
Reiseführer Moldau & Bukowina

Ist erwähnt in Reiseführer:
Stefan der Große (1457–1504) war eher klein von Wuchs und jähzornig. Sagen jedenfalls die Chroniken. Der berühmte moldauische Fürst hinterließ der Welt lauter Kostbarkeiten, die ganz eng mit seinem Kriegshandwerk verbunden waren: Nach jeder Schlacht gegen die Türken stiftete Stefan ein Kloster – 44 insgesamt. Wir sagen: danke!
Diese Wunderwerke der Farbenpracht stehen nun verstreut in den grünen Hügeln der Bukowina. Ihre leuchtenden Außenfresken sind Bilder von biblischen Szenen, die einst dem leseunkundigen Volk in diesem Landstrich als eine Art „Bibel der Armen” dienten. Zum Gebet rufen Kirchenglocken, nicht selten aber auch das Stundenholz – eine meist frühabendliche Zeremonie, die du nicht verpassen solltest: Gegen 17, 18 Uhr wird in vielen Klöstern und kleinen Dorfkirchen Holz in so raffiniertem, ansteigendem Tempo auf Holz geschlagen, dass mancher Schlagzeuger einer Rockband neidisch werden könnte.
Moldau & Bukowina Sehenswertes & Restaurants























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Kunstgalerien
Geographical
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Museen
Botanische Gärten & Parks
Touristenattraktionen
Landschaftliche Highlights
Voroneţ
Architektonische Highlights © emperorcosar, Shutterstock
Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens”. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547.Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. Nette Übernachtung in der Umgebung bietet die Pensiunea Popasu Domnesc. Die Unterkunft liegt an einem Wald oberhalb des Klosters Voroneţ in einer ruhigen Gegend. Vom Hof oder von dem Balkon deines Zimmers aus kannst du die wunderschönen Fresken an der Außenfassade des Klosters betrachten. Die hauseigene Küche zaubert traditionelle Gerichte aus Biozutaten. „Herzlichkeit und Tradition” lautet das Motto in der Vila Andreea. Gastgeberin Mihaela Motoc bietet auch leckere Obstliköre (Sauerkirschen, Blau- und Walderdbeeren). Und Ihre Gäste können an einem Büfett schlemmen, was das Herz begehrt.
- 725300 Gura Humorului
- http://www.manastireavoronet.ro/
© emperorcosar, Shutterstock
Mit den prächtigsten Fresken der Bukowina hat dieses Kloster die Kunstgeschichte geprägt. Die blaue Farbe der Außenfresken ist als Voroneţblau ein Begriff in der internationalen Fachsprache geworden, ähnlich dem Tizianrot. Auch die anderen Farben sind hier am intensivsten. Daher gilt Voroneţ, ebenfalls eine Stiftung von Stefan dem Großen, als „Sixtinische Kapelle des Ostens”. Gebaut wurde die Kirche 1488, die Fresken stammen von 1547.Das Fresko an der Westseite, eine Darstellung des Jüngsten Gerichts, war zur Zeit seiner Entstehung durchaus auch ein politisches Propagandawerk. Denn die Sünder in der Hölle sind als Türken dargestellt, darunter sogar Mohammed, der Prophet des Islam. Fürst Stefan und sein Sohn Petru Rareş verstanden sich als Verteidiger der Christenheit und zeigten dies, wo sie nur konnten. Nette Übernachtung in der Umgebung bietet die Pensiunea Popasu Domnesc. Die Unterkunft liegt an einem Wald oberhalb des Klosters Voroneţ in einer ruhigen Gegend. Vom Hof oder von dem Balkon deines Zimmers aus kannst du die wunderschönen Fresken an der Außenfassade des Klosters betrachten. Die hauseigene Küche zaubert traditionelle Gerichte aus Biozutaten. „Herzlichkeit und Tradition” lautet das Motto in der Vila Andreea. Gastgeberin Mihaela Motoc bietet auch leckere Obstliköre (Sauerkirschen, Blau- und Walderdbeeren). Und Ihre Gäste können an einem Büfett schlemmen, was das Herz begehrt.
- 725300 Gura Humorului
- http://www.manastireavoronet.ro/
Manastirea Agapia
Architektonische Highlights © Claudiu.Constantin, Shutterstock
Der blühende Nonnenklosterkomplex am Fluss Topliţa besteht aus zwei Klöstern: Agapia din Deal („auf dem Berg”, 16.Jh.) und Agapia din Vale („im Tal”, 17 Jh.). Das Talkloster besitzt eine wertvolle Ikonensammlung, die Innenfresken der Kirche schuf der rumänische Meister Nicolae Grigorescu. 400 Nonnen betreiben Landwirtschaft und weben bunte Teppiche für Touristen.
