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Reiseführer
Zentralgeorgien

MARCO POLO Reiseführer

Georgien

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Unterschiedliche Regionen Georgiens sind in diesem Kapitel zusammengefasst – und passen trotzdem irgendwie alle zusammen. Die Festungsstadt Uplistsikhe im Norden und ihre Zwillingsschwester, das berühmte Wardzia im Süden, sind 200 km voneinander entfernt und doch unzertrennlich miteinander verbunden als historische Siedlungen an der Seidenstraße.

Was für ein Erlebnis, durch die Höhlen und Felsen dieser beiden Orte zu klettern, die einst Wohn- und Handelsorte für unzählige Menschen über viele Jahrtausende waren. Trutzige Burgen thronen über der Landschaft. Eine ganz andere Festung ist dagegen die von Akhaltsikhe: elegant, grandios, bezaubernd – ein Traum, der nur in Tausendundeiner Nacht geträumt werden kann. Dazwischen der Kurort Borjomi mit seinem berühmten Mineral- und Heilwasser, seinem Park, seinen Schwefelbädern. Und dann wäre da noch eine – nun ja – zwiespältige Attraktion: Stalins Geburtsort samt Statue, Museum und Zugwaggon, in dem der grausame Diktator gereist ist.

Zentralgeorgien Sehenswertes & Restaurants

Altstadt
Geographical
Tiflis
Seilbahnfahrt zur Festung Narikala
Touristenattraktionen
Tbilisi
Akhaltsikhe (Rabati) Castle
Architektonische Highlights
Akhaltsikhe
Wardsia
Geographical
Gogasheni
Friedensbrücke
Architektonische Highlights
Tiflis
Bäderviertel Abanotubani
Geographical
Tbilisi
Mzcheta
Geographical
Mzcheta
Bordschomi
Geographical
Bordschomi
Uplisziche
Geographical
Kvakhvreli
Kazchi-Säule
Landschaftliche Highlights
Katskhi
Metechi-Kirche
Architektonische Highlights
Tiflis
Mtatsminda Park
Botanische Gärten & Parks
T'bilisi
Mafshalia
Restaurants
T'bilisi
Gori
Geographical
Gori
Schwefelbäder
Beauty und Wellness
T'bilisi
Festung Nariqala
Architektonische Highlights
Tiflis
Botanischer GartenTbilisi
Botanische Gärten & Parks
T'bilisi
Shota Rustaveli Avenue
Touristenattraktionen
T'bilisi
Tbilisi Digital Space
Museen
T'bilisi
Sameba-Kathedrale
Architektonische Highlights
Tiflis
Davit Aghmashenebeli Avenue
Touristenattraktionen
T'bilisi
Chronik von Georgien
Architektonische Highlights
T'bilisi
Tiflisi Vorontsovze
Restaurants
T'bilisi
Entrée
Restaurants
T'bilisi
TbilisIstanbul Restaurant Cafe
Restaurants
T'bilisi
Baoma
Restaurants
T'bilisi
Meidan Bazar
Märkte und Flohmärkte
Tiflis
Dry Bridge Market
Märkte und Flohmärkte
Tiflis
Deutsche Pharmacy
Sonstige Läden
T'bilisi
Fabrika Tbilisi
Kulturzentren
T'bilisi

    Geographical

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Beauty und Wellness

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Sonstige Läden

    Kulturzentren


  • Altstadt

    Geographical
    • © Olena Znak, Shutterstock

    Weil die persische Armee 1795 die Altstadt zerstörte, wurde sie im 19.Jh. wieder aufgebaut. Aber: das Konzept aus dem Mittelalter behielt man dabei im Blick. Zum Glück! Denn so kannst du am östlichen Ufer der Kura wunderbar durch die charmanten gewundenen Gässchen schlendern. Einige Fassaden könnten noch ein wenig Putz und Farbe vertragen.

    • Tiflis
    • © Olena Znak, Shutterstock

    Weil die persische Armee 1795 die Altstadt zerstörte, wurde sie im 19.Jh. wieder aufgebaut. Aber: das Konzept aus dem Mittelalter behielt man dabei im Blick. Zum Glück! Denn so kannst du am östlichen Ufer der Kura wunderbar durch die charmanten gewundenen Gässchen schlendern. Einige Fassaden könnten noch ein wenig Putz und Farbe vertragen.

    • Tiflis

  • Seilbahnfahrt zur Festung Narikala

    Touristenattraktionen
    • © Labunskiy Konstantin, Shutterstock

    Nimm die Seilbahn vom Rike Park an der Friedensbrücke. Die kleinen Gondeln sind günstig und fahren nonstop bis spät abends. Von unterwegs hast du schon tolle Ausblicke auf die Burg, die Altstadt und den Rest von Tbilisi – von oben aber erst recht.

    • Rike Park, Tbilisi
    • © Labunskiy Konstantin, Shutterstock

    Nimm die Seilbahn vom Rike Park an der Friedensbrücke. Die kleinen Gondeln sind günstig und fahren nonstop bis spät abends. Von unterwegs hast du schon tolle Ausblicke auf die Burg, die Altstadt und den Rest von Tbilisi – von oben aber erst recht.

    • Rike Park, Tbilisi

  • Akhaltsikhe (Rabati) Castle

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt, schont das Budget

    Eine kleine Stadt in der Stadt ist die Festung, die auch Rabati Castle oder Akhaltsikhe Castle genannt wird. Vom Stadtkern windet sich die Straße zum Eingang der Burg bergauf und mit ihr die schon von Weitem sichtbare Festungsmauer. Sobald du ihr schmuckvolles Portal durchschritten hast, tauchst du in eine andere Welt ein: Zunächst stößt du auf einen Platz mit Hotels und Cafés, dann führen in alle Richtungen Treppen hinauf zu immer neuen, herrlichen Perspektiven. Kernstück der Anlage ist das Schloss der Dschaqeli-Familie, doch es gibt auch eine Moschee, eine Zitadelle, eine orthodoxe Kirche und ein Amphitheater. Vor allem aber findest du ganz, ganz viele Türmchen und Türme, Ecken und Winkel, Stufen und Mauern, Gärtchen und Plätzchen, Ausblicke und Einblicke in eine Welt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Festung aus dem 9.Jh. trug den Namen Lomsia, was so viel wie „Löwe“ bedeutet. Seit dem 12.Jh. heißt der Ort Akhaltsikhe („neue Festung“). Das Bauwerk machte schwere Zeiten durch, aber 2012 wurde es wunderbar restauriert. Allein für die Beleuchtung bei Nacht hat die Anlage einen Oscar verdient. Nimm dir unbedingt ausreichend Zeit, um hin- und herzulaufen, komm bei Tageslicht, bei Dämmerung und bei Dunkelheit – die Anlage steht jederzeit offen – und die Traumfotos machen sich wie von allein. Am Eingang in die Festung gibt es ein Informationszentrum mit Kasse. Ist diese geschlossen, spazierst du kostenlos in die Festung, nur die Innenräume sind dann nicht zugänglich. Auf die Ausstellungen mit Waffen, alter Kleidung etc. kannst du getrost verzichten, das Spektakuläre ist die Anlage.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt, schont das Budget

