Ist erwähnt in Reiseführer:
Im grünen Pokhara sind die mächtigen Naturheiligtümer des Himalaja die Hauptattraktion. Der Westen des Landes vereinigt auf einzigartige Weise die am besten und die am wenigsten für Touristen erschlossenen Bezirke Nepals.
Pokhara ist touristische Basis und wohl entspannteste Stadt Nepals. Sie liegt in der Mitte des Landes, 200 km von Kathmandu, 70 km von Tibet und 100 km von der indischen Grenze entfernt. Das Bergpanorama und der Phewa-See machen die Hauptattraktionen des idyllischen Tals aus, das selbst nur rund 800 m hoch liegt. Den majestätischen, fast 7000 m hohen Machhapuchhare während des Sonnenaufgangs von Pokhara aus zu betrachten, gehört zu den beeindruckendsten Erlebnissen Nepals. Im Westen liegen unentdeckte Juwelen wie der Rara-See oder der Shey-Phoksundo-Nationalpark, die deine Abenteuerlust anstacheln. Auf der Annapurna-Umrundung findst du den Klassiker unter den Trekkingstrecken mit kompletter touristischer Infrastruktur.
Pokhara & Der Westen Sehenswertes & Restaurants

















Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Botanische Gärten & Parks
Touristenattraktionen
Geographical
Museen
Cafés
Restaurants
Architektonische Highlights
Annapurna Sanctuary
Landschaftliche Highlights © salajean, Shutterstock
Zehn bis zwölf Tage dagegen bist du im Annapurna Sanctuary (4130 m) unterwegs, auch hier steigst du in Lodges ab.
- 33700 Ghandruk
© salajean, Shutterstock
Zehn bis zwölf Tage dagegen bist du im Annapurna Sanctuary (4130 m) unterwegs, auch hier steigst du in Lodges ab.
- 33700 Ghandruk
Phewa Lake
Landschaftliche Highlights © Skreidzeleu, Shutterstock
Offiziell Phewa Tal („Tal” ist in Nepal ein Wort für „See”). Er ist 5 km2 groß und bis zu 20 m tief. Auf der kleinen Insel steht der Barahi-Tempel, in dem der Schutz der tantrischen Muttergöttin Barahi erfleht wird. Der Bergsee ist nicht ohne Probleme. Erosionsablagerungen lassen ihn schrumpfen, und sehr sauber ist er auch nicht.
- 33700 Pokhara
© Skreidzeleu, Shutterstock
Offiziell Phewa Tal („Tal” ist in Nepal ein Wort für „See”). Er ist 5 km2 groß und bis zu 20 m tief. Auf der kleinen Insel steht der Barahi-Tempel, in dem der Schutz der tantrischen Muttergöttin Barahi erfleht wird. Der Bergsee ist nicht ohne Probleme. Erosionsablagerungen lassen ihn schrumpfen, und sehr sauber ist er auch nicht.
- 33700 Pokhara
Bardia National Park
Botanische Gärten & Parks © PACO COMO, Shutterstock
Der Bardia National Park, das größte noch unberührte Stück Natur des Tieflands, liegt weitab vom Massentourismus im Westen des Landes.
© PACO COMO, Shutterstock
Der Bardia National Park, das größte noch unberührte Stück Natur des Tieflands, liegt weitab vom Massentourismus im Westen des Landes.
Aussichtspunkt
TouristenattraktionenDer Blick auf die Schneegipfel ist schon von den Dachterrassen vieler Hotels spektakulär. Den ultimativen Sonnenaufgang über dem Annapurnamassiv kannst du jedoch von der Friedenspagode erleben – hier gibt es mehrere einfache Hotels.
- World Peace Stupa Access Rd, 33700 Pokhara
Der Blick auf die Schneegipfel ist schon von den Dachterrassen vieler Hotels spektakulär. Den ultimativen Sonnenaufgang über dem Annapurnamassiv kannst du jedoch von der Friedenspagode erleben – hier gibt es mehrere einfache Hotels.
- World Peace Stupa Access Rd, 33700 Pokhara
Tashi Palkhiel
TouristenattraktionenIn vier Camps in und um Pokhara leben tibetische Flüchtlinge, die die provisorischen Lager mittlerweile in tibetische Dörfer verwandelt haben. Alle sind vom Tourismus abhängig und unterhalten Läden für tibetisches Kunsthandwerk und Teppiche. Das mit etwa 800 Bewohnern größte Dorf ist Tashi Palkhiel nordwestlich von Pokhara in Hyanja, das man in Richtung Annapurna passiert. Dort gibt es sogar ein kleines Gasthaus. Tashi Ling entstand wie Tashi Palkhiel 1963 und liegt südlich von Pokhara an der Straße nach Indien. Ein Besuch lässt sich gut mit Devin’s Fall verbinden. Paljor Ling (Tibetan Handicraft Centre) liegt in China Chowk, das relativ unbekannte Jampa Ling befindet sich 23 km östlich an der Straße nach Kathmandu, in Khotikhola.
