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Reiseführer
Sankt Petersburg - Rund um die Admiralität

Ist erwähnt in Reiseführer:

Auf der Admiralitätsinsel zwischen Newa und dem Flussarm Moika ließen die Zaren ihre Baumeister so richtig klotzen.

Peter der Große plante die Admiralität als Zentrum seiner neuen Stadt. Repräsentative Paläste und Regierungsbauten formen heute zusammen mit einer riesigen Kathedrale ein ausgewogenes Ensemble – auch wenn jeder Bau für sich gesehen eher überdimensioniert wirkt. Doch Schlossplatz, Isaaksplatz und Senatsplatz bilden zusammen die Herzkammern des historischen Petersburgs. Ihren Puls muss man erspüren, um die Stadt verstehen zu können.

Sankt Petersburg - Rund um die Admiralität Sehenswertes & Restaurants

Issakijewski Sobor
Architektonische Highlights
Sankt-Peterburg
Issakijewski Sobor
Gosudarstvenny Ermitash
Museen
Sankt-Peterburg
Gosudarstvenny Ermitash
Medny wsadnik
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Medny wsadnik
Zheleznyi vsadnik
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Zheleznyi vsadnik
Glawny schtab
Museen
Sankt-Peterburg
Stroganoff Steak House
Restaurants
Sankt-Peterburg
Teplo
Restaurants
Sankt-Peterburg
Mramorny Dworez
Architektonische Highlights
Sankt-Peterburg
Tolsty Frajer
Pubs
Sankt-Peterburg
Zimnyaya kanavka
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Troizki Most
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Letni Dworez
Architektonische Highlights
Sankt-Peterburg
Letni Sad
Botanische Gärten & Parks
Sankt-Peterburg
Dworzowaja Ploschtschad
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Dworzowy most
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Admiraltejstwo
Architektonische Highlights
Sankt-Peterburg
Tandoor
Restaurants
Sankt-Peterburg
Musej Puschkina
Museen
Sankt-Peterburg
Kapella
Theater
Sankt-Peterburg
Ermitashnyj tjeatr
Theater
Sankt-Peterburg
Pamjatnik Nikolaju I
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Senatskaja Ploschtschad
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Isaakievskaya Ploschtschad
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Amber Palace
Schmuck
Sankt-Peterburg
Troizki most
Restaurants
Sankt-Peterburg
Fernmeldemuseum
Museen
Sankt-Peterburg
Moika
Landschaftliche Highlights
Sankt-Peterburg
Nabereschnaja Dvorcovaja
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Petrowskaja Aquatoria
Touristenattraktionen
Sankt-Peterburg
Russkaja Rjumotschnaja no. 1
Restaurants
Sankt Petersburg

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Pubs

    Botanische Gärten & Parks

    Theater

    Schmuck

    Landschaftliche Highlights


  • Issakijewski Sobor

    Architektonische Highlights
    • Issakijewski Sobor© MAIRDUMONT

    Diese Kathedrale bei einem Sankt Petersburg-Besuch zu übersehen, ist unmöglich. Mit 101 m Höhe überragt sie das Stadtzentrum – die goldene Kirchenkuppel ist die viertgrößte der Welt. Die Sankt Petersburger nennen gerne weitere Superlative des Sakralbaus: 12.000 Menschen haben darin Platz, sein Gewicht von 300.000 t ruht auf 24.000 in den Boden gerammten Pfählen. Die Wände sind bis zu 5 m dick. Zur Vergoldung wurden 400 kg Gold verbraucht. Zur überaus üppigen Ausgestaltung des Innenraums dienten 43 verschiedene Mineralien. Sie wurden alle auch in einer ausgestellten Büste des Architekten Auguste de Montferrand verwendet, der einen Monat nach der Fertigstellung 1858 gestorben war. Die außen mit ihren 112 Monolithsäulen aus karelischem Granit streng und massiv wirkende Kirche ist im Innern hell und feierlich. Zentrales Element ist der Ikonostas aus weißem Marmor, der von Säulen aus Malachit und Lazurit flankiert wird. 300 Skulpturen und 150 Gemälde machen die Kathedrale in der Tat zu dem, was sie heute auch offiziell ist: ein Museum, in dem nur an hohen Feiertagen Gottesdienste abgehalten werden. Selbst wer Zeit und Kosten für die Innenbesichtigung sparen möchte, sollte den Aufstieg auf die Kolonnade nicht versäumen: Aus 43 m Höhe bietet sich ein wunderbarer Rundumblick.

