
Reiseführer Der Südosten Teneriffas

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- Der Südosten TeneriffasSehenswertes & Restaurants
Leicht ist es nicht, der Region Charme abzugewinnen. Dürr und bleich das Land, die Ebenen zersiedelt, hier und da eine Schlafstadt. Darüber steht die Luft, vom Staub durchsetzt. Ausläufer des Passats schieben ihre milchigen Schleier vor die Sonne. Lichtblicke sind der sich zum Meer öffnende Wallfahrtsort Candelaria und El Médano mit Teneriffas längsten Naturstränden.
Besser sieht es in den mittleren Höhenlagen aus, die mit Terrassenfeldern überzogen sind. Helle Bimssteinmauern, die sich schier endlos durch die Landschaft ziehen, schützen sie. Angebaut werden hier Obst, Gemüse und viel Wein; auf Weiden stehen Ziegen und Schafe, aus deren Milch guter Käse gemacht wird. Mit ausreichend Zeit lohnt sich die Fahrt auf der alten, kurvenreichen Fernstraße TF-28 von Los Cristianos nach Santa Cruz. Sie gewährt weite Ausblicke und ist gesäumt von Dörfern, in denen die Menschen wie vor der Zeit des Tourismus leben, als die Tinerfeños noch unter sich waren.
Der Südosten Teneriffas Sehenswertes & Restaurants















Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Landschaftliche Highlights
Architektonische Highlights
Touristenattraktionen
Geographical
Restaurants
Märkte und Flohmärkte
Museen
Botanische Gärten & Parks
Paisaje Lunar
Landschaftliche Highlights © Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die "Mondlandschaft", eine bizarre, auf den Kanaren einmalige Vulkanformation.
- TF-21, Caldera las Cañadas
© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal
Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die "Mondlandschaft", eine bizarre, auf den Kanaren einmalige Vulkanformation.
- TF-21, Caldera las Cañadas
Basílica de Candelaria
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die 1959 im verspielt kanarisch-neokolonialen Stil gebaute dreischiffige Basilika beherbergt das größte Heiligtum des Archipels, die Virgen de Candelaria. Die verschwenderisch bekleidete, mit Krone und Juwelen geschmückte Jungfrau hat im Inneren der Kirche ihren Ehrenplatz in einer goldgerahmten, beleuchteten Kammer über dem Altar. Ein modernes Wandgemälde stellt ihre Geschichte dar. Die Madonnenfigur, deren Vorgängerin bei einer Sturmflut verloren ging, wurde 1827 von dem tinerfeñischen Künstler Fernando Estévez geschaffen. Die Gesichtsfarbe der Jungfrau und ihres gekrönten Kindes ist auffallend dunkel.
- Plaza Patrona De Canarias 6, 38530 Candelaria
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 50 01 00
© MAIRDUMONT
Die 1959 im verspielt kanarisch-neokolonialen Stil gebaute dreischiffige Basilika beherbergt das größte Heiligtum des Archipels, die Virgen de Candelaria. Die verschwenderisch bekleidete, mit Krone und Juwelen geschmückte Jungfrau hat im Inneren der Kirche ihren Ehrenplatz in einer goldgerahmten, beleuchteten Kammer über dem Altar. Ein modernes Wandgemälde stellt ihre Geschichte dar. Die Madonnenfigur, deren Vorgängerin bei einer Sturmflut verloren ging, wurde 1827 von dem tinerfeñischen Künstler Fernando Estévez geschaffen. Die Gesichtsfarbe der Jungfrau und ihres gekrönten Kindes ist auffallend dunkel.
