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Reiseführer
Der Südosten Teneriffas

MARCO POLO Reiseführer

Teneriffa

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Leicht ist es nicht, der Region Charme abzugewinnen. Dürr und bleich das Land, die Ebenen zersiedelt, hier und da eine Schlafstadt. Darüber steht die Luft, vom Staub durchsetzt. Ausläufer des Passats schieben ihre milchigen Schleier vor die Sonne. Lichtblicke sind der sich zum Meer öffnende Wallfahrtsort Candelaria und El Médano mit Teneriffas längsten Naturstränden.

Besser sieht es in den mittleren Höhenlagen aus, die mit Terrassenfeldern überzogen sind. Helle Bimssteinmauern, die sich schier endlos durch die Landschaft ziehen, schützen sie. Angebaut werden hier Obst, Gemüse und viel Wein; auf Weiden stehen Ziegen und Schafe, aus deren Milch guter Käse gemacht wird. Mit ausreichend Zeit lohnt sich die Fahrt auf der alten, kurvenreichen Fernstraße TF-28 von Los Cristianos nach Santa Cruz. Sie gewährt weite Ausblicke und ist gesäumt von Dörfern, in denen die Menschen wie vor der Zeit des Tourismus leben, als die Tinerfeños noch unter sich waren.

Der Südosten Teneriffas Sehenswertes & Restaurants

Paisaje Lunar
Landschaftliche Highlights
Caldera las Cañadas
Paisaje Lunar
Basílica de Candelaria
Architektonische Highlights
Candelaria
Basílica de Candelaria
Pirámides de Güímar
Touristenattraktionen
Güímar
Pirámides de Güímar
Vilaflor
Geographical
Vilaflor
Instituto Tecnologico y de Energias Renovables
Touristenattraktionen
Granadilla de Abona
Observatorio del Teide
Touristenattraktionen
San Cristóbal de La Laguna
Observatorio del Teide
Finca Salamanca
Restaurants
Güímar
Granadilla de Abona
Geographical
Granadilla de Abona
Villa de Arico
Geographical
Arico
Mercadillo
Märkte und Flohmärkte
Candelaria
Parroquia de Santa Ana
Architektonische Highlights
Candelaria
Iglesia de San Juan Bautista
Architektonische Highlights
Villa de Arico
Iglesia de San Pedro Apóstol
Architektonische Highlights
Vilaflor
Casa de los Soler
Architektonische Highlights
Vilaflor
Museo Pirámides de Güímar
Museen
Güímar
Plaza
Restaurants
Candelaria
Rincón del Roberto
Restaurants
Vilaflor
La Charcada
Restaurants
Puertito de Güímar
Iglesia de Santo Domingo
Architektonische Highlights
Güímar
Iglesia San Pedro Apóstol
Architektonische Highlights
Güímar
Plaza de la Patrona de Canarias
Touristenattraktionen
Candelaria
Arafo
Geographical
Arafo
Arico
Geographical
Arico
Porís de Abona
Geographical
Porís de Abona
Candelaria
Geographical
Candelaria
Güímar
Geographical
Güímar
Pino Gordo
Landschaftliche Highlights
Vilaflor
Moringa Garden
Botanische Gärten & Parks
La Hidalga
Arico Nuevo
Geographical
Arico
Kuriositätenkabinett
Museen
Granadilla de Abona

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Paisaje Lunar

    Landschaftliche Highlights
    • Paisaje Lunar© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die "Mondlandschaft", eine bizarre, auf den Kanaren einmalige Vulkanformation.

    • TF-21, Caldera las Cañadas
    • Paisaje Lunar© Martin Sasse, DuMont Reisebildportal

    Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die "Mondlandschaft", eine bizarre, auf den Kanaren einmalige Vulkanformation.

    • TF-21, Caldera las Cañadas

  • Basílica de Candelaria

    Architektonische Highlights
    • Basílica de Candelaria© MAIRDUMONT

    Die 1959 im verspielt kanarisch-neokolonialen Stil gebaute dreischiffige Basilika beherbergt das größte Heiligtum des Archipels, die Virgen de Candelaria. Die verschwenderisch bekleidete, mit Krone und Juwelen geschmückte Jungfrau hat im Inneren der Kirche ihren Ehrenplatz in einer goldgerahmten, beleuchteten Kammer über dem Altar. Ein modernes Wandgemälde stellt ihre Geschichte dar. Die Madonnenfigur, deren Vorgängerin bei einer Sturmflut verloren ging, wurde 1827 von dem tinerfeñischen Künstler Fernando Estévez geschaffen. Die Gesichtsfarbe der Jungfrau und ihres gekrönten Kindes ist auffallend dunkel.

