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Reiseführer
Autonome Republik Krim

Autonome Republik Krim Sehenswertes & Restaurants

Bachtschyssaraj
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Bachtschyssaraj
Livadia Palace
Architektonische Highlights
Livadiya
Sudak
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Sudak
Woronzowskij-Palast
Architektonische Highlights
Alupka
Chufut-Kale
Touristenattraktionen
Krim
Khanpalast von Bachtschyssaraj
Architektonische Highlights
Bakhchysarai
Svyato-Uspenskiy Peshchernyy Monastyr'
Architektonische Highlights
Bakhchysarai
Jewpatorija
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Jewpatorija
Simferopol
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Simferopol
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Botanischer Garten Nikita
Botanische Gärten & Parks
Nikita
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Tschechow-Museum Jalta
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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Cafés

    Restaurants


  • Bachtschyssaraj

    Geographical

    Niedrige Häuser mit üppigen Obstgärten reihen sich vor den steilen Sandsteinformationen einer kilometerlangen Schluchtane inander. Jahrhundertelang war Bachtschisaraj (26 000 Ew.) Hauptstadt der Krimtataren. Immer noch verleiht der Khanspalast mit den typisch tatarischen Ornamenten der Altstadt orientalisches Flair. Mit dem orthodoxen Felsenkloster und der jüdischen Höhlenstadt bietet der Ort weitere einzigartige Kulturdenkmäler. Heute siedeln viele tatarische Rückkehrerfamilien aus Zentralasien in und um Bachtschisaraj. Wilde Siedlungen und viele neue Minarette zeugen davon.

    • 98401 Bachtschyssaraj

    Niedrige Häuser mit üppigen Obstgärten reihen sich vor den steilen Sandsteinformationen einer kilometerlangen Schluchtane inander. Jahrhundertelang war Bachtschisaraj (26 000 Ew.) Hauptstadt der Krimtataren. Immer noch verleiht der Khanspalast mit den typisch tatarischen Ornamenten der Altstadt orientalisches Flair. Mit dem orthodoxen Felsenkloster und der jüdischen Höhlenstadt bietet der Ort weitere einzigartige Kulturdenkmäler. Heute siedeln viele tatarische Rückkehrerfamilien aus Zentralasien in und um Bachtschisaraj. Wilde Siedlungen und viele neue Minarette zeugen davon.

    • 98401 Bachtschyssaraj

  • Livadia Palace

    Architektonische Highlights
    • © jo Crebbin, Shutterstock

    Luftig-leicht und blendend weiß schwebt der Palast über dem Meer. Im Februar 1945 legten Franklin Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin auf der Jalta-Konferenz die Umrisse Nachkriegseuropas fest. Der Konferenztisch ist beim Rundgang zu sehen. 1911 im italienischen Stil errichtet, war Liwadija (5 km von Jalta) Sommersitz des letzten Zaren Nikolaus’ II. Fotos und Möbel erinnern an das Leben der Romanows. Im Park beginnt der Zarenpfad, ein 6,7 km langer, leichter Wanderweg, der parallel zur Küste verläuft.

    • © jo Crebbin, Shutterstock

    Luftig-leicht und blendend weiß schwebt der Palast über dem Meer. Im Februar 1945 legten Franklin Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin auf der Jalta-Konferenz die Umrisse Nachkriegseuropas fest. Der Konferenztisch ist beim Rundgang zu sehen. 1911 im italienischen Stil errichtet, war Liwadija (5 km von Jalta) Sommersitz des letzten Zaren Nikolaus’ II. Fotos und Möbel erinnern an das Leben der Romanows. Im Park beginnt der Zarenpfad, ein 6,7 km langer, leichter Wanderweg, der parallel zur Küste verläuft.


