
Reiseführer Sankt Petersburg - Rund um die Admiralität
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- Sankt Petersburg - Rund um die AdmiralitätSehenswertes & Restaurants
Auf der Admiralitätsinsel zwischen Newa und dem Flussarm Moika ließen die Zaren ihre Baumeister so richtig klotzen.
Peter der Große plante die Admiralität als Zentrum seiner neuen Stadt. Repräsentative Paläste und Regierungsbauten formen heute zusammen mit einer riesigen Kathedrale ein ausgewogenes Ensemble – auch wenn jeder Bau für sich gesehen eher überdimensioniert wirkt. Doch Schlossplatz, Isaaksplatz und Senatsplatz bilden zusammen die Herzkammern des historischen Petersburgs. Ihren Puls muss man erspüren, um die Stadt verstehen zu können.
Sankt Petersburg - Rund um die Admiralität Sehenswertes & Restaurants















Architektonische Highlights
Museen
Architektonische Highlights
Museen
Touristenattraktionen
Restaurants
Pubs
Botanische Gärten & Parks
Theater
Schmuck
Landschaftliche Highlights
Issakijewski Sobor
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Diese Kathedrale bei einem Sankt Petersburg-Besuch zu übersehen, ist unmöglich. Mit 101 m Höhe überragt sie das Stadtzentrum – die goldene Kirchenkuppel ist die viertgrößte der Welt. Die Sankt Petersburger nennen gerne weitere Superlative des Sakralbaus: 12.000 Menschen haben darin Platz, sein Gewicht von 300.000 t ruht auf 24.000 in den Boden gerammten Pfählen. Die Wände sind bis zu 5 m dick. Zur Vergoldung wurden 400 kg Gold verbraucht. Zur überaus üppigen Ausgestaltung des Innenraums dienten 43 verschiedene Mineralien. Sie wurden alle auch in einer ausgestellten Büste des Architekten Auguste de Montferrand verwendet, der einen Monat nach der Fertigstellung 1858 gestorben war. Die außen mit ihren 112 Monolithsäulen aus karelischem Granit streng und massiv wirkende Kirche ist im Innern hell und feierlich. Zentrales Element ist der Ikonostas aus weißem Marmor, der von Säulen aus Malachit und Lazurit flankiert wird. 300 Skulpturen und 150 Gemälde machen die Kathedrale in der Tat zu dem, was sie heute auch offiziell ist: ein Museum, in dem nur an hohen Feiertagen Gottesdienste abgehalten werden. Selbst wer Zeit und Kosten für die Innenbesichtigung sparen möchte, sollte den Aufstieg auf die Kolonnade nicht versäumen: Aus 43 m Höhe bietet sich ein wunderbarer Rundumblick.
- Isaakievskaja Ploschtschad 4, Sankt-Peterburg
- http://www.cathedral.ru/
- +7 812 315-97-32
© MAIRDUMONT
Diese Kathedrale bei einem Sankt Petersburg-Besuch zu übersehen, ist unmöglich. Mit 101 m Höhe überragt sie das Stadtzentrum – die goldene Kirchenkuppel ist die viertgrößte der Welt. Die Sankt Petersburger nennen gerne weitere Superlative des Sakralbaus: 12.000 Menschen haben darin Platz, sein Gewicht von 300.000 t ruht auf 24.000 in den Boden gerammten Pfählen. Die Wände sind bis zu 5 m dick. Zur Vergoldung wurden 400 kg Gold verbraucht. Zur überaus üppigen Ausgestaltung des Innenraums dienten 43 verschiedene Mineralien. Sie wurden alle auch in einer ausgestellten Büste des Architekten Auguste de Montferrand verwendet, der einen Monat nach der Fertigstellung 1858 gestorben war. Die außen mit ihren 112 Monolithsäulen aus karelischem Granit streng und massiv wirkende Kirche ist im Innern hell und feierlich. Zentrales Element ist der Ikonostas aus weißem Marmor, der von Säulen aus Malachit und Lazurit flankiert wird. 300 Skulpturen und 150 Gemälde machen die Kathedrale in der Tat zu dem, was sie heute auch offiziell ist: ein Museum, in dem nur an hohen Feiertagen Gottesdienste abgehalten werden. Selbst wer Zeit und Kosten für die Innenbesichtigung sparen möchte, sollte den Aufstieg auf die Kolonnade nicht versäumen: Aus 43 m Höhe bietet sich ein wunderbarer Rundumblick.
