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Reiseführer
Moldau & Bukowina

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Rumänien

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Stefan der Große (1457–1504) war eher klein von Wuchs und jähzornig. Sagen jedenfalls die Chroniken. Der berühmte moldauische Fürst hinterließ der Welt lauter Kostbarkeiten, die ganz eng mit seinem Kriegshandwerk verbunden waren: Nach jeder Schlacht gegen die Türken stiftete Stefan ein Kloster – 44 insgesamt. Wir sagen: danke!

Diese Wunderwerke der Farbenpracht stehen nun verstreut in den grünen Hügeln der Bukowina. Ihre leuchtenden Außenfresken sind Bilder von biblischen Szenen, die einst dem leseunkundigen Volk in diesem Landstrich als eine Art „Bibel der Armen” dienten. Zum Gebet rufen Kirchenglocken, nicht selten aber auch das Stundenholz – eine meist frühabendliche Zeremonie, die du nicht verpassen solltest: Gegen 17, 18 Uhr wird in vielen Klöstern und kleinen Dorfkirchen Holz in so raffiniertem, ansteigendem Tempo auf Holz geschlagen, dass mancher Schlagzeuger einer Rockband neidisch werden könnte.

Moldau & Bukowina Sehenswertes & Restaurants

Voroneţ
Architektonische Highlights
Gura Humorului
Manastirea Agapia
Architektonische Highlights
Agapia
Kloster Suceviţa (Mănăstirea Suceviţa)
Architektonische Highlights
Suceviţa
Kloster Humor
Kunstgalerien
Mănăstirea Humorului
Mănăstirea Putna
Architektonische Highlights
Putna
Mănăstirea Sfinții Trei Ierarhi
Architektonische Highlights
Jassy
Kreuzburg an der Bistritz
Geographical
Kreuzburg an der Bistritz
Bolta Rece
Restaurants
Iaşi
Palatul Culturii
Museen
Iaşi
Kloster Moldoviţa (Mănăstirea Moldoviţa)
Architektonische Highlights
Vatra Moldoviţei
Iaşi
Geographical
Iaşi
Grădina Botanică Anastasie Fătu
Botanische Gärten & Parks
Jassy
Casa Dosoftei
Touristenattraktionen
Jassy
Sinagoga Mare
Architektonische Highlights
Iași
Mănăstirea Cetăţuia
Architektonische Highlights
Jassy
Mănăstirea Galata
Architektonische Highlights
Jassy
Catedrala Mitropolitană
Architektonische Highlights
Jassy
La Conac
Restaurants
Jassy
Neamţ
Architektonische Highlights
Neamţ
Cetatea de Scaun a Sucevei
Architektonische Highlights
Suceava
Mănăstirea Sfântul Ioan cel Nou
Architektonische Highlights
Suceava
Biserica Sfântul Gheorghe
Architektonische Highlights
Suceava
Mănăstirea Dragomirna
Architektonische Highlights
Suczawa
Cacica Salt Mine
Touristenattraktionen
Cacica
Suceava
Geographical
Suceava
Copou-Park
Landschaftliche Highlights
Jassy
Sonnenhof
Restaurants
Suceava

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Kunstgalerien

    Geographical

    Restaurants

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Voroneţ

    Architektonische Highlights
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens”. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547.Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. Nette Übernachtung in der Umgebung bietet die Pensiunea Popasu Domnesc. Die Unterkunft liegt an einem Wald oberhalb des Klosters Voroneţ in einer ruhigen Gegend. Vom Hof oder von dem Balkon deines Zimmers aus kannst du die wunderschönen Fresken an der Außenfassade des Klosters betrachten. Die hauseigene Küche zaubert traditionelle Gerichte aus Biozutaten. „Herzlichkeit und Tradition” lautet das Motto in der Vila Andreea. Gastgeberin Mihaela Motoc bietet auch leckere Obstliköre (Sauerkirschen, Blau- und Walderdbeeren). Und Ihre Gäste können an einem Büfett schlemmen, was das Herz begehrt.

