
Reiseführer Die Südliche Altstadt Krakaus
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- Die Südliche Altstadt KrakausSehenswertes & Restaurants
Ein feuerspuckender Drache und ein Schloss voller Schätze: Die Silhouetten der bischöflichen Kathedrale und des Wawel-Schlosses hoch über der Stadt versprechen Historienfans jede Menge aufregende Eindrücke.
Bevor du den Wawel-Hügel besteigst, solltest du die bischöflichen Paläste in der Ulica Kanonicza bewundern. Natürlich spazierst du in ganz Krakau auf den Spuren des ehemaligen Papstes Johannes Paul II., aber in diesem Teil der Stadt ganz besonders. Als Bischof und Erzbischof wohnte Karol Wojtyła in der Ulica Kanonicza und wirkte in der bischöflichen Krönungskirche auf dem Hügel.
Die Südliche Altstadt Krakaus Sehenswertes & Restaurants












Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Architektonische Highlights
Restaurants
Snackbar
Sonstige Läden
Landschaftliche Highlights
Museen
Cafés
Kunstgalerien
Bars
Modegeschäfte
Zamek Królewski na Wawelu
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Sommerliche Perspektiven
Streichhölzer sollten im Schloss eigentlich tabu sein, so oft, wie es in seinen Mauern seit dem allerersten Bau aus dem 11.Jh. gebrannt hat. Ein Feuer etwa war der Grund, warum sich König Zygmunt Stary als Bauherr betätigen konnte: Er ließ die Residenz als erste im Land im Renaissancestil wieder aufbauen (1504–1536). Italienische Künstler aus Florenz erschufen das monumentale dreistöckige Gebäude mit seinem heute traumhaft schön renovierten Arkadeninnenhof. Bis Ende des 16.Jhs. diente das Schloss den polnischen Monarchen als offizielle Residenz – bis erneut ein Brand dazu führte, dass König Zygmunt III. Waza mit dem Hof nach Warschau zog. Aufgebaut wurde es nun im barocken Stil, diente aber nur noch als Wochenendschloss, wurde später immer wieder besetzt und geplündert und schließlich renoviert. Das Schloss ist heute ein Museum, alle Räume sind zugänglich. Einer der vielen Schätze ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August aus Wolle, Seide, Gold- und Silberfäden in Brüssel gewebt wurden und als eine der schönsten der Welt gilt. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah. Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Schlosses, hier siehst du die gotischen Reste der früheren Burg und vor allem das Szczerbiec, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. und mittelalterliche Rüstungen gezeigt. Die Eintrittskarten für alle Wawel-Abteilungen kosten 180 Pln, du kannst aber auch einzelne Ausstellungen besuchen. Du kaufst die Tickets am besten frühestens eine Woche vor deinem gewünschten Termin online. Vor Ort bekommst du sie entweder direkt hinter dem Eingangstor oder im Informationszentrum. Während der Hochsaison gibt es hier allerdings lange Warteschlangen von Besuchern: Die tägliche Zahl von Eintrittskarten ist begrenzt, die Tickets gelten zudem jeweils nur für bestimmte Zeitfenster. Nur wer früh erscheint, kommt ohne große Warterei an Karten. Beim Informationszentrum finden sich nicht nur die Kassen, sondern auch Toiletten, Souvenirgeschäfte, eine Poststelle, Restaurants und Cafés. Achtung: Fotografieren ist in den Innenräumen nicht erlaubt! Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden, ebenso scharfe Gegenstände (z. B. Taschenmesser, Nagelfeile etc.). Im Sommer hast du einen fabelhaften Blick von der Terasse des Cafés Wawel.
