
Reiseführer District Grevenmacher
District Grevenmacher Sehenswertes & Restaurants



















Geographical
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Botanische Gärten & Parks
Museen
Architektonische Highlights
Restaurants
Touristenattraktionen
Schiffe und Fähren
Müllerthal
Geographical © Halit Olmez, Shutterstock
Insider-Tipp So weit die Füße tragen
Westlich von Trier liegt die mit Abstand faszinierendste Landschaft Luxemburgs: Bei Grundhof beginnt das Müllerthal. Den spektakulären Canyon hat der Gebirgsfluss Schwarze Ernz senkrecht in die Sandsteinfelsen der Luxemburger Schweiz gegraben. Auf 112 km führt der Müllerthal Trail auf drei Wanderrouten durch Felsschluchten, Wälder, lichtdurchflutete Täler und entlang kleiner Wasserläufe. Die meisten Wanderer teilen die Gesamtstrecke in sechs Etappen auf – aber auch Tagestouren sind möglich. Los geht‘s in Echternach, der größten Stadt der Gegend mit 5800 Ew. am Grenzfluss Sauer. Bevor du die Wanderschuhe schnürst, lass dir Echternachs mittelalterliche Innenstadt und den Rokokostadtpark nicht entgehen.
- 6238 Müllerthal
- http://www.mullerthal.lu/
© Halit Olmez, Shutterstock
Insider-Tipp So weit die Füße tragen
Westlich von Trier liegt die mit Abstand faszinierendste Landschaft Luxemburgs: Bei Grundhof beginnt das Müllerthal. Den spektakulären Canyon hat der Gebirgsfluss Schwarze Ernz senkrecht in die Sandsteinfelsen der Luxemburger Schweiz gegraben. Auf 112 km führt der Müllerthal Trail auf drei Wanderrouten durch Felsschluchten, Wälder, lichtdurchflutete Täler und entlang kleiner Wasserläufe. Die meisten Wanderer teilen die Gesamtstrecke in sechs Etappen auf – aber auch Tagestouren sind möglich. Los geht‘s in Echternach, der größten Stadt der Gegend mit 5800 Ew. am Grenzfluss Sauer. Bevor du die Wanderschuhe schnürst, lass dir Echternachs mittelalterliche Innenstadt und den Rokokostadtpark nicht entgehen.
- 6238 Müllerthal
- http://www.mullerthal.lu/
Schengen
Geographical © maloff, Shutterstock
Alle Welt redet von Schengen, kaum einer aber weiß, dass dieser so oft zitierte Ort an der Luxemburger Mosel liegt. Wegen seiner symbolträchtigen Grenzlage zu Frankreich und zu Deutschland wurde hier 1985 das Schengener Abkommen unterzeichnet, in dem die Abschaffung der Personenkontrollen an den Grenzen zwischen den Erstunterzeichnerstaaten – Deutschland, Frankreich und die Beneluxstaaten – beschlossen wurde. Ein Gedenkstein in der Ortsmitte und eine Stahlskulptur am Moselufer erinnern an diesen Akt. Heute praktizieren 26 Staaten das Abkommen.
- Schengen
- http://www.schengen.lu/
© maloff, Shutterstock
Alle Welt redet von Schengen, kaum einer aber weiß, dass dieser so oft zitierte Ort an der Luxemburger Mosel liegt. Wegen seiner symbolträchtigen Grenzlage zu Frankreich und zu Deutschland wurde hier 1985 das Schengener Abkommen unterzeichnet, in dem die Abschaffung der Personenkontrollen an den Grenzen zwischen den Erstunterzeichnerstaaten – Deutschland, Frankreich und die Beneluxstaaten – beschlossen wurde. Ein Gedenkstein in der Ortsmitte und eine Stahlskulptur am Moselufer erinnern an diesen Akt. Heute praktizieren 26 Staaten das Abkommen.
- Schengen
- http://www.schengen.lu/
Jardin des Papillons
Botanische Gärten & Parks © gck, Shutterstock
Von außen sieht es aus wie ein großes Gewächshaus und drinnen herrschen tatsächlich tropische Temperaturen. Inmitten eines botanischen Gartens flattern über 40 Arten farbenfroher exotischer Schmetterlinge über die Besucher hinweg. Von der Eiablage über das Raupenstadium bis zur Verpuppung und zum Schlüpfen als Schmetterling kannst du hier alle Lebensstadien des Insekts eingehend studieren.
- Route de Trèves, 6793 Grevenmacher
- http://www.papillons.lu/
- +352 75 85 39
- papillons@elisabeth.lu
© gck, Shutterstock
Von außen sieht es aus wie ein großes Gewächshaus und drinnen herrschen tatsächlich tropische Temperaturen. Inmitten eines botanischen Gartens flattern über 40 Arten farbenfroher exotischer Schmetterlinge über die Besucher hinweg. Von der Eiablage über das Raupenstadium bis zur Verpuppung und zum Schlüpfen als Schmetterling kannst du hier alle Lebensstadien des Insekts eingehend studieren.
- Route de Trèves, 6793 Grevenmacher
- http://www.papillons.lu/
- +352 75 85 39
- papillons@elisabeth.lu
Echternach
Geographical © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Alle Touri-Highlights in einer Tour
Hübscher Mittelpunkt der 5900 Ew. kleinen Stadt ist der Marktplatz mit stattlichen Bürgerhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten und gemütlichen Straßencafés. Über all das wacht der emblematische Dënzelt, der vermutlich aus dem 12.Jh. stammt – so genau weiß das keiner mehr. Früher diente der imposante Bau als Gerichtssaal, Gefängnis und Folterkammer, heute hält der Gemeinderat hier seine Sitzungen ab. An einem Ende mündet der Marktplatz in eine Fußgängerzone mit Hotels, Gaststätten und Geschäften, am anderen Ende schließt sich die mächtige Basilika mit den ehemaligen Abteigebäuden an. Gründer des Klosters war der hl. Willibrord, der schon 698 eine erste Kirche errichten ließ. Danach war Echternach über Jahrhunderte kultureller und politischer Mittelpunkt des ganzen Landes. Um 1730 ließen die Mönche die alten Abteigebäude abreißen und an deren Stelle einen prächtigen Bau von barocker Fülle errichten, der zusammen mit der romanischen Basilika das Stadtbild prägt. Heute beherbergt der Komplex ein Gymnasium und das Abteimuseum. Auf dem Rundweg Via Epternacensis klapperst du alle Sehenswürdigkeiten ab und kommst unterwegs zum schönen Stadtpark samt hübschem Rokokopavillon.