    Eine kleine Stadt in der Stadt ist die Festung, die auch Rabati Castle oder Akhaltsikhe Castle genannt wird. Vom Stadtkern windet sich die Straße zum Eingang der Burg bergauf und mit ihr die schon von Weitem sichtbare Festungsmauer. Sobald du ihr schmuckvolles Portal durchschritten hast, tauchst du in eine andere Welt ein: Zunächst stößt du auf einen Platz mit Hotels und Cafés, dann führen in alle Richtungen Treppen hinauf zu immer neuen, herrlichen Perspektiven. Kernstück der Anlage ist das Schloss der Dschaqeli-Familie, doch es gibt auch eine Moschee, eine Zitadelle, eine orthodoxe Kirche und ein Amphitheater. Vor allem aber findest du ganz, ganz viele Türmchen und Türme, Ecken und Winkel, Stufen und Mauern, Gärtchen und Plätzchen, Ausblicke und Einblicke in eine Welt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Festung aus dem 9.Jh. trug den Namen Lomsia, was so viel wie „Löwe“ bedeutet. Seit dem 12.Jh. heißt der Ort Akhaltsikhe („neue Festung“). Das Bauwerk machte schwere Zeiten durch, aber 2012 wurde es wunderbar restauriert. Allein für die Beleuchtung bei Nacht hat die Anlage einen Oscar verdient. Nimm dir unbedingt ausreichend Zeit, um hin- und herzulaufen, komm bei Tageslicht, bei Dämmerung und bei Dunkelheit – die Anlage steht jederzeit offen – und die Traumfotos machen sich wie von allein. Am Eingang in die Festung gibt es ein Informationszentrum mit Kasse. Ist diese geschlossen, spazierst du kostenlos in die Festung, nur die Innenräume sind dann nicht zugänglich. Auf die Ausstellungen mit Waffen, alter Kleidung etc. kannst du getrost verzichten, das Spektakuläre ist die Anlage.


  • Wardsia

    Geographical
    • © Koroleva Yana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness im Nirgendwo

    Fast ganz im Süden Zentralgeorgiens, nahe der türkischen und auch nicht weit von der armenischen Grenze, liegt diese unglaubliche Festungsstadt. Schon bei der Anfahrt entlang der Kura bietet sich dir ein erster Blick auf die durchlöcherte Felswand, die auf der anderen Flussseite wie eine gigantische Bienenwabe oder ein Schweizer Käse anmutet. Vor Ort geht’s vom Eingangsbereich neben dem Parkplatz erst mal per Bus hinauf. Du kannst auch zu Fuß gehen, aber gib das kleine Extrageld lieber aus, denn zu laufen gibt es später noch unglaublich viel. An der Felswand angekommen, kletterst auf gut befestigten Wegen praktisch durch die Wand hindurch und kannst immer wieder in die „Löcher“ hineinschauen, die als Wohnungen, Versammlungs- und Wirtschaftsräume dienten. Im weiteren Verlauf teilen sich die Wege in zwei oder drei Etagen. Der Weg führt dich durch den Innenraum einer faszinierenden Felsenkirche, danach kommst du noch höher und wieder hinaus in die Wand – mit einem Traumblick auf die weite Berglandschaft. Trotz der Verzweigungen führt der Weg zielgerichtet immer weiter durch den Felsen, bis er auf in den Stein gehauenen hohen Stufen hinunterführt und schließlich unten ebenerdig zurück zum Parkplatz. Die Wege durch den Fels sind zwar ganz ordentlich gesichert, es gibt Geländer etc., aber ein bisschen Fitness und Schwindelfreiheit brauchst du trotzdem. Und: bei Hitze lieber nicht mittags die Tour machen! Anders als die Felsenstadt Uplistsikhe bei Gori gibt es Wardzia übrigens nicht schon seit der Antike, sondern „erst“ seit dem Mittelalter (12.Jh.). Direkt am Parkplatz und Eingang zur Felsenstadt gelegen, aber dennoch keine Touristenfalle ist das Restaurant Ak Var Dzia. Das Lokal hat hübsche Sitzplätze draußen am Flussufer und serviert sehr anständige Hausmannskost, Getränke sowie Kaffee und Kuchen. Noch unternehmungslustig? Die Straße am Fluss Kura in Richtung türkische Grenze führt auch hinter Wardzia noch kilometerweit durch sehr hübsche Landschaften, u .a. zu einem Nonnenkloster (zuletzt für Besucher geschlossen). Schon nach wenigen hundert Metern gibt es links am Flussufer ein etwas heruntergekommenes, aber charmantes Badehäuschen mit Schwefelpool. Das Schild an der Straße ist leicht zu übersehen. Ein älterer Mann sitzt in seinem Auto, wenn er sich nicht gerade um seine Kühe kümmert, und kassiert das Eintrittsgeld. Gönn dir diese Muskelentspannung nach der Felsenwanderung!