- Kraków
- http://wawel.krakow.pl/
- +48 12 422 51 55
- informacja@wawel.org.pl
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Sommerliche Perspektiven
Streichhölzer sollten im Schloss eigentlich tabu sein, so oft, wie es in seinen Mauern seit dem allerersten Bau aus dem 11.Jh. gebrannt hat. Ein Feuer etwa war der Grund, warum sich König Zygmunt Stary als Bauherr betätigen konnte: Er ließ die Residenz als erste im Land im Renaissancestil wieder aufbauen (1504–1536). Italienische Künstler aus Florenz erschufen das monumentale dreistöckige Gebäude mit seinem heute traumhaft schön renovierten Arkadeninnenhof. Bis Ende des 16.Jhs. diente das Schloss den polnischen Monarchen als offizielle Residenz – bis erneut ein Brand dazu führte, dass König Zygmunt III. Waza mit dem Hof nach Warschau zog. Aufgebaut wurde es nun im barocken Stil, diente aber nur noch als Wochenendschloss, wurde später immer wieder besetzt und geplündert und schließlich renoviert. Das Schloss ist heute ein Museum, alle Räume sind zugänglich. Einer der vielen Schätze ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August aus Wolle, Seide, Gold- und Silberfäden in Brüssel gewebt wurden und als eine der schönsten der Welt gilt. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah. Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Schlosses, hier siehst du die gotischen Reste der früheren Burg und vor allem das Szczerbiec, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. und mittelalterliche Rüstungen gezeigt. Die Eintrittskarten für alle Wawel-Abteilungen kosten 180 Pln, du kannst aber auch einzelne Ausstellungen besuchen. Du kaufst die Tickets am besten frühestens eine Woche vor deinem gewünschten Termin online. Vor Ort bekommst du sie entweder direkt hinter dem Eingangstor oder im Informationszentrum. Während der Hochsaison gibt es hier allerdings lange Warteschlangen von Besuchern: Die tägliche Zahl von Eintrittskarten ist begrenzt, die Tickets gelten zudem jeweils nur für bestimmte Zeitfenster. Nur wer früh erscheint, kommt ohne große Warterei an Karten. Beim Informationszentrum finden sich nicht nur die Kassen, sondern auch Toiletten, Souvenirgeschäfte, eine Poststelle, Restaurants und Cafés. Achtung: Fotografieren ist in den Innenräumen nicht erlaubt! Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden, ebenso scharfe Gegenstände (z. B. Taschenmesser, Nagelfeile etc.). Im Sommer hast du einen fabelhaften Blick von der Terasse des Cafés Wawel.
- Kraków
- http://wawel.krakow.pl/
- +48 12 422 51 55
- informacja@wawel.org.pl
Ulica Kanonicza
Touristenattraktionen © Glow Images
Insider-Tipp Abendbesuch bei den Domherren
In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.
- Ulica Kanonicza, Kraków
© Glow Images
Insider-Tipp Abendbesuch bei den Domherren
In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.
- Ulica Kanonicza, Kraków
Kosciól Sw. Piotra I Pawla
Architektonische Highlights © Maykova Galina, Shutterstock
Insider-Tipp Und die Erde dreht sich eben doch!
Die Erde dreht sich – und in dieser Kirche kann man das Phänomen hautnah erleben. Von der fantastischen Kuppeldecke wird nämlich ein Foucaultsches Pendel herabgelassen, durch dessen Schwingungen die Erdrotation nachgewiesen wird. Das barocke, erfrischend luftige Gotteshaus von anno 1597 ist eine exakte Kopie der römischen Jesuitenkirche Il Gesù – manche behaupten, dass bei der Krakauer Version die Proportionen sogar noch besser passen. Vergiss nicht in die Krypta hinabzusteigen: kein dunkles Loch, sondern helle, liebevoll restaurierte Gewölbe, die die letzte Ruhestätte berühmter Polen sind. In der Kirche werden im Sommer oft Konzerte gegeben, die auf Plakaten am Eingang angekündigt werden. Da es dann auch innen kalt ist, solltest du beim Konzertbesuch immer einen Pullover mitnehmen.
- Ulica Grodzka 52a, 31-002 Kraków
- http://www.apostolowie.pl/
- +48 12 350 63 65
© Maykova Galina, Shutterstock
Insider-Tipp Und die Erde dreht sich eben doch!
Die Erde dreht sich – und in dieser Kirche kann man das Phänomen hautnah erleben. Von der fantastischen Kuppeldecke wird nämlich ein Foucaultsches Pendel herabgelassen, durch dessen Schwingungen die Erdrotation nachgewiesen wird. Das barocke, erfrischend luftige Gotteshaus von anno 1597 ist eine exakte Kopie der römischen Jesuitenkirche Il Gesù – manche behaupten, dass bei der Krakauer Version die Proportionen sogar noch besser passen. Vergiss nicht in die Krypta hinabzusteigen: kein dunkles Loch, sondern helle, liebevoll restaurierte Gewölbe, die die letzte Ruhestätte berühmter Polen sind. In der Kirche werden im Sommer oft Konzerte gegeben, die auf Plakaten am Eingang angekündigt werden. Da es dann auch innen kalt ist, solltest du beim Konzertbesuch immer einen Pullover mitnehmen.