- Plaza Patrona De Canarias 6, 38530 Candelaria
- http://obispadodetenerife.es/
- +34 922 50 01 00
Pirámides de Güímar
Touristenattraktionen © Glow Images
Auf einem großen Areal im Norden des Städtchens stehen sechs aus Steinen errichtete Pyramiden. Früher trockneten die Bauern ihr Gemüse und Obst auf ihren Stufen und verschwendeten keinen weiteren Gedanken an die seltsame Architektur. Wozu auch? Der gesamte Inselosten war von mühsam errichteten Feldmauern durchzogen - und mit jeder Generation kamen neue hinzu. Es bedurfte eines fremden Blicks auf die "Steinhaufen", um ihre Schönheit und Gleichmäßigkeit wahrzunehmen. Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung ihres Standorts ließen den Ethnologen Thor Heyerdahl vermuten, sie könnten neben kultischen auch astronomischen Zwecken gedient haben. Sie erschienen ihm zugleich als passendes Bindeglied zwischen den altägyptischen Pyramiden in Afrika und denen der Maya in Amerika. Ein Ethnografischer Park illustriert sehr anschaulich diese These und wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner.
- Calle Chacona, 38500 Güímar
- http://www.piramidesdeguimar.es/
- +34 922 51 45 10
- webmaster@piramidesdeguimar.net
© Glow Images
Auf einem großen Areal im Norden des Städtchens stehen sechs aus Steinen errichtete Pyramiden. Früher trockneten die Bauern ihr Gemüse und Obst auf ihren Stufen und verschwendeten keinen weiteren Gedanken an die seltsame Architektur. Wozu auch? Der gesamte Inselosten war von mühsam errichteten Feldmauern durchzogen - und mit jeder Generation kamen neue hinzu. Es bedurfte eines fremden Blicks auf die "Steinhaufen", um ihre Schönheit und Gleichmäßigkeit wahrzunehmen. Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung ihres Standorts ließen den Ethnologen Thor Heyerdahl vermuten, sie könnten neben kultischen auch astronomischen Zwecken gedient haben. Sie erschienen ihm zugleich als passendes Bindeglied zwischen den altägyptischen Pyramiden in Afrika und denen der Maya in Amerika. Ein Ethnografischer Park illustriert sehr anschaulich diese These und wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner.
- Calle Chacona, 38500 Güímar
- http://www.piramidesdeguimar.es/
- +34 922 51 45 10
- webmaster@piramidesdeguimar.net
Vilaflor
Geographical © Christian Musat, Shutterstock
Insider-Tipp Rendezvous mit dem Dicken
Wenn du vom Süden in den Nationalpark fährst, kommst du unweigerlich durch diesen etwas verschlafenen Kurort. Vilaflor (3000 Ew.) zählt zu den höchstgelegenen Gemeinden Spaniens. Auf 1400 m über dem Meer breiten sich Terrassenfelder aus, auf denen Wein und Gemüse angebaut werden. Ein kleiner Betrieb füllt Quellwasser ab, das unter den Namen „Pinalito“ und „Fuente Alta“ überall auf Teneriffa getrunken wird. Auch eine kunsthandwerkliche Besonderheit gibt es: Wie schon ihre Urgroßmütter stellen einige Frauen rosetas her, filigrane Spitzenrosetten, die zu Decken und Umhängen verknüpft werden. So bessern sie in abendlicher Fleißarbeit die Haushaltskasse auf. Du findest die Klöppelspitze in den Souvenirläden am Kirchplatz, wo dir die Frauen gern die äußerst zeitaufwendige Klöppelei veranschaulichen. Oberhalb von Vilaflor beginnen Wälder aus Kanarischer Kiefer. Ein Exemplar dieser Spezies, der Pino Gordo, misst 60 m – wer den breiten Stamm umarmt, hat Glück in der Liebe. Der Baum steht an der Serpentinenstraße TF-21, die vorbei an fantastischen Aussichtspunkten auf Teneriffas Dach führt. Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die „Mondlandschaft“: eine bizarre Vulkanformation von „Minaretten“, die Wind und Wetter in Jahrtausenden aus dem porösen Gestein gefräst haben. Doch die Mondlandschaft ist nur zu Fuß auf dem markierten Weg PR-TF 72 erreichbar: entweder ab dem Kirchplatz Vilaflor (13 km/5 Std. hin und zurück) oder – noch etwas länger – ab der TF-21 bei Km 66.
