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Reiseführer
Südrussland

Ist erwähnt in Reiseführer:

Sotschi ist die „Perle“ an der Schwarzmeerküste. Die kaukasischen Mineralbäder sind ein Geheimtipp

Die Touristenlandschaft Südrussland umfasst die Region südlich von Rostow am Don, es sind die administrativen russischen Gebiete Krasnojarsker und Stawropoler Rayon. Südrussland grenzt hier an die Unruheherde Abchasien und Tschetschenien.

Dennoch besteht für die touristischen Gebiete am Schwarzen Meer zwischen Noworossijsk und Sotschi, die Mineralbäder im Nordkaukasus und die Skigebiete um den 5642 m hohen Elbrus keine Bedrohung. Die Natur hat diese Region üppig ausgestattet mit fruchtbaren Steppen und eisbedeckten Berggipfeln, mit subtropischer Flora, heilsamen Quellen und langen Stränden.

Die Kurorte an der russischen Schwarzmeerküste sind seit vielen Jahrzehnten Ziel von Urlaubern. Auf einem Küstenabschnitt von 400 km herrscht zwischen Mai und Oktober Badebetrieb. Auf den gleichen Breitengraden wie die italienische und französische Mittelmeerküste gelegen, gibt es hier auch ähnliche klimatische Bedingungen: blauer Himmel, wenig Regen, gleichbleibende Sommertemperaturen, leichte Winde vom Meer. Hinter Tuapse, wo die Berghänge des Kaukasus beginnen, liegen die Strände noch geschützter. Das Erholungsgebiet Sotschi ist das nördlichste subtropische Gebiet des Erdballs und zugleich die größte Badewanne Russlands. Die Sommertage bringen keine drückende Schwüle, an den Abenden weht eine kühle Brise. Einzigartig wirkt die Luft, man riecht sie geradezu; sie ist ungewöhnlich sauber und reich an Sauerstoff (21 Prozent). Hinzu kommt der leichte Seewind, der die Luft mit Brom-, Jod- und Salzionen anreichert.

Mineralnyje Wody heißt das Zentrum, von wo aus die nordkaukasischen Bäder zu erreichen sind. Bereits im 18.Jh. entstanden hier die ersten Bäder, eine Eisenbahnlinie nach Rostow-na-Donu schaffte den Anschluss an die großen russischen Städte. Die Quellen haben ihre Wirkung nicht verloren. 130 Mineralquellen unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung sprudeln hier. Sie sollen Herz- und Kreislaufkrankheiten, Stoffwechselstörungen und Hautkrankheiten heilen. Zu den kaukasischen Mineralbädern zählen die Kur- und Badeorte Jessentuki, Kislowodsk, Pjatigorsk und Schelesnowodsk.

Südrussland Sehenswertes & Restaurants

Sotschi
Geographical
Sotschi
Jessentuki
Geographical
Jessentuki
Pjatigorsk
Geographical
Pjatigorsk
Gora Mashuk
Landschaftliche Highlights
Stawropol
Schelesnowodsk
Geographical
Schelesnowodsk
Museum of the History of the Don Cossacks
Museen
Novocherkassk
Park Dendrariy V Sochi
Botanische Gärten & Parks
Sotschi
ABRAU-DURSO
Weinlokale
Abrau-Dyurso, Krasnodarskiy
Park Tsvetnik
Botanische Gärten & Parks
Pjatigorsk
Rostov Academic Drama Theatre. Gorky
Theater
Rostov
Anapa
Geographical
Anapa
Gorgippiya
Architektonische Highlights
Anapa
Kovcheg
Restaurants
Anapa
Kislowodsk
Geographical
Kislowodsk
Air Temple
Botanische Gärten & Parks
Kislowodsk
Hafen
Touristenattraktionen
Novorossiysk
Memorial "Little Earth"
Museen
Noworossiysk
Solotojvjek
Restaurants
Novorossiysk
Gelendschik
Geographical
Gelendschik
ART-CAFÉ TÊTE-À-TÊTE
Cafés
Pyatigorsk
At Pechorin's place
Restaurants
Pyatigorsk
Rostovskiy Oblastnoy Muzey Krayevedeniya
Museen
Rostov
Rostov Regional Museum of Fine Arts
Museen
Rostov
Dolphinarium "Riviera"
Erlebnis- und Themenparks
Sochi
Mount Akhun
Landschaftliche Highlights
Sotschi
Krasnaja Poljana
Geographical
Krasnaja Poljana
Matsesta Microdistrict
Geographical
Matsesta Microdistrict
Tuapse
Geographical
Tuapse
Muzey Zheleznodorozhnoy Tekhniki Skzhd
Museen
Rostov
Philharmonic Concert Hall
Theater
Rostov

