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Reiseführer
Samtskhe-Javakheti

Samtskhe-Javakheti Sehenswertes & Restaurants

Akhaltsikhe (Rabati) Castle
Architektonische Highlights
Akhaltsikhe
Wardsia
Geographical
Gogasheni
Bordschomi
Geographical
Bordschomi
Nationalpark Bordschomi-Charagauli
Botanische Gärten & Parks
Kvabiskhevi
Achalziche
Geographical
Achalziche
Sapara Monastery
Architektonische Highlights
Andriatsminda
Khertvisi Fortress
Architektonische Highlights
Khertvisi
Sulphur Bath
Beauty und Wellness
Vardzia
Bergi terrace
Restaurants
Borzhomi
Cafe Tourist
Restaurants
Borzhomi
Inka Café
Cafés
Borzhomi
Restaurant Kessane
Restaurants
Akhaltsikhe
NEW STAR Coffee shop
Delikatessenladen
Akhaltsikhe
Omo's Bar
Bars
Borzhomi

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Botanische Gärten & Parks

    Beauty und Wellness

    Restaurants

    Cafés

    Delikatessenladen

    Bars


  • Akhaltsikhe (Rabati) Castle

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt, schont das Budget

    Eine kleine Stadt in der Stadt ist die Festung, die auch Rabati Castle oder Akhaltsikhe Castle genannt wird. Vom Stadtkern windet sich die Straße zum Eingang der Burg bergauf und mit ihr die schon von Weitem sichtbare Festungsmauer. Sobald du ihr schmuckvolles Portal durchschritten hast, tauchst du in eine andere Welt ein: Zunächst stößt du auf einen Platz mit Hotels und Cafés, dann führen in alle Richtungen Treppen hinauf zu immer neuen, herrlichen Perspektiven. Kernstück der Anlage ist das Schloss der Dschaqeli-Familie, doch es gibt auch eine Moschee, eine Zitadelle, eine orthodoxe Kirche und ein Amphitheater. Vor allem aber findest du ganz, ganz viele Türmchen und Türme, Ecken und Winkel, Stufen und Mauern, Gärtchen und Plätzchen, Ausblicke und Einblicke in eine Welt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Festung aus dem 9.Jh. trug den Namen Lomsia, was so viel wie „Löwe“ bedeutet. Seit dem 12.Jh. heißt der Ort Akhaltsikhe („neue Festung“). Das Bauwerk machte schwere Zeiten durch, aber 2012 wurde es wunderbar restauriert. Allein für die Beleuchtung bei Nacht hat die Anlage einen Oscar verdient. Nimm dir unbedingt ausreichend Zeit, um hin- und herzulaufen, komm bei Tageslicht, bei Dämmerung und bei Dunkelheit – die Anlage steht jederzeit offen – und die Traumfotos machen sich wie von allein. Am Eingang in die Festung gibt es ein Informationszentrum mit Kasse. Ist diese geschlossen, spazierst du kostenlos in die Festung, nur die Innenräume sind dann nicht zugänglich. Auf die Ausstellungen mit Waffen, alter Kleidung etc. kannst du getrost verzichten, das Spektakuläre ist die Anlage.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt, schont das Budget

    Eine kleine Stadt in der Stadt ist die Festung, die auch Rabati Castle oder Akhaltsikhe Castle genannt wird. Vom Stadtkern windet sich die Straße zum Eingang der Burg bergauf und mit ihr die schon von Weitem sichtbare Festungsmauer. Sobald du ihr schmuckvolles Portal durchschritten hast, tauchst du in eine andere Welt ein: Zunächst stößt du auf einen Platz mit Hotels und Cafés, dann führen in alle Richtungen Treppen hinauf zu immer neuen, herrlichen Perspektiven. Kernstück der Anlage ist das Schloss der Dschaqeli-Familie, doch es gibt auch eine Moschee, eine Zitadelle, eine orthodoxe Kirche und ein Amphitheater. Vor allem aber findest du ganz, ganz viele Türmchen und Türme, Ecken und Winkel, Stufen und Mauern, Gärtchen und Plätzchen, Ausblicke und Einblicke in eine Welt wie aus tausendundeiner Nacht. Die Festung aus dem 9.Jh. trug den Namen Lomsia, was so viel wie „Löwe“ bedeutet. Seit dem 12.Jh. heißt der Ort Akhaltsikhe („neue Festung“). Das Bauwerk machte schwere Zeiten durch, aber 2012 wurde es wunderbar restauriert. Allein für die Beleuchtung bei Nacht hat die Anlage einen Oscar verdient. Nimm dir unbedingt ausreichend Zeit, um hin- und herzulaufen, komm bei Tageslicht, bei Dämmerung und bei Dunkelheit – die Anlage steht jederzeit offen – und die Traumfotos machen sich wie von allein. Am Eingang in die Festung gibt es ein Informationszentrum mit Kasse. Ist diese geschlossen, spazierst du kostenlos in die Festung, nur die Innenräume sind dann nicht zugänglich. Auf die Ausstellungen mit Waffen, alter Kleidung etc. kannst du getrost verzichten, das Spektakuläre ist die Anlage.