    • Gogasheni
    • © Koroleva Yana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness im Nirgendwo

    Fast ganz im Süden Zentralgeorgiens, nahe der türkischen und auch nicht weit von der armenischen Grenze, liegt diese unglaubliche Festungsstadt. Schon bei der Anfahrt entlang der Kura bietet sich dir ein erster Blick auf die durchlöcherte Felswand, die auf der anderen Flussseite wie eine gigantische Bienenwabe oder ein Schweizer Käse anmutet. Vor Ort geht’s vom Eingangsbereich neben dem Parkplatz erst mal per Bus hinauf. Du kannst auch zu Fuß gehen, aber gib das kleine Extrageld lieber aus, denn zu laufen gibt es später noch unglaublich viel. An der Felswand angekommen, kletterst auf gut befestigten Wegen praktisch durch die Wand hindurch und kannst immer wieder in die „Löcher“ hineinschauen, die als Wohnungen, Versammlungs- und Wirtschaftsräume dienten. Im weiteren Verlauf teilen sich die Wege in zwei oder drei Etagen. Der Weg führt dich durch den Innenraum einer faszinierenden Felsenkirche, danach kommst du noch höher und wieder hinaus in die Wand – mit einem Traumblick auf die weite Berglandschaft. Trotz der Verzweigungen führt der Weg zielgerichtet immer weiter durch den Felsen, bis er auf in den Stein gehauenen hohen Stufen hinunterführt und schließlich unten ebenerdig zurück zum Parkplatz. Die Wege durch den Fels sind zwar ganz ordentlich gesichert, es gibt Geländer etc., aber ein bisschen Fitness und Schwindelfreiheit brauchst du trotzdem. Und: bei Hitze lieber nicht mittags die Tour machen! Anders als die Felsenstadt Uplistsikhe bei Gori gibt es Wardzia übrigens nicht schon seit der Antike, sondern „erst“ seit dem Mittelalter (12.Jh.). Direkt am Parkplatz und Eingang zur Felsenstadt gelegen, aber dennoch keine Touristenfalle ist das Restaurant Ak Var Dzia. Das Lokal hat hübsche Sitzplätze draußen am Flussufer und serviert sehr anständige Hausmannskost, Getränke sowie Kaffee und Kuchen. Noch unternehmungslustig? Die Straße am Fluss Kura in Richtung türkische Grenze führt auch hinter Wardzia noch kilometerweit durch sehr hübsche Landschaften, u .a. zu einem Nonnenkloster (zuletzt für Besucher geschlossen). Schon nach wenigen hundert Metern gibt es links am Flussufer ein etwas heruntergekommenes, aber charmantes Badehäuschen mit Schwefelpool. Das Schild an der Straße ist leicht zu übersehen. Ein älterer Mann sitzt in seinem Auto, wenn er sich nicht gerade um seine Kühe kümmert, und kassiert das Eintrittsgeld. Gönn dir diese Muskelentspannung nach der Felsenwanderung!

    • Gogasheni

  • Friedensbrücke

    Architektonische Highlights
    • © Olena Znak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lockeres Geplauder

    Das Klischee vom „Herzen einer Stadt“ wird oft überstrapaziert, aber wenn Tbilisi eines hat, dann schlägt es hier. Ganze 150 m lang spannt sich die 2010 eröffnete Fußgängerbrücke in einem großen Bogen über den Fluss Kura (georgisch: Mtvari), die Überquerenden werden von einer Glas- und Stahlkonstruktion vor Regen geschützt, allerdings nicht vor Wind. Trotzdem kannst du hier bei fast jedem Wetter verweilen, den Blick in alle Richtungen genießen und den Trubel der Einheimischen und Touristen an dir vorbeiziehen lassen. Ein paar Straßenverkäufer und Musizierende verdienen sich hier den ein oder anderen Lari, manchmal klettert jemand im Alpinisten-Stil aufs Brückendach und hängt Fahnen oder ähnliche Deko auf. Das östliche Ende der Brücke führt zum sehr kleinen, hübschen Rike Park mit Brunnen, Spielplätzen und einem kleinen Heckenlabyrinth. Ein Anziehungspunkt ist er auch, weil dort die Seilbahn zur Festung Narikala und dem Botanischen Garten startet. Von der Brücke gut sichtbar ist das Rike Music Theater and Exhibition Center, das sich am Rand des Parks wie ein riesiges, gebogenes Metallrohr durchs Grün schlängelt. Auf der anderen Brückenseite, der Westseite, geht‘s in die Altstadt. Hier hast du gleich nach dem Verlassen der Brücke die Gelegenheit zum Kontakt mit Einheimischen: Aus zwei, drei witzig besprühten Bussen bzw. Anhängern werden Getränke verkauft und ein nettes Gespräch mit den alternativ-coolen Betreibern ist dir sicher.

    • 0162 Tiflis
    • © Olena Znak, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lockeres Geplauder

    Das Klischee vom „Herzen einer Stadt“ wird oft überstrapaziert, aber wenn Tbilisi eines hat, dann schlägt es hier. Ganze 150 m lang spannt sich die 2010 eröffnete Fußgängerbrücke in einem großen Bogen über den Fluss Kura (georgisch: Mtvari), die Überquerenden werden von einer Glas- und Stahlkonstruktion vor Regen geschützt, allerdings nicht vor Wind. Trotzdem kannst du hier bei fast jedem Wetter verweilen, den Blick in alle Richtungen genießen und den Trubel der Einheimischen und Touristen an dir vorbeiziehen lassen. Ein paar Straßenverkäufer und Musizierende verdienen sich hier den ein oder anderen Lari, manchmal klettert jemand im Alpinisten-Stil aufs Brückendach und hängt Fahnen oder ähnliche Deko auf. Das östliche Ende der Brücke führt zum sehr kleinen, hübschen Rike Park mit Brunnen, Spielplätzen und einem kleinen Heckenlabyrinth. Ein Anziehungspunkt ist er auch, weil dort die Seilbahn zur Festung Narikala und dem Botanischen Garten startet. Von der Brücke gut sichtbar ist das Rike Music Theater and Exhibition Center, das sich am Rand des Parks wie ein riesiges, gebogenes Metallrohr durchs Grün schlängelt. Auf der anderen Brückenseite, der Westseite, geht‘s in die Altstadt. Hier hast du gleich nach dem Verlassen der Brücke die Gelegenheit zum Kontakt mit Einheimischen: Aus zwei, drei witzig besprühten Bussen bzw. Anhängern werden Getränke verkauft und ein nettes Gespräch mit den alternativ-coolen Betreibern ist dir sicher.