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Weinlokale

    Theater

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Cafés

    Erlebnis- und Themenparks


  • Sotschi

    Geographical
    • © Boligolov Andrew, Shutterstock

    Die „südliche Perle Russlands“ wird Sotschi genannt. Die Stadt (400 000 Ew.) hat sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts, als die schwefelwasserstoffhaltigen Mineralquellen wegen ihrer Heilwirkung berühmt wurden, einen internationalen Ruf erworben. Für die Russen und ihre Nachbarn ist Sotschi mit der Region Groß-Sotschi (145 km entlang der Schwarzmeerküste) das Ferienzentrum Nummer eins: In den Kurorten Adler (hier ist auch der Flugplatz), Asche, Chosta, Dagomys, Mamaika und Mazesta verbringen jährlich über 3 Mio.Menschen ihren Urlaub. Die Weite des Strandes und das Hinterland lassen dabei keine Enge aufkommen. Das Klima ist subtropisch geprägt. Im Sommer liegen die Temperaturen bei rund 22 Grad, am Abend weht eine kühle Brise. Gegen die Winde aus dem Norden schützt der Kaukasus. Badesaison istMai bis Ende Oktober. Die Kurorte empfangen aber das ganze Jahr über Gäste. Dem Wasser des Schwarzen Meeres werden Heilwirkungen zugeschrieben. Sotschi selbst ist ein einziger Park, über 80 Prozent des Stadtgebiets sind fast das ganze Jahr über grün. Sotschi bereitet sich gemeinsam mit Krasnaja Poljana im Hinterland auf die Winterolympiade 2014 vor, seither hat ein Bauboom eingesetzt, auch die Grundstückspreise sind rapide gestiegen.

    • 354000–354396 Sotschi
    • © Boligolov Andrew, Shutterstock

    Die „südliche Perle Russlands“ wird Sotschi genannt. Die Stadt (400 000 Ew.) hat sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts, als die schwefelwasserstoffhaltigen Mineralquellen wegen ihrer Heilwirkung berühmt wurden, einen internationalen Ruf erworben. Für die Russen und ihre Nachbarn ist Sotschi mit der Region Groß-Sotschi (145 km entlang der Schwarzmeerküste) das Ferienzentrum Nummer eins: In den Kurorten Adler (hier ist auch der Flugplatz), Asche, Chosta, Dagomys, Mamaika und Mazesta verbringen jährlich über 3 Mio.Menschen ihren Urlaub. Die Weite des Strandes und das Hinterland lassen dabei keine Enge aufkommen. Das Klima ist subtropisch geprägt. Im Sommer liegen die Temperaturen bei rund 22 Grad, am Abend weht eine kühle Brise. Gegen die Winde aus dem Norden schützt der Kaukasus. Badesaison istMai bis Ende Oktober. Die Kurorte empfangen aber das ganze Jahr über Gäste. Dem Wasser des Schwarzen Meeres werden Heilwirkungen zugeschrieben. Sotschi selbst ist ein einziger Park, über 80 Prozent des Stadtgebiets sind fast das ganze Jahr über grün. Sotschi bereitet sich gemeinsam mit Krasnaja Poljana im Hinterland auf die Winterolympiade 2014 vor, seither hat ein Bauboom eingesetzt, auch die Grundstückspreise sind rapide gestiegen.

