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  • Stari Bar

    Geographical
    • © Mila Atkovska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn schon sündigen, dann hier!

    Geschichte zum Anfassen: In den lange Zeit verlassenen Ort ist wieder Leben eingekehrt. Nördlich von Bar, am Aufstieg zum Berg Rumija, liegt das alte (stari), das historische Bar. Die Ursprünge der von einer riesigen Mauer umgebenen Stadt gehen zurück auf das 11.Jh., als Bar noch zum serbischen Küstenstaat Zeta gehörte. Aus dieser Zeit stammt auch das Stadttor, dessen Fassaden im 14.Jh. rekonstruiert wurden. Im 12.Jh. wurde die St.-Georg- Kathedrale in romanisch-gotischem Stil errichtet. Unter ihren Mauern hat man die Reste einer noch älteren Kirche entdeckt. Auch die Ära der türkischen Besatzung hat ihre Spuren hinterlassen. Zu den Gebäuden aus der Zeit zählt etwa das alte Hamam. In der Konoba Bedem bekommst du nicht nur leckere, klassische Hausmannskost aufgetischt, sondern kannst auch einen Mokka mit hervorragendem Baklava genießen. In Stari Bar hat auch die Olivenbauernvereinigung ihren Sitz; im November steigt hier nach der Ernte das Olivenfest Maslinijada.

    • Stari Bar
    • © Mila Atkovska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn schon sündigen, dann hier!

    Geschichte zum Anfassen: In den lange Zeit verlassenen Ort ist wieder Leben eingekehrt. Nördlich von Bar, am Aufstieg zum Berg Rumija, liegt das alte (stari), das historische Bar. Die Ursprünge der von einer riesigen Mauer umgebenen Stadt gehen zurück auf das 11.Jh., als Bar noch zum serbischen Küstenstaat Zeta gehörte. Aus dieser Zeit stammt auch das Stadttor, dessen Fassaden im 14.Jh. rekonstruiert wurden. Im 12.Jh. wurde die St.-Georg- Kathedrale in romanisch-gotischem Stil errichtet. Unter ihren Mauern hat man die Reste einer noch älteren Kirche entdeckt. Auch die Ära der türkischen Besatzung hat ihre Spuren hinterlassen. Zu den Gebäuden aus der Zeit zählt etwa das alte Hamam. In der Konoba Bedem bekommst du nicht nur leckere, klassische Hausmannskost aufgetischt, sondern kannst auch einen Mokka mit hervorragendem Baklava genießen. In Stari Bar hat auch die Olivenbauernvereinigung ihren Sitz; im November steigt hier nach der Ernte das Olivenfest Maslinijada.

    • Stari Bar

  • Virpazar

    Geographical
    • © MehmetO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Selbst zur Kräuterhexe werden

    Dass das mit etwa 1000 Bewohnern größte Städtchen am montenegrinischen Ufer des Sees über Jahrhunderte hinweg eine strategisch wichtige Position innehatte, fällt sofort ins Auge. Es lag früher auf einer Insel – und war die letzte Bastion gegen die Türken. Folgt man dem schnurgeraden, in den 1970er-Jahren errichteten Bahndamm ein paar Kilometer Richtung Podgorica, zieht links die Festung Lesendra (Eintritt frei) vorbei, eine türkische Schutzburg, die die Eroberungen des Istanbuler Paschas sichern sollte. Heute verbinden zwei Brücken das Fischerstädtchen mit dem Uferstreifen. Ab Ende April, wenn Iris und Seerose in voller Blüte stehen, beginnt im Schilf am Ufer für die Vermieter von Ausflugsbooten die Saison. Dass du richtig gelandet bist, merkst du spätestens, wenn dir schon nach der Ortseinfahrt eine Gruppe Einheimischer entgegenkommt und freundlich, aber bestimmt „die besten“ und „günstigsten“ Bootstouren anbietet. Jetzt gilt: Nicht hetzen lassen, sondern in Ruhe die Preise vergleichen und erst dann eine Wahl treffen. Farbenfroh präsentiert sich freitags der Wochenmarkt, der dem Ort seinen Namen gab: Virpazar bedeutet so viel wie „lebendiger Markt“. In einem Sprachengewirr aus Montenegrinisch und Albanisch bieten Bäuerinnen und Fischer von Olivenöl über Karpfen bis zu Tomaten und Paprika Köstlichkeiten aus der Gegend an. Einige Naturprodukte kann man sogar selbst sammeln: Wer Richtung Rijeka Crnojevića fährt und die Landstraße kurz verlässt, findet unweit davon unzählige wild wachsende Kräuter wie Salbei, Rosmarin und Thymian.

