© Amit kg, Shutterstock

Reiseführer
Rajasthan - Udaipur, Der Süden & Südosten

Ist erwähnt in Reiseführer:

Der Süden Rajasthans lockt mit Palmengärten, Seen, Wäldern und prachtvollen Tempeln

Wer in Rajasthans Süden reist, lässt die Sanddünen der Wüste Thar hinter sich. Aus dem Land Marwar geht es ins Land Mewar, in dem bis 1947 insgesamt 76 Generationen lang die Ranas und Maharanas (so heißen hier die „Großkönige“) der Sisodia-Dynastie herrschten.

Die Familie ist heute noch bedeutend für die Region: Mit Stiftungen und Initiativen engagieren sich die Sisodias für Umwelt- und Denkmalschutz, für Bildung und Kultur, und beweisen dabei Gespür für plakative Aktionen, wie beim Einsatz solarbetriebener Boote auf dem Pichola-See von Udaipur.

Weniger friedlich sind die Legenden, von denen die zahlreichen Forts der Gegend erzählen. Viele Inder pilgern zu den Festungen Chittorgarh und Kumbhalgarh: Auch wenn hier die Schauplätze von blutigen Hinduniederlagen waren, sind die Geschichten von Heldentum, Verrat und Opferbereitschaft den Einheimischen oft noch präsent. Im Norden gibt es zwar auch viele Forts, doch Rajasthans Süden kann seine Gäste üppiger mit Palmenparks und Gärten, mit Seen und Wäldern verwöhnen, auch an noch wenig bekannten Orten von Dungarpur bis Bassi. Um Mount Abu können Sie schön spazierengehen, auch an den Ufern von Rajasthans längstem Fluss, dem Chambal, lockt viel Grün.

Udaipur, die größte Stadt im Süden, ist für viele auch die schönste Stadt Rajasthans. Und die marmornen Kostbarkeiten der Jain-Tempel von Ranakpur und Mount Abu zählen zu den besten Werken der indischen Architektur und Kunst. Noch grüner als das Land Mewar ist im Südosten das Hadaoti-Land zu erleben, um Kota, Bundi und Jhalawar. Um Jhalawar gibt es steinzeitliche Höhlen und buddhistische Stätten.

Rajasthan - Udaipur, Der Süden & Südosten Sehenswertes & Restaurants

Udaipur
Geographical
Udaipur
Chittorgarh Fort
Architektonische Highlights
Chittorgarh
Old Palace
Architektonische Highlights
Dungarpur
RAAS Devigarh
Architektonische Highlights
Delwara
Ranakpur Jain Temple
Architektonische Highlights
Sadri
Dilwara Temple of Jains
Architektonische Highlights
Mount Abu
Bhartiya Lok Kala Mandal
Museen
Udaipur
Hotel Udai Bilas Palace
Restaurants
Dungarpur
Sajjangarh Monsoon Palace
Architektonische Highlights
Udaipur
Shilpgram
Touristenattraktionen
Udaipur
Restaurant Ambrai
Restaurants
Udaipur
Ranakpur
Geographical
Ranakpur
City Palace
Touristenattraktionen
Udaipur
Mount Abu
Geographical
Mount Abu
The Jaipur House, Mount Abu | Heritage Hotel In Mount Abu
Restaurants
Mount Abu
Millets Of Mewar
Restaurants
Udaipur
Chittorgarh
Geographical
Chittorgarh
Kumbhalgarh
Architektonische Highlights
Kumbhalgarh
Garh Palace
Architektonische Highlights
Bundi
Raniji Ki Baori
Architektonische Highlights
Bundi
Champa Bagh
Botanische Gärten & Parks
Bundi
Bijolia
Geographical
Bijolia
Gep Sagar
Landschaftliche Highlights
Dungarpur
Hotel Padmini
Restaurants
Chittorgarh
Beneshwar Dham
Landschaftliche Highlights
Sakar Khaiya
Brij Vilas Palace Government Museum
Museen
Kota
Kotah Garh City Palace
Museen
Kota
Brijraj Bhawan Palace Hotel
Restaurants
Kota
Darrah National Park
Landschaftliche Highlights
Kota
Jhalawar
Geographical
Jhalawar