    • 354000–354396 Sotschi

  • Jessentuki

    Geographical
    • © Svetlana Pechenkina, Shutterstock

    Zwischen Kislowodsk und Pjatigorsk liegt diese Kleinstadt im weiten Gebirgstal des Podkumok-Flusses. 1827 als Kosaken-Staniza gegründet, wurde sie bald zum Kurort ausgebaut: Häuser undWandelhallen prunken im klassizistischen Stil, im großen Park liegen Sanatorien und Erholungsheime.

    • 357601 Jessentuki
    • © Svetlana Pechenkina, Shutterstock

    Zwischen Kislowodsk und Pjatigorsk liegt diese Kleinstadt im weiten Gebirgstal des Podkumok-Flusses. 1827 als Kosaken-Staniza gegründet, wurde sie bald zum Kurort ausgebaut: Häuser undWandelhallen prunken im klassizistischen Stil, im großen Park liegen Sanatorien und Erholungsheime.

    • 357601 Jessentuki

  • Pjatigorsk

    Geographical
    • © gumbao, Shutterstock

    Der Ort (140000 Ew.) ist die „Hauptstadt“ der kaukasischen Urlaubsund Bäderregion. Der Name Pjatgori (fünf Berge) erklärt sich aus dem nahe gelegenen Bergzug. Hier sprudeln diverse Quellen: heiße, warme und kalte, mit Schwefel, Kohlensäure oder Eisen versetzt, mehr oder weniger radioaktiv zur Behandlung der unterschiedlichsten Krankheiten. Das Institut für Balneologie gilt international als Zentrum der Wirkungsforschung von Heilbädern. Der jung verstorbene Dichter Michail Lermontow (1814 bis 1841) verbrachte hier seine letzten Lebensmonate.

    • 357361 Pjatigorsk
    • © gumbao, Shutterstock

    Der Ort (140000 Ew.) ist die „Hauptstadt“ der kaukasischen Urlaubsund Bäderregion. Der Name Pjatgori (fünf Berge) erklärt sich aus dem nahe gelegenen Bergzug. Hier sprudeln diverse Quellen: heiße, warme und kalte, mit Schwefel, Kohlensäure oder Eisen versetzt, mehr oder weniger radioaktiv zur Behandlung der unterschiedlichsten Krankheiten. Das Institut für Balneologie gilt international als Zentrum der Wirkungsforschung von Heilbädern. Der jung verstorbene Dichter Michail Lermontow (1814 bis 1841) verbrachte hier seine letzten Lebensmonate.

    • 357361 Pjatigorsk

  • Gora Mashuk

    Landschaftliche Highlights

    Beliebtes Ausflugsziel. Vom bewaldeten Maschuk-Berg (993 m) hat man bei gutem Wetter einen schönen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Elbrus (5642 m). Man kann den Gipfel zu Fuß erreichen (40 Min.), schöner ist die Fahrt mit der Seilbahn am Lenin-Felsen vorbei.

    • 357504 Stawropol

    Beliebtes Ausflugsziel. Vom bewaldeten Maschuk-Berg (993 m) hat man bei gutem Wetter einen schönen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Elbrus (5642 m). Man kann den Gipfel zu Fuß erreichen (40 Min.), schöner ist die Fahrt mit der Seilbahn am Lenin-Felsen vorbei.

    • 357504 Stawropol

  • Schelesnowodsk

    Geographical
    • © taylon, Shutterstock

    Der kleinste und malerischste der berühmten Kurorte (30000 Ew.) liegt nahe Pjatigorsk in 650 m Höhe. Hier werden 20 Mineralquellen genutzt. Die bekanntesten Heilbäder heißen Drushba, Elbrus, Kirow, Thälmann. In den Sanatorien werden urologische Erkrankungen mit Schlammpackungen aus dem Großen Tambukan- Salzsee geheilt. Hier sprudelt die einzige heiße Kalziumquelle der Welt.

    • 357400 Schelesnowodsk
    • © taylon, Shutterstock

    Der kleinste und malerischste der berühmten Kurorte (30000 Ew.) liegt nahe Pjatigorsk in 650 m Höhe. Hier werden 20 Mineralquellen genutzt. Die bekanntesten Heilbäder heißen Drushba, Elbrus, Kirow, Thälmann. In den Sanatorien werden urologische Erkrankungen mit Schlammpackungen aus dem Großen Tambukan- Salzsee geheilt. Hier sprudelt die einzige heiße Kalziumquelle der Welt.