    • Issakijewski Sobor© MAIRDUMONT

    Diese Kathedrale bei einem Sankt Petersburg-Besuch zu übersehen, ist unmöglich. Mit 101 m Höhe überragt sie das Stadtzentrum – die goldene Kirchenkuppel ist die viertgrößte der Welt. Die Sankt Petersburger nennen gerne weitere Superlative des Sakralbaus: 12.000 Menschen haben darin Platz, sein Gewicht von 300.000 t ruht auf 24.000 in den Boden gerammten Pfählen. Die Wände sind bis zu 5 m dick. Zur Vergoldung wurden 400 kg Gold verbraucht. Zur überaus üppigen Ausgestaltung des Innenraums dienten 43 verschiedene Mineralien. Sie wurden alle auch in einer ausgestellten Büste des Architekten Auguste de Montferrand verwendet, der einen Monat nach der Fertigstellung 1858 gestorben war. Die außen mit ihren 112 Monolithsäulen aus karelischem Granit streng und massiv wirkende Kirche ist im Innern hell und feierlich. Zentrales Element ist der Ikonostas aus weißem Marmor, der von Säulen aus Malachit und Lazurit flankiert wird. 300 Skulpturen und 150 Gemälde machen die Kathedrale in der Tat zu dem, was sie heute auch offiziell ist: ein Museum, in dem nur an hohen Feiertagen Gottesdienste abgehalten werden. Selbst wer Zeit und Kosten für die Innenbesichtigung sparen möchte, sollte den Aufstieg auf die Kolonnade nicht versäumen: Aus 43 m Höhe bietet sich ein wunderbarer Rundumblick.


  • Gosudarstvenny Ermitash

    Museen
    • Gosudarstvenny Ermitash© MAIRDUMONT

    Für Kunstfreunde ist allein die Eremitage schon Grund genug, nach Sankt Petersburg zu kommen, denn dieses überwältigende Museum steht zu Recht auf einer Stufe mit Louvre, Prado oder dem "Met" in New York. Vor allem westeuropäische Gemälde von Weltrang, von Da Vinci bis Picasso, hängen hier dicht an dicht. Doch ist die Eremitage weit mehr als nur ein mit Kulturschätzen üppig bestücktes Museum: Der Winterpalast und seine Anbauten, die einstige Hauptresidenz der Zarendynastie, stellen selbst das prächtigste unter den gezeigten 60.000 Exponaten dar. Den Grundstock für diese gewaltige Sammlung legte Katharina II., die 1764 beim Berliner Kaufmann Johann Gotzkowski 225 Gemälde erwerben ließ. Im gleichen Jahr begann neben dem Winterpalast der Bau der Kleinen Eremitage. Hier genoss die Zarin ihre Kunstschätze allein oder im intimen Kreis - daher der Name Eremitage. Die Kunstsammlung des Zarenhofes wuchs und damit auch ihr Platzbedarf: Zunächst entstand ab 1770 die Alte Eremitage entlang des Newa-Ufers, dann im rechten Winkel dazu die Raffael-Loggien - und schließlich die Neue Eremitage des Münchner Architekten Leo von Klenze. Deren von zehn Atlanten getragener Paradeeingang hatte seinen Sinn: 1852 machte der Hof seine Sammlungen teilweise der Öffentlichkeit zugänglich. Der während der Oktoberrevolution 1917 erstürmte Winterpalast wurde danach in das verstaatlichte Museum integriert. Nun gelangten viele beschlagnahmte Kunstschätze von Adel und Kirche in die Eremitage. Den Zweiten Weltkrieg überstand die teils in den Ural ausgelagerte Kollektion - anders als die Gebäude - relativ unbeschadet. Besucher betreten vom Schlossplatz durch ein prächtiges Tor zunächst den weiten Innenhof des Winterpalastes. Dieses barocke Schloss mit über 1000 Räumen wurde 1754-1762 von Francesco Rastrelli "zum Ruhme Russlands" errichtet. Ein Großbrand 1837 zerstörte allerdings das gesamte Innenleben des Palastes, das später von Baumeistern wiederhergestellt wurde. Nach der Kassenhalle schreiten Sie über die pompöse Jordan-Treppe ins erste Obergeschoss hinauf, wo sich die Wege verzweigen: Geradeaus geht es in die großen Säle auf der Newa-Seite, wo Sonderausstellungen stattfinden. Nach links gelangt man in einige der reichsten Räume des Palastes: in den Peter-Saal, den von vergoldeten Säulen flankierten, festlichen Wappensaal, dann in die imposante Militärgalerie von 1812, schließlich in den Georgssaal mit dem Zarenthron. Wer sich nach der Jordan-Treppe zweimal nach links wendet, findet die spektakuläre Kollektion französischer Impressionisten aus Beutekunst-Beständen, die die Eremitage erstmals 1995 zeigte. Unvergessen bleibt auch der dann folgende, im maurischen Stil errichtete Pavillonsaal in der Kleinen Eremitage. An einer großen grünen Malachitvase angekommen, sollten Sie sich entscheiden, was Sie weiter ansehen möchten: Geradeaus weiter folgt in der Alten Eremitage die italienische Abteilung mit zwei Da-Vinci-Madonnen und den Raffael-Loggien. Nach rechts führt der Weg zur holländischen und flämischen Malerei. Wer an der Vase jedoch treppab geht, gelangt in die weitläufige Antikenabteilung in der Neuen Eremitage. Oder Sie gehen zurück in den Winterpalast: Auf dem gleichen Stockwerk befinden sich prachtvoll ausgestattete Gemächer der Zaren. Das Erdgeschoss birgt die prähistorischen Schätze sowie die Schatzkammer. Besonders beeindruckt hier das 2500 Jahre alte "Gold der Skythen": Das Reitervolk aus dem Süden Russlands hinterließ fantastische Goldarbeiten, v.a. mit kunstvollen Tiermotiven. In den eher schmucklosen Räumen des zweiten Obergeschosses stößt man auf die weitläufige orientalische Sammlung sowie die hauseigenen "Franzosen" des 19.und 20.Jhs.

