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Reiseführer
Kota

Ist erwähnt in Reiseführer:

Die 800000-Ew.-Stadt am Chambal-Fluss ist die am stärksten industrialisierte Stadt in Rajasthan.

Ihren Platz auf der touristischen Landkarte verdankt Kota einem Ereignis des Jahres 1631: Damals gewann Kota mit Unterstützung vom Mogulkaiser Shah Jahan die Unabhängigkeit vom nahe gelegenen - heute viel kleineren - Bundi. Paläste und Parks entstanden bis ins 20.Jh., manche Viertel haben bis heute die Atmosphäre einer Residenzstadt bewahrt. Weil an Wasser kein Mangel herrscht, gilt Kota auch als Stadt der Brunnen. Zentrumsnah liegt der im 15.Jh. aufgestaute See Kishore Sagar, mit dem schönen Inselpalast Jag Mandir.

Kota Sehenswertes & Restaurants

Brij Vilas Palace Government Museum
Museen
Kota
Kotah Garh City Palace
Museen
Kota
Brijraj Bhawan Palace Hotel
Restaurants
Kota
  • Brij Vilas Palace Government Museum

    Museen

    So ausgesprochen schöne 1000 Jahre alte Skulpturen von Göttern und Frauen (9.–11.Jh.) sind selbst in Rajasthans Museen eine Seltenheit. Im Garten gibt es einen Stufenbrunnen.

    So ausgesprochen schöne 1000 Jahre alte Skulpturen von Göttern und Frauen (9.–11.Jh.) sind selbst in Rajasthans Museen eine Seltenheit. Im Garten gibt es einen Stufenbrunnen.


  • Kotah Garh City Palace

    Museen

    Hinter dem farbenprächtigen Hathi Pol (Elefantentor) erstreckt sich das im 17.Jh. erbaute Palastensemble mit Gärten. Unbedingt sehenswert sind die großartigen, teils noch gut erhaltenen Wandgemälde der Bundi- Malschule. Exklusive Innenarchitektur des 18.Jhs. bietet das achteckige Schlafzimmer mit farbig eingelegtem Glas an denWänden. Im Obergeschoss des Bhim Mahal hast du von der imposanten roten Säulenhalle einen schönen Blick auf Stadt und Fluss. Angeschlossen ist das Maharao Madho Singh Museum. In der Durbar Hall, in der früher Ratsversammlungen abgehalten wurden, kannst du riesige Schlösser für Palasttore, Manuskripte, Elefantensitze und Sänften, aber auch ein Chosar- oder Pachisi-Spiel, die indische Urform des Mensch-ärgere-dich-nicht, bewundern. Höhepunkt ist die Miniaturensammlung im Bada Mahal, zu deren Bildmotiven Europäer in Tropenhelmen und eine indische Dame beim Nacktbaden gehören. Im Stadtpalast gibt es auch ein bescheidenes Restaurant (Snacks).

    Hinter dem farbenprächtigen Hathi Pol (Elefantentor) erstreckt sich das im 17.Jh. erbaute Palastensemble mit Gärten. Unbedingt sehenswert sind die großartigen, teils noch gut erhaltenen Wandgemälde der Bundi- Malschule. Exklusive Innenarchitektur des 18.Jhs. bietet das achteckige Schlafzimmer mit farbig eingelegtem Glas an denWänden. Im Obergeschoss des Bhim Mahal hast du von der imposanten roten Säulenhalle einen schönen Blick auf Stadt und Fluss. Angeschlossen ist das Maharao Madho Singh Museum. In der Durbar Hall, in der früher Ratsversammlungen abgehalten wurden, kannst du riesige Schlösser für Palasttore, Manuskripte, Elefantensitze und Sänften, aber auch ein Chosar- oder Pachisi-Spiel, die indische Urform des Mensch-ärgere-dich-nicht, bewundern. Höhepunkt ist die Miniaturensammlung im Bada Mahal, zu deren Bildmotiven Europäer in Tropenhelmen und eine indische Dame beim Nacktbaden gehören. Im Stadtpalast gibt es auch ein bescheidenes Restaurant (Snacks).


  • Brijraj Bhawan Palace Hotel

    Restaurants
    • international

    Im frühen 19.Jh. erbaut, war der Palast am Fluss Sitz des britischen Residenten. Elegant-nostalgischer Spei

    Im frühen 19.Jh. erbaut, war der Palast am Fluss Sitz des britischen Residenten. Elegant-nostalgischer Spei