    • 357400 Schelesnowodsk

  • Museum of the History of the Don Cossacks

    Museen

    Rund 40 km nördlich der Stadt liegt die alte Kosakensiedlung Nowotscherkassk, die 1805 Verwaltungszentrum der Donkosaken wurde. Ein 1904 errichtetes Bronzedenkmal auf dem gleichnamigen Platz ehrt den legendären Kosaken Jermak, der 1584 bei der Eroberung Sibiriens durch die Tataren fiel. Das Museum der Kosaken aus dem Jahr 1899 macht mit dem Brauchtum der seit dem ausgehenden 15.Jh. existierenden Krieger bekannt, die in der russischen Geschichte eine besondere Rolle spielten.

    Rund 40 km nördlich der Stadt liegt die alte Kosakensiedlung Nowotscherkassk, die 1805 Verwaltungszentrum der Donkosaken wurde. Ein 1904 errichtetes Bronzedenkmal auf dem gleichnamigen Platz ehrt den legendären Kosaken Jermak, der 1584 bei der Eroberung Sibiriens durch die Tataren fiel. Das Museum der Kosaken aus dem Jahr 1899 macht mit dem Brauchtum der seit dem ausgehenden 15.Jh. existierenden Krieger bekannt, die in der russischen Geschichte eine besondere Rolle spielten.


  • Park Dendrariy V Sochi

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ewa Studio, Shutterstock

    In dem botanischen Garten aus dem 19.Jh. gibt es eine einzigartige Sammlung von ca. 1600 subtropischen Gewächsen. Alleen, Springbrunnen, Teiche und Bänke laden zum Schlendern, Schauen undAusruhen ein.

    • © Ewa Studio, Shutterstock

    In dem botanischen Garten aus dem 19.Jh. gibt es eine einzigartige Sammlung von ca. 1600 subtropischen Gewächsen. Alleen, Springbrunnen, Teiche und Bänke laden zum Schlendern, Schauen undAusruhen ein.


  • ABRAU-DURSO

    Weinlokale
    • international

    Die Hänge rund um den malerischen See gleichen Namens sind mit Weinstöcken bewachsen. Der Kelterei am See ist ein Weinmuseum angeschlossen, das einen Einblick in die 100-jährige Geschichte des Weinbaus im Kubangebiet gibt. Verkostung möglich.

    Die Hänge rund um den malerischen See gleichen Namens sind mit Weinstöcken bewachsen. Der Kelterei am See ist ein Weinmuseum angeschlossen, das einen Einblick in die 100-jährige Geschichte des Weinbaus im Kubangebiet gibt. Verkostung möglich.


  • Park Tsvetnik

    Botanische Gärten & Parks
    • © ganzikov, Shutterstock

    Beim Spaziergang durch den Zwetnij-Park finden Sie inmitten gepflegter Rabatten das Theater der Musikalischen Komödie und stoßen auf die Spuren Lermon-tows: Ihm zu Ehren wurde die Lermontow-Säulenhalle errichtet.

    • 357500 Pjatigorsk
    • © ganzikov, Shutterstock

    Beim Spaziergang durch den Zwetnij-Park finden Sie inmitten gepflegter Rabatten das Theater der Musikalischen Komödie und stoßen auf die Spuren Lermon-tows: Ihm zu Ehren wurde die Lermontow-Säulenhalle errichtet.

    • 357500 Pjatigorsk

  • Rostov Academic Drama Theatre. Gorky

    Theater
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das 1863 gegründete Theater wurde in den 1930er-Jahren im Stil des Konstruktivismus als Schauspielhaus neu errichtet. Es hat die Form eines Traktors und zählt zu den bekanntesten Sprechbühnen Russlands. Viele Dramen Maxim Gorkijs (1868 bis 1936) wurden hier uraufgeführt.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Das 1863 gegründete Theater wurde in den 1930er-Jahren im Stil des Konstruktivismus als Schauspielhaus neu errichtet. Es hat die Form eines Traktors und zählt zu den bekanntesten Sprechbühnen Russlands. Viele Dramen Maxim Gorkijs (1868 bis 1936) wurden hier uraufgeführt.