    • © emperorcosar, Shutterstock

    Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens”. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547.Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. Nette Übernachtung in der Umgebung bietet die Pensiunea Popasu Domnesc. Die Unterkunft liegt an einem Wald oberhalb des Klosters Voroneţ in einer ruhigen Gegend. Vom Hof oder von dem Balkon deines Zimmers aus kannst du die wunderschönen Fresken an der Außenfassade des Klosters betrachten. Die hauseigene Küche zaubert traditionelle Gerichte aus Biozutaten. „Herzlichkeit und Tradition” lautet das Motto in der Vila Andreea. Gastgeberin Mihaela Motoc bietet auch leckere Obstliköre (Sauerkirschen, Blau- und Walderdbeeren). Und Ihre Gäste können an einem Büfett schlemmen, was das Herz begehrt.


  • Manastirea Agapia

    Architektonische Highlights
    • © Claudiu.Constantin, Shutterstock

    Der blühende Nonnenklosterkomplex am Fluss Topliţa besteht aus zwei Klöstern: Agapia din Deal („auf dem Berg”, 16.Jh.) und Agapia din Vale („im Tal”, 17 Jh.). Das Talkloster besitzt eine wertvolle Ikonensammlung, die Innenfresken der Kirche schuf der rumänische Meister Nicolae Grigorescu. 400 Nonnen betreiben Landwirtschaft und weben bunte Teppiche für Touristen.

    • © Claudiu.Constantin, Shutterstock

    Der blühende Nonnenklosterkomplex am Fluss Topliţa besteht aus zwei Klöstern: Agapia din Deal („auf dem Berg”, 16.Jh.) und Agapia din Vale („im Tal”, 17 Jh.). Das Talkloster besitzt eine wertvolle Ikonensammlung, die Innenfresken der Kirche schuf der rumänische Meister Nicolae Grigorescu. 400 Nonnen betreiben Landwirtschaft und weben bunte Teppiche für Touristen.


  • Kloster Suceviţa (Mănăstirea Suceviţa)

    Architektonische Highlights
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Sie werden sich vielleicht wundern, warum die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Suceviţa (1581) gilt gemeinhin als das „Testament” der moldauischen sakralen Baukunst: Es ist das letzte Kloster, das während der Regierungszeit Fürst Stefans gebaut wurde. Bei seinen Außenfresken dominieren die Farben Grün und Rot. Im Klostermuseum gibt es u. a. eine goldene Kapsel mit einem Haarbüschel des Stifters Ieremia Movila zu bewundern sowie seinen bestickten Sargdeckel.

    • © CristiDumi, Shutterstock

    Sie werden sich vielleicht wundern, warum die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Suceviţa (1581) gilt gemeinhin als das „Testament” der moldauischen sakralen Baukunst: Es ist das letzte Kloster, das während der Regierungszeit Fürst Stefans gebaut wurde. Bei seinen Außenfresken dominieren die Farben Grün und Rot. Im Klostermuseum gibt es u. a. eine goldene Kapsel mit einem Haarbüschel des Stifters Ieremia Movila zu bewundern sowie seinen bestickten Sargdeckel.


  • Kloster Humor

    Kunstgalerien
    • © emperorcosar, Shutterstock

    Aus der Ferne werden Sie denken: Das soll die berühmte Klosterkirche sein? Doch aus der Nähe werden Sie es plötzlich sehen: Die Außenfresken leuchten rot, die Innenfresken sind die ältesten und reichsten der Region. Übernachten Sie wie anno dazumal in der Pension Casa Bunicolor in einem der typischen Bukowina Bauernhäuser, die Betreiber Gelu Iacob liebevoll restauriert hat. Sie können dort auch angeln, radfahren, im Winter rodeln. Zu der Anlage gehört ein Restaurant mit traditioneller Küche mit Zutaten aus der hauseigenen Produktion, z. B. Forellen und Geflügel aus der eigenen Zucht.

    • © emperorcosar, Shutterstock

    Aus der Ferne werden Sie denken: Das soll die berühmte Klosterkirche sein? Doch aus der Nähe werden Sie es plötzlich sehen: Die Außenfresken leuchten rot, die Innenfresken sind die ältesten und reichsten der Region. Übernachten Sie wie anno dazumal in der Pension Casa Bunicolor in einem der typischen Bukowina Bauernhäuser, die Betreiber Gelu Iacob liebevoll restauriert hat. Sie können dort auch angeln, radfahren, im Winter rodeln. Zu der Anlage gehört ein Restaurant mit traditioneller Küche mit Zutaten aus der hauseigenen Produktion, z. B. Forellen und Geflügel aus der eigenen Zucht.