- 38613 Vilaflor
© Christian Musat, Shutterstock
Insider-Tipp Rendezvous mit dem Dicken
Wenn du vom Süden in den Nationalpark fährst, kommst du unweigerlich durch diesen etwas verschlafenen Kurort. Vilaflor (3000 Ew.) zählt zu den höchstgelegenen Gemeinden Spaniens. Auf 1400 m über dem Meer breiten sich Terrassenfelder aus, auf denen Wein und Gemüse angebaut werden. Ein kleiner Betrieb füllt Quellwasser ab, das unter den Namen „Pinalito“ und „Fuente Alta“ überall auf Teneriffa getrunken wird. Auch eine kunsthandwerkliche Besonderheit gibt es: Wie schon ihre Urgroßmütter stellen einige Frauen rosetas her, filigrane Spitzenrosetten, die zu Decken und Umhängen verknüpft werden. So bessern sie in abendlicher Fleißarbeit die Haushaltskasse auf. Du findest die Klöppelspitze in den Souvenirläden am Kirchplatz, wo dir die Frauen gern die äußerst zeitaufwendige Klöppelei veranschaulichen. Oberhalb von Vilaflor beginnen Wälder aus Kanarischer Kiefer. Ein Exemplar dieser Spezies, der Pino Gordo, misst 60 m – wer den breiten Stamm umarmt, hat Glück in der Liebe. Der Baum steht an der Serpentinenstraße TF-21, die vorbei an fantastischen Aussichtspunkten auf Teneriffas Dach führt. Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die „Mondlandschaft“: eine bizarre Vulkanformation von „Minaretten“, die Wind und Wetter in Jahrtausenden aus dem porösen Gestein gefräst haben. Doch die Mondlandschaft ist nur zu Fuß auf dem markierten Weg PR-TF 72 erreichbar: entweder ab dem Kirchplatz Vilaflor (13 km/5 Std. hin und zurück) oder – noch etwas länger – ab der TF-21 bei Km 66.
- 38613 Vilaflor
Instituto Tecnologico y de Energias Renovables
TouristenattraktionenInsider-Tipp Wohnen mit gutem Gewissen
Das Kürzel ITER steht für Instituto Tecnológico de Energías Renovables, sprich: Institut für Erneuerbare Energien. Im Schatten surrender Windräder führt ein Lehrpfad durch das Gelände und veranschaulicht Fotovoltaik, Windenergie und Geothermik. Auch gibt es hier 24 futuristische, bioklimatische Häuser, gestaltet von Architekten aus aller Welt, die hier ihre Vision eines energetisch effizienten Hauses verwirklichten: Strom stammt aus Wind- und Sonnenenergie, Wasser aus der eigenen Meerwasserentsalzungsanlage. Die Häuser könnten unterschiedlicher nicht sein: Sonnenspeichernde Glaskuben kontrastieren mit im Boden versenkten Bunkern, verspielte Rundbauten mit strengen Quadern. Du kannst die Häuser anmieten, brauchst aber ein Mietauto und Ohropax.
- Pol. Ind. de Granadilla, 38600 Granadilla de Abona
- http://www.iter.es/
- +34 922 74 77 00
- difusion@iter.es
Insider-Tipp Wohnen mit gutem Gewissen
Das Kürzel ITER steht für Instituto Tecnológico de Energías Renovables, sprich: Institut für Erneuerbare Energien. Im Schatten surrender Windräder führt ein Lehrpfad durch das Gelände und veranschaulicht Fotovoltaik, Windenergie und Geothermik. Auch gibt es hier 24 futuristische, bioklimatische Häuser, gestaltet von Architekten aus aller Welt, die hier ihre Vision eines energetisch effizienten Hauses verwirklichten: Strom stammt aus Wind- und Sonnenenergie, Wasser aus der eigenen Meerwasserentsalzungsanlage. Die Häuser könnten unterschiedlicher nicht sein: Sonnenspeichernde Glaskuben kontrastieren mit im Boden versenkten Bunkern, verspielte Rundbauten mit strengen Quadern. Du kannst die Häuser anmieten, brauchst aber ein Mietauto und Ohropax.
