonische Highlights
Vianden
Ancien Cinéma Café Club
Bars
Vianden
Sessellift - Talstation
Touristenattraktionen
Vianden
Auberge Aal Veinen "Beim Hunn"
Restaurants
Vianden
Les Amis du Château de Vianden Asbl
Theater
Vianden

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Bars

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Theater


  • Château de Vianden

    Architektonische Highlights
    • © waldomiguez, Pixabay
    Insider-Tipp
    Schwindelerregender Höhenflug

    Uff, der Aufstieg ist nicht ohne! Wenn deine Kondition es zulässt, solltest du die Burg trotzdem zu Fuß erobern. Die steil ansteigende Strecke über die Grand-Rue führt vorbei an alten Adelshäusern fast durch den ganzen Ort, sodass du unterwegs schon die eine oder andere Sehenswürdigkeit abhaken kannst. Alternativ schaukelst du mit dem Sessellift hinauf – dann steht dir an der Bergstation allerdings noch ein 600 m langer anspruchsvoller oder ein 1800 m langer gemütlicher Weg zur Festung bevor. Die Burg ist nicht nur die größte, sondern wohl auch die schönste Burg im Großherzogtum. Ihre Ursprünge reichen bis ins 9.Jh. zurück, die eigentliche Burg wurde aber vom 11.bis zum 14.Jh. errichtet. Die Lage war strategisch so günstig, dass die Herren von Vianden sich bis ins 15.Jh. erfolgreich gegen die Luxemburger Grafen verteidigen konnten, die sie gern zu Vasallen gemacht hätten. In der Zeit danach konnten selbst ein Brand und ein Erdbeben im 17.Jh. dem Gemäuer nicht den Garaus machen. Dafür sorgte erst Wilhelm I., König der Niederlande und Herzog von Luxemburg, der die Immobilie 1820 öffentlich versteigerte, woraufhin sie in ihre Einzelteile zerlegt wurde. Erst 1977 begann man mit dem Wiederaufbau. Zum Glück, denn ohne das Prachtstück würde dem Großherzogtum eine seiner wichtigsten Touristenattraktionen und Filmkulissen für internationale Produktionen fehlen. Ein Rundgang führt durch alle Räumlichkeiten, die das Herz von Burgenfans höher schlagen lassen: Waffenhalle, Krypta, Kapelle, Küche, Bankett-, Ritter- und Speisesaal sowie die Byzantinische Galerie. Die ist mit ihren Kleeblattfenstern der schönste Teil des Anwesens – das ohnehin für ein derart altes Gemäuer ziemlich gemütlich daherkommt. Ganz schön ungemütlich kann es dagegen werden, wenn du das château per Augmented Reality besichtigst: Die 3-D-Animation simuliert einen Rundflug über die Burg, nach dem du garantiert wacklig auf den Beinen bist. Wer sich im Anschluss endgültig den Rest geben möchte: Im Dokumentationszentrum nebenan laufen Gespenster über die Mauerreste der Festung!

    • © waldomiguez, Pixabay
    Insider-Tipp
    Schwindelerregender Höhenflug

    Uff, der Aufstieg ist nicht ohne! Wenn deine Kondition es zulässt, solltest du die Burg trotzdem zu Fuß erobern. Die steil ansteigende Strecke über die Grand-Rue führt vorbei an alten Adelshäusern fast durch den ganzen Ort, sodass du unterwegs schon die eine oder andere Sehenswürdigkeit abhaken kannst. Alternativ schaukelst du mit dem Sessellift hinauf – dann steht dir an der Bergstation allerdings noch ein 600 m langer anspruchsvoller oder ein 1800 m langer gemütlicher Weg zur Festung bevor. Die Burg ist nicht nur die größte, sondern wohl auch die schönste Burg im Großherzogtum. Ihre Ursprünge reichen bis ins 9.Jh. zurück, die eigentliche Burg wurde aber vom 11.bis zum 14.Jh. errichtet. Die Lage war strategisch so günstig, dass die Herren von Vianden sich bis ins 15.Jh. erfolgreich gegen die Luxemburger Grafen verteidigen konnten, die sie gern zu Vasallen gemacht hätten. In der Zeit danach konnten selbst ein Brand und ein Erdbeben im 17.Jh. dem Gemäuer nicht den Garaus machen. Dafür sorgte erst Wilhelm I., König der Niederlande und Herzog von Luxemburg, der die Immobilie 1820 öffentlich versteigerte, woraufhin sie in ihre Einzelteile zerlegt wurde. Erst 1977 begann man mit dem Wiederaufbau. Zum Glück, denn ohne das Prachtstück würde dem Großherzogtum eine seiner wichtigsten Touristenattraktionen und Filmkulissen für internationale Produktionen fehlen. Ein Rundgang führt durch alle Räumlichkeiten, die das Herz von Burgenfans höher schlagen lassen: Waffenhalle, Krypta, Kapelle, Küche, Bankett-, Ritter- und Speisesaal sowie die Byzantinische Galerie. Die ist mit ihren Kleeblattfenstern der schönste Teil des Anwesens – das ohnehin für ein derart altes Gemäuer ziemlich gemütlich daherkommt. Ganz schön ungemütlich kann es dagegen werden, wenn du das château per Augmented Reality besichtigst: Die 3-D-Animation simuliert einen Rundflug über die Burg, nach dem du garantiert wacklig auf den Beinen bist. Wer sich im Anschluss endgültig den Rest geben möchte: Im Dokumentationszentrum nebenan laufen Gespenster über die Mauerreste der Festung!