- Ulica Grodzka 52a, 31-002 Kraków
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- +48 12 350 63 65
Droga Królewska
Touristenattraktionen © Tomasz Mazon, Shutterstock
Insider-Tipp Dame mit Hermelin
Geh nach der Wawel-Besichtigung in die ul. Grodzka. Am Plac św. Marii Magdaleny stellen rechter Hand die prächtige barocke St.-Peter-und-Paul-Kirche (Kościół św. Piotra i Pawła) mit den zwölf Aposteln über dem Tor und die karge romanische St.-Andreas-Kirche (Kościół św. Andrzeja) einen interessanten Kontrast dar. Sehr schön auch an der nächsten Kreuzung (rechts) die gotische Dominikaner- und (links) die Franziskanerkirche, wo du die Jugendstilfenster des Malers Stanisław Wyspi-ański bewundern kannst. Über den Marktplatz gehst du in die ul. Flori-ańska, eine Fußgängerzone mit reich dekorierten Bürgerhäusern. In Nr. 45 findest du die Jama Michalika, eines der traditionsreichsten Cafés der Stadt, wo einst Künstler ihre Rechnungen mit Zeichnungen und Karikaturen an den Wänden beglichen. Am Ende der Straße befindet sich das Florianstor (Brama Floriańska) aus dem 14.Jh., dahinter die mächtige Barbakane, ein rundes Vorwerk aus dem 15.Jh., Teil der einstigen Stadtmauer. Ein Abstecher führt zum Museum Czartoryski mit Polens wertvollstem Gemälde, einem Werk von Leonardo da Vinci.
- Ulica Grodzka, Kraków
© Tomasz Mazon, Shutterstock
Insider-Tipp Dame mit Hermelin
Geh nach der Wawel-Besichtigung in die ul. Grodzka. Am Plac św. Marii Magdaleny stellen rechter Hand die prächtige barocke St.-Peter-und-Paul-Kirche (Kościół św. Piotra i Pawła) mit den zwölf Aposteln über dem Tor und die karge romanische St.-Andreas-Kirche (Kościół św. Andrzeja) einen interessanten Kontrast dar. Sehr schön auch an der nächsten Kreuzung (rechts) die gotische Dominikaner- und (links) die Franziskanerkirche, wo du die Jugendstilfenster des Malers Stanisław Wyspi-ański bewundern kannst. Über den Marktplatz gehst du in die ul. Flori-ańska, eine Fußgängerzone mit reich dekorierten Bürgerhäusern. In Nr. 45 findest du die Jama Michalika, eines der traditionsreichsten Cafés der Stadt, wo einst Künstler ihre Rechnungen mit Zeichnungen und Karikaturen an den Wänden beglichen. Am Ende der Straße befindet sich das Florianstor (Brama Floriańska) aus dem 14.Jh., dahinter die mächtige Barbakane, ein rundes Vorwerk aus dem 15.Jh., Teil der einstigen Stadtmauer. Ein Abstecher führt zum Museum Czartoryski mit Polens wertvollstem Gemälde, einem Werk von Leonardo da Vinci.
- Ulica Grodzka, Kraków
Pod Aniołami
Restaurants- regional
Fleisch vom Grill, Pasteten (Hasenpastete mit Preiselbeeren), Ente mit Apfel, dazu dunkles Vollkornbrot, Rotkohl und saure Gurken: allerfeinste polnische Küche also, serviert in einem gotischen Keller oder im Sommer im kleinen Garten im Innenhof. Gute Weinkarte und polnischer Trinkhonig.
- Ulica Grodzka 35, 31-001 Kraków
- http://www.podaniolami.pl/
- +48 12 430 21 13
- restauracja@podaniolami.pl
Fleisch vom Grill, Pasteten (Hasenpastete mit Preiselbeeren), Ente mit Apfel, dazu dunkles Vollkornbrot, Rotkohl und saure Gurken: allerfeinste polnische Küche also, serviert in einem gotischen Keller oder im Sommer im kleinen Garten im Innenhof. Gute Weinkarte und polnischer Trinkhonig.
- Ulica Grodzka 35, 31-001 Kraków
- http://www.podaniolami.pl/
- +48 12 430 21 13
- restauracja@podaniolami.pl
Bar pod Temidą
Snackbar- international
In dieser Milchbar (typisch polnisches Selbstbedienungsrestaurant) gibt es Suppen, Salate und einfache Fleischgerichte für kleine Geldbeutel.