  • Sudak

    Geographical
    • © Chepsik, Shutterstock

    In dem Badeort im Osten (36 000 Ew., 77 km von Jalta) der Krim wachsen Wehrtürme in den Himmel: Genues Händler erbauten im 14.Jh. die Festung mit 14 wuchtigen Türmen und schier endlosen Mauerringen, um das Ende der Seidenstraße zu schützen. Die Anlage liegt unbezwingbar über dem Meer. Auf dem Friedhof gegenüber dem Parkplatz finden sich Gräber deutscher Kolonisten aus dem 19.Jh. Falls Sie nicht an die Südküste nach Jalta zurückkehren: Übernachten können Sie im Hotel Forum. Die 52 Zimmer bieten ansprechenden Komfort. Der Service ist noch etwas sowjetisch. Restaurant, Internetplätze und Fitnessraum, 15 Min. bis zum Strand. Das elegante Alije Parusa mit 53 komfortablen Zimmern lohnt die einstündige Weiterreise nach Feodossia.

    • 98000 Sudak
    • © Chepsik, Shutterstock

    In dem Badeort im Osten (36 000 Ew., 77 km von Jalta) der Krim wachsen Wehrtürme in den Himmel: Genues Händler erbauten im 14.Jh. die Festung mit 14 wuchtigen Türmen und schier endlosen Mauerringen, um das Ende der Seidenstraße zu schützen. Die Anlage liegt unbezwingbar über dem Meer. Auf dem Friedhof gegenüber dem Parkplatz finden sich Gräber deutscher Kolonisten aus dem 19.Jh. Falls Sie nicht an die Südküste nach Jalta zurückkehren: Übernachten können Sie im Hotel Forum. Die 52 Zimmer bieten ansprechenden Komfort. Der Service ist noch etwas sowjetisch. Restaurant, Internetplätze und Fitnessraum, 15 Min. bis zum Strand. Das elegante Alije Parusa mit 53 komfortablen Zimmern lohnt die einstündige Weiterreise nach Feodossia.

    • 98000 Sudak

  • Woronzowskij-Palast

    Architektonische Highlights
    • © givaga, Shutterstock

    Das Schloss des GrafenWoronzow in Alupka (16 km von Jalta) hat zwei Gesichter: halb Tudor-Herrenhaus, halb maurischer Palast. Der Günstling von Zarin Katharina wuchs in England auf und schwärmte für das Inselreich. Schmuckstück des Anwesens (1828–48) ist der Speisesaal. Der britische Premier Winston Churchill wohnte während der Konferenz von Jalta hier. Finden Sie den Löwenkopf an der Treppe, der ihm ähnlich sieht? Am schönsten ist es im Park am Nachmittag, wenn die Touristenbusse wieder fort sind. Unterhalb des Teehauses liegt ein Strand.

    • © givaga, Shutterstock

    Das Schloss des GrafenWoronzow in Alupka (16 km von Jalta) hat zwei Gesichter: halb Tudor-Herrenhaus, halb maurischer Palast. Der Günstling von Zarin Katharina wuchs in England auf und schwärmte für das Inselreich. Schmuckstück des Anwesens (1828–48) ist der Speisesaal. Der britische Premier Winston Churchill wohnte während der Konferenz von Jalta hier. Finden Sie den Löwenkopf an der Treppe, der ihm ähnlich sieht? Am schönsten ist es im Park am Nachmittag, wenn die Touristenbusse wieder fort sind. Unterhalb des Teehauses liegt ein Strand.


  • Chufut-Kale

    Touristenattraktionen
    • © alvant, Shutterstock

    Etwa 1 km hinter dem Kloster erstrecken sich die Überreste der Höhlenstadt Tschufut Kale („Jüdische Festung“) aus dem 6.Jh. Die ersten Bewohner lebten auf dem Felsplateau. Die Höhlen, die Sie am Eingang passieren, nutzten sie als Lagerräume, Kirchen oder Friedhöfe. Die Tataren nahmen die Siedlung im 13.Jh. ein und lebten dort, bis sie Bachtschisaraj gründeten. Reste eines Khanspalasts und einer Moschee zeugen davon. Ende des 14.Jhs. suchten jüdische Karaimer in den Höhlen Schutz. Die turkstämmigen Karaimer akzeptieren nur die Thora als Glaubensbasis, lehnen den Talmud jedoch ab. Schauen Sie sich die restaurierten Kenassen (Gebetshäuser) an.