  • Anapa

    Geographical
    • © AAresTT, Shutterstock

    Die Stadt (55000 Ew.) ist das nördlichste Seebad der Region und gilt als besonders kinderfreundlich, denn seit Sowjetzeiten hat man sich hier auf die Kurbetreuung von Kindern spezialisiert. Der Ort gilt mit 280 Sonnentagen pro Jahr als sonnenreichster der ganzen Schwarzmeerküste, hat einen Sandstrand von 40 km Länge und liegt in einer malerischen Bucht. Badesaison ist Mitte Mai bis Mitte Oktober. Die seit dem 7.Jh. v. Chr. bezeugte Siedlung erhielt im 4.Jh. v. Chr. den Namen des Statthalters Gorgippia, der Handel mit Hellas trieb. Nach der Zerstörung im 3.Jh. v. Chr. entstand an gleicher Stelle ein Fort, das sich alsAnapa seit 1866 zu einem Kurort entwickelte.

    • © AAresTT, Shutterstock

    Die Stadt (55000 Ew.) ist das nördlichste Seebad der Region und gilt als besonders kinderfreundlich, denn seit Sowjetzeiten hat man sich hier auf die Kurbetreuung von Kindern spezialisiert. Der Ort gilt mit 280 Sonnentagen pro Jahr als sonnenreichster der ganzen Schwarzmeerküste, hat einen Sandstrand von 40 km Länge und liegt in einer malerischen Bucht. Badesaison ist Mitte Mai bis Mitte Oktober. Die seit dem 7.Jh. v. Chr. bezeugte Siedlung erhielt im 4.Jh. v. Chr. den Namen des Statthalters Gorgippia, der Handel mit Hellas trieb. Nach der Zerstörung im 3.Jh. v. Chr. entstand an gleicher Stelle ein Fort, das sich alsAnapa seit 1866 zu einem Kurort entwickelte.


  • Gorgippiya

    Architektonische Highlights
    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Die Konturen der alten Stadt wurden auf einer Fläche von 6000 m² freigelegt: Reste von Wohnhäusern, ein Tempel, eine Kelterei sowie Teile von Wehrmauern. Besucher können über eine Straße gehen, die vor 2500 Jahren gepflastert wurde.

    • © Shevchenko Andrey, Shutterstock

    Die Konturen der alten Stadt wurden auf einer Fläche von 6000 m² freigelegt: Reste von Wohnhäusern, ein Tempel, eine Kelterei sowie Teile von Wehrmauern. Besucher können über eine Straße gehen, die vor 2500 Jahren gepflastert wurde.


  • Kovcheg

    Restaurants
    • international

    Eines der besten Restaurants der Stadt, gute Auswahl.

    Eines der besten Restaurants der Stadt, gute Auswahl.


  • Kislowodsk

    Geographical
    • © Irina Shine, Shutterstock

    Diesen in 850 m Höhe gelegenen Kurort kennt in Russland jedes Kind. Für ausländische Touristen ist Kislowodsk, wie die anderen Kaukasus-Mineralbäder, noch ein Geheimtipp. Der 1803 gegründete Ort (129000 Ew.) wurde durch seine Quelle Narsan (Kabardinisch für „Trunk der Krieger“) bekannt. Das Wasser gilt als Lebenselixier: Man trinkt es, badet darin oder inhaliert es. Trinkhallen und Grünanlagen prägen das Bild der Stadt. Abends trifft man sich in der Disko, in Nachtclubs oder im Kasino.