    • Basílica de Candelaria© MAIRDUMONT

    Die 1959 im verspielt kanarisch-neokolonialen Stil gebaute dreischiffige Basilika beherbergt das größte Heiligtum des Archipels, die Virgen de Candelaria. Die verschwenderisch bekleidete, mit Krone und Juwelen geschmückte Jungfrau hat im Inneren der Kirche ihren Ehrenplatz in einer goldgerahmten, beleuchteten Kammer über dem Altar. Ein modernes Wandgemälde stellt ihre Geschichte dar. Die Madonnenfigur, deren Vorgängerin bei einer Sturmflut verloren ging, wurde 1827 von dem tinerfeñischen Künstler Fernando Estévez geschaffen. Die Gesichtsfarbe der Jungfrau und ihres gekrönten Kindes ist auffallend dunkel.


  • Pirámides de Güímar

    Touristenattraktionen
    • Pirámides de Güímar© Glow Images

    Auf einem großen Areal im Norden des Städtchens stehen sechs aus Steinen errichtete Pyramiden. Früher trockneten die Bauern ihr Gemüse und Obst auf ihren Stufen und verschwendeten keinen weiteren Gedanken an die seltsame Architektur. Wozu auch? Der gesamte Inselosten war von mühsam errichteten Feldmauern durchzogen - und mit jeder Generation kamen neue hinzu. Es bedurfte eines fremden Blicks auf die "Steinhaufen", um ihre Schönheit und Gleichmäßigkeit wahrzunehmen. Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung ihres Standorts ließen den Ethnologen Thor Heyerdahl vermuten, sie könnten neben kultischen auch astronomischen Zwecken gedient haben. Sie erschienen ihm zugleich als passendes Bindeglied zwischen den altägyptischen Pyramiden in Afrika und denen der Maya in Amerika. Ein Ethnografischer Park illustriert sehr anschaulich diese These und wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner.

    • Pirámides de Güímar© Glow Images

    Auf einem großen Areal im Norden des Städtchens stehen sechs aus Steinen errichtete Pyramiden. Früher trockneten die Bauern ihr Gemüse und Obst auf ihren Stufen und verschwendeten keinen weiteren Gedanken an die seltsame Architektur. Wozu auch? Der gesamte Inselosten war von mühsam errichteten Feldmauern durchzogen - und mit jeder Generation kamen neue hinzu. Es bedurfte eines fremden Blicks auf die "Steinhaufen", um ihre Schönheit und Gleichmäßigkeit wahrzunehmen. Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung ihres Standorts ließen den Ethnologen Thor Heyerdahl vermuten, sie könnten neben kultischen auch astronomischen Zwecken gedient haben. Sie erschienen ihm zugleich als passendes Bindeglied zwischen den altägyptischen Pyramiden in Afrika und denen der Maya in Amerika. Ein Ethnografischer Park illustriert sehr anschaulich diese These und wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner.


  • Vilaflor

    Geographical
    • © Christian Musat, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Rendezvous mit dem Dicken