- Pol. Ind. de Granadilla, 38600 Granadilla de Abona
- http://www.iter.es/
- +34 922 74 77 00
- difusion@iter.es
Observatorio del Teide
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Starlight Destination
Auf dem Dach der Insel fühlt man sich wie in einem Science-Fiction-Film: Die metallisch-weißen Türme des Observatoriums starren in den blauen Himmel, der so klar ist, dass er beste Ausblicke ins Universum zulässt. Als das Kanarische Institut für Astrophysik 1964 seine Arbeit aufnahm, schien hier – fernab aller Zivilisation und auf 2390 m Höhe – die geeignete Stelle für eine freie Sicht in den Himmel zu sein. Inzwischen stören jedoch die Lichter der Ferienorte die Arbeit der Astronomen, das nächtliche Firmament ist daher von der Nachbarinsel La Palma aus besser zu beobachten. Die Wissenschaftler des Observatoriums auf Teneriffa studieren dafür tagsüber die Sonne. Bei einer 90-minütigen Besichtigung erfährst du, wie die Warte funktioniert, und darfst auch durch das Teleskop hinaus ins All blicken.
- Vía Láctea, 38205 San Cristóbal de La Laguna
- http://www.volcanoteide.com/
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Starlight Destination
Auf dem Dach der Insel fühlt man sich wie in einem Science-Fiction-Film: Die metallisch-weißen Türme des Observatoriums starren in den blauen Himmel, der so klar ist, dass er beste Ausblicke ins Universum zulässt. Als das Kanarische Institut für Astrophysik 1964 seine Arbeit aufnahm, schien hier – fernab aller Zivilisation und auf 2390 m Höhe – die geeignete Stelle für eine freie Sicht in den Himmel zu sein. Inzwischen stören jedoch die Lichter der Ferienorte die Arbeit der Astronomen, das nächtliche Firmament ist daher von der Nachbarinsel La Palma aus besser zu beobachten. Die Wissenschaftler des Observatoriums auf Teneriffa studieren dafür tagsüber die Sonne. Bei einer 90-minütigen Besichtigung erfährst du, wie die Warte funktioniert, und darfst auch durch das Teleskop hinaus ins All blicken.
- Vía Láctea, 38205 San Cristóbal de La Laguna
- http://www.volcanoteide.com/
Finca Salamanca
Restaurants- regional
Insider-Tipp Speisen im Speicher
Auf einer 5 ha großen Avocado-Finca südlich des Orts liegt ein Gutshaus, in dem es sich gut essen lässt. Im historischen Getreidespeicher mit unverputzten hohen Natursteinmauern schmecken Thun-Carpaccio und Entenbrust.
- 38500 Güímar
- http://www.hotelfincasalamanca.com/
- +34 922 51 45 30
- info@hotel-fincasalamanca.com
Insider-Tipp Speisen im Speicher
Auf einer 5 ha großen Avocado-Finca südlich des Orts liegt ein Gutshaus, in dem es sich gut essen lässt. Im historischen Getreidespeicher mit unverputzten hohen Natursteinmauern schmecken Thun-Carpaccio und Entenbrust.
- 38500 Güímar
- http://www.hotelfincasalamanca.com/
- +34 922 51 45 30
- info@hotel-fincasalamanca.com
Granadilla de Abona
Geographical © josefkubes, Shutterstock
Insider-Tipp Atlantik meets Alpen
Der Ort in mittlerer Höhenlager hat in seinem historischen Kern den Charme von einst bewahrt: Das ehemalige Kloster Convento de San Francisco dient als Kulturhaus. Ein Stück weiter steht neben der Barockkirche Iglesia San Antonio de Padua die ehemalige Post, heute ein Landhotel. Für ein besonderes Essen ist die Casa Tagoro das beste Lokal weit und breit: In einem mit Antiquitäten eingerichteten Herrenhaus zaubern Karin und Gerhard Brodtrager Kreationen, die teils vom Atlantik, teils von den Alpen inspiriert sind. Außer variationsreichen Tapas gibt es fantastische Degustationsmenüs! Veganer kommen nicht zu kurz.