- Baglung Rajmarg, 33700 Pokhara
- +977 61-401217
In vier Camps in und um Pokhara leben tibetische Flüchtlinge, die die provisorischen Lager mittlerweile in tibetische Dörfer verwandelt haben. Alle sind vom Tourismus abhängig und unterhalten Läden für tibetisches Kunsthandwerk und Teppiche. Das mit etwa 800 Bewohnern größte Dorf ist Tashi Palkhiel nordwestlich von Pokhara in Hyanja, das man in Richtung Annapurna passiert. Dort gibt es sogar ein kleines Gasthaus. Tashi Ling entstand wie Tashi Palkhiel 1963 und liegt südlich von Pokhara an der Straße nach Indien. Ein Besuch lässt sich gut mit Devin’s Fall verbinden. Paljor Ling (Tibetan Handicraft Centre) liegt in China Chowk, das relativ unbekannte Jampa Ling befindet sich 23 km östlich an der Straße nach Kathmandu, in Khotikhola.
- Baglung Rajmarg, 33700 Pokhara
- +977 61-401217
Bandipur
Geographical © Thrithot, Shutterstock
Insider-Tipp Alpe d’Huez für Radfans im Himalaja
Das auf einem Bergrücken gelegene kleine Newar-Städtchen ist ein Juwel geschichtsträchtig, mit viel Kultur, eindrucksvoller Archiktektur und wunderschönen Ausblicken auf die Landschaft. Von Pokhara kommend, durchquert man nach ca. 70 km das Dorf Dumre, ca. 1 km nach der Abzweigung nach Besisahar windet sich eine atemberaubende Straße den Berg hoch nach Bandipur. Bei Tageswanderungen in die Umgebung kannst du hier leicht mehrere Tage verbringen. Die schmale Stichstraße zur Stadt lässt die Herzen eines jeden ambitionierten Radfahrers höher schlagen – bergauf wie bergab! Unbedingt besuchen solltest du Siddha Gupha, Nepals größte Höhle. Ein schönes Ausflugsziel ist auch die Seidenfarm oder einfach ein Spaziergang durch den hiesigen Raniban (Königswald). Caving in der Siddha Gupha und Felsklettern an einer Kalksteinwand in Bimalnagar entlang der Hauptstraße bietet Hardcore Nepal. In die Luft geht es mit Blue Sky Paragliding. Essen (und übernachten) kannst du im Old Inn Bandipur oder im Bandipur Organic Home mit Spielplatz. Viele einfache Unterkünfte gibt es in der Einkaufsstraße Bazar.
- Bandipur
© Thrithot, Shutterstock
Insider-Tipp Alpe d’Huez für Radfans im Himalaja
Das auf einem Bergrücken gelegene kleine Newar-Städtchen ist ein Juwel geschichtsträchtig, mit viel Kultur, eindrucksvoller Archiktektur und wunderschönen Ausblicken auf die Landschaft. Von Pokhara kommend, durchquert man nach ca. 70 km das Dorf Dumre, ca. 1 km nach der Abzweigung nach Besisahar windet sich eine atemberaubende Straße den Berg hoch nach Bandipur. Bei Tageswanderungen in die Umgebung kannst du hier leicht mehrere Tage verbringen. Die schmale Stichstraße zur Stadt lässt die Herzen eines jeden ambitionierten Radfahrers höher schlagen – bergauf wie bergab! Unbedingt besuchen solltest du Siddha Gupha, Nepals größte Höhle. Ein schönes Ausflugsziel ist auch die Seidenfarm oder einfach ein Spaziergang durch den hiesigen Raniban (Königswald). Caving in der Siddha Gupha und Felsklettern an einer Kalksteinwand in Bimalnagar entlang der Hauptstraße bietet Hardcore Nepal. In die Luft geht es mit Blue Sky Paragliding. Essen (und übernachten) kannst du im Old Inn Bandipur oder im Bandipur Organic Home mit Spielplatz. Viele einfache Unterkünfte gibt es in der Einkaufsstraße Bazar.
- Bandipur
Begnas Lake
Landschaftliche Highlights © Gaurav Aryal, Shutterstock
Insider-Tipp Farbenfrohes Picknick
Begnas Tal ist mit 3,6 km2 der zweitgrößte See im Pokhara-Tal und Ziel eines schönen Tagesausflugs. Am besten macht man die Tour mit dem Fahrrad. Die Strecke ist flach und beträgt ab dem Seeufer etwa 15 km. Pack Snacks und Trinkwasser ein, bevor du etwa 11 km auf der großen Autostraße in Richtung Kathmandu strampelst. Dort biegt links eine kerzengerade Straße ab, der du bis zum Ende folgen. Das Gewässer liegt links vom Dorf. Am See angekommen, kannst du dich entweder von einem Bootsmann zu seinem Ende rudern lassen, oder am Ufer entlanglaufen. Nach einer Viertelstunde geht es steil zum Kamm Panchbhaiya Danda hoch, dann folgst du dem Weg nach links oben. Jetzt hast du es geschafft und wirst belohnt: Unter dir ist nicht nur zur Linken der Begnas-, sondern zur Rechten auch der Rupa-See zu sehen. Dreimal täglich wechselt der See die Farbe. Langweilig wird es sicherlich nicht, wenn du hier den Picknickkorb auspackst. In den lokalen teashops gibt es zudem Tee und Softdrinks. Möglich ist es auch, am See zu übernachten, es gibt mehrere Hotels für jeden Geldbeutel.
