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Reiseführer
Kefalloniá

MARCO POLO Reiseführer

Zákinthos, Itháki, Kefalloniá, Léfkas

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Kefaloniá ist die flächenmäßig größte Insel im Ionischen Meer – immerhin 786 km² groß. Hier, an den traumhaften Stränden von Mírtos, Xi oder Antísamos, ist eigentlich nur im Juli und August so richtig viel los.

Schlendere durch die hübsche Inselhauptstadt Argostóli, durch Ássos und Fiskárdo im noblen Inselnorden mit kleinen Yacht- und Badebuchten. Nette Urlaubsorte, mit Wassersportoption und dem Gefühl, zur Ruhe zu kommen, findest du im Inselsüden – da verzücken Dörfer wie Metaxáta mit seinen 1950er-Jahre-Villen. Spektakuläre Bergpanoramen des Agía Dínami und des Énos im Inselinneren erlebst du, wenn du auf Wanderungen unterwegs bist. Entdecke auch die zauberhaften Höhlen von Drogaráti und Melissáni. Lebendig sind Flora und Fauna: Pflanzen, die du vielleicht aus dem eigenen Zimmer kennst, werden hier locker größer als 2 m. Seismische Spannungen – wie beim Erdbeben 1953 – bauen sich hier selten ab, die eigenen Spannungen dafür umso mehr. Zeit, loszulassen.

Kefalloniá Sehenswertes & Restaurants

Argostoli
Geographical
Argostoli
Asos
Geographical
Asos
Fiskardo
Geographical
Fiskardo
Melissáni-Höhle
Landschaftliche Highlights
Karavomilos
Myrtos Beach
Strände
Pylaros
Sacred Monastery of Agios Gerasimos of Kefalonia
Architektonische Highlights
Moni Agiou Gerasimou
Donkey Trekking Kefalonia
Touristenattraktionen
Grizata
Paliki
Landschaftliche Highlights
Paliki
I Avli
Restaurants
Lixouri
Kástro Agíou Georgíou
Architektonische Highlights
Livathou
Cephalonia Botanica
Botanische Gärten & Parks
Argostoli
Drongarati Cave
Touristenattraktionen
Sami
Enos
Landschaftliche Highlights
Sami
Karavomylos
Geographical
Karavomylos
Kastro
Geographical
Kastro
Korgialenios-Bibliothek
Museen
Argostoli
Lassi
Geographical
Argostoli
Lixouri
Geographical
Lixouri
Karavomilos Lake
Touristenattraktionen
Karavomilos
Paralia Makris Gialos
Strände
Argostoli
Metaxata
Geographical
Metaxata
Poros
Geographical
Poros
Sami
Geographical
Sami
Skala
Geographical
Skala
Tzanata
Geographical
Tzanata
Kastro Cafe
Restaurants
Kastro
Molfetas
Restaurants
Faraklata - Argostoli
Rosies Cafe
Restaurants
Karia
Voskopoúla
Sonstige Läden
Argostoli Kefalonia
Paralia Antisamos
Strände
Sami

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Strände

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Sonstige Läden


  • Argostoli

    Geographical
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Die erst 1757 von den Venezianern gegründete Verwaltungshauptstadt der Insel (9000 Ew.) liegt lang gestreckt an einem Seitenarm der Bucht von Argostóli ohne Blick aufs offene Meer. Das Erdbeben von 1953 ließ nur wenige alte Gebäude stehen; die Stadt wirkt nüchternmodern.

    • 281 00 Argostoli
    • © Panos Karas, Shutterstock

    Die erst 1757 von den Venezianern gegründete Verwaltungshauptstadt der Insel (9000 Ew.) liegt lang gestreckt an einem Seitenarm der Bucht von Argostóli ohne Blick aufs offene Meer. Das Erdbeben von 1953 ließ nur wenige alte Gebäude stehen; die Stadt wirkt nüchternmodern.

    • 281 00 Argostoli

  • Asos

    Geographical
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Das Dörfchen Ássos (100 Ew.) liegt am inneren Ende einer windgeschützten, gern von Seglern besuchten Bucht. Im Osten wird sie von terrassierten Hängen und im Westen von einer Landzunge begrenzt, die die Reste einer venezianischen Festungsanlage aus dem späten 16.Jh. trägt.