    Wenn du vom Süden in den Nationalpark fährst, kommst du unweigerlich durch diesen etwas verschlafenen Kurort. Vilaflor (3000 Ew.) zählt zu den höchstgelegenen Gemeinden Spaniens. Auf 1400 m über dem Meer breiten sich Terrassenfelder aus, auf denen Wein und Gemüse angebaut werden. Ein kleiner Betrieb füllt Quellwasser ab, das unter den Namen „Pinalito“ und „Fuente Alta“ überall auf Teneriffa getrunken wird. Auch eine kunsthandwerkliche Besonderheit gibt es: Wie schon ihre Urgroßmütter stellen einige Frauen rosetas her, filigrane Spitzenrosetten, die zu Decken und Umhängen verknüpft werden. So bessern sie in abendlicher Fleißarbeit die Haushaltskasse auf. Du findest die Klöppelspitze in den Souvenirläden am Kirchplatz, wo dir die Frauen gern die äußerst zeitaufwendige Klöppelei veranschaulichen. Oberhalb von Vilaflor beginnen Wälder aus Kanarischer Kiefer. Ein Exemplar dieser Spezies, der Pino Gordo, misst 60 m – wer den breiten Stamm umarmt, hat Glück in der Liebe. Der Baum steht an der Serpentinenstraße TF-21, die vorbei an fantastischen Aussichtspunkten auf Teneriffas Dach führt. Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die „Mondlandschaft“: eine bizarre Vulkanformation von „Minaretten“, die Wind und Wetter in Jahrtausenden aus dem porösen Gestein gefräst haben. Doch die Mondlandschaft ist nur zu Fuß auf dem markierten Weg PR-TF 72 erreichbar: entweder ab dem Kirchplatz Vilaflor (13 km/5 Std. hin und zurück) oder – noch etwas länger – ab der TF-21 bei Km 66.

    • 38613 Vilaflor
    • © Christian Musat, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Rendezvous mit dem Dicken

    Wenn du vom Süden in den Nationalpark fährst, kommst du unweigerlich durch diesen etwas verschlafenen Kurort. Vilaflor (3000 Ew.) zählt zu den höchstgelegenen Gemeinden Spaniens. Auf 1400 m über dem Meer breiten sich Terrassenfelder aus, auf denen Wein und Gemüse angebaut werden. Ein kleiner Betrieb füllt Quellwasser ab, das unter den Namen „Pinalito“ und „Fuente Alta“ überall auf Teneriffa getrunken wird. Auch eine kunsthandwerkliche Besonderheit gibt es: Wie schon ihre Urgroßmütter stellen einige Frauen rosetas her, filigrane Spitzenrosetten, die zu Decken und Umhängen verknüpft werden. So bessern sie in abendlicher Fleißarbeit die Haushaltskasse auf. Du findest die Klöppelspitze in den Souvenirläden am Kirchplatz, wo dir die Frauen gern die äußerst zeitaufwendige Klöppelei veranschaulichen. Oberhalb von Vilaflor beginnen Wälder aus Kanarischer Kiefer. Ein Exemplar dieser Spezies, der Pino Gordo, misst 60 m – wer den breiten Stamm umarmt, hat Glück in der Liebe. Der Baum steht an der Serpentinenstraße TF-21, die vorbei an fantastischen Aussichtspunkten auf Teneriffas Dach führt. Ein ungewöhnliches Ziel ist der Paisaje Lunar, die „Mondlandschaft“: eine bizarre Vulkanformation von „Minaretten“, die Wind und Wetter in Jahrtausenden aus dem porösen Gestein gefräst haben. Doch die Mondlandschaft ist nur zu Fuß auf dem markierten Weg PR-TF 72 erreichbar: entweder ab dem Kirchplatz Vilaflor (13 km/5 Std. hin und zurück) oder – noch etwas länger – ab der TF-21 bei Km 66.

    • 38613 Vilaflor

  • Instituto Tecnologico y de Energias Renovables

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Wohnen mit gutem Gewissen

    Das Kürzel ITER steht für Instituto Tecnológico de Energías Renovables, sprich: Institut für Erneuerbare Energien. Im Schatten surrender Windräder führt ein Lehrpfad durch das Gelände und veranschaulicht Fotovoltaik, Windenergie und Geothermik. Auch gibt es hier 24 futuristische, bioklimatische Häuser, gestaltet von Architekten aus aller Welt, die hier ihre Vision eines energetisch effizienten Hauses verwirklichten: Strom stammt aus Wind- und Sonnenenergie, Wasser aus der eigenen Meerwasserentsalzungsanlage. Die Häuser könnten unterschiedlicher nicht sein: Sonnenspeichernde Glaskuben kontrastieren mit im Boden versenkten Bunkern, verspielte Rundbauten mit strengen Quadern. Du kannst die Häuser anmieten, brauchst aber ein Mietauto und Ohropax.

