Krakau, Wawel© TTstudio, shutterstock

Reiseführer
Die Südliche Altstadt Krakaus

Ist erwähnt in Reiseführer:

Ein feuerspuckender Drache und ein Schloss voller Schätze: Die Silhouetten der bischöflichen Kathedrale und des Wawel-Schlosses hoch über der Stadt versprechen Historienfans jede Menge aufregende Eindrücke.

Bevor du den Wawel-Hügel besteigst, solltest du die bischöflichen Paläste in der Ulica Kanonicza bewundern. Natürlich spazierst du in ganz Krakau auf den Spuren des ehemaligen Papstes Johannes Paul II., aber in diesem Teil der Stadt ganz besonders. Als Bischof und Erzbischof wohnte Karol Wojtyła in der Ulica Kanonicza und wirkte in der bischöflichen Krönungskirche auf dem Hügel.

Die Südliche Altstadt Krakaus Sehenswertes & Restaurants

Zamek Królewski na Wawelu
Touristenattraktionen
Kraków
Wawel
Ulica Kanonicza
Touristenattraktionen
Kraków
Ulica Kanonicza
Kosciól Sw. Piotra I Pawla
Architektonische Highlights
Kraków
Droga Królewska
Touristenattraktionen
Kraków
Pod Aniołami
Restaurants
Kraków
Bar pod Temidą
Snackbar
Kraków
Trzy Papryczki
Restaurants
Kraków
Galeria
Sonstige Läden
Kraków
Kosciól Sw. Andrzeja
Architektonische Highlights
Kraków
Kaplica Swietokrzyskie
Architektonische Highlights
Kraków
Kaplica Zygmuntowska
Architektonische Highlights
Kraków
Kaplica Wazów
Architektonische Highlights
Kraków
Wieża Zygmuntowska
Architektonische Highlights
Kraków
Archikatedra Sw. Stanislawa I Waclawa
Architektonische Highlights
Kraków
Smocza Jama
Landschaftliche Highlights
Kraków
Wzgórze Wawelskie
Landschaftliche Highlights
Kraków
Wawel Zaginiony
Museen
Kraków
Reprezentacyjne komnaty królewskie
Museen
Kraków
Prywatne komnaty królewskie
Museen
Kraków
Skarbiec Koronny i Zbrojownia
Museen
Kraków
Muzeum Erazma Ciołka
Museen
Kraków
Cafés Słodki Wawel
Cafés
Kraków
Galeria Gołogórski
Kunstgalerien
Kraków
Let's Sing Karaoke Bar
Bars
Kraków
Bar Wycieczkowy Grodzki
Restaurants
Kraków
Clickfashion
Modegeschäfte
Kraków
Czarna Kaczka/ Black Duck
Restaurants
Kraków

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Snackbar

    Sonstige Läden

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Cafés

    Kunstgalerien

    Bars

    Modegeschäfte


  • Zamek Królewski na Wawelu

    Touristenattraktionen
    • Wawel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sommerliche Perspektiven

    Streichhölzer sollten im Schloss eigentlich tabu sein, so oft, wie es in seinen Mauern seit dem allerersten Bau aus dem 11.Jh. gebrannt hat. Ein Feuer etwa war der Grund, warum sich König Zygmunt Stary als Bauherr betätigen konnte: Er ließ die Residenz als erste im Land im Renaissancestil wieder aufbauen (1504–1536). Italienische Künstler aus Florenz erschufen das monumentale dreistöckige Gebäude mit seinem heute traumhaft schön renovierten Arkadeninnenhof. Bis Ende des 16.Jhs. diente das Schloss den polnischen Monarchen als offizielle Residenz – bis erneut ein Brand dazu führte, dass König Zygmunt III. Waza mit dem Hof nach Warschau zog. Aufgebaut wurde es nun im barocken Stil, diente aber nur noch als Wochenendschloss, wurde später immer wieder besetzt und geplündert und schließlich renoviert. Das Schloss ist heute ein Museum, alle Räume sind zugänglich. Einer der vielen Schätze ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August aus Wolle, Seide, Gold- und Silberfäden in Brüssel gewebt wurden und als eine der schönsten der Welt gilt. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah. Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Schlosses, hier siehst du die gotischen Reste der früheren Burg und vor allem das Szczerbiec, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. und mittelalterliche Rüstungen gezeigt. Die Eintrittskarten für alle Wawel-Abteilungen kosten 180 Pln, du kannst aber auch einzelne Ausstellungen besuchen. Du kaufst die Tickets am besten frühestens eine Woche vor deinem gewünschten Termin online. Vor Ort bekommst du sie entweder direkt hinter dem Eingangstor oder im Informationszentrum. Während der Hochsaison gibt es hier allerdings lange Warteschlangen von Besuchern: Die tägliche Zahl von Eintrittskarten ist begrenzt, die Tickets gelten zudem jeweils nur für bestimmte Zeitfenster. Nur wer früh erscheint, kommt ohne große Warterei an Karten. Beim Informationszentrum finden sich nicht nur die Kassen, sondern auch Toiletten, Souvenirgeschäfte, eine Poststelle, Restaurants und Cafés. Achtung: Fotografieren ist in den Innenräumen nicht erlaubt! Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden, ebenso scharfe Gegenstände (z. B. Taschenmesser, Nagelfeile etc.). Im Sommer hast du einen fabelhaften Blick von der Terasse des Cafés Wawel.