    • Gosudarstvenny Ermitash© MAIRDUMONT

    Für Kunstfreunde ist allein die Eremitage schon Grund genug, nach Sankt Petersburg zu kommen, denn dieses überwältigende Museum steht zu Recht auf einer Stufe mit Louvre, Prado oder dem "Met" in New York. Vor allem westeuropäische Gemälde von Weltrang, von Da Vinci bis Picasso, hängen hier dicht an dicht. Doch ist die Eremitage weit mehr als nur ein mit Kulturschätzen üppig bestücktes Museum: Der Winterpalast und seine Anbauten, die einstige Hauptresidenz der Zarendynastie, stellen selbst das prächtigste unter den gezeigten 60.000 Exponaten dar. Den Grundstock für diese gewaltige Sammlung legte Katharina II., die 1764 beim Berliner Kaufmann Johann Gotzkowski 225 Gemälde erwerben ließ. Im gleichen Jahr begann neben dem Winterpalast der Bau der Kleinen Eremitage. Hier genoss die Zarin ihre Kunstschätze allein oder im intimen Kreis - daher der Name Eremitage. Die Kunstsammlung des Zarenhofes wuchs und damit auch ihr Platzbedarf: Zunächst entstand ab 1770 die Alte Eremitage entlang des Newa-Ufers, dann im rechten Winkel dazu die Raffael-Loggien - und schließlich die Neue Eremitage des Münchner Architekten Leo von Klenze. Deren von zehn Atlanten getragener Paradeeingang hatte seinen Sinn: 1852 machte der Hof seine Sammlungen teilweise der Öffentlichkeit zugänglich. Der während der Oktoberrevolution 1917 erstürmte Winterpalast wurde danach in das verstaatlichte Museum integriert. Nun gelangten viele beschlagnahmte Kunstschätze von Adel und Kirche in die Eremitage. Den Zweiten Weltkrieg überstand die teils in den Ural ausgelagerte Kollektion - anders als die Gebäude - relativ unbeschadet. Besucher betreten vom Schlossplatz durch ein prächtiges Tor zunächst den weiten Innenhof des Winterpalastes. Dieses barocke Schloss mit über 1000 Räumen wurde 1754-1762 von Francesco Rastrelli "zum Ruhme Russlands" errichtet. Ein Großbrand 1837 zerstörte allerdings das gesamte Innenleben des Palastes, das später von Baumeistern wiederhergestellt wurde. Nach der Kassenhalle schreiten Sie über die pompöse Jordan-Treppe ins erste Obergeschoss hinauf, wo sich die Wege verzweigen: Geradeaus geht es in die großen Säle auf der Newa-Seite, wo Sonderausstellungen stattfinden. Nach links gelangt man in einige der reichsten Räume des Palastes: in den Peter-Saal, den von vergoldeten Säulen flankierten, festlichen Wappensaal, dann in die imposante Militärgalerie von 1812, schließlich in den Georgssaal mit dem Zarenthron. Wer sich nach der Jordan-Treppe zweimal nach links wendet, findet die spektakuläre Kollektion französischer Impressionisten aus Beutekunst-Beständen, die die Eremitage erstmals 1995 zeigte. Unvergessen bleibt auch der dann folgende, im maurischen Stil errichtete Pavillonsaal in der Kleinen Eremitage. An einer großen grünen Malachitvase angekommen, sollten Sie sich entscheiden, was Sie weiter ansehen möchten: Geradeaus weiter folgt in der Alten Eremitage die italienische Abteilung mit zwei Da-Vinci-Madonnen und den Raffael-Loggien. Nach rechts führt der Weg zur holländischen und flämischen Malerei. Wer an der Vase jedoch treppab geht, gelangt in die weitläufige Antikenabteilung in der Neuen Eremitage. Oder Sie gehen zurück in den Winterpalast: Auf dem gleichen Stockwerk befinden sich prachtvoll ausgestattete Gemächer der Zaren. Das Erdgeschoss birgt die prähistorischen Schätze sowie die Schatzkammer. Besonders beeindruckt hier das 2500 Jahre alte "Gold der Skythen": Das Reitervolk aus dem Süden Russlands hinterließ fantastische Goldarbeiten, v.a. mit kunstvollen Tiermotiven. In den eher schmucklosen Räumen des zweiten Obergeschosses stößt man auf die weitläufige orientalische Sammlung sowie die hauseigenen "Franzosen" des 19.und 20.Jhs.


  • Medny wsadnik

    Touristenattraktionen
    • Medny wsadnik© Glow Images

    Dieses imposante Denkmal für Peter den Großen ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Es zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen Sprung nach vorn ansetzt. Das Werk des Franzosen Etienne Falconet wäre allerdings nur halb so attraktiv, stünde es nicht auf dem wie eine mächtige Woge geformten Sockel: Entstanden ist er aus einem 1600 t schweren Felsblock, der in 12 km Entfernung gelegen hatte. Damit er transportiert werden konnte, baute man eigens einen Katamaran aus zwei Segelschiffen. Den Namen "Eherner Reiter" erhielt das Denkmal 1833 durch ein Gedicht Puschkins, in dem Ross und Reiter lebendig werden. Auf Russisch heißt das Denkmal übrigens "Kupferner Reiter"- dabei ist die Statue in Wirklichkeit aus Bronze.