    • 0162 Tiflis

  • Bäderviertel Abanotubani

    Geographical
    • © dsaprin, Shutterstock

    Die Halbkugel-Dächer der alten Schwefelbäder sind das Markenzeichen dieses schön restaurierten Stadtviertels, das auch noch zur Altstadt gehört. Hier werden die jahrhundertealten türkischen Spuren der georgischen Geschichte lebendig. Der unverwechselbare Schwefelgeruch gehört hier dazu. Und natürlich der Besuch eines der Bäder.

    • Abanotubani 344, Tbilisi
    • © dsaprin, Shutterstock

    Die Halbkugel-Dächer der alten Schwefelbäder sind das Markenzeichen dieses schön restaurierten Stadtviertels, das auch noch zur Altstadt gehört. Hier werden die jahrhundertealten türkischen Spuren der georgischen Geschichte lebendig. Der unverwechselbare Schwefelgeruch gehört hier dazu. Und natürlich der Besuch eines der Bäder.

    • Abanotubani 344, Tbilisi

  • Mzcheta

    Geographical
    • © trabantos, Shutterstock

    Mtskheta (7 400 Ew.), das am Rand von Tbilisi liegt, hat eine größere Geschichte als seine riesige Schwester: Es war nämlich vom 3.Jh. v. Chr. bis 5 Jh. n. Chr. Hauptstadt Georgiens (streng genommen des antiken Königreichs Kartlien), ist eines der eindrücklichsten Beispiele für mittelalterliche Architektur und Kultur im Kaukasus und steht auch auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO.

    • Mzcheta
    • © trabantos, Shutterstock

    Mtskheta (7 400 Ew.), das am Rand von Tbilisi liegt, hat eine größere Geschichte als seine riesige Schwester: Es war nämlich vom 3.Jh. v. Chr. bis 5 Jh. n. Chr. Hauptstadt Georgiens (streng genommen des antiken Königreichs Kartlien), ist eines der eindrücklichsten Beispiele für mittelalterliche Architektur und Kultur im Kaukasus und steht auch auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO.

    • Mzcheta

  • Bordschomi

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das berühmteste Mineralwasser der Sowjetunion kam aus Borjomi (11 000 Ew.). Seit Langem schon ist das Wasser nicht mehr sowjetisch, sondern georgisch – ein „Ah“ und „Oh“ geht aber immer noch vielen Menschen in Osteuropa und rund um den Kaukasus über die Lippen, wenn sie den Namen hören.

    • Bordschomi
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das berühmteste Mineralwasser der Sowjetunion kam aus Borjomi (11 000 Ew.). Seit Langem schon ist das Wasser nicht mehr sowjetisch, sondern georgisch – ein „Ah“ und „Oh“ geht aber immer noch vielen Menschen in Osteuropa und rund um den Kaukasus über die Lippen, wenn sie den Namen hören.

    • Bordschomi

  • Uplisziche

    Geographical
    • © Marc Stephan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weinprobe nicht verpassen!

    Rund 12 km östlich von Gori liegt diese uralte Festungsstadt – ein Höhepunkt der Region! Eine Ausstellung samt Film vermittelt alle wichtigen Infos: Uplistsikhe war in der Antike ein wichtiger Ort auf einer der bedeutendsten Handelsroute, der Seidenstraße. Bis heute stehen hier steinerne Zeugen aus dieser Zeit. Die Stadt selbst liegt hoch auf einem Felsen, der über Treppen für jedermann zu erklimmen ist. Geh am besten den breiten Weg unten fast bis zum Ende und nimm den "geheimen" in den Felsen gehauenen Tunnel hinauf – das Stromern durch die Felshöhlen ist auch für Kinder ein echtes Erlebnis. Oben, mit Blick auf den Fluss Kura und die hügelige Landschaft, stapfst du von einer menschengemachten Höhle zur nächsten – ehemalige Werkstätten, Wohnhäuser, Gemeinschaftsräume – sogar eine Kirche gab es. Wenn du Zeit hast, kauf am Eingang ein Ticket inklusive Besichtigung des Weinkellers, der sich oben hinter der Kirche versteckt.

    • Uplistsikhe Complex Road, Kvakhvreli
    • © Marc Stephan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weinprobe nicht verpassen!

    Rund 12 km östlich von Gori liegt diese uralte Festungsstadt – ein Höhepunkt der Region! Eine Ausstellung samt Film vermittelt alle wichtigen Infos: Uplistsikhe war in der Antike ein wichtiger Ort auf einer der bedeutendsten Handelsroute, der Seidenstraße. Bis heute stehen hier steinerne Zeugen aus dieser Zeit. Die Stadt selbst liegt hoch auf einem Felsen, der über Treppen für jedermann zu erklimmen ist. Geh am besten den breiten Weg unten fast bis zum Ende und nimm den "geheimen" in den Felsen gehauenen Tunnel hinauf – das Stromern durch die Felshöhlen ist auch für Kinder ein echtes Erlebnis. Oben, mit Blick auf den Fluss Kura und die hügelige Landschaft, stapfst du von einer menschengemachten Höhle zur nächsten – ehemalige Werkstätten, Wohnhäuser, Gemeinschaftsräume – sogar eine Kirche gab es. Wenn du Zeit hast, kauf am Eingang ein Ticket inklusive Besichtigung des Weinkellers, der sich oben hinter der Kirche versteckt.

    • Uplistsikhe Complex Road, Kvakhvreli

  • Kazchi-Säule

    Landschaftliche Highlights
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    Hinaufsteigen kannst du leider nicht, aber gesehen haben solltest du ihn auf jeden Fall: Der Katskhi-Felsen, (auch Felsensäule genannt) ragt wie ein großer Finger 40 m in die Höhe – mit völlig nackten Felswänden. Ganz oben steht eine kleine Kirche – wahrscheinlich im 7.Jh. von Mönchen errichtet.

    • Katskhi
    • © Andrei Bortnikau, Shutterstock

    Hinaufsteigen kannst du leider nicht, aber gesehen haben solltest du ihn auf jeden Fall: Der Katskhi-Felsen, (auch Felsensäule genannt) ragt wie ein großer Finger 40 m in die Höhe – mit völlig nackten Felswänden. Ganz oben steht eine kleine Kirche – wahrscheinlich im 7.Jh. von Mönchen errichtet.