    Geographical

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Museen

    Restaurants

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights


  • Udaipur

    Geographical
    • © photoff, Shutterstock

    Die Hauptstadt des einstigen Fürstentums Mewar ist eine der schönsten Städte Indiens. 577 m über dem Meer liegt sie zwischen bewaldeten Hügeln des Aravalli-Gebirges an den Ufern mehrerer Seen. Paläste spiegeln sich im Wasser und das Klima ist nicht ganz so heiß wie in den Wüstengebieten Rajasthans. Udaipur wurde im 16.Jh. gegründet. Romantiker lassen sich bei Sonnenuntergang über den Lake Pichola schippern, wo schon wilde James-Bond-Verfolgungsjagden gedreht wurden. Überhaupt ist Udaipur romantisch mit seinen vielen Märchenpalästen, in denen Sie auch wohnen können.

    • Udaipur
    • © photoff, Shutterstock

    Die Hauptstadt des einstigen Fürstentums Mewar ist eine der schönsten Städte Indiens. 577 m über dem Meer liegt sie zwischen bewaldeten Hügeln des Aravalli-Gebirges an den Ufern mehrerer Seen. Paläste spiegeln sich im Wasser und das Klima ist nicht ganz so heiß wie in den Wüstengebieten Rajasthans. Udaipur wurde im 16.Jh. gegründet. Romantiker lassen sich bei Sonnenuntergang über den Lake Pichola schippern, wo schon wilde James-Bond-Verfolgungsjagden gedreht wurden. Überhaupt ist Udaipur romantisch mit seinen vielen Märchenpalästen, in denen Sie auch wohnen können.

    • Udaipur

  • Chittorgarh Fort

    Architektonische Highlights
    • © Lana Kray, Shutterstock

    Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.

    • © Lana Kray, Shutterstock

    Von der früher so umkämpften Festungsanlage auf dem Hochplateau sind nur noch Ruinen zu sehen. Die wichtigsten Monumente der Ruinenlandschaft sind die sieben Tore, weitläufige Palastruinen, Tempel und Teiche wie der Gaumukh Kund (Kuhkopfteich), in den das Wasser aus einem steinernen Kuhmaul strömt, und der markant schlanke, 37 m hohe DSiegesturm (Vijay Stambha), der Mitte des 15.Jhs. von Rana Kumbha errichtet wurde. Erhalten ist auch der Pavillon der Prinzessin Padmini aus Sri Lanka. Um ihn ranken sich Legenden: Der Mogulherrscher Sultan Ala-ud-din Khilji erblickte im Jahr 1303 das Spiegelbild der Prinzessin und damaligen Königin und versprach, die Belagerung der Stadt aufzugeben. Doch er brach sein Versprechen und eroberte das Fort. Die Schöne gewann er dennoch nicht – sie starb beim jauhar. Der Rundgang über den rund 4 km langen Hügel (auch per Wagen möglich) dauert mehrere Stunden. Ein Faltplan ist nützlich, auch eine Cafeteria gibt es.


  • Old Palace

    Architektonische Highlights
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!

    • 314001 Dungarpur
    • © Igor Plotnikov, Shutterstock

    Der pittoreske 700-jährige Palast, kunst- und architekturhistorisch von außerordentlich hohem Rang, liegt 300 m über der Stadt. Er ist per Straße oder auf Trekkingpfaden erreichbar. Auf sieben Stockwerken sind Säle mit farbenfrohen Wandmalereien aus dem 16.bis 19.Jh. geschmückt. Ihre große künstlerische Bedeutung wird erst langsam entdeckt und gewürdigt. Besonderheit ist eine Kamasutragalerie mit heiteren erotischen Darstellungen. Der Wärter erwartet fürs Öffnen des Wandkabinetts ein Trinkgeld!