- Echternach
- http://www.echternach-tourist.lu/
- +352 72 02 30
- info@echternach-tourist.lu
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Alle Touri-Highlights in einer Tour
Hübscher Mittelpunkt der 5900 Ew. kleinen Stadt ist der Marktplatz mit stattlichen Bürgerhäusern aus verschiedenen Jahrhunderten und gemütlichen Straßencafés. Über all das wacht der emblematische Dënzelt, der vermutlich aus dem 12.Jh. stammt – so genau weiß das keiner mehr. Früher diente der imposante Bau als Gerichtssaal, Gefängnis und Folterkammer, heute hält der Gemeinderat hier seine Sitzungen ab. An einem Ende mündet der Marktplatz in eine Fußgängerzone mit Hotels, Gaststätten und Geschäften, am anderen Ende schließt sich die mächtige Basilika mit den ehemaligen Abteigebäuden an. Gründer des Klosters war der hl. Willibrord, der schon 698 eine erste Kirche errichten ließ. Danach war Echternach über Jahrhunderte kultureller und politischer Mittelpunkt des ganzen Landes. Um 1730 ließen die Mönche die alten Abteigebäude abreißen und an deren Stelle einen prächtigen Bau von barocker Fülle errichten, der zusammen mit der romanischen Basilika das Stadtbild prägt. Heute beherbergt der Komplex ein Gymnasium und das Abteimuseum. Auf dem Rundweg Via Epternacensis klapperst du alle Sehenswürdigkeiten ab und kommst unterwegs zum schönen Stadtpark samt hübschem Rokokopavillon.
- Echternach
- http://www.echternach-tourist.lu/
- +352 72 02 30
- info@echternach-tourist.lu
Ehnen
Geographical © Martine WALLENBORN, Shutterstock
Insider-Tipp Keine Brücke für Angsthasen
In dem schönen Winzerdorf scheint vor ein paar Jahrhunderten die Zeit stehen geblieben zu sein. Beim historischen Rundgang durch den verschlafenen Ortskern stößt man immer wieder auf Gebäude, die bis zu einem halben Jahrtausend auf dem Buckel haben. Das dürfte auch für die wenig Vertrauen erweckende Eselsbrücke gelten, die man unterwegs überqueren kann. Vermutlich nutzten die Einwohner diese früher als Ausweichzugang zu ihren Weinbergen, wenn der Treidelweg entlang der Mosel von Kähne ziehenden Pferden besetzt war. Die Broschüre zum Rundgang ist in der Touristeninformation erhältlich. Einziger Wermutstropfen in der nostalgischen Dorfidylle: die Großbaustelle am ehemaligen Weinmuseum. Hier soll das Centre Mosellan entstehen, über das gut 15 Jahre lang gestritten wurde, bevor man 2018 mit der Umsetzung begann. Ob und wie das Museum danach in das bislang noch recht schwammige Konzept einbezogen und wie sich das eher protzige Vorhaben in das beschauliche Dorfbild einfügen wird, das steht in den Sternen.
- Ehnen
© Martine WALLENBORN, Shutterstock
Insider-Tipp Keine Brücke für Angsthasen
In dem schönen Winzerdorf scheint vor ein paar Jahrhunderten die Zeit stehen geblieben zu sein. Beim historischen Rundgang durch den verschlafenen Ortskern stößt man immer wieder auf Gebäude, die bis zu einem halben Jahrtausend auf dem Buckel haben. Das dürfte auch für die wenig Vertrauen erweckende Eselsbrücke gelten, die man unterwegs überqueren kann. Vermutlich nutzten die Einwohner diese früher als Ausweichzugang zu ihren Weinbergen, wenn der Treidelweg entlang der Mosel von Kähne ziehenden Pferden besetzt war. Die Broschüre zum Rundgang ist in der Touristeninformation erhältlich. Einziger Wermutstropfen in der nostalgischen Dorfidylle: die Großbaustelle am ehemaligen Weinmuseum. Hier soll das Centre Mosellan entstehen, über das gut 15 Jahre lang gestritten wurde, bevor man 2018 mit der Umsetzung begann. Ob und wie das Museum danach in das bislang noch recht schwammige Konzept einbezogen und wie sich das eher protzige Vorhaben in das beschauliche Dorfbild einfügen wird, das steht in den Sternen.
- Ehnen
Musée Tudor
MuseenInsider-Tipp Ach herrje! Ein Gespenst?
Das vielleicht ungewöhnlichste Museum des Landes! Wo sonst ist es Kindern ausdrücklich erlaubt, mit Strom zu spielen? Es geht natürlich nicht darum, den Finger in die Steckdose zu stecken, sondern interaktiv zu entdecken, was Elektrizität ist und was man damit machen kann. Untergebracht ist das Ganze inmitten eines schönen Parks im hochherrschaftlichen ehemaligen Wohnhaus von Henri Owen Tudor (1859–1928). Der ist so eine Art Erfinder des Bleiakkumulators (auch was das ist, erklärt das Museum), der u. a. dafür verantwortlich zeichnete, dass Echternach als erste Stadt im Land Strom bekam. Den darfst du dem Abteistädtchen an einem Modell nach Lust und Laune an- und ausknipsen. Herr Tudor begrüßt seine Gäste zu Beginn der Ausstellung höchstpersönlich. Wie er das wohl macht?