- Isaakievskaja Ploschtschad 4, Sankt-Peterburg
- http://www.cathedral.ru/
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Gosudarstvenny Ermitash
Museen © MAIRDUMONT
Für Kunstfreunde ist allein die Eremitage schon Grund genug, nach Sankt Petersburg zu kommen, denn dieses überwältigende Museum steht zu Recht auf einer Stufe mit Louvre, Prado oder dem "Met" in New York. Vor allem westeuropäische Gemälde von Weltrang, von Da Vinci bis Picasso, hängen hier dicht an dicht. Doch ist die Eremitage weit mehr als nur ein mit Kulturschätzen üppig bestücktes Museum: Der Winterpalast und seine Anbauten, die einstige Hauptresidenz der Zarendynastie, stellen selbst das prächtigste unter den gezeigten 60.000 Exponaten dar. Den Grundstock für diese gewaltige Sammlung legte Katharina II., die 1764 beim Berliner Kaufmann Johann Gotzkowski 225 Gemälde erwerben ließ. Im gleichen Jahr begann neben dem Winterpalast der Bau der Kleinen Eremitage. Hier genoss die Zarin ihre Kunstschätze allein oder im intimen Kreis - daher der Name Eremitage. Die Kunstsammlung des Zarenhofes wuchs und damit auch ihr Platzbedarf: Zunächst entstand ab 1770 die Alte Eremitage entlang des Newa-Ufers, dann im rechten Winkel dazu die Raffael-Loggien - und schließlich die Neue Eremitage des Münchner Architekten Leo von Klenze. Deren von zehn Atlanten getragener Paradeeingang hatte seinen Sinn: 1852 machte der Hof seine Sammlungen teilweise der Öffentlichkeit zugänglich. Der während der Oktoberrevolution 1917 erstürmte Winterpalast wurde danach in das verstaatlichte Museum integriert. Nun gelangten viele beschlagnahmte Kunstschätze von Adel und Kirche in die Eremitage. Den Zweiten Weltkrieg überstand die teils in den Ural ausgelagerte Kollektion - anders als die Gebäude - relativ unbeschadet. Besucher betreten vom Schlossplatz durch ein prächtiges Tor zunächst den weiten Innenhof des Winterpalastes. Dieses barocke Schloss mit über 1000 Räumen wurde 1754-1762 von Francesco Rastrelli "zum Ruhme Russlands" errichtet. Ein Großbrand 1837 zerstörte allerdings das gesamte Innenleben des Palastes, das später von Baumeistern wiederhergestellt wurde. Nach der Kassenhalle schreiten Sie über die pompöse Jordan-Treppe ins erste Obergeschoss hinauf, wo sich die Wege verzweigen: Geradeaus geht es in die großen Säle auf der Newa-Seite, wo Sonderausstellungen stattfinden. Nach links gelangt man in einige der reichsten Räume des Palastes: in den Peter-Saal, den von vergoldeten Säulen flankierten, festlichen Wappensaal, dann in die imposante Militärgalerie von 1812, schließlich in den Georgssaal mit dem Zarenthron. Wer sich nach der Jordan-Treppe zweimal nach links wendet, findet die spektakuläre Kollektion französischer Impressionisten aus Beutekunst-Beständen, die die Eremitage erstmals 1995 zeigte. Unvergessen bleibt auch der dann folgende, im maurischen Stil errichtete Pavillonsaal in der Kleinen Eremitage. An einer großen grünen Malachitvase angekommen, sollten Sie sich entscheiden, was Sie weiter ansehen möchten: Geradeaus weiter folgt in der Alten Eremitage die italienische Abteilung mit zwei Da-Vinci-Madonnen und den Raffael-Loggien. Nach rechts führt der Weg zur holländischen und flämischen Malerei. Wer an der Vase jedoch treppab geht, gelangt in die weitläufige Antikenabteilung in der Neuen Eremitage. Oder Sie gehen zurück in den Winterpalast: Auf dem gleichen Stockwerk befinden sich prachtvoll ausgestattete Gemächer der Zaren. Das Erdgeschoss birgt die prähistorischen Schätze sowie die Schatzkammer. Besonders beeindruckt hier das 2500 Jahre alte "Gold der Skythen": Das Reitervolk aus dem Süden Russlands hinterließ fantastische Goldarbeiten, v.a. mit kunstvollen Tiermotiven. In den eher schmucklosen Räumen des zweiten Obergeschosses stößt man auf die weitläufige orientalische Sammlung sowie die hauseigenen "Franzosen" des 19.und 20.Jhs.
- Dworzowaja Ploschtschad 2, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.hermitage.ru/
- +7 812 710-90-79
© MAIRDUMONT
Für Kunstfreunde ist allein die Eremitage schon Grund genug, nach Sankt Petersburg zu kommen, denn dieses überwältigende Museum steht zu Recht auf einer Stufe mit Louvre, Prado oder dem "Met" in New York. Vor allem westeuropäische Gemälde von Weltrang, von Da Vinci bis Picasso, hängen hier dicht an dicht. Doch ist die Eremitage weit mehr als nur ein mit Kulturschätzen üppig bestücktes Museum: Der Winterpalast und seine Anbauten, die einstige Hauptresidenz der Zarendynastie, stellen selbst das prächtigste unter den gezeigten 60.000 Exponaten dar. Den Grundstock für diese gewaltige Sammlung legte Katharina II., die 1764 beim Berliner Kaufmann Johann Gotzkowski 225 Gemälde erwerben ließ. Im gleichen Jahr begann neben dem Winterpalast der Bau der Kleinen Eremitage. Hier genoss die Zarin ihre Kunstschätze allein oder im intimen Kreis - daher der Name Eremitage. Die Kunstsammlung des Zarenhofes wuchs und damit auch ihr Platzbedarf: Zunächst entstand ab 1770 die Alte Eremitage entlang des Newa-Ufers, dann im rechten Winkel dazu die Raffael-Loggien - und schließlich die Neue Eremitage des Münchner Architekten Leo von