  • Wardsia

    Geographical
    • © Koroleva Yana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness im Nirgendwo

    Fast ganz im Süden Zentralgeorgiens, nahe der türkischen und auch nicht weit von der armenischen Grenze, liegt diese unglaubliche Festungsstadt. Schon bei der Anfahrt entlang der Kura bietet sich dir ein erster Blick auf die durchlöcherte Felswand, die auf der anderen Flussseite wie eine gigantische Bienenwabe oder ein Schweizer Käse anmutet. Vor Ort geht’s vom Eingangsbereich neben dem Parkplatz erst mal per Bus hinauf. Du kannst auch zu Fuß gehen, aber gib das kleine Extrageld lieber aus, denn zu laufen gibt es später noch unglaublich viel. An der Felswand angekommen, kletterst auf gut befestigten Wegen praktisch durch die Wand hindurch und kannst immer wieder in die „Löcher“ hineinschauen, die als Wohnungen, Versammlungs- und Wirtschaftsräume dienten. Im weiteren Verlauf teilen sich die Wege in zwei oder drei Etagen. Der Weg führt dich durch den Innenraum einer faszinierenden Felsenkirche, danach kommst du noch höher und wieder hinaus in die Wand – mit einem Traumblick auf die weite Berglandschaft. Trotz der Verzweigungen führt der Weg zielgerichtet immer weiter durch den Felsen, bis er auf in den Stein gehauenen hohen Stufen hinunterführt und schließlich unten ebenerdig zurück zum Parkplatz. Die Wege durch den Fels sind zwar ganz ordentlich gesichert, es gibt Geländer etc., aber ein bisschen Fitness und Schwindelfreiheit brauchst du trotzdem. Und: bei Hitze lieber nicht mittags die Tour machen! Anders als die Felsenstadt Uplistsikhe bei Gori gibt es Wardzia übrigens nicht schon seit der Antike, sondern „erst“ seit dem Mittelalter (12.Jh.). Direkt am Parkplatz und Eingang zur Felsenstadt gelegen, aber dennoch keine Touristenfalle ist das Restaurant Ak Var Dzia. Das Lokal hat hübsche Sitzplätze draußen am Flussufer und serviert sehr anständige Hausmannskost, Getränke sowie Kaffee und Kuchen. Noch unternehmungslustig? Die Straße am Fluss Kura in Richtung türkische Grenze führt auch hinter Wardzia noch kilometerweit durch sehr hübsche Landschaften, u .a. zu einem Nonnenkloster (zuletzt für Besucher geschlossen). Schon nach wenigen hundert Metern gibt es links am Flussufer ein etwas heruntergekommenes, aber charmantes Badehäuschen mit Schwefelpool. Das Schild an der Straße ist leicht zu übersehen. Ein älterer Mann sitzt in seinem Auto, wenn er sich nicht gerade um seine Kühe kümmert, und kassiert das Eintrittsgeld. Gönn dir diese Muskelentspannung nach der Felsenwanderung!