  • Mănăstirea Putna

    Architektonische Highlights
    • © Danilovski, Shutterstock

    Dieses legendäre Kloster ließ Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Fürst Stefan auch begraben. Die Klosterkirche besitzt ausschließlich Innenfresken. Bemerkenswert sind auch die kunstvoll mit Goldfäden bestickten Vorhänge, die die Öffnungen der Ikonostase bedecken. Außen am Gebäude signalisieren barocke Arkaden die Spuren des Katholizismus, den die Habsburger dem Kloster im 16.und 17.Jh. aufzwangen. Heute leben in Putna etwa noch 60 Mönche. Sie betreiben Landwirtschaft und malen Ikonen. Im Klostermuseum gibt es Miniaturen, alte Bibeln, Stickereien und Gewänder zu sehen.

    • © Danilovski, Shutterstock

    Dieses legendäre Kloster ließ Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Fürst Stefan auch begraben. Die Klosterkirche besitzt ausschließlich Innenfresken. Bemerkenswert sind auch die kunstvoll mit Goldfäden bestickten Vorhänge, die die Öffnungen der Ikonostase bedecken. Außen am Gebäude signalisieren barocke Arkaden die Spuren des Katholizismus, den die Habsburger dem Kloster im 16.und 17.Jh. aufzwangen. Heute leben in Putna etwa noch 60 Mönche. Sie betreiben Landwirtschaft und malen Ikonen. Im Klostermuseum gibt es Miniaturen, alte Bibeln, Stickereien und Gewänder zu sehen.


  • Mănăstirea Sfinții Trei Ierarhi

    Architektonische Highlights
    • © FrimuFilms, Shutterstock

    Einzigartig sind die mit steinernen Reliefs verzierten Außenmauern der Kirche und die beeindruckenden Portale mit gotischen Türrahmen. Das Wahrzeichen der Stadt war früher außen ganz mit Gold verkleidet. Daneben steht der sogenannte Gotische Saal. Das einstige Refektorium beherbergt heute wertvolle Kirchenschätze.

    • © FrimuFilms, Shutterstock

    Einzigartig sind die mit steinernen Reliefs verzierten Außenmauern der Kirche und die beeindruckenden Portale mit gotischen Türrahmen. Das Wahrzeichen der Stadt war früher außen ganz mit Gold verkleidet. Daneben steht der sogenannte Gotische Saal. Das einstige Refektorium beherbergt heute wertvolle Kirchenschätze.


  • Kreuzburg an der Bistritz

    Geographical
    • © Cosmin Sava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und der Tag ist dein Freund

    Wie Phönix aus der Asche: Die Stadt (80 000 Ew.) wurde in den vergangenen Jahren quasi neu geboren: Die zerstörte historische Bausubstanz wurde rund um den Freiheitsplatz Piața Libertății wieder aufgebaut. Lass das einige Meter erhöht liegende Ensemble auf dich wirken und klettre mitten auf dem Platz auch in den Untergrund, wo Ausgrabungsstücke und alte Fotos gezeigt werden. Ganz versteckt liegt in direkter Nachbarschaft die kleine Synagoge. Der Ort bietet einige sympathische Cafés: Ideal für eine Verschnaufpause sind Atelier 3/8 sowie auch und besonders zum Frühstücken das Moft de Piatra Neamț.

    • © Cosmin Sava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und der Tag ist dein Freund

    Wie Phönix aus der Asche: Die Stadt (80 000 Ew.) wurde in den vergangenen Jahren quasi neu geboren: Die zerstörte historische Bausubstanz wurde rund um den Freiheitsplatz Piața Libertății wieder aufgebaut. Lass das einige Meter erhöht liegende Ensemble auf dich wirken und klettre mitten auf dem Platz auch in den Untergrund, wo Ausgrabungsstücke und alte Fotos gezeigt werden. Ganz versteckt liegt in direkter Nachbarschaft die kleine Synagoge. Der Ort bietet einige sympathische Cafés: Ideal für eine Verschnaufpause sind Atelier 3/8 sowie auch und besonders zum Frühstücken das Moft de Piatra Neamț.


  • Bolta Rece

    Restaurants
    • regional

    Die Pflichtstation für jeden Fremden in Iaşi! Das rustikale Traditionshaus aus dem 18.Jh. hat einen 9 m tiefen Weinkeller mit köstlichen Tropfen. Dazu gibt es moldauische Speisen.