    • Senatskaja Ploschtschad, 190000 Sankt-Peterburg
    • Medny wsadnik© Glow Images

    Dieses imposante Denkmal für Peter den Großen ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Es zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen Sprung nach vorn ansetzt. Das Werk des Franzosen Etienne Falconet wäre allerdings nur halb so attraktiv, stünde es nicht auf dem wie eine mächtige Woge geformten Sockel: Entstanden ist er aus einem 1600 t schweren Felsblock, der in 12 km Entfernung gelegen hatte. Damit er transportiert werden konnte, baute man eigens einen Katamaran aus zwei Segelschiffen. Den Namen "Eherner Reiter" erhielt das Denkmal 1833 durch ein Gedicht Puschkins, in dem Ross und Reiter lebendig werden. Auf Russisch heißt das Denkmal übrigens "Kupferner Reiter"- dabei ist die Statue in Wirklichkeit aus Bronze.

    • Senatskaja Ploschtschad, 190000 Sankt-Peterburg

  • Zheleznyi vsadnik

    Touristenattraktionen
    • Zheleznyi vsadnik© MAIRDUMONT

    Das bekannteste Wahrzeichen Sankt Petersburgs bildet den Mittelpunkt des grünen Dekabristenplatzes: der Eherne Reiter. Das Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen Sprung nach vorn ansetzt. Das Werk des Franzosen Etienne Falconet wäre nur halb so attraktiv, stünde es nicht auf dem wie eine mächtige Woge geformten Sockel. Ursprünglich war dies ein 1600 t schwerer Felsblock, der 12 km entfernt lag. Zu seinem Transport baute man eigens einen Katamaran aus zwei Segelschiffen. Den Namen "Eherner Reiter" erhielt das Denkmal 1833 durch ein Gedicht Puschkins, in dem Ross und Reiter lebendig werden. Auf Russisch heißt er übrigens "Kupferner Reiter" - dabei ist die Statue in Wirklichkeit aus Bronze.

    • Ploschtschad Dekabristow, 190000 Sankt-Peterburg
    • Zheleznyi vsadnik© MAIRDUMONT

    Das bekannteste Wahrzeichen Sankt Petersburgs bildet den Mittelpunkt des grünen Dekabristenplatzes: der Eherne Reiter. Das Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich aufbäumenden Pferd zum großen Sprung nach vorn ansetzt. Das Werk des Franzosen Etienne Falconet wäre nur halb so attraktiv, stünde es nicht auf dem wie eine mächtige Woge geformten Sockel. Ursprünglich war dies ein 1600 t schwerer Felsblock, der 12 km entfernt lag. Zu seinem Transport baute man eigens einen Katamaran aus zwei Segelschiffen. Den Namen "Eherner Reiter" erhielt das Denkmal 1833 durch ein Gedicht Puschkins, in dem Ross und Reiter lebendig werden. Auf Russisch heißt er übrigens "Kupferner Reiter" - dabei ist die Statue in Wirklichkeit aus Bronze.

    • Ploschtschad Dekabristow, 190000 Sankt-Peterburg

  • Glawny schtab

    Museen

    Äußerlich sieht man es dem streng-erhabenen Generalstabsgebäude nicht an: Seine Osthälfte ist seit 2014 das zweite Standbein der Eremitage. Bei der aufwendigen Sanierung wurden fünf Innenhöfe überglast. Eine Art Fußgängerbrücke durch gigantische Tore verbindet sie, dazwischen entstand, was auf der anderen Seite des Schlossplatzes immer fehlte: Großzügige, zeitgemäße Räume für Installationen und kulturelles Sperrgut. Aber bei aller Architektur-Moderne - wie im Winterpalast ist die Orientierung nicht einfach! Als Dauerausstellung sind zunächst eine kleine Jugendstil-Exposition (2.Stock) und eine Etage höher eine Empire-Ausstellung in den würdigen Wohnräumen des einstigen Zaren-Außenministers Karl Nesselrode zu finden. Ebenfalls im 3.Stock: umfangreiche Sammlungen an westeuropäischer Kunst des 19.Jhs. Wer hier bereits angesichts von acht Caspar-David-Friedrich-Gemälden tief beeindruckt ist, wird sich schwer tun, den vierten Stock zu verkraften: Hinter dem sperrigen Namen Gedenkgalerie für Sergej Schtschukin und die Brüder Morosow (russiche Sammler, deren Kollektionen nach 1918 verstaatlicht wurden) verbirgt sich der beeindruckende Bestand der Eremitage an Werken französischer Impressionisten und Postimpressionisten: 29 Bilder von Picasso füllen vier Räum, von Matisse gibt es 24 Werke, Renoirs Signatur sieht man 18 Mal, auch Werke von Cézanne, Gauguin und Monet gibt es jeweils mindestens im Dutzend ... Integriert in diese völlig neu arrangierte Schau von Kunstwerken im Marktwert wohl mehrerer Milliarden Euro sind Bilder aus einst geheimen "Beutekunst"-Beständen, die 1995 erstmals von der Eremitage gezeigt wurden, so Edward Degas schnappschusshaftes Werk "Place de la Concorde".