    • Virpazar
    • © MehmetO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Selbst zur Kräuterhexe werden

    Dass das mit etwa 1000 Bewohnern größte Städtchen am montenegrinischen Ufer des Sees über Jahrhunderte hinweg eine strategisch wichtige Position innehatte, fällt sofort ins Auge. Es lag früher auf einer Insel – und war die letzte Bastion gegen die Türken. Folgt man dem schnurgeraden, in den 1970er-Jahren errichteten Bahndamm ein paar Kilometer Richtung Podgorica, zieht links die Festung Lesendra (Eintritt frei) vorbei, eine türkische Schutzburg, die die Eroberungen des Istanbuler Paschas sichern sollte. Heute verbinden zwei Brücken das Fischerstädtchen mit dem Uferstreifen. Ab Ende April, wenn Iris und Seerose in voller Blüte stehen, beginnt im Schilf am Ufer für die Vermieter von Ausflugsbooten die Saison. Dass du richtig gelandet bist, merkst du spätestens, wenn dir schon nach der Ortseinfahrt eine Gruppe Einheimischer entgegenkommt und freundlich, aber bestimmt „die besten“ und „günstigsten“ Bootstouren anbietet. Jetzt gilt: Nicht hetzen lassen, sondern in Ruhe die Preise vergleichen und erst dann eine Wahl treffen. Farbenfroh präsentiert sich freitags der Wochenmarkt, der dem Ort seinen Namen gab: Virpazar bedeutet so viel wie „lebendiger Markt“. In einem Sprachengewirr aus Montenegrinisch und Albanisch bieten Bäuerinnen und Fischer von Olivenöl über Karpfen bis zu Tomaten und Paprika Köstlichkeiten aus der Gegend an. Einige Naturprodukte kann man sogar selbst sammeln: Wer Richtung Rijeka Crnojevića fährt und die Landstraße kurz verlässt, findet unweit davon unzählige wild wachsende Kräuter wie Salbei, Rosmarin und Thymian.

    • Virpazar

  • Bar

    Geographical
    • © Travel Faery, Shutterstock

    Die Stadt ist kein historisches Schmuckstück. Sie hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Breite Straßen und Boulevards durchqueren Bar (18 000 Ew.). Überall wird gebaut, Hochhäuser und Einkaufsmalls wachsen in den Himmel.

    • Bar
    • © Travel Faery, Shutterstock

    Die Stadt ist kein historisches Schmuckstück. Sie hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Breite Straßen und Boulevards durchqueren Bar (18 000 Ew.). Überall wird gebaut, Hochhäuser und Einkaufsmalls wachsen in den Himmel.

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  • Dvorac Kralja Nikole

    Museen
    • © Sofia Kora, Shutterstock

    In der ehemaligen Sommerresidenz des Königs Nikola an der Uferpromenade werden Artefakte aus mehreren Jahrhunderten gezeigt.

    • © Sofia Kora, Shutterstock

    In der ehemaligen Sommerresidenz des Königs Nikola an der Uferpromenade werden Artefakte aus mehreren Jahrhunderten gezeigt.


  • Knjaževa bašta

    Restaurants
    • international

    Feines Essen im Garten der alten Königsresidenz. Weil gerade kein König zur Hand ist, wirst stattdessen du fürstlich bedient.

    Feines Essen im Garten der alten Königsresidenz. Weil gerade kein König zur Hand ist, wirst stattdessen du fürstlich bedient.


  • Dobra Voda

    Geographical
    • © kizaru43, Shutterstock

    Die Fahrt zu den ca. 15 km entfernten Buchten lohnt sich: Es gibt Apartments und Zimmer für wenig Geld, das Meer liegt direkt vor der Haustür, und ringsherum wachsen Pinien und Zypressen. Das Zirpen der Grillen gibt es umsonst. Am schönsten ist es Ende Mai, wenn die Ginsterblüte die Gegend gelb färbt. In Dobra Voda vermietet Ani Apartmani 14 große, moderne Apartments.

