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Reiseführer
Árgolis

Ist erwähnt in Reiseführer:

In der Argolís liegen die Topsehenswürdigkeiten des Peloponnes besonders dicht beieinander. Sie können von Nauplia aus auch gut mit Linienbussen angesteuert werden. Ein Auto brauchst du hier also nicht unbedingt – und um Nauplia herum kannst du sogar mit dem Fahrrad unterwegs sein.

Auch die schönsten Strände liegen nahe bei dem kleinen historischen Städtchen, das zu den romantischsten des ganzen Landes gehört und darum selbst im Winter einen Kurzurlaub wert ist. Im Juli und August sind die Festspiele im antiken Theater von Epidaurus ein kulturelles Top Event. Burgen gibt es jede Menge, Oliven- und Orangenhaine ebenso.

Tagesausflüge führen dich auf die vorgelagerten Inseln Póros, Hydra und Spétses, bizarre Natur erwartet dich auf den Lavafeldern von Méthana und in den Dolinen von Dídima. Abwechslungsreich werden deine Tage also auf jeden Fall. Und nachts ist viel los in den Clubs am Rand von Nauplia, wo du fast nur unter Griechen feierst.

Árgolis Sehenswertes & Restaurants

Epidauros
Geographical
Epidauros
Náfplio
Geographical
Náfplio
Altstadt
Geographical
Nauplia
Epidaurus Theatre
Theater
Epidavros
Burg von Mykene
Architektonische Highlights
Mykines
Égina
Landschaftliche Highlights
Égina
Mykene
Architektonische Highlights
Mykines
Fortress Palamidi
Architektonische Highlights
Nauplia
Didima
Touristenattraktionen
Didima
Méthana
Geographical
Méthana
Karónis
Einkaufsfilialen
Nauplia
Argos
Geographical
Argos
Karathónas Beach
Strände
Náfplio
Arvanitia Beach
Strände
Nafplio
Naós Afaias
Touristenattraktionen
Égina
Póros
Landschaftliche Highlights
Póros
Goody's Burger House
Restaurants
Nauplia
To Vyzantio
Restaurants
Nauplia
Aiolos
Restaurants
Nauplia
Tiryns
Architektonische Highlights
Tiryns
Argosaronische Inseln
Landschaftliche Highlights
Nisiá tou Argosaronikoú
Archaeological Museum of Nafplio
Museen
Nafplio
Lion of the Bavarians
Touristenattraktionen
Nauplia
Akronauplía
Architektonische Highlights
Nafplio
Festung Boúrtsi
Architektonische Highlights
Nauplia
Agios Spiridonos
Architektonische Highlights
Nafplio
Komboloi Museum
Museen
Nafplio
War Museum Nafplio
Museen
Nafplio
Vouleftikon
Architektonische Highlights
Nafplio
Camara GALLERY Handmade Jewellery
Schmuck
Nafplio

    Geographical

    Geographical

    Theater

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Einkaufsfilialen

    Strände

    Restaurants

    Museen

    Schmuck


  • Epidauros

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hör mal gut hin!

    Der Name Epidauros steht für großartige Aufführungen antiker Tragödien im besterhaltenen Amphitheater Griechenlands. Den Besuch wert sind auch das Museum und die Ausgrabungen des Asklepios-Heiligtums, zu dem das Theater gehörte. Epidauros war ein Kurort, in dem Kranke Heilung suchten. Nach dem Vollzug kultischer Riten und des obligatorischen Opfers legten sie sich in einer besonderen Halle, dem Abaton, zum Schlaf nieder. Fast immer erschien ihnen im Traum der Heilgott Äskulap. Priester deuteten diesen Traum und leiteten daraus zusammen mit Ärzten die Therapie ab. Sogar Operationen wurden in Epidaurus vorgenommen. Vom Eingang kommst du zunächst zum Theater. Es wurde im 3.Jh. v. Chr. mit 34 Sitzreihen errichtet und etwa 500 Jahre später auf 55 Sitzreihen für 13 000 Zuschauer vergrößert. Bemerkenswert ist die perfekte Akustik. Warte kurz, bis eine Gruppe mit Fremdenführer kommt. Die stellen nämlich immer die hervorragende Akustik des Baus unter Beweis: Noch auf der obersten Sitzreihe kannst du von ihnen fallen gelassene Münzen nach dem Klang des Aufpralls unterscheiden, Papier rascheln hören und das Entzünden eines Streichholzes vernehmen. Am Museum vorbei erreichst du dann das ausgedehnte Grabungsgelände. An mehreren Stellen angebrachte Übersichtspläne machen die Orientierung leicht. Man sieht das Katagogion, einen ursprünglich zweistöckigen Bau mit 160 Räumen, in dem die Pilger seit dem 4.Jh. v. Chr. wohnten. Nahezu ebenso groß war das Gymnasion, in dem Ringkämpfe ausgetragen wurden. In römischer Zeit entstand in seinem Innenhof ein noch gut sichtbares Odeon. Auch das antike Stadion ist noch sehr gut zu erkennen. Ein rätselhafter Bau bleibt der auch Thymele genannte Thólos. Unter dem Zentrum dieses Rundtempels lagen drei durch Mauern unterteilte, kreisförmige Gänge. Man vermutet, dass hier die heiligen Tiere des Heilgotts Asklepios, Schlangen also, gehalten wurden. Nahe dem Thólos lag das schon erwähnte Abaton.

    • Epidauros
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hör mal gut hin!

    Der Name Epidauros steht für großartige Aufführungen antiker Tragödien im besterhaltenen Amphitheater Griechenlands. Den Besuch wert sind auch das Museum und die Ausgrabungen des Asklepios-Heiligtums, zu dem das Theater gehörte. Epidauros war ein Kurort, in dem Kranke Heilung suchten. Nach dem Vollzug kultischer Riten und des obligatorischen Opfers legten sie sich in einer besonderen Halle, dem Abaton, zum Schlaf nieder. Fast immer erschien ihnen im Traum der Heilgott Äskulap. Priester deuteten diesen Traum und leiteten daraus zusammen mit Ärzten die Therapie ab. Sogar Operationen wurden in Epidaurus vorgenommen. Vom Eingang kommst du zunächst zum Theater. Es wurde im 3.Jh. v. Chr. mit 34 Sitzreihen errichtet und etwa 500 Jahre später auf 55 Sitzreihen für 13 000 Zuschauer vergrößert. Bemerkenswert ist die perfekte Akustik. Warte kurz, bis eine Gruppe mit Fremdenführer kommt. Die stellen nämlich immer die hervorragende Akustik des Baus unter Beweis: Noch auf der obersten Sitzreihe kannst du von ihnen fallen gelassene Münzen nach dem Klang des Aufpralls unterscheiden, Papier rascheln hören und das Entzünden eines Streichholzes vernehmen. Am Museum vorbei erreichst du dann das ausgedehnte Grabungsgelände. An mehreren Stellen angebrachte Übersichtspläne machen die Orientierung leicht. Man sieht das Katagogion, einen ursprünglich zweistöckigen Bau mit 160 Räumen, in dem die Pilger seit dem 4.Jh. v. Chr. wohnten. Nahezu ebenso groß war das Gymnasion, in dem Ringkämpfe ausgetragen wurden. In römischer Zeit entstand in seinem Innenhof ein noch gut sichtbares Odeon. Auch das antike Stadion ist noch sehr gut zu erkennen. Ein rätselhafter Bau bleibt der auch Thymele genannte Thólos. Unter dem Zentrum dieses Rundtempels lagen drei durch Mauern unterteilte, kreisförmige Gänge. Man vermutet, dass hier die heiligen Tiere des Heilgotts Asklepios, Schlangen also, gehalten wurden. Nahe dem Thólos lag das schon erwähnte Abaton.