    • Katskhi

  • Metechi-Kirche

    Architektonische Highlights
    • © Ian Backes, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Berlin in Tbilisi

    Bevor du von der Altstadt ins Bäderviertel spazierst, mach einen Abstecher über die Metechi-Brücke auf die andere Flusseite und nimm dort die Metechi-Kirche in Augenschein, die dort steil über dem Ufer thront – der Traum jedes Influencers auf Motivjagd. Die orthodoxe Kirche aus dem 13.Jh. mit Glockenturm und Reiterstatue von König Wachtang I. Gorgassali hat keine zuverlässigen Öffnungszeiten, ist aber selbst von außen einen Besuch wert. Das Innere ist sehr bescheiden gehalten, fotografieren ist verboten. Wirf auch einen Blick auf das Berlin Wall Memorial – es wurde als Zeichen der georgisch-deutschen Freundschaft aufgestellt – gleich auf der anderen Seite der großen Straße Noe Jordania Bank und den dahinter liegenden Queen Darejan Palast.

    • © Ian Backes, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Berlin in Tbilisi

    Bevor du von der Altstadt ins Bäderviertel spazierst, mach einen Abstecher über die Metechi-Brücke auf die andere Flusseite und nimm dort die Metechi-Kirche in Augenschein, die dort steil über dem Ufer thront – der Traum jedes Influencers auf Motivjagd. Die orthodoxe Kirche aus dem 13.Jh. mit Glockenturm und Reiterstatue von König Wachtang I. Gorgassali hat keine zuverlässigen Öffnungszeiten, ist aber selbst von außen einen Besuch wert. Das Innere ist sehr bescheiden gehalten, fotografieren ist verboten. Wirf auch einen Blick auf das Berlin Wall Memorial – es wurde als Zeichen der georgisch-deutschen Freundschaft aufgestellt – gleich auf der anderen Seite der großen Straße Noe Jordania Bank und den dahinter liegenden Queen Darejan Palast.


  • Mtatsminda Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pantheon für Fußmüde

    Auch vom Mtatsminda-Park hast du einen fantastischen Ausblick. Hier triffst du wesentlich mehr Einheimische als auf der Festung Narikala und vor allem viele Kinder. Denn die 2007 eröffnete Anlage hoch über der Metropole ist eine Art Vergnügungspark mit Karussells, einem 80 m hohen Riesenrad, Schießbuden, Imbissen, Restaurants, Ständen mit Süßigkeiten und allem, was noch so dazugehört. Du bist auf der Suche nach einem Insta-Motiv? Dann halt Ausschau nach den auf dem Kopf stehenden Häuschen! Neben dem Trubel sorgen die Top-Ausblicke auf Tbilisi und den nur einen Steinwurf entfernten alten Fernsehturm für Begeisterung. Letzerer wird bei deinen Streifzügen durch die Stadt immer wieder in der Ferne in dein Blickfeld geraten. Hinauf zum Vergnügungspark bringt dich eine Standseilbahn mit hübschen Jugendstil-Stationen und später natürlich auch wieder hinunter. Aber es führt auch ein gut begehbarer Weg, zum Teil über Treppen hinab. Der Clou: Ungefähr auf halber Strecke findest du eine weitere Sehenswürdigkeit Tbilisis: die Davidskirche (frei zugänglich) und direkt daneben das Pantheon (frei zugänglich) von Mtatsminda, die letzte Ruhestätte berühmter georgischer Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler. Wer nicht so viel laufen will: Die Standseilbahn hat auch einen Zwischenhalt, der dem Pantheon recht nahe liegt.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Pantheon für Fußmüde

    Auch vom Mtatsminda-Park hast du einen fantastischen Ausblick. Hier triffst du wesentlich mehr Einheimische als auf der Festung Narikala und vor allem viele Kinder. Denn die 2007 eröffnete Anlage hoch über der Metropole ist eine Art Vergnügungspark mit Karussells, einem 80 m hohen Riesenrad, Schießbuden, Imbissen, Restaurants, Ständen mit Süßigkeiten und allem, was noch so dazugehört. Du bist auf der Suche nach einem Insta-Motiv? Dann halt Ausschau nach den auf dem Kopf stehenden Häuschen! Neben dem Trubel sorgen die Top-Ausblicke auf Tbilisi und den nur einen Steinwurf entfernten alten Fernsehturm für Begeisterung. Letzerer wird bei deinen Streifzügen durch die Stadt immer wieder in der Ferne in dein Blickfeld geraten. Hinauf zum Vergnügungspark bringt dich eine Standseilbahn mit hübschen Jugendstil-Stationen und später natürlich auch wieder hinunter. Aber es führt auch ein gut begehbarer Weg, zum Teil über Treppen hinab. Der Clou: Ungefähr auf halber Strecke findest du eine weitere Sehenswürdigkeit Tbilisis: die Davidskirche (frei zugänglich) und direkt daneben das Pantheon (frei zugänglich) von Mtatsminda, die letzte Ruhestätte berühmter georgischer Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler. Wer nicht so viel laufen will: Die Standseilbahn hat auch einen Zwischenhalt, der dem Pantheon recht nahe liegt.


  • Mafshalia

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Schlemmerkammer nur für dich

    Das wahrscheinlich beste authentisch georgische Ess-Erlebnis in Tbilisi. Das kleine Lokal ist einfach und irgendwie sehr heimelig. Einige Frauen im mittleren bis höheren Alter schmeißen routiniert den Laden – mit einer Fröhlichkeit, die ansteckend ist. Die Bestellungen an die Köche werden per lautem Zuruf übermittelt und auch wenn die Speisen fertig sind, macht sich die Küche nicht dezent mit einem Glöckchen bemerkbar. Überhaupt geht es hier etwas rustikaler zu: Der Hauswein wird aus der Plastikflasche eingeschenkt. Aber alles ist lecker und unverschämt günstig. Wenn du kannst, schnapp dir die Nische mit Fenster links vom Eingang – auf den superniedrigen Sitzbänken sitzt du mit ein bisschen Privatsphäre und doch mittendrin!