    • 280 84 Asos
    • © Calin Stan, Shutterstock

    Das Dörfchen Ássos (100 Ew.) liegt am inneren Ende einer windgeschützten, gern von Seglern besuchten Bucht. Im Osten wird sie von terrassierten Hängen und im Westen von einer Landzunge begrenzt, die die Reste einer venezianischen Festungsanlage aus dem späten 16.Jh. trägt.

    • 280 84 Asos

  • Fiskardo

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das schönste (und teuerste) Dorf der Insel mit seiner geschwungenen Uferlinie an einer kleinen Bucht gegenüber von Itháki war vom Erdbeben 1953 kaum betroffen. Die alten, gut gepflegten Häuser am Kai sind die ideale Kulisse für das rege Treiben an der kurzen Uferpromenade; elegante Yachten und kleine Fährschiffe beleben den Hafen.

    • Fiskardo
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das schönste (und teuerste) Dorf der Insel mit seiner geschwungenen Uferlinie an einer kleinen Bucht gegenüber von Itháki war vom Erdbeben 1953 kaum betroffen. Die alten, gut gepflegten Häuser am Kai sind die ideale Kulisse für das rege Treiben an der kurzen Uferpromenade; elegante Yachten und kleine Fährschiffe beleben den Hafen.

    • Fiskardo

  • Melissáni-Höhle

    Landschaftliche Highlights
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos
    • © Mirko Macari, Shutterstock

    Der Besuch der Tropfsteinhöhle ist nach 12 Uhr wegen des dann besseren Sonneneinfalls ein besonderes Erlebnis. Die Höhle wird zu einem guten Teil von einem kleinen See ausgefüllt, den man auf einem Ruderboot befährt. Das Tageslicht findet durch eine von grünen Bäumen gerahmte Öffnung Einlass und lässt das glasklare Wasser des Sees in Blau- und Grüntönen schimmern.

    • 280 80 Karavomilos

  • Myrtos Beach

    Strände
    • © Vkhom68, Shutterstock

    Ein Traumstrand, der 1 km lang und 100 m breit ist sowie Grobsand, Kies und Kieselsteine bietet. Häufig gibt es hier eine Brandung wie an der Nordsee. Am völlig unverbauten Strand steht nur eine kleine Kantína, dahinter liegen der Parkplatz und eine hohe Steilküste.

    • Pylaros
    • © Vkhom68, Shutterstock

    Ein Traumstrand, der 1 km lang und 100 m breit ist sowie Grobsand, Kies und Kieselsteine bietet. Häufig gibt es hier eine Brandung wie an der Nordsee. Am völlig unverbauten Strand steht nur eine kleine Kantína, dahinter liegen der Parkplatz und eine hohe Steilküste.

    • Pylaros

  • Sacred Monastery of Agios Gerasimos of Kefalonia

    Architektonische Highlights
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das meistbesuchte Kloster der Insel steht am Rand der 400 m über dem Meer von Bergen umschlossenen Ómalon-Ebene. In diesem Landstrich wird der berühmte Robóla-Wein angebaut und in der Kellerei der Winzergenossenschaft nahe dem Kloster gekeltert.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Das meistbesuchte Kloster der Insel steht am Rand der 400 m über dem Meer von Bergen umschlossenen Ómalon-Ebene. In diesem Landstrich wird der berühmte Robóla-Wein angebaut und in der Kellerei der Winzergenossenschaft nahe dem Kloster gekeltert.


  • Donkey Trekking Kefalonia

    Touristenattraktionen

    Katharina Fehring aus Nordrhein-Westfalen lebt jetzt auf einer Farm bei Sámi und bietet Ausritte auf alten Pfaden mit ihren fünf Eseln an. Wer unter 55 kg wiegt, darf aufsitzen, die anderen ihr Gepäck aufladen und die grauen Eminenzen zum Weitergehen ermuntern. Die Trecks dauern zwischen einer und acht Stunden.

    Katharina Fehring aus Nordrhein-Westfalen lebt jetzt auf einer Farm bei Sámi und bietet Ausritte auf alten Pfaden mit ihren fünf Eseln an. Wer unter 55 kg wiegt, darf aufsitzen, die anderen ihr Gepäck aufladen und die grauen Eminenzen zum Weitergehen ermuntern. Die Trecks dauern zwischen einer und acht Stunden.