    • Epidauros

  • Náfplio

    Geographical
    • © Olga Kot Photo, Shutterstock

    Nauplia (32 000 Ew.) ist die Beatuty Queen unter den Städten des Peloponnes. Unterhalb zweier mächtiger Burgen liegt die weitläufige Altstadt direkt am Wasser. Das offene Meer ist von hier aus nicht zu sehen; man fühlt sich wie an einem großen Binnensee, in dem eine dritte, kleinere Burg schwimmt. In den Altstadtgassen stehen viele hohe Häuser vor allem aus dem 19.Jh. Nauplia war zwischen 1823 und 1834 sogar die erste Hauptstadt des von den Türken befreiten Griechenland. Weil das ganze Jahr über auch die Athener gern übers Wochenende herkommen, gibt es besonders viele Tavernen, Cafés und schöne kleine Läden. Da macht das Bummeln einfach Spaß. Und wer lernen will, findet reichlich Museen. Einen eigenen Strand hat Nauplia auch – drum kann man Strand- und Städteurlaub miteinander kombinieren. Zudem sind viele bedeutende Ausflugsziele von hier aus auch gut mit dem Linienbus zu erreichen – da braucht man nicht einmal einen Mietwagen.

    • 21100 Náfplio
    • © Olga Kot Photo, Shutterstock

    Nauplia (32 000 Ew.) ist die Beatuty Queen unter den Städten des Peloponnes. Unterhalb zweier mächtiger Burgen liegt die weitläufige Altstadt direkt am Wasser. Das offene Meer ist von hier aus nicht zu sehen; man fühlt sich wie an einem großen Binnensee, in dem eine dritte, kleinere Burg schwimmt. In den Altstadtgassen stehen viele hohe Häuser vor allem aus dem 19.Jh. Nauplia war zwischen 1823 und 1834 sogar die erste Hauptstadt des von den Türken befreiten Griechenland. Weil das ganze Jahr über auch die Athener gern übers Wochenende herkommen, gibt es besonders viele Tavernen, Cafés und schöne kleine Läden. Da macht das Bummeln einfach Spaß. Und wer lernen will, findet reichlich Museen. Einen eigenen Strand hat Nauplia auch – drum kann man Strand- und Städteurlaub miteinander kombinieren. Zudem sind viele bedeutende Ausflugsziele von hier aus auch gut mit dem Linienbus zu erreichen – da braucht man nicht einmal einen Mietwagen.

    • 21100 Náfplio

  • Altstadt

    Geographical
    • © Nataliya Nazarova, Shutterstock

    Zwischen den Burgbergen und dem Hafen erstreckt sich die historische Altstadt, deren wichtigste Gassen autofrei sind. Zentrum der Altstadt ist die Platía Sindágmatos. Gleich dahinter verläuft die Odós Staikopoúlou mit ihren zahlreichen Tavernen und Souvenirgeschäften. Hier herrscht auch an Winterwochenenden reges Treiben, denn Nauplia ist als Wochenendreiseziel bei jüngeren Athenern sehr beliebt.

    • Nauplia
    • © Nataliya Nazarova, Shutterstock

    Zwischen den Burgbergen und dem Hafen erstreckt sich die historische Altstadt, deren wichtigste Gassen autofrei sind. Zentrum der Altstadt ist die Platía Sindágmatos. Gleich dahinter verläuft die Odós Staikopoúlou mit ihren zahlreichen Tavernen und Souvenirgeschäften. Hier herrscht auch an Winterwochenenden reges Treiben, denn Nauplia ist als Wochenendreiseziel bei jüngeren Athenern sehr beliebt.

    • Nauplia

  • Epidaurus Theatre

    Theater
    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Das Theater von Epidauros solltest du zu Beginn des Rundgangs besuchen. Es wurde im 3.Jh. v. Chr. mit 34 Sitzreihen errichtet und etwa 500 Jahre später auf 55 Sitzreihen für 12 000 Zuschauer erweitert. Alle Sitzreihen sind erhalten, sodass das Theater auch heute noch in jedem Sommer für Aufführungen antiker Stücke genutzt werden kann. Fremdenführer stellen auch zu anderen Zeiten für ihre Gruppen die hervorragende Akustik des Baus unter Beweis: Noch auf der obersten Sitzreihe kann man fallen gelassene Münzen nach dem Klang des Auf- pralls unterscheiden, Papier rascheln hören und das Entzünden eines Streichholzes vernehmen.

    • © Georgios Tsichlis, Shutterstock

    Das Theater von Epidauros solltest du zu Beginn des Rundgangs besuchen. Es wurde im 3.Jh. v. Chr. mit 34 Sitzreihen errichtet und etwa 500 Jahre später auf 55 Sitzreihen für 12 000 Zuschauer erweitert. Alle Sitzreihen sind erhalten, sodass das Theater auch heute noch in jedem Sommer für Aufführungen antiker Stücke genutzt werden kann. Fremdenführer stellen auch zu anderen Zeiten für ihre Gruppen die hervorragende Akustik des Baus unter Beweis: Noch auf der obersten Sitzreihe kann man fallen gelassene Münzen nach dem Klang des Auf- pralls unterscheiden, Papier rascheln hören und das Entzünden eines Streichholzes vernehmen.


  • Burg von Mykene

    Architektonische Highlights
    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Die Mauern der fast 3500 Jahre alten Burg von Mykene auf einem Hügel am Rand der argolischen Ebene 25 km nördlich von Nauplia wirken noch immer mächtig und abweisend. Hier residierten einst Könige wie Atreus, Agamemnon und Orest, lebten Frauen wie Elektra und Klytaimnestra.

    • © Constantinos Iliopoulos, Shutterstock

    Die Mauern der fast 3500 Jahre alten Burg von Mykene auf einem Hügel am Rand der argolischen Ebene 25 km nördlich von Nauplia wirken noch immer mächtig und abweisend. Hier residierten einst Könige wie Atreus, Agamemnon und Orest, lebten Frauen wie Elektra und Klytaimnestra.


  • Égina

    Landschaftliche Highlights
    • © rb3legs, Shutterstock

    Schon von der Akrópolis aus ist sie meist deutlich zu sehen: Ägina, die größte Insel im Saronischen Golf (13 200 Ew.). Von Piräus aus fahren Fähren und Schnellschiffe im Stundentakt hinüber (Fahrzeit 40–90 Min.). Das Städtchen vermittelt authentisches Inselgefühl. Mit dem Linienbus gelangst du durch Pistazienhaine auf die andere Inselseite mit dem klassischen Aféa-Tempel aus dem 5.Jh., der erstaunlich gut erhalten ist.

