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Reiseführer
Parsang

Parsang Sehenswertes & Restaurants

Phewa Lake
Landschaftliche Highlights
Pokhara
Aussichtspunkt
Touristenattraktionen
Pokhara
Tashi Palkhiel
Touristenattraktionen
Pokhara
Pokhara
Geographical
Pokhara
3 Sisters Guest House
Touristenattraktionen
Pokhara
Annapurna Museum
Museen
Pokhara
Bindhbasini Temple
Museen
Pokhara
International Mountain Museum
Museen
Pokhara
Caffe Concerto
Cafés
Pokhara
Jiva Cafe & Spa
Cafés
Pokhara
Maya Pub & Restaurant
Restaurants
Bangrak
Potala Tibetan Restaurant
Restaurants
Pokhara
Davis Falls
Landschaftliche Highlights
Pokhara
Gupteshwor Mahadev Cave
Landschaftliche Highlights
Pokhara
Kahun
Geographical
Pokhara
Sarangkot
Geographical
Pokhara
Matepani Gumba
Architektonische Highlights
Pokhara
Province Museum
Museen
Pokhara
Tamu Ethnographic Museum
Museen
Pokhara
Chamero Odaar
Landschaftliche Highlights
Pokhara
Blue Sky Paragliding
Touristenattraktionen
Pokhara

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen

    Cafés

    Restaurants

    Architektonische Highlights


  • Phewa Lake

    Landschaftliche Highlights
    • © Skreidzeleu, Shutterstock

    Offiziell Phewa Tal („Tal” ist in Nepal ein Wort für „See”). Er ist 5 km2 groß und bis zu 20 m tief. Auf der kleinen Insel steht der Barahi-Tempel, in dem der Schutz der tantrischen Muttergöttin Barahi erfleht wird. Der Bergsee ist nicht ohne Probleme. Erosionsablagerungen lassen ihn schrumpfen, und sehr sauber ist er auch nicht.

    • 33700 Pokhara
    • © Skreidzeleu, Shutterstock

    Offiziell Phewa Tal („Tal” ist in Nepal ein Wort für „See”). Er ist 5 km2 groß und bis zu 20 m tief. Auf der kleinen Insel steht der Barahi-Tempel, in dem der Schutz der tantrischen Muttergöttin Barahi erfleht wird. Der Bergsee ist nicht ohne Probleme. Erosionsablagerungen lassen ihn schrumpfen, und sehr sauber ist er auch nicht.

    • 33700 Pokhara

  • Aussichtspunkt

    Touristenattraktionen

    Der Blick auf die Schneegipfel ist schon von den Dachterrassen vieler Hotels spektakulär. Den ultimativen Sonnenaufgang über dem Annapurnamassiv kannst du jedoch von der Friedenspagode erleben – hier gibt es mehrere einfache Hotels.

    • World Peace Stupa Access Rd, 33700 Pokhara

    Der Blick auf die Schneegipfel ist schon von den Dachterrassen vieler Hotels spektakulär. Den ultimativen Sonnenaufgang über dem Annapurnamassiv kannst du jedoch von der Friedenspagode erleben – hier gibt es mehrere einfache Hotels.

    • World Peace Stupa Access Rd, 33700 Pokhara

  • Tashi Palkhiel

    Touristenattraktionen

    In vier Camps in und um Pokhara leben tibetische Flüchtlinge, die die provisorischen Lager mittlerweile in tibetische Dörfer verwandelt haben. Alle sind vom Tourismus abhängig und unterhalten Läden für tibetisches Kunsthandwerk und Teppiche. Das mit etwa 800 Bewohnern größte Dorf ist Tashi Palkhiel nordwestlich von Pokhara in Hyanja, das man in Richtung Annapurna passiert. Dort gibt es sogar ein kleines Gasthaus. Tashi Ling entstand wie Tashi Palkhiel 1963 und liegt südlich von Pokhara an der Straße nach Indien. Ein Besuch lässt sich gut mit Devin’s Fall verbinden. Paljor Ling (Tibetan Handicraft Centre) liegt in China Chowk, das relativ unbekannte Jampa Ling befindet sich 23 km östlich an der Straße nach Kathmandu, in Khotikhola.

    In vier Camps in und um Pokhara leben tibetische Flüchtlinge, die die provisorischen Lager mittlerweile in tibetische Dörfer verwandelt haben. Alle sind vom Tourismus abhängig und unterhalten Läden für tibetisches Kunsthandwerk und Teppiche. Das mit etwa 800 Bewohnern größte Dorf ist Tashi Palkhiel nordwestlich von Pokhara in Hyanja, das man in Richtung Annapurna passiert. Dort gibt es sogar ein kleines Gasthaus. Tashi Ling entstand wie Tashi Palkhiel 1963 und liegt südlich von Pokhara an der Straße nach Indien. Ein Besuch lässt sich gut mit Devin’s Fall verbinden. Paljor Ling (Tibetan Handicraft Centre) liegt in China Chowk, das relativ unbekannte Jampa Ling befindet sich 23 km östlich an der Straße nach Kathmandu, in Khotikhola.