  • Ourdall-Promenade

    Landschaftliche Highlights

    Von Vianden nach Stolzemburg spazierst du wunderschöne 8,5 km am Ufer des Our-Stausees entlang, vorbei an Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten wie dem Pumpspeicherkraftwerk – und über Planken musst du manchmal auch wandern. Mit dem Fahrrad funktioniert die Strecke ebenso gut. Über die „Nat’Our-Routen“ 4 und 5 des Naturwanderparks Delux lässt sich der Parcours auf – wesentlich anspruchsvollere und nicht mehr zum Radeln geeignete – knappe 20 km erweitern.

    Von Vianden nach Stolzemburg spazierst du wunderschöne 8,5 km am Ufer des Our-Stausees entlang, vorbei an Aussichtspunkten und Sehenswürdigkeiten wie dem Pumpspeicherkraftwerk – und über Planken musst du manchmal auch wandern. Mit dem Fahrrad funktioniert die Strecke ebenso gut. Über die „Nat’Our-Routen“ 4 und 5 des Naturwanderparks Delux lässt sich der Parcours auf – wesentlich anspruchsvollere und nicht mehr zum Radeln geeignete – knappe 20 km erweitern.


  • Musée Littéraire Victor Hugo

    Museen
    • © Bru-nO, Pixabay

    „Eure Stadt ist nicht bekannt genug, sie ist nicht so bekannt, wie sie es verdient. Ich werde alles tun, was ich vermag, um sie besser bekannt zu machen und um zu ihrem Wohlstand beizutragen“, schrieb Victor Hugo 1863.Der große französische Dichter der Romantik war zwischen 1862 und 1871 viermal in Vianden. Zuerst als Tourist, 1871 dann aber als Exilant, der von der belgischen Regierung wegen seiner Verbindungen zum Aufstand der Commune in Paris des Landes verwiesen worden war. Vom 8.Juni bis zum 22.August jenes Jahres wohnte er in dem Häuschen an der Ourbrücke, in dem sich heute das Museum befindet. In dieser Zeit schrieb er Gedichte, führte Tagebuch über seine Ausflüge und fertigte eine Vielzahl kunstvoller Zeichnungen von Luxemburger Burgen und Landschaften an. Tauche ein in dieses interessante Leben – in einer modernen, multimedialen Präsentation in einem kleinen, charmanten Museum.

    • © Bru-nO, Pixabay

    „Eure Stadt ist nicht bekannt genug, sie ist nicht so bekannt, wie sie es verdient. Ich werde alles tun, was ich vermag, um sie besser bekannt zu machen und um zu ihrem Wohlstand beizutragen“, schrieb Victor Hugo 1863.Der große französische Dichter der Romantik war zwischen 1862 und 1871 viermal in Vianden. Zuerst als Tourist, 1871 dann aber als Exilant, der von der belgischen Regierung wegen seiner Verbindungen zum Aufstand der Commune in Paris des Landes verwiesen worden war. Vom 8.Juni bis zum 22.August jenes Jahres wohnte er in dem Häuschen an der Ourbrücke, in dem sich heute das Museum befindet. In dieser Zeit schrieb er Gedichte, führte Tagebuch über seine Ausflüge und fertigte eine Vielzahl kunstvoller Zeichnungen von Luxemburger Burgen und Landschaften an. Tauche ein in dieses interessante Leben – in einer modernen, multimedialen Präsentation in einem kleinen, charmanten Museum.