- Rue Henri Tudor 9, 6582 Rosport
- http://musee-tudor.lu/
- +352 73 00 66 206
- info@musee-tudor.lu
Insider-Tipp Ach herrje! Ein Gespenst?
Das vielleicht ungewöhnlichste Museum des Landes! Wo sonst ist es Kindern ausdrücklich erlaubt, mit Strom zu spielen? Es geht natürlich nicht darum, den Finger in die Steckdose zu stecken, sondern interaktiv zu entdecken, was Elektrizität ist und was man damit machen kann. Untergebracht ist das Ganze inmitten eines schönen Parks im hochherrschaftlichen ehemaligen Wohnhaus von Henri Owen Tudor (1859–1928). Der ist so eine Art Erfinder des Bleiakkumulators (auch was das ist, erklärt das Museum), der u. a. dafür verantwortlich zeichnete, dass Echternach als erste Stadt im Land Strom bekam. Den darfst du dem Abteistädtchen an einem Modell nach Lust und Laune an- und ausknipsen. Herr Tudor begrüßt seine Gäste zu Beginn der Ausstellung höchstpersönlich. Wie er das wohl macht?
- Rue Henri Tudor 9, 6582 Rosport
- http://musee-tudor.lu/
- +352 73 00 66 206
- info@musee-tudor.lu
Mondorf-les-Bains
Geographical © Denis Radermecker, Shutterstock
Insider-Tipp Dem stärksten Mann der Welt auf der Spur
Du weißt nicht, wer John „Herkul“ Grün ist? Der einst stärkste Mann der Welt (nun gut, das war 1892) war ein gebürtiger „Munnerefer“. Darauf sind die rund 5400 Einwohner seiner Heimat heute noch mächtig stolz. Am bescheidenen Elternhaus prangt eine Gedenktafel, die Straße, in der es steht, wurde nach ihm benannt und an derselben Straße ragt ein imposanter Obelisk mit dem vergoldeten Antlitz des Muskelpakets in die Höhe. Das Fußballstadion heißt John Grün und vor der Gemeinde steht ein weiteres John-Grün-Denkmal (das künstlerisch allerdings schwer danebengegangen ist). Wenn du dir ein Bild von den Fähigkeiten des Kraftmeiers machen willst: In der örtlichen Turnhalle hängt ein goldgerahmtes, lebensgroßes Fotoporträt von John Grün, davor sind seine historischen Hanteln ausgestellt (wenn der Haupteingang zu ist, durch den Gang zur Umkleide rein). Beerdigt ist er natürlich auch in Mondorf. Wenn du nach dem Abklappern der John-Grün-Pilgerstätten ein bisschen relaxen willst, dann ab ins Domaine Thermal. Seit hier 1846 schwefelhaltige heiße Quellen entdeckt wurden, ist Mondorf liebster Kurort nicht nur der Luxemburger. Auch Victor Hugo wusste die warmen Wässerchen zu schätzen. Hier kann man im 36 Grad warmen Wasser drinnen wie draußen wohlig herumplanschen und zugleich was für die Gesundheit tun. Das gesamte Wellnessprogramm mit Hamam, Sauna usw. gehört natürlich auch dazu. Am schönsten ist aber der weitläufige Kurpark – mit einer Kuriosität: Die Orangerie liegt schon auf der französischen Seite des Grenzflüsschens Gander. Lecker essen gibts in der Therme auch: im Restaurant De Jangeli und im Bistro Maus Kätti. Zudem steht in Mondorf das Casino 2000, das einzige Spielkasino im Großherzogtum.
- Mondorf-les-Bains
- http://www.mondorf-les-bains.lu/
© Denis Radermecker, Shutterstock
Insider-Tipp Dem stärksten Mann der Welt auf der Spur
Du weißt nicht, wer John „Herkul“ Grün ist? Der einst stärkste Mann der Welt (nun gut, das war 1892) war ein gebürtiger „Munnerefer“. Darauf sind die rund 5400 Einwohner seiner Heimat heute noch mächtig stolz. Am bescheidenen Elternhaus prangt eine Gedenktafel, die Straße, in der es steht, wurde nach ihm benannt und an derselben Straße ragt ein imposanter Obelisk mit dem vergoldeten Antlitz des Muskelpakets in die Höhe. Das Fußballstadion heißt John Grün und vor der Gemeinde steht ein weiteres John-Grün-Denkmal (das künstlerisch allerdings schwer danebengegangen ist). Wenn du dir ein Bild von den Fähigkeiten des Kraftmeiers machen willst: In der örtlichen Turnhalle hängt ein goldgerahmtes, lebensgroßes Fotoporträt von John Grün, davor sind seine historischen Hanteln ausgestellt (wenn der Haupteingang zu ist, durch den Gang zur Umkleide rein). Beerdigt ist er natürlich auch in Mondorf. Wenn du nach dem Abklappern der John-Grün-Pilgerstätten ein bisschen relaxen willst, dann ab ins Domaine Thermal. Seit hier 1846 schwefelhaltige heiße Quellen entdeckt wurden, ist Mondorf liebster Kurort nicht nur der Luxemburger. Auch Victor Hugo wusste die warmen Wässerchen zu schätzen. Hier kann man im 36 Grad warmen Wasser drinnen wie draußen wohlig herumplanschen und zugleich was für die Gesundheit tun. Das gesamte Wellnessprogramm mit Hamam, Sauna usw. gehört natürlich auch dazu. Am schönsten ist aber der weitläufige Kurpark – mit einer Kuriosität: Die Orangerie liegt schon auf der französischen Seite des Grenzflüsschens Gander. Lecker essen gibts in der Therme auch: im Restaurant De Jangeli und im Bistro Maus Kätti. Zudem steht in Mondorf das Casino 2000, das einzige Spielkasino im Großherzogtum.