    • © alvant, Shutterstock

    Etwa 1 km hinter dem Kloster erstrecken sich die Überreste der Höhlenstadt Tschufut Kale („Jüdische Festung“) aus dem 6.Jh. Die ersten Bewohner lebten auf dem Felsplateau. Die Höhlen, die Sie am Eingang passieren, nutzten sie als Lagerräume, Kirchen oder Friedhöfe. Die Tataren nahmen die Siedlung im 13.Jh. ein und lebten dort, bis sie Bachtschisaraj gründeten. Reste eines Khanspalasts und einer Moschee zeugen davon. Ende des 14.Jhs. suchten jüdische Karaimer in den Höhlen Schutz. Die turkstämmigen Karaimer akzeptieren nur die Thora als Glaubensbasis, lehnen den Talmud jedoch ab. Schauen Sie sich die restaurierten Kenassen (Gebetshäuser) an.


  • Khanpalast von Bachtschyssaraj

    Architektonische Highlights

    Schattige Gärten, Brunnen, orientalische Gemächer: Im frühen 16.Jh. ließ das Oberhaupt der Krimtataren, Khan Mengli Girej, den Palast errichten. Baumeister aus Russland, Italien, der Türkei und der Ukraine arbeiteten über 200 Jahre an dem Ensemble. Auf dem Gelände liegen auch der Harem, eine Moschee und der Friedhof der Khane. Am ältesten ist das filigrane Steinportal (1503). Öfter fotografiert wird nur der Tränenbrunnen. Aus Trauer um den Tod seiner Lieblingsfrau ließ der Khan die Fontäne errichten, aus der beständig Tränen quellen. Die tragische Liebe inspirierte Alexander Puschkin zu seinem Poem „An die Fontäne im Palast von Bachtschisaraj“.

    Schattige Gärten, Brunnen, orientalische Gemächer: Im frühen 16.Jh. ließ das Oberhaupt der Krimtataren, Khan Mengli Girej, den Palast errichten. Baumeister aus Russland, Italien, der Türkei und der Ukraine arbeiteten über 200 Jahre an dem Ensemble. Auf dem Gelände liegen auch der Harem, eine Moschee und der Friedhof der Khane. Am ältesten ist das filigrane Steinportal (1503). Öfter fotografiert wird nur der Tränenbrunnen. Aus Trauer um den Tod seiner Lieblingsfrau ließ der Khan die Fontäne errichten, aus der beständig Tränen quellen. Die tragische Liebe inspirierte Alexander Puschkin zu seinem Poem „An die Fontäne im Palast von Bachtschisaraj“.


  • Svyato-Uspenskiy Peshchernyy Monastyr'

    Architektonische Highlights
    • © WanderKate, Shutterstock

    Das Kloster krallt sich dramatisch an den mächtigen Felsen. Eine steile Treppe führt zur Hauptkirche, die byzantinische Mönche im 9.Jh. in den Berg schlugen. Im Innern der Höhlenbasilika mittelalterliche Fresken. Seit 1993 leben im Kloster wieder Mönche.

    • 98401 Bakhchysarai
    • © WanderKate, Shutterstock

    Das Kloster krallt sich dramatisch an den mächtigen Felsen. Eine steile Treppe führt zur Hauptkirche, die byzantinische Mönche im 9.Jh. in den Berg schlugen. Im Innern der Höhlenbasilika mittelalterliche Fresken. Seit 1993 leben im Kloster wieder Mönche.