    Die Pflichtstation für jeden Fremden in Iaşi! Das rustikale Traditionshaus aus dem 18.Jh. hat einen 9 m tiefen Weinkeller mit köstlichen Tropfen. Dazu gibt es moldauische Speisen.


  • Palatul Culturii

    Museen
    • © R.O.A, Shutterstock

    Der gigantische neugotische Palast von 1907 ist der ganze Stolz der Bewohner von Iaşi und birgt gleich vier Museen: je eins für Kunst, Geschichte, Technik und Volkskunde.

    • © R.O.A, Shutterstock

    Der gigantische neugotische Palast von 1907 ist der ganze Stolz der Bewohner von Iaşi und birgt gleich vier Museen: je eins für Kunst, Geschichte, Technik und Volkskunde.


  • Kloster Moldoviţa (Mănăstirea Moldoviţa)

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock

    Charakteristisch für das befestigte Kloster von 1532 ist die Dominanz der gelben Farbe auf den Fresken. Die Motive entsprechen wie in Humor einem Kanon: Außen ist die Belagerung Konstantinopels, im Eingangsportal das Jüngste Gericht dargestellt. Im Altarraum wiederum ist das Bildnis des Klosterstifters, Fürst Petru Rareş, zu sehen. Sein kunstvoll geschnitzter Thron steht im Klostermuseum, zusammen mit kostbaren alten Manuskripten, Stickereien und dekorativer Keramik.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Charakteristisch für das befestigte Kloster von 1532 ist die Dominanz der gelben Farbe auf den Fresken. Die Motive entsprechen wie in Humor einem Kanon: Außen ist die Belagerung Konstantinopels, im Eingangsportal das Jüngste Gericht dargestellt. Im Altarraum wiederum ist das Bildnis des Klosterstifters, Fürst Petru Rareş, zu sehen. Sein kunstvoll geschnitzter Thron steht im Klostermuseum, zusammen mit kostbaren alten Manuskripten, Stickereien und dekorativer Keramik.


  • Iaşi

    Geographical
    • © alecsps, Shutterstock

    Altertümlichen, patriarchalischen Charme und gediegenes Geistesleben verströmt die Universitätsstadt (290 000 Ew.) nahe der östlichen Landesgrenze. Hier ticken die Uhren langsam, Hektik ist unbekannt. Die wichtigsten Dichter und Denker, die im 19.Jh. Rumäniens Literatur erneuerten, etwa Mihai Eminescu, hatten hier ihre Debattierclubs. Iaşi war auch ein bedeutendes Zentrum jüdischer Kultur mit 108 Bethäusern, dem die Nationalsozialisten ein Ende machten. 1941 war Iaşi Schauplatz des schlimmsten Pogroms Rumäniens: Deutsche und rumänische Soldaten trieben Tausende Juden im Hof der Polizeipräfektur zusammen und schossen in die Menge. Heute gehören zum geistigen und geografischen Zentrum das Studentenviertel am CopouHügel und die vielen Kirchen.

    • © alecsps, Shutterstock

    Altertümlichen, patriarchalischen Charme und gediegenes Geistesleben verströmt die Universitätsstadt (290 000 Ew.) nahe der östlichen Landesgrenze. Hier ticken die Uhren langsam, Hektik ist unbekannt. Die wichtigsten Dichter und Denker, die im 19.Jh. Rumäniens Literatur erneuerten, etwa Mihai Eminescu, hatten hier ihre Debattierclubs. Iaşi war auch ein bedeutendes Zentrum jüdischer Kultur mit 108 Bethäusern, dem die Nationalsozialisten ein Ende machten. 1941 war Iaşi Schauplatz des schlimmsten Pogroms Rumäniens: Deutsche und rumänische Soldaten trieben Tausende Juden im Hof der Polizeipräfektur zusammen und schossen in die Menge. Heute gehören zum geistigen und geografischen Zentrum das Studentenviertel am CopouHügel und die vielen Kirchen.


