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Reiseführer
Litauen - Kurische Nehrung

MARCO POLO Reisekarte

Estland, Lettland, Litauen

12.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Kuršių Nerija zieht mit ihrer herben Magie seit Jahrhunderten Künstler und Reisende in ihren Bann

Fast 70 m hoch aufragende Wanderdünen, malerische Fischerdörfer, Kiefernwälder und ein schier endloser Sandstrand: Die Kurische Nehrung zählt zweifellos zu den eigenartigsten und schönsten Küstenlandschaften Europas. Das fand schon Wilhelm von Humboldt: Man müsse sie gesehen haben, solle einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen, schrieb er 1809.

Fast 100 km lang und an der schmalsten Stelle nur 400 m breit, trennt die säbelförmig geschwungene Sandnadel die Ostsee vom Kurischen Haff, einer Süßwasserlagune, dreimal größer als der Bodensee.

Die alte Heimat der kurischen Fischer ist heute geteiltes Land. Der Norden gehört zu Litauen, der Süden zur russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg), die schwer bewachte Grenze verläuft buchstäblich im Sand - ein skurriler Stacheldrahtverhau quer über die höchste Wanderdüne. Immerhin haben beide Seiten die Nehrung zum Nationalpark erklärt, die Unesco nahm sie 2001 ins Welterbe auf. Beachten Sie bitte die strengen Schutzgebote, denn das ökologische Gleichgewicht der Halbinsel ist hochsensibel. Am Nationalparkeingang bei Alksnynė müssen Autofahrer eine Umweltgebühr (20 Lt.) entrichten.

Man erreicht die Nehrung von Klaipėda aus, von dort setzen Fähren über. Die Fährpassage mit dem Pkw kostet 40 Lt., im Preis ist die Rückfahrt bereits inbegriffen. Fährenfahrplan: www.keltas.lt

Das Übernachtungsangebot umfasst außer Hotels und Pensionen private Ferienwohnungen, Zimmer und B&B's. Eine Liste hat die Touristeninformation. Manche Hotels öffnen nur in der Hauptsaison und sind dann oft ausgebucht. Am besten also im Voraus buchen.

Litauen - Kurische Nehrung Sehenswertes & Restaurants

Kurische Nehrung
Landschaftliche Highlights
Kurische Nehrung
Rašytojo Thomo Manno memorialinis muziejus
Museen
Nida
Raganų kalnas
Touristenattraktionen
Juodkrantė
Parnidis-Düne
Touristenattraktionen
Nidden
Gintaro galerija-muziejus
Museen
Nida
Fisheria
Restaurants
Nida
SENA SODYBA
Restaurants
Nida
Juodkrantė
Geographical
Juodkrantė
Gintaro
Touristenattraktionen
Schwarzort
Nidden
Geographical
Nidden
Nidos žvejo etnografinė sodyba
Museen
Nida
Nidos evangeliku liuteronu baznycia
Architektonische Highlights
Neringos
Kuršių nerijos istorijos muziejus
Museen
Nida
Nida Tourist Information Centre
Kulturzentren
Neringos
Preila
Geographical
Preila
Strand von Preila
Strände
Preila

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Kulturzentren

    Strände


  • Kurische Nehrung

    Landschaftliche Highlights
    • © Majonit, Shutterstock

    Bis zu 70 m hoch aufragende Wanderdünen, malerische Fischerdörfer, Kiefernwälder und nicht enden wollender strand: Die Kurische Nehrung zählt zweifellos zu den eigenartigsten und schönsten Küstenlandschaften Europas. Das fand schon Wilhelm von Humboldt: Man müsse sie gesehen haben, solle einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen, schwärmte er 1809.Thomas Mann ließ sich hier ein Sommerhaus bauen, Impressionisten wie Lovis Corinth malten gegen ihre Zivilisationsmüdigkeit an. Fast 100 km lang und an der schmalsten Stelle nur 350 m breit, trennt die säbelförmig geschwungene Landzunge die Ostsee vom Kurischen Haff, einer Süßwasserlagune dreimal so groß wie der Bodensee. Die Kurische Nehrung ist heute geteiltes Land. Ihr Norden gehört zu Litauen, die südliche Hälfte zur russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg). Beide Seiten haben die Nehrung zum Nationalpark erklärt, die Unesco nahm sie 2001 in das Weltnaturerbe auf. Beachte die strengen Schutzgebote! Am Nationalparkeingang bei Alksnynė müssen Autofahrer eine Umweltgebühr (20 Euro/ Hauptsaison, 5/Nebensaison) entrichten. Von Klaipėda setzen Fähren zur Nehrung über. In den Kosten für die Passage (Auto 12,30 Euro) ist die Rückfahrt jeweils inbegriffen.