    Äußerlich sieht man es dem streng-erhabenen Generalstabsgebäude nicht an: Seine Osthälfte ist seit 2014 das zweite Standbein der Eremitage. Bei der aufwendigen Sanierung wurden fünf Innenhöfe überglast. Eine Art Fußgängerbrücke durch gigantische Tore verbindet sie, dazwischen entstand, was auf der anderen Seite des Schlossplatzes immer fehlte: Großzügige, zeitgemäße Räume für Installationen und kulturelles Sperrgut. Aber bei aller Architektur-Moderne - wie im Winterpalast ist die Orientierung nicht einfach! Als Dauerausstellung sind zunächst eine kleine Jugendstil-Exposition (2.Stock) und eine Etage höher eine Empire-Ausstellung in den würdigen Wohnräumen des einstigen Zaren-Außenministers Karl Nesselrode zu finden. Ebenfalls im 3.Stock: umfangreiche Sammlungen an westeuropäischer Kunst des 19.Jhs. Wer hier bereits angesichts von acht Caspar-David-Friedrich-Gemälden tief beeindruckt ist, wird sich schwer tun, den vierten Stock zu verkraften: Hinter dem sperrigen Namen Gedenkgalerie für Sergej Schtschukin und die Brüder Morosow (russiche Sammler, deren Kollektionen nach 1918 verstaatlicht wurden) verbirgt sich der beeindruckende Bestand der Eremitage an Werken französischer Impressionisten und Postimpressionisten: 29 Bilder von Picasso füllen vier Räum, von Matisse gibt es 24 Werke, Renoirs Signatur sieht man 18 Mal, auch Werke von Cézanne, Gauguin und Monet gibt es jeweils mindestens im Dutzend ... Integriert in diese völlig neu arrangierte Schau von Kunstwerken im Marktwert wohl mehrerer Milliarden Euro sind Bilder aus einst geheimen "Beutekunst"-Beständen, die 1995 erstmals von der Eremitage gezeigt wurden, so Edward Degas schnappschusshaftes Werk "Place de la Concorde".


  • Stroganoff Steak House

    Restaurants
    • international

    Dieses neue Restaurant ist riesig, aber interessant unterteilt und gestaltet. Dazu kommen ein freundlich-unaufdringlicher Service und Details wie ein Kinderspielzimmer. Im Mittelpunkt stehen aber die weithin hochgelobten Steaks.

    Dieses neue Restaurant ist riesig, aber interessant unterteilt und gestaltet. Dazu kommen ein freundlich-unaufdringlicher Service und Details wie ein Kinderspielzimmer. Im Mittelpunkt stehen aber die weithin hochgelobten Steaks.


  • Teplo

    Restaurants
    • international

    Häusliche Wärme will dieses Kellerlokal vermitteln - und beim Eintreten glaubt man, angesichts von Bücherregalen, Hausschuhen, Sofas und Spielzeug, sich in der Tür geirrt zu haben. Die Speisekarte folgt dem Prinzip "alles, was schmeckt". Im Sommer locken

    Häusliche Wärme will dieses Kellerlokal vermitteln - und beim Eintreten glaubt man, angesichts von Bücherregalen, Hausschuhen, Sofas und Spielzeug, sich in der Tür geirrt zu haben. Die Speisekarte folgt dem Prinzip "alles, was schmeckt". Im Sommer locken


  • Mramorny Dworez

    Architektonische Highlights
    • © Evdoha_spb, Shutterstock

    Katharina II. ließ diesen Palast für ihren Favoriten Graf Orlow bauen, der jedoch zwei Jahre vor der Fertigstellung 1785 in geistiger Umnachtung starb. Für die Ausgestaltung wurden 32 verschiedene Marmorsorten verwendet.

    • © Evdoha_spb, Shutterstock

    Katharina II. ließ diesen Palast für ihren Favoriten Graf Orlow bauen, der jedoch zwei Jahre vor der Fertigstellung 1785 in geistiger Umnachtung starb. Für die Ausgestaltung wurden 32 verschiedene Marmorsorten verwendet.


  • Tolsty Frajer

    Pubs

    Originelle Kneipenkette im Kolorit der Sowjetzeit: Agitationsplakate, Losungen und Appelle an die Genossen sind aber nicht aggressiv aufgetragen, sondern mit Ironie in gemütliches Design verwandelt. Ein Problem: Es ist oft zu voll.

    Originelle Kneipenkette im Kolorit der Sowjetzeit: Agitationsplakate, Losungen und Appelle an die Genossen sind aber nicht aggressiv aufgetragen, sondern mit Ironie in gemütliches Design verwandelt. Ein Problem: Es ist oft zu voll.


  • Zimnyaya kanavka

    Touristenattraktionen
    • © Nina Zorina, Shutterstock

    Das Winterkanälchen ist der kürzeste und hübscheste aller Wasserläufe der Stadt.

