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Reiseführer
Oblast Kaliningrad

Oblast Kaliningrad Sehenswertes & Restaurants

Puszcza Romincka (Rominter Heide)
Landschaftliche Highlights
Ermland-Masuren
Rašytojo Thomo Manno memorialinis muziejus
Museen
Nida
Parnidis-Düne
Touristenattraktionen
Nidden
Storchendorf Żywkowo
Geographical
Żywkowo
Gintaro galerija-muziejus
Museen
Nida
Fisheria
Restaurants
Nida
SENA SODYBA
Restaurants
Nida
Nidden
Geographical
Nidden
Nidos žvejo etnografinė sodyba
Museen
Nida
Nidos evangeliku liuteronu baznycia
Architektonische Highlights
Neringos
Kuršių nerijos istorijos muziejus
Museen
Nida
Nida Tourist Information Centre
Kulturzentren
Neringos
Preila
Geographical
Preila
Strand von Preila
Strände
Preila
Festung Pillau
Architektonische Highlights
Pillau
Graf Monte Kristo
Restaurants
Baltiysk
Dodo Pizza
Snackbar
Baltiysk
Суши Love
Restaurants
Baltiysk
Karaoke "Bravo"
Bars
Baltiysk
Mon Chateau
Cafés
Baltiysk

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Kulturzentren

    Strände

    Snackbar

    Bars

    Cafés


  • Puszcza Romincka (Rominter Heide)

    Landschaftliche Highlights

    Östlich von Gołdap beginnt die legendäre Rominter Heide, jahrhundertelang Jagdrevier der preußischen Könige und bis heute einer der letzten Urwälder Europas. Seit 1945 zerschneidet die polnisch-russische Grenze das riesige Forstgebiet, der größere Teil der Rominter Heide liegt auf Kaliningrader (Königsberger) Gebiet. Im polnischen Teil gibt es mehrere (grün markierte) Wanderwege. Von Gołdap in Richtung Stańczyki kannst du den Kaisersteinen folgen – kleinen Findlingen, auf denen beispielsweise verewigt steht, wo der jagdbesessene Kaiser Wilhelm II. anno 1912 seinen 2000.Rothirsch zur Strecke brachte und wo ihm 1904 die „Erlegung eines kapitalen 28-Enders“ gelang. Große Hirsche kannst du im Landschaftspark Puszcza Romincka zwar nicht mehr jagen, aber beobachten, ebenso Luchse, Wölfe, Uhus, die seltenen Schelladler und jene Füchse und Hasen, die sich in solchen Gegenden sprichwörtlicherweise gute Nacht sagen. Auf dem Ferienbauernhof Puszcza Romincka mitten im Naturschutzgebiet kannst du günstig übernachten.

    • Ermland-Masuren

    Östlich von Gołdap beginnt die legendäre Rominter Heide, jahrhundertelang Jagdrevier der preußischen Könige und bis heute einer der letzten Urwälder Europas. Seit 1945 zerschneidet die polnisch-russische Grenze das riesige Forstgebiet, der größere Teil der Rominter Heide liegt auf Kaliningrader (Königsberger) Gebiet. Im polnischen Teil gibt es mehrere (grün markierte) Wanderwege. Von Gołdap in Richtung Stańczyki kannst du den Kaisersteinen folgen – kleinen Findlingen, auf denen beispielsweise verewigt steht, wo der jagdbesessene Kaiser Wilhelm II. anno 1912 seinen 2000.Rothirsch zur Strecke brachte und wo ihm 1904 die „Erlegung eines kapitalen 28-Enders“ gelang. Große Hirsche kannst du im Landschaftspark Puszcza Romincka zwar nicht mehr jagen, aber beobachten, ebenso Luchse, Wölfe, Uhus, die seltenen Schelladler und jene Füchse und Hasen, die sich in solchen Gegenden sprichwörtlicherweise gute Nacht sagen. Auf dem Ferienbauernhof Puszcza Romincka mitten im Naturschutzgebiet kannst du günstig übernachten.

    • Ermland-Masuren

  • Rašytojo Thomo Manno memorialinis muziejus

    Museen
    • © Michele Ursi, Shutterstock

    An der Küste bei Nida gönnte sich der Literaturnobelpreisträger ein Sommerhaus. Die kleine Ausstellung zeigt einige Fotos und Schriftstücke des Literaten, außerdem werden hier Tagungen und im Juli das Thomas-Mann-Festival veranstaltet.