- Ulica Grodzka 43, 31-001 Kraków
- +48 12 422 08 74
In dieser Milchbar (typisch polnisches Selbstbedienungsrestaurant) gibt es Suppen, Salate und einfache Fleischgerichte für kleine Geldbeutel.
- Ulica Grodzka 43, 31-001 Kraków
- +48 12 422 08 74
Trzy Papryczki
Restaurants- italienisch
Das rustikal eingerichtete Lokal mit italienischer Atmosphäre serviert über 20 verschiedene Pizzasorten. Außerdem gibt es Antipasti, Fleisch vom Grill, Pasta und Salate.
- Ulica Poselska 17, 31-002 Kraków
- http://trzypapryczki.krakow.pl/
- corleone@corleone.krakow.pl
Das rustikal eingerichtete Lokal mit italienischer Atmosphäre serviert über 20 verschiedene Pizzasorten. Außerdem gibt es Antipasti, Fleisch vom Grill, Pasta und Salate.
- Ulica Poselska 17, 31-002 Kraków
- http://trzypapryczki.krakow.pl/
- corleone@corleone.krakow.pl
Galeria
Sonstige LädenDieser Laden führt kleine Souvenirs aus Glas, Keramik, Ton und Holz, das meiste handgemacht von Krakauer Künstlern. Besonders interessant sind die handbemalten Möbel.
- Ulica Grodzka 60, 31-044 Kraków
- +48 12 421 00 75
- amber@boruni.pl
Dieser Laden führt kleine Souvenirs aus Glas, Keramik, Ton und Holz, das meiste handgemacht von Krakauer Künstlern. Besonders interessant sind die handbemalten Möbel.
- Ulica Grodzka 60, 31-044 Kraków
- +48 12 421 00 75
- amber@boruni.pl
Kosciól Sw. Andrzeja
Architektonische Highlights © Borisb17, Shutterstock
Die Kirche mit den zwei charakteristischen Türmen ist eine der ältesten der Stadt und hat ihr romanisches Aussehen bis heute bewahrt. Im 11.Jh. gebaut, im 13.und 14.Jh. umgebaut, war sie laut Überlieferung das einzige Gotteshaus Krakaus, das den großen Tatarenüberfall 1241 unbeschadet überstand und den Bürgern Schutz bot. Das Innere der dreischiffigen, kleinen Kirche mit ihrem Altar aus schwarzem Marmor und der Kanzel in Form eines Schiffs wurde im 17.Jh. von Baltasar Fontana barockisiert. Sie gehört zum benachbarten Kloster der Klarissen, einem sehr strengen Klausurorden.
- Ulica Grodzka 54, 31-044 Kraków
- http://www.klaryski.pl/
- +48 12 422 16 12
- klaryski@pro.onet.pl
© Borisb17, Shutterstock
Die Kirche mit den zwei charakteristischen Türmen ist eine der ältesten der Stadt und hat ihr romanisches Aussehen bis heute bewahrt. Im 11.Jh. gebaut, im 13.und 14.Jh. umgebaut, war sie laut Überlieferung das einzige Gotteshaus Krakaus, das den großen Tatarenüberfall 1241 unbeschadet überstand und den Bürgern Schutz bot. Das Innere der dreischiffigen, kleinen Kirche mit ihrem Altar aus schwarzem Marmor und der Kanzel in Form eines Schiffs wurde im 17.Jh. von Baltasar Fontana barockisiert. Sie gehört zum benachbarten Kloster der Klarissen, einem sehr strengen Klausurorden.
- Ulica Grodzka 54, 31-044 Kraków
- http://www.klaryski.pl/
- +48 12 422 16 12
- klaryski@pro.onet.pl
Kaplica Swietokrzyskie
Architektonische Highlights © S-F, Shutterstock
Die gotische Kapelle, die rechts vom Eingang der Krakauer Kathedrale steht, ist besonders sehenswert. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß.
- Zamek Wawel 1, 31-001 Kraków
- http://katedra-wawelska.pl/
- +48 12 429 95 16
© S-F, Shutterstock
Die gotische Kapelle, die rechts vom Eingang der Krakauer Kathedrale steht, ist besonders sehenswert. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß.
- Zamek Wawel 1, 31-001 Kraków
- http://katedra-wawelska.pl/
- +48 12 429 95 16
Kaplica Zygmuntowska
Architektonische Highlights © Matphotography, Shutterstock
Diese Kapelle ist von besonderem Wert, sie wurde auch schon als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf.