    • 355000–357999 Kislowodsk
    • © Irina Shine, Shutterstock

    Diesen in 850 m Höhe gelegenen Kurort kennt in Russland jedes Kind. Für ausländische Touristen ist Kislowodsk, wie die anderen Kaukasus-Mineralbäder, noch ein Geheimtipp. Der 1803 gegründete Ort (129000 Ew.) wurde durch seine Quelle Narsan (Kabardinisch für „Trunk der Krieger“) bekannt. Das Wasser gilt als Lebenselixier: Man trinkt es, badet darin oder inhaliert es. Trinkhallen und Grünanlagen prägen das Bild der Stadt. Abends trifft man sich in der Disko, in Nachtclubs oder im Kasino.

    • 355000–357999 Kislowodsk

  • Air Temple

    Botanische Gärten & Parks
    • © Aleksandr Stepanov, Shutterstock

    In dem schönen, alten Park am Olchowka-Fluss gibt es eine Lesehalle mit dem poetischen Namen Chram Wosducha, „Tempel der Luft“, und ein gleichnamiges Restaurant. Von hier aus blickt man auf die Stadt.

    • 357703 Kislowodsk
    • © Aleksandr Stepanov, Shutterstock

    In dem schönen, alten Park am Olchowka-Fluss gibt es eine Lesehalle mit dem poetischen Namen Chram Wosducha, „Tempel der Luft“, und ein gleichnamiges Restaurant. Von hier aus blickt man auf die Stadt.

    • 357703 Kislowodsk

  • Hafen

    Touristenattraktionen
    • © ID1974, Shutterstock

    Von den lang gestreckten Kaimauern hat man einen wunderbaren Blick auf Stadt und Meer. Die Promenade wurde neu gepflastert, mit Skulpturen und Laternen versehen, aus Lautsprechern ertönt Musik. Der Sowjet-Kreuzer „Michail Kutusow“ kann besichtigt werden.

    • Ulitsa Naberezhnaya Admirala Serebryakova 3, 353900 Novorossiysk
    • © ID1974, Shutterstock

    Von den lang gestreckten Kaimauern hat man einen wunderbaren Blick auf Stadt und Meer. Die Promenade wurde neu gepflastert, mit Skulpturen und Laternen versehen, aus Lautsprechern ertönt Musik. Der Sowjet-Kreuzer „Michail Kutusow“ kann besichtigt werden.

    • Ulitsa Naberezhnaya Admirala Serebryakova 3, 353900 Novorossiysk

  • Memorial "Little Earth"

    Museen
    • © garmashm, Shutterstock

    Erinnert wird an die Landung der Schwarzmeerflotte auf der Kleinen Insel (Malaja Semlja) und an die Vernichtung der deutschen Truppen im Herbst 1943.

    • © garmashm, Shutterstock

    Erinnert wird an die Landung der Schwarzmeerflotte auf der Kleinen Insel (Malaja Semlja) und an die Vernichtung der deutschen Truppen im Herbst 1943.


  • Solotojvjek

    Restaurants
    • international

    Das „Goldene Zeitalter“ führt eine große Auswahl an Fisch-, FleischundWildgerichten. Tipp: Bisonsteak.

    Das „Goldene Zeitalter“ führt eine große Auswahl an Fisch-, FleischundWildgerichten. Tipp: Bisonsteak.


  • Gelendschik

    Geographical
    • © AleksNT, Shutterstock

    Die Stadt (49000 Ew.) liegt 43 km südöstlich von Noworossijsk in Ausläufer des Markochthöhenzuges eingebettet an der Küste. Zwei Kaps umschließen die Bucht. Am Tonkij Mys liegt auf einer Landzunge die Siedlung Solnzedar (Geschenk der Sonne), und am Tolstyj Mys (Breites Kap) erstreckt sich der Badestrand Golubaja Buchta (Blaue Bucht). Rundum wachsen Walnuss- und Apfelbäume, Pappeln und Kiefern. Der Name der Stadt kommt aus dem Türkischen (Kleine Braut) und erinnert an die Sklavenmädchen, die von hier aus in die Türkei, nach Ägypten und Arabien verkauft wurden.