    • Gogasheni
    • © Koroleva Yana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wellness im Nirgendwo

    Fast ganz im Süden Zentralgeorgiens, nahe der türkischen und auch nicht weit von der armenischen Grenze, liegt diese unglaubliche Festungsstadt. Schon bei der Anfahrt entlang der Kura bietet sich dir ein erster Blick auf die durchlöcherte Felswand, die auf der anderen Flussseite wie eine gigantische Bienenwabe oder ein Schweizer Käse anmutet. Vor Ort geht’s vom Eingangsbereich neben dem Parkplatz erst mal per Bus hinauf. Du kannst auch zu Fuß gehen, aber gib das kleine Extrageld lieber aus, denn zu laufen gibt es später noch unglaublich viel. An der Felswand angekommen, kletterst auf gut befestigten Wegen praktisch durch die Wand hindurch und kannst immer wieder in die „Löcher“ hineinschauen, die als Wohnungen, Versammlungs- und Wirtschaftsräume dienten. Im weiteren Verlauf teilen sich die Wege in zwei oder drei Etagen. Der Weg führt dich durch den Innenraum einer faszinierenden Felsenkirche, danach kommst du noch höher und wieder hinaus in die Wand – mit einem Traumblick auf die weite Berglandschaft. Trotz der Verzweigungen führt der Weg zielgerichtet immer weiter durch den Felsen, bis er auf in den Stein gehauenen hohen Stufen hinunterführt und schließlich unten ebenerdig zurück zum Parkplatz. Die Wege durch den Fels sind zwar ganz ordentlich gesichert, es gibt Geländer etc., aber ein bisschen Fitness und Schwindelfreiheit brauchst du trotzdem. Und: bei Hitze lieber nicht mittags die Tour machen! Anders als die Felsenstadt Uplistsikhe bei Gori gibt es Wardzia übrigens nicht schon seit der Antike, sondern „erst“ seit dem Mittelalter (12.Jh.). Direkt am Parkplatz und Eingang zur Felsenstadt gelegen, aber dennoch keine Touristenfalle ist das Restaurant Ak Var Dzia. Das Lokal hat hübsche Sitzplätze draußen am Flussufer und serviert sehr anständige Hausmannskost, Getränke sowie Kaffee und Kuchen. Noch unternehmungslustig? Die Straße am Fluss Kura in Richtung türkische Grenze führt auch hinter Wardzia noch kilometerweit durch sehr hübsche Landschaften, u .a. zu einem Nonnenkloster (zuletzt für Besucher geschlossen). Schon nach wenigen hundert Metern gibt es links am Flussufer ein etwas heruntergekommenes, aber charmantes Badehäuschen mit Schwefelpool. Das Schild an der Straße ist leicht zu übersehen. Ein älterer Mann sitzt in seinem Auto, wenn er sich nicht gerade um seine Kühe kümmert, und kassiert das Eintrittsgeld. Gönn dir diese Muskelentspannung nach der Felsenwanderung!

    • Gogasheni

  • Bordschomi

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das berühmteste Mineralwasser der Sowjetunion kam aus Borjomi (11 000 Ew.). Seit Langem schon ist das Wasser nicht mehr sowjetisch, sondern georgisch – ein „Ah“ und „Oh“ geht aber immer noch vielen Menschen in Osteuropa und rund um den Kaukasus über die Lippen, wenn sie den Namen hören.

    • Bordschomi
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das berühmteste Mineralwasser der Sowjetunion kam aus Borjomi (11 000 Ew.). Seit Langem schon ist das Wasser nicht mehr sowjetisch, sondern georgisch – ein „Ah“ und „Oh“ geht aber immer noch vielen Menschen in Osteuropa und rund um den Kaukasus über die Lippen, wenn sie den Namen hören.

    • Bordschomi

  • Nationalpark Bordschomi-Charagauli

    Botanische Gärten & Parks
    • © Ninagadiliaphotography, Shutterstock

    Im Park findest du auf 100 000 ha – über 1,5 % des gesamten georgischen Staatsgebiets! – Wanderwege zwischen 400 und 2642 m über dem Meeresspiegel sowie Zeltplätze, Feuerund Picknickstellen. Wer die Augen offenhält, kann Pflanzen und mit etwas Glück auch Tiere entdecken, die in Georgien auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen, etwa die Imeretische Eiche, das kaukasische Eichhörnchen oder der kaukasische Otter. Darüber hinaus gibt’s Füchse, Schakale, Dachse, Schlangen, über 60 Vogelartgen und vieles mehr.