    • Wawel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Sommerliche Perspektiven

    Streichhölzer sollten im Schloss eigentlich tabu sein, so oft, wie es in seinen Mauern seit dem allerersten Bau aus dem 11.Jh. gebrannt hat. Ein Feuer etwa war der Grund, warum sich König Zygmunt Stary als Bauherr betätigen konnte: Er ließ die Residenz als erste im Land im Renaissancestil wieder aufbauen (1504–1536). Italienische Künstler aus Florenz erschufen das monumentale dreistöckige Gebäude mit seinem heute traumhaft schön renovierten Arkadeninnenhof. Bis Ende des 16.Jhs. diente das Schloss den polnischen Monarchen als offizielle Residenz – bis erneut ein Brand dazu führte, dass König Zygmunt III. Waza mit dem Hof nach Warschau zog. Aufgebaut wurde es nun im barocken Stil, diente aber nur noch als Wochenendschloss, wurde später immer wieder besetzt und geplündert und schließlich renoviert. Das Schloss ist heute ein Museum, alle Räume sind zugänglich. Einer der vielen Schätze ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August aus Wolle, Seide, Gold- und Silberfäden in Brüssel gewebt wurden und als eine der schönsten der Welt gilt. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah. Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Schlosses, hier siehst du die gotischen Reste der früheren Burg und vor allem das Szczerbiec, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. und mittelalterliche Rüstungen gezeigt. Die Eintrittskarten für alle Wawel-Abteilungen kosten 180 Pln, du kannst aber auch einzelne Ausstellungen besuchen. Du kaufst die Tickets am besten frühestens eine Woche vor deinem gewünschten Termin online. Vor Ort bekommst du sie entweder direkt hinter dem Eingangstor oder im Informationszentrum. Während der Hochsaison gibt es hier allerdings lange Warteschlangen von Besuchern: Die tägliche Zahl von Eintrittskarten ist begrenzt, die Tickets gelten zudem jeweils nur für bestimmte Zeitfenster. Nur wer früh erscheint, kommt ohne große Warterei an Karten. Beim Informationszentrum finden sich nicht nur die Kassen, sondern auch Toiletten, Souvenirgeschäfte, eine Poststelle, Restaurants und Cafés. Achtung: Fotografieren ist in den Innenräumen nicht erlaubt! Rucksäcke müssen an der Garderobe abgegeben werden, ebenso scharfe Gegenstände (z. B. Taschenmesser, Nagelfeile etc.). Im Sommer hast du einen fabelhaften Blick von der Terasse des Cafés Wawel.


  • Ulica Kanonicza

    Touristenattraktionen
    • Ulica Kanonicza© Glow Images
    Insider-Tipp
    Abendbesuch bei den Domherren

    In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.

    • Ulica Kanonicza, Kraków
    • Ulica Kanonicza© Glow Images
    Insider-Tipp
    Abendbesuch bei den Domherren

    In der schönen, schmalen Gasse ist jedes Haus einen Blick wert. Am Tag ist jede Menge los, denn hier verläuft der letzte Teil des Königswegs, der zum Schloss führt. Deshalb lohnt ein Spaziergang an einem warmen Abend entlang der angestrahlten Gebäude. Der Name der Straße bezieht sich auf ihre Anwohner: Die Kanoniker des Domkapitels waren die Berater des Bischofs und bauten sich hier am Fuß des Hügels ihre Paläste. Besonders interessant sind die Fassaden und reich geschmückten Portale der Häuser Nr. 1, 3, 9, 13 und 15, hinter den gotischen Fassaden finden sich oft Renaissancearkaden-Innenhöfe, die ans Königsschloss erinnern.