Klenze. Deren von zehn Atlanten getragener Paradeeingang hatte seinen Sinn: 1852 machte der Hof seine Sammlungen teilweise der Öffentlichkeit zugänglich. Der während der Oktoberrevolution 1917 erstürmte Winterpalast wurde danach in das verstaatlichte Museum integriert. Nun gelangten viele beschlagnahmte Kunstschätze von Adel und Kirche in die Eremitage. Den Zweiten Weltkrieg überstand die teils in den Ural ausgelagerte Kollektion - anders als die Gebäude - relativ unbeschadet. Besucher betreten vom Schlossplatz durch ein prächtiges Tor zunächst den weiten Innenhof des Winterpalastes. Dieses barocke Schloss mit über 1000 Räumen wurde 1754-1762 von Francesco Rastrelli "zum Ruhme Russlands" errichtet. Ein Großbrand 1837 zerstörte allerdings das gesamte Innenleben des Palastes, das später von Baumeistern wiederhergestellt wurde. Nach der Kassenhalle schreiten Sie über die pompöse Jordan-Treppe ins erste Obergeschoss hinauf, wo sich die Wege verzweigen: Geradeaus geht es in die großen Säle auf der Newa-Seite, wo Sonderausstellungen stattfinden. Nach links gelangt man in einige der reichsten Räume des Palastes: in den Peter-Saal, den von vergoldeten Säulen flankierten, festlichen Wappensaal, dann in die imposante Militärgalerie von 1812, schließlich in den Georgssaal mit dem Zarenthron. Wer sich nach der Jordan-Treppe zweimal nach links wendet, findet die spektakuläre Kollektion französischer Impressionisten aus Beutekunst-Beständen, die die Eremitage erstmals 1995 zeigte. Unvergessen bleibt auch der dann folgende, im maurischen Stil errichtete Pavillonsaal in der Kleinen Eremitage. An einer großen grünen Malachitvase angekommen, sollten Sie sich entscheiden, was Sie weiter ansehen möchten: Geradeaus weiter folgt in der Alten Eremitage die italienische Abteilung mit zwei Da-Vinci-Madonnen und den Raffael-Loggien. Nach rechts führt der Weg zur holländischen und flämischen Malerei. Wer an der Vase jedoch treppab geht, gelangt in die weitläufige Antikenabteilung in der Neuen Eremitage. Oder Sie gehen zurück in den Winterpalast: Auf dem gleichen Stockwerk befinden sich prachtvoll ausgestattete Gemächer der Zaren. Das Erdgeschoss birgt die prähistorischen Schätze sowie die Schatzkammer. Besonders beeindruckt hier das 2500 Jahre alte "Gold der Skythen": Das Reitervolk aus dem Süden Russlands hinterließ fantastische Goldarbeiten, v.a. mit kunstvollen Tiermotiven. In den eher schmucklosen Räumen des zweiten Obergeschosses stößt man auf die weitläufige orientalische Sammlung sowie die hauseigenen "Franzosen" des 19.und 20.Jhs.
- Dworzowaja Ploschtschad 2, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.hermitage.ru/
- +7 812 710-90-79
Medny wsadnik
Touristenattraktionen © Glow Images
Dieses imposante Denkmal für Peter den Großen ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Es zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen Sprung nach vorn ansetzt. Das Werk des Franzosen Etienne Falconet wäre allerdings nur halb so attraktiv, stünde es nicht auf dem wie eine mächtige Woge geformten Sockel: Entstanden ist er aus einem 1600 t schweren Felsblock, der in 12 km Entfernung gelegen hatte. Damit er transportiert werden konnte, baute man eigens einen Katamaran aus zwei Segelschiffen. Den Namen "Eherner Reiter" erhielt das Denkmal 1833 durch ein Gedicht Puschkins, in dem Ross und Reiter lebendig werden. Auf Russisch heißt das Denkmal übrigens "Kupferner Reiter"- dabei ist die Statue in Wirklichkeit aus Bronze.
- Senatskaja Ploschtschad, 190000 Sankt-Peterburg
© Glow Images
Dieses imposante Denkmal für Peter den Großen ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Es zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen Sprung nach vorn ansetzt. Das Werk des Franzosen Etienne Falconet wäre allerdings nur halb so attraktiv, stünde es nicht auf dem wie eine mächtige Woge geformten Sockel: Entstanden ist er aus einem 1600 t schweren Felsblock, der in 12 km Entfernung gelegen hatte. Damit er transportiert werden konnte, baute man eigens einen Katamaran aus zwei Segelschiffen. Den Namen "Eherner Reiter" erhielt das Denkmal 1833 durch ein Gedicht Puschkins, in dem Ross und Reiter lebendig werden. Auf Russisch heißt das Denkmal übrigens "Kupferner Reiter"- dabei ist die Statue in Wirklichkeit aus Bronze.
- Senatskaja Ploschtschad, 190000 Sankt-Peterburg
Zheleznyi vsadnik
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Das bekannteste Wahrzeichen Sankt Petersburgs bildet den Mittelpunkt des grünen Dekabristenplatzes: der Eherne Reiter. Das Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen Sprung nach vorn ansetzt. Das Werk des Franzosen Etienne Falconet wäre nur halb so attraktiv, stünde es nicht auf dem wie eine mächtige Woge geformten Sockel. Ursprünglich war dies ein 1600 t schwerer Felsblock, der 12 km entfernt lag. Zu seinem Transport baute man eigens einen Katamaran aus zwei Segelschiffen. Den Namen "Eherner Reiter" erhielt das Denkmal 1833 durch ein Gedicht Puschkins, in dem Ross und Reiter lebendig werden. Auf Russisch heißt er übrigens "Kupferner Reiter" - dabei ist die Statue in Wirklichkeit aus Bronze.