- DJ 155D, Agapia
- http://agapia.mmb.ro/
- +40 233 244 736
© Claudiu.Constantin, Shutterstock
Der blühende Nonnenklosterkomplex am Fluss Topliţa besteht aus zwei Klöstern: Agapia din Deal („auf dem Berg”, 16.Jh.) und Agapia din Vale („im Tal”, 17 Jh.). Das Talkloster besitzt eine wertvolle Ikonensammlung, die Innenfresken der Kirche schuf der rumänische Meister Nicolae Grigorescu. 400 Nonnen betreiben Landwirtschaft und weben bunte Teppiche für Touristen.
- DJ 155D, Agapia
- http://agapia.mmb.ro/
- +40 233 244 736
Kloster Suceviţa (Mănăstirea Suceviţa)
Architektonische Highlights © CristiDumi, Shutterstock
Sie werden sich vielleicht wundern, warum die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Suceviţa (1581) gilt gemeinhin als das „Testament” der moldauischen sakralen Baukunst: Es ist das letzte Kloster, das während der Regierungszeit Fürst Stefans gebaut wurde. Bei seinen Außenfresken dominieren die Farben Grün und Rot. Im Klostermuseum gibt es u. a. eine goldene Kapsel mit einem Haarbüschel des Stifters Ieremia Movila zu bewundern sowie seinen bestickten Sargdeckel.
- DN 17A, Suceviţa
- http://manastireasucevita.com/
© CristiDumi, Shutterstock
Sie werden sich vielleicht wundern, warum die westliche Außenfassade keine Fresken trägt. Der Sage nach soll der Maler während der Arbeit vom Gerüst hinab in den Tod gestürzt sein. Und keiner seiner Gesellen soll gewagt haben, des Meisters Werk zu vollenden. Suceviţa (1581) gilt gemeinhin als das „Testament” der moldauischen sakralen Baukunst: Es ist das letzte Kloster, das während der Regierungszeit Fürst Stefans gebaut wurde. Bei seinen Außenfresken dominieren die Farben Grün und Rot. Im Klostermuseum gibt es u. a. eine goldene Kapsel mit einem Haarbüschel des Stifters Ieremia Movila zu bewundern sowie seinen bestickten Sargdeckel.
- DN 17A, Suceviţa
- http://manastireasucevita.com/
Kloster Humor
Kunstgalerien © emperorcosar, Shutterstock
Aus der Ferne werden Sie denken: Das soll die berühmte Klosterkirche sein? Doch aus der Nähe werden Sie es plötzlich sehen: Die Außenfresken leuchten rot, die Innenfresken sind die ältesten und reichsten der Region. Übernachten Sie wie anno dazumal in der Pension Casa Bunicolor in einem der typischen Bukowina Bauernhäuser, die Betreiber Gelu Iacob liebevoll restauriert hat. Sie können dort auch angeln, radfahren, im Winter rodeln. Zu der Anlage gehört ein Restaurant mit traditioneller Küche mit Zutaten aus der hauseigenen Produktion, z. B. Forellen und Geflügel aus der eigenen Zucht.
- 727355 Mănăstirea Humorului
- http://holidayandtrips.com/
- +40 230 231 411
© emperorcosar, Shutterstock
Aus der Ferne werden Sie denken: Das soll die berühmte Klosterkirche sein? Doch aus der Nähe werden Sie es plötzlich sehen: Die Außenfresken leuchten rot, die Innenfresken sind die ältesten und reichsten der Region. Übernachten Sie wie anno dazumal in der Pension Casa Bunicolor in einem der typischen Bukowina Bauernhäuser, die Betreiber Gelu Iacob liebevoll restauriert hat. Sie können dort auch angeln, radfahren, im Winter rodeln. Zu der Anlage gehört ein Restaurant mit traditioneller Küche mit Zutaten aus der hauseigenen Produktion, z. B. Forellen und Geflügel aus der eigenen Zucht.
- 727355 Mănăstirea Humorului
- http://holidayandtrips.com/
- +40 230 231 411
Mănăstirea Putna
Architektonische Highlights © Danilovski, Shutterstock
Dieses legendäre Kloster ließ Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Fürst Stefan auch begraben. Die Klosterkirche besitzt ausschließlich Innenfresken. Bemerkenswert sind auch die kunstvoll mit Goldfäden bestickten Vorhänge, die die Öffnungen der Ikonostase bedecken. Außen am Gebäude signalisieren barocke Arkaden die Spuren des Katholizismus, den die Habsburger dem Kloster im 16.und 17.Jh. aufzwangen. Heute leben in Putna etwa noch 60 Mönche. Sie betreiben Landwirtschaft und malen Ikonen. Im Klostermuseum gibt es Miniaturen, alte Bibeln, Stickereien und Gewänder zu sehen.
