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Oblast Kostroma

Oblast Kostroma Sehenswertes & Restaurants

Church of the Resurrection
Architektonische Highlights
Kostroma
Kostroma Gostiny Dvor
Architektonische Highlights
Kostroma
Ipatios-Kloster
Architektonische Highlights
Kostroma
Kostromskaya Sloboda
Museen
Kostroma
Coffee "Horns and Hoofs"
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Susaninskaya Square
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Camelot Cafe Bar
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Romanovsky museum
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Stadtmuseum Kostroma
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Kostroma
Kamernyy Dramaticheskiy Teatr Pod Rukovodstvom B.i. Golodnitskogo
Theater
Kostroma

    Architektonische Highlights

    Museen

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    Museen

    Cafés

    Theater


  • Church of the Resurrection

    Architektonische Highlights
    • © Fotych, Shutterstock

    Zum Zeitpunkt des Baus (1651) noch von Birken umgeben, liegt die Kirche heute mitten in der Stadt. Prächtig sind die fünf Zwiebeltürme über dem Haupthaus, verhalten die Türmchen auf Vor- und Nebengebäuden. Der Ziegelbau ist reich mit Ornamenten geschmückt.

    • © Fotych, Shutterstock

    Zum Zeitpunkt des Baus (1651) noch von Birken umgeben, liegt die Kirche heute mitten in der Stadt. Prächtig sind die fünf Zwiebeltürme über dem Haupthaus, verhalten die Türmchen auf Vor- und Nebengebäuden. Der Ziegelbau ist reich mit Ornamenten geschmückt.


  • Kostroma Gostiny Dvor

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die offenen und geschlossenen Gebäude um die Erlöserkirche und den Glockenturm sind steinerne Zeugen jahrhundertealter Kaufmannstätigkeit. Die zehn Kaufhäuser zählen zu den größten und besterhaltenen ganz Russlands. Noch heute tragen sie ihre den hier einst umgeschlagenen Waren entsprechende Namen: Große Mehlreihe, Pfefferkuchen-, Fisch-, Tabak- und Gemüsereihe. Täglich findet hier ein Markt statt.

    • Ulitsa Krasnyye Ryady 1, 156000 Kostroma
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die offenen und geschlossenen Gebäude um die Erlöserkirche und den Glockenturm sind steinerne Zeugen jahrhundertealter Kaufmannstätigkeit. Die zehn Kaufhäuser zählen zu den größten und besterhaltenen ganz Russlands. Noch heute tragen sie ihre den hier einst umgeschlagenen Waren entsprechende Namen: Große Mehlreihe, Pfefferkuchen-, Fisch-, Tabak- und Gemüsereihe. Täglich findet hier ein Markt statt.

    • Ulitsa Krasnyye Ryady 1, 156000 Kostroma

  • Ipatios-Kloster

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Das bedeutendste Bauensemble der Stadt ist das zu Ehren des Märtyrers Ipatios errichtete Kloster, dessen Bau im 13.Jh. begonnen wurde. Die Anlage ist reich an Legenden. So soll der Tatarenfürst Tschet auf dem Weg nach Moskau erkrankt sein. Im Traum erschienen ihm die Jungfrau Maria und der hl. Ipatios (auch Ipatjew), die ihm Heilung versprachen, sollte er zum Christentum übertreten. So tat er es, wurde gerettet und stiftete aus Dankbarkeit ein Kloster. Historisch verbürgt ist, dass sich der junge Michail Romanow, ehe er Zar wurde, hier mit seiner Mutter, der Nonne Marfa, vor den eindringenden Polen versteckte. Als er 1613 dem Ruf nach Moskau folgte, wurde das Kloster dem Schutz der Romanows unterstellt, ausgebaut und gefördert. Das Klosterensemble gliedert sich in die Altstadt und die kaum bebaute Neustadt. Die Dreifaltigkeitskathedrale (1650–52) mit fünf goldenen Kuppeln ist das prachtvollste Bauwerk. Der Innenraum ist in mehreren Reihen bis zur Decke mit restaurierten Fresken geschmückt, die aus dem Leben Christi, der Heiligen sowie der Geschichte der Rus berichten. Auch die Darstellung des Tatarenfürsten Tschet ist nicht vergessen. Neben dem wuchtigen Bau erhebt sich der Glockenturm, von dem um 12 Uhr weit ins Land klingende A- und Cis- Töne erschallen. Neben den Zellen der Mönche und dem Erzbischöflichen Palast kann auch das Romanow- Palais mit den Gemächern des ersten Vertreters aus der Dynastie der Romanows (bis 1917) besucht werden.