    • Ulica Kanonicza, Kraków

  • Kosciól Sw. Piotra I Pawla

    Architektonische Highlights
    • © Maykova Galina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und die Erde dreht sich eben doch!

    Die Erde dreht sich – und in dieser Kirche kann man das Phänomen hautnah erleben. Von der fantastischen Kuppeldecke wird nämlich ein Foucaultsches Pendel herabgelassen, durch dessen Schwingungen die Erdrotation nachgewiesen wird. Das barocke, erfrischend luftige Gotteshaus von anno 1597 ist eine exakte Kopie der römischen Jesuitenkirche Il Gesù – manche behaupten, dass bei der Krakauer Version die Proportionen sogar noch besser passen. Vergiss nicht in die Krypta hinabzusteigen: kein dunkles Loch, sondern helle, liebevoll restaurierte Gewölbe, die die letzte Ruhestätte berühmter Polen sind. In der Kirche werden im Sommer oft Konzerte gegeben, die auf Plakaten am Eingang angekündigt werden. Da es dann auch innen kalt ist, solltest du beim Konzertbesuch immer einen Pullover mitnehmen.

    • © Maykova Galina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und die Erde dreht sich eben doch!

    Die Erde dreht sich – und in dieser Kirche kann man das Phänomen hautnah erleben. Von der fantastischen Kuppeldecke wird nämlich ein Foucaultsches Pendel herabgelassen, durch dessen Schwingungen die Erdrotation nachgewiesen wird. Das barocke, erfrischend luftige Gotteshaus von anno 1597 ist eine exakte Kopie der römischen Jesuitenkirche Il Gesù – manche behaupten, dass bei der Krakauer Version die Proportionen sogar noch besser passen. Vergiss nicht in die Krypta hinabzusteigen: kein dunkles Loch, sondern helle, liebevoll restaurierte Gewölbe, die die letzte Ruhestätte berühmter Polen sind. In der Kirche werden im Sommer oft Konzerte gegeben, die auf Plakaten am Eingang angekündigt werden. Da es dann auch innen kalt ist, solltest du beim Konzertbesuch immer einen Pullover mitnehmen.


  • Droga Królewska

    Touristenattraktionen
    • © Tomasz Mazon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dame mit Hermelin

    Geh nach der Wawel-Besichtigung in die ul. Grodzka. Am Plac św. Marii Magdaleny stellen rechter Hand die prächtige barocke St.-Peter-und-Paul-Kirche (Kościół św. Piotra i Pawła) mit den zwölf Aposteln über dem Tor und die karge romanische St.-Andreas-Kirche (Kościół św. Andrzeja) einen interessanten Kontrast dar. Sehr schön auch an der nächsten Kreuzung (rechts) die gotische Dominikaner- und (links) die Franziskanerkirche, wo du die Jugendstilfenster des Malers Stanisław Wyspi-ański bewundern kannst. Über den Marktplatz gehst du in die ul. Flori-ańska, eine Fußgängerzone mit reich dekorierten Bürgerhäusern. In Nr. 45 findest du die Jama Michalika, eines der traditionsreichsten Cafés der Stadt, wo einst Künstler ihre Rechnungen mit Zeichnungen und Karikaturen an den Wänden beglichen. Am Ende der Straße befindet sich das Florianstor (Brama Floriańska) aus dem 14.Jh., dahinter die mächtige Barbakane, ein rundes Vorwerk aus dem 15.Jh., Teil der einstigen Stadtmauer. Ein Abstecher führt zum Museum Czartoryski mit Polens wertvollstem Gemälde, einem Werk von Leonardo da Vinci.