- Zamek Wawel 3, 31-001 Kraków
- http://www.katedra-wawelska.pl/
- +48 12 429 95 16
© Matphotography, Shutterstock
Diese Kapelle ist von besonderem Wert, sie wurde auch schon als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf.
- Zamek Wawel 3, 31-001 Kraków
- http://www.katedra-wawelska.pl/
- +48 12 429 95 16
Kaplica Wazów
Architektonische Highlights © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock
Diese Kapelle ist von besonderem Wert: Sie ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern.
- Zamek Wawel 3, 31-001 Kraków
- http://www.katedra-wawelska.pl/
- +48 12 429 95 16
© Ruslan Kalnitsky, Shutterstock
Diese Kapelle ist von besonderem Wert: Sie ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern.
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Wieża Zygmuntowska
Architektonische Highlights © Emily Goodwin, Shutterstock
Dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben.
- Zamek Wawel 3, 31-001 Kraków
- http://www.katedra-wawelska.pl/
- +48 12 429 95 16
- parafia@katedra-wawelska.pl
© Emily Goodwin, Shutterstock
Dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben.
- Zamek Wawel 3, 31-001 Kraków
- http://www.katedra-wawelska.pl/
- +48 12 429 95 16
- parafia@katedra-wawelska.pl
Archikatedra Sw. Stanislawa I Waclawa
Architektonische Highlights © S-F, Shutterstock
Die Erzkathedrale St. Stanislaus und Wenzel, wie die in der Nachbarschaft des Schlosses auf dem Wawel-Hügel liegende Krakauer Kathedrale offiziell heißt, ist die wichtigste Kirche im ganzen Land - wegen ihrer Symbolik und ihrer Funktion. Die Krönungskirche der polnischen Monarchen ist das dritte Gotteshaus an dieser Stelle, sie stammt aus dem 14.Jh., wurde aber über die Jahrhunderte unzählige Male umgebaut und vereint alle möglichen Architekturstile vom Mittelalter bis zur Moderne. Sie ist der Beisetzungsort der polnischen Regenten, weswegen im Dom eine ganze Reihe königlicher Särge steht. In der Krypta fanden auch der im April 2010 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommene Präsident Lech Kaczyński und seine Frau ihre letzte Ruhestätte. Die dreischiffige Basilika wird flankiert von zwei gotischen Kapellen, von denen vom Eingang aus die rechte - die Heiligkreuzkapelle - besonders sehenswert ist. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß. Den zentralen Platz im Dom nimmt ein silberner barocker Sarg ein, der die Reliquien des hl. Stanisław birgt. Die Kathedrale ist für eine Königs- und Bischofskirche relativ klein, daher die große Zahl der bereits erwähnten Kapellen, die sie von allen Seiten umgeben. Zwei sind von besonderem Wert: die Kaplica Zygmuntowska (Sigismund-Kapelle) und die Kaplica Wazów (Waza-Kapelle). Erstere wurde als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf. Die Waza-Kapelle ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern. Statten Sie auf jeden Fall dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke einen Besuch ab. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben. Im Dommuseum sind interessante Stücke aus der Schatzkammer ausgestellt: Kelche, Monstranzen, liturgische Gewänder und Gegenstände, die an Papst Johannes Paul II. erinnern.
- Zamek Wawel 3, 31-001 Kraków
- http://www.katedra-wawelska.pl/
- +48 12 429 95 16
- parafia@katedra-wawelska.pl
© S-F, Shutterstock
Die Erzkathedrale St. Stanislaus und Wenzel, wie die in der Nachbarschaft des Schlosses auf dem Wawel-Hügel liegende Krakauer Kathedrale offiziell heißt, ist die wichtigste Kirche im ganzen Land - wegen ihrer Symbolik und ihrer Funktion. Die Krönungskirche der polnischen Monarchen ist das dritte Gotteshaus an dieser Stelle, sie stammt aus dem 14.Jh., wurde aber über die Jahrhunderte unzählige Male umgebaut und vereint alle möglichen Architekturstile vom Mittelalter bis zur Moderne. Sie ist der Beisetzungsort der polnischen Regenten, weswegen im Dom eine ganze Reihe königlicher Särge steht. In der Krypta fanden auch der im April 2010 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommene Präsident Lech Kaczyński und seine Frau ihre letzte Ruhestätte. Die dreischiffige Basilika wird flankiert von zwei gotischen Kapellen, von denen vom Eingang aus die rechte - die Heiligkreuzkapelle - besonders sehenswert ist. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß. Den zentralen Platz im Dom nimmt ein silberner barocker Sarg ein, der die Reliquien des hl. Stanisław birgt. Die Kathedrale ist für eine Königs- und Bischofskirche relativ klein, daher die große Zahl der bereits erwähnten Kapellen, die sie von allen Seiten umgeben. Zwei sind von besonderem Wert: die Kaplica Zygmuntowska (Sigismund-Kapelle) und die Kaplica Wazów (Waza-Kapelle). Erstere wurde als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf. Die Waza-Kapelle ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern. Statten Sie auf jeden Fall dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke einen Besuch ab. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben. Im Dommuseum sind interessante Stücke aus der Schatzkammer ausgestellt: Kelche, Monstranzen, liturgische Gewänder und Gegenstände, die an Papst Johannes Paul II. erinnern.