- 38600 Granadilla de Abona
- http://www.granadilla.com/
© josefkubes, Shutterstock
Insider-Tipp Atlantik meets Alpen
Der Ort in mittlerer Höhenlager hat in seinem historischen Kern den Charme von einst bewahrt: Das ehemalige Kloster Convento de San Francisco dient als Kulturhaus. Ein Stück weiter steht neben der Barockkirche Iglesia San Antonio de Padua die ehemalige Post, heute ein Landhotel. Für ein besonderes Essen ist die Casa Tagoro das beste Lokal weit und breit: In einem mit Antiquitäten eingerichteten Herrenhaus zaubern Karin und Gerhard Brodtrager Kreationen, die teils vom Atlantik, teils von den Alpen inspiriert sind. Außer variationsreichen Tapas gibt es fantastische Degustationsmenüs! Veganer kommen nicht zu kurz.
- 38600 Granadilla de Abona
- http://www.granadilla.com/
Villa de Arico
GeographicalIn Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh., die in jedem Fall einen Besuch wert ist.
- Arico
In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh., die in jedem Fall einen Besuch wert ist.
- Arico
Mercadillo
Märkte und FlohmärkteAm Eingang der zur Plaza Patrona de Canarias führenden Fußgängerstraße findet dreimal die Woche ein kleiner Markt statt. Am Wochenende werden Kunsthandwerk, Kitsch und Devotionalien verkauft, unter der Woche bieten Kleinbauern der Umgebung ihre Waren an: Obst, Gemüse, Käse und Wein.
- Candelaria
- http://www.tfe.es/
Am Eingang der zur Plaza Patrona de Canarias führenden Fußgängerstraße findet dreimal die Woche ein kleiner Markt statt. Am Wochenende werden Kunsthandwerk, Kitsch und Devotionalien verkauft, unter der Woche bieten Kleinbauern der Umgebung ihre Waren an: Obst, Gemüse, Käse und Wein.
- Candelaria
- http://www.tfe.es/
Parroquia de Santa Ana
Architektonische Highlights © fritz16, Shutterstock
Die barocke Iglesia de Santa Ana (1575) hat einen kleinen Glockenturm, der aus dem Häusergewirr hervorragt.
- Plaza Santa Ana, 38530 Candelaria
- http://parroquiasantaana.es/
- +34 922 50 14 14
© fritz16, Shutterstock
Die barocke Iglesia de Santa Ana (1575) hat einen kleinen Glockenturm, der aus dem Häusergewirr hervorragt.
- Plaza Santa Ana, 38530 Candelaria
- http://parroquiasantaana.es/
- +34 922 50 14 14
Iglesia de San Juan Bautista
Architektonische HighlightsIn Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh. Beachtenswert in dieser Kirche ist der Hauptaltar mit der Virgen del Carmen von 1767.
- Calle Manzano, 38580 Villa de Arico
- http://parroquias.eu/
- +34 922 16 10 88
In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh. Beachtenswert in dieser Kirche ist der Hauptaltar mit der Virgen del Carmen von 1767.
- Calle Manzano, 38580 Villa de Arico
- http://parroquias.eu/
- +34 922 16 10 88
Iglesia de San Pedro Apóstol
Architektonische HighlightsStolz reckt sich die einschiffige Iglesia de San Pedro Apóstol in die Höhe, die Mitte des 16.Jhs. auf einer noch älteren Kapelle errichtet wurde.
- Plaza Doctor Pérez Cáceres 6, 38613 Vilaflor
- +34 922 25 86 40
Stolz reckt sich die einschiffige Iglesia de San Pedro Apóstol in die Höhe, die Mitte des 16.Jhs. auf einer noch älteren Kapelle errichtet wurde.
- Plaza Doctor Pérez Cáceres 6, 38613 Vilaflor
- +34 922 25 86 40
Casa de los Soler
Architektonische HighlightsDie mächtige Fassade der Casa de los Soler kündet von der einstigen Macht der Adelsfamilie, die Vilaflor gründete.
- Plaza Doctor Pérez Cáceres, Vilaflor
Die mächtige Fassade der Casa de los Soler kündet von der einstigen Macht der Adelsfamilie, die Vilaflor gründete.
- Plaza Doctor Pérez Cáceres, Vilaflor
Museo Pirámides de Güímar
MuseenDas Museum wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner. Im Museumsbereich liegt ein Nachbau von Heyerdahls gänzlich aus Schilf gebautem, 12 m langem Schiff "Ra II", auf dem er den Atlantik überquerte, um seine Thesen zu untermauern.