    • 314001 Dungarpur

  • RAAS Devigarh

    Architektonische Highlights

    Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.

    Die 45-Minuten-Fahrt von Udaipur lohnt aber vor allem wegen dem Palastfort Devi Garh (Burg der Göttin), einem phantastischen, vielstöckig über dem Dorf thronenden Gemäuer. Devi Garh ist heute ein Bravourstück modernen Designs, das erste Palasthotel in Rajasthan für Liebhaber elitär-kreativer Ästhetik in historischem Ambiente: mit hellen, weiten Räumen, edlen Materialien und überraschenden Farbakzenten. Feine asiatische und europäische Küche. Viele Extras: Yoga und Spa, Edelpool, Ayurvedamassagen und Fitnesscenter, Reitausflüge und persönliche CD-Player.


  • Ranakpur Jain Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur bezaubern auf den ersten Blick und bei jedem Wiedersehen aufs Neue – wegen ihrer unwiderstehlichen Architektur, aber auch wegen ihrer schönen Lage in einer friedlichen Tallandschaft abseits von größeren Ortschaften.


  • Dilwara Temple of Jains

    Architektonische Highlights
    • © Ozphotoguy, Thinkstock

    Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.

    • © Ozphotoguy, Thinkstock

    Die offenen Tempelhallen sind wahre Wunderwerke der Marmorbildhauerkunst (11.-18.Jh., Hauptbauzeit 13.Jh.). Dargestellt sind Hunderte von Jain-Heiligen und Tänzerinnen, dazu ornamentaler Schmuck in verschwenderischer Fülle. Dennoch bordet die Fülle nicht über, die Kunst der Jains vereint die Vielzahl der Variationen in einem Kosmos von rationaler Schönheit. Fotografieren verboten, keine Ledersachen.


  • Bhartiya Lok Kala Mandal

    Museen

    Tolle Ausstellung zu indischer Volkskunst mit Kostümen, Masken, unzähligen Puppen und – kurios – auch Marionetten aus den USA, Mexiko und Russland. Gönn dir die einstündige Marionettenshow mit Musik und Tanz aus Rajasthan.

    Tolle Ausstellung zu indischer Volkskunst mit Kostümen, Masken, unzähligen Puppen und – kurios – auch Marionetten aus den USA, Mexiko und Russland. Gönn dir die einstündige Marionettenshow mit Musik und Tanz aus Rajasthan.


  • Hotel Udai Bilas Palace

    Restaurants
    • international

    Am Seeufer in einem Park mit exklusivem Swimmingpool (optisch raffinierter Übergang der Wasserfläche zum See). Die indische Küche ist exzellent, nimmt aber Rücksicht auf europäische Gaumen. 20 AC-Zimmer und Suiten sind mit prächtigen flächendeckenden Dekors ausgestattet, mit Wandgemälden, Textilien und phantastischen Spiegelmosaiken. Reiche Steinschnitzereien schmücken den skurrilen turmförmigen Pavillonpalast im Innenhof. Familiär geführt, sehr freundlich.

    • 314001 Dungarpur

    Am Seeufer in einem Park mit exklusivem Swimmingpool (optisch raffinierter Übergang der Wasserfläche zum See). Die indische Küche ist exzellent, nimmt aber Rücksicht auf europäische Gaumen. 20 AC-Zimmer und Suiten sind mit prächtigen flächendeckenden Dekors ausgestattet, mit Wandgemälden, Textilien und phantastischen Spiegelmosaiken. Reiche Steinschnitzereien schmücken den skurrilen turmförmigen Pavillonpalast im Innenhof. Familiär geführt, sehr freundlich.