    • Nabereschnaja Zimney kanavki, Sankt-Peterburg
    • © Nina Zorina, Shutterstock

    Das Winterkanälchen ist der kürzeste und hübscheste aller Wasserläufe der Stadt.

    • Nabereschnaja Zimney kanavki, Sankt-Peterburg

  • Troizki Most

    Touristenattraktionen
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Die Lampen, das Geländer und die Oberleitungsmasten von St. Petersburgs elegantester Newa-Brücke (1903) zeigen Jugendstileinflüsse. Von der 580 m langen Brücke bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf das Herz der Stadt.

    • Troizki Most, Sankt-Peterburg
    • © Mistervlad, Shutterstock

    Die Lampen, das Geländer und die Oberleitungsmasten von St. Petersburgs elegantester Newa-Brücke (1903) zeigen Jugendstileinflüsse. Von der 580 m langen Brücke bietet sich ein wunderbarer Ausblick auf das Herz der Stadt.

    • Troizki Most, Sankt-Peterburg

  • Letni Dworez

    Architektonische Highlights

    Heute würde man in Russland sagen, dieses 1710-14 entstandene Steinhaus diente Zar Peter I. als Datscha: Er veranstaltete hier seine berühmt-berüchtigten Feste und Trinkorgien und frönte auch seiner anderen Leidenschaft, der Seefahrt.

    Heute würde man in Russland sagen, dieses 1710-14 entstandene Steinhaus diente Zar Peter I. als Datscha: Er veranstaltete hier seine berühmt-berüchtigten Feste und Trinkorgien und frönte auch seiner anderen Leidenschaft, der Seefahrt.


  • Letni Sad

    Botanische Gärten & Parks
    • © Orini, Shutterstock

    Hier flanierten schon Generationen von Petersburgern auf Kiesalleen zwischen alten Bäumen, betrachteten klassische Skulpturen und plauschten auf schattigen Parkbänken. Derart erbaulich stellte sich schon Peter der Große diesen Park vor: Auf sein Geheiß wurden in Italien Büsten und allegorische Marmorskulpturen eingekauft. Um 1735 standen hier an die 200 Plastiken und plätscherten mehr als 30 Springbrunnen. Doch Hochwasser zerstörte viel von dieser Pracht. Auf der Nordseite des Gartens ist ein Gitter zu bewundern, das seit 1786 den Park zur Newa hin abgrenzt. Dieses Meisterwerk von Juri Velten verkörpert ideal die im Petersburger Stadtbild angestrebte architektonische Harmonie.

    • © Orini, Shutterstock

    Hier flanierten schon Generationen von Petersburgern auf Kiesalleen zwischen alten Bäumen, betrachteten klassische Skulpturen und plauschten auf schattigen Parkbänken. Derart erbaulich stellte sich schon Peter der Große diesen Park vor: Auf sein Geheiß wurden in Italien Büsten und allegorische Marmorskulpturen eingekauft. Um 1735 standen hier an die 200 Plastiken und plätscherten mehr als 30 Springbrunnen. Doch Hochwasser zerstörte viel von dieser Pracht. Auf der Nordseite des Gartens ist ein Gitter zu bewundern, das seit 1786 den Park zur Newa hin abgrenzt. Dieses Meisterwerk von Juri Velten verkörpert ideal die im Petersburger Stadtbild angestrebte architektonische Harmonie.


  • Dworzowaja Ploschtschad

    Touristenattraktionen
    • © Valeri Potapova, Shutterstock

    Auch wenn hier Demonstrationen, Sportveranstaltungen oder Open-Air-Konzerte stattfinden: Petersburgs gute Stube ist eine der erhabensten Platzanlagen der Welt. In erster Linie ist das dem Baumeister Carlo Rossi zu verdanken, der 1819-29 das 600 m lange, h

    • Dworzowaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
    • © Valeri Potapova, Shutterstock

    Auch wenn hier Demonstrationen, Sportveranstaltungen oder Open-Air-Konzerte stattfinden: Petersburgs gute Stube ist eine der erhabensten Platzanlagen der Welt. In erster Linie ist das dem Baumeister Carlo Rossi zu verdanken, der 1819-29 das 600 m lange, h

    • Dworzowaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg

  • Dworzowy most

    Touristenattraktionen
    • © aapsky, Shutterstock

    Die 1912-16 neben dem Winterpalast errichtete Newa-Querung ist die bekannteste Brücke der Stadt: Ihre hochgeklappten Mittelflügel vor der Silhouette der Peter-Paul-Festung und dem Pastellhimmel einer Weißen Nacht sind das Petersburg-Motiv schlechthin. Apr

    • Dworzowy most, Sankt-Peterburg
    • © aapsky, Shutterstock

    Die 1912-16 neben dem Winterpalast errichtete Newa-Querung ist die bekannteste Brücke der Stadt: Ihre hochgeklappten Mittelflügel vor der Silhouette der Peter-Paul-Festung und dem Pastellhimmel einer Weißen Nacht sind das Petersburg-Motiv schlechthin. Apr