  • Grădina Botanică Anastasie Fătu

    Botanische Gärten & Parks
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Du liebst Chrysanthemen? Dann nichts wie hin in den ersten und größten botanischen Garten Rumäniens! Auf 100 ha bestaunst du 2000 Arten Bäume und Sträucher. Für Romantiker gibt´s noch 600 Rosenarten im Rosarium obendrauf. Wissenschaftlich besonders interessant ist die durch einen grünen Korridor geschaffene Verbindung zwischen der Abteilung „Waldsteppe“ des Gartens zum nächstgelegenen Naturschutzgebiet, der Valea lui David, wo jahrhundertealte Wiesen seltene Pflanzen- und Tierarten beherbergen. Im Angebot sind Kutschfahrten zur Universität und zurück (70 Lei), zum Kulturpalast und zurück.

    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Du liebst Chrysanthemen? Dann nichts wie hin in den ersten und größten botanischen Garten Rumäniens! Auf 100 ha bestaunst du 2000 Arten Bäume und Sträucher. Für Romantiker gibt´s noch 600 Rosenarten im Rosarium obendrauf. Wissenschaftlich besonders interessant ist die durch einen grünen Korridor geschaffene Verbindung zwischen der Abteilung „Waldsteppe“ des Gartens zum nächstgelegenen Naturschutzgebiet, der Valea lui David, wo jahrhundertealte Wiesen seltene Pflanzen- und Tierarten beherbergen. Im Angebot sind Kutschfahrten zur Universität und zurück (70 Lei), zum Kulturpalast und zurück.


  • Casa Dosoftei

    Touristenattraktionen
    • © Dragos Asaftei, Shutterstock

    Eindrucksvoll in seiner Schlichtheit ist der Profanbau des 17.Jhs. aus nackten Ziegeln mit Arkadengang. Metropolit Dosoftei ließ hier einst die erste Kirchenliturgie in rumänischer Sprache drucken. Heute ist es ein Museum für alte moldauische Literatur.

    • © Dragos Asaftei, Shutterstock

    Eindrucksvoll in seiner Schlichtheit ist der Profanbau des 17.Jhs. aus nackten Ziegeln mit Arkadengang. Metropolit Dosoftei ließ hier einst die erste Kirchenliturgie in rumänischer Sprache drucken. Heute ist es ein Museum für alte moldauische Literatur.


  • Sinagoga Mare

    Architektonische Highlights

    Das Gebäude von 1671 gilt als eine der schönsten Synagogen Rumäniens. Aber es verstört den Betrachter von außen durch seine merkwürdigen Proportionen. Auf relativ niedrigen Mauern liegt eine überdimensionale Dachkuppel. Der Innenraum der Großen Synagoge ist reich in leuchtendem Rot und Goldgelb sowie mit vergoldeten Holzschnitzereien dekoriert.

    Das Gebäude von 1671 gilt als eine der schönsten Synagogen Rumäniens. Aber es verstört den Betrachter von außen durch seine merkwürdigen Proportionen. Auf relativ niedrigen Mauern liegt eine überdimensionale Dachkuppel. Der Innenraum der Großen Synagoge ist reich in leuchtendem Rot und Goldgelb sowie mit vergoldeten Holzschnitzereien dekoriert.


  • Mănăstirea Cetăţuia

    Architektonische Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Das Festungskloster (17.Jh.) auf dem Miroslava-Hügel am südlichen Stadtrand wurde von Fürst Gheorghe Duca gestiftet. In der Kirche sind wertvolle Fresken zu sehen.

    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Das Festungskloster (17.Jh.) auf dem Miroslava-Hügel am südlichen Stadtrand wurde von Fürst Gheorghe Duca gestiftet. In der Kirche sind wertvolle Fresken zu sehen.


  • Mănăstirea Galata

    Architektonische Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Vom 1584 gebauten Kloster sind nur noch Ruinen der Mönchszellen und ein türkisches Bad übrig. Die Klosterkirche wurde 1847 wiederaufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg diente das Kloster als Internierungslager für Kriegsgefangene beider Seiten. Die Rumänen nutzten es erst als Verbündete der Deutschen, ab 1944 als Alliierte der Sowjets. Die Gefangenen ritzten ihre Namen, heute noch sichtbar, in die Klostermauern.

    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Vom 1584 gebauten Kloster sind nur noch Ruinen der Mönchszellen und ein türkisches Bad übrig. Die Klosterkirche wurde 1847 wiederaufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg diente das Kloster als Internierungslager für Kriegsgefangene beider Seiten. Die Rumänen nutzten es erst als Verbündete der Deutschen, ab 1944 als Alliierte der Sowjets. Die Gefangenen ritzten ihre Namen, heute noch sichtbar, in die Klostermauern.