    • © Ninagadiliaphotography, Shutterstock

    Im Park findest du auf 100 000 ha – über 1,5 % des gesamten georgischen Staatsgebiets! – Wanderwege zwischen 400 und 2642 m über dem Meeresspiegel sowie Zeltplätze, Feuerund Picknickstellen. Wer die Augen offenhält, kann Pflanzen und mit etwas Glück auch Tiere entdecken, die in Georgien auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen, etwa die Imeretische Eiche, das kaukasische Eichhörnchen oder der kaukasische Otter. Darüber hinaus gibt’s Füchse, Schakale, Dachse, Schlangen, über 60 Vogelartgen und vieles mehr.


  • Achalziche

    Geographical
    • © Mikhail Starodubov, Shutterstock

    Auch Akhaltsikhe (18 000 Ew.) ist ein Ort, der nur wegen der sehenswerten Ziele in der näheren und weiteren Umgebung mindestens eine Übernachtung lohnt.

    • Achalziche
    • © Mikhail Starodubov, Shutterstock

    Auch Akhaltsikhe (18 000 Ew.) ist ein Ort, der nur wegen der sehenswerten Ziele in der näheren und weiteren Umgebung mindestens eine Übernachtung lohnt.

    • Achalziche

  • Sapara Monastery

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock

    Allein für die tollen Aussichten auf die Berglandschaften ringsum lohnt sich die Fahrt aus der Stadt. Die sowieso kaum befahrene Straße endet an dieser grünen Oase der Kontemplation, durch die man am besten schweigend spaziert. Auch von hier ist das Panorama herrlich, ebenso sehenswert wie die – teils noch nicht restaurierten – Fresken in der Klosterkirche.

    • Andriatsminda
    • © trabantos, Shutterstock

    Allein für die tollen Aussichten auf die Berglandschaften ringsum lohnt sich die Fahrt aus der Stadt. Die sowieso kaum befahrene Straße endet an dieser grünen Oase der Kontemplation, durch die man am besten schweigend spaziert. Auch von hier ist das Panorama herrlich, ebenso sehenswert wie die – teils noch nicht restaurierten – Fresken in der Klosterkirche.

    • Andriatsminda

  • Khertvisi Fortress

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Nur für die Besichtigung dieser Burg lohnt sich die Anfahrt nicht, aber wenn du auf dem Weg zur Festungsstadt Wardzia – Pflichtprogramm! – kommst du hier ohnehin vorbei und dann leg unbedingt einen Zwischenstopp ein!

    • Khertvisi
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Nur für die Besichtigung dieser Burg lohnt sich die Anfahrt nicht, aber wenn du auf dem Weg zur Festungsstadt Wardzia – Pflichtprogramm! – kommst du hier ohnehin vorbei und dann leg unbedingt einen Zwischenstopp ein!

    • Khertvisi

  • Sulphur Bath

    Beauty und Wellness

    Schon nach wenigen hundert Metern gibt es links am Flussufer ein etwas heruntergekommenes, aber charmantes Badehäuschen mit Schwefelpool.

    • Vardzia

    Schon nach wenigen hundert Metern gibt es links am Flussufer ein etwas heruntergekommenes, aber charmantes Badehäuschen mit Schwefelpool.

    • Vardzia

  • Bergi terrace

    Restaurants
    • regional

    Die Kulisse ist hier schon die halbe Miete: Auf der großen, überdachten Terrasse mit Blick auf die Bäume des Kostavi Square sitzt es sich großartig. Nicht ganz günstig, aber die georgischen Gerichte sind einwandfrei zubereitet und die Speisekarte bietet etwas mehr Auswahl als die manch anderer Restaurants.

    • Kostava Square, Borzhomi

    Die Kulisse ist hier schon die halbe Miete: Auf der großen, überdachten Terrasse mit Blick auf die Bäume des Kostavi Square sitzt es sich großartig. Nicht ganz günstig, aber die georgischen Gerichte sind einwandfrei zubereitet und die Speisekarte bietet etwas mehr Auswahl als die manch anderer Restaurants.

    • Kostava Square, Borzhomi

  • Cafe Tourist

    Restaurants
    • regional

    Komm hier unbedingt her für ein authentisch-georgisches Speise-Erlebnis: Von außen kaum mehr als ein Schildchen in Form eines Bierglases, von innen wie ein mit Andenken und Nippes ein wenig zu vollgestopftes Wohnzimmer: Bilder, Teppiche, Flaggen, Wimpel und alte Geldscheine. An den einfachen Tischen wird dafür umso herrlicher getafelt. Georgische Küche wie bei Muttern! Nur Barzahlung.