    • Dobra Voda
    • © kizaru43, Shutterstock

    Die Fahrt zu den ca. 15 km entfernten Buchten lohnt sich: Es gibt Apartments und Zimmer für wenig Geld, das Meer liegt direkt vor der Haustür, und ringsherum wachsen Pinien und Zypressen. Das Zirpen der Grillen gibt es umsonst. Am schönsten ist es Ende Mai, wenn die Ginsterblüte die Gegend gelb färbt. In Dobra Voda vermietet Ani Apartmani 14 große, moderne Apartments.

    • Dobra Voda

  • Sutomore

    Geographical
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock

    Der Name des 13 km von Petrovac entfernten Orts (2000 Ew.) leitet sich vom italienischen sotto mare ab und bedeutet soviel wie „das untere Meer“. Der 1,2 km lange Sandstrand blieb vom Tourismus unberührt, bis in den 1960er-Jahren zwei Hotels eröffneten. Die beliebtesten Gäste waren deutsche Pauschaltouristen, die keine hohen Ansprüche stellten. Wind und Wasser reichten aus, um die Mängel der sozialistichen Plattenbauten zu vergessen. Heute gibt es in Sutomore unzählige günstige Unterkünfte, kleine Hotels und Apartmenthäuser stehen bis unterhalb der Küstenstraße. Ruhige Nächte hast du allerdings nur oben auf dem Berg, denn der ganze Strand ist – wie so oft in Montenegro – eine einzige Musikmeile. Statt eines Hotelzimmers solltest du dir hier lieber ein schönes und dazu noch günstiges privates Apartment schnappen, etwa bei Apartments Abramovic. Ein sehenswertes Kulturdenkmal in Sutomore ist die mittelalterliche Kirche der heiligen Tekla. Hier stehen ein orthodoxer und ein katholischer Altar als Zeichen der Toleranz nebeneinander. In den Sommermonaten, vor allem an den Wochenenden, ist der Ort überlaufen, denn dann wandert ganz Podgorica an die Adriaküste aus.

    • Sutomore
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock

    Der Name des 13 km von Petrovac entfernten Orts (2000 Ew.) leitet sich vom italienischen sotto mare ab und bedeutet soviel wie „das untere Meer“. Der 1,2 km lange Sandstrand blieb vom Tourismus unberührt, bis in den 1960er-Jahren zwei Hotels eröffneten. Die beliebtesten Gäste waren deutsche Pauschaltouristen, die keine hohen Ansprüche stellten. Wind und Wasser reichten aus, um die Mängel der sozialistichen Plattenbauten zu vergessen. Heute gibt es in Sutomore unzählige günstige Unterkünfte, kleine Hotels und Apartmenthäuser stehen bis unterhalb der Küstenstraße. Ruhige Nächte hast du allerdings nur oben auf dem Berg, denn der ganze Strand ist – wie so oft in Montenegro – eine einzige Musikmeile. Statt eines Hotelzimmers solltest du dir hier lieber ein schönes und dazu noch günstiges privates Apartment schnappen, etwa bei Apartments Abramovic. Ein sehenswertes Kulturdenkmal in Sutomore ist die mittelalterliche Kirche der heiligen Tekla. Hier stehen ein orthodoxer und ein katholischer Altar als Zeichen der Toleranz nebeneinander. In den Sommermonaten, vor allem an den Wochenenden, ist der Ort überlaufen, denn dann wandert ganz Podgorica an die Adriaküste aus.

    • Sutomore

  • Beška

    Landschaftliche Highlights
    • © ollirg, Shutterstock

    Schwalben, Schlangen und Steine – das war die winzige Insel im südlichen Teil des Skutarisees bis 2004.Dann kamen die orthodoxen Nonnen und besiedelten das 300 Jahre lang verlassene Kloster. Seit einigen Jahren haben sie Strom. Fließendes Wasser gibt es noch immer nicht. Die karge Insel duftet nach Rosmarin und Salbei, die Sonne brennt, die Nonnen beten und arbeiten bis spät in die Nacht. Und freuen sich, wenn Tagestouristen etwas Abwechslung in ihr monotones Leben bringen. Vor Ort angeboten werden zwei- und achtstündige Bootstouren.Die meisten Ausflugsboote fahren täglich morgens von Virpazar oder Murići ab. Infos gibt das Besucherzentrum in Virpazar.