    • © Michele Ursi, Shutterstock

    An der Küste bei Nida gönnte sich der Literaturnobelpreisträger ein Sommerhaus. Die kleine Ausstellung zeigt einige Fotos und Schriftstücke des Literaten, außerdem werden hier Tagungen und im Juli das Thomas-Mann-Festival veranstaltet.


  • Parnidis-Düne

    Touristenattraktionen
    • © vvvita, Shutterstock

    Fast 200 steile Stufen sind es hinauf zur Parniddener Düne, doch den Aufstieg belohnt ein grandioses Panorama von der Aussichtsplattform mit ihrer „verunglückten“ Sonnenuhr (ein schwerer Orkan stürzte 1999 den gerade aufgestellten steinernen Obelisken um) über die „litauische Sahara“. Weit fliegt der Blick nach Süden über das mächtigste Wanderdünenfeld Europas, die Hohe Düne (Didžiojikopa). Haff, Ostsee, Küstenwald und meilenweit Sand, pastellfarben schattiert und vom Wind in immerneue bizarre Formen geschliffen – ein Bild elementarer Kraft. Man ahnt, wie unaufhaltsam diese bleichen Ungeheuer einst über die Dörfer herfielen und 14 von ihnen verschluckten. Auch Nida, vormals Nidden, 1385 erstmals als Noyden erwähnt und damit eine der ältesten Siedlungen der Nehrung, versandete drei Mal. Die Wanderdünen sind eigentlich ein Werk ökologischen Raubbaus. Der Treibsand setzte sich erst in Bewegung, als Siedler und Kriegsleute im Mittelalter den Nehrungswald abholzten – bald türmte der Wind riesige Dünenketten auf, die Wald, Felder und Dörfer unter sich begruben. Erst im 19.Jh. gelang es ostpreußischen Förstern, dem Flugsand durch Bepflanzung mit Bergkiefern seinen Schrecken zu nehmen. Seither hat man die Nehrung so stark aufgeforstet, dass die berühmten Dünen nun ihrerseits bedroht sind – die Riesen verhungern! Die Hohe Düne hat in den letzten 25 Jahren fast 10 m an Höhe verloren. Nach dem Abstieg nimmst du am Ende der Treppe den Pfad nach rechts und wanderst am Haffufer entlang zum steilen Sturzhang der Hohen Düne. Überwältigend! Beachte aber die Verbotsschilder, die auf das Grobštas-Naturreservat hinweisen. Die Parniddener Düne erreichst du über den Wanderweg in Verlängerung der Naglių oder mit dem Auto von der Taikos aus.

    • 93124 Nidden
    • © vvvita, Shutterstock

    Fast 200 steile Stufen sind es hinauf zur Parniddener Düne, doch den Aufstieg belohnt ein grandioses Panorama von der Aussichtsplattform mit ihrer „verunglückten“ Sonnenuhr (ein schwerer Orkan stürzte 1999 den gerade aufgestellten steinernen Obelisken um) über die „litauische Sahara“. Weit fliegt der Blick nach Süden über das mächtigste Wanderdünenfeld Europas, die Hohe Düne (Didžiojikopa). Haff, Ostsee, Küstenwald und meilenweit Sand, pastellfarben schattiert und vom Wind in immerneue bizarre Formen geschliffen – ein Bild elementarer Kraft. Man ahnt, wie unaufhaltsam diese bleichen Ungeheuer einst über die Dörfer herfielen und 14 von ihnen verschluckten. Auch Nida, vormals Nidden, 1385 erstmals als Noyden erwähnt und damit eine der ältesten Siedlungen der Nehrung, versandete drei Mal. Die Wanderdünen sind eigentlich ein Werk ökologischen Raubbaus. Der Treibsand setzte sich erst in Bewegung, als Siedler und Kriegsleute im Mittelalter den Nehrungswald abholzten – bald türmte der Wind riesige Dünenketten auf, die Wald, Felder und Dörfer unter sich begruben. Erst im 19.Jh. gelang es ostpreußischen Förstern, dem Flugsand durch Bepflanzung mit Bergkiefern seinen Schrecken zu nehmen. Seither hat man die Nehrung so stark aufgeforstet, dass die berühmten Dünen nun ihrerseits bedroht sind – die Riesen verhungern! Die Hohe Düne hat in den letzten 25 Jahren fast 10 m an Höhe verloren. Nach dem Abstieg nimmst du am Ende der Treppe den Pfad nach rechts und wanderst am Haffufer entlang zum steilen Sturzhang der Hohen Düne. Überwältigend! Beachte aber die Verbotsschilder, die auf das Grobštas-Naturreservat hinweisen. Die Parniddener Düne erreichst du über den Wanderweg in Verlängerung der Naglių oder mit dem Auto von der Taikos aus.