- Zamek Wawel 3, 31-001 Kraków
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- parafia@katedra-wawelska.pl
Smocza Jama
Landschaftliche HighlightsLaut Legende wohnte in dieser Höhle ein Drache, der die Jungfrauen der Stadt fraß und erst durch eine List besiegt wurde. Die uralte Geschichte hat vermutlich einen wahren Kern: Archäologen fanden in der Höhle Knochen prähistorischer Tiere. Die Besichtigung der illuminierten Drachenhöhle beginnt oben am Wawel-Hügel und endet an der Weichsel. Am Ausgang steht eine monumentale Metallfigur des Drachens, die alle paar Minuten Feuer spuckt.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://wawel.krakow.pl/
- +48 12 422 51 55
Laut Legende wohnte in dieser Höhle ein Drache, der die Jungfrauen der Stadt fraß und erst durch eine List besiegt wurde. Die uralte Geschichte hat vermutlich einen wahren Kern: Archäologen fanden in der Höhle Knochen prähistorischer Tiere. Die Besichtigung der illuminierten Drachenhöhle beginnt oben am Wawel-Hügel und endet an der Weichsel. Am Ausgang steht eine monumentale Metallfigur des Drachens, die alle paar Minuten Feuer spuckt.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
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- +48 12 422 51 55
Wzgórze Wawelskie
Landschaftliche Highlights © Nahlik, Shutterstock
Der Wawel-Hügel war schon lange vor der Christianisierung der Gebiete um Krakau im 10.Jh. besiedelt: Archäologen haben hier Gegenstände aus der Altsteinzeit gefunden. Dass der Hügel nicht nur über Quellen verfügte, sondern auch von allen Seiten von der Weichsel umgeben war, machte ihn zum strategisch perfekten Platz. Heute ist der alte Lauf der Weichsel, die im 19.Jh. umgeleitet wurde, nicht mehr zu erkennen. Wenn man aber dem Königsweg zum Wawel folgt, passiert man am Ende der ulica Kanonicza das alte Flussbett. Der Hügel ist einer der besten Aussichtspunkte der Stadt.
- Kraków
© Nahlik, Shutterstock
Der Wawel-Hügel war schon lange vor der Christianisierung der Gebiete um Krakau im 10.Jh. besiedelt: Archäologen haben hier Gegenstände aus der Altsteinzeit gefunden. Dass der Hügel nicht nur über Quellen verfügte, sondern auch von allen Seiten von der Weichsel umgeben war, machte ihn zum strategisch perfekten Platz. Heute ist der alte Lauf der Weichsel, die im 19.Jh. umgeleitet wurde, nicht mehr zu erkennen. Wenn man aber dem Königsweg zum Wawel folgt, passiert man am Ende der ulica Kanonicza das alte Flussbett. Der Hügel ist einer der besten Aussichtspunkte der Stadt.