- 33700 Lekhnath
© Gaurav Aryal, Shutterstock
Insider-Tipp Farbenfrohes Picknick
Begnas Tal ist mit 3,6 km2 der zweitgrößte See im Pokhara-Tal und Ziel eines schönen Tagesausflugs. Am besten macht man die Tour mit dem Fahrrad. Die Strecke ist flach und beträgt ab dem Seeufer etwa 15 km. Pack Snacks und Trinkwasser ein, bevor du etwa 11 km auf der großen Autostraße in Richtung Kathmandu strampelst. Dort biegt links eine kerzengerade Straße ab, der du bis zum Ende folgen. Das Gewässer liegt links vom Dorf. Am See angekommen, kannst du dich entweder von einem Bootsmann zu seinem Ende rudern lassen, oder am Ufer entlanglaufen. Nach einer Viertelstunde geht es steil zum Kamm Panchbhaiya Danda hoch, dann folgst du dem Weg nach links oben. Jetzt hast du es geschafft und wirst belohnt: Unter dir ist nicht nur zur Linken der Begnas-, sondern zur Rechten auch der Rupa-See zu sehen. Dreimal täglich wechselt der See die Farbe. Langweilig wird es sicherlich nicht, wenn du hier den Picknickkorb auspackst. In den lokalen teashops gibt es zudem Tee und Softdrinks. Möglich ist es auch, am See zu übernachten, es gibt mehrere Hotels für jeden Geldbeutel.
- 33700 Lekhnath
Gorkha
Geographical © xquero, Shutterstock
Insider-Tipp Treppensteigen? Nein danke!
Die meisten brausen auf dem Prithvi Highway an dem Ort vorbei. Reicht die Zeit, solltest du den Abstecher in das historische Gorkha (1100 m) unbedingt machen und dafür zwei Tage einplanen. Hier lebten einst die Vorfahren der Shah-Dynastie, des letzten Königsgeschlechts Nepals. Den Palast in Gorkha, der 270 m über dem Zentrum thront und in dem die tantrische Göttin Kalika residiert, ließen sie 1790 von Newar-Handwerkern aus dem Kathmandutal bauen. Er wurde beim Erdbeben 2015 stark beschädigt und wird renoviert. Der 5 km lange Aufstieg lohnt sich trotzdem, auch wegen der großartigen Aussicht: Im Süden erstreckt sich das Trisuli-Tal, im Norden erhebt sich majestätisch der Himalaja. Falls dir nicht nach anstrengendem Treppensteigen ist: Auf der Kammhöhe gibt es auch einen Busparkplatz, die Taxifahrt ab Gorkha dauert gerade mal eine Viertelstunde. Gorkha liegt 24 km nördlich der Fernstraße, die Kathmandu und Pokhara verbindet. Einfache Unterkünfte sind vorhanden.
- Gorkha
© xquero, Shutterstock
Insider-Tipp Treppensteigen? Nein danke!
Die meisten brausen auf dem Prithvi Highway an dem Ort vorbei. Reicht die Zeit, solltest du den Abstecher in das historische Gorkha (1100 m) unbedingt machen und dafür zwei Tage einplanen. Hier lebten einst die Vorfahren der Shah-Dynastie, des letzten Königsgeschlechts Nepals. Den Palast in Gorkha, der 270 m über dem Zentrum thront und in dem die tantrische Göttin Kalika residiert, ließen sie 1790 von Newar-Handwerkern aus dem Kathmandutal bauen. Er wurde beim Erdbeben 2015 stark beschädigt und wird renoviert. Der 5 km lange Aufstieg lohnt sich trotzdem, auch wegen der großartigen Aussicht: Im Süden erstreckt sich das Trisuli-Tal, im Norden erhebt sich majestätisch der Himalaja. Falls dir nicht nach anstrengendem Treppensteigen ist: Auf der Kammhöhe gibt es auch einen Busparkplatz, die Taxifahrt ab Gorkha dauert gerade mal eine Viertelstunde. Gorkha liegt 24 km nördlich der Fernstraße, die Kathmandu und Pokhara verbindet. Einfache Unterkünfte sind vorhanden.