    • © Majonit, Shutterstock

    Bis zu 70 m hoch aufragende Wanderdünen, malerische Fischerdörfer, Kiefernwälder und nicht enden wollender strand: Die Kurische Nehrung zählt zweifellos zu den eigenartigsten und schönsten Küstenlandschaften Europas. Das fand schon Wilhelm von Humboldt: Man müsse sie gesehen haben, solle einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen, schwärmte er 1809.Thomas Mann ließ sich hier ein Sommerhaus bauen, Impressionisten wie Lovis Corinth malten gegen ihre Zivilisationsmüdigkeit an. Fast 100 km lang und an der schmalsten Stelle nur 350 m breit, trennt die säbelförmig geschwungene Landzunge die Ostsee vom Kurischen Haff, einer Süßwasserlagune dreimal so groß wie der Bodensee. Die Kurische Nehrung ist heute geteiltes Land. Ihr Norden gehört zu Litauen, die südliche Hälfte zur russischen Exklave Kaliningrad (Königsberg). Beide Seiten haben die Nehrung zum Nationalpark erklärt, die Unesco nahm sie 2001 in das Weltnaturerbe auf. Beachte die strengen Schutzgebote! Am Nationalparkeingang bei Alksnynė müssen Autofahrer eine Umweltgebühr (20 Euro/ Hauptsaison, 5/Nebensaison) entrichten. Von Klaipėda setzen Fähren zur Nehrung über. In den Kosten für die Passage (Auto 12,30 Euro) ist die Rückfahrt jeweils inbegriffen.


  • Rašytojo Thomo Manno memorialinis muziejus

    Museen
    • © Michele Ursi, Shutterstock

    An der Küste bei Nida gönnte sich der Literaturnobelpreisträger ein Sommerhaus. Die kleine Ausstellung zeigt einige Fotos und Schriftstücke des Literaten, außerdem werden hier Tagungen und im Juli das Thomas-Mann-Festival veranstaltet.

    • © Michele Ursi, Shutterstock

    An der Küste bei Nida gönnte sich der Literaturnobelpreisträger ein Sommerhaus. Die kleine Ausstellung zeigt einige Fotos und Schriftstücke des Literaten, außerdem werden hier Tagungen und im Juli das Thomas-Mann-Festival veranstaltet.


  • Raganų kalnas

    Touristenattraktionen

    Der Hexenberg liegt bei Juodkrantė auf halber Strecke von Nida nach Klaipėda. Entlang eines Rundwanderwegs (3/4 Std.) um einen bewaldeten Hügel haben litauische Künstler liebevoll geschnitzte Holzgeister, Hexen und Kobolde aufgestellt. Start an der Durchgangsstraße, die hier L. Rėzos gatvė heißt, bei Nr. 48, am Straßenrand weist die Holzhexe mit Axt den Weg.

    Der Hexenberg liegt bei Juodkrantė auf halber Strecke von Nida nach Klaipėda. Entlang eines Rundwanderwegs (3/4 Std.) um einen bewaldeten Hügel haben litauische Künstler liebevoll geschnitzte Holzgeister, Hexen und Kobolde aufgestellt. Start an der Durchgangsstraße, die hier L. Rėzos gatvė heißt, bei Nr. 48, am Straßenrand weist die Holzhexe mit Axt den Weg.