- Ploschtschad Dekabristow, 190000 Sankt-Peterburg
© MAIRDUMONT
Das bekannteste Wahrzeichen Sankt Petersburgs bildet den Mittelpunkt des grünen Dekabristenplatzes: der Eherne Reiter. Das Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen Sprung nach vorn ansetzt. Das Werk des Franzosen Etienne Falconet wäre nur halb so attraktiv, stünde es nicht auf dem wie eine mächtige Woge geformten Sockel. Ursprünglich war dies ein 1600 t schwerer Felsblock, der 12 km entfernt lag. Zu seinem Transport baute man eigens einen Katamaran aus zwei Segelschiffen. Den Namen "Eherner Reiter" erhielt das Denkmal 1833 durch ein Gedicht Puschkins, in dem Ross und Reiter lebendig werden. Auf Russisch heißt er übrigens "Kupferner Reiter" - dabei ist die Statue in Wirklichkeit aus Bronze.
- Ploschtschad Dekabristow, 190000 Sankt-Peterburg
Glawny schtab
MuseenÄußerlich sieht man es dem streng-erhabenen Generalstabsgebäude nicht an: Seine Osthälfte ist seit 2014 das zweite Standbein der Eremitage. Bei der aufwendigen Sanierung wurden fünf Innenhöfe überglast. Eine Art Fußgängerbrücke durch gigantische Tore verbindet sie, dazwischen entstand, was auf der anderen Seite des Schlossplatzes immer fehlte: Großzügige, zeitgemäße Räume für Installationen und kulturelles Sperrgut. Aber bei aller Architektur-Moderne - wie im Winterpalast ist die Orientierung nicht einfach! Als Dauerausstellung sind zunächst eine kleine Jugendstil-Exposition (2.Stock) und eine Etage höher eine Empire-Ausstellung in den würdigen Wohnräumen des einstigen Zaren-Außenministers Karl Nesselrode zu finden. Ebenfalls im 3.Stock: umfangreiche Sammlungen an westeuropäischer Kunst des 19.Jhs. Wer hier bereits angesichts von acht Caspar-David-Friedrich-Gemälden tief beeindruckt ist, wird sich schwer tun, den vierten Stock zu verkraften: Hinter dem sperrigen Namen Gedenkgalerie für Sergej Schtschukin und die Brüder Morosow (russiche Sammler, deren Kollektionen nach 1918 verstaatlicht wurden) verbirgt sich der beeindruckende Bestand der Eremitage an Werken französischer Impressionisten und Postimpressionisten: 29 Bilder von Picasso füllen vier Räum, von Matisse gibt es 24 Werke, Renoirs Signatur sieht man 18 Mal, auch Werke von Cézanne, Gauguin und Monet gibt es jeweils mindestens im Dutzend ... Integriert in diese völlig neu arrangierte Schau von Kunstwerken im Marktwert wohl mehrerer Milliarden Euro sind Bilder aus einst geheimen "Beutekunst"-Beständen, die 1995 erstmals von der Eremitage gezeigt wurden, so Edward Degas schnappschusshaftes Werk "Place de la Concorde".
- Dvortsovaya Ploshchad 6-8, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.hermitage.ru/
- +7 812 710-90-79
Äußerlich sieht man es dem streng-erhabenen Generalstabsgebäude nicht an: Seine Osthälfte ist seit 2014 das zweite Standbein der Eremitage. Bei der aufwendigen Sanierung wurden fünf Innenhöfe überglast. Eine Art Fußgängerbrücke durch gigantische Tore verbindet sie, dazwischen entstand, was auf der anderen Seite des Schlossplatzes immer fehlte: Großzügige, zeitgemäße Räume für Installationen und kulturelles Sperrgut. Aber bei aller Architektur-Moderne - wie im Winterpalast ist die Orientierung nicht einfach! Als Dauerausstellung sind zunächst eine kleine Jugendstil-Exposition (2.Stock) und eine Etage höher eine Empire-Ausstellung in den würdigen Wohnräumen des einstigen Zaren-Außenministers Karl Nesselrode zu finden. Ebenfalls im 3.Stock: umfangreiche Sammlungen an westeuropäischer Kunst des 19.Jhs. Wer hier bereits angesichts von acht Caspar-David-Friedrich-Gemälden tief beeindruckt ist, wird sich schwer tun, den vierten Stock zu verkraften: Hinter dem sperrigen Namen Gedenkgalerie für Sergej Schtschukin und die Brüder Morosow (russiche Sammler, deren Kollektionen nach 1918 verstaatlicht wurden) verbirgt sich der beeindruckende Bestand der Eremitage an Werken französischer Impressionisten und Postimpressionisten: 29 Bilder von Picasso füllen vier Räum, von Matisse gibt es 24 Werke, Renoirs Signatur sieht man 18 Mal, auch Werke von Cézanne, Gauguin und Monet gibt es jeweils mindestens im Dutzend ... Integriert in diese völlig neu arrangierte Schau von Kunstwerken im Marktwert wohl mehrerer Milliarden Euro sind Bilder aus einst geheimen "Beutekunst"-Beständen, die 1995 erstmals von der Eremitage gezeigt wurden, so Edward Degas schnappschusshaftes Werk "Place de la Concorde".