    • Ulica Grodzka, Kraków
    • © Tomasz Mazon, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Dame mit Hermelin

    Geh nach der Wawel-Besichtigung in die ul. Grodzka. Am Plac św. Marii Magdaleny stellen rechter Hand die prächtige barocke St.-Peter-und-Paul-Kirche (Kościół św. Piotra i Pawła) mit den zwölf Aposteln über dem Tor und die karge romanische St.-Andreas-Kirche (Kościół św. Andrzeja) einen interessanten Kontrast dar. Sehr schön auch an der nächsten Kreuzung (rechts) die gotische Dominikaner- und (links) die Franziskanerkirche, wo du die Jugendstilfenster des Malers Stanisław Wyspi-ański bewundern kannst. Über den Marktplatz gehst du in die ul. Flori-ańska, eine Fußgängerzone mit reich dekorierten Bürgerhäusern. In Nr. 45 findest du die Jama Michalika, eines der traditionsreichsten Cafés der Stadt, wo einst Künstler ihre Rechnungen mit Zeichnungen und Karikaturen an den Wänden beglichen. Am Ende der Straße befindet sich das Florianstor (Brama Floriańska) aus dem 14.Jh., dahinter die mächtige Barbakane, ein rundes Vorwerk aus dem 15.Jh., Teil der einstigen Stadtmauer. Ein Abstecher führt zum Museum Czartoryski mit Polens wertvollstem Gemälde, einem Werk von Leonardo da Vinci.

    • Ulica Grodzka, Kraków

  • Pod Aniołami

    Restaurants
    • regional

    Fleisch vom Grill, Pasteten (Hasenpastete mit Preiselbeeren), Ente mit Apfel, dazu dunkles Vollkornbrot, Rotkohl und saure Gurken: allerfeinste polnische Küche also, serviert in einem gotischen Keller oder im Sommer im kleinen Garten im Innenhof. Gute Weinkarte und polnischer Trinkhonig.

    Fleisch vom Grill, Pasteten (Hasenpastete mit Preiselbeeren), Ente mit Apfel, dazu dunkles Vollkornbrot, Rotkohl und saure Gurken: allerfeinste polnische Küche also, serviert in einem gotischen Keller oder im Sommer im kleinen Garten im Innenhof. Gute Weinkarte und polnischer Trinkhonig.


  • Bar pod Temidą

    Snackbar
    • international

    In dieser Milchbar (typisch polnisches Selbstbedienungsrestaurant) gibt es Suppen, Salate und einfache Fleischgerichte für kleine Geldbeutel.

    In dieser Milchbar (typisch polnisches Selbstbedienungsrestaurant) gibt es Suppen, Salate und einfache Fleischgerichte für kleine Geldbeutel.


  • Trzy Papryczki

    Restaurants
    • italienisch

    Das rustikal eingerichtete Lokal mit italienischer Atmosphäre serviert über 20 verschiedene Pizzasorten. Außerdem gibt es Antipasti, Fleisch vom Grill, Pasta und Salate.

    Das rustikal eingerichtete Lokal mit italienischer Atmosphäre serviert über 20 verschiedene Pizzasorten. Außerdem gibt es Antipasti, Fleisch vom Grill, Pasta und Salate.


  • Galeria

    Sonstige Läden

    Dieser Laden führt kleine Souvenirs aus Glas, Keramik, Ton und Holz, das meiste handgemacht von Krakauer Künstlern. Besonders interessant sind die handbemalten Möbel.

    Dieser Laden führt kleine Souvenirs aus Glas, Keramik, Ton und Holz, das meiste handgemacht von Krakauer Künstlern. Besonders interessant sind die handbemalten Möbel.


  • Kosciól Sw. Andrzeja

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Die Kirche mit den zwei charakteristischen Türmen ist eine der ältesten der Stadt und hat ihr romanisches Aussehen bis heute bewahrt. Im 11.Jh. gebaut, im 13.und 14.Jh. umgebaut, war sie laut Überlieferung das einzige Gotteshaus Krakaus, das den großen Tatarenüberfall 1241 unbeschadet überstand und den Bürgern Schutz bot. Das Innere der dreischiffigen, kleinen Kirche mit ihrem Altar aus schwarzem Marmor und der Kanzel in Form eines Schiffs wurde im 17.Jh. von Baltasar Fontana barockisiert. Sie gehört zum benachbarten Kloster der Klarissen, einem sehr strengen Klausurorden.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Die Kirche mit den zwei charakteristischen Türmen ist eine der ältesten der Stadt und hat ihr romanisches Aussehen bis heute bewahrt. Im 11.Jh. gebaut, im 13.und 14.Jh. umgebaut, war sie laut Überlieferung das einzige Gotteshaus Krakaus, das den großen Tatarenüberfall 1241 unbeschadet überstand und den Bürgern Schutz bot. Das Innere der dreischiffigen, kleinen Kirche mit ihrem Altar aus schwarzem Marmor und der Kanzel in Form eines Schiffs wurde im 17.Jh. von Baltasar Fontana barockisiert. Sie gehört zum benachbarten Kloster der Klarissen, einem sehr strengen Klausurorden.