- Calle Chacona, Güímar
- http://www.piramidesdeguimar.es/
- +34 922 51 45 10
Das Museum wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner. Im Museumsbereich liegt ein Nachbau von Heyerdahls gänzlich aus Schilf gebautem, 12 m langem Schiff "Ra II", auf dem er den Atlantik überquerte, um seine Thesen zu untermauern.
- Calle Chacona, Güímar
- http://www.piramidesdeguimar.es/
- +34 922 51 45 10
Plaza
Restaurants- regional
Am Plaza Patrona de Canaris gelegen bietet das traditionsreiche Terrassenlokal solide kanarische Kost.
- Plaza Patrona de Canaris 17, 38530 Candelaria
- http://www.plazarestaurante.es/
- +34 922 50 41 31
- info@plazarestaurante.net
Am Plaza Patrona de Canaris gelegen bietet das traditionsreiche Terrassenlokal solide kanarische Kost.
- Plaza Patrona de Canaris 17, 38530 Candelaria
- http://www.plazarestaurante.es/
- +34 922 50 41 31
- info@plazarestaurante.net
Rincón del Roberto
Restaurants- regional
Wenig aussichtsreich, dafür freundlich ist das Restaurant im Ortszentrum Vilaflors. Hier gibt es deftige Landküche, herbe Inseltropfen und einen wärmenden Kaminofen.
- Avenida Hermano Pedro 27, 38613 Vilaflor
- http://www.buenacarta.es/
- +34 822 29 22 01
Wenig aussichtsreich, dafür freundlich ist das Restaurant im Ortszentrum Vilaflors. Hier gibt es deftige Landküche, herbe Inseltropfen und einen wärmenden Kaminofen.
- Avenida Hermano Pedro 27, 38613 Vilaflor
- http://www.buenacarta.es/
- +34 822 29 22 01
La Charcada
Restaurants- Fischgerichte
Die Preise stimmen und die Lage am Fischerhafen ist sogar umsonst.
- Calle Almirante Gravina 11, 38508 Puertito de Güímar
- +34 922 52 85 96
Die Preise stimmen und die Lage am Fischerhafen ist sogar umsonst.
- Calle Almirante Gravina 11, 38508 Puertito de Güímar
- +34 922 52 85 96
Iglesia de Santo Domingo
Architektonische HighlightsDie Kirche wurde im 17.Jh. errichtet, um die Figur der Schutzpatronin der Kanaren, die Virgen de Candelaria, vor den Unsicherheiten ihres damaligen Küstendomizils zu bewahren. Tatsächlich kam es aber nie zum Umzug.
- Plaza del Ayuntamiento, 38500 Güímar
- http://parroquias.eu/
- +34 922 51 00 76
Die Kirche wurde im 17.Jh. errichtet, um die Figur der Schutzpatronin der Kanaren, die Virgen de Candelaria, vor den Unsicherheiten ihres damaligen Küstendomizils zu bewahren. Tatsächlich kam es aber nie zum Umzug.
- Plaza del Ayuntamiento, 38500 Güímar
- http://parroquias.eu/
- +34 922 51 00 76
Iglesia San Pedro Apóstol
Architektonische HighlightsDie Kirche wurde 1610 erbaut. Neben den Holzdecken und der geschnitzten Kanzel von 1846 sind die rondellförmig auslaufenden Retabeln bemerkenswert, ebenso das illusionistische Gemälde hinter dem Hauptaltar, das das Kirchenschiff scheinbar nach hinten verlängert.
- Plaza San Pedro, 38500 Güímar
- http://sanpedroguimar.blogspot.com.es/
- +34 922 51 02 06
Die Kirche wurde 1610 erbaut. Neben den Holzdecken und der geschnitzten Kanzel von 1846 sind die rondellförmig auslaufenden Retabeln bemerkenswert, ebenso das illusionistische Gemälde hinter dem Hauptaltar, das das Kirchenschiff scheinbar nach hinten verlängert.