- Gorkha
Tansen
Geographical © xquero, Shutterstock
Insider-Tipp Erotik in Holz
Entdecke das südlich von Pokhara gelegene, von den Einheimischen meist Palpa genannte kleine Newar-Städtchen Tansen! Das Leben pulsiert in den engen Gassen, sehenswert sind u. a. das alte Stadttor und der Bhagwati Mandir. Bei den filigranen Dachschnitzereien des Vishnu geweihten Shree-Amar-Narayan-Tempels lohnt sich das genaue Hinsehen: Hier geht es explizit sexuell zu. Tansen ist außerdem bekannt für seine handgefertigten Messingwaren (karuwa) und traditionellen Dhaka-Webereien. Lohneswert ist auch der etwa einstündige Ausflug hinunter zum verlassenen Ranighat Palace am Kali-Gandaki-Fluss. Unterkünfte für jeden Geschmack und Geldbeutel sind vorhanden.
- 32500 Tansen
- http://www.tansenmun.org.np/
© xquero, Shutterstock
Insider-Tipp Erotik in Holz
Entdecke das südlich von Pokhara gelegene, von den Einheimischen meist Palpa genannte kleine Newar-Städtchen Tansen! Das Leben pulsiert in den engen Gassen, sehenswert sind u. a. das alte Stadttor und der Bhagwati Mandir. Bei den filigranen Dachschnitzereien des Vishnu geweihten Shree-Amar-Narayan-Tempels lohnt sich das genaue Hinsehen: Hier geht es explizit sexuell zu. Tansen ist außerdem bekannt für seine handgefertigten Messingwaren (karuwa) und traditionellen Dhaka-Webereien. Lohneswert ist auch der etwa einstündige Ausflug hinunter zum verlassenen Ranighat Palace am Kali-Gandaki-Fluss. Unterkünfte für jeden Geschmack und Geldbeutel sind vorhanden.
- 32500 Tansen
- http://www.tansenmun.org.np/
Manakamana
Geographical © Rof152, Shutterstock
Insider-Tipp Unter Pilgern zum Wünsche-Ort
Mit der Kabinenbahn schaukelst du hoch zum berühmten „Wünsche erfüllenden” Tempel der Göttin Bhagavati. Einen Wunsch erfüllt der Pilgerort sofort: den Ausblick auf den Himalaja. Die Talstation Nepals einziger, 1998 erbauter und gerade auf neuesten Stand gebrachter Seilbahn liegt auf halber Strecke zwischen Kathmandu und Pokhara nahe dem Dorf Kurintar.
- Manakamana
© Rof152, Shutterstock
Insider-Tipp Unter Pilgern zum Wünsche-Ort
Mit der Kabinenbahn schaukelst du hoch zum berühmten „Wünsche erfüllenden” Tempel der Göttin Bhagavati. Einen Wunsch erfüllt der Pilgerort sofort: den Ausblick auf den Himalaja. Die Talstation Nepals einziger, 1998 erbauter und gerade auf neuesten Stand gebrachter Seilbahn liegt auf halber Strecke zwischen Kathmandu und Pokhara nahe dem Dorf Kurintar.
- Manakamana
Pokhara
Geographical © worapan kong, Shutterstock
Insider-Tipp Strandfeeling vor der Bergkulisse
Entäuscht, weil die Bergriesen bei Ankunft in Pokhara hinter einem Wolkenschleier liegen? Keine Angst, spätestens am nächsten Morgen fallen dir die Berge quasi ins Hotelzimmer. Zum Greifen nahe ist der 6993 m hohe Machhapuchhare („Fischflosse”), der sich majestätisch über der Stadt erhebt. Knapp dahinter reihen sich von West nach Ost auf: Dhaulagiri (8167 m), Annapurna South (7219 m), Annapurna (8091 m), der erste Achttausender, der je bestiegen wurde (1950), der schon erwähnte Machhapuchhare, das „Matterhorn Nepals”, Annapurna III (7555 m), Annapurna IV (7525 m) und die Annapurna II (7937 m). Im Gegensatz zu den von Menschenhand geschaffenen Sakralbauten des Kathmandutals sind es hier also die natürlichen Heiligtümer, die Wohnsitze der Götter, die zu wahren Fotoorgien animieren. Das Tempo der Stadt ist beschaulicher, das Klima milder als in Kathmandu. Im Norden liegt der alte Basar, daran schließt sich das neue Geschäftszentrum Mahendra Pul an, auch die Post ist hier und der neue, hässliche China Chowk mit dem Fernbus-Bahnhof. Im Südosten liegt der Flughafen, im Südwesten der berühmte Phewa-See. Für dich ist die Stadt der ideale Ausgangsort, um zu einer Trekkingtour aufzubrechen. Am nördlichen Seeufer (Lakeside) wimmelt es von Hotels, Lodges, Restaurants und Geschäften. Allerdings liegen nur wenige Hotels am See, schöne Ausblick auf ihn hast du nur aus Zimmern in den höhergelegenen Stockwerken. Die Uferstraße ist eher wuselige Geschäftsstraße denn romantische Promenade. Es