- Kraków
Wawel Zaginiony
MuseenIn diesem archäologisch-architektonischen Museum finden sich Rekonstruktionen romanischer Gebäude, die bei Grabungen auf dem königlichen Hügel gefunden wurden. Anhand von Modellen und Filmen entsteht ein Bild des Wawel vom 10.bis 14.Jh. Die Sammlung besteht aus Steinrelikten, Gefäßen, Schmuckstücken und anderen Gegenständen aus Knochen und Holz, die während der Ausgrabungen gefunden wurden. Am interessantesten ist die fast komplett erhaltene frühromanische Rotunde aus dem 10./11.Jh., die der Jungfrau Maria geweiht ist.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://wawel.krakow.pl/
In diesem archäologisch-architektonischen Museum finden sich Rekonstruktionen romanischer Gebäude, die bei Grabungen auf dem königlichen Hügel gefunden wurden. Anhand von Modellen und Filmen entsteht ein Bild des Wawel vom 10.bis 14.Jh. Die Sammlung besteht aus Steinrelikten, Gefäßen, Schmuckstücken und anderen Gegenständen aus Knochen und Holz, die während der Ausgrabungen gefunden wurden. Am interessantesten ist die fast komplett erhaltene frühromanische Rotunde aus dem 10./11.Jh., die der Jungfrau Maria geweiht ist.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://wawel.krakow.pl/
Reprezentacyjne komnaty królewskie
Museen © Nina Zorina, Shutterstock
Im Königlichen Schloss sind heute alle Räume - sowohl der repräsentative als auch der private Teil - zugänglich. Der wahre Schatz im repräsentativen Teil der Räume ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August in Brüssel aus Seide gewebt wurden. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://www.wawel.krakow.pl/
- +48 12 422 51 55
- zamek@wawel.edu.pl
© Nina Zorina, Shutterstock
Im Königlichen Schloss sind heute alle Räume - sowohl der repräsentative als auch der private Teil - zugänglich. Der wahre Schatz im repräsentativen Teil der Räume ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August in Brüssel aus Seide gewebt wurden. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://www.wawel.krakow.pl/
- +48 12 422 51 55
- zamek@wawel.edu.pl
Prywatne komnaty królewskie
MuseenNeben den repräsentativen Räumen sind heute auch die privaten Gemächer des Königlichen Schlosses zugänglich.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://www.wawel.krakow.pl/
- +48 12 422 51 55
- zamek@wawel.edu.pl
Neben den repräsentativen Räumen sind heute auch die privaten Gemächer des Königlichen Schlosses zugänglich.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://www.wawel.krakow.pl/
- +48 12 422 51 55
- zamek@wawel.edu.pl
Skarbiec Koronny i Zbrojownia
MuseenDer Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Königlichen Schlosses, hier sehen Besucher auch die gotischen Reste der früheren Burg. Unter den Exponaten sind Silberteller und -krüge und besonders reich geschmückte Pferdegeschirre. Einen besonderen Platz nimmt das Szczerbiec ein, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. ebenso gezeigt wie mittelalterliche Rüstungen.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://www.wawel.krakow.pl/
- informacja@wawel.edu.pl
Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Königlichen Schlosses, hier sehen Besucher auch die gotischen Reste der früheren Burg. Unter den Exponaten sind Silberteller und -krüge und besonders reich geschmückte Pferdegeschirre. Einen besonderen Platz nimmt das Szczerbiec ein, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. ebenso gezeigt wie mittelalterliche Rüstungen.
- Zamek Wawel 5, 31-001 Kraków
- http://www.wawel.krakow.pl/
- informacja@wawel.edu.pl
Muzeum Erazma Ciołka
MuseenDas Museum befindet sich in dem gotischen Palast des Bischofs Erazm Ciołek aus dem 16.Jh., der von 1999 bis 2006 total renoviert wurde und heute als Sitz einer der Abteilungen des Nationalmuseums dient. Die Ausstellung ist in zwei thematische Teile unterteilt: Die wertvollsten Exponate in der Sammlung "Kunst des alten Polens" sind Gemälde und Skulpturen aus dem 14.bis 16.Jh., darunter eine große Sammlung von gotischen Altaraufsätzen. Einen besonders intensiven Eindruck hinterlässt der Saal, der barocken polnischen Begräbnisbräuchen gewidmet ist: Vor dem Hintergrund sakraler Musik sind Särge und Sargbildnisse ausgestellt, die in dieser Form nur in der polnischen Kunst zu sehen sind. Die Ausstellung "Orthodoxe Kunst der alten Republik" besteht aus Ikonen - eine der ältesten und wertvollsten Sammlungen orthodoxer Malerei in Mitteleuropa - und Gegenständen der östlichen Liturgie.
- Ulica Kanonicza 17, Kraków
- http://mnk.pl/
- +48 12 433 59 20
Das Museum befindet sich in dem gotischen Palast des Bischofs Erazm Ciołek aus dem 16.Jh., der von 1999 bis 2006 total renoviert wurde und heute als Sitz einer der Abteilungen des Nationalmuseums dient. Die Ausstellung ist in zwei thematische Teile unterteilt: Die wertvollsten Exponate in der Sammlung "Kunst des alten Polens" sind Gemälde und Skulpturen aus dem 14.bis 16.Jh., darunter eine große Sammlung von gotischen Altaraufsätzen. Einen besonders intensiven Eindruck hinterlässt der Saal, der barocken polnischen Begräbnisbräuchen gewidmet ist: Vor dem Hintergrund sakraler Musik sind Särge und Sargbildnisse ausgestellt, die in dieser Form nur in der polnischen Kunst zu sehen sind. Die Ausstellung "Orthodoxe Kunst der alten Republik" besteht aus Ikonen - eine der ältesten und wertvollsten Sammlungen orthodoxer Malerei in Mitteleuropa - und Gegenständen der östlichen Liturgie.