    • 93124 Nidden

  • Storchendorf Żywkowo

    Geographical
    • © travelpeter, Shutterstock

    Ein Ort, in dem mehr Störche als Menschen wohnen – wo gibt’s denn sowas? In Żywkowo ( Schewecken), einem weltabgeschiedenen Masurendörfchen 40 km nordwestlich von Bartoszyce nahe der russischen Grenze, ist das tatsächlich so. Beinahe jedes Haus, viele Bäume und Strommasten tragen hier ein Storchennest, insgesamt gibt es mehr als 40 Stück, und jeder Besucher im Dorf wird mit freudigem Schnabelklappern begrüßt. Auf dem Gehöft des Bauern Władysław Andrejew, dem „Storchenvater“ von Żywkowo, kommt man dem Wojtek (so heißt der Storch in Polen) so nah wie kaum sonst irgendwo in der freien Natur. Das Storchendorf Żywkowo erreicht man von Bartoszyce aus über Górowo Iławeckie, von dort auf der Straße 511 in Richtung Grenze.

    • Żywkowo
    • © travelpeter, Shutterstock

    Ein Ort, in dem mehr Störche als Menschen wohnen – wo gibt’s denn sowas? In Żywkowo ( Schewecken), einem weltabgeschiedenen Masurendörfchen 40 km nordwestlich von Bartoszyce nahe der russischen Grenze, ist das tatsächlich so. Beinahe jedes Haus, viele Bäume und Strommasten tragen hier ein Storchennest, insgesamt gibt es mehr als 40 Stück, und jeder Besucher im Dorf wird mit freudigem Schnabelklappern begrüßt. Auf dem Gehöft des Bauern Władysław Andrejew, dem „Storchenvater“ von Żywkowo, kommt man dem Wojtek (so heißt der Storch in Polen) so nah wie kaum sonst irgendwo in der freien Natur. Das Storchendorf Żywkowo erreicht man von Bartoszyce aus über Górowo Iławeckie, von dort auf der Straße 511 in Richtung Grenze.

    • Żywkowo

  • Gintaro galerija-muziejus

    Museen

    Kazimieras Mizgiris und seiner Frau fallen täglich neue Dinge ein, die man aus Bernstein machen kann.

    Kazimieras Mizgiris und seiner Frau fallen täglich neue Dinge ein, die man aus Bernstein machen kann.


  • Fisheria

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Nida gibt es zwei Plätze für Meeresbewohner: die See oder die Fisheria. Heilbutt oder Lachs sind so frisch, dass die Frage lautet: Genießen – oder durch Mund-zu-Kiemen-Beatmung wiederbeleben?

    • Taikos gatvė 5, 93123 Nida

    In Nida gibt es zwei Plätze für Meeresbewohner: die See oder die Fisheria. Heilbutt oder Lachs sind so frisch, dass die Frage lautet: Genießen – oder durch Mund-zu-Kiemen-Beatmung wiederbeleben?

    • Taikos gatvė 5, 93123 Nida

  • SENA SODYBA

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Tik pas Jona – „nur bei Jonas“ gibt es so herrlichen Fisch. Lokal im üppigen Garten eines Altniddener Fischerhauses mit herrlichem Haffblick.

    Tik pas Jona – „nur bei Jonas“ gibt es so herrlichen Fisch. Lokal im üppigen Garten eines Altniddener Fischerhauses mit herrlichem Haffblick.


  • Nidden

    Geographical
    • © Majonit, Shutterstock

    In Nida schlägt das Herz der Nehrung. Das Zentrum der seit 1961 zur „Stadt“ Neringa fusionierten Nehrungsdörfer darf sich zu den touristischen Kronjuwelen Litauens zählen. Ein herausgeputztes Urlaubsparadies mit Gartencafés, Bernsteinläden, Yachthafen und schmucken Nehrungshäuschen hinter Blumengärten. Dass viele dieser Häuser Neubauten sind, ist kaum zu merken, so stilsicher sind sie den alten Fischerkaten mit ihren blau-weißen Fensterläden und den gekreuzten Pferdeköpfen über den Giebeln nachempfunden.