- Str. Ștefan cel Mare 1, 727455 Putna
- http://www.putna.ro/
- +40 230 414 055
© Danilovski, Shutterstock
Dieses legendäre Kloster ließ Fürst Stefan der Große 1466 nach seinem ersten Sieg über die Türken bauen. Es wird erzählt, er habe sich nach der gewonnenen Schlacht auf einen Hügel gestellt und einen Pfeil abgeschossen. Dessen Landepunkt wurde der Baugrund für das Kloster Putna, das sich in eine kleine Senke kuschelt, umgeben von Tannenhainen. Hier wurde Fürst Stefan auch begraben. Die Klosterkirche besitzt ausschließlich Innenfresken. Bemerkenswert sind auch die kunstvoll mit Goldfäden bestickten Vorhänge, die die Öffnungen der Ikonostase bedecken. Außen am Gebäude signalisieren barocke Arkaden die Spuren des Katholizismus, den die Habsburger dem Kloster im 16.und 17.Jh. aufzwangen. Heute leben in Putna etwa noch 60 Mönche. Sie betreiben Landwirtschaft und malen Ikonen. Im Klostermuseum gibt es Miniaturen, alte Bibeln, Stickereien und Gewänder zu sehen.
- Str. Ștefan cel Mare 1, 727455 Putna
- http://www.putna.ro/
- +40 230 414 055
Mănăstirea Sfinții Trei Ierarhi
Architektonische Highlights © FrimuFilms, Shutterstock
Einzigartig sind die mit steinernen Reliefs verzierten Außenmauern der Kirche und die beeindruckenden Portale mit gotischen Türrahmen. Das Wahrzeichen der Stadt war früher außen ganz mit Gold verkleidet. Daneben steht der sogenannte Gotische Saal. Das einstige Refektorium beherbergt heute wertvolle Kirchenschätze.
- Bulevardul Ștefan cel Mare și Sfânt 28, 700259 Jassy
- http://sfintiitreiierarhi.mmb.ro/
- +40 232 216 349
© FrimuFilms, Shutterstock
Einzigartig sind die mit steinernen Reliefs verzierten Außenmauern der Kirche und die beeindruckenden Portale mit gotischen Türrahmen. Das Wahrzeichen der Stadt war früher außen ganz mit Gold verkleidet. Daneben steht der sogenannte Gotische Saal. Das einstige Refektorium beherbergt heute wertvolle Kirchenschätze.
- Bulevardul Ștefan cel Mare și Sfânt 28, 700259 Jassy
- http://sfintiitreiierarhi.mmb.ro/
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Kreuzburg an der Bistritz
Geographical © Cosmin Sava, Shutterstock
Insider-Tipp Und der Tag ist dein Freund
Wie Phönix aus der Asche: Die Stadt (80 000 Ew.) wurde in den vergangenen Jahren quasi neu geboren: Die zerstörte historische Bausubstanz wurde rund um den Freiheitsplatz Piața Libertății wieder aufgebaut. Lass das einige Meter erhöht liegende Ensemble auf dich wirken und klettre mitten auf dem Platz auch in den Untergrund, wo Ausgrabungsstücke und alte Fotos gezeigt werden. Ganz versteckt liegt in direkter Nachbarschaft die kleine Synagoge. Der Ort bietet einige sympathische Cafés: Ideal für eine Verschnaufpause sind Atelier 3/8 sowie auch und besonders zum Frühstücken das Moft de Piatra Neamț.
- Kreuzburg an der Bistritz
- http://www.viziteazapiatraneamt.ro/
© Cosmin Sava, Shutterstock
Insider-Tipp Und der Tag ist dein Freund
Wie Phönix aus der Asche: Die Stadt (80 000 Ew.) wurde in den vergangenen Jahren quasi neu geboren: Die zerstörte historische Bausubstanz wurde rund um den Freiheitsplatz Piața Libertății wieder aufgebaut. Lass das einige Meter erhöht liegende Ensemble auf dich wirken und klettre mitten auf dem Platz auch in den Untergrund, wo Ausgrabungsstücke und alte Fotos gezeigt werden. Ganz versteckt liegt in direkter Nachbarschaft die kleine Synagoge. Der Ort bietet einige sympathische Cafés: Ideal für eine Verschnaufpause sind Atelier 3/8 sowie auch und besonders zum Frühstücken das Moft de Piatra Neamț.
- Kreuzburg an der Bistritz
- http://www.viziteazapiatraneamt.ro/
Bolta Rece
Restaurants- regional
Die Pflichtstation für jeden Fremden in Iaşi! Das rustikale Traditionshaus aus dem 18.Jh. hat einen 9 m tiefen Weinkeller mit köstlichen Tropfen. Dazu gibt es moldauische Speisen.
