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Reiseführer
Achalziche

MARCO POLO Reiseführer

Georgien

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Akhaltsikhe (18 000 Ew.) ist ein Ort, der vor allem wegen seiner Festunganlage, aber auch wegen der sehenswerten Ziele in der näheren und weiteren Umgebung mindestens eine Übernachtung lohnt.

Die Festung Rabati ist ein absoluter Traum und rund um die Anlage gibt es ein Miniviertel mit kleinen Hotels, Privatunterkünften, Restaurants, das eine tolle Atmosphäre hat. Verbring am besten zwei Nächte hier, denn ein Besuch der Felsenstadt Wardzia ist von hier ein kompletter Tagesausflug.

Achalziche Sehenswertes & Restaurants

Akhaltsikhe (Rabati) Castle
Architektonische Highlights
Akhaltsikhe
Achalziche
Geographical
Achalziche
Restaurant Kessane
Restaurants
Akhaltsikhe
NEW STAR Coffee shop
Delikatessenladen
Akhaltsikhe

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Delikatessenladen

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Restaurants

    Delikatessenladen


  • Akhaltsikhe (Rabati) Castle

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt, schont das Budget

    Eine kleine Stadt in der Stadt ist die Festung, die auch Rabati Castle oder Akhaltsikhe Castle genannt wird. Vom Stadtkern windet sich die Straße zum Eingang der Burg bergauf und mit ihr die schon von Weitem sichtbare Festungsmauer. Sobald du ihr schmuckvolles Portal durchschritten hast, tauchst du in eine andere Welt ein: Zunächst stößt du auf einen Platz mit Hotels und Cafés, dann führen in alle Richtungen Treppen hinauf zu immer neuen, herrlichen Perspektiven. Kernstück der Anlage ist das Schloss der Dschaqeli-Familie, doch es gibt auch eine Moschee, eine Zitadelle, eine orthodoxe Kirche und ein Amphitheater. Vor allem aber findest du ganz, ganz viele Türmchen und Türme, Ecken und Winkel, Stufen und Mauern, Gärtchen und Plätzchen, Ausblicke und Einblicke in eine Welt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Festung aus dem 9.Jh. trug den Namen Lomsia, was so viel wie „Löwe“ bedeutet. Seit dem 12.Jh. heißt der Ort Akhaltsikhe („neue Festung“). Das Bauwerk machte schwere Zeiten durch, aber 2012 wurde es wunderbar restauriert. Allein für die Beleuchtung bei Nacht hat die Anlage einen Oscar verdient. Nimm dir unbedingt ausreichend Zeit, um hin- und herzulaufen, komm bei Tageslicht, bei Dämmerung und bei Dunkelheit – die Anlage steht jederzeit offen – und die Traumfotos machen sich wie von allein. Am Eingang in die Festung gibt es ein Informationszentrum mit Kasse. Ist diese geschlossen, spazierst du kostenlos in die Festung, nur die Innenräume sind dann nicht zugänglich. Auf die Ausstellungen mit Waffen, alter Kleidung etc. kannst du getrost verzichten, das Spektakuläre ist die Anlage.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt, schont das Budget

    Eine kleine Stadt in der Stadt ist die Festung, die auch Rabati Castle oder Akhaltsikhe Castle genannt wird. Vom Stadtkern windet sich die Straße zum Eingang der Burg bergauf und mit ihr die schon von Weitem sichtbare Festungsmauer. Sobald du ihr schmuckvolles Portal durchschritten hast, tauchst du in eine andere Welt ein: Zunächst stößt du auf einen Platz mit Hotels und Cafés, dann führen in alle Richtungen Treppen hinauf zu immer neuen, herrlichen Perspektiven. Kernstück der Anlage ist das Schloss der Dschaqeli-Familie, doch es gibt auch eine Moschee, eine Zitadelle, eine orthodoxe Kirche und ein Amphitheater. Vor allem aber findest du ganz, ganz viele Türmchen und Türme, Ecken und Winkel, Stufen und Mauern, Gärtchen und Plätzchen, Ausblicke und Einblicke in eine Welt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Festung aus dem 9.Jh. trug den Namen Lomsia, was so viel wie „Löwe“ bedeutet. Seit dem 12.Jh. heißt der Ort Akhaltsikhe („neue Festung“). Das Bauwerk machte schwere Zeiten durch, aber 2012 wurde es wunderbar restauriert. Allein für die Beleuchtung bei Nacht hat die Anlage einen Oscar verdient. Nimm dir unbedingt ausreichend Zeit, um hin- und herzulaufen, komm bei Tageslicht, bei Dämmerung und bei Dunkelheit – die Anlage steht jederzeit offen – und die Traumfotos machen sich wie von allein. Am Eingang in die Festung gibt es ein Informationszentrum mit Kasse. Ist diese geschlossen, spazierst du kostenlos in die Festung, nur die Innenräume sind dann nicht zugänglich. Auf die Ausstellungen mit Waffen, alter Kleidung etc. kannst du getrost verzichten, das Spektakuläre ist die Anlage.