    • Nidden
    • © Majonit, Shutterstock

    In Nida schlägt das Herz der Nehrung. Das Zentrum der seit 1961 zur „Stadt“ Neringa fusionierten Nehrungsdörfer darf sich zu den touristischen Kronjuwelen Litauens zählen. Ein herausgeputztes Urlaubsparadies mit Gartencafés, Bernsteinläden, Yachthafen und schmucken Nehrungshäuschen hinter Blumengärten. Dass viele dieser Häuser Neubauten sind, ist kaum zu merken, so stilsicher sind sie den alten Fischerkaten mit ihren blau-weißen Fensterläden und den gekreuzten Pferdeköpfen über den Giebeln nachempfunden.

    • Nidden

  • Nidos žvejo etnografinė sodyba

    Museen
    • © Nowaczyk, Shutterstock

    Das historische Fischergehöft am Haff, leicht zu erkennen an den vier Kurenkähnen im Vorgarten, versetzt den Besucher zurück in jene Zeit, als das Leben auf der Nehrung noch hart war.

    • © Nowaczyk, Shutterstock

    Das historische Fischergehöft am Haff, leicht zu erkennen an den vier Kurenkähnen im Vorgarten, versetzt den Besucher zurück in jene Zeit, als das Leben auf der Nehrung noch hart war.


  • Nidos evangeliku liuteronu baznycia

    Architektonische Highlights

    Der Altarraum leuchtet im Niddener Blau, den Bogen darüber ziert die alte Inschrift aus der Bergpredigt: „Selig sind, die reinen Herzens sind“. 1992 wurde die neogotische Fischerkirche von Litauern und Deutschen liebevoll restauriert.

    Der Altarraum leuchtet im Niddener Blau, den Bogen darüber ziert die alte Inschrift aus der Bergpredigt: „Selig sind, die reinen Herzens sind“. 1992 wurde die neogotische Fischerkirche von Litauern und Deutschen liebevoll restauriert.


  • Kuršių nerijos istorijos muziejus

    Museen

    Warum die alten Niddener Fischer gern gebratene Nebelkrähen („Nehrungstauben“) verspeisten: Hier erfährst du es.

    Warum die alten Niddener Fischer gern gebratene Nebelkrähen („Nehrungstauben“) verspeisten: Hier erfährst du es.


  • Nida Tourist Information Centre

    Kulturzentren

    Zimmervermittlung, Exkursionen, Veranstaltungstipps, Ausstellungen,Café.

    Zimmervermittlung, Exkursionen, Veranstaltungstipps, Ausstellungen,Café.


  • Preila

    Geographical
    • © A. Aleksandravicius, Shutterstock

    In dem verträumten Haffdorf, 16 km nördlich, hat man das Gefühl, einer verlorenen Zeit auf der Spur zu sein. Preila entstand erst 1843, gegründet von Fischern, deren Dorf Karwaiten im Flugsand versunken war. Im Nehrungswald zwischen Preila und Nida ist die Chance am größten, einen der auf der Nehrung lebenden Elche zu beobachten. Dort ragt auch der Wetzekrugsberg (Vecekrugokalnas) auf, mit 67 m die höchste Düne der Nehrung.

    • Preila
    • © A. Aleksandravicius, Shutterstock

    In dem verträumten Haffdorf, 16 km nördlich, hat man das Gefühl, einer verlorenen Zeit auf der Spur zu sein. Preila entstand erst 1843, gegründet von Fischern, deren Dorf Karwaiten im Flugsand versunken war. Im Nehrungswald zwischen Preila und Nida ist die Chance am größten, einen der auf der Nehrung lebenden Elche zu beobachten. Dort ragt auch der Wetzekrugsberg (Vecekrugokalnas) auf, mit 67 m die höchste Düne der Nehrung.