- Dvortsovaya Ploshchad 6-8, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.hermitage.ru/
- +7 812 710-90-79
Stroganoff Steak House
Restaurants- international
Dieses neue Restaurant ist riesig, aber interessant unterteilt und gestaltet. Dazu kommen ein freundlich-unaufdringlicher Service und Details wie ein Kinderspielzimmer. Im Mittelpunkt stehen aber die weithin hochgelobten Steaks.
- Konnogvardejskiy Bulwar 4, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.stroganoffsteakhouse.ru/
- +7 812 314-55-14
Dieses neue Restaurant ist riesig, aber interessant unterteilt und gestaltet. Dazu kommen ein freundlich-unaufdringlicher Service und Details wie ein Kinderspielzimmer. Im Mittelpunkt stehen aber die weithin hochgelobten Steaks.
- Konnogvardejskiy Bulwar 4, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.stroganoffsteakhouse.ru/
- +7 812 314-55-14
Teplo
Restaurants- international
Häusliche Wärme will dieses Kellerlokal vermitteln - und beim Eintreten glaubt man, angesichts von Bücherregalen, Hausschuhen, Sofas und Spielzeug, sich in der Tür geirrt zu haben. Die Speisekarte folgt dem Prinzip "alles, was schmeckt". Im Sommer locken
- Bolschaja Morskaja Uliza 45, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.v-teple.ru/
- +7 812 570-19-74
Häusliche Wärme will dieses Kellerlokal vermitteln - und beim Eintreten glaubt man, angesichts von Bücherregalen, Hausschuhen, Sofas und Spielzeug, sich in der Tür geirrt zu haben. Die Speisekarte folgt dem Prinzip "alles, was schmeckt". Im Sommer locken
- Bolschaja Morskaja Uliza 45, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.v-teple.ru/
- +7 812 570-19-74
Mramorny Dworez
Architektonische Highlights © Evdoha_spb, Shutterstock
Katharina II. ließ diesen Palast für ihren Favoriten Graf Orlow bauen, der jedoch zwei Jahre vor der Fertigstellung 1785 in geistiger Umnachtung starb. Für die Ausgestaltung wurden 32 verschiedene Marmorsorten verwendet.
- Millionaja Uliza 5, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.rusmuseum.ru/
- +7 812 595-42-48
© Evdoha_spb, Shutterstock
Katharina II. ließ diesen Palast für ihren Favoriten Graf Orlow bauen, der jedoch zwei Jahre vor der Fertigstellung 1785 in geistiger Umnachtung starb. Für die Ausgestaltung wurden 32 verschiedene Marmorsorten verwendet.
- Millionaja Uliza 5, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.rusmuseum.ru/
- +7 812 595-42-48
Tolsty Frajer
PubsOriginelle Kneipenkette im Kolorit der Sowjetzeit: Agitationsplakate, Losungen und Appelle an die Genossen sind aber nicht aggressiv aufgetragen, sondern mit Ironie in gemütliches Design verwandelt. Ein Problem: Es ist oft zu voll.
- Malaja Morskaja Uliza 8, 191014 Sankt-Peterburg
- http://tolstiy-fraer.ru/
- +7 812 272-79-43
Originelle Kneipenkette im Kolorit der Sowjetzeit: Agitationsplakate, Losungen und Appelle an die Genossen sind aber nicht aggressiv aufgetragen, sondern mit Ironie in gemütliches Design verwandelt. Ein Problem: Es ist oft zu voll.
- Malaja Morskaja Uliza 8, 191014 Sankt-Peterburg
- http://tolstiy-fraer.ru/
- +7 812 272-79-43
Zimnyaya kanavka
Touristenattraktionen © Nina Zorina, Shutterstock
Das Winterkanälchen ist der kürzeste und hübscheste aller Wasserläufe der Stadt.
- Nabereschnaja Zimney kanavki, Sankt-Peterburg
© Nina Zorina, Shutterstock
Das Winterkanälchen ist der kürzeste und hübscheste aller Wasserläufe der Stadt.
- Nabereschnaja Zimney kanavki, Sankt-Peterburg
Troizki Most
Touristenattraktionen © Mistervlad, Shutterstock
Die Lampen, das Geländer und die Oberleitungsmasten von St. Petersburgs elegantester Newa-Brücke (1903) zeigen Jugendstileinflüsse. Von der 580 m langen Brücke bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf das Herz der Stadt.
- Troizki Most, Sankt-Peterburg
© Mistervlad, Shutterstock
Die Lampen, das Geländer und die Oberleitungsmasten von St. Petersburgs elegantester Newa-Brücke (1903) zeigen Jugendstileinflüsse. Von der 580 m langen Brücke bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf das Herz der Stadt.
- Troizki Most, Sankt-Peterburg
Letni Dworez
Architektonische HighlightsHeute würde man in Russland sagen, dieses 1710-14 entstandene Steinhaus diente Zar Peter I. als Datscha: Er veranstaltete hier seine berühmt-berüchtigten Feste und Trinkorgien und frönte auch seiner anderen Leidenschaft, der Seefahrt.