  • Achalziche

    Geographical
    • © Mikhail Starodubov, Shutterstock

    Auch Akhaltsikhe (18 000 Ew.) ist ein Ort, der nur wegen der sehenswerten Ziele in der näheren und weiteren Umgebung mindestens eine Übernachtung lohnt.

    • Achalziche
    • © Mikhail Starodubov, Shutterstock

    Auch Akhaltsikhe (18 000 Ew.) ist ein Ort, der nur wegen der sehenswerten Ziele in der näheren und weiteren Umgebung mindestens eine Übernachtung lohnt.

    • Achalziche

  • Restaurant Kessane

    Restaurants
    • regional

    Gleich unterhalb der Festung liegt dieses ungemein sympathische Restaurant mit kleinem, gemütlichem Garten. Der englischsprechende Wirt ist ein passionierter Musiker. Wenn er nicht gerade in Deutschland oder anderswo auf Tour geht, serviert er vor allem gute Laune und oft auch zum Aufwärmen einen Chacha-Schnaps, der garantiert keinen Kater verursacht. Außer klassischen georgische Speisen gibt es auch gute Gästezimmer.

    Gleich unterhalb der Festung liegt dieses ungemein sympathische Restaurant mit kleinem, gemütlichem Garten. Der englischsprechende Wirt ist ein passionierter Musiker. Wenn er nicht gerade in Deutschland oder anderswo auf Tour geht, serviert er vor allem gute Laune und oft auch zum Aufwärmen einen Chacha-Schnaps, der garantiert keinen Kater verursacht. Außer klassischen georgische Speisen gibt es auch gute Gästezimmer.


  • NEW STAR Coffee shop

    Delikatessenladen

    Direkt unterhalb der Festung kannst du dich in dieser Bäckerei-Konditorei – z. B. für den Tagesausflug nach Wardzia – mit dem nötigen Proviant versorgen: etwa mit gefüllten Broten, Kuchen oder Baklava. Einen frischen Kaffee auf die Hand und ein Lächeln der Besitzer gibt‘s dazu.

    • Akhaltsikhe

    Direkt unterhalb der Festung kannst du dich in dieser Bäckerei-Konditorei – z. B. für den Tagesausflug nach Wardzia – mit dem nötigen Proviant versorgen: etwa mit gefüllten Broten, Kuchen oder Baklava. Einen frischen Kaffee auf die Hand und ein Lächeln der Besitzer gibt‘s dazu.

    • Akhaltsikhe


MARCO POLO Reiseführer
Georgien

Buch, 1. Auflage · 17.95 €

GANZ NEU UND DOCH IRGENDWIE VERTRAUT: Mit dem MARCO POLO Reiseführer entdeckt man ein Land, das geografisch weit entfernt im Kaukasus liegt – doch im Herzen zu Europa gehört. Die Insider-Tipps von MARCO POLO eröffnen spannende Einblicke in das Nebeneinander von Tradition und Moderne in der Hauptstadt Tbilissi und führen in die lebendige Schwarzmeer- und Strandmetropole Batumi. Dank der Bucketlist-Empfehlungen entgeht dir keine Rafting-Tour durch wilde Canyons und keine Wanderung durch die spektakuläre Bergwelt des Großen Kaukasus. Die Tipps aus erster Hand führen zu uralten Höhlenstädten, zeigen, wo sich die breitesten Strände finden lassen, und verraten, in welchen Weingütern und Lokalen sich die außergewöhnliche Esskultur dieses stolzen Volkes mit allen Sinnen erleben lässt.

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