    • 314001 Dungarpur

  • Sajjangarh Monsoon Palace

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Auf dem Hügel westlich der Stadt sollte im späten 19.Jh. ein neunstöckiges Palast-Observatorium entstehen, doch der Bauherr starb, und der Palast wurde nur halb so hoch wie geplant. Heute blickt man nicht mit Teleskopen zu den Sternen hinauf, sondern genießt großartige Rundblicke, 300 m über Udaipurs Seen. Dem Naturschutz dient die Ökoausstellung im Erdgeschoss.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Auf dem Hügel westlich der Stadt sollte im späten 19.Jh. ein neunstöckiges Palast-Observatorium entstehen, doch der Bauherr starb, und der Palast wurde nur halb so hoch wie geplant. Heute blickt man nicht mit Teleskopen zu den Sternen hinauf, sondern genießt großartige Rundblicke, 300 m über Udaipurs Seen. Dem Naturschutz dient die Ökoausstellung im Erdgeschoss.


  • Shilpgram

    Touristenattraktionen
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Kombination aus Bauernhofmuseum und Kunsthandwerkerdorf – mit Volkstanz, Akrobatik, Musik und Zauberkunst. Kunsthandwerker und Liebhaber ihrer Produkte treffen sich hier. Mehrere Bundesstaaten sind beteiligt, es werden auch kleine Festivals veranstaltet.Mit Restaurant.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Kombination aus Bauernhofmuseum und Kunsthandwerkerdorf – mit Volkstanz, Akrobatik, Musik und Zauberkunst. Kunsthandwerker und Liebhaber ihrer Produkte treffen sich hier. Mehrere Bundesstaaten sind beteiligt, es werden auch kleine Festivals veranstaltet.Mit Restaurant.


  • Restaurant Ambrai

    Restaurants
    • international

    Das von 17 bis 23 Uhr geöffnete Gartenrestaurant liegt direkt am Lake Pichola mit herrlichem Baumbestand.

    Das von 17 bis 23 Uhr geöffnete Gartenrestaurant liegt direkt am Lake Pichola mit herrlichem Baumbestand.


  • Ranakpur

    Geographical
    • © Fernando Tatay, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur aus dem 15.Jh. zählen zu den Höhepunkten indischer Architektur und Steinschnitzkunst. Mit ihren Hunderten von Säulen und den Galerien der Jain-Heiligen sind sie vergleichbar nur den Dilwara-Tempeln von Mount Abu. Das wenige Kilometer entfernte Bungalowhotel Maharani Bagh Orchard Retreat gilt unter Naturfreunden als eine der besten Adressen Nordindiens.

    • Ranakpur
    • © Fernando Tatay, Shutterstock

    Die weißen Jain-Tempel von Ranakpur aus dem 15.Jh. zählen zu den Höhepunkten indischer Architektur und Steinschnitzkunst. Mit ihren Hunderten von Säulen und den Galerien der Jain-Heiligen sind sie vergleichbar nur den Dilwara-Tempeln von Mount Abu. Das wenige Kilometer entfernte Bungalowhotel Maharani Bagh Orchard Retreat gilt unter Naturfreunden als eine der besten Adressen Nordindiens.

    • Ranakpur

  • City Palace

    Touristenattraktionen
    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km2(!) großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.

    • © Dmitry Rukhlenko, Shutterstock

    Dies ist ein echter Maharajapalast, denn die herrschaftliche Familie wohnt noch heute im siebenstöckigen Hauptgebäude Chandra Mahal. Doch auf dem 5 km2(!) großen Palastgelände in der Altstadt kannst du Audienzsäle, Tore mit Pfauendekor und Säle voll mit der schönsten Miniaturmalerei bewundern - auch jene beiden mannshohen, massiven Silbergefäße, die exemplarisch den einstigen Lebensstil der Rajputen dokumentieren.


  • Mount Abu

    Geographical
    • © Shivram, Shutterstock

    Auf Serpentinenstraßen kurvt der Wagen durch eine großartige Felslandschaft zu Rajasthans einziger Bergstation hinauf, dem rund 1200m hoch in den Aravalli-Bergen gelegenen Mount Abu. Im Sommer suchen hier viele Inder Zuflucht vor der Hitze der Ebene. Sie rudern auf dem Nakki-See, feiern Hochzeit und genießen den Ausblick.