- Mondorf-les-Bains
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Haff Réimech
Botanische Gärten & ParksInsider-Tipp Piepmätze ganz nah erleben
Kurz hinter Schengen ist auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube ein im Großherzogtum einzigartiges Naturschutzgebiet entstanden. Um rund 30 Baggerseen herum tummeln sich im artenreichsten Feuchtgebiet Luxemburgs über 200 Vogelarten. Neben einheimischen Piepmätzen schauen auch Zugvögel gern vorbei, die hier auf ihren Migrationsrouten einen Zwischenstopp einlegen. Ein kleiner (2,3 km) und ein großer (4,6 km) Rundwanderweg mit mehreren Aussichtsposten führen durch das Gebiet. Bei der Erforschung der Vogelwelt nimmst du am besten ein Fernglas mit. Das gibts gratis im Naturschutzzentrum Biodiversum Camille Gira. Das von dem Luxemburger Architekten François Valentiny gestaltete Gebäude sieht aus wie ein umgedrehter Schiffsrumpf und fügt sich perfekt in die Umgebung ein. Im Innern wirst du gratis auf zwei Etagen interaktiv und multimedial in die heimische Tier- und Pflanzenwelt eingeführt. Fast ein bisschen unheimlich ist die „Dunkelkammer“, in der man sich durch völlige Finsternis bewegt, während bei jedem Schritt andere nächtliche Geräusche ertönen. Direkt gegenüber liegt der Baggerweier mit Kinderbecken, Wasserspielen, Badeinseln, Beachvolleyballfeldern und Boulepisten.
- Schengen
- http://www.haff-remich.lu/
Insider-Tipp Piepmätze ganz nah erleben
Kurz hinter Schengen ist auf dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube ein im Großherzogtum einzigartiges Naturschutzgebiet entstanden. Um rund 30 Baggerseen herum tummeln sich im artenreichsten Feuchtgebiet Luxemburgs über 200 Vogelarten. Neben einheimischen Piepmätzen schauen auch Zugvögel gern vorbei, die hier auf ihren Migrationsrouten einen Zwischenstopp einlegen. Ein kleiner (2,3 km) und ein großer (4,6 km) Rundwanderweg mit mehreren Aussichtsposten führen durch das Gebiet. Bei der Erforschung der Vogelwelt nimmst du am besten ein Fernglas mit. Das gibts gratis im Naturschutzzentrum Biodiversum Camille Gira. Das von dem Luxemburger Architekten François Valentiny gestaltete Gebäude sieht aus wie ein umgedrehter Schiffsrumpf und fügt sich perfekt in die Umgebung ein. Im Innern wirst du gratis auf zwei Etagen interaktiv und multimedial in die heimische Tier- und Pflanzenwelt eingeführt. Fast ein bisschen unheimlich ist die „Dunkelkammer“, in der man sich durch völlige Finsternis bewegt, während bei jedem Schritt andere nächtliche Geräusche ertönen. Direkt gegenüber liegt der Baggerweier mit Kinderbecken, Wasserspielen, Badeinseln, Beachvolleyballfeldern und Boulepisten.
- Schengen
- http://www.haff-remich.lu/
Wasserbillig
Geographical © Nicolas Becker, Shutterstock
Insider-Tipp Minikreuzfahrt zum Spottpreis
Der 3500-Ew.-Ort ist deutlich erkennbar dem Tanktourismus zum Opfer gefallen: An der Durchgangsstraße steht eine Zapfsäule neben der anderen. Weil nicht nur die Steuern auf Benzin, sondern auch die auf hochprozentigen Sprit, Tabak und Kaffee niedriger sind als in Deutschland, fallen die Tanktouristen unablässig wie die Heuschrecken ein. Trotzdem ist der Ort einen Abstecher wert. Am Moselufer kurz hinter der Stelle, an der die Sauer in die Mosel mündet, befindet sich nämlich die Anlegestelle der winzigen Fähre Sankta Maria II, die wochentags Pendler und am Wochenende Radfahrer und Ausflügler zwischen Wasserbillig und dem deutschen Oberbillig hin- und herschippert. Leider dauert die vergnügliche Fahrt im Durchschnitt nur drei Minuten, aber bei einem Preis von nur 1 Euro kann man getrost gleich ein paar Runden drehen.
- Mertert
© Nicolas Becker, Shutterstock
Insider-Tipp Minikreuzfahrt zum Spottpreis
Der 3500-Ew.-Ort ist deutlich erkennbar dem Tanktourismus zum Opfer gefallen: An der Durchgangsstraße steht eine Zapfsäule neben der anderen. Weil nicht nur die Steuern auf Benzin, sondern auch die auf hochprozentigen Sprit, Tabak und Kaffee niedriger sind als in Deutschland, fallen die Tanktouristen unablässig wie die Heuschrecken ein. Trotzdem ist der Ort einen Abstecher wert. Am Moselufer kurz hinter der Stelle, an der die Sauer in die Mosel mündet, befindet sich nämlich die Anlegestelle der winzigen Fähre Sankta Maria II, die wochentags Pendler und am Wochenende Radfahrer und Ausflügler zwischen Wasserbillig und dem deutschen Oberbillig hin- und herschippert. Leider dauert die vergnügliche Fahrt im Durchschnitt nur drei Minuten, aber bei einem Preis von nur 1 Euro kann man getrost gleich ein paar Runden drehen.