    • Dworzowy most, Sankt-Peterburg

  • Admiraltejstwo

    Architektonische Highlights
    • © aapsky, Shutterstock

    Der prächtige Turm der Admiralität ist der wichtigste Orientierungspunkt in der Stadt: Sternförmig laufen der Newski Prospekt und zwei weitere Hauptstraßen darauf zu. Den ursprünglichen Zweck sieht man dem Bau heute nicht mehr an: 1704 war er als Werft an

    • Admiralteyskiy Proyezd 1, 190195 Sankt-Peterburg
    • © aapsky, Shutterstock

    Der prächtige Turm der Admiralität ist der wichtigste Orientierungspunkt in der Stadt: Sternförmig laufen der Newski Prospekt und zwei weitere Hauptstraßen darauf zu. Den ursprünglichen Zweck sieht man dem Bau heute nicht mehr an: 1704 war er als Werft an

    • Admiralteyskiy Proyezd 1, 190195 Sankt-Peterburg

  • Tandoor

    Restaurants
    • indisch

    Ein guter Platz für Leute, die ein ruhiges Abendessen ohne Bandgedröhne und laute Tischnachbarn einnehmen wollen.

    Ein guter Platz für Leute, die ein ruhiges Abendessen ohne Bandgedröhne und laute Tischnachbarn einnehmen wollen.


  • Musej Puschkina

    Museen

    1836 zog Alexander Puschkin als gefeierter Dichterstar mit seiner Familie in eine Elfzimmermietwohnung an der Moika ein - und starb hier tragischerweise nur viereinhalb Monate später: an einem Bauchschuss nach einem Duell.

    1836 zog Alexander Puschkin als gefeierter Dichterstar mit seiner Familie in eine Elfzimmermietwohnung an der Moika ein - und starb hier tragischerweise nur viereinhalb Monate später: an einem Bauchschuss nach einem Duell.


  • Kapella

    Theater

    Direkt neben dem Schlossplatz liegt dieser bildschöne, alte Konzertsaal für 800 Zuhörer, der früher zum Zarenhof gehörte. Hier treten nicht nur Sinfonieorchester und Organisten auf, es werden auch Chor- und Kammermusikkonzerte gegeben.

    Direkt neben dem Schlossplatz liegt dieser bildschöne, alte Konzertsaal für 800 Zuhörer, der früher zum Zarenhof gehörte. Hier treten nicht nur Sinfonieorchester und Organisten auf, es werden auch Chor- und Kammermusikkonzerte gegeben.


  • Ermitashnyj tjeatr

    Theater
    • © Alexander A.Trofimov, Shutterstock

    Das unter Katharina II. angelegte Hoftheater ist durch eine Brücke mit dem Museumskomplex verbunden. Der von Baumeister Quarenghi nach antikem Vorbild angelegte Saal für 250 Zuschauer wird für Opern-, Ballett- und Musikaufführungen genutzt.

    • © Alexander A.Trofimov, Shutterstock

    Das unter Katharina II. angelegte Hoftheater ist durch eine Brücke mit dem Museumskomplex verbunden. Der von Baumeister Quarenghi nach antikem Vorbild angelegte Saal für 250 Zuschauer wird für Opern-, Ballett- und Musikaufführungen genutzt.


  • Pamjatnik Nikolaju I

    Touristenattraktionen
    • © Viacheslav Lopatin, Shutterstock

    Das von Montferrand konzipierte Reiterdenkmal für Zar Nikolaus I. steht seit 1859 im Zentrum des Issakplatzes. Es gelang Montferrand, die von Peter Klodt geschaffene, 6 m hohe Skulptur so auszubalancieren, dass sie nur auf den Hinterbeinen des Pferdes steht.

    • © Viacheslav Lopatin, Shutterstock

    Das von Montferrand konzipierte Reiterdenkmal für Zar Nikolaus I. steht seit 1859 im Zentrum des Issakplatzes. Es gelang Montferrand, die von Peter Klodt geschaffene, 6 m hohe Skulptur so auszubalancieren, dass sie nur auf den Hinterbeinen des Pferdes steht.


  • Senatskaja Ploschtschad

    Touristenattraktionen

    Der Alexandergarten geht in den grünen Senatsplatz über, dessen Mittelpunkt das bekannteste Wahrzeichen Petersburgs bildet: der Eherne Reiter. Das imposante Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich

    • Senatskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg

    Der Alexandergarten geht in den grünen Senatsplatz über, dessen Mittelpunkt das bekannteste Wahrzeichen Petersburgs bildet: der Eherne Reiter. Das imposante Denkmal für Peter den Großen zeigt den Stadtgründer als dynamischen Visionär, der auf seinem sich

    • Senatskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg

  • Isaakievskaya Ploschtschad

    Touristenattraktionen
    • © Olgysha, Shutterstock

    Dieser Platz liegt zu Füßen der Isaakskathedrale. In seinem Zentrum steht seit 1859 das von Montferrand konzipierte Reiterdenkmal für Zar Nikolaus I.

    • Isaakievskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg
    • © Olgysha, Shutterstock

    Dieser Platz liegt zu Füßen der Isaakskathedrale. In seinem Zentrum steht seit 1859 das von Montferrand konzipierte Reiterdenkmal für Zar Nikolaus I.