  • Kaplica Swietokrzyskie

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Die gotische Kapelle, die rechts vom Eingang der Krakauer Kathedrale steht, ist besonders sehenswert. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß.

    • © S-F, Shutterstock

    Die gotische Kapelle, die rechts vom Eingang der Krakauer Kathedrale steht, ist besonders sehenswert. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß.


  • Kaplica Zygmuntowska

    Architektonische Highlights
    • © Matphotography, Shutterstock

    Diese Kapelle ist von besonderem Wert, sie wurde auch schon als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf.

    • © Matphotography, Shutterstock

    Diese Kapelle ist von besonderem Wert, sie wurde auch schon als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf.


  • Kaplica Wazów

    Architektonische Highlights
    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Diese Kapelle ist von besonderem Wert: Sie ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern.

    • © Ruslan Kalnitsky, Shutterstock

    Diese Kapelle ist von besonderem Wert: Sie ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern.


  • Wieża Zygmuntowska

    Architektonische Highlights
    • © Emily Goodwin, Shutterstock

    Dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben.

    • © Emily Goodwin, Shutterstock

    Dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben.


  • Archikatedra Sw. Stanislawa I Waclawa

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Die Erzkathedrale St. Stanislaus und Wenzel, wie die in der Nachbarschaft des Schlosses auf dem Wawel-Hügel liegende Krakauer Kathedrale offiziell heißt, ist die wichtigste Kirche im ganzen Land - wegen ihrer Symbolik und ihrer Funktion. Die Krönungskirche der polnischen Monarchen ist das dritte Gotteshaus an dieser Stelle, sie stammt aus dem 14.Jh., wurde aber über die Jahrhunderte unzählige Male umgebaut und vereint alle möglichen Architekturstile vom Mittelalter bis zur Moderne. Sie ist der Beisetzungsort der polnischen Regenten, weswegen im Dom eine ganze Reihe königlicher Särge steht. In der Krypta fanden auch der im April 2010 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommene Präsident Lech Kaczyński und seine Frau ihre letzte Ruhestätte. Die dreischiffige Basilika wird flankiert von zwei gotischen Kapellen, von denen vom Eingang aus die rechte - die Heiligkreuzkapelle - besonders sehenswert ist. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß. Den zentralen Platz im Dom nimmt ein silberner barocker Sarg ein, der die Reliquien des hl. Stanisław birgt. Die Kathedrale ist für eine Königs- und Bischofskirche relativ klein, daher die große Zahl der bereits erwähnten Kapellen, die sie von allen Seiten umgeben. Zwei sind von besonderem Wert: die Kaplica Zygmuntowska (Sigismund-Kapelle) und die Kaplica Wazów (Waza-Kapelle). Erstere wurde als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf. Die Waza-Kapelle ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern. Statten Sie auf jeden Fall dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke einen Besuch ab. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben. Im Dommuseum sind interessante Stücke aus der Schatzkammer ausgestellt: Kelche, Monstranzen, liturgische Gewänder und Gegenstände, die an Papst Johannes Paul II. erinnern.

