Der Blocksberg lädt zum Hexensabbat© cassinga, iStock

Reiseführer
Brocken

MARCO POLO Reiseführer

Harz

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt.

Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“

An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h.

Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst!

Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten.

Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. 

Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, eine SBGaststätte, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.

Brocken Sehenswertes & Restaurants

Brocken
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  • Brocken

    Landschaftliche Highlights
    • © Less Horrible, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnenaufgang auf dem Gipfel

    Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.

    • © Less Horrible, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sonnenaufgang auf dem Gipfel

    Alle wollen auf den 1141 m hohen Brocken, der zu den meistbesuchten Mittelgebirgsgipfeln in Deutschland zählt. Selbst an den lausigsten Nebeltagen treibt es die Brockenstürmer nach oben. Patriotische Pflichten sind es wohl nicht mehr, wie im Kaiserreich, als die Untertanen ihn „Vater Brocken“ nannten und Heinrich Heine, den sie sonst nicht mochten, zitierten: „Der Brocken ist ein Deutscher.“ Man muss einfach oben gewesen sein, den Aufkleber „Ich war oben“ vor Ort erstanden haben, egal ob nach hartem Fußmarsch oder einer Fahrt mit der Brockenbahn. Vielleicht ist es einfach die lange Besuchspause, die den Brocken so attraktiv macht: Vom Mauerbau 1961 bis zum 3.Dezember 1989 war hier Sperrgebiet. An sehr klaren Tagen im Herbst und im Winter kann die Sicht über 100 km weit gehen. Doch an den weitaus meisten Tagen kannst du froh sein, wenn du auch nur die Brockenkuppe siehst. Das Klima hier oben ist rau, entspricht 1900 m Höhe in den Alpen. Die natürliche Baumgrenze liegt unter dem Gipfelplateau bei 1100 m, die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 2,9 Grad, es gibt 1600 mm Niederschlag. An 100 Tagen steckt der Gipfel ganztägig in den Wolken, an weiteren 200 Tagen herrscht zeitweise Nebel, ganz und gar frei ist er nur an 50– 60 Tagen im Jahr. Auch gehört er zu den windreichsten Standorten Deutschlands. Häufig erreicht der Sturm Orkanstärke. Im Januar 2015 wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 163 km/h gemessen und am 24.Nov. 1984 schier unfassbare 263 km/h. Im Winter sorgt der Wind für geradezu gigantische Schneeverwehungen. Nach langen Perioden ohne Neuschnee können die Wege extrem vereist sein. Denk zu allen Jahreszeiten an warme, windfeste Kleidung, und plane sorgfältig, wenn du diesen unwirtlichen Ort besuchen willst! Dafür bekommst du Natur pur: Am besten wanderst du in einer sternenklaren Nacht oder in der Morgendämmerung auf einem auch bei Dunkelheit unproblematischen Weg (Brockenstraße ab Schierke oder von Oderbrück zum Goetheweg) auf den Harzgipfel und begrüßt die hinter den Harzbergen aufgehende Sonne. Die Sicht ist wie überall in den Bergen ganz früh am Morgen am besten. Dann erkennst du auch, dass der Brocken kein einzeln stehender Berg ist, sondern mit seinen Nebengipfeln Kleiner Brocken (1019 m), Königsberg (1023 m) und Heinrichshöhe (1044 m) ein Gebirgsmassiv bildet. Hier, in einer der niederschlagsreichsten Regionen Deutschlands, entspringen Ilse, Bode, (Harzer) Oder und Ecker. Auf dem Gipfel ragt der Brockenturm in den Himmel. Er wurde 1937/38 als erster Fernsehturm der Welt 14 Stockwerke hoch gebaut. In ihm befinden sich neben technischen Einrichtungen der Flugsicherung Brockenhotel und -herberge, ein Café und die verglaste Aussichtsplattform. Im Erdgeschoss überrascht eine SBGaststätte mit Wandmalereien aus den 20er-Jahren. Daneben stehen der noch zu DDR-Zeiten errichtete, 126 m hohe Antennenmast und der Neubau der Telekom. Winzig klein duckt sich davor das Wolkenhäuschen, das 1736 als Unterstand für Wanderer errichtet wurde. Der berühmteste war Deutschlands Dichterfürst Goethe, der den Brocken 1777 erklomm.