  • Parnidis-Düne

    Touristenattraktionen
    • © vvvita, Shutterstock

    Fast 200 steile Stufen sind es hinauf zur Parniddener Düne, doch den Aufstieg belohnt ein grandioses Panorama von der Aussichtsplattform mit ihrer „verunglückten“ Sonnenuhr (ein schwerer Orkan stürzte 1999 den gerade aufgestellten steinernen Obelisken um) über die „litauische Sahara“. Weit fliegt der Blick nach Süden über das mächtigste Wanderdünenfeld Europas, die Hohe Düne (Didžiojikopa). Haff, Ostsee, Küstenwald und meilenweit Sand, pastellfarben schattiert und vom Wind in immerneue bizarre Formen geschliffen – ein Bild elementarer Kraft. Man ahnt, wie unaufhaltsam diese bleichen Ungeheuer einst über die Dörfer herfielen und 14 von ihnen verschluckten. Auch Nida, vormals Nidden, 1385 erstmals als Noyden erwähnt und damit eine der ältesten Siedlungen der Nehrung, versandete drei Mal. Die Wanderdünen sind eigentlich ein Werk ökologischen Raubbaus. Der Treibsand setzte sich erst in Bewegung, als Siedler und Kriegsleute im Mittelalter den Nehrungswald abholzten – bald türmte der Wind riesige Dünenketten auf, die Wald, Felder und Dörfer unter sich begruben. Erst im 19.Jh. gelang es ostpreußischen Förstern, dem Flugsand durch Bepflanzung mit Bergkiefern seinen Schrecken zu nehmen. Seither hat man die Nehrung so stark aufgeforstet, dass die berühmten Dünen nun ihrerseits bedroht sind – die Riesen verhungern! Die Hohe Düne hat in den letzten 25 Jahren fast 10 m an Höhe verloren. Nach dem Abstieg nimmst du am Ende der Treppe den Pfad nach rechts und wanderst am Haffufer entlang zum steilen Sturzhang der Hohen Düne. Überwältigend! Beachte aber die Verbotsschilder, die auf das Grobštas-Naturreservat hinweisen. Die Parniddener Düne erreichst du über den Wanderweg in Verlängerung der Naglių oder mit dem Auto von der Taikos aus.

    • 93124 Nidden
    • © vvvita, Shutterstock

    Fast 200 steile Stufen sind es hinauf zur Parniddener Düne, doch den Aufstieg belohnt ein grandioses Panorama von der Aussichtsplattform mit ihrer „verunglückten“ Sonnenuhr (ein schwerer Orkan stürzte 1999 den gerade aufgestellten steinernen Obelisken um) über die „litauische Sahara“. Weit fliegt der Blick nach Süden über das mächtigste Wanderdünenfeld Europas, die Hohe Düne (Didžiojikopa). Haff, Ostsee, Küstenwald und meilenweit Sand, pastellfarben schattiert und vom Wind in immerneue bizarre Formen geschliffen – ein Bild elementarer Kraft. Man ahnt, wie unaufhaltsam diese bleichen Ungeheuer einst über die Dörfer herfielen und 14 von ihnen verschluckten. Auch Nida, vormals Nidden, 1385 erstmals als Noyden erwähnt und damit eine der ältesten Siedlungen der Nehrung, versandete drei Mal. Die Wanderdünen sind eigentlich ein Werk ökologischen Raubbaus. Der Treibsand setzte sich erst in Bewegung, als Siedler und Kriegsleute im Mittelalter den Nehrungswald abholzten – bald türmte der Wind riesige Dünenketten auf, die Wald, Felder und Dörfer unter sich begruben. Erst im 19.Jh. gelang es ostpreußischen Förstern, dem Flugsand durch Bepflanzung mit Bergkiefern seinen Schrecken zu nehmen. Seither hat man die Nehrung so stark aufgeforstet, dass die berühmten Dünen nun ihrerseits bedroht sind – die Riesen verhungern! Die Hohe Düne hat in den letzten 25 Jahren fast 10 m an Höhe verloren. Nach dem Abstieg nimmst du am Ende der Treppe den Pfad nach rechts und wanderst am Haffufer entlang zum steilen Sturzhang der Hohen Düne. Überwältigend! Beachte aber die Verbotsschilder, die auf das Grobštas-Naturreservat hinweisen. Die Parniddener Düne erreichst du über den Wanderweg in Verlängerung der Naglių oder mit dem Auto von der Taikos aus.

    • 93124 Nidden

  • Gintaro galerija-muziejus

    Museen

    Kazimieras Mizgiris und seiner Frau fallen täglich neue Dinge ein, die man aus Bernstein machen kann.

    Kazimieras Mizgiris und seiner Frau fallen täglich neue Dinge ein, die man aus Bernstein machen kann.


  • Fisheria

    Restaurants
    • Fischgerichte

    In Nida gibt es zwei Plätze für Meeresbewohner: die See oder die Fisheria. Heilbutt oder Lachs sind so frisch, dass die Frage lautet: Genießen – oder durch Mund-zu-Kiemen-Beatmung wiederbeleben?

    • Taikos gatvė 5, 93123 Nida

    In Nida gibt es zwei Plätze für Meeresbewohner: die See oder die Fisheria. Heilbutt oder Lachs sind so frisch, dass die Frage lautet: Genießen – oder durch Mund-zu-Kiemen-Beatmung wiederbeleben?