    • © S-F, Shutterstock

    Die Erzkathedrale St. Stanislaus und Wenzel, wie die in der Nachbarschaft des Schlosses auf dem Wawel-Hügel liegende Krakauer Kathedrale offiziell heißt, ist die wichtigste Kirche im ganzen Land - wegen ihrer Symbolik und ihrer Funktion. Die Krönungskirche der polnischen Monarchen ist das dritte Gotteshaus an dieser Stelle, sie stammt aus dem 14.Jh., wurde aber über die Jahrhunderte unzählige Male umgebaut und vereint alle möglichen Architekturstile vom Mittelalter bis zur Moderne. Sie ist der Beisetzungsort der polnischen Regenten, weswegen im Dom eine ganze Reihe königlicher Särge steht. In der Krypta fanden auch der im April 2010 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommene Präsident Lech Kaczyński und seine Frau ihre letzte Ruhestätte. Die dreischiffige Basilika wird flankiert von zwei gotischen Kapellen, von denen vom Eingang aus die rechte - die Heiligkreuzkapelle - besonders sehenswert ist. Sie wurde im 15.Jh. mit russisch-byzantinischen Fresken geschmückt. In dieser Kapelle befindet sich das Marmorgrab des polnischen Königs Kazimierz Jegiellończyk, geschaffen von Veit Stoß. Den zentralen Platz im Dom nimmt ein silberner barocker Sarg ein, der die Reliquien des hl. Stanisław birgt. Die Kathedrale ist für eine Königs- und Bischofskirche relativ klein, daher die große Zahl der bereits erwähnten Kapellen, die sie von allen Seiten umgeben. Zwei sind von besonderem Wert: die Kaplica Zygmuntowska (Sigismund-Kapelle) und die Kaplica Wazów (Waza-Kapelle). Erstere wurde als "Perle der Renaissance nördlich der Alpen" bezeichnet: Ihre Stileinheit und perfekte Harmonie macht sie bis heute nicht nur für Kunstkenner zu etwas ganz Besonderem. Sie stammt aus dem 16.Jh. und ist das Werk des Italieners Bartolome Berecci, der sie aus rotem ungarischem Marmor, kombiniert mit weißem Stein, schuf. Die Waza-Kapelle ist der Inbegriff barocker Kunst und barocken Denkens, ganz mit schwarzem Marmor ausgeschmückt. Die Skelette am Türgitter sollen an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern. Statten Sie auf jeden Fall dem Wieża Zygmuntowska (Sigismundturm) mit seiner tollen Aussicht und der gleichnamigen Glocke einen Besuch ab. Das Berühren dieser Glocke, so will es die Legende, garantiert ewige Liebe und Glück im Leben. Im Dommuseum sind interessante Stücke aus der Schatzkammer ausgestellt: Kelche, Monstranzen, liturgische Gewänder und Gegenstände, die an Papst Johannes Paul II. erinnern.


  • Smocza Jama

    Landschaftliche Highlights

    Laut Legende wohnte in dieser Höhle ein Drache, der die Jungfrauen der Stadt fraß und erst durch eine List besiegt wurde. Die uralte Geschichte hat vermutlich einen wahren Kern: Archäologen fanden in der Höhle Knochen prähistorischer Tiere. Die Besichtigung der illuminierten Drachenhöhle beginnt oben am Wawel-Hügel und endet an der Weichsel. Am Ausgang steht eine monumentale Metallfigur des Drachens, die alle paar Minuten Feuer spuckt.

    Laut Legende wohnte in dieser Höhle ein Drache, der die Jungfrauen der Stadt fraß und erst durch eine List besiegt wurde. Die uralte Geschichte hat vermutlich einen wahren Kern: Archäologen fanden in der Höhle Knochen prähistorischer Tiere. Die Besichtigung der illuminierten Drachenhöhle beginnt oben am Wawel-Hügel und endet an der Weichsel. Am Ausgang steht eine monumentale Metallfigur des Drachens, die alle paar Minuten Feuer spuckt.


  • Wzgórze Wawelskie

    Landschaftliche Highlights
    • © Nahlik, Shutterstock

    Der Wawel-Hügel war schon lange vor der Christianisierung der Gebiete um Krakau im 10.Jh. besiedelt: Archäologen haben hier Gegenstände aus der Altsteinzeit gefunden. Dass der Hügel nicht nur über Quellen verfügte, sondern auch von allen Seiten von der Weichsel umgeben war, machte ihn zum strategisch perfekten Platz. Heute ist der alte Lauf der Weichsel, die im 19.Jh. umgeleitet wurde, nicht mehr zu erkennen. Wenn man aber dem Königsweg zum Wawel folgt, passiert man am Ende der ulica Kanonicza das alte Flussbett. Der Hügel ist einer der besten Aussichtspunkte der Stadt.

    • Kraków
    • © Nahlik, Shutterstock

    Der Wawel-Hügel war schon lange vor der Christianisierung der Gebiete um Krakau im 10.Jh. besiedelt: Archäologen haben hier Gegenstände aus der Altsteinzeit gefunden. Dass der Hügel nicht nur über Quellen verfügte, sondern auch von allen Seiten von der Weichsel umgeben war, machte ihn zum strategisch perfekten Platz. Heute ist der alte Lauf der Weichsel, die im 19.Jh. umgeleitet wurde, nicht mehr zu erkennen. Wenn man aber dem Königsweg zum Wawel folgt, passiert man am Ende der ulica Kanonicza das alte Flussbett. Der Hügel ist einer der besten Aussichtspunkte der Stadt.