- Dworzowaja Nabereschnaja 2, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.rusmuseum.ru/
Heute würde man in Russland sagen, dieses 1710-14 entstandene Steinhaus diente Zar Peter I. als Datscha: Er veranstaltete hier seine berühmt-berüchtigten Feste und Trinkorgien und frönte auch seiner anderen Leidenschaft, der Seefahrt.
- Dworzowaja Nabereschnaja 2, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.rusmuseum.ru/
Letni Sad
Botanische Gärten & Parks © Orini, Shutterstock
Hier flanierten schon Generationen von Petersburgern auf Kiesalleen zwischen alten Bäumen, betrachteten klassische Skulpturen und plauschten auf schattigen Parkbänken. Derart erbaulich stellte sich schon Peter der Große diesen Park vor: Auf sein Geheiß wurden in Italien Büsten und allegorische Marmorskulpturen eingekauft. Um 1735 standen hier an die 200 Plastiken und plätscherten mehr als 30 Springbrunnen. Doch Hochwasser zerstörte viel von dieser Pracht. Auf der Nordseite des Gartens ist ein Gitter zu bewundern, das seit 1786 den Park zur Newa hin abgrenzt. Dieses Meisterwerk von Juri Velten verkörpert ideal die im Petersburger Stadtbild angestrebte architektonische Harmonie.
- Dworzowaja Nabereschnaja, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.rusmuseum.ru/
© Orini, Shutterstock
Hier flanierten schon Generationen von Petersburgern auf Kiesalleen zwischen alten Bäumen, betrachteten klassische Skulpturen und plauschten auf schattigen Parkbänken. Derart erbaulich stellte sich schon Peter der Große diesen Park vor: Auf sein Geheiß wurden in Italien Büsten und allegorische Marmorskulpturen eingekauft. Um 1735 standen hier an die 200 Plastiken und plätscherten mehr als 30 Springbrunnen. Doch Hochwasser zerstörte viel von dieser Pracht. Auf der Nordseite des Gartens ist ein Gitter zu bewundern, das seit 1786 den Park zur Newa hin abgrenzt. Dieses Meisterwerk von Juri Velten verkörpert ideal die im Petersburger Stadtbild angestrebte architektonische Harmonie.
- Dworzowaja Nabereschnaja, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.rusmuseum.ru/
Dworzowaja Ploschtschad
Touristenattraktionen © Valeri Potapova, Shutterstock
Auch wenn hier Demonstrationen, Sportveranstaltungen oder Open-Air-Konzerte stattfinden: Petersburgs gute Stube ist eine der erhabensten Platzanlagen der Welt. In erster Linie ist das dem Baumeister Carlo Rossi zu verdanken, der 1819-29 das 600 m lange, h
- Dworzowaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
© Valeri Potapova, Shutterstock
Auch wenn hier Demonstrationen, Sportveranstaltungen oder Open-Air-Konzerte stattfinden: Petersburgs gute Stube ist eine der erhabensten Platzanlagen der Welt. In erster Linie ist das dem Baumeister Carlo Rossi zu verdanken, der 1819-29 das 600 m lange, h
- Dworzowaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
Dworzowy most
Touristenattraktionen © aapsky, Shutterstock
Die 1912-16 neben dem Winterpalast errichtete Newa-Querung ist die bekannteste Brücke der Stadt: Ihre hochgeklappten Mittelflügel vor der Silhouette der Peter-Paul-Festung und dem Pastellhimmel einer Weißen Nacht sind das Petersburg-Motiv schlechthin. Apr
- Dworzowy most, Sankt-Peterburg
© aapsky, Shutterstock
Die 1912-16 neben dem Winterpalast errichtete Newa-Querung ist die bekannteste Brücke der Stadt: Ihre hochgeklappten Mittelflügel vor der Silhouette der Peter-Paul-Festung und dem Pastellhimmel einer Weißen Nacht sind das Petersburg-Motiv schlechthin. Apr
- Dworzowy most, Sankt-Peterburg
Admiraltejstwo
Architektonische Highlights © aapsky, Shutterstock
Der prächtige Turm der Admiralität ist der wichtigste Orientierungspunkt in der Stadt: Sternförmig laufen der Newski Prospekt und zwei weitere Hauptstraßen darauf zu. Den ursprünglichen Zweck sieht man dem Bau heute nicht mehr an: 1704 war er als Werft an
- Admiralteyskiy Proyezd 1, 190195 Sankt-Peterburg
© aapsky, Shutterstock
Der prächtige Turm der Admiralität ist der wichtigste Orientierungspunkt in der Stadt: Sternförmig laufen der Newski Prospekt und zwei weitere Hauptstraßen darauf zu. Den ursprünglichen Zweck sieht man dem Bau heute nicht mehr an: 1704 war er als Werft an
- Admiralteyskiy Proyezd 1, 190195 Sankt-Peterburg
Tandoor
Restaurants- indisch
Ein guter Platz für Leute, die ein ruhiges Abendessen ohne Bandgedröhne und laute Tischnachbarn einnehmen wollen.
- Woznesenskiy Prospekt 2, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.tandoorinightsspb.com/
- +7 812 312-38-86
Ein guter Platz für Leute, die ein ruhiges Abendessen ohne Bandgedröhne und laute Tischnachbarn einnehmen wollen.
- Woznesenskiy Prospekt 2, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.tandoorinightsspb.com/
- +7 812 312-38-86
Musej Puschkina
Museen1836 zog Alexander Puschkin als gefeierter Dichterstar mit seiner Familie in eine Elfzimmermietwohnung an der Moika ein - und starb hier tragischerweise nur viereinhalb Monate später: an einem Bauchschuss nach einem Duell.