    • © rb3legs, Shutterstock

    Schon von der Akrópolis aus ist sie meist deutlich zu sehen: Ägina, die größte Insel im Saronischen Golf (13 200 Ew.). Von Piräus aus fahren Fähren und Schnellschiffe im Stundentakt hinüber (Fahrzeit 40–90 Min.). Das Städtchen vermittelt authentisches Inselgefühl. Mit dem Linienbus gelangst du durch Pistazienhaine auf die andere Inselseite mit dem klassischen Aféa-Tempel aus dem 5.Jh., der erstaunlich gut erhalten ist.


  • Mykene

    Architektonische Highlights
    • © RODKARV, Shutterstock

    Nach Mykene ist eine der drei großen Epochen der antiken griechischen Geschichte benannt: die mykenische Zeit. Diese erste Hochkultur auf europäischem Festland erlebte ihre Blüte zwischen 1400 und 1200 v. Chr. Die Mauern der fast 3500 Jahre alten Burg von Mykene auf einem Hügel am Rand der argolischen Ebene 25 km nördlich von Nauplia wirken noch immer mächtig und abweisend. Hier residierten einst Könige wie Atreus, Agamemnon und Orest, lebten Frauen wie Elektra und Klytaimnestra. Der Name Mykene ist aber auch untrennbar mit Heinrich Schliemann verbunden, der 1876 aus den Königsgräbern von Mykene bedeutende Kunstwerke aus purem Gold mit einem Gesamtgewicht von 14 kg barg. Ein Teil von ihnen ist im Archäologischen Nationalmuseum in Athen zu sehen. Auf dem Weg zu den Ausgrabungen pas- sieren Sie auf der Straße vom heutigen Dorf Mikínes zum Burghügel zunächst das Schatzhaus des Atreus. In Wahrheit ist es ein Kuppelgrab aus dem frühen 13.Jh. v. Chr. Eine 36 m lange und 6 m breite Passage, in der Fachsprache drómos genannt, führt auf ein 5,4 m hohes Tor mit dem für die mykenische Architektur typischen Entlastungsdreieck zu. Dahinter liegt das 13,5 m hohe Kuppelgrab mit 14,5 m Durchmesser, das innen einem Bienenkorb gleicht. Eine echte Wölbung konnte man damals noch nicht bauen; sie wird hier dadurch vorgetäuscht, dass die Mauerringe nach oben zu immer enger werden und dabei jeweils den unteren um einige wenige Zentimeter überkragen. Die eigentliche Grabkammer bildete der kleine Seitenraum, der sich an den Bienenkorb anschließt. Zwei weitere Kuppelgräber liegen gleich hinter dem Kassenhäuschen am modernen Eingang zur Burg von Mykene: Das mit erhaltener, teilweise restaurierter Kuppel wird Grab der Klytaimnestra genannt und stammt aus der Zeit um 1200 v. Chr.; das mit eingestürzter Kuppel ist etwa 300 Jahre älter und wird als Grab des Aigisthos bezeichnet. Der Hauptweg führt vom Eingang zum berühmten Löwentor aus der Zeit um 1250 v. Chr. Es besteht aus vier tonnenschweren Steinen. Über dem oberen Torblock ist aus der Burgmauer wiededas für mykenische Tore typische Entlastungsdreieck ausgespart. So wird verhindert, dass das Gewicht der Mauer auf dem oberen Torblock lastet. Hier ist es nun aber durch eine etwa 70 cm dicke Steinplatte mit einem einzigartigen Relief verkleidet, das als eines der bedeutendsten Kunstdenkmäler der mykenischen Zeit gilt. Im Zentrum des Reliefs trägt eine Säule, die auf einem Altar ruht, das Dachgebälk eines Gebäudes, vielleicht des Königspalasts. Zwei Löwen stehen mit ihren Vorderpranken auf dem Altar. Ihre Köpfe, die vermutlich aus Bronze gearbeitet waren, fehlen heute. Das Relief sollte Besuchern der Burg wahrscheinlich die Macht der Könige verkünden und ihnen zugleich andeuten, dass sie sich einem heiligen Bezirk nähern. Hinter dem Tor liegt gleich rechter Hand der Gräberkreis, den Heinrich Schliemann freilegte. In den fünf von ihm ent- deckten Grabschächten aus dem 16.Jh. v. Chr. fand er 19 Skelette, goldene Totenmasken und mit Blattgold bedeckte Gewänder, Schmuck, Waffen und Gefäße. Als die Toten bestattet wurden, lagen die Gräber außerhalb der damaligen Burgmauer. Als der Palast im 14.Jh. v. Chr. erweitert wurde und nun auch die Gräber umfasste, gestaltete man sie zu einem Heiligtum um. Der Platz über den Gräbern wurde aufgeschüttet und mit Steinplatten belegt. Ringsherum wurde eine Doppel- reihe senkrecht stehender Steinplatten aufgestellt. Sie waren oben eingekerbt, trugen Holzbalken, auf die wiederum Steinplatten gelegt wurden. Ein Kultplatz war entstanden, der anders als ein gewöhnlicher Friedhof innerhalb der Mauern verbleiben konnte. Vom Gräberkreis führt der Weg zur Kuppe des Burghügels, auf dem Spuren des königlichen Palasts, des Megaron, erhalten sind. Er stand größtenteils auf künstlich geschaffenen Terrassen. In der Mitte des Thronsaals markiert eine leichte Erdaufschüttung die Stelle des Herdfeuers. An ihren vier Ecken sind Säulenbasen zu erkennen. Der Thron stand an der Südseite des 11,5 mal 13 m großen Saals. Im Norden der Burg führt ein unterirdischer Gang zu einem Brunnen. Er wurde über eine unterirdische Tonröhrenleitung mit Wasser aus einer 360 m entfernten Quelle versorgt. Von hier führt der Weg weiter zum kleinen, modernen Museum mit Repliken der Schliemannschen Goldfunde und Resten mykenischer Fresken sowie den einzigen Toiletten weit und breit. Im modernen Dorf Mikínes sind die Restaurants auf Massenabfertigung eingestellt. Reisende, die die Ausgrabungen in den kühleren und besucherarmen Morgen- oder Abendstunden besuchen wollen, können hier auch übernachten. Schon Heinrich Schliemann schlief im sehr einfachen Hotel Belle Helene. Moderner ist das Hotel La Petite Planète. Beide Hotels liegen an der Hauptstraße. Außerdem werden viele Privatzimmer vermietet.