    • Taikos gatvė 5, 93123 Nida

  • SENA SODYBA

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Tik pas Jona – „nur bei Jonas“ gibt es so herrlichen Fisch. Lokal im üppigen Garten eines Altniddener Fischerhauses mit herrlichem Haffblick.

    Tik pas Jona – „nur bei Jonas“ gibt es so herrlichen Fisch. Lokal im üppigen Garten eines Altniddener Fischerhauses mit herrlichem Haffblick.


  • Juodkrantė

    Geographical
    • © Ukrolenochka, Shutterstock

    Fast 4 km erstreckt sich der Luftkurort mit seinen bunten Fischerhäusern am Haff entlang. Um den ältesten Ort der Nehrung (bekannt seit 1429) schlug der Treibsand einen Bogen, die Menschen waren hier klug genug, den alten Nehrungswald nicht abzuholzen. Seine düsteren Kiefern vor dem bleichen Sandgebirge dienten den Fischern auf dem Haff als Landmarke und verhalfen dem Dorfwohl zu seinem ursprünglichen Namen: Schwarzort.

    • Juodkrantė
    • © Ukrolenochka, Shutterstock

    Fast 4 km erstreckt sich der Luftkurort mit seinen bunten Fischerhäusern am Haff entlang. Um den ältesten Ort der Nehrung (bekannt seit 1429) schlug der Treibsand einen Bogen, die Menschen waren hier klug genug, den alten Nehrungswald nicht abzuholzen. Seine düsteren Kiefern vor dem bleichen Sandgebirge dienten den Fischern auf dem Haff als Landmarke und verhalfen dem Dorfwohl zu seinem ursprünglichen Namen: Schwarzort.

    • Juodkrantė

  • Gintaro

    Touristenattraktionen
    • © Vladislava Snurnikova, Shutterstock

    In der wegen ihres Bernsteinvorkommens künstlich angelegten Bucht fand man auch 434 steinzeitliche Bernsteinschmuckstücke, den berühmten „Schatz von Schwarzort“.

    • Gintaro Įlankos g. 10, 93102 Schwarzort
    • © Vladislava Snurnikova, Shutterstock

    In der wegen ihres Bernsteinvorkommens künstlich angelegten Bucht fand man auch 434 steinzeitliche Bernsteinschmuckstücke, den berühmten „Schatz von Schwarzort“.

    • Gintaro Įlankos g. 10, 93102 Schwarzort

  • Nidden

    Geographical
    • © Majonit, Shutterstock

    In Nida schlägt das Herz der Nehrung. Das Zentrum der seit 1961 zur „Stadt“ Neringa fusionierten Nehrungsdörfer darf sich zu den touristischen Kronjuwelen Litauens zählen. Ein herausgeputztes Urlaubsparadies mit Gartencafés, Bernsteinläden, Yachthafen und schmucken Nehrungshäuschen hinter Blumengärten. Dass viele dieser Häuser Neubauten sind, ist kaum zu merken, so stilsicher sind sie den alten Fischerkaten mit ihren blau-weißen Fensterläden und den gekreuzten Pferdeköpfen über den Giebeln nachempfunden.

    • Nidden
    • © Majonit, Shutterstock

    In Nida schlägt das Herz der Nehrung. Das Zentrum der seit 1961 zur „Stadt“ Neringa fusionierten Nehrungsdörfer darf sich zu den touristischen Kronjuwelen Litauens zählen. Ein herausgeputztes Urlaubsparadies mit Gartencafés, Bernsteinläden, Yachthafen und schmucken Nehrungshäuschen hinter Blumengärten. Dass viele dieser Häuser Neubauten sind, ist kaum zu merken, so stilsicher sind sie den alten Fischerkaten mit ihren blau-weißen Fensterläden und den gekreuzten Pferdeköpfen über den Giebeln nachempfunden.

    • Nidden

  • Nidos žvejo etnografinė sodyba

    Museen
    • © Nowaczyk, Shutterstock

    Das historische Fischergehöft am Haff, leicht zu erkennen an den vier Kurenkähnen im Vorgarten, versetzt den Besucher zurück in jene Zeit, als das Leben auf der Nehrung noch hart war.

    • © Nowaczyk, Shutterstock

    Das historische Fischergehöft am Haff, leicht zu erkennen an den vier Kurenkähnen im Vorgarten, versetzt den Besucher zurück in jene Zeit, als das Leben auf der Nehrung noch hart war.


