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Bihor

Bihor Sehenswertes & Restaurants

Catedrala Adormirea Maicii Domnului
Architektonische Highlights
Oradea
Vulturul Negru
Einkaufszentren und -Passagen
Oradea
Oradea
Geographical
Oradea
Catedrala Romano-Catolică
Architektonische Highlights
Oradea
Primăria Oradea
Touristenattraktionen
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Teatrul de stat Regina Maria
Kulturzentren
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Peştera Ursilor
Touristenattraktionen
Chișcău
Stâna de Vale
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Stana de Vale
National Center for Tourist Information and Promotion Bihor
Touristenattraktionen
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Cetatea Oradea
Architektonische Highlights
Oradea

    Architektonische Highlights

    Einkaufszentren und -Passagen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Einkaufszentren und -Passagen

    Geographical

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    Kulturzentren


  • Catedrala Adormirea Maicii Domnului

    Architektonische Highlights
    • © Vadim Ungureanu, Shutterstock

    Das barocke orthodoxe Gotteshaus von 1790 trägt auf dem 55 m hohen Turm eine ungewöhnliche Uhr, die die Mondphasen anzeigt. Innen gibt es Fresken von 1816 bis 1836 zu bestaunen.

    • © Vadim Ungureanu, Shutterstock

    Das barocke orthodoxe Gotteshaus von 1790 trägt auf dem 55 m hohen Turm eine ungewöhnliche Uhr, die die Mondphasen anzeigt. Innen gibt es Fresken von 1816 bis 1836 zu bestaunen.


  • Vulturul Negru

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Catalin Lazar, Shutterstock

    Die Einkaufspassage des gleichnamigen Palasts (Palatul Vulturul Negru) von 1908 mit Spitzbogendach und kunstvollen Glasscheiben entstand im Stil der Wiener Sezession. Leider sind viele Geschäfte derzeit geschlossen, aber die Passage macht dennoch definitiv Eindruck.

    • Strada Independenței 5, Oradea
    • © Catalin Lazar, Shutterstock

    Die Einkaufspassage des gleichnamigen Palasts (Palatul Vulturul Negru) von 1908 mit Spitzbogendach und kunstvollen Glasscheiben entstand im Stil der Wiener Sezession. Leider sind viele Geschäfte derzeit geschlossen, aber die Passage macht dennoch definitiv Eindruck.

    • Strada Independenței 5, Oradea

  • Oradea

    Geographical
    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Die zauberhafte Stadt (183 000 ew.) am idyllischen Fluss Crişul Repede nahe Ungarn ist der westliche Eingang ins Apusenigebirge. Oradeas prächtige Jugendstil- und Barockarchitektur musst du einfach gesehen haben. Auf der Straße wird fast nur Ungarisch gesprochen. Die Magyaren nennen ihre Stadt Nagyvárad.

    • © Ciocan Cosmina Carmen, Shutterstock

    Die zauberhafte Stadt (183 000 ew.) am idyllischen Fluss Crişul Repede nahe Ungarn ist der westliche Eingang ins Apusenigebirge. Oradeas prächtige Jugendstil- und Barockarchitektur musst du einfach gesehen haben. Auf der Straße wird fast nur Ungarisch gesprochen. Die Magyaren nennen ihre Stadt Nagyvárad.


  • Catedrala Romano-Catolică

    Architektonische Highlights
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Der frühere Bischofspalast im PetöfiSándor-Park ist vor allem wegen seiner 100 mit herrlichen Fresken geschmückten Räume eine Stippvisite wert. Auch Ausstellungen.

    • © Calin Stan, Shutterstock

    Der frühere Bischofspalast im PetöfiSándor-Park ist vor allem wegen seiner 100 mit herrlichen Fresken geschmückten Räume eine Stippvisite wert. Auch Ausstellungen.


  • Primăria Oradea

    Touristenattraktionen
    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Von den drei Panoramaebenen des Rathausturms kannst du die Stadt aus der Vogelperspektive genießen.

    • © Henryk Sadura, Shutterstock

    Von den drei Panoramaebenen des Rathausturms kannst du die Stadt aus der Vogelperspektive genießen.


  • Teatrul de stat Regina Maria

    Kulturzentren
    • © Spectral-Design, Shutterstock

    Neoklassizistisches Gebäude von 1899 der Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer.

    • © Spectral-Design, Shutterstock

    Neoklassizistisches Gebäude von 1899 der Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer.


  • Peştera Ursilor

    Touristenattraktionen
    • © Horia Bogdan, Shutterstock

    Bis zu 55 000 Jahre alte Stalaktiten und Stalagmiten locken in der spektakulären Tropfsteinhöhle am Dorf Chişcău. Die Höhle heißt so, weil dort 1975 das Skelett eines prähistorischen Bären gefunden wurde. Zugang nur mit Führung.

    • © Horia Bogdan, Shutterstock

    Bis zu 55 000 Jahre alte Stalaktiten und Stalagmiten locken in der spektakulären Tropfsteinhöhle am Dorf Chişcău. Die Höhle heißt so, weil dort 1975 das Skelett eines prähistorischen Bären gefunden wurde. Zugang nur mit Führung.


  • Stâna de Vale

    Geographical
    • © Sabin Salajan, Shutterstock

    Der idyllische Klecks in der Hügellandschaft in 1102 m Höhe ist Kurort und traditioneller Treffpunkt der Wintersportler und Wanderer. Den Winter über bis Mitte April liegen hier bis zu 2 m Schnee. Besondere Attraktion sind die Wasserfälle Iadolina, Moara Dracului („Teufelsmühle”) und Săritoarea Ieduţului, die man von Stâna de Vale aus im 42 km langen Valea Iadului („Höllental”) erwandern kann. Schön familiär übernachtest du einige Kilometer außerhalb in der Pensiunea Vila Diva.

    • © Sabin Salajan, Shutterstock

    Der idyllische Klecks in der Hügellandschaft in 1102 m Höhe ist Kurort und traditioneller Treffpunkt der Wintersportler und Wanderer. Den Winter über bis Mitte April liegen hier bis zu 2 m Schnee. Besondere Attraktion sind die Wasserfälle Iadolina, Moara Dracului („Teufelsmühle”) und Săritoarea Ieduţului, die man von Stâna de Vale aus im 42 km langen Valea Iadului („Höllental”) erwandern kann. Schön familiär übernachtest du einige Kilometer außerhalb in der Pensiunea Vila Diva.


  • National Center for Tourist Information and Promotion Bihor

    Touristenattraktionen

  • Cetatea Oradea

    Architektonische Highlights
    • © Plaiasu Florin, Shutterstock

    Da einst sehr baufällige Burganlage aus dem 16.Jh. wurde vor einigen Jahren renoviert. Nun sind die alten Mauern mit ihren Renaissance- und Barockelementen einen Blick wert. Schau auch den alten Backofen an, um den herum ein Brotmuseum eingerichtet wurde. Hier kannst du traditionell gebackenes Brot und Brezeln probieren.

    • © Plaiasu Florin, Shutterstock

    Da einst sehr baufällige Burganlage aus dem 16.Jh. wurde vor einigen Jahren renoviert. Nun sind die alten Mauern mit ihren Renaissance- und Barockelementen einen Blick wert. Schau auch den alten Backofen an, um den herum ein Brotmuseum eingerichtet wurde. Hier kannst du traditionell gebackenes Brot und Brezeln probieren.