  • Pokhara

    Geographical
    • © worapan kong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandfeeling vor der Bergkulisse

    Entäuscht, weil die Bergriesen bei Ankunft in Pokhara hinter einem Wolkenschleier liegen? Keine Angst, spätestens am nächsten Morgen fallen dir die Berge quasi ins Hotelzimmer. Zum Greifen nahe ist der 6993 m hohe Machhapuchhare („Fischflosse”), der sich majestätisch über der Stadt erhebt. Knapp dahinter reihen sich von West nach Ost auf: Dhaulagiri (8167 m), Annapurna South (7219 m), Annapurna (8091 m), der erste Achttausender, der je bestiegen wurde (1950), der schon erwähnte Machhapuchhare, das „Matterhorn Nepals”, Annapurna III (7555 m), Annapurna IV (7525 m) und die Annapurna II (7937 m). Im Gegensatz zu den von Menschenhand geschaffenen Sakralbauten des Kathmandutals sind es hier also die natürlichen Heiligtümer, die Wohnsitze der Götter, die zu wahren Fotoorgien animieren. Das Tempo der Stadt ist beschaulicher, das Klima milder als in Kathmandu. Im Norden liegt der alte Basar, daran schließt sich das neue Geschäftszentrum Mahendra Pul an, auch die Post ist hier und der neue, hässliche China Chowk mit dem Fernbus-Bahnhof. Im Südosten liegt der Flughafen, im Südwesten der berühmte Phewa-See. Für dich ist die Stadt der ideale Ausgangsort, um zu einer Trekkingtour aufzubrechen. Am nördlichen Seeufer (Lakeside) wimmelt es von Hotels, Lodges, Restaurants und Geschäften. Allerdings liegen nur wenige Hotels am See, schöne Ausblick auf ihn hast du nur aus Zimmern in den höhergelegenen Stockwerken. Die Uferstraße ist eher wuselige Geschäftsstraße denn romantische Promenade. Es herrscht kreatives Chaos, nicht uncharmant, aber auf die Dauer ein wenig nervtötend. Früher hatten nur nur einige Restaurant direkten Zugang zum Wasser, heute verläuft ein Promenadenweg am See entlang. Die Flughafenstraße führt in der Verlängerung direkt an das Ostufer des Sees. Auf dem Weg hierher passierst du den Ortteil Damside, benannt nach dem nahegelegenen kleinen Staudamm mit Minikraftwerk, wo sich auch viele Hotels befinden. An der Überlandbusstation und am Basundhara Park vorbei folgt die Straße nun dem See durch den Ortsteil Baidam. Mit dem ehemaligen Königspalast Ratna Mandir ist Lakeside, das touristische Zentrum, erreicht. Von hier kannst du zur Friedenspagode übersetzen oder dich, wie hunderte von hinduistischen Pilgern, zur kleinen Insel mit dem Tempel Tal Barahi paddeln lassen. Von Lakeside führt ein unbefestiger Uferweg bis zum nordöstlichen Seeende, der von einfachen, aber empfehlenswerten Restaurants und Bars gesäumt wird. Ein idealer Platz, um den Sonnenuntergang über dem Phewa See zu genießen – kein St. Tropez, aber ein wenig Strandflair kommt trotzdem auf. Immerhin 400 000 Menschen leben heute in Pokhara. Die Umgebung mit ihrer subtropischen Vegetation und den atemberaubenden Aussichtpunkten ist gespickt mit reizvollen Zielen. In Nepals zweitgrößter Stadt selbst gibt es jedoch kaum Sehenswürdig keiten. Also nichts wie raus aus der Metropole! Entdecke das Tal zu Fuß, erkunde es per Rad, Motorrad oder Taxi. Viele Bergregionen in Nepals Westen haben traditionell eine sehr enge Beziehung zu Tibet und der tibetischen Kultur. Klöster und Tempel liegen verstreut zwischen den Bergdörfern, und an vielen Orten wehen Gebetsfahnen im Wind. Auf den Trekkingrouten rund um Pokhara sind es vor allem aber auch die atemberaubenden Panoramen des Annapurna-Massivs, des Machhupuchhare und des Dhaulagiri , die den Wanderer in Bann ziehen. Weiter westlich dagegen locken das Abenteuer einer wilden und unberührten Natur und die Idylle des einfachen Dorflebens: Der Shey Phoksundo National Park und der Rara National Park – rund um einen wunderschönen, klaren Hochgebirgssee, der umgeben ist von Kiefern-, Fichten- und Wacholderwald sowie schneebedeckten Berggipfeln – liegen einsam und weitab von den üblichen Touristenpfaden. Es werden noch Jahre vergehen, bis sie so leicht zugänglich sein werden wie die gut erschlossenen Wege im Annapurna-Schutzgebiet. Im Verlauf von Jahrhunderten haben dort Pilger, Gläubige, Mönche und viele andere ihre Zeichen hinterlassen: ein kleiner verfallener Tempel am Fluss, in Stein gemeißelte Gebete auf einem einfachen Altar auf einem Pass oder kürzlich an einem Baum aufgehängte Gebetsfahnen, die die Wünsche zum Himmel tragen sollen.