    • 98401 Bakhchysarai

  • Jewpatorija

    Geographical
    • © Irina Afonskaya, Shutterstock

    Trockenes Steppenklima, Sandstrände und flaches Meer machen Jewpatorija (100 000 Ew., 100 km von Bachtschisaraj) zum Familienziel. An der Strandpromenade bröckeln die Fassaden der klassizistischen Kurkliniken. Tatarisches Erbe: die Dschuma- Dschami-Moschee von 1552 (ul. Revolutsii). Jewpatorija gilt als Zentrum des karaimischen Judentums. In einem schattigen Garten in der Altstadt liegen ihre beiden reich verzierten Kenassen aus dem 19.Jh.. Heute leben auf der Krim nur noch wenige hundert Karaimer. Im Restaurant Karaman kommen tschebureki, plow und gefüllte Weinblätter auf den Tisch. Auch Terrassenplätze. Rings um die Stadt öffnet sich eine 50 km breite Bucht. Die öffentlichen Strände sind meist überlaufen. Ruhiger ist es in privaten Beachclubs. Beim Spaßbad Solnitschko in der Nähe von Saki schimmert das Meer grünlich. Breite Natursandstrände finden Sie in der Nachbarstadt Myrnij. Wenn Sie die Baustellen nicht stören, kommen Sie hier voll auf ihre Kosten. Bringen Sie Proviant mit. Im charmanten Literaturcafé Anna Achmatowa in Jewpatorija können Sie sich Torte, kalte und warme Kleinigkeiten schmecken lassen. Das populäre Bistro auf der ul. Frunse serviert Schaschlik in allen Varianten. Rund um die ul. Frunse tobt das Nachtleben. Übernachten Sie im Russkoe Morje. Familiäres Hotel mit 21 Zimmern, Pool im Hof und Fitnessraum, 2 Min. zum Strand. Die Apartmentanlage Newski Bereg überzeugt mit hochwertiger Ausstattung und großem Pool mit Bar.

    • 97400 Jewpatorija
    • © Irina Afonskaya, Shutterstock

    Trockenes Steppenklima, Sandstrände und flaches Meer machen Jewpatorija (100 000 Ew., 100 km von Bachtschisaraj) zum Familienziel. An der Strandpromenade bröckeln die Fassaden der klassizistischen Kurkliniken. Tatarisches Erbe: die Dschuma- Dschami-Moschee von 1552 (ul. Revolutsii). Jewpatorija gilt als Zentrum des karaimischen Judentums. In einem schattigen Garten in der Altstadt liegen ihre beiden reich verzierten Kenassen aus dem 19.Jh.. Heute leben auf der Krim nur noch wenige hundert Karaimer. Im Restaurant Karaman kommen tschebureki, plow und gefüllte Weinblätter auf den Tisch. Auch Terrassenplätze. Rings um die Stadt öffnet sich eine 50 km breite Bucht. Die öffentlichen Strände sind meist überlaufen. Ruhiger ist es in privaten Beachclubs. Beim Spaßbad Solnitschko in der Nähe von Saki schimmert das Meer grünlich. Breite Natursandstrände finden Sie in der Nachbarstadt Myrnij. Wenn Sie die Baustellen nicht stören, kommen Sie hier voll auf ihre Kosten. Bringen Sie Proviant mit. Im charmanten Literaturcafé Anna Achmatowa in Jewpatorija können Sie sich Torte, kalte und warme Kleinigkeiten schmecken lassen. Das populäre Bistro auf der ul. Frunse serviert Schaschlik in allen Varianten. Rund um die ul. Frunse tobt das Nachtleben. Übernachten Sie im Russkoe Morje. Familiäres Hotel mit 21 Zimmern, Pool im Hof und Fitnessraum, 2 Min. zum Strand. Die Apartmentanlage Newski Bereg überzeugt mit hochwertiger Ausstattung und großem Pool mit Bar.