    • 353460 Gelendschik
    • © AleksNT, Shutterstock

    Die Stadt (49000 Ew.) liegt 43 km südöstlich von Noworossijsk in Ausläufer des Markochthöhenzuges eingebettet an der Küste. Zwei Kaps umschließen die Bucht. Am Tonkij Mys liegt auf einer Landzunge die Siedlung Solnzedar (Geschenk der Sonne), und am Tolstyj Mys (Breites Kap) erstreckt sich der Badestrand Golubaja Buchta (Blaue Bucht). Rundum wachsen Walnuss- und Apfelbäume, Pappeln und Kiefern. Der Name der Stadt kommt aus dem Türkischen (Kleine Braut) und erinnert an die Sklavenmädchen, die von hier aus in die Türkei, nach Ägypten und Arabien verkauft wurden.

    • 353460 Gelendschik

  • ART-CAFÉ TÊTE-À-TÊTE

    Cafés

    Künstlercafé mit Süßspeisen und reicher Teekarte.

    Künstlercafé mit Süßspeisen und reicher Teekarte.


  • At Pechorin's place

    Restaurants
    • russisch

    Kaukasische Gerichte, Salate.

    Kaukasische Gerichte, Salate.


  • Rostovskiy Oblastnoy Muzey Krayevedeniya

    Museen

    Dokumentiert wird die Geschichte der Region: beachtenswert die Exponate aus dem 2.Jh. v. Chr. mit Kultgegenständen der Skythen, einem Reiternomadenvolk.

    Dokumentiert wird die Geschichte der Region: beachtenswert die Exponate aus dem 2.Jh. v. Chr. mit Kultgegenständen der Skythen, einem Reiternomadenvolk.


  • Rostov Regional Museum of Fine Arts

    Museen

    Reiche Sammlung russischer Kunst vom 16.Jh. beginnend, u.a. von Ilja Repin (1844–1930) undWassili Surikow (1848–1916) und Werke des sozialistischen Realismus.

    Reiche Sammlung russischer Kunst vom 16.Jh. beginnend, u.a. von Ilja Repin (1844–1930) undWassili Surikow (1848–1916) und Werke des sozialistischen Realismus.


  • Dolphinarium "Riviera"

    Erlebnis- und Themenparks
    • © V_E, Shutterstock

    Den Park erreicht man über die mit Kastanien, Zypressen, Palmen und Magnolien schön bewachsene Uferpromenade. Die „Allee der Schriftsteller“ säumen Büsten klassischer und zeitgenössischer Dichter des Landes.

    • © V_E, Shutterstock

    Den Park erreicht man über die mit Kastanien, Zypressen, Palmen und Magnolien schön bewachsene Uferpromenade. Die „Allee der Schriftsteller“ säumen Büsten klassischer und zeitgenössischer Dichter des Landes.


  • Mount Akhun

    Landschaftliche Highlights
    • © Dark_Side, Shutterstock

    In zwei Wanderstunden erreichen Sie, vorbei an malerischen Berghängen, die 663 m hoch gelegene Bergkuppe Bolschoj Achun. Vom Aussichtsturm genießen Sie den Blick auf das tiefblaue Schwarze Meer und den kaukasischen Hochkamm. Ein kleines Restaurant bietet kaukasische und russische Gerichte.

    • 354039 Sotschi
    • © Dark_Side, Shutterstock

    In zwei Wanderstunden erreichen Sie, vorbei an malerischen Berghängen, die 663 m hoch gelegene Bergkuppe Bolschoj Achun. Vom Aussichtsturm genießen Sie den Blick auf das tiefblaue Schwarze Meer und den kaukasischen Hochkamm. Ein kleines Restaurant bietet kaukasische und russische Gerichte.

    • 354039 Sotschi

  • Krasnaja Poljana

    Geographical
    • © Tobias Schenk, Shutterstock

    Der Gebirgskurort, 40 km östlich von Sotschi, liegt auf 600 m Höhe. Fahren Sie mit dem Sessellift auf die Spitze des Berges Aibga, dort erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf die schneebedeckten Ausläufer des Kaukasus. Lassen Sie sich nach einer Wanderung im Spa-Center des modernen Radisson Peak-Hotels mit einem Milchbad verwöhnen.