    Insider-Tipp
    Wohnen mit gutem Gewissen

    Das Kürzel ITER steht für Instituto Tecnológico de Energías Renovables, sprich: Institut für Erneuerbare Energien. Im Schatten surrender Windräder führt ein Lehrpfad durch das Gelände und veranschaulicht Fotovoltaik, Windenergie und Geothermik. Auch gibt es hier 24 futuristische, bioklimatische Häuser, gestaltet von Architekten aus aller Welt, die hier ihre Vision eines energetisch effizienten Hauses verwirklichten: Strom stammt aus Wind- und Sonnenenergie, Wasser aus der eigenen Meerwasserentsalzungsanlage. Die Häuser könnten unterschiedlicher nicht sein: Sonnenspeichernde Glaskuben kontrastieren mit im Boden versenkten Bunkern, verspielte Rundbauten mit strengen Quadern. Du kannst die Häuser anmieten, brauchst aber ein Mietauto und Ohropax.


  • Observatorio del Teide

    Touristenattraktionen
    • Observatorio del Teide© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Starlight Destination

    Auf dem Dach der Insel fühlt man sich wie in einem Science-Fiction-Film: Die metallisch-weißen Türme des Observatoriums starren in den blauen Himmel, der so klar ist, dass er beste Ausblicke ins Universum zulässt. Als das Kanarische Institut für Astrophysik 1964 seine Arbeit aufnahm, schien hier – fernab aller Zivilisation und auf 2390 m Höhe – die geeignete Stelle für eine freie Sicht in den Himmel zu sein. Inzwischen stören jedoch die Lichter der Ferienorte die Arbeit der Astronomen, das nächtliche Firmament ist daher von der Nachbarinsel La Palma aus besser zu beobachten. Die Wissenschaftler des Observatoriums auf Teneriffa studieren dafür tagsüber die Sonne. Bei einer 90-minütigen Besichtigung erfährst du, wie die Warte funktioniert, und darfst auch durch das Teleskop hinaus ins All blicken.

    • Observatorio del Teide© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Starlight Destination

    Auf dem Dach der Insel fühlt man sich wie in einem Science-Fiction-Film: Die metallisch-weißen Türme des Observatoriums starren in den blauen Himmel, der so klar ist, dass er beste Ausblicke ins Universum zulässt. Als das Kanarische Institut für Astrophysik 1964 seine Arbeit aufnahm, schien hier – fernab aller Zivilisation und auf 2390 m Höhe – die geeignete Stelle für eine freie Sicht in den Himmel zu sein. Inzwischen stören jedoch die Lichter der Ferienorte die Arbeit der Astronomen, das nächtliche Firmament ist daher von der Nachbarinsel La Palma aus besser zu beobachten. Die Wissenschaftler des Observatoriums auf Teneriffa studieren dafür tagsüber die Sonne. Bei einer 90-minütigen Besichtigung erfährst du, wie die Warte funktioniert, und darfst auch durch das Teleskop hinaus ins All blicken.


  • Finca Salamanca

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Speisen im Speicher

    Auf einer 5 ha großen Avocado-Finca südlich des Orts liegt ein Gutshaus, in dem es sich gut essen lässt. Im historischen Getreidespeicher mit unverputzten hohen Natursteinmauern schmecken Thun-Carpaccio und Entenbrust.

    Insider-Tipp
    Speisen im Speicher

    Auf einer 5 ha großen Avocado-Finca südlich des Orts liegt ein Gutshaus, in dem es sich gut essen lässt. Im historischen Getreidespeicher mit unverputzten hohen Natursteinmauern schmecken Thun-Carpaccio und Entenbrust.


  • Granadilla de Abona

    Geographical
    • © josefkubes, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Atlantik meets Alpen

    Der Ort in mittlerer Höhenlager hat in seinem historischen Kern den Charme von einst bewahrt: Das ehemalige Kloster Convento de San Francisco dient als Kulturhaus. Ein Stück weiter steht neben der Barockkirche Iglesia San Antonio de Padua die ehemalige Post, heute ein Landhotel. Für ein besonderes Essen ist die Casa Tagoro das beste Lokal weit und breit: In einem mit Antiquitäten eingerichteten Herrenhaus zaubern Karin und Gerhard Brodtrager Kreationen, die teils vom Atlantik, teils von den Alpen inspiriert sind. Außer variationsreichen Tapas gibt es fantastische Degustationsmenüs! Veganer kommen nicht zu kurz.