- Plaza San Pedro, 38500 Güímar
- http://sanpedroguimar.blogspot.com.es/
- +34 922 51 02 06
Plaza de la Patrona de Canarias
Touristenattraktionen © Nikiforov Alexander, Shutterstock
Der riesige Platz vor der Kathedrale wurde für die Pilgerscharen angelegt, die jedes Jahr Mitte August zur Verehrung der Virgen de Candelaria kommen. An der Uferpromenade stehen neun seltsame, überlebensgroße Bronzestatuen. Sie wurden 1993 vom kanarischen Künstler José Abad geschaffen und stellen die menceys dar, die über Teneriffa herrschten, als die spanische Eroberung begann. Diese Guanchenkönige sind mit Tierhäuten bekleidet und halten Speere, Stöcke und Fäustel in den Händen. Ihre scharf geschnittenen Gesichter, die athletischen Körper und das wallende Haar scheinen die europäische Vorstellung vom edlen Wilden zu idealisieren.
- Plaza de la Patrona de Canarias, 38530 Candelaria
© Nikiforov Alexander, Shutterstock
Der riesige Platz vor der Kathedrale wurde für die Pilgerscharen angelegt, die jedes Jahr Mitte August zur Verehrung der Virgen de Candelaria kommen. An der Uferpromenade stehen neun seltsame, überlebensgroße Bronzestatuen. Sie wurden 1993 vom kanarischen Künstler José Abad geschaffen und stellen die menceys dar, die über Teneriffa herrschten, als die spanische Eroberung begann. Diese Guanchenkönige sind mit Tierhäuten bekleidet und halten Speere, Stöcke und Fäustel in den Händen. Ihre scharf geschnittenen Gesichter, die athletischen Körper und das wallende Haar scheinen die europäische Vorstellung vom edlen Wilden zu idealisieren.
- Plaza de la Patrona de Canarias, 38530 Candelaria
Arafo
Geographical © NeyroM, Shutterstock
Schmuckstück des nördlich von Güímar gelegenen Orts ist die von Lorbeerbäumen beschattete Plaza mit einer kleinen Bar.
- 38550 Arafo
© NeyroM, Shutterstock
Schmuckstück des nördlich von Güímar gelegenen Orts ist die von Lorbeerbäumen beschattete Plaza mit einer kleinen Bar.
- 38550 Arafo
Arico
Geographical © Akima Futura, Shutterstock
In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh. mit einem beachtenswerten Hauptaltar von 1767.
- 22529 Arico
© Akima Futura, Shutterstock
In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh. mit einem beachtenswerten Hauptaltar von 1767.
- 22529 Arico
Porís de Abona
Geographical © GranTotufo, Shutterstock
Das Fischerdorf bietet eine verwinkelte Hafenpromenade und die Möglichkeit, direkt an ihr ein kühles Bad zu nehmen.
- 38588 Porís de Abona
© GranTotufo, Shutterstock
Das Fischerdorf bietet eine verwinkelte Hafenpromenade und die Möglichkeit, direkt an ihr ein kühles Bad zu nehmen.
- 38588 Porís de Abona
Candelaria
Geographical © Balate Dorin, Shutterstock
Die Kleinstadt hat - außer der hier beheimateten Virgen de Candelaria mit ihrer überragenden religiösen Bedeutung - keine touristischen Höhepunkte. Angenehm ist aber ein Bummel durch die Altstadt mit ihren verkehrsberuhigten, teilweise steilen Gassen und den kleinen Geschäften.
- Candelaria
© Balate Dorin, Shutterstock
Die Kleinstadt hat - außer der hier beheimateten Virgen de Candelaria mit ihrer überragenden religiösen Bedeutung - keine touristischen Höhepunkte. Angenehm ist aber ein Bummel durch die Altstadt mit ihren verkehrsberuhigten, teilweise steilen Gassen und den kleinen Geschäften.
- Candelaria
Güímar
Geographical © Sergey SP, Shutterstock
Die lebhafte Kleinstadt Güímar breitet sich inmitten eines weiten Tals aus, in dem die Menschen früher von ihren Tomatenplantagen und Kartoffeläckern lebten. Die meisten dieser Felder wurden allerdings wegen hoher Wasserkosten und veränderter Marktlage aufgegeben. Nur noch Wein verspricht ein Auskommen. Auf terrassierten Feldern leuchtet sein Laub grün in der trockenen Ebene. Güímar war vor Ankunft der Spanier Hauptstadt eines Guanchenreichs. Dessen mencey unterwarf sich frühzeitig den Europäern und unterstützte sie bei ihren Eroberungen.