    • © RODKARV, Shutterstock

    Nach Mykene ist eine der drei großen Epochen der antiken griechischen Geschichte benannt: die mykenische Zeit. Diese erste Hochkultur auf europäischem Festland erlebte ihre Blüte zwischen 1400 und 1200 v. Chr. Die Mauern der fast 3500 Jahre alten Burg von Mykene auf einem Hügel am Rand der argolischen Ebene 25 km nördlich von Nauplia wirken noch immer mächtig und abweisend. Hier residierten einst Könige wie Atreus, Agamemnon und Orest, lebten Frauen wie Elektra und Klytaimnestra. Der Name Mykene ist aber auch untrennbar mit Heinrich Schliemann verbunden, der 1876 aus den Königsgräbern von Mykene bedeutende Kunstwerke aus purem Gold mit einem Gesamtgewicht von 14 kg barg. Ein Teil von ihnen ist im Archäologischen Nationalmuseum in Athen zu sehen. Auf dem Weg zu den Ausgrabungen pas- sieren Sie auf der Straße vom heutigen Dorf Mikínes zum Burghügel zunächst das Schatzhaus des Atreus. In Wahrheit ist es ein Kuppelgrab aus dem frühen 13.Jh. v. Chr. Eine 36 m lange und 6 m breite Passage, in der Fachsprache drómos genannt, führt auf ein 5,4 m hohes Tor mit dem für die mykenische Architektur typischen Entlastungsdreieck zu. Dahinter liegt das 13,5 m hohe Kuppelgrab mit 14,5 m Durchmesser, das innen einem Bienenkorb gleicht. Eine echte Wölbung konnte man damals noch nicht bauen; sie wird hier dadurch vorgetäuscht, dass die Mauerringe nach oben zu immer enger werden und dabei jeweils den unteren um einige wenige Zentimeter überkragen. Die eigentliche Grabkammer bildete der kleine Seitenraum, der sich an den Bienenkorb anschließt. Zwei weitere Kuppelgräber liegen gleich hinter dem Kassenhäuschen am modernen Eingang zur Burg von Mykene: Das mit erhaltener, teilweise restaurierter Kuppel wird Grab der Klytaimnestra genannt und stammt aus der Zeit um 1200 v. Chr.; das mit eingestürzter Kuppel ist etwa 300 Jahre älter und wird als Grab des Aigisthos bezeichnet. Der Hauptweg führt vom Eingang zum berühmten Löwentor aus der Zeit um 1250 v. Chr. Es besteht aus vier tonnenschweren Steinen. Über dem oberen Torblock ist aus der Burgmauer wiededas für mykenische Tore typische Entlastungsdreieck ausgespart. So wird verhindert, dass das Gewicht der Mauer auf dem oberen Torblock lastet. Hier ist es nun aber durch eine etwa 70 cm dicke Steinplatte mit einem einzigartigen Relief verkleidet, das als eines der bedeutendsten Kunstdenkmäler der mykenischen Zeit gilt. Im Zentrum des Reliefs trägt eine Säule, die auf einem Altar ruht, das Dachgebälk eines Gebäudes, vielleicht des Königspalasts. Zwei Löwen stehen mit ihren Vorderpranken auf dem Altar. Ihre Köpfe, die vermutlich aus Bronze gearbeitet waren, fehlen heute. Das Relief sollte Besuchern der Burg wahrscheinlich die Macht der Könige verkünden und ihnen zugleich andeuten, dass sie sich einem heiligen Bezirk nähern. Hinter dem Tor liegt gleich rechter Hand der Gräberkreis, den Heinrich Schliemann freilegte. In den fünf von ihm ent- deckten Grabschächten aus dem 16.Jh. v. Chr. fand er 19 Skelette, goldene Totenmasken und mit Blattgold bedeckte Gewänder, Schmuck, Waffen und Gefäße. Als die Toten bestattet wurden, lagen die Gräber außerhalb der damaligen Burgmauer. Als der Palast im 14.Jh. v. Chr. erweitert wurde und nun auch die Gräber umfasste, gestaltete man sie zu einem Heiligtum um. Der Platz über den Gräbern wurde aufgeschüttet und mit Steinplatten belegt. Ringsherum wurde eine Doppel- reihe senkrecht stehender Steinplatten aufgestellt. Sie waren oben eingekerbt, trugen Holzbalken, auf die wiederum Steinplatten gelegt wurden. Ein Kultplatz war entstanden, der anders als ein gewöhnlicher Friedhof innerhalb der Mauern verbleiben konnte. Vom Gräberkreis führt der Weg zur Kuppe des Burghügels, auf dem Spuren des königlichen Palasts, des Megaron, erhalten sind. Er stand größtenteils auf künstlich geschaffenen Terrassen. In der Mitte des Thronsaals markiert eine leichte Erdaufschüttung die Stelle des Herdfeuers. An ihren vier Ecken sind Säulenbasen zu erkennen. Der Thron stand an der Südseite des 11,5 mal 13 m großen Saals. Im Norden der Burg führt ein unterirdischer Gang zu einem Brunnen. Er wurde über eine unterirdische Tonröhrenleitung mit Wasser aus einer 360 m entfernten Quelle versorgt. Von hier führt der Weg weiter zum kleinen, modernen Museum mit Repliken der Schliemannschen Goldfunde und Resten mykenischer Fresken sowie den einzigen Toiletten weit und breit. Im modernen Dorf Mikínes sind die Restaurants auf Massenabfertigung eingestellt. Reisende, die die Ausgrabungen in den kühleren und besucherarmen Morgen- oder Abendstunden besuchen wollen, können hier auch übernachten. Schon Heinrich Schliemann schlief im sehr einfachen Hotel Belle Helene. Moderner ist das Hotel La Petite Planète. Beide Hotels liegen an der Hauptstraße. Außerdem werden viele Privatzimmer vermietet.


  • Fortress Palamidi

    Architektonische Highlights
    • © Gurgen Bakhshetyan, Shutterstock

    Jetzt kannst du beweisen, wie fit du bist: Lauf die 850 schweißtreibenden Stufen von der Altstadt aus zur größten nauplischen Festung hinauf. Weithin sichtbar überragt die venezianische Burg aus dem frühen 18.Jh. auf einem 220 m hohen Berg die Stadt. Die Venezianer wussten, warum sie den Fels befestigten: Von hier aus hatten sie 1686 die Türken auf Akronauplia erfolgreich beschossen und zur Übergabe gezwungen. Benannt ist die Festung nach Palamides, einer Gestalt aus Homers Epos „Ilias“. Er galt als Erfinder der Buchstaben, der Maßeinheiten, des Rechnens und der Würfelspiele. Weicheier erreichen die Festung, die als stärkste Griechenlands gilt, auch über eine 3 km lange Asphaltstraße. Linienbusse fahren allerdings nicht hinauf.

    • © Gurgen Bakhshetyan, Shutterstock

    Jetzt kannst du beweisen, wie fit du bist: Lauf die 850 schweißtreibenden Stufen von der Altstadt aus zur größten nauplischen Festung hinauf. Weithin sichtbar überragt die venezianische Burg aus dem frühen 18.Jh. auf einem 220 m hohen Berg die Stadt. Die Venezianer wussten, warum sie den Fels befestigten: Von hier aus hatten sie 1686 die Türken auf Akronauplia erfolgreich beschossen und zur Übergabe gezwungen. Benannt ist die Festung nach Palamides, einer Gestalt aus Homers Epos „Ilias“. Er galt als Erfinder der Buchstaben, der Maßeinheiten, des Rechnens und der Würfelspiele. Weicheier erreichen die Festung, die als stärkste Griechenlands gilt, auch über eine 3 km lange Asphaltstraße. Linienbusse fahren allerdings nicht hinauf.