    • Preila

  • Strand von Preila

    Strände
    • © AP-I, Shutterstock

    Nur wenige Kilometer trennen auf der Halbinsel die ruhige Haff- und die wildere Ostsee-Seite mit ihrem durchgehendem Traumstrand. In Nida wird es im Sommer schon mal voll, deswegen ist der weitläufige Parkplatz rechts der Straße 167 von Smiltynė nach Nida auf der Höhe von Preila ideal. Nur ein paar Schritte und schon landest du am Traumstrand. Dazu gibt’s im Sommer eine kleine Bar, oft mit gechilltem Livegeklimper auf der Gitarre.

    • Beach, Preila
    • © AP-I, Shutterstock

    Nur wenige Kilometer trennen auf der Halbinsel die ruhige Haff- und die wildere Ostsee-Seite mit ihrem durchgehendem Traumstrand. In Nida wird es im Sommer schon mal voll, deswegen ist der weitläufige Parkplatz rechts der Straße 167 von Smiltynė nach Nida auf der Höhe von Preila ideal. Nur ein paar Schritte und schon landest du am Traumstrand. Dazu gibt’s im Sommer eine kleine Bar, oft mit gechilltem Livegeklimper auf der Gitarre.

    • Beach, Preila

  • Festung Pillau

    Architektonische Highlights
    • © Irina Borsuchenko, Shutterstock

    Die Festung in ihrer heutigen Dimension wurde während des Dreißigjährigen Krieges ab 1626 unter dem schwedischen König Gustav errichtet. Die Anlage hat einen fünfeckigen Grundriß und wurde mit mächtigen Wällen und Wassergräben erweitert. Es folgte der Bau einer Kirche. Immer mehr Menschen siedelten sich an. Nachdem die Schweden abgezogen waren baute der preußische Großfürst Friedrich Wilhelm den Ort zu einem Flottenstützpunkt aus. Es kam zu einem erneuten Bevölkerungswachstum. Am 18.Januar 1725 wurden Pillau die Stadtrechte verliehen. Während des siebenjährigen Krieges von 1758 bis 1762 wurde die noch junge Stadt von den Russen besetzt aber nicht eingenommen. Auch die zweimalige Belagerung durch die Franozen 1807 und 1812 blieb aussichtslos. Der wirtschaftliche Aufstieg Pillaus als Vorhafen von Königsberg begann während der Industrialisierung im 19.Jahrhundert.

    • 238520 Pillau
    • © Irina Borsuchenko, Shutterstock

    Die Festung in ihrer heutigen Dimension wurde während des Dreißigjährigen Krieges ab 1626 unter dem schwedischen König Gustav errichtet. Die Anlage hat einen fünfeckigen Grundriß und wurde mit mächtigen Wällen und Wassergräben erweitert. Es folgte der Bau einer Kirche. Immer mehr Menschen siedelten sich an. Nachdem die Schweden abgezogen waren baute der preußische Großfürst Friedrich Wilhelm den Ort zu einem Flottenstützpunkt aus. Es kam zu einem erneuten Bevölkerungswachstum. Am 18.Januar 1725 wurden Pillau die Stadtrechte verliehen. Während des siebenjährigen Krieges von 1758 bis 1762 wurde die noch junge Stadt von den Russen besetzt aber nicht eingenommen. Auch die zweimalige Belagerung durch die Franozen 1807 und 1812 blieb aussichtslos. Der wirtschaftliche Aufstieg Pillaus als Vorhafen von Königsberg begann während der Industrialisierung im 19.Jahrhundert.

    • 238520 Pillau

  • Graf Monte Kristo

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant "Graf Monte Kristo" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Das Restaurant "Graf Monte Kristo" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


  • Dodo Pizza

    Snackbar
    • italienisch

    Die Snackbar "Dodo Pizza" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist italienisch.

    Die Snackbar "Dodo Pizza" ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen.

    Der Küchenstil des Lokals ist italienisch.


  • Суши Love

    Restaurants
    • japanisch

    Sushi-Restaurant

    Sushi-Restaurant


  • Karaoke "Bravo"

    Bars

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten. Ein besonderes Highlight sind die Karaoke-Abende.

    Die Bar ist gemütlich. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.

    Den Gästen werden verschiedene Cocktails geboten. Ein besonderes Highlight sind die Karaoke-Abende.

    Die Bar ist gemütlich. Hier verkehrt ein sehr gemischtes Publikum.


  • Mon Chateau

    Cafés

    Das Café ist gemütlich.

    Es gibt kleinere Gerichte.

    Das Café ist gemütlich.

    Es gibt kleinere Gerichte.