- Strada Rece 10, Iaşi
- http://casaboltarece.ro/
Die Pflichtstation für jeden Fremden in Iaşi! Das rustikale Traditionshaus aus dem 18.Jh. hat einen 9 m tiefen Weinkeller mit köstlichen Tropfen. Dazu gibt es moldauische Speisen.
- Strada Rece 10, Iaşi
- http://casaboltarece.ro/
Palatul Culturii
Museen © R.O.A, Shutterstock
Der gigantische neugotische Palast von 1907 ist der ganze Stolz der Bewohner von Iaşi und birgt gleich vier Museen: je eins für Kunst, Geschichte, Technik und Volkskunde.
- piata stefan cel mare, Iaşi
- http://palatulculturii.ro/
- +40 232 275 979
© R.O.A, Shutterstock
Der gigantische neugotische Palast von 1907 ist der ganze Stolz der Bewohner von Iaşi und birgt gleich vier Museen: je eins für Kunst, Geschichte, Technik und Volkskunde.
- piata stefan cel mare, Iaşi
- http://palatulculturii.ro/
- +40 232 275 979
Kloster Moldoviţa (Mănăstirea Moldoviţa)
Architektonische Highlights © Fotokon, Shutterstock
Charakteristisch für das befestigte Kloster von 1532 ist die Dominanz der gelben Farbe auf den Fresken. Die Motive entsprechen wie in Humor einem Kanon: Außen ist die Belagerung Konstantinopels, im Eingangsportal das Jüngste Gericht dargestellt. Im Altarraum wiederum ist das Bildnis des Klosterstifters, Fürst Petru Rareş, zu sehen. Sein kunstvoll geschnitzter Thron steht im Klostermuseum, zusammen mit kostbaren alten Manuskripten, Stickereien und dekorativer Keramik.
- DJ 176, Vatra Moldoviţei
- +40 230 336 365
© Fotokon, Shutterstock
Charakteristisch für das befestigte Kloster von 1532 ist die Dominanz der gelben Farbe auf den Fresken. Die Motive entsprechen wie in Humor einem Kanon: Außen ist die Belagerung Konstantinopels, im Eingangsportal das Jüngste Gericht dargestellt. Im Altarraum wiederum ist das Bildnis des Klosterstifters, Fürst Petru Rareş, zu sehen. Sein kunstvoll geschnitzter Thron steht im Klostermuseum, zusammen mit kostbaren alten Manuskripten, Stickereien und dekorativer Keramik.
- DJ 176, Vatra Moldoviţei
- +40 230 336 365
Iaşi
Geographical © alecsps, Shutterstock
Altertümlichen, patriarchalischen Charme und gediegenes Geistesleben verströmt die Universitätsstadt (290 000 Ew.) nahe der östlichen Landesgrenze. Hier ticken die Uhren langsam, Hektik ist unbekannt. Die wichtigsten Dichter und Denker, die im 19.Jh. Rumäniens Literatur erneuerten, etwa Mihai Eminescu, hatten hier ihre Debattierclubs. Iaşi war auch ein bedeutendes Zentrum jüdischer Kultur mit 108 Bethäusern, dem die Nationalsozialisten ein Ende machten. 1941 war Iaşi Schauplatz des schlimmsten Pogroms Rumäniens: Deutsche und rumänische Soldaten trieben Tausende Juden im Hof der Polizeipräfektur zusammen und schossen in die Menge. Heute gehören zum geistigen und geografischen Zentrum das Studentenviertel am CopouHügel und die vielen Kirchen.
© alecsps, Shutterstock
Altertümlichen, patriarchalischen Charme und gediegenes Geistesleben verströmt die Universitätsstadt (290 000 Ew.) nahe der östlichen Landesgrenze. Hier ticken die Uhren langsam, Hektik ist unbekannt. Die wichtigsten Dichter und Denker, die im 19.Jh. Rumäniens Literatur erneuerten, etwa Mihai Eminescu, hatten hier ihre Debattierclubs. Iaşi war auch ein bedeutendes Zentrum jüdischer Kultur mit 108 Bethäusern, dem die Nationalsozialisten ein Ende machten. 1941 war Iaşi Schauplatz des schlimmsten Pogroms Rumäniens: Deutsche und rumänische Soldaten trieben Tausende Juden im Hof der Polizeipräfektur zusammen und schossen in die Menge. Heute gehören zum geistigen und geografischen Zentrum das Studentenviertel am CopouHügel und die vielen Kirchen.