  • Didima

    Touristenattraktionen
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Eine Natursehenswürdigkeit ersten Ranges erwartet Reisende 60 km südöstlich 500 m abseits der Asphaltstraße im Hochtal von Dídima. Ein Wegweiser führt auf gutem Feldweg zu den Spílea Didi­món. Am verkarsteten Berghang voraus ist im graugrünen Fels schon deutlich ein brauner Krater auszumachen. Man gelangt an einen Drahtzaun: Hier muss man halten. Jenseits des nicht überall unüberwindlichen Zauns blickt man plötzlich in einen 40 m tiefen Krater mit mehr als 100 m Durchmesser. In Wirklichkeit ist es kein Krater, sondern eine Doline: eine ehemalige Karsthöhle, deren Decke eingestürzt ist. Der Boden ist von Büschen, Gräsern und Bäumen bewachsen; in die senkrecht abfallenden Wände sind zwei weiße Kapellen gebaut. Eine Treppe führt dort, wo der Feldweg den Zaun erreicht, zu einer dieser Kapellen hinunter, in der Freskenreste aus dem 15.Jh. erhalten sind. Von dieser ersten Doline aus können Sie zu Fuß noch etwa 400 m weitergehen zur zweiten Doline, die man schon vorher bei der Anfahrt von Weitem gesehen hat. Sie ist zwar etwas größer, gleichwohl aber weniger eindrucksvoll als die erste.

    • 213 00 Didima
    • © Heracles Kritikos, Shutterstock

    Eine Natursehenswürdigkeit ersten Ranges erwartet Reisende 60 km südöstlich 500 m abseits der Asphaltstraße im Hochtal von Dídima. Ein Wegweiser führt auf gutem Feldweg zu den Spílea Didi­món. Am verkarsteten Berghang voraus ist im graugrünen Fels schon deutlich ein brauner Krater auszumachen. Man gelangt an einen Drahtzaun: Hier muss man halten. Jenseits des nicht überall unüberwindlichen Zauns blickt man plötzlich in einen 40 m tiefen Krater mit mehr als 100 m Durchmesser. In Wirklichkeit ist es kein Krater, sondern eine Doline: eine ehemalige Karsthöhle, deren Decke eingestürzt ist. Der Boden ist von Büschen, Gräsern und Bäumen bewachsen; in die senkrecht abfallenden Wände sind zwei weiße Kapellen gebaut. Eine Treppe führt dort, wo der Feldweg den Zaun erreicht, zu einer dieser Kapellen hinunter, in der Freskenreste aus dem 15.Jh. erhalten sind. Von dieser ersten Doline aus können Sie zu Fuß noch etwa 400 m weitergehen zur zweiten Doline, die man schon vorher bei der Anfahrt von Weitem gesehen hat. Sie ist zwar etwas größer, gleichwohl aber weniger eindrucksvoll als die erste.

    • 213 00 Didima

  • Méthana

    Geographical
    • © De Visu, Shutterstock

    Die 80 km östlich weit in den Saronischen Golf hineinragende, über 740 m hohe Halbinsel ist durch eine nur 300 m breite Landbrücke mit dem Peloponnes verbunden. Ihr Haupt- und Hafenort Mé­thana war lange ein bedeutendes Heilbad. Die heute leider vernachlässigten Kuranlagen stehen an einem flachen See am Ortsrand, der starke Schwefeldünste ausströmt: Im See kommen die Wasser aus verschiedenen Thermalquellen zusammen. Die ganze Halbinsel ist vulkanischen Ursprungs. Der letzte Ausbruch ist für das Jahr 250 v. Chr. bezeugt. Vorbei am klei- nen Fischerdorf Vathí mit seinen guten Fischtavernen kommt man auf schmaler Straße in den sehr ursprünglich gebliebenen Weiler Kaiméni. Eine kahle Lavazunge reicht bis ans Dorf heran. 1,5 km weiter steigt an einem winzigen Parkplatz vor einer Rechtskurve ein Pfad für Schwindelfreie (Wegweiser „Volcano“) in zehn Minuten in eine isländisch wirkende Mondlandschaft an, in der Flechten, Farne, Feigen- und Erdbeerbäume bizarre Akzente in der Lavawüste setzen. Die neue Straße führt weiter nach Méthana zurück.

    • © De Visu, Shutterstock

    Die 80 km östlich weit in den Saronischen Golf hineinragende, über 740 m hohe Halbinsel ist durch eine nur 300 m breite Landbrücke mit dem Peloponnes verbunden. Ihr Haupt- und Hafenort Mé­thana war lange ein bedeutendes Heilbad. Die heute leider vernachlässigten Kuranlagen stehen an einem flachen See am Ortsrand, der starke Schwefeldünste ausströmt: Im See kommen die Wasser aus verschiedenen Thermalquellen zusammen. Die ganze Halbinsel ist vulkanischen Ursprungs. Der letzte Ausbruch ist für das Jahr 250 v. Chr. bezeugt. Vorbei am klei- nen Fischerdorf Vathí mit seinen guten Fischtavernen kommt man auf schmaler Straße in den sehr ursprünglich gebliebenen Weiler Kaiméni. Eine kahle Lavazunge reicht bis ans Dorf heran. 1,5 km weiter steigt an einem winzigen Parkplatz vor einer Rechtskurve ein Pfad für Schwindelfreie (Wegweiser „Volcano“) in zehn Minuten in eine isländisch wirkende Mondlandschaft an, in der Flechten, Farne, Feigen- und Erdbeerbäume bizarre Akzente in der Lavawüste setzen. Die neue Straße führt weiter nach Méthana zurück.


  • Karónis

    Einkaufsfilialen
    Insider-Tipp
    Der Chef führt dich herum

    Familie Karónis destilliert seit 1869 Ouzo, den Tresterschnaps tsípouro, den Mastixlikör mastícha und Cherry Brandy. Juniorchef Jánnis hat in der Destillerie ein kleines Museum eingerichtet und führt Besucher nach Anmeldung gern auf Englisch in den Produktionsräumen herum. Alle Produkte können auch verkostet werden.

    Insider-Tipp
    Der Chef führt dich herum

    Familie Karónis destilliert seit 1869 Ouzo, den Tresterschnaps tsípouro, den Mastixlikör mastícha und Cherry Brandy. Juniorchef Jánnis hat in der Destillerie ein kleines Museum eingerichtet und führt Besucher nach Anmeldung gern auf Englisch in den Produktionsräumen herum. Alle Produkte können auch verkostet werden.