    • 97400 Jewpatorija

  • Simferopol

    Geographical
    • © Ovchinnikova Irina, Shutterstock

    In Simferopol (340 000 Ew.) fangen die kostbarsten Wochen des Jahres an. Jeder will von hier so schnell wie möglich weiter ans Meer! Simferopol ist zwar die größte Stadt der Krim, aber meist nur staubige Durchgangsstation. Wer einen Blick ins Zentrum riskiert, entdeckt eine hübsche Fußgängerzone mit Straßencafés (ul. Puschkinska und ul. Karla Marksa) und als grüne Lunge den Gagarinpark in Bahnhofsnähe. Liebespaare halten Händchen am Ufer des Flüsschens Salgir. Das Kunstmuseum rückte 2008 ins Rampenlicht, als hier 78 seit dem Zweiten Weltkrieg verschollene Beutekunstbilder aus Aachen auftauchten. Krimtatarische Spezialitäten serviert das Café Diwan. Armenische Küche und gemütliche Terrassen-Pavillons im Chistye Prudy. Konspirative Atmosphäre und günstige ukrainische Gerichte im Kneipencafé Nostalgyja in der Nähe der lokalen Geheimdienstzentrale.

    • 95000 Simferopol
    • © Ovchinnikova Irina, Shutterstock

    In Simferopol (340 000 Ew.) fangen die kostbarsten Wochen des Jahres an. Jeder will von hier so schnell wie möglich weiter ans Meer! Simferopol ist zwar die größte Stadt der Krim, aber meist nur staubige Durchgangsstation. Wer einen Blick ins Zentrum riskiert, entdeckt eine hübsche Fußgängerzone mit Straßencafés (ul. Puschkinska und ul. Karla Marksa) und als grüne Lunge den Gagarinpark in Bahnhofsnähe. Liebespaare halten Händchen am Ufer des Flüsschens Salgir. Das Kunstmuseum rückte 2008 ins Rampenlicht, als hier 78 seit dem Zweiten Weltkrieg verschollene Beutekunstbilder aus Aachen auftauchten. Krimtatarische Spezialitäten serviert das Café Diwan. Armenische Küche und gemütliche Terrassen-Pavillons im Chistye Prudy. Konspirative Atmosphäre und günstige ukrainische Gerichte im Kneipencafé Nostalgyja in der Nähe der lokalen Geheimdienstzentrale.

    • 95000 Simferopol

  • Ai-Petri

    Landschaftliche Highlights
    • © Baranov E, Shutterstock

    Die Spitzen von Jaltas Hausberg (1234 m) bestehen aus Korallen. Die karge Hochebene rund um den Gipfel erinnert an eine Mondlandschaft. Wanderer brauchen etwa 2,5 Stunden. An der Bergstation wetteifern rund 30 krimtatarische Lokale um Gäste.

    • 98600 Jalta
    • © Baranov E, Shutterstock

    Die Spitzen von Jaltas Hausberg (1234 m) bestehen aus Korallen. Die karge Hochebene rund um den Gipfel erinnert an eine Mondlandschaft. Wanderer brauchen etwa 2,5 Stunden. An der Bergstation wetteifern rund 30 krimtatarische Lokale um Gäste.

    • 98600 Jalta

  • Botanischer Garten Nikita

    Botanische Gärten & Parks
    • © stasworld, Shutterstock

    In dem prachtvollen alten Park von 1812 (6 km von Jalta) durchwandern Sie die Klimazonen von den Hängen des Krimgebirges bis ans Meer. Rosen, Oliven, Zypressen oder Mammutbäume – im subtropischen Klima gedeiht alles prächtig. Probieren Sie im Museumscafé exotische Früchte und Nüsse.

    • © stasworld, Shutterstock

    In dem prachtvollen alten Park von 1812 (6 km von Jalta) durchwandern Sie die Klimazonen von den Hängen des Krimgebirges bis ans Meer. Rosen, Oliven, Zypressen oder Mammutbäume – im subtropischen Klima gedeiht alles prächtig. Probieren Sie im Museumscafé exotische Früchte und Nüsse.