herrscht kreatives Chaos, nicht uncharmant, aber auf die Dauer ein wenig nervtötend. Früher hatten nur nur einige Restaurant direkten Zugang zum Wasser, heute verläuft ein Promenadenweg am See entlang. Die Flughafenstraße führt in der Verlängerung direkt an das Ostufer des Sees. Auf dem Weg hierher passierst du den Ortteil Damside, benannt nach dem nahegelegenen kleinen Staudamm mit Minikraftwerk, wo sich auch viele Hotels befinden. An der Überlandbusstation und am Basundhara Park vorbei folgt die Straße nun dem See durch den Ortsteil Baidam. Mit dem ehemaligen Königspalast Ratna Mandir ist Lakeside, das touristische Zentrum, erreicht. Von hier kannst du zur Friedenspagode übersetzen oder dich, wie hunderte von hinduistischen Pilgern, zur kleinen Insel mit dem Tempel Tal Barahi paddeln lassen. Von Lakeside führt ein unbefestiger Uferweg bis zum nordöstlichen Seeende, der von einfachen, aber empfehlenswerten Restaurants und Bars gesäumt wird. Ein idealer Platz, um den Sonnenuntergang über dem Phewa See zu genießen – kein St. Tropez, aber ein wenig Strandflair kommt trotzdem auf. Immerhin 400 000 Menschen leben heute in Pokhara. Die Umgebung mit ihrer subtropischen Vegetation und den atemberaubenden Aussichtpunkten ist gespickt mit reizvollen Zielen. In Nepals zweitgrößter Stadt selbst gibt es jedoch kaum Sehenswürdig keiten. Also nichts wie raus aus der Metropole! Entdecke das Tal zu Fuß, erkunde es per Rad, Motorrad oder Taxi. Viele Bergregionen in Nepals Westen haben traditionell eine sehr enge Beziehung zu Tibet und der tibetischen Kultur. Klöster und Tempel liegen verstreut zwischen den Bergdörfern, und an vielen Orten wehen Gebetsfahnen im Wind. Auf den Trekkingrouten rund um Pokhara sind es vor allem aber auch die atemberaubenden Panoramen des Annapurna-Massivs, des Machhupuchhare und des Dhaulagiri , die den Wanderer in Bann ziehen. Weiter westlich dagegen locken das Abenteuer einer wilden und unberührten Natur und die Idylle des einfachen Dorflebens: Der Shey Phoksundo National Park und der Rara National Park – rund um einen wunderschönen, klaren Hochgebirgssee, der umgeben ist von Kiefern-, Fichten- und Wacholderwald sowie schneebedeckten Berggipfeln – liegen einsam und weitab von den üblichen Touristenpfaden. Es werden noch Jahre vergehen, bis sie so leicht zugänglich sein werden wie die gut erschlossenen Wege im Annapurna-Schutzgebiet. Im Verlauf von Jahrhunderten haben dort Pilger, Gläubige, Mönche und viele andere ihre Zeichen hinterlassen: ein kleiner verfallener Tempel am Fluss, in Stein gemeißelte Gebete auf einem einfachen Altar auf einem Pass oder kürzlich an einem Baum aufgehängte Gebetsfahnen, die die Wünsche zum Himmel tragen sollen.
- Pokhara
- http://pokhara.gov.np/
© worapan kong, Shutterstock
Insider-Tipp Strandfeeling vor der Bergkulisse
Entäuscht, weil die Bergriesen bei Ankunft in Pokhara hinter einem Wolkenschleier liegen? Keine Angst, spätestens am nächsten Morgen fallen dir die Berge quasi ins Hotelzimmer. Zum Greifen nahe ist der 6993 m hohe Machhapuchhare („Fischflosse”), der sich majestätisch über der Stadt erhebt. Knapp dahinter reihen sich von West nach Ost auf: Dhaulagiri (8167 m), Annapurna South (7219 m), Annapurna (8091 m), der erste Achttausender, der je bestiegen wurde (1950), der schon erwähnte Machhapuchhare, das „Matterhorn Nepals”, Annapurna III (7555 m), Annapurna IV (7525 m) und die Annapurna II (7937 m). Im Gegensatz zu den von Menschenhand geschaffenen Sakralbauten des Kathmandutals sind es hier also die natürlichen Heiligtümer, die Wohnsitze der Götter, die zu wahren Fotoorgien animieren. Das Tempo der Stadt ist beschaulicher, das Klima milder als in Kathmandu. Im Norden liegt der alte Basar, daran schließt sich das neue Geschäftszentrum Mahendra Pul an, auch die Post ist hier und der neue, hässliche China Chowk mit dem Fernbus-Bahnhof. Im Südosten liegt der Flughafen, im Südwesten der berühmte Phewa-See. Für dich ist die Stadt der ideale Ausgangsort, um zu einer Trekkingtour aufzubrechen. Am nördlichen Seeufer (Lakeside) wimmelt es von Hotels, Lodges, Restaurants und Geschäften. Allerdings liegen nur wenige Hotels am See, schöne Ausblick auf ihn hast du nur aus Zimmern in den höhergelegenen Stockwerken. Die Uferstraße ist eher wuselige Geschäftsstraße denn romantische Promenade. Es herrscht kreatives Chaos, nicht uncharmant, aber auf die Dauer ein wenig nervtötend. Früher hatten nur nur einige Restaurant direkten Zugang zum Wasser, heute verläuft ein Promenadenweg am See entlang. Die Flughafenstraße führt in der Verlängerung direkt an das Ostufer des Sees. Auf dem Weg hierher passierst du den Ortteil Damside, benannt nach dem nahegelegenen kleinen Staudamm mit Minikraftwerk, wo sich auch viele Hotels befinden. An der Überlandbusstation und am Basundhara Park vorbei folgt die Straße nun dem See durch den Ortsteil Baidam. Mit dem ehemaligen Königspalast Ratna Mandir ist Lakeside, das touristische Zentrum, erreicht. Von hier kannst du zur Friedenspagode übersetzen oder dich, wie hunderte von hinduistischen Pilgern, zur kleinen Insel mit dem Tempel Tal Barahi paddeln lassen. Von Lakeside führt ein unbefestiger Uferweg bis zum nordöstlichen Seeende, der von einfachen, aber empfehlenswerten Restaurants und Bars gesäumt wird. Ein idealer Platz, um den Sonnenuntergang über dem Phewa See zu genießen – kein St. Tropez, aber ein wenig Strandflair kommt trotzdem auf. Immerhin 400 000 Menschen leben heute in Pokhara. Die Umgebung mit ihrer subtropischen Vegetation und den atemberaubenden Aussichtpunkten ist gespickt mit reizvollen Zielen. In Nepals zweitgrößter Stadt selbst gibt es jedoch kaum Sehenswürdig keiten. Also nichts wie raus aus der Metropole! Entdecke das Tal zu Fuß, erkunde es per Rad, Motorrad oder Taxi. Viele Bergregionen in Nepals Westen haben traditionell eine sehr enge Beziehung zu Tibet und der tibetischen Kultur. Klöster und Tempel liegen verstreut zwischen den Bergdörfern, und an vielen Orten wehen Gebetsfahnen im Wind. Auf den Trekkingrouten rund um Pokhara sind es vor allem aber auch die atemberaubenden Panoramen des Annapurna-Massivs, des Machhupuchhare und des Dhaulagiri , die den Wanderer in Bann ziehen. Weiter westlich dagegen locken das Abenteuer einer wilden und unberührten Natur und die Idylle des einfachen Dorflebens: Der Shey Phoksundo National Park und der Rara National Park – rund um einen wunderschönen, klaren Hochgebirgssee, der umgeben ist von Kiefern-, Fichten- und Wacholderwald sowie schneebedeckten Berggipfeln – liegen einsam und weitab von den üblichen Touristenpfaden. Es werden noch Jahre vergehen, bis sie so leicht zugänglich sein werden wie die gut erschlossenen Wege im Annapurna-Schutzgebiet. Im Verlauf von Jahrhunderten haben dort Pilger, Gläubige, Mönche und viele andere ihre Zeichen hinterlassen: ein kleiner verfallener Tempel am Fluss, in Stein gemeißelte Gebete auf einem einfachen Altar auf einem Pass oder kürzlich an einem Baum aufgehängte Gebetsfahnen, die die Wünsche zum Himmel tragen sollen.
- Pokhara
- http://pokhara.gov.np/
3 Sisters Guest House
TouristenattraktionenInsider-Tipp Von Frauen für Frauen
Das Three Sisters Guest House organisiert Trekkingtouren speziell für Frauen.
- 33411 Pokhara
- http://www.3sistersadventuretrek.com/
- +977 61-456883
Insider-Tipp Von Frauen für Frauen
Das Three Sisters Guest House organisiert Trekkingtouren speziell für Frauen.
- 33411 Pokhara
- http://www.3sistersadventuretrek.com/
- +977 61-456883
Annapurna Himal
Landschaftliche Highlights © Piyawan Tantibankul, Shutterstock
Die Gegend nördlich von Pokhara ist ein echter Favorit, auch unter den Mountainbike- Touren, denn sie ist eine der kulturell und landschaftlich vielfältigsten Trekkingregionen. Es gibt zahlreiche Varianten und bei richtiger Einteilung keine Probleme mit der Höhe. Hier leben Gurung Thakali und tibetische Völker. Befahrbare Schotterpisten gibt es von Pokhara über Tatopani und Marpha bis Jomsom und weiter bis Ranipauwa und Muktinath. Teilweise kann die Piste jedoch durch Wechsel auf die andere Flussseite gemieden werden.