    • 307501 Mount Abu
    • © Shivram, Shutterstock

    Auf Serpentinenstraßen kurvt der Wagen durch eine großartige Felslandschaft zu Rajasthans einziger Bergstation hinauf, dem rund 1200m hoch in den Aravalli-Bergen gelegenen Mount Abu. Im Sommer suchen hier viele Inder Zuflucht vor der Hitze der Ebene. Sie rudern auf dem Nakki-See, feiern Hochzeit und genießen den Ausblick.

    • 307501 Mount Abu

  • The Jaipur House, Mount Abu | Heritage Hotel In Mount Abu

    Restaurants
    • international

    Gute Küche, phantastischer Ausblick von der Terrasse über See und Gebirge.

    Gute Küche, phantastischer Ausblick von der Terrasse über See und Gebirge.


  • Millets Of Mewar

    Restaurants
    • international

    Slow-Food-Fusion-Küche aus biologischem Anbau – in diesem Lokal isst du gesund und geschmackvoll.

    Slow-Food-Fusion-Küche aus biologischem Anbau – in diesem Lokal isst du gesund und geschmackvoll.


  • Chittorgarh

    Geographical
    • © Svetlana Eremina, Shutterstock

    Hoch über steilen Felsen lassen die Ruinen der im 16.Jh. aufgegebenen Stadt den verblassten Ruhm der Mewar-Fürsten erahnen. Viele der Bewohner zogen es bei Eroberungen durch die Muslime vor, kollektiv Selbstmord zu begehen, statt sich in Gefangenschaft zu begeben. Ein 37 m hoher Siegesturm ist erhalten geblieben.

    • Chittorgarh
    • © Svetlana Eremina, Shutterstock

    Hoch über steilen Felsen lassen die Ruinen der im 16.Jh. aufgegebenen Stadt den verblassten Ruhm der Mewar-Fürsten erahnen. Viele der Bewohner zogen es bei Eroberungen durch die Muslime vor, kollektiv Selbstmord zu begehen, statt sich in Gefangenschaft zu begeben. Ein 37 m hoher Siegesturm ist erhalten geblieben.

    • Chittorgarh

  • Kumbhalgarh

    Architektonische Highlights
    • © Panuvat Ueachananon, Shutterstock

    Schon wegen des unendlichen Ausblicks auf die Naturidylle ringsherum lohnt ein Besuch. Auf 1000 m thront das Fort mit den trutzigen Wehrtürmen. Sieben Tore sind auf dem Weg hinauf zu durchsteigen. Achte auf die dicken Eisendorne an den Toren – die sollten früher wilde Elefanten abwehren. Die Mauer, die das Fort umgibt, wird übrigens die „große indische Mauer“ genannt. Warum? Weil sie angeblich die zweitlängste dieser Art ist nach der Chinesischen Mauer.

    • © Panuvat Ueachananon, Shutterstock

    Schon wegen des unendlichen Ausblicks auf die Naturidylle ringsherum lohnt ein Besuch. Auf 1000 m thront das Fort mit den trutzigen Wehrtürmen. Sieben Tore sind auf dem Weg hinauf zu durchsteigen. Achte auf die dicken Eisendorne an den Toren – die sollten früher wilde Elefanten abwehren. Die Mauer, die das Fort umgibt, wird übrigens die „große indische Mauer“ genannt. Warum? Weil sie angeblich die zweitlängste dieser Art ist nach der Chinesischen Mauer.