- Nabereschnaja Reki Moiki 12, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.museumpushkin.ru/
- +7 812 571-38-01
- vmp@museumpushkin.ru
1836 zog Alexander Puschkin als gefeierter Dichterstar mit seiner Familie in eine Elfzimmermietwohnung an der Moika ein - und starb hier tragischerweise nur viereinhalb Monate später: an einem Bauchschuss nach einem Duell.
- Nabereschnaja Reki Moiki 12, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.museumpushkin.ru/
- +7 812 571-38-01
- vmp@museumpushkin.ru
Kapella
TheaterDirekt neben dem Schlossplatz liegt dieser bildschöne, alte Konzertsaal für 800 Zuhörer, der früher zum Zarenhof gehörte. Hier treten nicht nur Sinfonieorchester und Organisten auf, es werden auch Chor- und Kammermusikkonzerte gegeben.
- Nabereschnaja Reki Moiki 20, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.capella-spb.ru/
- +7 812 314-10-58
- spbcapella@gmail.com
Direkt neben dem Schlossplatz liegt dieser bildschöne, alte Konzertsaal für 800 Zuhörer, der früher zum Zarenhof gehörte. Hier treten nicht nur Sinfonieorchester und Organisten auf, es werden auch Chor- und Kammermusikkonzerte gegeben.
- Nabereschnaja Reki Moiki 20, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.capella-spb.ru/
- +7 812 314-10-58
- spbcapella@gmail.com
Ermitashnyj tjeatr
Theater © Alexander A.Trofimov, Shutterstock
Das unter Katharina II. angelegte Hoftheater ist durch eine Brücke mit dem Museumskomplex verbunden. Der von Baumeister Quarenghi nach antikem Vorbild angelegte Saal für 250 Zuschauer wird für Opern-, Ballett- und Musikaufführungen genutzt.
- Dworzowaja Nabereschnaja 30, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.hermitage.ru/
- +7 812 710-90-30
© Alexander A.Trofimov, Shutterstock
Das unter Katharina II. angelegte Hoftheater ist durch eine Brücke mit dem Museumskomplex verbunden. Der von Baumeister Quarenghi nach antikem Vorbild angelegte Saal für 250 Zuschauer wird für Opern-, Ballett- und Musikaufführungen genutzt.
- Dworzowaja Nabereschnaja 30, 191186 Sankt-Peterburg
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Pamjatnik Nikolaju I
Touristenattraktionen © Viacheslav Lopatin, Shutterstock
Das von Montferrand konzipierte Reiterdenkmal für Zar Nikolaus I. steht seit 1859 im Zentrum des Issakplatzes. Es gelang Montferrand, die von Peter Klodt geschaffene, 6 m hohe Skulptur so auszubalancieren, dass sie nur auf den Hinterbeinen des Pferdes steht.
- Isaakievskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
- http://www.cathedral.ru/
© Viacheslav Lopatin, Shutterstock
Das von Montferrand konzipierte Reiterdenkmal für Zar Nikolaus I. steht seit 1859 im Zentrum des Issakplatzes. Es gelang Montferrand, die von Peter Klodt geschaffene, 6 m hohe Skulptur so auszubalancieren, dass sie nur auf den Hinterbeinen des Pferdes steht.
- Isaakievskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
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Senatskaja Ploschtschad
TouristenattraktionenDer Alexandergarten geht in den grünen Senatsplatz über, dessen Mittelpunkt das bekannteste Wahrzeichen Petersburgs bildet: der Eherne Reiter. Das imposante Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich
- Senatskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
Der Alexandergarten geht in den grünen Senatsplatz über, dessen Mittelpunkt das bekannteste Wahrzeichen Petersburgs bildet: der Eherne Reiter. Das imposante Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich
- Senatskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
Isaakievskaya Ploschtschad
Touristenattraktionen © Olgysha, Shutterstock
Dieser Platz liegt zu Füßen der Isaakskathedrale. In seinem Zentrum steht seit 1859 das von Montferrand konzipierte Reiterdenkmal für Zar Nikolaus I.
- Isaakievskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
© Olgysha, Shutterstock
Dieser Platz liegt zu Füßen der Isaakskathedrale. In seinem Zentrum steht seit 1859 das von Montferrand konzipierte Reiterdenkmal für Zar Nikolaus I.
- Isaakievskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
Amber Palace
Schmuck95% der weltweiten Bernsteinvorkommen liegen im russischen Gebiet Kaliningrad, und Petersburg als Heimat des rekonstruierten Bernsteinzimmers verfügt über die beste Werkstatt zur Verarbeitung. Eine wirklich gute Auswahl an Bernsteinobjekten gibt es im Amber Palace nahe der Eremitage.
- Nabereschnaja Reki Moiki 35, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.amber-palace.ru/
- +7 812 315-43-63
- amber-palace@yandex.ru
95% der weltweiten Bernsteinvorkommen liegen im russischen Gebiet Kaliningrad, und Petersburg als Heimat des rekonstruierten Bernsteinzimmers verfügt über die beste Werkstatt zur Verarbeitung. Eine wirklich gute Auswahl an Bernsteinobjekten gibt es im Amber Palace nahe der Eremitage.