  • Paliki

    Landschaftliche Highlights
    • © IVP, Shutterstock

    Auf der Palíki-Halbinsel gibt es viele wenig besuchte Strände. Rötlicher Sand erstreckt sich vor niedriger, weißer Kliffküste entlang der gesamten Südküste der Halbinsel von Lepéda bis Kounópetra. Die Tonerde der etwa 20–30 m hohen Klippen wird von Griechen traditionell für kosmetische Gesichtsmasken genutzt. Besonders schön sind der etwa 1 km lange und 20 m breite Xi Beach mit flach abfallendem Ufer und rotem Sand vor niedrigem, hellem Steilufer sowie der etwa 12 m breite, halbkreisförmige Vátsa Beach mit kleinem Fischerhafen in einer Flussmündung.

    • 282 00 Paliki
    • © IVP, Shutterstock

    Auf der Palíki-Halbinsel gibt es viele wenig besuchte Strände. Rötlicher Sand erstreckt sich vor niedriger, weißer Kliffküste entlang der gesamten Südküste der Halbinsel von Lepéda bis Kounópetra. Die Tonerde der etwa 20–30 m hohen Klippen wird von Griechen traditionell für kosmetische Gesichtsmasken genutzt. Besonders schön sind der etwa 1 km lange und 20 m breite Xi Beach mit flach abfallendem Ufer und rotem Sand vor niedrigem, hellem Steilufer sowie der etwa 12 m breite, halbkreisförmige Vátsa Beach mit kleinem Fischerhafen in einer Flussmündung.

    • 282 00 Paliki

  • I Avli

    Restaurants
    • griechisch

    Mit Kreativkreationen der griechischen Küche besticht die Köchin Alíki Moschopoúlou. Quinoa- Salat mit Spinat, Birnen und Basilikum steht auf dem Menü genau wie die herzhafte Inselspezialität kreatópita.

    Mit Kreativkreationen der griechischen Küche besticht die Köchin Alíki Moschopoúlou. Quinoa- Salat mit Spinat, Birnen und Basilikum steht auf dem Menü genau wie die herzhafte Inselspezialität kreatópita.


  • Kástro Agíou Georgíou

    Architektonische Highlights

    Es riecht nach Oregano auf dem 320 m hohen Bergrücken. Dieses Kraut wächst neben den Ruinen der venezianischen Burganlage zuhauf. Bis 1757 war hier rundherum die Inselhauptstadt Ágios Geórgios angesiedelt. Heute balanciert man auf den etwa 600 m langen Mauern und genießt das Panorama auf die Dörfer vor dem Meer im Süden (Bezirk Livathó).

    Es riecht nach Oregano auf dem 320 m hohen Bergrücken. Dieses Kraut wächst neben den Ruinen der venezianischen Burganlage zuhauf. Bis 1757 war hier rundherum die Inselhauptstadt Ágios Geórgios angesiedelt. Heute balanciert man auf den etwa 600 m langen Mauern und genießt das Panorama auf die Dörfer vor dem Meer im Süden (Bezirk Livathó).


  • Cephalonia Botanica

    Botanische Gärten & Parks

    Am Rand von Argostóli hegt eine Stiftung einen kleinen botanischen Garten mit plätscherndem Bach. Tafeln nennen und erklären auf Griechisch und Englisch die hier gedeihenden heimischen Pflanzen und geben auch ihre wissenschaftlichen, lateinischen Namen an.

    Am Rand von Argostóli hegt eine Stiftung einen kleinen botanischen Garten mit plätscherndem Bach. Tafeln nennen und erklären auf Griechisch und Englisch die hier gedeihenden heimischen Pflanzen und geben auch ihre wissenschaftlichen, lateinischen Namen an.


  • Drongarati Cave

    Touristenattraktionen

    Die 44 m tiefe Tropfsteinhöhle ist effektvoll ausgeleuchtet. Der Komponist Míkis Theodorákis hat hier einmal ein Konzert dirigiert – man kann sich vorstellen, wie stimmungsvoll es war.

    Die 44 m tiefe Tropfsteinhöhle ist effektvoll ausgeleuchtet. Der Komponist Míkis Theodorákis hat hier einmal ein Konzert dirigiert – man kann sich vorstellen, wie stimmungsvoll es war.