Grădina Botanică Anastasie Fătu
Botanische Gärten & Parks © Balate Dorin, Shutterstock
Du liebst Chrysanthemen? Dann nichts wie hin in den ersten und größten botanischen Garten Rumäniens! Auf 100 ha bestaunst du 2000 Arten Bäume und Sträucher. Für Romantiker gibt´s noch 600 Rosenarten im Rosarium obendrauf. Wissenschaftlich besonders interessant ist die durch einen grünen Korridor geschaffene Verbindung zwischen der Abteilung „Waldsteppe“ des Gartens zum nächstgelegenen Naturschutzgebiet, der Valea lui David, wo jahrhundertealte Wiesen seltene Pflanzen- und Tierarten beherbergen. Im Angebot sind Kutschfahrten zur Universität und zurück (70 Lei), zum Kulturpalast und zurück.
- Strada Dumbrava Roșie 7-9, Jassy
- http://botanica.uaic.ro/
- +40 232 201 373
© Balate Dorin, Shutterstock
Du liebst Chrysanthemen? Dann nichts wie hin in den ersten und größten botanischen Garten Rumäniens! Auf 100 ha bestaunst du 2000 Arten Bäume und Sträucher. Für Romantiker gibt´s noch 600 Rosenarten im Rosarium obendrauf. Wissenschaftlich besonders interessant ist die durch einen grünen Korridor geschaffene Verbindung zwischen der Abteilung „Waldsteppe“ des Gartens zum nächstgelegenen Naturschutzgebiet, der Valea lui David, wo jahrhundertealte Wiesen seltene Pflanzen- und Tierarten beherbergen. Im Angebot sind Kutschfahrten zur Universität und zurück (70 Lei), zum Kulturpalast und zurück.
- Strada Dumbrava Roșie 7-9, Jassy
- http://botanica.uaic.ro/
- +40 232 201 373
Casa Dosoftei
Touristenattraktionen © Dragos Asaftei, Shutterstock
Eindrucksvoll in seiner Schlichtheit ist der Profanbau des 17.Jhs. aus nackten Ziegeln mit Arkadengang. Metropolit Dosoftei ließ hier einst die erste Kirchenliturgie in rumänischer Sprache drucken. Heute ist es ein Museum für alte moldauische Literatur.
- strada Panu Anastasie 54, Jassy
- http://muzeulliteraturiiiasi.ro/
- +40 232 261 070
© Dragos Asaftei, Shutterstock
Eindrucksvoll in seiner Schlichtheit ist der Profanbau des 17.Jhs. aus nackten Ziegeln mit Arkadengang. Metropolit Dosoftei ließ hier einst die erste Kirchenliturgie in rumänischer Sprache drucken. Heute ist es ein Museum für alte moldauische Literatur.
- strada Panu Anastasie 54, Jassy
- http://muzeulliteraturiiiasi.ro/
- +40 232 261 070
Sinagoga Mare
Architektonische HighlightsDas Gebäude von 1671 gilt als eine der schönsten Synagogen Rumäniens. Aber es verstört den Betrachter von außen durch seine merkwürdigen Proportionen. Auf relativ niedrigen Mauern liegt eine überdimensionale Dachkuppel. Der Innenraum der Großen Synagoge ist reich in leuchtendem Rot und Goldgelb sowie mit vergoldeten Holzschnitzereien dekoriert.
- Strada Sinagogilor 1, 700082 Iași
- +40 232 313 711
Das Gebäude von 1671 gilt als eine der schönsten Synagogen Rumäniens. Aber es verstört den Betrachter von außen durch seine merkwürdigen Proportionen. Auf relativ niedrigen Mauern liegt eine überdimensionale Dachkuppel. Der Innenraum der Großen Synagoge ist reich in leuchtendem Rot und Goldgelb sowie mit vergoldeten Holzschnitzereien dekoriert.
- Strada Sinagogilor 1, 700082 Iași
- +40 232 313 711
Mănăstirea Cetăţuia
Architektonische Highlights © Balate Dorin, Shutterstock
Das Festungskloster (17.Jh.) auf dem Miroslava-Hügel am südlichen Stadtrand wurde von Fürst Gheorghe Duca gestiftet. In der Kirche sind wertvolle Fresken zu sehen.
- 707317 Jassy
- http://cetatuia.mmb.ro/
© Balate Dorin, Shutterstock
Das Festungskloster (17.Jh.) auf dem Miroslava-Hügel am südlichen Stadtrand wurde von Fürst Gheorghe Duca gestiftet. In der Kirche sind wertvolle Fresken zu sehen.
- 707317 Jassy
- http://cetatuia.mmb.ro/
Mănăstirea Galata
Architektonische Highlights © Balate Dorin, Shutterstock
Vom 1584 gebauten Kloster sind nur noch Ruinen der Mönchszellen und ein türkisches Bad übrig. Die Klosterkirche wurde 1847 wiederaufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg diente das Kloster als Internierungslager für Kriegsgefangene beider Seiten. Die Rumänen nutzten es erst als Verbündete der Deutschen, ab 1944 als Alliierte der Sowjets. Die Gefangenen ritzten ihre Namen, heute noch sichtbar, in die Klostermauern.