- Güímar
© Sergey SP, Shutterstock
Die lebhafte Kleinstadt Güímar breitet sich inmitten eines weiten Tals aus, in dem die Menschen früher von ihren Tomatenplantagen und Kartoffeläckern lebten. Die meisten dieser Felder wurden allerdings wegen hoher Wasserkosten und veränderter Marktlage aufgegeben. Nur noch Wein verspricht ein Auskommen. Auf terrassierten Feldern leuchtet sein Laub grün in der trockenen Ebene. Güímar war vor Ankunft der Spanier Hauptstadt eines Guanchenreichs. Dessen mencey unterwarf sich frühzeitig den Europäern und unterstützte sie bei ihren Eroberungen.
- Güímar
Pino Gordo
Landschaftliche Highlights © David Ionut, Shutterstock
Diese riesige Kanarische Kiefer misst 60 m.
- 38613 Vilaflor
Moringa Garden
Botanische Gärten & ParksIn Europas größtem Moringa-Garten erfährt man alles über diese "Wunderpflanze".
- Camino Chinguaro 26, 38500 La Hidalga
- http://www.moringagarden.eu/
- +34 922 51 50 74
In Europas größtem Moringa-Garten erfährt man alles über diese "Wunderpflanze".
- Camino Chinguaro 26, 38500 La Hidalga
- http://www.moringagarden.eu/
- +34 922 51 50 74
Arico Nuevo
Geographical © KajzrPhotography, Shutterstock
Arico Nuevo wird als "besondere historische Architekturanlage" in seiner Gesamtheit geschützt: Hervorragend erhaltene Dorfhäuser und eine stille Plaza mit Kapelle.
- 38589 Arico
© KajzrPhotography, Shutterstock
Arico Nuevo wird als "besondere historische Architekturanlage" in seiner Gesamtheit geschützt: Hervorragend erhaltene Dorfhäuser und eine stille Plaza mit Kapelle.
- 38589 Arico
Kuriositätenkabinett
MuseenIn der ehemaligen Post, heute ein rustikales Hotel, befindet sich, versteckt hinter der Cafeterasse des Restaurants, ein Kuriositätenkabinett mit nützlichen Dingen von anno dazumal.
- Calle de la Iglesia 5, 38000 Granadilla de Abona
- http://www.senderosdeabona.es/
- +34 922 77 02 00
In der ehemaligen Post, heute ein rustikales Hotel, befindet sich, versteckt hinter der Cafeterasse des Restaurants, ein Kuriositätenkabinett mit nützlichen Dingen von anno dazumal.
- Calle de la Iglesia 5, 38000 Granadilla de Abona
- http://www.senderosdeabona.es/
- +34 922 77 02 00
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MARCO POLO Freizeitkarte
Teneriffa
Karte, 2. Auflage · 7.99 €Die Marco Polo Freizeitkarte Teneriffa im Maßstab 1:100.000 ist ideal für deine detaillierte Ausflugs- und Urlaubsplanung. Die Karte enthält nicht nur wichtige Informationen, Wegpunkte und Einrichtungen, sondern auch 34 ausgewählte Tipps und Ziele in der Region: Teneriffa. Ob Fahrradtouren, Wanderparkplätze oder gemütliche Ausflugslokale – mit dieser wetter- und reißfesten Karte bist du bestens vorbereitet für abwechslungsreiche Entdeckungen in der Region.
Und das bietet die Karte im Detail:
Über die Region:
Teneriffa vereint vulkanische Landschaften, Küstenvielfalt und kulturelle Einflüsse aus mehreren Jahrhunderten. In San Cristóbal de La Laguna zeigt sich koloniale Architektur und städtisches Leben. Der Teide-Nationalpark mit seinem Hochplateau und dem höchsten Berg Spaniens bietet eindrucksvolle Natur- und Wandermöglichkeiten.