  • Argos

    Geographical
    • © WitR, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weihnachtsfotos schießen

    Árgos (22 000 Ew.) ist im Gegensatz zum nahen Nauplia eine Stadt mit nur wenigen Touristen. Für echte Griechenlandfreaks ist es vielleicht gerade deswegen schön. Interessante Ausgrabungen der antiken Stadt findest du unmittelbar an der Straße vom Zentrum in Richtung Trípoli. Man betritt zunächst die römischen Thermen, von denen einige Mauerreste noch in beträchtlicher Höhe erhalten sind. Zu erkennen sind Warm- und Kaltbäder und die für römische Warmbäder typische Heizanlage: Aus einer mit Holz befeuerten Heizkammer strömte Warmluft unter die Fußböden, die auf kurzen Pfeilern aus Ziegelsteinen ruhten, und stieg dann durch Tonröhren die Wände empor. In den Hang westlich der Thermen ist das leider nicht sehr gut erhaltene Theater eingeschnitten. Mit seinen 81 Sitzreihen war es einst das größte Griechenlands. Geht man am Fuß des Hangs nach Süden, erreicht man nach etwa 150 m ein kleines Theater, das Odeon. Es war überdacht und diente u. a. für Musikdarbietungen. Historische Gebäude sehr viel jüngeren Datums – und daher noch intakt – findest du im historischen Zentrum und vor allem rund um den hübsch mit Wasserläufen gestalteten Hauptplatz Agíou Pétrou, wo seit 1859 auch die gleichnamige Kathedrale thront. In den gepflasterten, autofreien Straßen drum herum sorgen Geschäfte, Cafés und Tavernen für eine lebhafte Atmosphäre. Nur einen Katzensprung entfernt findest du die Platía Dikastiríon, wo mittwochs und freitags vormittags ein großer Wochenmarkt stattfindet. Dort stehen eine klassizistische Markthalle aus dem 19.Jh. und eine Kavalleriekaserne aus der Zeit um 1832, als die Bayern hier das Sagen hatten. In ihr ist jetzt das Byzantinische Museum der Argolís untergebracht. Lohnend ist die Fahrt auf den weithin sichtbaren, 289 m hohen Burgberg Lárissa mit den Ruinen einer byzantinisch-venezianisch-türkischen Festung (frei zugänglich) und herrlichem Ausblick über die Stadt. Die Zufahrtsstraße führt am Nordhang des Bergs entlang und passiert die frei zugänglichen Ausgrabungen eines Heiligtums in einem schönen Kiefernwald. Eine Stichstraße zweigt 800 m vor dem Gipfel zum Frauenkloster Génesis tou Christoú ab, das Christi Geburt geweiht ist. Sehr fotogen – und auch von Männern zu betrachten – ist hier die Außenmauer, deren Fresken ausführlich die Weihnachtsgeschichte erzählen – ein guter Post für die Adventszeit. Ein zweites Frauenkloster, Agía Marína, liegt unmittelbar unterhalb der Burg. Dort dürfen auch Männer hinein.

    • 212 00 Argos
    • © WitR, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weihnachtsfotos schießen

    Árgos (22 000 Ew.) ist im Gegensatz zum nahen Nauplia eine Stadt mit nur wenigen Touristen. Für echte Griechenlandfreaks ist es vielleicht gerade deswegen schön. Interessante Ausgrabungen der antiken Stadt findest du unmittelbar an der Straße vom Zentrum in Richtung Trípoli. Man betritt zunächst die römischen Thermen, von denen einige Mauerreste noch in beträchtlicher Höhe erhalten sind. Zu erkennen sind Warm- und Kaltbäder und die für römische Warmbäder typische Heizanlage: Aus einer mit Holz befeuerten Heizkammer strömte Warmluft unter die Fußböden, die auf kurzen Pfeilern aus Ziegelsteinen ruhten, und stieg dann durch Tonröhren die Wände empor. In den Hang westlich der Thermen ist das leider nicht sehr gut erhaltene Theater eingeschnitten. Mit seinen 81 Sitzreihen war es einst das größte Griechenlands. Geht man am Fuß des Hangs nach Süden, erreicht man nach etwa 150 m ein kleines Theater, das Odeon. Es war überdacht und diente u. a. für Musikdarbietungen. Historische Gebäude sehr viel jüngeren Datums – und daher noch intakt – findest du im historischen Zentrum und vor allem rund um den hübsch mit Wasserläufen gestalteten Hauptplatz Agíou Pétrou, wo seit 1859 auch die gleichnamige Kathedrale thront. In den gepflasterten, autofreien Straßen drum herum sorgen Geschäfte, Cafés und Tavernen für eine lebhafte Atmosphäre. Nur einen Katzensprung entfernt findest du die Platía Dikastiríon, wo mittwochs und freitags vormittags ein großer Wochenmarkt stattfindet. Dort stehen eine klassizistische Markthalle aus dem 19.Jh. und eine Kavalleriekaserne aus der Zeit um 1832, als die Bayern hier das Sagen hatten. In ihr ist jetzt das Byzantinische Museum der Argolís untergebracht. Lohnend ist die Fahrt auf den weithin sichtbaren, 289 m hohen Burgberg Lárissa mit den Ruinen einer byzantinisch-venezianisch-türkischen Festung (frei zugänglich) und herrlichem Ausblick über die Stadt. Die Zufahrtsstraße führt am Nordhang des Bergs entlang und passiert die frei zugänglichen Ausgrabungen eines Heiligtums in einem schönen Kiefernwald. Eine Stichstraße zweigt 800 m vor dem Gipfel zum Frauenkloster Génesis tou Christoú ab, das Christi Geburt geweiht ist. Sehr fotogen – und auch von Männern zu betrachten – ist hier die Außenmauer, deren Fresken ausführlich die Weihnachtsgeschichte erzählen – ein guter Post für die Adventszeit. Ein zweites Frauenkloster, Agía Marína, liegt unmittelbar unterhalb der Burg. Dort dürfen auch Männer hinein.

    • 212 00 Argos

  • Karathónas Beach

    Strände
    • © Ihor Serdyukov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hip unterm Strohdach

    4 km außerhalb säumt dieser mit 1700 m längste und daher nie überfüllte (Kies-)Strand der Region den Argolischen Golf. Ein paar Beachbars komplettieren das Angebot. Zwischen Ende Juni und Ende August fährt auch ein Stadtbus hin. Sei mittendrin in der hippen Crowd, die sich hier zwischen weißen Tüchern und Palmstrohdächern in der Sambala Beach Bar in der Strandmitte tummelt.

    • Náfplio
    • © Ihor Serdyukov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hip unterm Strohdach

    4 km außerhalb säumt dieser mit 1700 m längste und daher nie überfüllte (Kies-)Strand der Region den Argolischen Golf. Ein paar Beachbars komplettieren das Angebot. Zwischen Ende Juni und Ende August fährt auch ein Stadtbus hin. Sei mittendrin in der hippen Crowd, die sich hier zwischen weißen Tüchern und Palmstrohdächern in der Sambala Beach Bar in der Strandmitte tummelt.

    • Náfplio

  • Arvanitia Beach

    Strände
    • © Olga Maria Toli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hippe Crowd am Strand

    Der kleine Kiesstrand macht Nauplia auch zum Badeort. Nur 400 m von der Altstadt entfernt findest du hier ein richtiges organisiertes Strandbad mit Duschen und Umkleideräumen, Café und Restaurant. Sei mittendrin in der hippen Crowd, die sich hier zwischen weißen Tüchern und Palmstrohdächern in der Sambala Beach Bar in der Strandmitte tummelt.