    • Shkodra
    • © ollirg, Shutterstock

    Schwalben, Schlangen und Steine – das war die winzige Insel im südlichen Teil des Skutarisees bis 2004.Dann kamen die orthodoxen Nonnen und besiedelten das 300 Jahre lang verlassene Kloster. Seit einigen Jahren haben sie Strom. Fließendes Wasser gibt es noch immer nicht. Die karge Insel duftet nach Rosmarin und Salbei, die Sonne brennt, die Nonnen beten und arbeiten bis spät in die Nacht. Und freuen sich, wenn Tagestouristen etwas Abwechslung in ihr monotones Leben bringen. Vor Ort angeboten werden zwei- und achtstündige Bootstouren.Die meisten Ausflugsboote fahren täglich morgens von Virpazar oder Murići ab. Infos gibt das Besucherzentrum in Virpazar.

    • Shkodra

  • Donji Murići

    Geographical
    • © Serg Stupak, Shutterstock

    Schwindelfrei? Von Virpazar führt eine kurvenreiche Straße durch die Berge in das Dorf. Die Gegend, die du durchquerst, wirkt wie eine Mondlandschaft, und links der Straße glitzert der Skutarisee. Hinter Murići geht der Weg weiter über den Berg Rumija (1584 m) nach Ulcinj und Ada Bojana. Wie in anderen Dörfern dieser Region stehen in Murići katholische Kirchen und Moscheen neben einander– viele der hier lebenden Albaner sind katholisch. Der Ort selbst liegt etwas höher in den Bergen, direkt am See gibt es Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants. Die Strecke Virpazar–Murići dient auch als Fahrradroute. Infos dazu im Besucherzentrum in Virpazar.

    • Donji Murići
    • © Serg Stupak, Shutterstock

    Schwindelfrei? Von Virpazar führt eine kurvenreiche Straße durch die Berge in das Dorf. Die Gegend, die du durchquerst, wirkt wie eine Mondlandschaft, und links der Straße glitzert der Skutarisee. Hinter Murići geht der Weg weiter über den Berg Rumija (1584 m) nach Ulcinj und Ada Bojana. Wie in anderen Dörfern dieser Region stehen in Murići katholische Kirchen und Moscheen neben einander– viele der hier lebenden Albaner sind katholisch. Der Ort selbst liegt etwas höher in den Bergen, direkt am See gibt es Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants. Die Strecke Virpazar–Murići dient auch als Fahrradroute. Infos dazu im Besucherzentrum in Virpazar.

    • Donji Murići

  • Olivenbaum

    Touristenattraktionen
    • © Katya Scekic, Shutterstock

    Zwischen Bar und Ulcinj wachsen etwa 175 000 Olivenbäume, viele von ihnen seit 2000 Jahren. Der älteste, gleichzeitig einer der ältesten weltweit, soll sogar 2200 Jahre auf der Borke haben. Er steht beim Dorf Tomba, an der alten Straße von Stari Bar nach Ulcinj.

    • © Katya Scekic, Shutterstock

    Zwischen Bar und Ulcinj wachsen etwa 175 000 Olivenbäume, viele von ihnen seit 2000 Jahren. Der älteste, gleichzeitig einer der ältesten weltweit, soll sogar 2200 Jahre auf der Borke haben. Er steht beim Dorf Tomba, an der alten Straße von Stari Bar nach Ulcinj.


  • Dubrava

    Geographical

    Die Fahrt zu den Buchten lohnt sich: Das Meer und ordentliche Strände sind überall nah, ringsherum wachsen Pinien und Zypressen und man kann in Apartments und Hotels vergleichsweise günstig übernachten.

    • Dubrava

    Die Fahrt zu den Buchten lohnt sich: Das Meer und ordentliche Strände sind überall nah, ringsherum wachsen Pinien und Zypressen und man kann in Apartments und Hotels vergleichsweise günstig übernachten.

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