  • Enos

    Landschaftliche Highlights
    • © IvanaDjukicFotograf, Shutterstock

    In die Gipfelregion des höchsten Bergs der Ionischen Inseln kann man auf einer 15 km langen Asphaltstraße hinauffahren. Sie ist zu einem Nationalpark von 23 km2 Größe erklärt worden. Besonders schützenswert ist hier oben der große Tannenwald. Mehrere schöne Picknickplätze liegen am Straßenrand, vom Antennenwald in der Gipfelregion aus erschließt ein 2 km langer Rundwanderweg (423 Höhenmeter) das Areal. Besonders schön für alle, die zwischen Zákinthos und Kefalloniá geflogen sind: Von hier oben aus hat man beide Flughäfen im Blick.

    • 280 80 Sami
    • © IvanaDjukicFotograf, Shutterstock

    In die Gipfelregion des höchsten Bergs der Ionischen Inseln kann man auf einer 15 km langen Asphaltstraße hinauffahren. Sie ist zu einem Nationalpark von 23 km2 Größe erklärt worden. Besonders schützenswert ist hier oben der große Tannenwald. Mehrere schöne Picknickplätze liegen am Straßenrand, vom Antennenwald in der Gipfelregion aus erschließt ein 2 km langer Rundwanderweg (423 Höhenmeter) das Areal. Besonders schön für alle, die zwischen Zákinthos und Kefalloniá geflogen sind: Von hier oben aus hat man beide Flughäfen im Blick.

    • 280 80 Sami

  • Karavomylos

    Geographical
    • © DaLiu, Shutterstock

    Zwischen dem erst nach 1953 neu angelegten Dorf und dem Meer hat sich ein kleiner See gebildet. Aus den Quellen auf seinem Grund fließt mit Süßwasser vermischtes Meerwasser, das auf der Halbinsel Lássi im Boden versickert ist. Auf seinem extrem kurzen Weg in die Bucht von Sámi trieb der Abfluss des Sees das inzwischen restaurierte Wasserrad einer ehemaligen Getreidemühle an.

    • Karavomylos
    • © DaLiu, Shutterstock

    Zwischen dem erst nach 1953 neu angelegten Dorf und dem Meer hat sich ein kleiner See gebildet. Aus den Quellen auf seinem Grund fließt mit Süßwasser vermischtes Meerwasser, das auf der Halbinsel Lássi im Boden versickert ist. Auf seinem extrem kurzen Weg in die Bucht von Sámi trieb der Abfluss des Sees das inzwischen restaurierte Wasserrad einer ehemaligen Getreidemühle an.

    • Karavomylos

  • Kastro

    Geographical
    • © enetimages, Shutterstock

    Über die Ebene des Livátho ragt ein 320 m hoher Bergrücken auf, der bis 1757 die Inselhauptstadt Ágios Geórgios trug. Geblieben sind von ihr die Burganlage der Venezianer, das Kástro, mit einem Mauerumfang von etwa 600 m und ein stilles Straßendorf, dessen Cafés und Tavernen von ihren Terrassen aus alle einen weiten Blick über die Insel erlauben.

    • 281 00 Kastro
    • © enetimages, Shutterstock

    Über die Ebene des Livátho ragt ein 320 m hoher Bergrücken auf, der bis 1757 die Inselhauptstadt Ágios Geórgios trug. Geblieben sind von ihr die Burganlage der Venezianer, das Kástro, mit einem Mauerumfang von etwa 600 m und ein stilles Straßendorf, dessen Cafés und Tavernen von ihren Terrassen aus alle einen weiten Blick über die Insel erlauben.

    • 281 00 Kastro

  • Korgialenios-Bibliothek

    Museen

    Die Bibliothek ist die Stiftung eines reichen Kefalloniers; das Gebäude wurde nach dem Erdbeben 1953 originalgetreu wieder errichtet. Im Untergeschoss sind Ikonen, Objekte der Volkskunst, Trachten, Möbel sowie land- und hauswirtschaftliche Geräte ausgestellt. Historische Fotos zeigen ebenfalls anschaulich die Vergangenheit.

    Die Bibliothek ist die Stiftung eines reichen Kefalloniers; das Gebäude wurde nach dem Erdbeben 1953 originalgetreu wieder errichtet. Im Untergeschoss sind Ikonen, Objekte der Volkskunst, Trachten, Möbel sowie land- und hauswirtschaftliche Geräte ausgestellt. Historische Fotos zeigen ebenfalls anschaulich die Vergangenheit.