    • Kraków

  • Wawel Zaginiony

    Museen

    In diesem archäologisch-architektonischen Museum finden sich Rekonstruktionen romanischer Gebäude, die bei Grabungen auf dem königlichen Hügel gefunden wurden. Anhand von Modellen und Filmen entsteht ein Bild des Wawel vom 10.bis 14.Jh. Die Sammlung besteht aus Steinrelikten, Gefäßen, Schmuckstücken und anderen Gegenständen aus Knochen und Holz, die während der Ausgrabungen gefunden wurden. Am interessantesten ist die fast komplett erhaltene frühromanische Rotunde aus dem 10./11.Jh., die der Jungfrau Maria geweiht ist.

    In diesem archäologisch-architektonischen Museum finden sich Rekonstruktionen romanischer Gebäude, die bei Grabungen auf dem königlichen Hügel gefunden wurden. Anhand von Modellen und Filmen entsteht ein Bild des Wawel vom 10.bis 14.Jh. Die Sammlung besteht aus Steinrelikten, Gefäßen, Schmuckstücken und anderen Gegenständen aus Knochen und Holz, die während der Ausgrabungen gefunden wurden. Am interessantesten ist die fast komplett erhaltene frühromanische Rotunde aus dem 10./11.Jh., die der Jungfrau Maria geweiht ist.


  • Reprezentacyjne komnaty królewskie

    Museen
    • © Nina Zorina, Shutterstock

    Im Königlichen Schloss sind heute alle Räume - sowohl der repräsentative als auch der private Teil - zugänglich. Der wahre Schatz im repräsentativen Teil der Räume ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August in Brüssel aus Seide gewebt wurden. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah.

    • © Nina Zorina, Shutterstock

    Im Königlichen Schloss sind heute alle Räume - sowohl der repräsentative als auch der private Teil - zugänglich. Der wahre Schatz im repräsentativen Teil der Räume ist die Sammlung von Wandteppichen aus dem 16.Jh., die auf Bestellung von König Zygmunt August in Brüssel aus Seide gewebt wurden. Sie wurden nach Maß für die Räume gefertigt, schmückten ursprünglich fast alle Wände und erzählen drei große biblische Geschichten: die von Adam und Eva, vom Turmbau zu Babel und von der Arche Noah.


  • Prywatne komnaty królewskie

    Museen

    Neben den repräsentativen Räumen sind heute auch die privaten Gemächer des Königlichen Schlosses zugänglich.

    Neben den repräsentativen Räumen sind heute auch die privaten Gemächer des Königlichen Schlosses zugänglich.


  • Skarbiec Koronny i Zbrojownia

    Museen

    Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Königlichen Schlosses, hier sehen Besucher auch die gotischen Reste der früheren Burg. Unter den Exponaten sind Silberteller und -krüge und besonders reich geschmückte Pferdegeschirre. Einen besonderen Platz nimmt das Szczerbiec ein, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. ebenso gezeigt wie mittelalterliche Rüstungen.

    Der Kronschatz befindet sich im Erdgeschoss des ältesten Teils des Königlichen Schlosses, hier sehen Besucher auch die gotischen Reste der früheren Burg. Unter den Exponaten sind Silberteller und -krüge und besonders reich geschmückte Pferdegeschirre. Einen besonderen Platz nimmt das Szczerbiec ein, das Krönungsschwert der polnischen Könige. In der benachbarten Rüstkammer werden Waffen vom 15.bis 19.Jh. ebenso gezeigt wie mittelalterliche Rüstungen.


  • Muzeum Erazma Ciołka

    Museen

    Das Museum befindet sich in dem gotischen Palast des Bischofs Erazm Ciołek aus dem 16.Jh., der von 1999 bis 2006 total renoviert wurde und heute als Sitz einer der Abteilungen des Nationalmuseums dient. Die Ausstellung ist in zwei thematische Teile unterteilt: Die wertvollsten Exponate in der Sammlung "Kunst des alten Polens" sind Gemälde und Skulpturen aus dem 14.bis 16.Jh., darunter eine große Sammlung von gotischen Altaraufsätzen. Einen besonders intensiven Eindruck hinterlässt der Saal, der barocken polnischen Begräbnisbräuchen gewidmet ist: Vor dem Hintergrund sakraler Musik sind Särge und Sargbildnisse ausgestellt, die in dieser Form nur in der polnischen Kunst zu sehen sind. Die Ausstellung "Orthodoxe Kunst der alten Republik" besteht aus Ikonen - eine der ältesten und wertvollsten Sammlungen orthodoxer Malerei in Mitteleuropa - und Gegenständen der östlichen Liturgie.