  • Catedrala Mitropolitană

    Architektonische Highlights
    • © Vadim Ungureanu, Shutterstock

    Der Bau des 19.Jhs. ist untypisch groß und hell, anders als die sonst kleinen, intimen orthodoxen Kirchen. Die wertvollen Innenfresken schuf der rumänische Meister Gheorghe Tătărascu. Mitte Oktober treffen sich hier Tausende Gläubige zur Feier der Heiligen Paraschiva.

    • © Vadim Ungureanu, Shutterstock

    Der Bau des 19.Jhs. ist untypisch groß und hell, anders als die sonst kleinen, intimen orthodoxen Kirchen. Die wertvollen Innenfresken schuf der rumänische Meister Gheorghe Tătărascu. Mitte Oktober treffen sich hier Tausende Gläubige zur Feier der Heiligen Paraschiva.


  • La Conac

    Restaurants
    • regional

    Volkskünstler und Handwerker der Region schufen hier ein rustikales Ambiente. Es gibt rumänische Hausmannskost – Großvaters und Großmutters Gerichte sowie traditionell zubereitete Fischspeisen – und eine große Auswahl moldauischer Weine. Mit Kinderecke und -menü.

    Volkskünstler und Handwerker der Region schufen hier ein rustikales Ambiente. Es gibt rumänische Hausmannskost – Großvaters und Großmutters Gerichte sowie traditionell zubereitete Fischspeisen – und eine große Auswahl moldauischer Weine. Mit Kinderecke und -menü.


  • Neamţ

    Architektonische Highlights
    • © Adrian Bercea - ABE, Shutterstock

    Die Keramikverzierungen der Außenfassade machen dies Bauwerk einzigartig. Es ist das älteste und größte Kloster der Moldau (14.Jh.). Umschlossen von Festungsmauern, war es auch als Zufluchtsort für die Bevölkerung gedacht. Früher war Neamţ ein blühendes Zentrum zur Anfertigung von Schriften, Miniaturen, Stickereien, Silberschmiedearbeiten und Ikonenmalerei. Zeugnisse davon birgt das Klostermuseum. Heute wohnen rund hundert Mönche im Kloster. Sie werden jederzeit freundlich hereingelassen.

    • © Adrian Bercea - ABE, Shutterstock

    Die Keramikverzierungen der Außenfassade machen dies Bauwerk einzigartig. Es ist das älteste und größte Kloster der Moldau (14.Jh.). Umschlossen von Festungsmauern, war es auch als Zufluchtsort für die Bevölkerung gedacht. Früher war Neamţ ein blühendes Zentrum zur Anfertigung von Schriften, Miniaturen, Stickereien, Silberschmiedearbeiten und Ikonenmalerei. Zeugnisse davon birgt das Klostermuseum. Heute wohnen rund hundert Mönche im Kloster. Sie werden jederzeit freundlich hereingelassen.


  • Cetatea de Scaun a Sucevei

    Architektonische Highlights
    • © Andrei Azanfirei, Shutterstock

    Nur Ruinen sind von der Festung aus dem 14.Jh. übrig. Gleich drei mannshohe Wehrmauern stehen feierlich und einsam in der Landschaft. Zum Stolz der Rumänen hielt sie 1476 den Truppen des türkischen Sultans Mehmed der Eroberer stand.

    • © Andrei Azanfirei, Shutterstock

    Nur Ruinen sind von der Festung aus dem 14.Jh. übrig. Gleich drei mannshohe Wehrmauern stehen feierlich und einsam in der Landschaft. Zum Stolz der Rumänen hielt sie 1476 den Truppen des türkischen Sultans Mehmed der Eroberer stand.


  • Mănăstirea Sfântul Ioan cel Nou

    Architektonische Highlights
    • © Boerescu, Shutterstock

    Ein kostbarer Schrein mit den Reliquien des Johannes Novus, Schutzpatron der Bukowina, zieht die Blicke auf sich. Prachtstück ist der Verschluss aus vergoldetem Silber, auf dem das Martyrium des Heiligen dargestellt ist. Das Kloster aus dem 16.Jh. ist Sitz des Metropoliten und des Erzbischofs.