  • Lassi

    Geographical
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Die hügelige Halbinsel, auf der auch die Inselhauptstadt Argostóli liegt, kann man gut zu Fuß umrunden. Auf der Nordseite ist sie dicht bewaldet. Am stadtfernen Ende des Wäldchens wurde eine historische Meerwassermühle schön restauriert, man versteht hier leicht das Prinzip solcher Mühlen.

    • 281 00 Argostoli
    • © Aerial-motion, Shutterstock

    Die hügelige Halbinsel, auf der auch die Inselhauptstadt Argostóli liegt, kann man gut zu Fuß umrunden. Auf der Nordseite ist sie dicht bewaldet. Am stadtfernen Ende des Wäldchens wurde eine historische Meerwassermühle schön restauriert, man versteht hier leicht das Prinzip solcher Mühlen.

    • 281 00 Argostoli

  • Lixouri

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Der im Jahr 1534 gegründete Hauptort (3500 Ew.) der Halbinsel Palíki strahlt noch etwas von der Anmut und Vornehmheit aus, die viele Städte auf den Ionischen Inseln durch das Erdbeben von 1953 verloren. Das Marktzentrum breitet sich um den Busbahnhof herum aus, sozialer Mittelpunkt ist die Platía an der Uferstraße.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Der im Jahr 1534 gegründete Hauptort (3500 Ew.) der Halbinsel Palíki strahlt noch etwas von der Anmut und Vornehmheit aus, die viele Städte auf den Ionischen Inseln durch das Erdbeben von 1953 verloren. Das Marktzentrum breitet sich um den Busbahnhof herum aus, sozialer Mittelpunkt ist die Platía an der Uferstraße.


  • Karavomilos Lake

    Touristenattraktionen
    • © siete_vidas, Shutterstock

    An dem See nahe Sámi kann man mit Kindern gut einen halben Tag verbringen. In der Großtaverne gibt es eine Hängematte und mehrere Liegestühle, der schmale Kieselstrand fällt flach ab, Bäume spenden überall Schatten. In den Bäumen hängen Schaukeln, am Parkplatz grasen Ziegen, am See warten Enten auf Futter. Um den See führt ein gepflasterter, schattiger Weg, um den herum die Kinder Wettläufe austragen können, Katzen lassen sich streicheln – und wenn doch das Computerspiel her muss, ist eine kostenlose WLAN-Verbindung vorhanden.

    • © siete_vidas, Shutterstock

    An dem See nahe Sámi kann man mit Kindern gut einen halben Tag verbringen. In der Großtaverne gibt es eine Hängematte und mehrere Liegestühle, der schmale Kieselstrand fällt flach ab, Bäume spenden überall Schatten. In den Bäumen hängen Schaukeln, am Parkplatz grasen Ziegen, am See warten Enten auf Futter. Um den See führt ein gepflasterter, schattiger Weg, um den herum die Kinder Wettläufe austragen können, Katzen lassen sich streicheln – und wenn doch das Computerspiel her muss, ist eine kostenlose WLAN-Verbindung vorhanden.


  • Paralia Makris Gialos

    Strände
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Schöne, im Hochsommer volle Sandstrände mit Tavernen, Wassersportan- Am Mírtos Beach fühlen sich nicht nur Romantiker und Fotografen wohl 79 gebot und Liegestuhlverleih auf der Lássi-Halbinsel vor Argostóli.

    • Argostoli
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Schöne, im Hochsommer volle Sandstrände mit Tavernen, Wassersportan- Am Mírtos Beach fühlen sich nicht nur Romantiker und Fotografen wohl 79 gebot und Liegestuhlverleih auf der Lássi-Halbinsel vor Argostóli.

    • Argostoli

  • Metaxata

    Geographical
    • © TCorina, Shutterstock

    Wie die meisten Dörfer in der Livátho- Ebene wirkt das nach dem Erdbeben von 1953 fast völlig neu erbaute Metaxáta mit seinen Villen und Gärten ansprechend und wohlhabend. Außerhalb des Dorfs wurden zahlreiche Schacht- und Kammergräber aus spätmykenischer Zeit freigelegt.