- Strada Mănăstirii 4, Jassy
- http://galata.mmb.ro/
- +40 232 224 545
© Balate Dorin, Shutterstock
Vom 1584 gebauten Kloster sind nur noch Ruinen der Mönchszellen und ein türkisches Bad übrig. Die Klosterkirche wurde 1847 wiederaufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg diente das Kloster als Internierungslager für Kriegsgefangene beider Seiten. Die Rumänen nutzten es erst als Verbündete der Deutschen, ab 1944 als Alliierte der Sowjets. Die Gefangenen ritzten ihre Namen, heute noch sichtbar, in die Klostermauern.
- Strada Mănăstirii 4, Jassy
- http://galata.mmb.ro/
- +40 232 224 545
Catedrala Mitropolitană
Architektonische Highlights © Vadim Ungureanu, Shutterstock
Der Bau des 19.Jhs. ist untypisch groß und hell, anders als die sonst kleinen, intimen orthodoxen Kirchen. Die wertvollen Innenfresken schuf der rumänische Meister Gheorghe Tătărascu. Mitte Oktober treffen sich hier Tausende Gläubige zur Feier der Heiligen Paraschiva.
- 700064 Jassy
- http://mmb.ro/
- +40 232 215 454
© Vadim Ungureanu, Shutterstock
Der Bau des 19.Jhs. ist untypisch groß und hell, anders als die sonst kleinen, intimen orthodoxen Kirchen. Die wertvollen Innenfresken schuf der rumänische Meister Gheorghe Tătărascu. Mitte Oktober treffen sich hier Tausende Gläubige zur Feier der Heiligen Paraschiva.
- 700064 Jassy
- http://mmb.ro/
- +40 232 215 454
La Conac
Restaurants- regional
Volkskünstler und Handwerker der Region schufen hier ein rustikales Ambiente. Es gibt rumänische Hausmannskost – Großvaters und Großmutters Gerichte sowie traditionell zubereitete Fischspeisen – und eine große Auswahl moldauischer Weine. Mit Kinderecke und -menü.
- Strada Nicolae Gane nr. 27, 700110 Jassy
- http://www.laconac-traditie.ro/
Volkskünstler und Handwerker der Region schufen hier ein rustikales Ambiente. Es gibt rumänische Hausmannskost – Großvaters und Großmutters Gerichte sowie traditionell zubereitete Fischspeisen – und eine große Auswahl moldauischer Weine. Mit Kinderecke und -menü.
- Strada Nicolae Gane nr. 27, 700110 Jassy
- http://www.laconac-traditie.ro/
Neamţ
Architektonische Highlights © Adrian Bercea - ABE, Shutterstock
Die Keramikverzierungen der Außenfassade machen dies Bauwerk einzigartig. Es ist das älteste und größte Kloster der Moldau (14.Jh.). Umschlossen von Festungsmauern, war es auch als Zufluchtsort für die Bevölkerung gedacht. Früher war Neamţ ein blühendes Zentrum zur Anfertigung von Schriften, Miniaturen, Stickereien, Silberschmiedearbeiten und Ikonenmalerei. Zeugnisse davon birgt das Klostermuseum. Heute wohnen rund hundert Mönche im Kloster. Sie werden jederzeit freundlich hereingelassen.
- Neamţ
- http://neamt.mmb.ro/
© Adrian Bercea - ABE, Shutterstock
Die Keramikverzierungen der Außenfassade machen dies Bauwerk einzigartig. Es ist das älteste und größte Kloster der Moldau (14.Jh.). Umschlossen von Festungsmauern, war es auch als Zufluchtsort für die Bevölkerung gedacht. Früher war Neamţ ein blühendes Zentrum zur Anfertigung von Schriften, Miniaturen, Stickereien, Silberschmiedearbeiten und Ikonenmalerei. Zeugnisse davon birgt das Klostermuseum. Heute wohnen rund hundert Mönche im Kloster. Sie werden jederzeit freundlich hereingelassen.
- Neamţ
- http://neamt.mmb.ro/
Cetatea de Scaun a Sucevei
Architektonische Highlights © Andrei Azanfirei, Shutterstock
Nur Ruinen sind von der Festung aus dem 14.Jh. übrig. Gleich drei mannshohe Wehrmauern stehen feierlich und einsam in der Landschaft. Zum Stolz der Rumänen hielt sie 1476 den Truppen des türkischen Sultans Mehmed der Eroberer stand.
- Aleea Cetății, Suceava
- http://muzeulbucovinei.ro/
- +40 230 216 439
© Andrei Azanfirei, Shutterstock
Nur Ruinen sind von der Festung aus dem 14.Jh. übrig. Gleich drei mannshohe Wehrmauern stehen feierlich und einsam in der Landschaft. Zum Stolz der Rumänen hielt sie 1476 den Truppen des türkischen Sultans Mehmed der Eroberer stand.