  • Brockengarten

    Botanische Gärten & Parks
    • © pixel2013

    Der 1890 als Außenstelle des Göttinger Botanischen Gartens angelegte Brockengarten war Refugium für die schon damals gefährdete Brockenflora (besonders durch das Pflücken der „Brockensträuße“), gleichzeitig wurde die Anpassungsfähigkeit von Alpenpflanzen an das Brockenklima untersucht. Nach der Verwüstung der Brockenkuppe durch die militärische Nutzung wurde der Brockengarten von Botanikern neu angelegt. Heute wachsen hier etwa 1800 Pflanzenarten aus allen Hochgebirgen der Erde. Führungen (Treffpunkt eingang Wetterwarte).

    • © pixel2013

    Der 1890 als Außenstelle des Göttinger Botanischen Gartens angelegte Brockengarten war Refugium für die schon damals gefährdete Brockenflora (besonders durch das Pflücken der „Brockensträuße“), gleichzeitig wurde die Anpassungsfähigkeit von Alpenpflanzen an das Brockenklima untersucht. Nach der Verwüstung der Brockenkuppe durch die militärische Nutzung wurde der Brockengarten von Botanikern neu angelegt. Heute wachsen hier etwa 1800 Pflanzenarten aus allen Hochgebirgen der Erde. Führungen (Treffpunkt eingang Wetterwarte).


  • Brockenhaus

    Museen
    • © terimakasih0, Pixabay

    Das Brockenhaus informiert seine Besucher über die Natur und die Geschichte des Brocken im Speziellen und über den Nationalpark Harz im Allgemeinen.

    • © terimakasih0, Pixabay

    Das Brockenhaus informiert seine Besucher über die Natur und die Geschichte des Brocken im Speziellen und über den Nationalpark Harz im Allgemeinen.


  • Restaurant am Brockenbahnhof

    Restaurants
    • gutbürgerlich

    SB-Gastronomie im 1125 m hoch gelegenen Bahnhofsgebäude und auf der Terrasse – besonders schön in der Wintersonne zwischen den weißen Schneebergen. Suppe aus der Gulaschkanone und weitere deftige Gerichte.

    SB-Gastronomie im 1125 m hoch gelegenen Bahnhofsgebäude und auf der Terrasse – besonders schön in der Wintersonne zwischen den weißen Schneebergen. Suppe aus der Gulaschkanone und weitere deftige Gerichte.


  • Brocken

    Touristenattraktionen
    • © Marcus_Hofmann, Shutterstock

    Per Bahn geht es am bequemsten: Die historische Brockenbahn fährt mehrmals täglich auf den Brocken.

    • 38879 Wernigerode
    • © Marcus_Hofmann, Shutterstock

    Per Bahn geht es am bequemsten: Die historische Brockenbahn fährt mehrmals täglich auf den Brocken.

    • 38879 Wernigerode

MARCO POLO Reiseführer
Harz

Buch, 17. Auflage · 17.95 €

Unterwegs im Outdoor-Paradies mit dem MARCO POLO Reiseführer Harz Ob Sommer oder Winter, im Harz erwartet dich Action pur! Längst ist die Region nicht mehr nur für ihr ausgedehntes Wandernetz bekannt. Sportfans können hier beim Mountainbike fahren, Klettern, Gleitschirmfliegen oder Kanufahren ihren Adrenalinspiegel pushen. Traust du dich, auf Nordeuropas längster Sommerrodelbahn den Bocksberg hinunterzusausen? Oder spazierst du lieber durch eine traumhafte Winterlandschaft aus Schnee, Raureif und Eiszapfen? Worauf auch immer du Lust hast: Mit deinem MARCO POLO Reiseführer Harz im Gepäck wird dein Urlaub genauso, wie es dir gefällt!

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Und über allem thront der Brocken: Erlebe mir MARCO POLO einen unvergesslichen Urlaub im Harz!

Wo zu Walpurgis die Hexen und Teufel ihren Feuertanz aufführen und das sagenumwobenen Brockengespenst im Nebel auftaucht, wird die Mystik dieser Region spürbar. Unzählige Klöster, Burgruinen und Schlösser, die heute Weltkulturerbe sind, erzählen von der glanzvollen Vergangenheit des Harzes.