    • © josefkubes, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Atlantik meets Alpen

    Der Ort in mittlerer Höhenlager hat in seinem historischen Kern den Charme von einst bewahrt: Das ehemalige Kloster Convento de San Francisco dient als Kulturhaus. Ein Stück weiter steht neben der Barockkirche Iglesia San Antonio de Padua die ehemalige Post, heute ein Landhotel. Für ein besonderes Essen ist die Casa Tagoro das beste Lokal weit und breit: In einem mit Antiquitäten eingerichteten Herrenhaus zaubern Karin und Gerhard Brodtrager Kreationen, die teils vom Atlantik, teils von den Alpen inspiriert sind. Außer variationsreichen Tapas gibt es fantastische Degustationsmenüs! Veganer kommen nicht zu kurz.


  • Villa de Arico

    Geographical

    In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh., die in jedem Fall einen Besuch wert ist.

    • Arico

    In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh., die in jedem Fall einen Besuch wert ist.

    • Arico

  • Mercadillo

    Märkte und Flohmärkte

    Am Eingang der zur Plaza Patrona de Canarias führenden Fußgängerstraße findet dreimal die Woche ein kleiner Markt statt. Am Wochenende werden Kunsthandwerk, Kitsch und Devotionalien verkauft, unter der Woche bieten Kleinbauern der Umgebung ihre Waren an: Obst, Gemüse, Käse und Wein.

    Am Eingang der zur Plaza Patrona de Canarias führenden Fußgängerstraße findet dreimal die Woche ein kleiner Markt statt. Am Wochenende werden Kunsthandwerk, Kitsch und Devotionalien verkauft, unter der Woche bieten Kleinbauern der Umgebung ihre Waren an: Obst, Gemüse, Käse und Wein.


  • Parroquia de Santa Ana

    Architektonische Highlights
    • © fritz16, Shutterstock

    Die barocke Iglesia de Santa Ana (1575) hat einen kleinen Glockenturm, der aus dem Häusergewirr hervorragt.

    • © fritz16, Shutterstock

    Die barocke Iglesia de Santa Ana (1575) hat einen kleinen Glockenturm, der aus dem Häusergewirr hervorragt.


  • Iglesia de San Juan Bautista

    Architektonische Highlights

    In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh. Beachtenswert in dieser Kirche ist der Hauptaltar mit der Virgen del Carmen von 1767.

    In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh. Beachtenswert in dieser Kirche ist der Hauptaltar mit der Virgen del Carmen von 1767.


  • Iglesia de San Pedro Apóstol

    Architektonische Highlights

    Stolz reckt sich die einschiffige Iglesia de San Pedro Apóstol in die Höhe, die Mitte des 16.Jhs. auf einer noch älteren Kapelle errichtet wurde.

    Stolz reckt sich die einschiffige Iglesia de San Pedro Apóstol in die Höhe, die Mitte des 16.Jhs. auf einer noch älteren Kapelle errichtet wurde.


  • Casa de los Soler

    Architektonische Highlights

    Die mächtige Fassade der Casa de los Soler kündet von der einstigen Macht der Adelsfamilie, die Vilaflor gründete.

    • Plaza Doctor Pérez Cáceres, Vilaflor

    Die mächtige Fassade der Casa de los Soler kündet von der einstigen Macht der Adelsfamilie, die Vilaflor gründete.

    • Plaza Doctor Pérez Cáceres, Vilaflor

  • Museo Pirámides de Güímar

    Museen

    Das Museum wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner. Im Museumsbereich liegt ein Nachbau von Heyerdahls gänzlich aus Schilf gebautem, 12 m langem Schiff "Ra II", auf dem er den Atlantik überquerte, um seine Thesen zu untermauern.

    Das Museum wirft ein neues Licht auf die Kultur der kanarischen Ureinwohner. Im Museumsbereich liegt ein Nachbau von Heyerdahls gänzlich aus Schilf gebautem, 12 m langem Schiff "Ra II", auf dem er den Atlantik überquerte, um seine Thesen zu untermauern.


  • Plaza

    Restaurants
    • regional

    Am Plaza Patrona de Canaris gelegen bietet das traditionsreiche Terrassenlokal solide kanarische Kost.