    • Strada Ion Vodă Viteazul 2, 720034 Suceava
    • © Boerescu, Shutterstock

    Ein kostbarer Schrein mit den Reliquien des Johannes Novus, Schutzpatron der Bukowina, zieht die Blicke auf sich. Prachtstück ist der Verschluss aus vergoldetem Silber, auf dem das Martyrium des Heiligen dargestellt ist. Das Kloster aus dem 16.Jh. ist Sitz des Metropoliten und des Erzbischofs.

    • Strada Ion Vodă Viteazul 2, 720034 Suceava

  • Biserica Sfântul Gheorghe

    Architektonische Highlights
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Bemerkenswert untypisch, fast schon eher wie ein Märchenschloss, wirkt diese Kirche. Die verschiedenen Gebäudeteile verschachteln sich, werden gekrönt von mehreren spitzen Dächern mit bunt emaillierten Ziegeln. Man tritt durch ein schweres Rundgewölbe ein und findet sich in einem prachtvollen Dekor mit farbenfroher Ikonostase wieder. Mirăuţi war die Krönungskirche aller moldauischen Fürsten. 1390 wurde sie von Fürst Petru Muşat gestiftet und im 17.Jh. nachgebaut.

    • Strada Mitropoliei 17, Suceava
    • © CristiDumi, Shutterstock

    Bemerkenswert untypisch, fast schon eher wie ein Märchenschloss, wirkt diese Kirche. Die verschiedenen Gebäudeteile verschachteln sich, werden gekrönt von mehreren spitzen Dächern mit bunt emaillierten Ziegeln. Man tritt durch ein schweres Rundgewölbe ein und findet sich in einem prachtvollen Dekor mit farbenfroher Ikonostase wieder. Mirăuţi war die Krönungskirche aller moldauischen Fürsten. 1390 wurde sie von Fürst Petru Muşat gestiftet und im 17.Jh. nachgebaut.

    • Strada Mitropoliei 17, Suceava

  • Mănăstirea Dragomirna

    Architektonische Highlights
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Idylle und Strenge vereint diese Klosteranlage von 1609 auf einer grünen Wiese. Die ganz untypisch schlanke und hohe Kirche ist umgeben von einem quadratisch angeordneten Trakt mit den Zellen der Nonnen und von außen durch hohe Mauern befestigt. In der Schatzkammer sind kostbare Handschriften, Ikonen und Miniaturen, zum Teil Werke des Klostergründers Anastasie Crimca, zu betrachten.

    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Idylle und Strenge vereint diese Klosteranlage von 1609 auf einer grünen Wiese. Die ganz untypisch schlanke und hohe Kirche ist umgeben von einem quadratisch angeordneten Trakt mit den Zellen der Nonnen und von außen durch hohe Mauern befestigt. In der Schatzkammer sind kostbare Handschriften, Ikonen und Miniaturen, zum Teil Werke des Klostergründers Anastasie Crimca, zu betrachten.


  • Cacica Salt Mine

    Touristenattraktionen
    • © Iulius Agency, Shutterstock

    Eine kindgerechte Abwechslung zur Klöstertour in der Moldau ist das ehemalige Salzbergwerk in Cacica, 15 km nördlich von Gura Humorului, mit unterirdischem Salzwassersee, Tanzsaal und Salzskulpturen. Außerdem gibt es eine Kapelle zu Ehren der heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, zu sehen. Gleich am Eingang hängt eine Marienikone, der Wunderkräfte zugeschrieben werden, weshalb immer wieder viele Pilger kommen. Richtig voll wird es an Mariä Himmelfahrt, am 15.August, dann finden unter Tage sogar Gottesdienste statt.

    • © Iulius Agency, Shutterstock

    Eine kindgerechte Abwechslung zur Klöstertour in der Moldau ist das ehemalige Salzbergwerk in Cacica, 15 km nördlich von Gura Humorului, mit unterirdischem Salzwassersee, Tanzsaal und Salzskulpturen. Außerdem gibt es eine Kapelle zu Ehren der heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, zu sehen. Gleich am Eingang hängt eine Marienikone, der Wunderkräfte zugeschrieben werden, weshalb immer wieder viele Pilger kommen. Richtig voll wird es an Mariä Himmelfahrt, am 15.August, dann finden unter Tage sogar Gottesdienste statt.