Ob Wanderurlaub, Schlemmerreise oder Kultur-Trip: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Harz entdeckst du die Geheimtipps abseits der touristischen Hotspots und füllst dein Fotoalbum mit einzigartigen Urlaubserinnerungen!

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MARCO POLO Outdoor Guide Reiseführer
Harz

Buch, 1. Auflage · 17.95 €

Mit dem MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Harz das perfekte Urlaubsziel für Outdoor-Fans entdecken

Auf Hobbit-Such****e gehen in den Höhlenwohnungen von Langenstein, eine SUP-Tour auf der Okertalsperre inklusive Hawaii-Feeling machen oder den Kyffhäuser mit dem Fahrrad umrunden: Im Harz gibt es die unterschiedlichsten Abenteuer zu erleben! MARCO POLO-Autorin Jana Zieseniß hat das beliebte Naherholungsgebiet Harz mit seiner unberührten Natur, Ruhe und Einsamkeit erkundet. Im MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Harz verrät sie dir die schönsten Winkel ihrer Lieblingsregion.

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  • Spezialitäten aus der Region und Tipps für die Einkehr: Entdecke die kulinarischen Besonderheiten im Harz
  • Randvoll mit Insiderwissen: Jana Zieseniß ist eine absolute Harz-Expertin

Wellige Hügellandschaften, schöne Altstädte und das Brockenmassiv: Die vielen Facetten des Harzes

Auch wenn du auf über 8000 km Wanderwegen durch Landschaften wie aus Grimms Märchen streifen kannst – der Harz hat weit mehr zu bieten, als nur Wanderurlaub! Jana Zieseniß führt dich quer durch den Harz und gibt dir Tipps für dein Outdoor-Abenteuer. Vom Downhillfahren mit dem Monsterroller bis zum Spaziergang in luftiger Höhe über eine der längsten Hängeseilbrücken: Dank der ausführlichen Beschreibungen im MARCO POLO OUTDOOR GUIDE Reiseführer Harz wird dein Urlaub zum Erlebnis!

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MARCO POLO Freizeitkarte
Harz

Karte, 2. Auflage · 7.95 €

Die Marco Polo Freizeitkarte Harz im Maßstab 1:100.000 ist ideal für deine detaillierte Ausflugs- und Urlaubsplanung. Die Karte enthält nicht nur wichtige Informationen, Wegpunkte und Einrichtungen, sondern auch 66 ausgewählte Tipps und Ziele in der Region: Harz. Ob Fahrradtouren, Wanderparkplätze oder gemütliche Ausflugslokale – mit dieser wetter- und reißfesten Karte bist du bestens vorbereitet für abwechslungsreiche Entdeckungen in der Region.

Und das bietet die Karte im Detail:

  • Maßstab: 1:100.000
  • 66 Freizeittips mit Bild und Kurzbeschreibung – für jedes Wetter etwas dabei
  • Radtouren mit Kilometer- und Zeitangaben, Wanderparkplätze, ÖPNV
  • Kulturelle und landschaftliche Sehenswürdigkeiten wie Museen, Schauwerkstätten, Schlösser und Burgen
  • Bäder, Strände, Zoos, Vergnügungsparks
  • Landschaftlich schöne Strecken – damit nicht nur das Ziel, sondern auch die Fahrt zum Erlebnis wird
  • Direktvermarkter, Biergärten, Ausflugslokale, Berghütten
  • Informationen über Autozüge- und fähren, inklusive Hinweise zu Sperren
  • Besonders plastische Darstellung und einfach zu erfassendes Kartenbild
  • Kompaktes Kartenformat – immer mit dabei
  • Robustes Kartenmaterial: Wetter- und reißfest

Über die Region:
Der Harz vereint technische Tradition, kulturelle Vielfalt und abwechslungsreiche Landschaften. Historische Stadtkerne mit Museen und Bauwerken geben Einblicke in regionale Entwicklungen, während das Mittelgebirge mit Wäldern, Höhenzügen und Wasserläufen Möglichkeiten für Bewegung und Naturbeobachtung bietet.

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