    Am Plaza Patrona de Canaris gelegen bietet das traditionsreiche Terrassenlokal solide kanarische Kost.


  • Rincón del Roberto

    Restaurants
    • regional

    Wenig aussichtsreich, dafür freundlich ist das Restaurant im Ortszentrum Vilaflors. Hier gibt es deftige Landküche, herbe Inseltropfen und einen wärmenden Kaminofen.

    Wenig aussichtsreich, dafür freundlich ist das Restaurant im Ortszentrum Vilaflors. Hier gibt es deftige Landküche, herbe Inseltropfen und einen wärmenden Kaminofen.


  • La Charcada

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Die Preise stimmen und die Lage am Fischerhafen ist sogar umsonst.

    Die Preise stimmen und die Lage am Fischerhafen ist sogar umsonst.


  • Iglesia de Santo Domingo

    Architektonische Highlights

    Die Kirche wurde im 17.Jh. errichtet, um die Figur der Schutzpatronin der Kanaren, die Virgen de Candelaria, vor den Unsicherheiten ihres damaligen Küstendomizils zu bewahren. Tatsächlich kam es aber nie zum Umzug.

    Die Kirche wurde im 17.Jh. errichtet, um die Figur der Schutzpatronin der Kanaren, die Virgen de Candelaria, vor den Unsicherheiten ihres damaligen Küstendomizils zu bewahren. Tatsächlich kam es aber nie zum Umzug.


  • Iglesia San Pedro Apóstol

    Architektonische Highlights

    Die Kirche wurde 1610 erbaut. Neben den Holzdecken und der geschnitzten Kanzel von 1846 sind die rondellförmig auslaufenden Retabeln bemerkenswert, ebenso das illusionistische Gemälde hinter dem Hauptaltar, das das Kirchenschiff scheinbar nach hinten verlängert.

    Die Kirche wurde 1610 erbaut. Neben den Holzdecken und der geschnitzten Kanzel von 1846 sind die rondellförmig auslaufenden Retabeln bemerkenswert, ebenso das illusionistische Gemälde hinter dem Hauptaltar, das das Kirchenschiff scheinbar nach hinten verlängert.


  • Plaza de la Patrona de Canarias

    Touristenattraktionen
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock

    Der riesige Platz vor der Kathedrale wurde für die Pilgerscharen angelegt, die jedes Jahr Mitte August zur Verehrung der Virgen de Candelaria kommen. An der Uferpromenade stehen neun seltsame, überlebensgroße Bronzestatuen. Sie wurden 1993 vom kanarischen Künstler José Abad geschaffen und stellen die menceys dar, die über Teneriffa herrschten, als die spanische Eroberung begann. Diese Guanchenkönige sind mit Tierhäuten bekleidet und halten Speere, Stöcke und Fäustel in den Händen. Ihre scharf geschnittenen Gesichter, die athletischen Körper und das wallende Haar scheinen die europäische Vorstellung vom edlen Wilden zu idealisieren.

    • Plaza de la Patrona de Canarias, 38530 Candelaria
    • © Nikiforov Alexander, Shutterstock

    Der riesige Platz vor der Kathedrale wurde für die Pilgerscharen angelegt, die jedes Jahr Mitte August zur Verehrung der Virgen de Candelaria kommen. An der Uferpromenade stehen neun seltsame, überlebensgroße Bronzestatuen. Sie wurden 1993 vom kanarischen Künstler José Abad geschaffen und stellen die menceys dar, die über Teneriffa herrschten, als die spanische Eroberung begann. Diese Guanchenkönige sind mit Tierhäuten bekleidet und halten Speere, Stöcke und Fäustel in den Händen. Ihre scharf geschnittenen Gesichter, die athletischen Körper und das wallende Haar scheinen die europäische Vorstellung vom edlen Wilden zu idealisieren.

    • Plaza de la Patrona de Canarias, 38530 Candelaria

  • Arafo

    Geographical
    • © NeyroM, Shutterstock

    Schmuckstück des nördlich von Güímar gelegenen Orts ist die von Lorbeerbäumen beschattete Plaza mit einer kleinen Bar.