    • Nodar Dumbadze Street, Borzhomi

    Komm hier unbedingt her für ein authentisch-georgisches Speise-Erlebnis: Von außen kaum mehr als ein Schildchen in Form eines Bierglases, von innen wie ein mit Andenken und Nippes ein wenig zu vollgestopftes Wohnzimmer: Bilder, Teppiche, Flaggen, Wimpel und alte Geldscheine. An den einfachen Tischen wird dafür umso herrlicher getafelt. Georgische Küche wie bei Muttern! Nur Barzahlung.

    • Nodar Dumbadze Street, Borzhomi

  • Inka Café

    Cafés

    Wie in jedem georgischen Café gibt es auch hier ein komplettes Angebot an herzhaften Gerichten – wie etwa hervorragende khinkali. Aber hier solltest unbedingt die Desserts und Kuchen kosten! Dazu eine perfekte Location nahe dem Kurpark in einem schönen Steinhaus mit Holzbalkons.

    • Aprili St. 2, 1200 Borzhomi

    Wie in jedem georgischen Café gibt es auch hier ein komplettes Angebot an herzhaften Gerichten – wie etwa hervorragende khinkali. Aber hier solltest unbedingt die Desserts und Kuchen kosten! Dazu eine perfekte Location nahe dem Kurpark in einem schönen Steinhaus mit Holzbalkons.

    • Aprili St. 2, 1200 Borzhomi

  • Restaurant Kessane

    Restaurants
    • regional

    Gleich unterhalb der Festung liegt dieses ungemein sympathische Restaurant mit kleinem, gemütlichem Garten. Der englischsprechende Wirt ist ein passionierter Musiker. Wenn er nicht gerade in Deutschland oder anderswo auf Tour geht, serviert er vor allem gute Laune und oft auch zum Aufwärmen einen Chacha-Schnaps, der garantiert keinen Kater verursacht. Außer klassischen georgische Speisen gibt es auch gute Gästezimmer.

    Gleich unterhalb der Festung liegt dieses ungemein sympathische Restaurant mit kleinem, gemütlichem Garten. Der englischsprechende Wirt ist ein passionierter Musiker. Wenn er nicht gerade in Deutschland oder anderswo auf Tour geht, serviert er vor allem gute Laune und oft auch zum Aufwärmen einen Chacha-Schnaps, der garantiert keinen Kater verursacht. Außer klassischen georgische Speisen gibt es auch gute Gästezimmer.


  • NEW STAR Coffee shop

    Delikatessenladen

    Direkt unterhalb der Festung kannst du dich in dieser Bäckerei-Konditorei – z. B. für den Tagesausflug nach Wardzia – mit dem nötigen Proviant versorgen: etwa mit gefüllten Broten, Kuchen oder Baklava. Einen frischen Kaffee auf die Hand und ein Lächeln der Besitzer gibt‘s dazu.

    • Akhaltsikhe

    Direkt unterhalb der Festung kannst du dich in dieser Bäckerei-Konditorei – z. B. für den Tagesausflug nach Wardzia – mit dem nötigen Proviant versorgen: etwa mit gefüllten Broten, Kuchen oder Baklava. Einen frischen Kaffee auf die Hand und ein Lächeln der Besitzer gibt‘s dazu.

    • Akhaltsikhe

  • Omo's Bar

    Bars

    Mitten im Geschehen an der Kostava Str. musst du nur der Musik folgen, dann findest du diesen Ort, der sich bestens für ein paar Bierchen oder Drinks am Abend eignet. Wie immer in Georgien gibt es hier auch warmes Essen – und das erstaunlich gut und günstig.

    • Kostava Street, 1200 Borzhomi

    Mitten im Geschehen an der Kostava Str. musst du nur der Musik folgen, dann findest du diesen Ort, der sich bestens für ein paar Bierchen oder Drinks am Abend eignet. Wie immer in Georgien gibt es hier auch warmes Essen – und das erstaunlich gut und günstig.

    • Kostava Street, 1200 Borzhomi