- Mertert
Befort
Geographical © Sergey Novikov, Shutterstock
Insider-Tipp Lecker Likörchen schlürfen
Das Örtchen (2300 Ew.) hat gleich zwei Schlösser zu bieten. An der mittelalterlichen Schlossburg wurde vom 11.bis zur Mitte des 16.Jhs. immer wieder rumgewerkelt. Nachdem Mitte des 18.Jhs. der letzte Bewohner ausgezogen war, nutzten die Häuslebauer der Umgegend das Gemäuer als Steinbruch. Dafür hat der Kasten sich ganz schön gut gehalten. Wesentlich eleganter kommt das direkt daneben liegende Renaissanceschloss aus dem 16.Jh. daher. In den komplett möblierten Räumen hat man fast den Eindruck, hier würde immer noch eine Adelsfamilie residieren. Kein Wunder, die letzte Bewohnerin starb erst vor wenigen Jahren und außer der Zahnbürste von Madame Linckels wurde nach ihrem Tod nur wenig Mobiliar entfernt. Unbedingt probieren musst du auch den hauseigenen Johannisbeerlikör Cassero. Übrigens: Wenn man aus dem Tal kommend am Entenweiher parkt (oder dort bei der Wanderung eine Rast einlegt), bietet sich ein toller Blick auf das Ensemble.
- Befort
- http://www.beaufort.lu/
© Sergey Novikov, Shutterstock
Insider-Tipp Lecker Likörchen schlürfen
Das Örtchen (2300 Ew.) hat gleich zwei Schlösser zu bieten. An der mittelalterlichen Schlossburg wurde vom 11.bis zur Mitte des 16.Jhs. immer wieder rumgewerkelt. Nachdem Mitte des 18.Jhs. der letzte Bewohner ausgezogen war, nutzten die Häuslebauer der Umgegend das Gemäuer als Steinbruch. Dafür hat der Kasten sich ganz schön gut gehalten. Wesentlich eleganter kommt das direkt daneben liegende Renaissanceschloss aus dem 16.Jh. daher. In den komplett möblierten Räumen hat man fast den Eindruck, hier würde immer noch eine Adelsfamilie residieren. Kein Wunder, die letzte Bewohnerin starb erst vor wenigen Jahren und außer der Zahnbürste von Madame Linckels wurde nach ihrem Tod nur wenig Mobiliar entfernt. Unbedingt probieren musst du auch den hauseigenen Johannisbeerlikör Cassero. Übrigens: Wenn man aus dem Tal kommend am Entenweiher parkt (oder dort bei der Wanderung eine Rast einlegt), bietet sich ein toller Blick auf das Ensemble.
- Befort
- http://www.beaufort.lu/
Grevenmacher
Geographical © lehic, Shutterstock
Grevenmacher ist eine Weinstadt, deren Ursprünge in die gallo-römische Zeit zurückreichen. Von der mittelalterlichen Festung existiert noch ein Wachturm, der heute Teil der Pfarrkirche ist. Besonders reizvoll ist die Altstadt mit ihren engen Gassen und den sorgfältig restaurierten Häusern.
- Grevenmacher
- http://www.grevenmacher.lu/
- +352 75 82 75
- sitg@pt.lu
© lehic, Shutterstock
Grevenmacher ist eine Weinstadt, deren Ursprünge in die gallo-römische Zeit zurückreichen. Von der mittelalterlichen Festung existiert noch ein Wachturm, der heute Teil der Pfarrkirche ist. Besonders reizvoll ist die Altstadt mit ihren engen Gassen und den sorgfältig restaurierten Häusern.
- Grevenmacher
- http://www.grevenmacher.lu/
- +352 75 82 75
- sitg@pt.lu
Musée du Vin
MuseenIn dem stattlichen Gutshaus mit der alten, hölzernen Weinpresse im Hof, wird ein Einblick in die Arbeit der Winzer vergangener Tage gegeben. Ein Musterweinberg hinter dem Haus stellt die verschiedenen Luxemburger Traubensorten vor, im Museum selbst werden mit allerlei Materialien und Gerät vom Rebmesser bis zum Fuderfass die Rebpflege und Lese sowie die Weinherstellung in ihren einzelnen Phasen demonstriert.
- Route du Vin 115, 5416 Ehnen
- http://www.museevin.lu/
- +352 76 00 26
- info@museevin.lu
In dem stattlichen Gutshaus mit der alten, hölzernen Weinpresse im Hof, wird ein Einblick in die Arbeit der Winzer vergangener Tage gegeben. Ein Musterweinberg hinter dem Haus stellt die verschiedenen Luxemburger Traubensorten vor, im Museum selbst werden mit allerlei Materialien und Gerät vom Rebmesser bis zum Fuderfass die Rebpflege und Lese sowie die Weinherstellung in ihren einzelnen Phasen demonstriert.
- Route du Vin 115, 5416 Ehnen
- http://www.museevin.lu/
- +352 76 00 26
- info@museevin.lu
Musée de l'Abbaye
Museen © ingridagrants, Shutterstock
Das Leben des hl. Willibrord wird hier multimedial in all seinen Facetten dokumentiert, dazu die Handschriften der weltberühmten Echternacher Schreibschule, die bei der Klosterauflösung in alle Winde zerstreut wurden. Die berühmteste Vorlage, das Willibrord-Evangeliar, das der Klostergründer aus England nach Echternach mitgebracht hatte, ist heute im Besitz der Pariser Nationalbibliothek. Das Abteimuseum muss sich mit Faksimiles zufriedengeben, die jedoch so hochwertig sind, dass Besucher einen ausgezeichneten Eindruck von der Kunst der Mönche bekommen. Außerdem wird im Museum gezeigt, wie Tinten, Farben und das Schafspergament hergestellt wurden, auf dem die Mönche schrieben.
- Parvis de la Basilique 9, 6486 Echternach
- http://abteimuseum.org/
- +352 72 74 72
© ingridagrants, Shutterstock
Das Leben des hl. Willibrord wird hier multimedial in all seinen Facetten dokumentiert, dazu die Handschriften der weltberühmten Echternacher Schreibschule, die bei der Klosterauflösung in alle Winde zerstreut wurden. Die berühmteste Vorlage, das Willibrord-Evangeliar, das der Klostergründer aus England nach Echternach mitgebracht hatte, ist heute im Besitz der Pariser Nationalbibliothek. Das Abteimuseum muss sich mit Faksimiles zufriedengeben, die jedoch so hochwertig sind, dass Besucher einen ausgezeichneten Eindruck von der Kunst der Mönche bekommen. Außerdem wird im Museum gezeigt, wie Tinten, Farben und das Schafspergament hergestellt wurden, auf dem die Mönche schrieben.