- Ulica Kanonicza 17, Kraków
- http://mnk.pl/
- +48 12 433 59 20
Cafés Słodki Wawel
CafésIm Sommer hat man von der Terrasse dieses Cafés einen tollen Blick.
- Zamek Wawel 9, 31-001 Kraków
- http://www.wawel.com.pl/
Im Sommer hat man von der Terrasse dieses Cafés einen tollen Blick.
- Zamek Wawel 9, 31-001 Kraków
- http://www.wawel.com.pl/
Galeria Gołogórski
KunstgalerienDie Galerie bietet moderne polnische Malerei und Skulpturen aus Metall, Stein, Glas.
- Ulica Grodzka 29, 31-001 Kraków
- +48 12 421 44 19
- office@gologorski.com
Die Galerie bietet moderne polnische Malerei und Skulpturen aus Metall, Stein, Glas.
- Ulica Grodzka 29, 31-001 Kraków
- +48 12 421 44 19
- office@gologorski.com
Let's Sing Karaoke Bar
BarsTanz- und Musikclub im Keller und im ersten Stock. Jeden Tag wird hier gechillt, aber auch zu House und Techno getanzt, dazu gibt’s Events wie Karaoke oder Reggae Night. Montags und mittwochs kostet zur Happy Hour (16-18 Uhr) ein großes Bier nur 3 Pln.
- Grodzka 34, 31-044 Kraków
- http://www.instagram.com/
Tanz- und Musikclub im Keller und im ersten Stock. Jeden Tag wird hier gechillt, aber auch zu House und Techno getanzt, dazu gibt’s Events wie Karaoke oder Reggae Night. Montags und mittwochs kostet zur Happy Hour (16-18 Uhr) ein großes Bier nur 3 Pln.
- Grodzka 34, 31-044 Kraków
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Bar Wycieczkowy Grodzki
Restaurants- regional
Kleines Selbstbedienungslokal zwischen Wawel und Marktplatz. Die Küche ist polnisch, die Portionen sind großzügig. Probier doch mal die schmackhafte Roggenmehlsuppe oder mit Hüttenkäse gefüllte Pfannkuchen!
- Ulica Grodzka 47, Kraków
- +48 12 422 68 07
Kleines Selbstbedienungslokal zwischen Wawel und Marktplatz. Die Küche ist polnisch, die Portionen sind großzügig. Probier doch mal die schmackhafte Roggenmehlsuppe oder mit Hüttenkäse gefüllte Pfannkuchen!
- Ulica Grodzka 47, Kraków
- +48 12 422 68 07
Clickfashion
ModegeschäfteGeschmackvolle Damenmode in zwei Filialen, entworfen in Krakau: mal schlichtextravagant, mal mit ausgefallenem Design.
- Grodzka 32, 31-111 Kraków
- http://clickfashion.pl/
- +48 12 422 42 81
Geschmackvolle Damenmode in zwei Filialen, entworfen in Krakau: mal schlichtextravagant, mal mit ausgefallenem Design.
- Grodzka 32, 31-111 Kraków
- http://clickfashion.pl/
- +48 12 422 42 81
Czarna Kaczka/ Black Duck
Restaurants- regional
Feine polnische Küche in schönem Sommergarten. Eine Wucht ist die knusprig gebackene Ente (kaczka) mit Johannisbeersoße, Rotkohl und schlesischen Klößchen. Die Portionen sind üppig, für bessere Verdauung sorgt das Chopin-Wodka-Trio.
- Poselska 22, 31-002 Kraków
- http://czarnakaczka.pl/
Feine polnische Küche in schönem Sommergarten. Eine Wucht ist die knusprig gebackene Ente (kaczka) mit Johannisbeersoße, Rotkohl und schlesischen Klößchen. Die Portionen sind üppig, für bessere Verdauung sorgt das Chopin-Wodka-Trio.
- Poselska 22, 31-002 Kraków
- http://czarnakaczka.pl/