- Aleea Cetății, Suceava
- http://muzeulbucovinei.ro/
- +40 230 216 439
Mănăstirea Sfântul Ioan cel Nou
Architektonische Highlights © Boerescu, Shutterstock
Ein kostbarer Schrein mit den Reliquien des Johannes Novus, Schutzpatron der Bukowina, zieht die Blicke auf sich. Prachtstück ist der Verschluss aus vergoldetem Silber, auf dem das Martyrium des Heiligen dargestellt ist. Das Kloster aus dem 16.Jh. ist Sitz des Metropoliten und des Erzbischofs.
- Strada Ion Vodă Viteazul 2, 720034 Suceava
© Boerescu, Shutterstock
Ein kostbarer Schrein mit den Reliquien des Johannes Novus, Schutzpatron der Bukowina, zieht die Blicke auf sich. Prachtstück ist der Verschluss aus vergoldetem Silber, auf dem das Martyrium des Heiligen dargestellt ist. Das Kloster aus dem 16.Jh. ist Sitz des Metropoliten und des Erzbischofs.
- Strada Ion Vodă Viteazul 2, 720034 Suceava
Biserica Sfântul Gheorghe
Architektonische Highlights © CristiDumi, Shutterstock
Bemerkenswert untypisch, fast schon eher wie ein Märchenschloss, wirkt diese Kirche. Die verschiedenen Gebäudeteile verschachteln sich, werden gekrönt von mehreren spitzen Dächern mit bunt emaillierten Ziegeln. Man tritt durch ein schweres Rundgewölbe ein und findet sich in einem prachtvollen Dekor mit farbenfroher Ikonostase wieder. Mirăuţi war die Krönungskirche aller moldauischen Fürsten. 1390 wurde sie von Fürst Petru Muşat gestiftet und im 17.Jh. nachgebaut.
- Strada Mitropoliei 17, Suceava
© CristiDumi, Shutterstock
Bemerkenswert untypisch, fast schon eher wie ein Märchenschloss, wirkt diese Kirche. Die verschiedenen Gebäudeteile verschachteln sich, werden gekrönt von mehreren spitzen Dächern mit bunt emaillierten Ziegeln. Man tritt durch ein schweres Rundgewölbe ein und findet sich in einem prachtvollen Dekor mit farbenfroher Ikonostase wieder. Mirăuţi war die Krönungskirche aller moldauischen Fürsten. 1390 wurde sie von Fürst Petru Muşat gestiftet und im 17.Jh. nachgebaut.
- Strada Mitropoliei 17, Suceava
Mănăstirea Dragomirna
Architektonische Highlights © Balate Dorin, Shutterstock
Idylle und Strenge vereint diese Klosteranlage von 1609 auf einer grünen Wiese. Die ganz untypisch schlanke und hohe Kirche ist umgeben von einem quadratisch angeordneten Trakt mit den Zellen der Nonnen und von außen durch hohe Mauern befestigt. In der Schatzkammer sind kostbare Handschriften, Ikonen und Miniaturen, zum Teil Werke des Klostergründers Anastasie Crimca, zu betrachten.
- 727365 Suczawa
- http://www.manastireadragomirna.ro/
© Balate Dorin, Shutterstock
Idylle und Strenge vereint diese Klosteranlage von 1609 auf einer grünen Wiese. Die ganz untypisch schlanke und hohe Kirche ist umgeben von einem quadratisch angeordneten Trakt mit den Zellen der Nonnen und von außen durch hohe Mauern befestigt. In der Schatzkammer sind kostbare Handschriften, Ikonen und Miniaturen, zum Teil Werke des Klostergründers Anastasie Crimca, zu betrachten.
- 727365 Suczawa
- http://www.manastireadragomirna.ro/
Cacica Salt Mine
Touristenattraktionen © Iulius Agency, Shutterstock
Eine kindgerechte Abwechslung zur Klöstertour in der Moldau ist das ehemalige Salzbergwerk in Cacica, 15 km nördlich von Gura Humorului, mit unterirdischem Salzwassersee, Tanzsaal und Salzskulpturen. Außerdem gibt es eine Kapelle zu Ehren der heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, zu sehen. Gleich am Eingang hängt eine Marienikone, der Wunderkräfte zugeschrieben werden, weshalb immer wieder viele Pilger kommen. Richtig voll wird es an Mariä Himmelfahrt, am 15.August, dann finden unter Tage sogar Gottesdienste statt.