- Narchyang
© Piyawan Tantibankul, Shutterstock
Die Gegend nördlich von Pokhara ist ein echter Favorit, auch unter den Mountainbike- Touren, denn sie ist eine der kulturell und landschaftlich vielfältigsten Trekkingregionen. Es gibt zahlreiche Varianten und bei richtiger Einteilung keine Probleme mit der Höhe. Hier leben Gurung Thakali und tibetische Völker. Befahrbare Schotterpisten gibt es von Pokhara über Tatopani und Marpha bis Jomsom und weiter bis Ranipauwa und Muktinath. Teilweise kann die Piste jedoch durch Wechsel auf die andere Flussseite gemieden werden.
- Narchyang
Dolpa
Geographical © Niroj Bade, Shutterstock
Dolpo (Sanskrit Dolpa) ist das mystisch beschriebene Land aus Peter Mathiessens packendem Bericht „Auf der Spur des Schneeleoparden”. Es bietet spektakuläre Bergaussichten, authentische tibetische Kultur und Wege voller Yakund Eselsherden.
- Distrikt Dolpa
© Niroj Bade, Shutterstock
Dolpo (Sanskrit Dolpa) ist das mystisch beschriebene Land aus Peter Mathiessens packendem Bericht „Auf der Spur des Schneeleoparden”. Es bietet spektakuläre Bergaussichten, authentische tibetische Kultur und Wege voller Yakund Eselsherden.
- Distrikt Dolpa
Annapurna Museum
MuseenKleines naturgeschichtliches Museum mit großer Schmetterlingssammlung.
- Nadipur Road, 33700 Pokhara
- +977 61-544006
Kleines naturgeschichtliches Museum mit großer Schmetterlingssammlung.
- Nadipur Road, 33700 Pokhara
- +977 61-544006
Bindhbasini Temple
MuseenDer Tempel liegt im alten Basar und ist der Göttin Bhagwati gewidmet. 1949 wurde er durch ein Feuer zerstört und neu aufgebaut. Samstags große puja (Anbetung, Opfergaben).
- Pokhara-Baglung Highway, 33700 Pokhara
- http://www.bindhyabasinitemple.com/
Der Tempel liegt im alten Basar und ist der Göttin Bhagwati gewidmet. 1949 wurde er durch ein Feuer zerstört und neu aufgebaut. Samstags große puja (Anbetung, Opfergaben).
- Pokhara-Baglung Highway, 33700 Pokhara
- http://www.bindhyabasinitemple.com/
International Mountain Museum
Museen © Anirut Thailand, Shutterstock
Zwei Ausstellungshallen mit Bergmodellen des Himalaja, Ausrüstungsgegenständen und nützlichen Informationen rund ums Bergsteigen.
- Pardi Bazaar, 33700 Pokhara
- http://www.internationalmountainmuseum.org/
- +977 61-460742
© Anirut Thailand, Shutterstock
Zwei Ausstellungshallen mit Bergmodellen des Himalaja, Ausrüstungsgegenständen und nützlichen Informationen rund ums Bergsteigen.
- Pardi Bazaar, 33700 Pokhara
- http://www.internationalmountainmuseum.org/
- +977 61-460742
Caffe Concerto
CafésDie gemütliche Pizzeria am Südende von Lakeside serviert nicht nur die vermutlich beste Steinofenpizza der Stadt, sondern auch leckere, saisonale Gemüsegerichte.
- 33700 Pokhara
- http://caffeconcertonepal.com/
- +977 61-453529
Die gemütliche Pizzeria am Südende von Lakeside serviert nicht nur die vermutlich beste Steinofenpizza der Stadt, sondern auch leckere, saisonale Gemüsegerichte.
- 33700 Pokhara
- http://caffeconcertonepal.com/
- +977 61-453529
Jiva Cafe & Spa
CafésNeben Massage, Akupunktur und Reiki, die du hier buchen kannst, werden auch leichte Gerichte serviert. Der schöne Garten liegt am See.
- Lakeside Road, 33700 Pokhara
- http://www.jivaspapokhara.com/
Neben Massage, Akupunktur und Reiki, die du hier buchen kannst, werden auch leichte Gerichte serviert. Der schöne Garten liegt am See.
- Lakeside Road, 33700 Pokhara
- http://www.jivaspapokhara.com/
Maya Pub & Restaurant
Restaurants- regional
Und nach dem Essen? Den einen oder anderen Cocktail oder ein belgisches Bier schlürfen!
- Lakeside Road, 10500 Bangrak
- +977 61-523372
Und nach dem Essen? Den einen oder anderen Cocktail oder ein belgisches Bier schlürfen!
- Lakeside Road, 10500 Bangrak
- +977 61-523372
Potala Tibetan Restaurant
Restaurants- regional
Authentische tibetische Küche in gemütlicher Atmosphäre.