    • Arvanitias, 211 00 Nafplio
    • © Olga Maria Toli, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hippe Crowd am Strand

    Der kleine Kiesstrand macht Nauplia auch zum Badeort. Nur 400 m von der Altstadt entfernt findest du hier ein richtiges organisiertes Strandbad mit Duschen und Umkleideräumen, Café und Restaurant. Sei mittendrin in der hippen Crowd, die sich hier zwischen weißen Tüchern und Palmstrohdächern in der Sambala Beach Bar in der Strandmitte tummelt.

    • Arvanitias, 211 00 Nafplio

  • Naós Afaias

    Touristenattraktionen
    • © Dimitris Panas, Shutterstock

    Bedeutendste Sehenswürdigkeit auf Ägina ist der Aféa-Tempel (Aphaia-Tempel) oberhalb des Badeorts Agía Marína. Der dorische Tempel aus dem 5.Jh. v.Chr. ist relativ gut erhalten, 23 Säulen stehen aufrecht.

    • © Dimitris Panas, Shutterstock

    Bedeutendste Sehenswürdigkeit auf Ägina ist der Aféa-Tempel (Aphaia-Tempel) oberhalb des Badeorts Agía Marína. Der dorische Tempel aus dem 5.Jh. v.Chr. ist relativ gut erhalten, 23 Säulen stehen aufrecht.


  • Póros

    Landschaftliche Highlights
    • © S-F, Shutterstock

    Insel gefällig? Fahr nach Galatás an der Ostküste der Argolis. Von dort pendeln Personenfähren rund um die Uhr in nur fünf Minuten nach Póros hinüber, dem bildschönen Hauptort der gleichnamigen Insel. Da spazierst du durch enge Gassen zum markanten Uhrturm hinauf und relaxt anschließend in einem der vielen Cafés an der fast 2 km langen Uferstraße. Pass aber auf, dass dich nicht der Inselsammel-Bazillus erwischt und dich mit der Nissomanie infiziert!

    • © S-F, Shutterstock

    Insel gefällig? Fahr nach Galatás an der Ostküste der Argolis. Von dort pendeln Personenfähren rund um die Uhr in nur fünf Minuten nach Póros hinüber, dem bildschönen Hauptort der gleichnamigen Insel. Da spazierst du durch enge Gassen zum markanten Uhrturm hinauf und relaxt anschließend in einem der vielen Cafés an der fast 2 km langen Uferstraße. Pass aber auf, dass dich nicht der Inselsammel-Bazillus erwischt und dich mit der Nissomanie infiziert!


  • Goody's Burger House

    Restaurants
    • griechisch

    Fast Food mal anders – und genuin griechisch: Griechenlands Kampfansage an die US-Ketten. Hier wurde eine alte Fabrikanlage so kreativ umgestaltet, dass das allein schon einen Besuch wert ist.

    Fast Food mal anders – und genuin griechisch: Griechenlands Kampfansage an die US-Ketten. Hier wurde eine alte Fabrikanlage so kreativ umgestaltet, dass das allein schon einen Besuch wert ist.


  • To Vyzantio

    Restaurants
    • griechisch

    Hier kommt beste Altstadtstimmung auf, zumal abends oft griechische Livemusik zu hören ist. Am schönsten sitzt du an den Tischen in einer lauschigen Nebengasse.

    Hier kommt beste Altstadtstimmung auf, zumal abends oft griechische Livemusik zu hören ist. Am schönsten sitzt du an den Tischen in einer lauschigen Nebengasse.


  • Aiolos

    Restaurants
    • regional

    Typische Taverne an einer Altstadtgasse. Zwei der vier Inhaber sind Gemüsebauern und Kellner, die beiden anderen Köche. Da kommt auf der Altstadtgasse viel organisch Angebautes auf die karierten Tischdecken.

    Typische Taverne an einer Altstadtgasse. Zwei der vier Inhaber sind Gemüsebauern und Kellner, die beiden anderen Köche. Da kommt auf der Altstadtgasse viel organisch Angebautes auf die karierten Tischdecken.


  • Tiryns

    Architektonische Highlights
    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Die mykenische Burg von Tiryns (14.– 12.Jh. v. Chr.) 5 km nördlich ist anders als die Burg von Mykene nicht auf einem Hügel, sondern unmittelbar in der fruchtbaren Ebene erbaut worden. Deswegen brauchte sie besonders mächtige Mauern. Ihre Stärke schwankt zwischen 4 und 17 m. Sie sind auf 725 m Länge aus riesigen, vieleckigen Steinblöcken zusammengesetzt. Spätere Generationen hielten sie für das Werk von einäugigen Riesen, nach denen dieser Mauertypus denn auch als Kyklopenmauer bezeichnet wird. In der Burg findet man wie in Mykene die Grundmauern des Megaron, also des königlichen Palasts. Eine imponierende Eigenart dieser Burg sind die berühmten Galerien – spitzbogig eingewölbte Gänge. Sie dienten zum Teil als Lagerräume, zum Teil als Schutz für die im Verteidigungsfall besonders wichtigen Zisternen. Tiryns wurde im 12.Jh. v. Chr. durch einen Brand zerstört und danach nicht wieder aufgebaut; die immer noch laufenden Ausgrabungen stehen unter der Regie des Deutschen Archäologischen Instituts in Athen. Sie liegen nahe der Hauptstraße von Nauplia nach Árgos.

    • Tiryns
    • © Alla Khananashvili, Shutterstock

    Die mykenische Burg von Tiryns (14.– 12.Jh. v. Chr.) 5 km nördlich ist anders als die Burg von Mykene nicht auf einem Hügel, sondern unmittelbar in der fruchtbaren Ebene erbaut worden. Deswegen brauchte sie besonders mächtige Mauern. Ihre Stärke schwankt zwischen 4 und 17 m. Sie sind auf 725 m Länge aus riesigen, vieleckigen Steinblöcken zusammengesetzt. Spätere Generationen hielten sie für das Werk von einäugigen Riesen, nach denen dieser Mauertypus denn auch als Kyklopenmauer bezeichnet wird. In der Burg findet man wie in Mykene die Grundmauern des Megaron, also des königlichen Palasts. Eine imponierende Eigenart dieser Burg sind die berühmten Galerien – spitzbogig eingewölbte Gänge. Sie dienten zum Teil als Lagerräume, zum Teil als Schutz für die im Verteidigungsfall besonders wichtigen Zisternen. Tiryns wurde im 12.Jh. v. Chr. durch einen Brand zerstört und danach nicht wieder aufgebaut; die immer noch laufenden Ausgrabungen stehen unter der Regie des Deutschen Archäologischen Instituts in Athen. Sie liegen nahe der Hauptstraße von Nauplia nach Árgos.

    • Tiryns

  • Argosaronische Inseln

    Landschaftliche Highlights

    Von den sechs bewohnten Argosaronischen, die verwaltungsmäßig noch zu Attika gehören, obwohl sie teilweise dem Peloponnes viel näher liegen, sind drei bequem im Rahmen einer organisierten Tageskreuzfahrt zu besuchen: Ägina, Póros und Hydra.

    • Nisiá tou Argosaronikoú

    Von den sechs bewohnten Argosaronischen, die verwaltungsmäßig noch zu Attika gehören, obwohl sie teilweise dem Peloponnes viel näher liegen, sind drei bequem im Rahmen einer organisierten Tageskreuzfahrt zu besuchen: Ägina, Póros und Hydra.