    • Isaakievskaja Ploschtschad, Sankt-Peterburg

  • Amber Palace

    Schmuck

    95% der weltweiten Bernsteinvorkommen liegen im russischen Gebiet Kaliningrad, und Petersburg als Heimat des rekonstruierten Bernsteinzimmers verfügt über die beste Werkstatt zur Verarbeitung. Eine wirklich gute Auswahl an Bernsteinobjekten gibt es im Amber Palace nahe der Eremitage.

    95% der weltweiten Bernsteinvorkommen liegen im russischen Gebiet Kaliningrad, und Petersburg als Heimat des rekonstruierten Bernsteinzimmers verfügt über die beste Werkstatt zur Verarbeitung. Eine wirklich gute Auswahl an Bernsteinobjekten gibt es im Amber Palace nahe der Eremitage.


  • Troizki most

    Restaurants
    • vegetarisch

    Dies ist der gesunde Exot unter den Cafeterias: Hier gibt es Salate, frisch gepresste Säfte, Torten aus eigener Produktion, gut abgeschmeckte, kleine Hauptgerichte - und das alles vegetarisch.

    Dies ist der gesunde Exot unter den Cafeterias: Hier gibt es Salate, frisch gepresste Säfte, Torten aus eigener Produktion, gut abgeschmeckte, kleine Hauptgerichte - und das alles vegetarisch.


  • Fernmeldemuseum

    Museen

    Was heutzutage im Fernmeldemuseum zu bestauen ist, war zu Zarenzeiten topmodern.

    Was heutzutage im Fernmeldemuseum zu bestauen ist, war zu Zarenzeiten topmodern.


  • Moika

    Landschaftliche Highlights
    • © Lyudmila2509, Shutterstock

    Dieser Kanal ist einer von vieren, die das Stadtzentrum ringförmig umschließen. Petersburger Patrioten werden sauer, wenn man Moika als Kanal bezeichnet - denn es handelt sich bei ihm (wie auch bei der Fontanka) um einen kanalisierten natürlichen Flusslauf aus der Zeit vor der Stadtgründung.

    • Sankt-Peterburg
    • © Lyudmila2509, Shutterstock

    Dieser Kanal ist einer von vieren, die das Stadtzentrum ringförmig umschließen. Petersburger Patrioten werden sauer, wenn man Moika als Kanal bezeichnet - denn es handelt sich bei ihm (wie auch bei der Fontanka) um einen kanalisierten natürlichen Flusslauf aus der Zeit vor der Stadtgründung.

    • Sankt-Peterburg

  • Nabereschnaja Dvorcovaja

    Touristenattraktionen

    Unterm hellen Himmel der Weißen Nächte kann man hier Zeuge werden, wie i.d.R. ab 1.25 Uhr die Newa-Brücken hochklappen. Ein erhabener Anblick!

    • Nabereschnaja Dvorcovaja, Sankt-Peterburg

    Unterm hellen Himmel der Weißen Nächte kann man hier Zeuge werden, wie i.d.R. ab 1.25 Uhr die Newa-Brücken hochklappen. Ein erhabener Anblick!

    • Nabereschnaja Dvorcovaja, Sankt-Peterburg

  • Petrowskaja Aquatoria

    Touristenattraktionen

    Zeitreise ins 18.Jhd.: Das 500 m2 große, akribisch erstellte Modell im H0-Maßstab zeigt die Stadt in ihren Gründerjahren. Und 25.000 winzige Ur-Petersburger gehen zeit- und standesgemäß gewandet ihrer Arbeit oder ihrem Müßiggang nach. In dem High-Tech-Modell voll kleiner Aha-Effekte schwappen 20t Wasser und Schiffe ziehen ihre Kreise.

    Zeitreise ins 18.Jhd.: Das 500 m2 große, akribisch erstellte Modell im H0-Maßstab zeigt die Stadt in ihren Gründerjahren. Und 25.000 winzige Ur-Petersburger gehen zeit- und standesgemäß gewandet ihrer Arbeit oder ihrem Müßiggang nach. In dem High-Tech-Modell voll kleiner Aha-Effekte schwappen 20t Wasser und Schiffe ziehen ihre Kreise.


  • Russkaja Rjumotschnaja no. 1

    Restaurants
    • international

    Mehr als 150 Wodkasorten stehen zur Auswahl! Riesig, wie sich das in der klassischen russischen Gastronomie gehört, sind auch Vorspeisenangebot wie Suppenteller. Auch kommt hier in Petersburg sonst seltener Flussfisch wie Lena-Omul, Dwina-Sterlet oder Ladoga-Zander auf den Tisch, aber auch günstige russische Bauernkost. Nach dem Mahl in stilvoll-dezenten Räumen wartet das hauseigene Wodkamuseum.

    Mehr als 150 Wodkasorten stehen zur Auswahl! Riesig, wie sich das in der klassischen russischen Gastronomie gehört, sind auch Vorspeisenangebot wie Suppenteller. Auch kommt hier in Petersburg sonst seltener Flussfisch wie Lena-Omul, Dwina-Sterlet oder Ladoga-Zander auf den Tisch, aber auch günstige russische Bauernkost. Nach dem Mahl in stilvoll-dezenten Räumen wartet das hauseigene Wodkamuseum.