    • 281 00 Metaxata
    • © TCorina, Shutterstock

    Wie die meisten Dörfer in der Livátho- Ebene wirkt das nach dem Erdbeben von 1953 fast völlig neu erbaute Metaxáta mit seinen Villen und Gärten ansprechend und wohlhabend. Außerhalb des Dorfs wurden zahlreiche Schacht- und Kammergräber aus spätmykenischer Zeit freigelegt.

    • 281 00 Metaxata

  • Poros

    Geographical
    • © Dimitar Georgiev, Shutterstock

    Der kleine Hafenort (900 Ew.) entwickelt sich zu einem Touristenzentrum, in dem es aber immer noch ruhig und beschaulich zugeht. 500 m über dem Dorf und sechs Wanderkilometer entfernt steht das älteste Kloster der Insel, Moní tis Panagías tis Atroú.

    • © Dimitar Georgiev, Shutterstock

    Der kleine Hafenort (900 Ew.) entwickelt sich zu einem Touristenzentrum, in dem es aber immer noch ruhig und beschaulich zugeht. 500 m über dem Dorf und sechs Wanderkilometer entfernt steht das älteste Kloster der Insel, Moní tis Panagías tis Atroú.


  • Sami

    Geographical
    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Sámi (1100 Ew.) erstreckt sich zu Füßen eines Bergs, an dem noch deutlich die antiken Stadtmauern zu erkennen sind. Im Ort selbst sind die noch 5 m hohen Ziegelsteinmauern einer römischen Therme erhalten.

    • © Pawel Kazmierczak, Shutterstock

    Sámi (1100 Ew.) erstreckt sich zu Füßen eines Bergs, an dem noch deutlich die antiken Stadtmauern zu erkennen sind. Im Ort selbst sind die noch 5 m hohen Ziegelsteinmauern einer römischen Therme erhalten.


  • Skala

    Geographical
    • © Rob Christiaans, Shutterstock

    Am Südrand des kleinen, überwiegend von Engländern besuchten Badeorts (550 Ew.) mit seinem langen Sandstrand stehen unter einem schützenden Dach die gut erhaltenen Grundmauern einer römischen Villa. Innen sind zwei Bodenmosaike erhalten. Das eine zeigt die Opferung von drei Tieren, das andere einen Jüngling, der Neid symbolisiert.

    • 280 86 Skala
    • © Rob Christiaans, Shutterstock

    Am Südrand des kleinen, überwiegend von Engländern besuchten Badeorts (550 Ew.) mit seinem langen Sandstrand stehen unter einem schützenden Dach die gut erhaltenen Grundmauern einer römischen Villa. Innen sind zwei Bodenmosaike erhalten. Das eine zeigt die Opferung von drei Tieren, das andere einen Jüngling, der Neid symbolisiert.

    • 280 86 Skala

  • Tzanata

    Geographical

    Im Ortszentrum weist ein brauner Wegweiser den Weg zu einem mykenischen Thólos-Grab aus der Zeit um 1350 v. Chr. Die Grabkammer unter dem Grabhügel kann man betreten.

    • 280 86 Tzanata

    Im Ortszentrum weist ein brauner Wegweiser den Weg zu einem mykenischen Thólos-Grab aus der Zeit um 1350 v. Chr. Die Grabkammer unter dem Grabhügel kann man betreten.

    • 280 86 Tzanata

  • Kastro Cafe

    Restaurants
    • griechisch

    Die Taverne am Eingang zur venezianischen Burg ist ein schattiges Idyll im Blütenmeer. Wirt Spíros und seine Frau Níki servieren preiswerte Mittagsgerichte, leckere Kuchen und Cocktails, dazu läuft griechische Musik.

    Die Taverne am Eingang zur venezianischen Burg ist ein schattiges Idyll im Blütenmeer. Wirt Spíros und seine Frau Níki servieren preiswerte Mittagsgerichte, leckere Kuchen und Cocktails, dazu läuft griechische Musik.


  • Molfetas

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant in einem restaurierten alten Dorfhaus bei Argostóli ist wie die dazugehörige Pension (6 Zi.) stilvoll mit Antiquitäten eingerichtet. Wirtin Katerína bereitet Tees aus selbst gesammelten Kräutern und eine exzellente Schokoladenmousse zu, das Fleisch hat Bioqualität.