    • 38550 Arafo
    • © NeyroM, Shutterstock

    Schmuckstück des nördlich von Güímar gelegenen Orts ist die von Lorbeerbäumen beschattete Plaza mit einer kleinen Bar.

    • 38550 Arafo

  • Arico

    Geographical
    • © Akima Futura, Shutterstock

    In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh. mit einem beachtenswerten Hauptaltar von 1767.

    • 22529 Arico
    • © Akima Futura, Shutterstock

    In Villa de Arico erhebt sich die Iglesia de San Juan Bautista aus dem 18.Jh. mit einem beachtenswerten Hauptaltar von 1767.

    • 22529 Arico

  • Porís de Abona

    Geographical
    • © GranTotufo, Shutterstock

    Das Fischerdorf bietet eine verwinkelte Hafenpromenade und die Möglichkeit, direkt an ihr ein kühles Bad zu nehmen.

    • 38588 Porís de Abona
    • © GranTotufo, Shutterstock

    Das Fischerdorf bietet eine verwinkelte Hafenpromenade und die Möglichkeit, direkt an ihr ein kühles Bad zu nehmen.

    • 38588 Porís de Abona

  • Candelaria

    Geographical
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Die Kleinstadt hat - außer der hier beheimateten Virgen de Candelaria mit ihrer überragenden religiösen Bedeutung - keine touristischen Höhepunkte. Angenehm ist aber ein Bummel durch die Altstadt mit ihren verkehrsberuhigten, teilweise steilen Gassen und den kleinen Geschäften.

    • Candelaria
    • © Balate Dorin, Shutterstock

    Die Kleinstadt hat - außer der hier beheimateten Virgen de Candelaria mit ihrer überragenden religiösen Bedeutung - keine touristischen Höhepunkte. Angenehm ist aber ein Bummel durch die Altstadt mit ihren verkehrsberuhigten, teilweise steilen Gassen und den kleinen Geschäften.

    • Candelaria

  • Güímar

    Geographical
    • © Sergey SP, Shutterstock

    Die lebhafte Kleinstadt Güímar breitet sich inmitten eines weiten Tals aus, in dem die Menschen früher von ihren Tomatenplantagen und Kartoffeläckern lebten. Die meisten dieser Felder wurden allerdings wegen hoher Wasserkosten und veränderter Marktlage aufgegeben. Nur noch Wein verspricht ein Auskommen. Auf terrassierten Feldern leuchtet sein Laub grün in der trockenen Ebene. Güímar war vor Ankunft der Spanier Hauptstadt eines Guanchenreichs. Dessen mencey unterwarf sich frühzeitig den Europäern und unterstützte sie bei ihren Eroberungen.

    • Güímar
    • © Sergey SP, Shutterstock

    Die lebhafte Kleinstadt Güímar breitet sich inmitten eines weiten Tals aus, in dem die Menschen früher von ihren Tomatenplantagen und Kartoffeläckern lebten. Die meisten dieser Felder wurden allerdings wegen hoher Wasserkosten und veränderter Marktlage aufgegeben. Nur noch Wein verspricht ein Auskommen. Auf terrassierten Feldern leuchtet sein Laub grün in der trockenen Ebene. Güímar war vor Ankunft der Spanier Hauptstadt eines Guanchenreichs. Dessen mencey unterwarf sich frühzeitig den Europäern und unterstützte sie bei ihren Eroberungen.

    • Güímar

  • Pino Gordo

    Landschaftliche Highlights
    • © David Ionut, Shutterstock

    Diese riesige Kanarische Kiefer misst 60 m.

    • 38613 Vilaflor
    • © David Ionut, Shutterstock

    Diese riesige Kanarische Kiefer misst 60 m.

    • 38613 Vilaflor

  • Moringa Garden

    Botanische Gärten & Parks

    In Europas größtem Moringa-Garten erfährt man alles über diese "Wunderpflanze".

    In Europas größtem Moringa-Garten erfährt man alles über diese "Wunderpflanze".


  • Arico Nuevo

    Geographical
    • © KajzrPhotography, Shutterstock

    Arico Nuevo wird als "besondere historische Architekturanlage" in seiner Gesamtheit geschützt: Hervorragend erhaltene Dorfhäuser und eine stille Plaza mit Kapelle.