    • Davit Aghmashenebeli Avenue 137, T'bilisi
    Insider-Tipp
    Schlemmerkammer nur für dich

    Das wahrscheinlich beste authentisch georgische Ess-Erlebnis in Tbilisi. Das kleine Lokal ist einfach und irgendwie sehr heimelig. Einige Frauen im mittleren bis höheren Alter schmeißen routiniert den Laden – mit einer Fröhlichkeit, die ansteckend ist. Die Bestellungen an die Köche werden per lautem Zuruf übermittelt und auch wenn die Speisen fertig sind, macht sich die Küche nicht dezent mit einem Glöckchen bemerkbar. Überhaupt geht es hier etwas rustikaler zu: Der Hauswein wird aus der Plastikflasche eingeschenkt. Aber alles ist lecker und unverschämt günstig. Wenn du kannst, schnapp dir die Nische mit Fenster links vom Eingang – auf den superniedrigen Sitzbänken sitzt du mit ein bisschen Privatsphäre und doch mittendrin!

    • Davit Aghmashenebeli Avenue 137, T'bilisi

  • Gori

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Best of heute

    In dieser gewöhnlichen Stadt würde wohl niemand einen Stopp einlegen, wäre hier nicht einer der bekanntesten und grausamsten Diktatoren geboren, Herrscher über ein riesiges Reich: Josef Stalin, zur Welt gekommen als Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili. Jeder, der hierherkommt und auch nur einen Hauch Ahnung von Geschichte hat, steht unweigerlich vor der Frage: Will ich wirklich das Stalin-Museum besuchen? Eine Ausstellung, die einen der schrecklichsten Massenmörder aller Zeiten in einem positiven Licht darstellt? Samt Statue am Eingang und Stalin-Shirts im Souvenirladen? Na ja, es ist deine Entscheidung, aber der Massenmörder ist letztlich Teil der komplizierten Geschichte Georgiens. Die Ausstellung zu Stalins Lebensgeschichte im Obergeschoss ist zwar eine komplette Geschichtsschönfärberei, aber es gibt auch eine Abteilung über die Gulags und die Verbrechen, die Stalin zu verantworten hatte. Der Besuch des alten Eisenbahnwaggons, in dem der Diktator zu reisen pflegte, lohnt ebenfalls. Da du schon mal hier bist, kannst du anschließend noch der Ruine der mittelalterlichen Zitadelle wenige Schritte vom Museum entfernt einen Besuch abstatten – du kraxelst schön zwischen den alten Steinen hinauf und der Ausblick von oben auf Gori und die Umgebung ist die Mühe wert. Eine neu gebaute Treppe erleichtert den Auf- und Abstieg. Hungrig? Dann kehr ein im KE&RA, einem tollen Restaurant, poppig-hippiemäßig und farbenfroh eingerichtet, mit vielen Kissen, Katzen und großartigem Essen! Bestell auf jeden Fall den (wechselnden) Signature Dish des Tages! Alternativ gibt es für Frühstück, leckere Sandwiches sowie Torten und Kuchen zu niedrigen Preisen.

    • © saiko3p, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Best of heute

    In dieser gewöhnlichen Stadt würde wohl niemand einen Stopp einlegen, wäre hier nicht einer der bekanntesten und grausamsten Diktatoren geboren, Herrscher über ein riesiges Reich: Josef Stalin, zur Welt gekommen als Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili. Jeder, der hierherkommt und auch nur einen Hauch Ahnung von Geschichte hat, steht unweigerlich vor der Frage: Will ich wirklich das Stalin-Museum besuchen? Eine Ausstellung, die einen der schrecklichsten Massenmörder aller Zeiten in einem positiven Licht darstellt? Samt Statue am Eingang und Stalin-Shirts im Souvenirladen? Na ja, es ist deine Entscheidung, aber der Massenmörder ist letztlich Teil der komplizierten Geschichte Georgiens. Die Ausstellung zu Stalins Lebensgeschichte im Obergeschoss ist zwar eine komplette Geschichtsschönfärberei, aber es gibt auch eine Abteilung über die Gulags und die Verbrechen, die Stalin zu verantworten hatte. Der Besuch des alten Eisenbahnwaggons, in dem der Diktator zu reisen pflegte, lohnt ebenfalls. Da du schon mal hier bist, kannst du anschließend noch der Ruine der mittelalterlichen Zitadelle wenige Schritte vom Museum entfernt einen Besuch abstatten – du kraxelst schön zwischen den alten Steinen hinauf und der Ausblick von oben auf Gori und die Umgebung ist die Mühe wert. Eine neu gebaute Treppe erleichtert den Auf- und Abstieg. Hungrig? Dann kehr ein im KE&RA, einem tollen Restaurant, poppig-hippiemäßig und farbenfroh eingerichtet, mit vielen Kissen, Katzen und großartigem Essen! Bestell auf jeden Fall den (wechselnden) Signature Dish des Tages! Alternativ gibt es für Frühstück, leckere Sandwiches sowie Torten und Kuchen zu niedrigen Preisen.


  • Schwefelbäder

    Beauty und Wellness
    • © Gen Dyachuk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine gehörige Abreibung bekommen

    Normalerweise sind die Bäder getrennt nach Frau und Mann, aber hier kannst du für zwei oder mehr Personen einen privaten Raum mit Toilette, Dusche, Umkleide-Vorraum samt Telefon und kleinem heißen Schwefelpool für eine Stunde oder länger mieten. Kauf unbedingt den scrub dazu, dann schrubbt dich jemand kräftig ab – ordentliches Schäumen inbegriffen! Und danach geht‘s auf Wunsch noch zur Massage. Wer Handtuch und Badelatschen mitbringt, spart ein wenig Geld.

    • © Gen Dyachuk, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Eine gehörige Abreibung bekommen

    Normalerweise sind die Bäder getrennt nach Frau und Mann, aber hier kannst du für zwei oder mehr Personen einen privaten Raum mit Toilette, Dusche, Umkleide-Vorraum samt Telefon und kleinem heißen Schwefelpool für eine Stunde oder länger mieten. Kauf unbedingt den scrub dazu, dann schrubbt dich jemand kräftig ab – ordentliches Schäumen inbegriffen! Und danach geht‘s auf Wunsch noch zur Massage. Wer Handtuch und Badelatschen mitbringt, spart ein wenig Geld.


  • Festung Nariqala

    Architektonische Highlights
    • © Efired, Shutterstock

    Aus dem Bäderviertel Abanotubani kannst du über verschiedene Treppen zur Festung Narikala hinaufsteigen – das bringt dich ganz schön ins Schwitzen, dauert aber nur ca. 15 Min.