  • Massandra

    Geographical
    • © Tilpunov Mikhail, Shutterstock

    Der Durst des Zaren bescherte dem kleinen Ort (7000 Ew., 2 km von Jalta) das berühmteste Weingut der Krim. 1894 gründete Fürst Lew Golyzyn die Kellerei Massandra, um die Sommerresidenz in Liwadija zu versorgen. Der Wein wird auf neun Gütern entlang der Südküste produziert. Spezialität des Staatsweinguts sind schwere Portweine und süße Muskateller. Mutige probieren sich durch ein Tablett unsagbar süßer Tropfen (30 UAH für neun Sorten). Ausspucken ist dabei nicht vorgesehen.

    • 98650 Massandra
    • © Tilpunov Mikhail, Shutterstock

    Der Durst des Zaren bescherte dem kleinen Ort (7000 Ew., 2 km von Jalta) das berühmteste Weingut der Krim. 1894 gründete Fürst Lew Golyzyn die Kellerei Massandra, um die Sommerresidenz in Liwadija zu versorgen. Der Wein wird auf neun Gütern entlang der Südküste produziert. Spezialität des Staatsweinguts sind schwere Portweine und süße Muskateller. Mutige probieren sich durch ein Tablett unsagbar süßer Tropfen (30 UAH für neun Sorten). Ausspucken ist dabei nicht vorgesehen.

    • 98650 Massandra

  • Swallow's Nest

    Touristenattraktionen
    • © visualpower, Shutterstock

    Das berühmteste Postkartenmotiv der Südküste: Der deutsche Baron von Stengel, in Aserbaidschan mit Öl reich geworden, baute sich die kleine Ritterburg 1912 auf dem äußersten Ende des Kap Aj-Todor bei Gaspra (8 km von Jalta). 1927 stürzten Teile nach einem Erdbeben ins Meer.

    • 98660 Jalta
    • © visualpower, Shutterstock

    Das berühmteste Postkartenmotiv der Südküste: Der deutsche Baron von Stengel, in Aserbaidschan mit Öl reich geworden, baute sich die kleine Ritterburg 1912 auf dem äußersten Ende des Kap Aj-Todor bei Gaspra (8 km von Jalta). 1927 stürzten Teile nach einem Erdbeben ins Meer.

    • 98660 Jalta

  • Tschechow-Museum Jalta

    Museen
    • © Garmasheva Natalia, Shutterstock

    Die letzten Jahre vor seinem Tod lebte der tuberkulosekranke Anton Tschechow in seiner „Weißen Datscha“. Hier entstanden „Der Kirschgarten“ und „Die drei Schwestern“ sowie die Erzählung „Die Dame mit dem Hündchen“. Der Schriftsteller empfing auch die Kollegen Maxim Gorkij und Leo Tolstoi in der Sommerfrische.

    • © Garmasheva Natalia, Shutterstock

    Die letzten Jahre vor seinem Tod lebte der tuberkulosekranke Anton Tschechow in seiner „Weißen Datscha“. Hier entstanden „Der Kirschgarten“ und „Die drei Schwestern“ sowie die Erzählung „Die Dame mit dem Hündchen“. Der Schriftsteller empfing auch die Kollegen Maxim Gorkij und Leo Tolstoi in der Sommerfrische.


  • Apel'sin

    Cafés
    • international

    Lichtdurchflutetes Promenadencafé. Nette Terrassenplätze vorWasserspielen. Sushi, Suppen, Fleisch, Pasta und Salate.

    Lichtdurchflutetes Promenadencafé. Nette Terrassenplätze vorWasserspielen. Sushi, Suppen, Fleisch, Pasta und Salate.


  • Khutorok Lya Mer

    Restaurants
    • international

    Russische und europäische Küche. Krimtatarische Spezialitäten. Mehrere Terrassen mit Meerblick.

    • 98600 Yalta

    Russische und europäische Küche. Krimtatarische Spezialitäten. Mehrere Terrassen mit Meerblick.

    • 98600 Yalta

  • Siam Paradise

    Restaurants
    • thailändisch

    Thaifood und Cocktails am Massandra- Strand.

    Thaifood und Cocktails am Massandra- Strand.