    • 354392 Krasnaja Poljana
    • © Tobias Schenk, Shutterstock

    Der Gebirgskurort, 40 km östlich von Sotschi, liegt auf 600 m Höhe. Fahren Sie mit dem Sessellift auf die Spitze des Berges Aibga, dort erwartet Sie ein atemberaubender Blick auf die schneebedeckten Ausläufer des Kaukasus. Lassen Sie sich nach einer Wanderung im Spa-Center des modernen Radisson Peak-Hotels mit einem Milchbad verwöhnen.

    • 354392 Krasnaja Poljana

  • Matsesta Microdistrict

    Geographical
    • © Vadim Fedotov, Shutterstock

    Nach dem gleichnamigen Fluss ist dieses Heilbad 8 km südöstlich von Sotschi benannt. Die Heilkraft seines Wassers – Mazesta heißt auf Abchasisch „feuriges Wasser“ – hat viele Sanatorien entstehen lassen. Die 20 bis 45 Grad warmen schwefelwasserstoffhaltigen Quellen sind seit Jahrhunderten bekannt und haben den Ruf Sotschis begründet.

    • 354024 Matsesta Microdistrict
    • © Vadim Fedotov, Shutterstock

    Nach dem gleichnamigen Fluss ist dieses Heilbad 8 km südöstlich von Sotschi benannt. Die Heilkraft seines Wassers – Mazesta heißt auf Abchasisch „feuriges Wasser“ – hat viele Sanatorien entstehen lassen. Die 20 bis 45 Grad warmen schwefelwasserstoffhaltigen Quellen sind seit Jahrhunderten bekannt und haben den Ruf Sotschis begründet.

    • 354024 Matsesta Microdistrict

  • Tuapse

    Geographical
    • © Evgeny Drablenkov, Shutterstock

    Zwei Flüsschen haben dem Ort 124 km nordwestlich von Sotschi den bildhaften Namen gegeben: In der Sprache der Tscherkessen heißt tua zwei und pse sprudelndes Wasser. An den Ausläufern des Kaukasus gelegen ist die Stadt (64000 Ew.) besonders geschützt. Übernachten können Sie im vorzüglichen Hotel Molnija, „Der Blitz“, im Vorort Nebug, das Restaurant, Bar, Pool und Tennisplätze bietet und nur 300 m vom Strand entfernt liegt. Außerhalb von Tuapse wurde auf dem Hügel Psynako 1 (ca. 15 km entfernt) erst vor wenigen Jahren ein rätselhaftes Steingrab freigelegt, das dem heidnischen Gott der Sonne gewidmet war. Der Dolmen soll vor 3000 Jahren einen Tempel beherbergt haben.

    • 352800 Tuapse
    • © Evgeny Drablenkov, Shutterstock

    Zwei Flüsschen haben dem Ort 124 km nordwestlich von Sotschi den bildhaften Namen gegeben: In der Sprache der Tscherkessen heißt tua zwei und pse sprudelndes Wasser. An den Ausläufern des Kaukasus gelegen ist die Stadt (64000 Ew.) besonders geschützt. Übernachten können Sie im vorzüglichen Hotel Molnija, „Der Blitz“, im Vorort Nebug, das Restaurant, Bar, Pool und Tennisplätze bietet und nur 300 m vom Strand entfernt liegt. Außerhalb von Tuapse wurde auf dem Hügel Psynako 1 (ca. 15 km entfernt) erst vor wenigen Jahren ein rätselhaftes Steingrab freigelegt, das dem heidnischen Gott der Sonne gewidmet war. Der Dolmen soll vor 3000 Jahren einen Tempel beherbergt haben.

    • 352800 Tuapse

  • Muzey Zheleznodorozhnoy Tekhniki Skzhd

    Museen

    Für alle Eisenbahnliebhaber sollte dieses Museum zum "Pflichtprogramm" gehören. Viele der alten Lokomotiven und Waggons können auch betreten werden.

    Für alle Eisenbahnliebhaber sollte dieses Museum zum "Pflichtprogramm" gehören. Viele der alten Lokomotiven und Waggons können auch betreten werden.


  • Philharmonic Concert Hall

    Theater

    Heimstätte der örtlichen Philharmonie.

    Heimstätte der örtlichen Philharmonie.