- 727095 Cacica
- http://salrom.ro/
- +40 230 237 087
© Iulius Agency, Shutterstock
Eine kindgerechte Abwechslung zur Klöstertour in der Moldau ist das ehemalige Salzbergwerk in Cacica, 15 km nördlich von Gura Humorului, mit unterirdischem Salzwassersee, Tanzsaal und Salzskulpturen. Außerdem gibt es eine Kapelle zu Ehren der heiligen Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, zu sehen. Gleich am Eingang hängt eine Marienikone, der Wunderkräfte zugeschrieben werden, weshalb immer wieder viele Pilger kommen. Richtig voll wird es an Mariä Himmelfahrt, am 15.August, dann finden unter Tage sogar Gottesdienste statt.
- 727095 Cacica
- http://salrom.ro/
- +40 230 237 087
Suceava
Geographical © Preutu Cristian, Shutterstock
Hier hatte der legendäre Fürst Stefan der Große seine Hauptresidenz. Ganze 40 Kirchen besaß Suceava (92 100 Ew.) damals. Die Hauptstadt der Bukowina schmiegt sich an ihre benachbarten Hügel. Sie ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den spektakulärsten Bukowina-Klöstern, zumal sie auch einen kleinen Flughafen besitzt.
- Suceava
- http://www.primariasv.ro/
© Preutu Cristian, Shutterstock
Hier hatte der legendäre Fürst Stefan der Große seine Hauptresidenz. Ganze 40 Kirchen besaß Suceava (92 100 Ew.) damals. Die Hauptstadt der Bukowina schmiegt sich an ihre benachbarten Hügel. Sie ist idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zu den spektakulärsten Bukowina-Klöstern, zumal sie auch einen kleinen Flughafen besitzt.
- Suceava
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Copou-Park
Landschaftliche Highlights © Dragos Asaftei, Shutterstock
Es kostet schon etwas Puste, aber du solltest diesen Hügel auf dem Copou-Boulevard unbedingt hinaufspazieren, um das richtige Gefühl für die gediegene Atmosphäre der Stadt zu bekommen. Es geht vorbei an der neoklassizistischen Universität, benannt nach Fürst Alexandru Ioan Cuza, an Parks, Studentenclubs und Literaturmuseen.
- Bulevardul Carol I 31, 700462 Jassy
© Dragos Asaftei, Shutterstock
Es kostet schon etwas Puste, aber du solltest diesen Hügel auf dem Copou-Boulevard unbedingt hinaufspazieren, um das richtige Gefühl für die gediegene Atmosphäre der Stadt zu bekommen. Es geht vorbei an der neoklassizistischen Universität, benannt nach Fürst Alexandru Ioan Cuza, an Parks, Studentenclubs und Literaturmuseen.
- Bulevardul Carol I 31, 700462 Jassy
Sonnenhof
Restaurants- international
Klingt nicht nur gut, ist es auch. Sehr hübsches und sehr professionell geführtes, recht neues Vier-Sterne-Hotel mit exzellentem internationalen Restaurant.
- Bulevardul Sofia Vicoveanca 68, 720285 Suceava
- http://www.hotelsonnenhof.ro/
- +40 230 220 033
Klingt nicht nur gut, ist es auch. Sehr hübsches und sehr professionell geführtes, recht neues Vier-Sterne-Hotel mit exzellentem internationalen Restaurant.
- Bulevardul Sofia Vicoveanca 68, 720285 Suceava
- http://www.hotelsonnenhof.ro/
- +40 230 220 033
MARCO POLO Reiseführer
Rumänien
Buch, 14. Auflage · 15.95 €Zu Gast bei Dracula: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Rumänien entdecken Du suchst Ruhe und Abgeschiedenheit? Dann nichts wie los in die unberührte Bergwelt der Westkarpaten. Ein bisschen Geschichte und Kultur? In der Hügellandschaft Siebenbürgens gibt es jede Menge zu bestaunen. Oder doch lieber sonnige Tage am Strand? Die Schwarzmeerküste wartet auf dich! Egal, wie dein perfekter Urlaub aussieht – in Rumänien wirst du fündig. Damit dir kein Highlight zwischen Banat und Donaudelta entgeht, ist dein MARCO POLO Reiseführer der ideale Begleiter!
Zwischen Bergwelt und Meeresrauschen: Mit MARCO POLO nach Rumänien
Ausgetretene Touristenpfade sind für die anderen – dieses Land ist für Entdecker! Kraxle über die Ruinen der alten Römer in Sarmizegetusa, fahre untertage Riesenrad im ehemaligen Salzbergwerk von Turda und paddle im Donaudelta mit Pelikanen um die Wette. In den Bars und Clubs in Bukarests Altstadt lernst du die Einheimischen kennen und feierst mit ihnen bis in den Morgen. Ob Abenteurer, Naturgenießer oder Party People – mit dem MARCO POLO Reiseführer wird dein Rumänien-Urlaub unvergesslich!