    Das Museum befindet sich in dem gotischen Palast des Bischofs Erazm Ciołek aus dem 16.Jh., der von 1999 bis 2006 total renoviert wurde und heute als Sitz einer der Abteilungen des Nationalmuseums dient. Die Ausstellung ist in zwei thematische Teile unterteilt: Die wertvollsten Exponate in der Sammlung "Kunst des alten Polens" sind Gemälde und Skulpturen aus dem 14.bis 16.Jh., darunter eine große Sammlung von gotischen Altaraufsätzen. Einen besonders intensiven Eindruck hinterlässt der Saal, der barocken polnischen Begräbnisbräuchen gewidmet ist: Vor dem Hintergrund sakraler Musik sind Särge und Sargbildnisse ausgestellt, die in dieser Form nur in der polnischen Kunst zu sehen sind. Die Ausstellung "Orthodoxe Kunst der alten Republik" besteht aus Ikonen - eine der ältesten und wertvollsten Sammlungen orthodoxer Malerei in Mitteleuropa - und Gegenständen der östlichen Liturgie.


  • Cafés Słodki Wawel

    Cafés

    Im Sommer hat man von der Terrasse dieses Cafés einen tollen Blick.

    Im Sommer hat man von der Terrasse dieses Cafés einen tollen Blick.


  • Galeria Gołogórski

    Kunstgalerien

    Die Galerie bietet moderne polnische Malerei und Skulpturen aus Metall, Stein, Glas.

    Die Galerie bietet moderne polnische Malerei und Skulpturen aus Metall, Stein, Glas.


  • Let's Sing Karaoke Bar

    Bars

    Tanz- und Musikclub im Keller und im ersten Stock. Jeden Tag wird hier gechillt, aber auch zu House und Techno getanzt, dazu gibt’s Events wie Karaoke oder Reggae Night. Montags und mittwochs kostet zur Happy Hour (16-18 Uhr) ein großes Bier nur 3 Pln.

    Tanz- und Musikclub im Keller und im ersten Stock. Jeden Tag wird hier gechillt, aber auch zu House und Techno getanzt, dazu gibt’s Events wie Karaoke oder Reggae Night. Montags und mittwochs kostet zur Happy Hour (16-18 Uhr) ein großes Bier nur 3 Pln.


  • Bar Wycieczkowy Grodzki

    Restaurants
    • regional

    Kleines Selbstbedienungslokal zwischen Wawel und Marktplatz. Die Küche ist polnisch, die Portionen sind großzügig. Probier doch mal die schmackhafte Roggenmehlsuppe oder mit Hüttenkäse gefüllte Pfannkuchen!

    Kleines Selbstbedienungslokal zwischen Wawel und Marktplatz. Die Küche ist polnisch, die Portionen sind großzügig. Probier doch mal die schmackhafte Roggenmehlsuppe oder mit Hüttenkäse gefüllte Pfannkuchen!


  • Clickfashion

    Modegeschäfte

    Geschmackvolle Damenmode in zwei Filialen, entworfen in Krakau: mal schlichtextravagant, mal mit ausgefallenem Design.

    Geschmackvolle Damenmode in zwei Filialen, entworfen in Krakau: mal schlichtextravagant, mal mit ausgefallenem Design.


  • Czarna Kaczka/ Black Duck

    Restaurants
    • regional

    Feine polnische Küche in schönem Sommergarten. Eine Wucht ist die knusprig gebackene Ente (kaczka) mit Johannisbeersoße, Rotkohl und schlesischen Klößchen. Die Portionen sind üppig, für bessere Verdauung sorgt das Chopin-Wodka-Trio.

    Feine polnische Küche in schönem Sommergarten. Eine Wucht ist die knusprig gebackene Ente (kaczka) mit Johannisbeersoße, Rotkohl und schlesischen Klößchen. Die Portionen sind üppig, für bessere Verdauung sorgt das Chopin-Wodka-Trio.