  • Garh Palace

    Architektonische Highlights
    • © Tapasr, Shutterstock

    Unterhalb der Stadtfestung Taragarh Fort gelegen, aber immer noch ein veritabler Aufstieg: Durch das Hazari Darwaza (Tor der Tausend) und das Hathi Pol (Elefantentor) erreichst du die Terrasse des Royal Retreat samt einem kleinen Diwan-i-Am (Audienzhalle mit Marmorthron). In den benachbarten Ställen wurde ein bescheidenes Café eingerichtet. Weiter oben geht es zu den Palästen Chittra Mahal, Badal Mahal und Chitrashala. Alle sind geschmückt mit detailreicher Wandmalerei der Bundi-Malschule, die berühmt ist für ihre Palette aus Türkis-, Blau- und Grüntönen. Die kostbare Werkgruppe, etwa um 1800 entstanden, zeigt elegant gemalte Hofszenen und Darstellungen der Krishnalegenden voll tänzerischer Leichtigkeit. Die Kunstwerke sind teils restaurierungsbedürftig. Doch seit Jahren stockt die konservatorische Betreuung – angeblich wegen Familienstreitigkeiten der Maharajas.

    • © Tapasr, Shutterstock

    Unterhalb der Stadtfestung Taragarh Fort gelegen, aber immer noch ein veritabler Aufstieg: Durch das Hazari Darwaza (Tor der Tausend) und das Hathi Pol (Elefantentor) erreichst du die Terrasse des Royal Retreat samt einem kleinen Diwan-i-Am (Audienzhalle mit Marmorthron). In den benachbarten Ställen wurde ein bescheidenes Café eingerichtet. Weiter oben geht es zu den Palästen Chittra Mahal, Badal Mahal und Chitrashala. Alle sind geschmückt mit detailreicher Wandmalerei der Bundi-Malschule, die berühmt ist für ihre Palette aus Türkis-, Blau- und Grüntönen. Die kostbare Werkgruppe, etwa um 1800 entstanden, zeigt elegant gemalte Hofszenen und Darstellungen der Krishnalegenden voll tänzerischer Leichtigkeit. Die Kunstwerke sind teils restaurierungsbedürftig. Doch seit Jahren stockt die konservatorische Betreuung – angeblich wegen Familienstreitigkeiten der Maharajas.


  • Raniji Ki Baori

    Architektonische Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Einer der schönsten Stufenbrunnen in Bundi wurde 1695–1729 erbaut, mit Galerien, Säulen und Steinschnitzereien. Je nach Wasserstand ist der etwa 20 m tiefe Brunnen begehbar.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Einer der schönsten Stufenbrunnen in Bundi wurde 1695–1729 erbaut, mit Galerien, Säulen und Steinschnitzereien. Je nach Wasserstand ist der etwa 20 m tiefe Brunnen begehbar.


  • Champa Bagh

    Botanische Gärten & Parks

    Der Park mit seinen mächtigen Bäumen ist zugleich Erinnerungsstätte für die Bundi-Maharajas, deren 66 chhatris (Gedenkpavillons) hier errichtet wurden. Entgegen üblichem Hinduritus wurden einige Tote ohne Verbrennung unter Steinquadern bestattet.

    • MDR 52, 323001 Bundi

    Der Park mit seinen mächtigen Bäumen ist zugleich Erinnerungsstätte für die Bundi-Maharajas, deren 66 chhatris (Gedenkpavillons) hier errichtet wurden. Entgegen üblichem Hinduritus wurden einige Tote ohne Verbrennung unter Steinquadern bestattet.

    • MDR 52, 323001 Bundi

  • Bijolia

    Geographical
    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Am Südwestrand des geschäftigen Landstädtchens (etwa 10000 Ew.) liegt ein stilles Tempelareal – von ehemals ca. 100 Tempeln aus dem 13./14.Jh. stehen noch drei. Eine große Ganesha-Figur ist von zahllosen Händen der Gläubigen hochglanzpoliert.

    • 311602 Bijolia
    • © Christophe Cappelli, Shutterstock

    Am Südwestrand des geschäftigen Landstädtchens (etwa 10000 Ew.) liegt ein stilles Tempelareal – von ehemals ca. 100 Tempeln aus dem 13./14.Jh. stehen noch drei. Eine große Ganesha-Figur ist von zahllosen Händen der Gläubigen hochglanzpoliert.