  • Skay Vey Bol'shoy Kan'on

    Landschaftliche Highlights
    • © Pavel Filatov, Shutterstock

    Der Einstieg in die Schlucht liegt 4 kmsüdlich der Ortschaft Sokolinoje (30 km von Jalta). Der steinige Pfad führt vorbei an bewaldeten Felswänden zum „Bad der Jugend“. Im eiskalten See können Sie sich erfrischen. Planen Sie ca. 4 Stunden Gehzeit von Sokolinoje (400 Höhenmeter). Bis zum Ende des Canyons (Kletterabschnitte) sollten Sie nur in Begleitung eines Führers wandern (in der Saison trifft man Führer am Schluchteingang an).

    • © Pavel Filatov, Shutterstock

    Der Einstieg in die Schlucht liegt 4 kmsüdlich der Ortschaft Sokolinoje (30 km von Jalta). Der steinige Pfad führt vorbei an bewaldeten Felswänden zum „Bad der Jugend“. Im eiskalten See können Sie sich erfrischen. Planen Sie ca. 4 Stunden Gehzeit von Sokolinoje (400 Höhenmeter). Bis zum Ende des Canyons (Kletterabschnitte) sollten Sie nur in Begleitung eines Führers wandern (in der Saison trifft man Führer am Schluchteingang an).


  • Hursuf

    Geographical
    • © Pavel_D, Shutterstock

    Im Jahr 1900 kaufte sich Anton Tschechow in Gursuf (9300 Ew., 16 km von Jalta) das kleine Sommerhaus am Meer. Genießen Sie den Blick auf den sagenumwobenen Bärenberg Ai-Dag (577 m) aus erstarrter Magma. Im Pionierlager Artjek traten Generationen sowjetischer Kinder zum organisierten Ferienspaß an. Es finden immer noch Sommerlager statt. Baden können Sie an Gursufs Stränden.

    • 98640 Hursuf
    • © Pavel_D, Shutterstock

    Im Jahr 1900 kaufte sich Anton Tschechow in Gursuf (9300 Ew., 16 km von Jalta) das kleine Sommerhaus am Meer. Genießen Sie den Blick auf den sagenumwobenen Bärenberg Ai-Dag (577 m) aus erstarrter Magma. Im Pionierlager Artjek traten Generationen sowjetischer Kinder zum organisierten Ferienspaß an. Es finden immer noch Sommerlager statt. Baden können Sie an Gursufs Stränden.

    • 98640 Hursuf

  • Marble Cave

    Touristenattraktionen
    • © Val Shevchenko, Shutterstock

    Im Karstgestein der Krim sind fast 900 Höhlen bekannt. Die größte und schönste Tropfsteinhöhle wurde erst 1987 am nordwestlichen Hang des Chatyr-dag-Massivs entdeckt. Sie erreichen die Marmorhöhle mit dem Auto von Mramornoje (60 km von Jalta) oder nach einer 6 km langen Wanderung vom Nachbardorf Perewalnoje. Die effektvoll beleuchteten Säle mit bizarren Tropfsteinformationen erkunden Sie auf einer Führung. Nehmen Sie eine Jacke mit! Über Reisebüros in Jalta können Sie auch eine Expedition in schwerer zugängliche Abschnitte buchen.

    • © Val Shevchenko, Shutterstock

    Im Karstgestein der Krim sind fast 900 Höhlen bekannt. Die größte und schönste Tropfsteinhöhle wurde erst 1987 am nordwestlichen Hang des Chatyr-dag-Massivs entdeckt. Sie erreichen die Marmorhöhle mit dem Auto von Mramornoje (60 km von Jalta) oder nach einer 6 km langen Wanderung vom Nachbardorf Perewalnoje. Die effektvoll beleuchteten Säle mit bizarren Tropfsteinformationen erkunden Sie auf einer Führung. Nehmen Sie eine Jacke mit! Über Reisebüros in Jalta können Sie auch eine Expedition in schwerer zugängliche Abschnitte buchen.