  • Nidos evangeliku liuteronu baznycia

    Architektonische Highlights

    Der Altarraum leuchtet im Niddener Blau, den Bogen darüber ziert die alte Inschrift aus der Bergpredigt: „Selig sind, die reinen Herzens sind“. 1992 wurde die neogotische Fischerkirche von Litauern und Deutschen liebevoll restauriert.

    Der Altarraum leuchtet im Niddener Blau, den Bogen darüber ziert die alte Inschrift aus der Bergpredigt: „Selig sind, die reinen Herzens sind“. 1992 wurde die neogotische Fischerkirche von Litauern und Deutschen liebevoll restauriert.


  • Kuršių nerijos istorijos muziejus

    Museen

    Warum die alten Niddener Fischer gern gebratene Nebelkrähen („Nehrungstauben“) verspeisten: Hier erfährst du es.

    Warum die alten Niddener Fischer gern gebratene Nebelkrähen („Nehrungstauben“) verspeisten: Hier erfährst du es.


  • Nida Tourist Information Centre

    Kulturzentren

    Zimmervermittlung, Exkursionen, Veranstaltungstipps, Ausstellungen,Café.

    Zimmervermittlung, Exkursionen, Veranstaltungstipps, Ausstellungen,Café.


  • Preila

    Geographical
    • © A. Aleksandravicius, Shutterstock

    In dem verträumten Haffdorf, 16 km nördlich, hat man das Gefühl, einer verlorenen Zeit auf der Spur zu sein. Preila entstand erst 1843, gegründet von Fischern, deren Dorf Karwaiten im Flugsand versunken war. Im Nehrungswald zwischen Preila und Nida ist die Chance am größten, einen der auf der Nehrung lebenden Elche zu beobachten. Dort ragt auch der Wetzekrugsberg (Vecekrugokalnas) auf, mit 67 m die höchste Düne der Nehrung.

    • Preila
    • © A. Aleksandravicius, Shutterstock

    In dem verträumten Haffdorf, 16 km nördlich, hat man das Gefühl, einer verlorenen Zeit auf der Spur zu sein. Preila entstand erst 1843, gegründet von Fischern, deren Dorf Karwaiten im Flugsand versunken war. Im Nehrungswald zwischen Preila und Nida ist die Chance am größten, einen der auf der Nehrung lebenden Elche zu beobachten. Dort ragt auch der Wetzekrugsberg (Vecekrugokalnas) auf, mit 67 m die höchste Düne der Nehrung.

    • Preila

  • Strand von Preila

    Strände
    • © AP-I, Shutterstock

    Nur wenige Kilometer trennen auf der Halbinsel die ruhige Haff- und die wildere Ostsee-Seite mit ihrem durchgehendem Traumstrand. In Nida wird es im Sommer schon mal voll, deswegen ist der weitläufige Parkplatz rechts der Straße 167 von Smiltynė nach Nida auf der Höhe von Preila ideal. Nur ein paar Schritte und schon landest du am Traumstrand. Dazu gibt’s im Sommer eine kleine Bar, oft mit gechilltem Livegeklimper auf der Gitarre.

    • Beach, Preila
    • © AP-I, Shutterstock

    Nur wenige Kilometer trennen auf der Halbinsel die ruhige Haff- und die wildere Ostsee-Seite mit ihrem durchgehendem Traumstrand. In Nida wird es im Sommer schon mal voll, deswegen ist der weitläufige Parkplatz rechts der Straße 167 von Smiltynė nach Nida auf der Höhe von Preila ideal. Nur ein paar Schritte und schon landest du am Traumstrand. Dazu gibt’s im Sommer eine kleine Bar, oft mit gechilltem Livegeklimper auf der Gitarre.

    • Beach, Preila

MARCO POLO Reisekarte
Estland, Lettland, Litauen

Karte, 7. Auflage · 12.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Estland, Lettland, Litauen – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:750.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Estland bietet eine vielfältige Landschaft mit Küsten, Wäldern und Inseln. Tallinn beeindruckt mit seiner mittelalterlichen Altstadt und dem Alexander-Newski-Dom. Lettland ist bekannt für die Strände von Jūrmala und die Jugendstilbauten in Riga. Litauen bietet den Kurischen Nehrung Nationalpark und die barocke Altstadt von Vilnius. Alle drei Länder vereinen Natur und Kultur und laden zu vielfältigen Erkundungen ein.

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