- Parvis de la Basilique 9, 6486 Echternach
- http://abteimuseum.org/
- +352 72 74 72
Les châteaux de Beaufort
Architektonische Highlights © arenkens, Pixabay
Einen Abstecher wert ist auch das zauberhafte Ensemble aus mittelalterlicher Burg und Renaissanceschloss Beaufort, das sich wie eine Märchenkulisse aus dem Wald erhebt. Sehr zu empfehlen ist eine Schlossführung: Die langjährige Kastellanin führt durch die schönen Salons mit edlen Möbeln und Inventar, das die letzte Besitzerin hinterlassen hat. Dazu gibt es wunderbare Ausblicke aus Fenstern und von kleinen Terrassen und am Ende wartet noch ein üppiger Rosengarten hinterm Schloss. Gönne dir am Ausgang noch einen Cassero, den Johannisbeerlikör, der im Schlosskeller hergestellt wird.
- Rue du Château 24, 6310 Beaufort
- http://www.monuments.lu/
- +352 83 66 01
© arenkens, Pixabay
Einen Abstecher wert ist auch das zauberhafte Ensemble aus mittelalterlicher Burg und Renaissanceschloss Beaufort, das sich wie eine Märchenkulisse aus dem Wald erhebt. Sehr zu empfehlen ist eine Schlossführung: Die langjährige Kastellanin führt durch die schönen Salons mit edlen Möbeln und Inventar, das die letzte Besitzerin hinterlassen hat. Dazu gibt es wunderbare Ausblicke aus Fenstern und von kleinen Terrassen und am Ende wartet noch ein üppiger Rosengarten hinterm Schloss. Gönne dir am Ausgang noch einen Cassero, den Johannisbeerlikör, der im Schlosskeller hergestellt wird.
- Rue du Château 24, 6310 Beaufort
- http://www.monuments.lu/
- +352 83 66 01
Saint Pieter and Paul
Architektonische HighlightsAuf dem kleinen Hügel gegenüber der Basilika stand einst ein Kloster, das die Trierer Äbtissin Irmina dem Klostergründer Willibrord vermachte. Die heutige Kirche wurde im 10.Jh. errichtet und mehrmals umgebaut.
- Place du Marché, 6421 Echternach
- http://www.mullerthal.lu/de/tour/t/st-peter-und-paul-kirche-besichtigung
- +352 72 04 57 1
- guidedtours@mullerthal.lu
Auf dem kleinen Hügel gegenüber der Basilika stand einst ein Kloster, das die Trierer Äbtissin Irmina dem Klostergründer Willibrord vermachte. Die heutige Kirche wurde im 10.Jh. errichtet und mehrmals umgebaut.
- Place du Marché, 6421 Echternach
- http://www.mullerthal.lu/de/tour/t/st-peter-und-paul-kirche-besichtigung
- +352 72 04 57 1
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Basilique Saint Willibrord
Architektonische Highlights © haysmits, Pixabay
Der trutzigen Kirche mit den charakteristischen vier Ecktürmen ist heute nicht mehr anzusehen, dass sie 1944 von deutschen Truppen fast dem Erdboden gleichgemacht wurde. Nach dem Grundriss aus dem 11.Jh. ist sie wieder in ihrer ursprünglichen, romanischen Form aufgebaut worden (die erste Kirche des hl. Willibrord wurde von einem Feuer zerstört).
- 6464 Echternach
- http://basilika.lu/
- +352 71 01 49
© haysmits, Pixabay
Der trutzigen Kirche mit den charakteristischen vier Ecktürmen ist heute nicht mehr anzusehen, dass sie 1944 von deutschen Truppen fast dem Erdboden gleichgemacht wurde. Nach dem Grundriss aus dem 11.Jh. ist sie wieder in ihrer ursprünglichen, romanischen Form aufgebaut worden (die erste Kirche des hl. Willibrord wurde von einem Feuer zerstört).
- 6464 Echternach
- http://basilika.lu/
- +352 71 01 49
Roman Villa Echternach
Architektonische Highlights © Lev Levin, Shutterstock
In der Nähe des Freizeitzentrums Löschental wurden 1975 bei Ausgrabungsarbeiten die Reste einer Römervilla freigelegt, die sich als größte bekannte gallorömische Anlage in Luxemburg entpuppte. Zu sehen sind Relikte einer Säulenhalle, Thermen, Wasserbecken und Reste der Fußbodenheizung. Im Museumspavillon sind Szenen aus dem römischen Alltagsleben dargestellt. Empfehlenswert sind auch die Führungen und Workshops für Kinder.
- Rue des Romains 47, 6478 Echternach
- http://www.mnaha.lu/
- +352 47 93 39 1
© Lev Levin, Shutterstock
In der Nähe des Freizeitzentrums Löschental wurden 1975 bei Ausgrabungsarbeiten die Reste einer Römervilla freigelegt, die sich als größte bekannte gallorömische Anlage in Luxemburg entpuppte. Zu sehen sind Relikte einer Säulenhalle, Thermen, Wasserbecken und Reste der Fußbodenheizung. Im Museumspavillon sind Szenen aus dem römischen Alltagsleben dargestellt. Empfehlenswert sind auch die Führungen und Workshops für Kinder.
- Rue des Romains 47, 6478 Echternach
- http://www.mnaha.lu/
- +352 47 93 39 1
Brasserie-Restaurant Aal Eechternoach
Restaurants- regional
© Pexels, Pixabay
Uriges, kleines Brasseriecafé mit viel Lokalkolorit, auch auf der Speisekarte. Schöne Außenterrasse zum Marktplatz.
- Place du Marché 38, 6460 Echternach
- http://www.aaleechternoach.lu/
- +352 26 72 08 80
© Pexels, Pixabay
Uriges, kleines Brasseriecafé mit viel Lokalkolorit, auch auf der Speisekarte. Schöne Außenterrasse zum Marktplatz.