    • Nisiá tou Argosaronikoú

  • Archaeological Museum of Nafplio

    Museen
    • © Walencienne, Shutterstock

    Mykenisches auf zwei Etagen einer venezianischen Kaserne aus dem Jahr 1713.Hier können Sie die Rüstung eines mykenischen Kriegers aus dem 15.Jh. v. Chr. sehen und Reste eines Freskos mit zwei Delphinen aus dem 13.Jh. Sie belegen, dass die Innenräume mykenischer Paläste mit Wandmalereien geschmückt waren.

    • © Walencienne, Shutterstock

    Mykenisches auf zwei Etagen einer venezianischen Kaserne aus dem Jahr 1713.Hier können Sie die Rüstung eines mykenischen Kriegers aus dem 15.Jh. v. Chr. sehen und Reste eines Freskos mit zwei Delphinen aus dem 13.Jh. Sie belegen, dass die Innenräume mykenischer Paläste mit Wandmalereien geschmückt waren.


  • Lion of the Bavarians

    Touristenattraktionen

    Zum Gedenken an mehrere Hundert bayerische Soldaten, die 1833/34 in Nauplia an Typhus starben, ließ Bayernkönig Ludwig I. in einen kleines Fels auf dem Gebiet der heutigen Neustadt einen bay­erischen Löwen als großes Relief in den Stein meißeln.

    Zum Gedenken an mehrere Hundert bayerische Soldaten, die 1833/34 in Nauplia an Typhus starben, ließ Bayernkönig Ludwig I. in einen kleines Fels auf dem Gebiet der heutigen Neustadt einen bay­erischen Löwen als großes Relief in den Stein meißeln.


  • Akronauplía

    Architektonische Highlights
    • © Stamatios Manousis, Shutterstock

    Die Festung auf dem niedrigeren der beiden Nauplia überragenden Felsen ist per Auto, aber auch mit einem Fahrstuhl zu erreichen: Teile der Festung werden heute als Hotel genutzt. Reizvoll ist des­ wegen nur noch der Blick hinunter auf die Stadt. Auf der Uferstraße kann man die Festung umrunden.

    • Fotomara 4, 211 00 Nafplio
    • © Stamatios Manousis, Shutterstock

    Die Festung auf dem niedrigeren der beiden Nauplia überragenden Felsen ist per Auto, aber auch mit einem Fahrstuhl zu erreichen: Teile der Festung werden heute als Hotel genutzt. Reizvoll ist des­ wegen nur noch der Blick hinunter auf die Stadt. Auf der Uferstraße kann man die Festung umrunden.

    • Fotomara 4, 211 00 Nafplio

  • Festung Boúrtsi

    Architektonische Highlights

    Die kleine Burg auf einem Inselchen dicht vor Nauplias Hafen wirkt von Weitem wie ein versteinertes Schiff. Die Venezianer erbauten sie um 1700.Sie spannten nachts von Boúrtsi eine eiserne Kette hi­ nüber nach Nauplia, um den Hafen ab­ zusperren.

    Die kleine Burg auf einem Inselchen dicht vor Nauplias Hafen wirkt von Weitem wie ein versteinertes Schiff. Die Venezianer erbauten sie um 1700.Sie spannten nachts von Boúrtsi eine eiserne Kette hi­ nüber nach Nauplia, um den Hafen ab­ zusperren.


  • Agios Spiridonos

    Architektonische Highlights
    • © Violeta Meleti, Shutterstock

    Die kleine, 1702 erbaute Kirche oberhalb des östlichen Endes der Odós Staikopoú­lou war 1831 Schauplatz eines Attentats: Ein Maniote erschoss hier den griechischen Ministerpräsidenten Jánnis Kapodístrias. Die Spur der Pistolenkugel ist rechts neben dem oberen Eingang hinter einer Glas­platte zu sehen.

    • 211 00 Nafplio
    • © Violeta Meleti, Shutterstock

    Die kleine, 1702 erbaute Kirche oberhalb des östlichen Endes der Odós Staikopoú­lou war 1831 Schauplatz eines Attentats: Ein Maniote erschoss hier den griechischen Ministerpräsidenten Jánnis Kapodístrias. Die Spur der Pistolenkugel ist rechts neben dem oberen Eingang hinter einer Glas­platte zu sehen.

    • 211 00 Nafplio

  • Komboloi Museum

    Museen

    Nicht nur ältere griechische Männer spielen gern mit einem Kettchen, das einem Rosenkranz ähnelt: dem Komboloi. Es ist Zeitverteib und Glücksbringer zugleich. Oft war es auch Statussymbol. Besonders wertvolle und schöne Kombolóia aus den Jahren 1750–1950 zeigt dieses kleine Privatmuseum. Auch authentische Kopien werden hier verkauft.

    Nicht nur ältere griechische Männer spielen gern mit einem Kettchen, das einem Rosenkranz ähnelt: dem Komboloi. Es ist Zeitverteib und Glücksbringer zugleich. Oft war es auch Statussymbol. Besonders wertvolle und schöne Kombolóia aus den Jahren 1750–1950 zeigt dieses kleine Privatmuseum. Auch authentische Kopien werden hier verkauft.


  • War Museum Nafplio

    Museen

    Das Museum dokumentiert ausführlich Griechenlands kriegerische Vergangen­heit der letzten 170 Jahre. Beeindruckend ist die umfangreiche Sammlung von Fotos aus deutscher Besatzungszeit. Ein besonders schockierendes Bild zeigt 16 von Bulgaren in Makedonien gehängte Zivilisten.

    Das Museum dokumentiert ausführlich Griechenlands kriegerische Vergangen­heit der letzten 170 Jahre. Beeindruckend ist die umfangreiche Sammlung von Fotos aus deutscher Besatzungszeit. Ein besonders schockierendes Bild zeigt 16 von Bulgaren in Makedonien gehängte Zivilisten.


  • Vouleftikon

    Architektonische Highlights

    Am Hauptplatz der Altstadt stehen zwei leicht an ihren Kuppeln zu erkennende Moscheen. Eine von ihnen, die heute als Kino und Theater dient, beherbergte im 19.Jh. eine der ersten Schulen Griechenlands. Die andere war 1825–1828 Versammlungsort des griechischen Parlaments und wird heute gelegentlich für Veranstaltungen genutzt.

    Am Hauptplatz der Altstadt stehen zwei leicht an ihren Kuppeln zu erkennende Moscheen. Eine von ihnen, die heute als Kino und Theater dient, beherbergte im 19.Jh. eine der ersten Schulen Griechenlands. Die andere war 1825–1828 Versammlungsort des griechischen Parlaments und wird heute gelegentlich für Veranstaltungen genutzt.


  • Camara GALLERY Handmade Jewellery

    Schmuck

    Moderner Schmuck und Objekte aus der Goldschmiedewerkstatt von Sigrid und Jórgos Agathós, die meist auch selbst im Ladenatelier anwesend sind.

    Moderner Schmuck und Objekte aus der Goldschmiedewerkstatt von Sigrid und Jórgos Agathós, die meist auch selbst im Ladenatelier anwesend sind.