  • Musée de la ville de Vianden

    Museen
    • © congerdesign, Pixabay

    Das Museum zeigt ein buntes Sammelsurium zur 1000-jährigen Stadtgeschichte, schöne Wohninterieurs aus dem 18./19.Jh., eine Bäckereiausstellung sowie eine Schau über den Nationaldichter Dicks.

    • © congerdesign, Pixabay

    Das Museum zeigt ein buntes Sammelsurium zur 1000-jährigen Stadtgeschichte, schöne Wohninterieurs aus dem 18./19.Jh., eine Bäckereiausstellung sowie eine Schau über den Nationaldichter Dicks.


  • Église Trinitaire

    Architektonische Highlights
    • © fietzfotos, Pixabay

    Die einstige Abteikirche in der Altstadt (13.Jh), von den Grafen von Vianden gestiftet, ist ein bauliches Kuriosum: Sie bestand zunächst aus zwei symmetrischen Kirchenschiffen, von denen eines dem Orden und eines der gemeinen Bevölkerung vorbehalten war. Erst 1644 wurde durch den nachträglichen Einbau eines Chors in die Osthälfte diese Symmetrie verändert. Sehenswert sind die Renaissance- bzw. Rokokoaltäre, das kunstvoll verzierte Chorgestühl und die Kanzel, die ursprünglich für die Luxemburger Kathedrale geschaffen worden war. Hinter der Kirche lädt der schöne gotische Kreuzgang der ehemaligen Abtei mit den Grabmälern des Viandener Grafengeschlechts zum Ausruhen ein.

    • © fietzfotos, Pixabay

    Die einstige Abteikirche in der Altstadt (13.Jh), von den Grafen von Vianden gestiftet, ist ein bauliches Kuriosum: Sie bestand zunächst aus zwei symmetrischen Kirchenschiffen, von denen eines dem Orden und eines der gemeinen Bevölkerung vorbehalten war. Erst 1644 wurde durch den nachträglichen Einbau eines Chors in die Osthälfte diese Symmetrie verändert. Sehenswert sind die Renaissance- bzw. Rokokoaltäre, das kunstvoll verzierte Chorgestühl und die Kanzel, die ursprünglich für die Luxemburger Kathedrale geschaffen worden war. Hinter der Kirche lädt der schöne gotische Kreuzgang der ehemaligen Abtei mit den Grabmälern des Viandener Grafengeschlechts zum Ausruhen ein.


  • Ancien Cinéma Café Club

    Bars

    Das originellste Lokal weit und breit: Aus dem alten Kino der 1960er-Jahre wurde ein stilvoller neuer Kino- und Musikclub mit Cafébar und Kunstgalerie.

    Das originellste Lokal weit und breit: Aus dem alten Kino der 1960er-Jahre wurde ein stilvoller neuer Kino- und Musikclub mit Cafébar und Kunstgalerie.


  • Sessellift - Talstation

    Touristenattraktionen

    Der einzige Sessellift Luxemburgs ist nichts für schwache Nerven. In den schwankenden Gondeln der „alten Dame“, wie das Gefährt mit seinen mehr als 60 Jahren liebevoll genannt wird (keine Sorge, 2006 restauriert), gehts hinauf in luftige Höhen.

    Der einzige Sessellift Luxemburgs ist nichts für schwache Nerven. In den schwankenden Gondeln der „alten Dame“, wie das Gefährt mit seinen mehr als 60 Jahren liebevoll genannt wird (keine Sorge, 2006 restauriert), gehts hinauf in luftige Höhen.


  • Auberge Aal Veinen "Beim Hunn"

    Restaurants
    • international
    • © Waratharn, Pixabay

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 17.00 und EUR 33.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    • © Waratharn, Pixabay

    Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Für Übernachtungen stehen Gästezimmer bereit.

    Es handelt sich um ein Restaurant mittlerer Preisklasse. Ein Menü kostet zwischen EUR 17.00 und EUR 33.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Les Amis du Château de Vianden Asbl

    Theater

    Informationen zum aktuellen Spielplan erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.

    Informationen zum aktuellen Spielplan erhälst du unter der angegebenen Telefonnummer oder im Internet auf der angegebenen Homepage.