- Place du Marché 38, 6460 Echternach
- http://www.aaleechternoach.lu/
- +352 26 72 08 80
Bourglinster
Geographical © Tatiana Popova, Shutterstock
Das etwa 20 km südwestlich von Echternach gelegene Dorf ist sorgsam restauriert mit der Burg als beherrschendem Mittelpunkt. In der verschachtelten Anlage vereinen sich Bauelemente aus fünf Jahrhunderten. Genutzt wird der Komplex für Ausstellungen und Kulturveranstaltungen. In der Burg findest du ein Sternerestaurant und eine gemütliche Brasserie mit Terrasse.
- 6131 Bourglinster
© Tatiana Popova, Shutterstock
Das etwa 20 km südwestlich von Echternach gelegene Dorf ist sorgsam restauriert mit der Burg als beherrschendem Mittelpunkt. In der verschachtelten Anlage vereinen sich Bauelemente aus fünf Jahrhunderten. Genutzt wird der Komplex für Ausstellungen und Kulturveranstaltungen. In der Burg findest du ein Sternerestaurant und eine gemütliche Brasserie mit Terrasse.
- 6131 Bourglinster
Aquatower
TouristenattraktionenVom Aquatower, einem modernen Wasserturm mitten auf der grünen Wiese, hat man den besten Überblick über die ganze Region. Ein Aufzug befördert Besucher auf eine rundum verglaste Aussichtsplattform in 55 m Höhe.
- Rue de Consdorf 106, 6551 Berdorf
- http://www.aquatower-berdorf.lu/
- +352 26 78 40 05
Vom Aquatower, einem modernen Wasserturm mitten auf der grünen Wiese, hat man den besten Überblick über die ganze Region. Ein Aufzug befördert Besucher auf eine rundum verglaste Aussichtsplattform in 55 m Höhe.
- Rue de Consdorf 106, 6551 Berdorf
- http://www.aquatower-berdorf.lu/
- +352 26 78 40 05
Schwebsange
GeographicalIn Schwebsange gibt es eine schöne Dorfstraße mit frei zugänglichem, kleinem Freilichtmuseum. Das parkähnliche Moselufer dort ist am Wochenende ein beliebter Treffpunkt für Spaziergänger, Radler, Skater und Großfamilien mit Picknickkörben. Hier gibt es auch den einzigen Moselhafen für Yachten und Sportboote.
- Schwebsange
In Schwebsange gibt es eine schöne Dorfstraße mit frei zugänglichem, kleinem Freilichtmuseum. Das parkähnliche Moselufer dort ist am Wochenende ein beliebter Treffpunkt für Spaziergänger, Radler, Skater und Großfamilien mit Picknickkörben. Hier gibt es auch den einzigen Moselhafen für Yachten und Sportboote.
- Schwebsange
Bech-Kleinmacher
GeographicalDas Dorf wartet mit dem originellen kleinen Folklore- und Weinmuseum Possen in einem Winzerhaus von 1617 auf: mit Himmelbett im Schlafgemach und Bauernmöbeln in der „gudden Stuff“, rustikalem Porzellan, Leinen- und Spitzenwäsche und Spielzeug aus alten Zeiten. Am Ende des Rundgangs wartet eine gemütliche Wäistuff mit typisch Luxemburger Gerichten
- Bech-Kleinmacher
Das Dorf wartet mit dem originellen kleinen Folklore- und Weinmuseum Possen in einem Winzerhaus von 1617 auf: mit Himmelbett im Schlafgemach und Bauernmöbeln in der „gudden Stuff“, rustikalem Porzellan, Leinen- und Spitzenwäsche und Spielzeug aus alten Zeiten. Am Ende des Rundgangs wartet eine gemütliche Wäistuff mit typisch Luxemburger Gerichten
- Bech-Kleinmacher
Remich
Geographical © trabantos, Shutterstock
Das ehemalige römische Remacum ist heute ein beliebter Treff für Tanktouristen, die anschließend auf der Esplanade am Moselufer flanieren oder eine Rundfahrt mit dem Schiff unternehmen.
- Remich
- http://www.remich.lu/
© trabantos, Shutterstock
Das ehemalige römische Remacum ist heute ein beliebter Treff für Tanktouristen, die anschließend auf der Esplanade am Moselufer flanieren oder eine Rundfahrt mit dem Schiff unternehmen.
- Remich
- http://www.remich.lu/
Schengener Haff
Restaurants- französisch
Architektonisch extravagantes Lokal neben dem Europazentrum an der Moselpromenade. Französisch-mediterrane Küche.
- Rue Robert Goebbels 2, 5444 Schengen
- http://schengenerhaff.lu/
- +352 27 40 54 44
Architektonisch extravagantes Lokal neben dem Europazentrum an der Moselpromenade. Französisch-mediterrane Küche.
- Rue Robert Goebbels 2, 5444 Schengen
- http://schengenerhaff.lu/
- +352 27 40 54 44
Aquarium
TouristenattraktionenDirekt an der Mosel kannst du dir mit deinen Kindern die schwimmenden Exoten der Welt anschauen: bunte Neonfische, gefräßige Piranhas, kostbare Kois. In 15 Becken tummeln sich Lebewesen aus fünf Kontinenten, auch Fische aus der Mosel wie Hecht und Forelle. Alles wird sehr anschaulich und lebhaft erläutert von einer engagierten Crew.
- Rue des Pépinières, 6645 Mertert
- http://aquarium.wasserbillig.lu/
- +352 26 74 02 37
Direkt an der Mosel kannst du dir mit deinen Kindern die schwimmenden Exoten der Welt anschauen: bunte Neonfische, gefräßige Piranhas, kostbare Kois. In 15 Becken tummeln sich Lebewesen aus fünf Kontinenten, auch Fische aus der Mosel wie Hecht und Forelle. Alles wird sehr anschaulich und lebhaft erläutert von einer engagierten Crew.