    • 311602 Bijolia

  • Gep Sagar

    Landschaftliche Highlights

    Am See leben zahlreiche Vögel, die auch mit bloßem Auge von der malerischen Tempelinsel vor dem Udai-Bilas-Palast aus zu erkennen sind.

    • 314001 Dungarpur

    Am See leben zahlreiche Vögel, die auch mit bloßem Auge von der malerischen Tempelinsel vor dem Udai-Bilas-Palast aus zu erkennen sind.

    • 314001 Dungarpur

  • Hotel Padmini

    Restaurants
    • international

    Seit Jahrzehnten bewährtes, in letzter Zeit erweitertes Familienhotel mit großem Speisesaal und weitläufigem Gartenareal, Reitmöglichkeit.

    Seit Jahrzehnten bewährtes, in letzter Zeit erweitertes Familienhotel mit großem Speisesaal und weitläufigem Gartenareal, Reitmöglichkeit.


  • Beneshwar Dham

    Landschaftliche Highlights

    Im Januar/Februar feiern die Bhil-Ureinwohner bei Baneshwara (60 km östlich) am Zusammenfluss von Mahi, Jakham und Som eines der größten Stammesfeste Rajasthans, u.a. mit Bogenschießen und Zauberkünstlern.

    • 314022 Sakar Khaiya

    Im Januar/Februar feiern die Bhil-Ureinwohner bei Baneshwara (60 km östlich) am Zusammenfluss von Mahi, Jakham und Som eines der größten Stammesfeste Rajasthans, u.a. mit Bogenschießen und Zauberkünstlern.

    • 314022 Sakar Khaiya

  • Brij Vilas Palace Government Museum

    Museen

    So ausgesprochen schöne 1000 Jahre alte Skulpturen von Göttern und Frauen (9.–11.Jh.) sind selbst in Rajasthans Museen eine Seltenheit. Im Garten gibt es einen Stufenbrunnen.

    So ausgesprochen schöne 1000 Jahre alte Skulpturen von Göttern und Frauen (9.–11.Jh.) sind selbst in Rajasthans Museen eine Seltenheit. Im Garten gibt es einen Stufenbrunnen.


  • Kotah Garh City Palace

    Museen

    Hinter dem farbenprächtigen Hathi Pol (Elefantentor) erstreckt sich das im 17.Jh. erbaute Palastensemble mit Gärten. Unbedingt sehenswert sind die großartigen, teils noch gut erhaltenen Wandgemälde der Bundi- Malschule. Exklusive Innenarchitektur des 18.Jhs. bietet das achteckige Schlafzimmer mit farbig eingelegtem Glas an denWänden. Im Obergeschoss des Bhim Mahal hast du von der imposanten roten Säulenhalle einen schönen Blick auf Stadt und Fluss. Angeschlossen ist das Maharao Madho Singh Museum. In der Durbar Hall, in der früher Ratsversammlungen abgehalten wurden, kannst du riesige Schlösser für Palasttore, Manuskripte, Elefantensitze und Sänften, aber auch ein Chosar- oder Pachisi-Spiel, die indische Urform des Mensch-ärgere-dich-nicht, bewundern. Höhepunkt ist die Miniaturensammlung im Bada Mahal, zu deren Bildmotiven Europäer in Tropenhelmen und eine indische Dame beim Nacktbaden gehören. Im Stadtpalast gibt es auch ein bescheidenes Restaurant (Snacks).