    Das Restaurant in einem restaurierten alten Dorfhaus bei Argostóli ist wie die dazugehörige Pension (6 Zi.) stilvoll mit Antiquitäten eingerichtet. Wirtin Katerína bereitet Tees aus selbst gesammelten Kräutern und eine exzellente Schokoladenmousse zu, das Fleisch hat Bioqualität.


  • Rosies Cafe

    Restaurants
    • französisch

    Rosie aus Thessaloníki, die München liebt, hat in den Bergen eine chillige Oase geschaffen, in der sich ganzjährig auch anspruchsvolle Insulaner treffen. Der Hit: Kräutertee aus der French Press und Omelettes aus Bio-Eiern.

    Rosie aus Thessaloníki, die München liebt, hat in den Bergen eine chillige Oase geschaffen, in der sich ganzjährig auch anspruchsvolle Insulaner treffen. Der Hit: Kräutertee aus der French Press und Omelettes aus Bio-Eiern.


  • Voskopoúla

    Sonstige Läden

    In der gläsernen Bäckerei kannst du zusehen, wie die typischen Insel-Süßigkeiten entstehen. Besonders lecker und daher unbedingt probieren: die Paste aus gedörrten Quitten.

    In der gläsernen Bäckerei kannst du zusehen, wie die typischen Insel-Süßigkeiten entstehen. Besonders lecker und daher unbedingt probieren: die Paste aus gedörrten Quitten.


  • Paralia Antisamos

    Strände
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Etwa 700 m langer, nahezu unverbauter und von Grün umrahmter Kiesstrand 5 km nordöstlich von Sámi. Hier wurden viele Szenen des Films „Corellis Mandoline” gedreht.

    • Sami
    • © Lucian BOLCA, Shutterstock

    Etwa 700 m langer, nahezu unverbauter und von Grün umrahmter Kiesstrand 5 km nordöstlich von Sámi. Hier wurden viele Szenen des Films „Corellis Mandoline” gedreht.

    • Sami

MARCO POLO Reiseführer
Zákinthos, Itháki, Kefalloniá, Léfkas

Buch, 14. Auflage · 15.95 €

Mit dem MARCO POLO Reiseführer Zákinthos, Itháki, Kefaloniá und Lefkáda erkunden Bezaubernde Dörfchen, alte Burgen, Badestrände: Die Ionischen Inseln rund um Zákinthos brauchen keinen Filter, um paradiesisch auszusehen. Das strahlend blaue Meer, die weißen Felsklippen und grünen Hügel sind wie für deine Urlaubsfotos gemacht.

Die schönsten Fotospots und Sightseeing-Highlights auf Zákinthos, Itháki, Kefaloniá und Lefkáda findest du ohne langes Suchen mit dem MARCO POLO Reiseführer. Wähle das Beste für dich aus und mach dir einen Griechenland-Urlaub ganz nach deinem Geschmack!

  • Deine Abkürzung ins Erleben: Mit den MARCO POLO Erlebnistouren inklusive kostenloser Touren-App
  • MARCO POLO Insider-Tipps von Einheimischen für Sightseeing-Highlights, Shopping-Spots, Restaurants und Partyzonen
  • Rundum-Sorglos-Paket mit Tipps zur Anreise, Eventkalender, Sprachführer und Urlaubsplaylist
  • Unterwegs mit Kindern, kleinem Reisebudget oder bei schlechtem Wetter? MARCO POLO hat die Best-of-Tipps!
  • Niemals planlos dank neuer Kartografie: Alle Highlight-Karten und Stadtpläne wurden komplett überarbeitet

Traumhaftes Insel-Hopping mit MARCO POLO

Langweile im Paradies? Nicht auf den Ionischen Inseln! Flaniere durch Kefaloniás filmreife Villenorte im 50er-Jahre-Schick oder bestaune auf Lefkáda das pinke Flamingo-Meer rund um die Festung Agía Mávra. Auf Itháki entspannst du inmitten der Schauplätze von Homers Odyssee. Oder du stürzt dich ins Getümmel und spürst Karibik-Vibes, während du in den Strandbars von Zákinthos das Tanzbein schwingst. Egal, was Traumurlaub für dich bedeutet: Mit deinem MARCO POLO Reiseführer für Zákinthos, Itháki, Kefaloniá und Lefkáda wird deine Griechenland-Reise zum unvergesslichen Erlebnis!

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