- Rue des Pépinières, 6645 Mertert
- http://aquarium.wasserbillig.lu/
- +352 26 74 02 37
Wellenstein
Geographical © Sabino Parente, Shutterstock
Wellenstein ist ein schönes, stilles Winzerdorf etwas oberhalb der Mosel mit idyllischem Dorfplatz und stattlichen, stilvoll restaurierten Winzerhäusern, die zum Teil als Ferienwohnungen vermietet werden. Im Ort befindet sich auch die größte Genossenschaftskellerei.
- Wellenstein
- http://www.wellenstein.lu/
© Sabino Parente, Shutterstock
Wellenstein ist ein schönes, stilles Winzerdorf etwas oberhalb der Mosel mit idyllischem Dorfplatz und stattlichen, stilvoll restaurierten Winzerhäusern, die zum Teil als Ferienwohnungen vermietet werden. Im Ort befindet sich auch die größte Genossenschaftskellerei.
- Wellenstein
- http://www.wellenstein.lu/
Heringer Millen
TouristenattraktionenMitten im Felsenwald liegt das Touristcenter l Heringer Millen, in dem du dir kostenlos eine Wanderausrüstung ausleihen kannst. Räder, Mountain und E-Bikes gibts hier sowie an zwölf weiteren Verleihstationen in der Region auch. In der liebevoll renovierten Mühle aus dem 17.Jh. wird an manchen Tagen noch heute auf traditionelle Art Brot gebacken. Die Gerät schaften und das uralte Mühlrad – wenn du Glück hast, dreht es sich bei deinem Besuch sogar – kannst du kostenlos besichtigen. Und im ausgezeichneten Brasserierestaurant Heringer Millen hält ein junger Koch Deftiges für Wanderer, aber auch Vorzügliches für Gour mets parat.
- Rue des Moulins 1, 6245 Mullerthal
- http://www.heringermillen.lu/
- +352 26 95 95 99
Mitten im Felsenwald liegt das Touristcenter l Heringer Millen, in dem du dir kostenlos eine Wanderausrüstung ausleihen kannst. Räder, Mountain und E-Bikes gibts hier sowie an zwölf weiteren Verleihstationen in der Region auch. In der liebevoll renovierten Mühle aus dem 17.Jh. wird an manchen Tagen noch heute auf traditionelle Art Brot gebacken. Die Gerät schaften und das uralte Mühlrad – wenn du Glück hast, dreht es sich bei deinem Besuch sogar – kannst du kostenlos besichtigen. Und im ausgezeichneten Brasserierestaurant Heringer Millen hält ein junger Koch Deftiges für Wanderer, aber auch Vorzügliches für Gour mets parat.
- Rue des Moulins 1, 6245 Mullerthal
- http://www.heringermillen.lu/
- +352 26 95 95 99
Berdorf
Geographical © Bert Beckers, Shutterstock
Auch von Berdorf aus lässt sich das Müllerthal gut erkunden. Vom Aquatower, einem modernen Wasserturm mitten auf der grünen Wiese, hast du den besten Überblick über die ganze Region. Ein Aufzug befördert dich auf eine rundum verglaste Aussichtsplattform in luftigen 55 m Höhe.
- Berdorf
- http://www.berdorf.lu/
© Bert Beckers, Shutterstock
Auch von Berdorf aus lässt sich das Müllerthal gut erkunden. Vom Aquatower, einem modernen Wasserturm mitten auf der grünen Wiese, hast du den besten Überblick über die ganze Region. Ein Aufzug befördert dich auf eine rundum verglaste Aussichtsplattform in luftigen 55 m Höhe.
- Berdorf
- http://www.berdorf.lu/
Stadtbredimus
Geographical © Guido Vermeulen-Perdaen, Shutterstock
Hauptblickfang des Orts (900 Ew.) ist das Schloss, dessen Ursprünge wohl bis ins 8.Jh. zurückreichen. Das alles ist freilich Geschichte: 1724 ließ der damalige Besitzer den stark beschädigten und baufälligen Kasten abreißen und neu errichten. Heute sitzen hier die Domaines Vinsmoselle. Im großen Rundpavillon La Tourelle ist Platz für Weinproben im größeren Kreis; auch das sehr gute Restaurant An der Tourelle .
- Stadtbredimus
© Guido Vermeulen-Perdaen, Shutterstock
Hauptblickfang des Orts (900 Ew.) ist das Schloss, dessen Ursprünge wohl bis ins 8.Jh. zurückreichen. Das alles ist freilich Geschichte: 1724 ließ der damalige Besitzer den stark beschädigten und baufälligen Kasten abreißen und neu errichten. Heute sitzen hier die Domaines Vinsmoselle. Im großen Rundpavillon La Tourelle ist Platz für Weinproben im größeren Kreis; auch das sehr gute Restaurant An der Tourelle .
- Stadtbredimus
M.S. Princesse Marie-Astrid
Schiffe und FährenDas luxemburgische Passagierschiff MS Princesse Marie-Astrid bietet luxuriösen Platz für bis zu 500 Flussreisende. Auf ihm wurde das Schengener Abkommen unterzeichnet. Heute ist es idealer Schauplatz für besondere Moselfahrten mit Gourmet- oder Musikevents. Reservierungen bei der Entente Touristique de la Moselle in Grevenmacher.
- Route du Vin 10, 6794 Grevenmacher
- https://www.entente-moselle.lu/
Das luxemburgische Passagierschiff MS Princesse Marie-Astrid bietet luxuriösen Platz für bis zu 500 Flussreisende. Auf ihm wurde das Schengener Abkommen unterzeichnet. Heute ist es idealer Schauplatz für besondere Moselfahrten mit Gourmet- oder Musikevents. Reservierungen bei der Entente Touristique de la Moselle in Grevenmacher.
- Route du Vin 10, 6794 Grevenmacher
- https://www.entente-moselle.lu/