  • Suceava

    Geographical
    • © Preutu Cristian, Shutterstock

    Hier hatte der legendäre Fürst Stefan der Große seine Hauptresidenz. Ganze 40 Kirchen besaß Suceava (92 100 Ew.) damals. Die Hauptstadt der Bukowina schmiegt sich an ihre benachbarten Hügel. Sie ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den spektakulärsten Bukowina-Klöstern, zumal sie auch einen kleinen Flughafen besitzt.

    • © Preutu Cristian, Shutterstock

    Hier hatte der legendäre Fürst Stefan der Große seine Hauptresidenz. Ganze 40 Kirchen besaß Suceava (92 100 Ew.) damals. Die Hauptstadt der Bukowina schmiegt sich an ihre benachbarten Hügel. Sie ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den spektakulärsten Bukowina-Klöstern, zumal sie auch einen kleinen Flughafen besitzt.


  • Copou-Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Dragos Asaftei, Shutterstock

    Es kostet schon etwas Puste, aber du solltest diesen Hügel auf dem Copou-Boulevard unbedingt hinaufspazieren, um das richtige Gefühl für die gediegene Atmosphäre der Stadt zu bekommen. Es geht vorbei an der neoklassizistischen Universität, benannt nach Fürst Alexandru Ioan Cuza, an Parks, Studentenclubs und Literaturmuseen.

    • Bulevardul Carol I 31, 700462 Jassy
    • © Dragos Asaftei, Shutterstock

    Es kostet schon etwas Puste, aber du solltest diesen Hügel auf dem Copou-Boulevard unbedingt hinaufspazieren, um das richtige Gefühl für die gediegene Atmosphäre der Stadt zu bekommen. Es geht vorbei an der neoklassizistischen Universität, benannt nach Fürst Alexandru Ioan Cuza, an Parks, Studentenclubs und Literaturmuseen.

    • Bulevardul Carol I 31, 700462 Jassy

  • Sonnenhof

    Restaurants
    • international

    Klingt nicht nur gut, ist es auch. Sehr hübsches und sehr professionell geführtes, recht neues Vier-Sterne-Hotel mit exzellentem internationalen Restaurant.

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MARCO POLO Reiseführer
Rumänien

Buch, 14. Auflage · 15.95 €

Zu Gast bei Dracula: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Rumänien entdecken Du suchst Ruhe und Abgeschiedenheit? Dann nichts wie los in die unberührte Bergwelt der Westkarpaten. Ein bisschen Geschichte und Kultur? In der Hügellandschaft Siebenbürgens gibt es jede Menge zu bestaunen. Oder doch lieber sonnige Tage am Strand? Die Schwarzmeerküste wartet auf dich! Egal, wie dein perfekter Urlaub aussieht – in Rumänien wirst du fündig. Damit dir kein Highlight zwischen Banat und Donaudelta entgeht, ist dein MARCO POLO Reiseführer der ideale Begleiter!

  • Mehr erleben ohne lange Vorbereitung: mit den MARCO POLO Erlebnistouren und kostenloser Touren-App (mit Online- und Offlinekarten)
  • Musaca, Sport und Bauernmarkt: die besten Spots zum Schlemmen, Shoppen und Aktivsein
  • Best-of-Tipps für Low-Budget-Ausflüge, Urlaub mit Kindern oder schlechtes Wetter
  • Alles außer gewöhnlich: Mit den MARCO POLO Insider-Tipps erkundest du Rumänien abseits der Touristen-Spots
  • Komplett überarbeitetes Kartenmaterial: Mit Faltplan zum Herausnehmen und Highlight-Karten für schnelle Orientierung

Zwischen Bergwelt und Meeresrauschen: Mit MARCO POLO nach Rumänien

Ausgetretene Touristenpfade sind für die anderen – dieses Land ist für Entdecker! Kraxle über die Ruinen der alten Römer in Sarmizegetusa, fahre untertage Riesenrad im ehemaligen Salzbergwerk von Turda und paddle im Donaudelta mit Pelikanen um die Wette. In den Bars und Clubs in Bukarests Altstadt lernst du die Einheimischen kennen und feierst mit ihnen bis in den Morgen. Ob Abenteurer, Naturgenießer oder Party People – mit dem MARCO POLO Reiseführer wird dein Rumänien-Urlaub unvergesslich!

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