    • 38589 Arico
    • © KajzrPhotography, Shutterstock

    Arico Nuevo wird als "besondere historische Architekturanlage" in seiner Gesamtheit geschützt: Hervorragend erhaltene Dorfhäuser und eine stille Plaza mit Kapelle.

    • 38589 Arico

  • Kuriositätenkabinett

    Museen

    In der ehemaligen Post, heute ein rustikales Hotel, befindet sich, versteckt hinter der Cafeterasse des Restaurants, ein Kuriositätenkabinett mit nützlichen Dingen von anno dazumal.

    In der ehemaligen Post, heute ein rustikales Hotel, befindet sich, versteckt hinter der Cafeterasse des Restaurants, ein Kuriositätenkabinett mit nützlichen Dingen von anno dazumal.


MARCO POLO Reiseführer
Teneriffa

Buch, 22. Auflage · 17.95 €

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Der größte Spanier ist fast schon Afrikaner, so nah liegt die Kanareninsel an Sahara, Nil und Co. Kein Wunder also, dass unter dem Pico del Teide immer bestes Urlaubswetter herrscht! Entfliehe dem heimischen Winter beim Sonnenbad am Strand, beim Papageienfüttern im Loro Parque oder auf einer Gruseltour durch die finsteren Vulkangänge der Cueva del Viento. Und wenn die Sonne zu sehr brennt, schwebst du mit der Teide-Seilbahn ruckzuck auf 3500 Meter Höhe und steckst die Hände in den Schnee.

Egal welche Temperaturen dir die liebsten sind, mit dem MARCO POLO Reiseführer wird dein Urlaub auf Teneriffa genau das Abenteuer, das du dir wünschst!

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MARCO POLO Reisekarte
Teneriffa, Gran Canaria

Karte, 1. Auflage · 9.95 €

Es ist gut zu wissen, wo sich die bedeutenden kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten befinden. Das präzise und klar lesbare Kartenbild der MARCO POLO Karte führt Sie nicht nur zu diesen wirklich interessanten Stellen, sondern zeigt Ihnen außerdem noch viele andere wissenswerte Details. Dank des großen Maßstabs 1:150 000 können Sie sich sehr gut orientieren und finden auch auf interessanten, abgelegenen Straßen sicher zum Ziel.

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Karte, 2. Auflage · 7.99 €

Die Marco Polo Freizeitkarte Teneriffa im Maßstab 1:100.000 ist ideal für deine detaillierte Ausflugs- und Urlaubsplanung. Die Karte enthält nicht nur wichtige Informationen, Wegpunkte und Einrichtungen, sondern auch 34 ausgewählte Tipps und Ziele in der Region: Teneriffa. Ob Fahrradtouren, Wanderparkplätze oder gemütliche Ausflugslokale – mit dieser wetter- und reißfesten Karte bist du bestens vorbereitet für abwechslungsreiche Entdeckungen in der Region.

Und das bietet die Karte im Detail:

  • Maßstab: 1:100.000
  • 34 Freizeittips mit Bild und Kurzbeschreibung – für jedes Wetter etwas dabei
  • Radtouren mit Kilometer- und Zeitangaben, Wanderparkplätze, ÖPNV
  • Kulturelle und landschaftliche Sehenswürdigkeiten wie Museen, Schauwerkstätten, Schlösser und Burgen
  • Bäder, Strände, Zoos, Vergnügungsparks
  • Landschaftlich schöne Strecken – damit nicht nur das Ziel, sondern auch die Fahrt zum Erlebnis wird
  • Direktvermarkter, Biergärten, Ausflugslokale, Berghütten
  • Informationen über Autozüge- und fähren, inklusive Hinweise zu Sperren
  • Besonders plastische Darstellung und einfach zu erfassendes Kartenbild
  • Kompaktes Kartenformat – immer mit dabei
  • Robustes Kartenmaterial: Wetter- und reißfest

Über die Region:
Teneriffa vereint vulkanische Landschaften, Küstenvielfalt und kulturelle Einflüsse aus mehreren Jahrhunderten. In San Cristóbal de La Laguna zeigt sich koloniale Architektur und städtisches Leben. Der Teide-Nationalpark mit seinem Hochplateau und dem höchsten Berg Spaniens bietet eindrucksvolle Natur- und Wandermöglichkeiten.

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