    Hinter dem farbenprächtigen Hathi Pol (Elefantentor) erstreckt sich das im 17.Jh. erbaute Palastensemble mit Gärten. Unbedingt sehenswert sind die großartigen, teils noch gut erhaltenen Wandgemälde der Bundi- Malschule. Exklusive Innenarchitektur des 18.Jhs. bietet das achteckige Schlafzimmer mit farbig eingelegtem Glas an denWänden. Im Obergeschoss des Bhim Mahal hast du von der imposanten roten Säulenhalle einen schönen Blick auf Stadt und Fluss. Angeschlossen ist das Maharao Madho Singh Museum. In der Durbar Hall, in der früher Ratsversammlungen abgehalten wurden, kannst du riesige Schlösser für Palasttore, Manuskripte, Elefantensitze und Sänften, aber auch ein Chosar- oder Pachisi-Spiel, die indische Urform des Mensch-ärgere-dich-nicht, bewundern. Höhepunkt ist die Miniaturensammlung im Bada Mahal, zu deren Bildmotiven Europäer in Tropenhelmen und eine indische Dame beim Nacktbaden gehören. Im Stadtpalast gibt es auch ein bescheidenes Restaurant (Snacks).


  • Brijraj Bhawan Palace Hotel

    Restaurants
    • international

    Im frühen 19.Jh. erbaut, war der Palast am Fluss Sitz des britischen Residenten. Elegant-nostalgischer Spei

    Im frühen 19.Jh. erbaut, war der Palast am Fluss Sitz des britischen Residenten. Elegant-nostalgischer Spei


  • Darrah National Park

    Landschaftliche Highlights

    Im 250 km² großen Gelände, einst Jagdrevier des Maharajas, sind u. a. Leoparden, Panther, Bären, Wildschweine und Antilopen beheimatet. Es ist von Mitte September bis Anfang Juli zugänglich. Beim Tourist Reception Center in Kota nach einem Führer fragen! Zwei kleinere Wildlife Sanctuaries bei Kota lohnen ebenfalls einen Besuch: das Jawahar Sagar (30 km westlich) und das National Chambal Wildlife Sanctuary (30 km nordöstlich). Die Sanctuaries haben den berühmten National Parks etwas voraus: Sie sind nicht so stark besucht, Chancen für Begegnungen mit Tieren stehen oft besser.

    • 325003 Kota

    Im 250 km² großen Gelände, einst Jagdrevier des Maharajas, sind u. a. Leoparden, Panther, Bären, Wildschweine und Antilopen beheimatet. Es ist von Mitte September bis Anfang Juli zugänglich. Beim Tourist Reception Center in Kota nach einem Führer fragen! Zwei kleinere Wildlife Sanctuaries bei Kota lohnen ebenfalls einen Besuch: das Jawahar Sagar (30 km westlich) und das National Chambal Wildlife Sanctuary (30 km nordöstlich). Die Sanctuaries haben den berühmten National Parks etwas voraus: Sie sind nicht so stark besucht, Chancen für Begegnungen mit Tieren stehen oft besser.

    • 325003 Kota

  • Jhalawar

    Geographical
    • © Javed_Mirza, Shutterstock

    Inmitten einer touristisch noch kaum entdeckten Landschaft liegt Jhalawar (50000 Ew.) am Rand der teils dicht bewaldeten Malwa-Hochebene. Hier gibt es die einzigen buddhistischen Mönchshöhlen Rajasthans zu sehen, historische Forts und Orangenhaine. Jhalawars Stadtpalast kann nur mit Sondererlaubnis besichtigt werden. Im Oktober/November findet ein großer Rinder- und Kamelmarkt statt, der authentischer ist als der berühmte Pushkar-Markt.

    • 326001 Jhalawar
    • © Javed_Mirza, Shutterstock

    Inmitten einer touristisch noch kaum entdeckten Landschaft liegt Jhalawar (50000 Ew.) am Rand der teils dicht bewaldeten Malwa-Hochebene. Hier gibt es die einzigen buddhistischen Mönchshöhlen Rajasthans zu sehen, historische Forts und Orangenhaine. Jhalawars Stadtpalast kann nur mit Sondererlaubnis besichtigt werden. Im Oktober/November findet ein großer Rinder- und Kamelmarkt statt, der authentischer ist als der berühmte Pushkar-Markt.

    • 326001 Jhalawar