    • Tiflis
    • © Efired, Shutterstock

    Aus dem Bäderviertel Abanotubani kannst du über verschiedene Treppen zur Festung Narikala hinaufsteigen – das bringt dich ganz schön ins Schwitzen, dauert aber nur ca. 15 Min.

    • Tiflis

  • Botanischer GartenTbilisi

    Botanische Gärten & Parks
    • © trabantos, Shutterstock

    Auf der anderen Seite der Festung liegt der botanische Garten der Hauptstadt. Er ist – mit Seen, Wasserfällen, Tausenden Bäumen und Pflanzen sowie Bänken zum Ausruhen und Trinkbrunnen – perfekt für Entspannung an einem heißen Tag.

    • © trabantos, Shutterstock

    Auf der anderen Seite der Festung liegt der botanische Garten der Hauptstadt. Er ist – mit Seen, Wasserfällen, Tausenden Bäumen und Pflanzen sowie Bänken zum Ausruhen und Trinkbrunnen – perfekt für Entspannung an einem heißen Tag.


  • Shota Rustaveli Avenue

    Touristenattraktionen
    • © Shyshko Oleksandr, Shutterstock

    Die gut 1,5 km lange Straße, die zwischen den U-Bahnstationen „Rustaveli“ und „Liberty Square“ liegt und am großen Freiheitsplatz – dem Herz der Stadt – endet, war schon immer der Stolz aller Georgier. Mit ihren ausladenden Gehwegen, den beiden Baumreihen und den vielen, teils exklusiven Geschäften ist sie ein glamouröses Aushängeschild.

    • Shota Rustaveli Avenue, T'bilisi
    • © Shyshko Oleksandr, Shutterstock

    Die gut 1,5 km lange Straße, die zwischen den U-Bahnstationen „Rustaveli“ und „Liberty Square“ liegt und am großen Freiheitsplatz – dem Herz der Stadt – endet, war schon immer der Stolz aller Georgier. Mit ihren ausladenden Gehwegen, den beiden Baumreihen und den vielen, teils exklusiven Geschäften ist sie ein glamouröses Aushängeschild.

    • Shota Rustaveli Avenue, T'bilisi

  • Tbilisi Digital Space

    Museen

    Das moderne Kunstmuseum, das 2019 seine Pforten öffnete, ist ein Highlight an der Rustaveli Avenue.

    Das moderne Kunstmuseum, das 2019 seine Pforten öffnete, ist ein Highlight an der Rustaveli Avenue.


  • Sameba-Kathedrale

    Architektonische Highlights
    • © Kadagan, Shutterstock

    Die wichtigste Kirche der Stadt thront am östlichen Flussufer über dem Zentrum. Die 2004 fertiggestellte Dreifaltigkeitskirche ist mit ihren 87 m Höhe der höchste Sakralbau Georgiens und mit die drittgrößte orthodoxe Kathedrale der Welt. Alles ist hier monumental – und reichhaltig verziert.

    • Tiflis
    • © Kadagan, Shutterstock

    Die wichtigste Kirche der Stadt thront am östlichen Flussufer über dem Zentrum. Die 2004 fertiggestellte Dreifaltigkeitskirche ist mit ihren 87 m Höhe der höchste Sakralbau Georgiens und mit die drittgrößte orthodoxe Kathedrale der Welt. Alles ist hier monumental – und reichhaltig verziert.

    • Tiflis

  • Davit Aghmashenebeli Avenue

    Touristenattraktionen
    • © Danica Chang, Shutterstock

    Unweit von Rustaveli Avenue und Altstadt führt die Saarbrücken-Brücke (!) auf die andere Flussseite zum Saarbrücker Platz (Zarbriukeni Square), benannt nach der deutschen Partnerstadt von Tbilisi. Hier beginnt die Davit Aghmashenebeli Ave., eine interessante Straße, auf der du zu jeder Tagesund Nachtzeit nett flanieren kannst.

    • Davit Aghmashenebeli Avenue, T'bilisi
    • © Danica Chang, Shutterstock

    Unweit von Rustaveli Avenue und Altstadt führt die Saarbrücken-Brücke (!) auf die andere Flussseite zum Saarbrücker Platz (Zarbriukeni Square), benannt nach der deutschen Partnerstadt von Tbilisi. Hier beginnt die Davit Aghmashenebeli Ave., eine interessante Straße, auf der du zu jeder Tagesund Nachtzeit nett flanieren kannst.

    • Davit Aghmashenebeli Avenue, T'bilisi

  • Chronik von Georgien

    Architektonische Highlights
    • © Guitar photographer, Shutterstock

    Gut 9 km sind’s vom Stadtzentrum bis zu diesem monumentalen Bauwerk, auch als Chronicle of Georgia bekannt, das 1985, also noch zu Sowjetzeiten, errichtet wurde. Insgesamt 16 Säulen mit einer Höhe von jeweils 30 bis 35 m ehren einerseits Königinnen, Könige und Helden der georgischen Geschichte, aber – mit der Darstellung biblischer Geschichten – auch das Christentum.

    • T'bilisi
    • © Guitar photographer, Shutterstock

    Gut 9 km sind’s vom Stadtzentrum bis zu diesem monumentalen Bauwerk, auch als Chronicle of Georgia bekannt, das 1985, also noch zu Sowjetzeiten, errichtet wurde. Insgesamt 16 Säulen mit einer Höhe von jeweils 30 bis 35 m ehren einerseits Königinnen, Könige und Helden der georgischen Geschichte, aber – mit der Darstellung biblischer Geschichten – auch das Christentum.

    • T'bilisi

  • Tiflisi Vorontsovze

    Restaurants
    • regional

    Das goldene Mittelding: Genau das richtige Restaurant für typisch georgische Küche, die nicht zu einfach, aber auch nicht zu teuer ist.

    • Zaarbriuken Square 2/7, T'bilisi

    Das goldene Mittelding: Genau das richtige Restaurant für typisch georgische Küche, die nicht zu einfach, aber auch nicht zu teuer ist.