- Nabereschnaja Reki Moiki 35, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.amber-palace.ru/
- +7 812 315-43-63
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Troizki most
Restaurants- vegetarisch
Dies ist der gesunde Exot unter den Cafeterias: Hier gibt es Salate, frisch gepresste Säfte, Torten aus eigener Produktion, gut abgeschmeckte, kleine Hauptgerichte - und das alles vegetarisch.
- Nabereschnaja Reki Moiki 30, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.t-most.ru/
- +7 812 925-59-78
Dies ist der gesunde Exot unter den Cafeterias: Hier gibt es Salate, frisch gepresste Säfte, Torten aus eigener Produktion, gut abgeschmeckte, kleine Hauptgerichte - und das alles vegetarisch.
- Nabereschnaja Reki Moiki 30, 191186 Sankt-Peterburg
- http://www.t-most.ru/
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Fernmeldemuseum
MuseenWas heutzutage im Fernmeldemuseum zu bestauen ist, war zu Zarenzeiten topmodern.
- Pochtamtskaya ulitsa, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.rustelecom-museum.ru/
- +7 812 323-97-18
Was heutzutage im Fernmeldemuseum zu bestauen ist, war zu Zarenzeiten topmodern.
- Pochtamtskaya ulitsa, 190000 Sankt-Peterburg
- http://www.rustelecom-museum.ru/
- +7 812 323-97-18
Moika
Landschaftliche Highlights © Lyudmila2509, Shutterstock
Dieser Kanal ist einer von vieren, die das Stadtzentrum ringförmig umschließen. Petersburger Patrioten werden sauer, wenn man Moika als Kanal bezeichnet - denn es handelt sich bei ihm (wie auch bei der Fontanka) um einen kanalisierten natürlichen Flusslauf aus der Zeit vor der Stadtgründung.
- Sankt-Peterburg
© Lyudmila2509, Shutterstock
Dieser Kanal ist einer von vieren, die das Stadtzentrum ringförmig umschließen. Petersburger Patrioten werden sauer, wenn man Moika als Kanal bezeichnet - denn es handelt sich bei ihm (wie auch bei der Fontanka) um einen kanalisierten natürlichen Flusslauf aus der Zeit vor der Stadtgründung.
- Sankt-Peterburg
Nabereschnaja Dvorcovaja
TouristenattraktionenUnterm hellen Himmel der Weißen Nächte kann man hier Zeuge werden, wie i.d.R. ab 1.25 Uhr die Newa-Brücken hochklappen. Ein erhabener Anblick!
- Nabereschnaja Dvorcovaja, Sankt-Peterburg
Unterm hellen Himmel der Weißen Nächte kann man hier Zeuge werden, wie i.d.R. ab 1.25 Uhr die Newa-Brücken hochklappen. Ein erhabener Anblick!
- Nabereschnaja Dvorcovaja, Sankt-Peterburg
Petrowskaja Aquatoria
TouristenattraktionenZeitreise ins 18.Jhd.: Das 500 m2 große, akribisch erstellte Modell im H0-Maßstab zeigt die Stadt in ihren Gründerjahren. Und 25.000 winzige Ur-Petersburger gehen zeit- und standesgemäß gewandet ihrer Arbeit oder ihrem Müßiggang nach. In dem High-Tech-Modell voll kleiner Aha-Effekte schwappen 20t Wasser und Schiffe ziehen ihre Kreise.
- Malaja Morskaja Uliza 4, Sankt-Peterburg
- http://www.peteraqua.ru/
Zeitreise ins 18.Jhd.: Das 500 m2 große, akribisch erstellte Modell im H0-Maßstab zeigt die Stadt in ihren Gründerjahren. Und 25.000 winzige Ur-Petersburger gehen zeit- und standesgemäß gewandet ihrer Arbeit oder ihrem Müßiggang nach. In dem High-Tech-Modell voll kleiner Aha-Effekte schwappen 20t Wasser und Schiffe ziehen ihre Kreise.
- Malaja Morskaja Uliza 4, Sankt-Peterburg
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Russkaja Rjumotschnaja no. 1
Restaurants- international
Mehr als 150 Wodkasorten stehen zur Auswahl! Riesig, wie sich das in der klassischen russischen Gastronomie gehört, sind auch Vorspeisenangebot wie Suppenteller. Auch kommt hier in Petersburg sonst seltener Flussfisch wie Lena-Omul, Dwina-Sterlet oder Ladoga-Zander auf den Tisch, aber auch günstige russische Bauernkost. Nach dem Mahl in stilvoll-dezenten Räumen wartet das hauseigene Wodkamuseum.
- Konnogvardejski Bulwar 4, Sankt Petersburg
- http://www.vodkaroom.ru/en
- +7 812 570-64-20
Mehr als 150 Wodkasorten stehen zur Auswahl! Riesig, wie sich das in der klassischen russischen Gastronomie gehört, sind auch Vorspeisenangebot wie Suppenteller. Auch kommt hier in Petersburg sonst seltener Flussfisch wie Lena-Omul, Dwina-Sterlet oder Ladoga-Zander auf den Tisch, aber auch günstige russische Bauernkost. Nach dem Mahl in stilvoll-dezenten Räumen wartet das hauseigene Wodkamuseum.
- Konnogvardejski Bulwar 4, Sankt Petersburg
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