- 33700 Pokhara
Machhapuchhre Guest house and restaurant
Touristenattraktionen © Vaganundo_Che, Shutterstock
Dieser schöne Tagesausflug führt von Kande aus (ca. 1 Stunde per Bus von Pokhara) ins Australian Camp, das eine atemberaubende Sicht auf den Himalaja bietet. Rund anderthalb Stunden geht es zu Fuß hoch zum grünen Plateau mit Traumblick.
- 33700 Lumle
© Vaganundo_Che, Shutterstock
Dieser schöne Tagesausflug führt von Kande aus (ca. 1 Stunde per Bus von Pokhara) ins Australian Camp, das eine atemberaubende Sicht auf den Himalaja bietet. Rund anderthalb Stunden geht es zu Fuß hoch zum grünen Plateau mit Traumblick.
- 33700 Lumle
Davis Falls
Landschaftliche Highlights © Tomasz Wozniak, Shutterstock
Um den Namen dieses interessanten Wasserfalls rankt sich eine moderne Legende: Die Einheimischen erzählen, 1961 sei hier eine Schweizer Touristin namens Devin ertrunken, als sie in einem der natürlichen Pools badete.
- 33700 Pokhara
© Tomasz Wozniak, Shutterstock
Um den Namen dieses interessanten Wasserfalls rankt sich eine moderne Legende: Die Einheimischen erzählen, 1961 sei hier eine Schweizer Touristin namens Devin ertrunken, als sie in einem der natürlichen Pools badete.
- 33700 Pokhara
Gupteshwor Mahadev Cave
Landschaftliche Highlights © In Green, Shutterstock
In den Höhlen kann man den weiteren Flussverlauf des Pardi Khola unterirdisch verfolgen.
- 33700 Pokhara
- +977 61-460587
© In Green, Shutterstock
In den Höhlen kann man den weiteren Flussverlauf des Pardi Khola unterirdisch verfolgen.
- 33700 Pokhara
- +977 61-460587
Kahun
GeographicalEin wenig besuchter Aussichtsberg nordöstlich von Pokhara, der sich für eine Tageswanderung eignet.
- 33700 Pokhara
Ein wenig besuchter Aussichtsberg nordöstlich von Pokhara, der sich für eine Tageswanderung eignet.
- 33700 Pokhara
Mahendra Cave
Landschaftliche Highlights © CRYSTAL FRAME PHOTOGRAPHY, Shutterstock
Eine etwa zweistündige Wanderung bringt dich zu den Tropfsteinhöhlen, die nördlich von Pokhara in der Nähe des kleinen Dorfes Batulechar liegen. Das Dorf wird von der (niedrigen) Kaste der Gaine, Musiker, bewohnt, die Ihnen gegen „Honorar” gern etwas vorspielen.
- 33700 Pokhara
© CRYSTAL FRAME PHOTOGRAPHY, Shutterstock
Eine etwa zweistündige Wanderung bringt dich zu den Tropfsteinhöhlen, die nördlich von Pokhara in der Nähe des kleinen Dorfes Batulechar liegen. Das Dorf wird von der (niedrigen) Kaste der Gaine, Musiker, bewohnt, die Ihnen gegen „Honorar” gern etwas vorspielen.
- 33700 Pokhara
Sarangkot
Geographical © Arthit Kaeoratanapattama, Shutterstock
Sarangkot ist eine Ruinenfestung, die bei tollen Ausblicken auf 1600 m Höhe über dem Pokhara-Tal thront. Am besten fährst du mit dem Taxi vor Morgengrauen hinauf und beobachten den Sonnenaufgang über dem Himalaja.
- 33700 Pokhara
© Arthit Kaeoratanapattama, Shutterstock
Sarangkot ist eine Ruinenfestung, die bei tollen Ausblicken auf 1600 m Höhe über dem Pokhara-Tal thront. Am besten fährst du mit dem Taxi vor Morgengrauen hinauf und beobachten den Sonnenaufgang über dem Himalaja.
- 33700 Pokhara
Matepani Gumba
Architektonische HighlightsTibetisches Kloster östlich von Mahendra Pul, erbaut von Buddhisten aus Manang.
- Gumba Rd, 33700 Pokhara
- http://anmol-matepanigumba.business.site/
Tibetisches Kloster östlich von Mahendra Pul, erbaut von Buddhisten aus Manang.
- Gumba Rd, 33700 Pokhara
- http://anmol-matepanigumba.business.site/
Province Museum
MuseenWie leben und wie ticken die Leute in und um Pokhara? Das Regionalmuseum gibt Antwort.
- 33700 Pokhara
- +977 61-520413
Wie leben und wie ticken die Leute in und um Pokhara? Das Regionalmuseum gibt Antwort.
- 33700 Pokhara
- +977 61-520413
Tamu Ethnographic Museum
MuseenDie Volksgruppe der Gurung (Tamu) in Ram Ghat wird in dem kleinen Museum vorgestellt.
- Pokhara
Die Volksgruppe der Gurung (Tamu) in Ram Ghat wird in dem kleinen Museum vorgestellt.
- Pokhara
MARCO POLO Reiseführer
Nepal
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