    • Zaarbriuken Square 2/7, T'bilisi

  • Entrée

    Restaurants
    • französisch

    Kaffee und Kuchen ganz im europäischen – genauer gesagt im französischen Stil – werden in dieser klassischen Bäckerei serviert. Perfekt für ein ungezwungenes Frühstück oder eine Pause zwischendurch, es gibt auch Sitzplätze draußen. Und wenn du dunkle, rustikale Brote vermisst, die es in Georgien sehr selten gibt: Hier kannst du welche kaufen.

    Kaffee und Kuchen ganz im europäischen – genauer gesagt im französischen Stil – werden in dieser klassischen Bäckerei serviert. Perfekt für ein ungezwungenes Frühstück oder eine Pause zwischendurch, es gibt auch Sitzplätze draußen. Und wenn du dunkle, rustikale Brote vermisst, die es in Georgien sehr selten gibt: Hier kannst du welche kaufen.


  • TbilisIstanbul Restaurant Cafe

    Restaurants
    • türkisch

    Dieses kleine türkische Lokal – in der warmen Jahreszeit sogar rund um die Uhr geöffnet! – tischt nicht nur Halal- Küche auf, sondern punktet vor allem mit seiner Premium-Aussicht auf die historischen Bäder des Viertels Abanotubani und die kleine Liebesbrücke. Warum nicht einfach für einen türkischen Tee und eine Auswahl an köstlichen Baklava Platz nehmen?

    Dieses kleine türkische Lokal – in der warmen Jahreszeit sogar rund um die Uhr geöffnet! – tischt nicht nur Halal- Küche auf, sondern punktet vor allem mit seiner Premium-Aussicht auf die historischen Bäder des Viertels Abanotubani und die kleine Liebesbrücke. Warum nicht einfach für einen türkischen Tee und eine Auswahl an köstlichen Baklava Platz nehmen?


  • Baoma

    Restaurants
    • international

    In diesem autofreien Abschnitt der Erekle II St. ist die Altstadt besonders gemütlich, eine Restaurant-Terasse reiht sich an die nächste. Und im Baoma stimmt alles: Atmosphäre, Essen, Service und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

    In diesem autofreien Abschnitt der Erekle II St. ist die Altstadt besonders gemütlich, eine Restaurant-Terasse reiht sich an die nächste. Und im Baoma stimmt alles: Atmosphäre, Essen, Service und das Preis-Leistungs-Verhältnis.


  • Meidan Bazar

    Märkte und Flohmärkte

    Dieser historische, unterirdische Markt zwischen Altstadt und Bäderviertel ist mit seiner Art Tunnelsystem und den Ziegelwänden ein echtes Einkaufserlebnis. Es gibt frische Lebensmittel, Weine, leckere Gewürze, Kleidung und Handwerkskunst aller Art – viel besser als jeder Souvenirladen!

    • Tiflis

    Dieser historische, unterirdische Markt zwischen Altstadt und Bäderviertel ist mit seiner Art Tunnelsystem und den Ziegelwänden ein echtes Einkaufserlebnis. Es gibt frische Lebensmittel, Weine, leckere Gewürze, Kleidung und Handwerkskunst aller Art – viel besser als jeder Souvenirladen!

    • Tiflis

  • Dry Bridge Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © George Trumpeter, Shutterstock

    Auf und neben der Saarbrücken-Brücke ist dauerhaft ein Flohmarkt mit allen möglichen Verkaufsstücken in Betrieb – hier kannst du von alten Büchern über Schmuck, Elektronik bis hin zu internationalen LPs aus alten Zeiten, Münzen und Bildern alles ergattern.

    • Tiflis
    • © George Trumpeter, Shutterstock

    Auf und neben der Saarbrücken-Brücke ist dauerhaft ein Flohmarkt mit allen möglichen Verkaufsstücken in Betrieb – hier kannst du von alten Büchern über Schmuck, Elektronik bis hin zu internationalen LPs aus alten Zeiten, Münzen und Bildern alles ergattern.

    • Tiflis

  • Deutsche Pharmacy

    Sonstige Läden

    Apotheken bzw. Drogerien der diesem deutsch-englischen Mischnamen gibt es drei in Tbilisi, am besten ausgestattet ist die an der Rustaveli Avenue. Offenbar haben deutsche Apotheken einen guten Ruf … Die Bedienung ist super und hat nicht nur Antworten auf gesundheitliche Fragen.

    Apotheken bzw. Drogerien der diesem deutsch-englischen Mischnamen gibt es drei in Tbilisi, am besten ausgestattet ist die an der Rustaveli Avenue. Offenbar haben deutsche Apotheken einen guten Ruf … Die Bedienung ist super und hat nicht nur Antworten auf gesundheitliche Fragen.


  • Fabrika Tbilisi

    Kulturzentren

    Cooles Kulturzentrum (zu dem auch ein Hostel gehört) mit Hipster- und Alternativ-Atmosphäre in einer alten sowjetischen Nähfabrik. Hier gibt es veganes Schokoladen-Mousse, DJNächte in Clubs, Kulturveranstaltungen, Cafés, Restaurants und Coworking- Spaces.

    Cooles Kulturzentrum (zu dem auch ein Hostel gehört) mit Hipster- und Alternativ-Atmosphäre in einer alten sowjetischen Nähfabrik. Hier gibt es veganes Schokoladen-Mousse, DJNächte in Clubs, Kulturveranstaltungen, Cafés, Restaurants und Coworking- Spaces.


MARCO POLO Reiseführer
Georgien

Buch, 1. Auflage · 17.95 €

GANZ NEU UND DOCH IRGENDWIE VERTRAUT: Mit dem MARCO POLO Reiseführer entdeckt man ein Land, das geografisch weit entfernt im Kaukasus liegt – doch im Herzen zu Europa gehört. Die Insider-Tipps von MARCO POLO eröffnen spannende Einblicke in das Nebeneinander von Tradition und Moderne in der Hauptstadt Tbilissi und führen in die lebendige Schwarzmeer- und Strandmetropole Batumi. Dank der Bucketlist-Empfehlungen entgeht dir keine Rafting-Tour durch wilde Canyons und keine Wanderung durch die spektakuläre Bergwelt des Großen Kaukasus. Die Tipps aus erster Hand führen zu uralten Höhlenstädten, zeigen, wo sich die breitesten Strände finden lassen, und verraten, in welchen Weingütern und Lokalen sich die außergewöhnliche Esskultur dieses stolzen Volkes mit allen Sinnen erleben lässt.

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