    • © Borisb17, Shutterstock

    Das bedeutendste Bauensemble der Stadt ist das zu Ehren des Märtyrers Ipatios errichtete Kloster, dessen Bau im 13.Jh. begonnen wurde. Die Anlage ist reich an Legenden. So soll der Tatarenfürst Tschet auf dem Weg nach Moskau erkrankt sein. Im Traum erschienen ihm die Jungfrau Maria und der hl. Ipatios (auch Ipatjew), die ihm Heilung versprachen, sollte er zum Christentum übertreten. So tat er es, wurde gerettet und stiftete aus Dankbarkeit ein Kloster. Historisch verbürgt ist, dass sich der junge Michail Romanow, ehe er Zar wurde, hier mit seiner Mutter, der Nonne Marfa, vor den eindringenden Polen versteckte. Als er 1613 dem Ruf nach Moskau folgte, wurde das Kloster dem Schutz der Romanows unterstellt, ausgebaut und gefördert. Das Klosterensemble gliedert sich in die Altstadt und die kaum bebaute Neustadt. Die Dreifaltigkeitskathedrale (1650–52) mit fünf goldenen Kuppeln ist das prachtvollste Bauwerk. Der Innenraum ist in mehreren Reihen bis zur Decke mit restaurierten Fresken geschmückt, die aus dem Leben Christi, der Heiligen sowie der Geschichte der Rus berichten. Auch die Darstellung des Tatarenfürsten Tschet ist nicht vergessen. Neben dem wuchtigen Bau erhebt sich der Glockenturm, von dem um 12 Uhr weit ins Land klingende A- und Cis- Töne erschallen. Neben den Zellen der Mönche und dem Erzbischöflichen Palast kann auch das Romanow- Palais mit den Gemächern des ersten Vertreters aus der Dynastie der Romanows (bis 1917) besucht werden.


  • Kostromskaya Sloboda

    Museen
    • © Maria Luisa Cianca, Shutterstock

    Ein Freilichtmuseum der besonderen Art: Eine umfangreiche Sammlung von Sakral-, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus den umliegenden Dörfern wurde hier zusammengetragen – eine prächtige Kulisse für Filmaufnahmen.

    • © Maria Luisa Cianca, Shutterstock

    Ein Freilichtmuseum der besonderen Art: Eine umfangreiche Sammlung von Sakral-, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden aus den umliegenden Dörfern wurde hier zusammengetragen – eine prächtige Kulisse für Filmaufnahmen.


  • Coffee "Horns and Hoofs"

    Cafés

    Die Einrichtung mit lebensgroßen Puppen ist dem Musical „12 Stühle“ nachempfunden, kleine Gerichte.

    Die Einrichtung mit lebensgroßen Puppen ist dem Musical „12 Stühle“ nachempfunden, kleine Gerichte.


  • Susaninskaya Square

    Architektonische Highlights
    • © Borisb17, Shutterstock

    Der zentrale Platz der Stadt ist nach dem Nationalhelden Iwan Sussanin benannt. Er ist Ausgangspunkt des charakteristischen radialen Straßennetzes von Kostroma. Die angrenzenden einzelstehenden Häuser stammen alle aus dem 18.und frühen 19.Jahrhundert. Besonders markant sind der Feuerwachturm von 1823, die ehemalige Hauptwache, das Gerichtsgebäude, der Wohnpalais des Generals Borschtschow sowie die einstige Gouvernementverwaltung, in der heute die Stadtverwaltung untergebracht ist.

    • 156000 Kostroma
    • © Borisb17, Shutterstock

    Der zentrale Platz der Stadt ist nach dem Nationalhelden Iwan Sussanin benannt. Er ist Ausgangspunkt des charakteristischen radialen Straßennetzes von Kostroma. Die angrenzenden einzelstehenden Häuser stammen alle aus dem 18.und frühen 19.Jahrhundert. Besonders markant sind der Feuerwachturm von 1823, die ehemalige Hauptwache, das Gerichtsgebäude, der Wohnpalais des Generals Borschtschow sowie die einstige Gouvernementverwaltung, in der heute die Stadtverwaltung untergebracht ist.

    • 156000 Kostroma

  • Camelot Cafe Bar

    Cafés

    Besonderes Ambiente direkt unter dem Dach.

    Besonderes Ambiente direkt unter dem Dach.


  • Romanovsky museum

    Museen

    Kleine Ausstellung über die berühmte Zarenfamilie der Romanows.

    Kleine Ausstellung über die berühmte Zarenfamilie der Romanows.


  • Stadtmuseum Kostroma

    Museen

    Das Museum verfügt uber zahlreiche Exponate, welche die wechselvolle Geschichte der Stadt von der Antike bis in die Neuzeit wiederspiegeln. Ein idealer Einstieg für die weitere Erkundung der Wolgastadt.

    Das Museum verfügt uber zahlreiche Exponate, welche die wechselvolle Geschichte der Stadt von der Antike bis in die Neuzeit wiederspiegeln. Ein idealer Einstieg für die weitere Erkundung der Wolgastadt.


  • Kamernyy Dramaticheskiy Teatr Pod Rukovodstvom B.i. Golodnitskogo

    Theater

    Kleines gemütliches Kammertheater. Darbietungen aus Schauspiel und Tanz.

    Kleines gemütliches Kammertheater. Darbietungen aus Schauspiel und Tanz.