    • © worapan kong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandfeeling vor der Bergkulisse

    Entäuscht, weil die Bergriesen bei Ankunft in Pokhara hinter einem Wolkenschleier liegen? Keine Angst, spätestens am nächsten Morgen fallen dir die Berge quasi ins Hotelzimmer. Zum Greifen nahe ist der 6993 m hohe Machhapuchhare („Fischflosse”), der sich majestätisch über der Stadt erhebt. Knapp dahinter reihen sich von West nach Ost auf: Dhaulagiri (8167 m), Annapurna South (7219 m), Annapurna (8091 m), der erste Achttausender, der je bestiegen wurde (1950), der schon erwähnte Machhapuchhare, das „Matterhorn Nepals”, Annapurna III (7555 m), Annapurna IV (7525 m) und die Annapurna II (7937 m). Im Gegensatz zu den von Menschenhand geschaffenen Sakralbauten des Kathmandutals sind es hier also die natürlichen Heiligtümer, die Wohnsitze der Götter, die zu wahren Fotoorgien animieren. Das Tempo der Stadt ist beschaulicher, das Klima milder als in Kathmandu. Im Norden liegt der alte Basar, daran schließt sich das neue Geschäftszentrum Mahendra Pul an, auch die Post ist hier und der neue, hässliche China Chowk mit dem Fernbus-Bahnhof. Im Südosten liegt der Flughafen, im Südwesten der berühmte Phewa-See. Für dich ist die Stadt der ideale Ausgangsort, um zu einer Trekkingtour aufzubrechen. Am nördlichen Seeufer (Lakeside) wimmelt es von Hotels, Lodges, Restaurants und Geschäften. Allerdings liegen nur wenige Hotels am See, schöne Ausblick auf ihn hast du nur aus Zimmern in den höhergelegenen Stockwerken. Die Uferstraße ist eher wuselige Geschäftsstraße denn romantische Promenade. Es herrscht kreatives Chaos, nicht uncharmant, aber auf die Dauer ein wenig nervtötend. Früher hatten nur nur einige Restaurant direkten Zugang zum Wasser, heute verläuft ein Promenadenweg am See entlang. Die Flughafenstraße führt in der Verlängerung direkt an das Ostufer des Sees. Auf dem Weg hierher passierst du den Ortteil Damside, benannt nach dem nahegelegenen kleinen Staudamm mit Minikraftwerk, wo sich auch viele Hotels befinden. An der Überlandbusstation und am Basundhara Park vorbei folgt die Straße nun dem See durch den Ortsteil Baidam. Mit dem ehemaligen Königspalast Ratna Mandir ist Lakeside, das touristische Zentrum, erreicht. Von hier kannst du zur Friedenspagode übersetzen oder dich, wie hunderte von hinduistischen Pilgern, zur kleinen Insel mit dem Tempel Tal Barahi paddeln lassen. Von Lakeside führt ein unbefestiger Uferweg bis zum nordöstlichen Seeende, der von einfachen, aber empfehlenswerten Restaurants und Bars gesäumt wird. Ein idealer Platz, um den Sonnenuntergang über dem Phewa See zu genießen – kein St. Tropez, aber ein wenig Strandflair kommt trotzdem auf. Immerhin 400 000 Menschen leben heute in Pokhara. Die Umgebung mit ihrer subtropischen Vegetation und den atemberaubenden Aussichtpunkten ist gespickt mit reizvollen Zielen. In Nepals zweitgrößter Stadt selbst gibt es jedoch kaum Sehenswürdig keiten. Also nichts wie raus aus der Metropole! Entdecke das Tal zu Fuß, erkunde es per Rad, Motorrad oder Taxi. Viele Bergregionen in Nepals Westen haben traditionell eine sehr enge Beziehung zu Tibet und der tibetischen Kultur. Klöster und Tempel liegen verstreut zwischen den Bergdörfern, und an vielen Orten wehen Gebetsfahnen im Wind. Auf den Trekkingrouten rund um Pokhara sind es vor allem aber auch die atemberaubenden Panoramen des Annapurna-Massivs, des Machhupuchhare und des Dhaulagiri , die den Wanderer in Bann ziehen. Weiter westlich dagegen locken das Abenteuer einer wilden und unberührten Natur und die Idylle des einfachen Dorflebens: Der Shey Phoksundo National Park und der Rara National Park – rund um einen wunderschönen, klaren Hochgebirgssee, der umgeben ist von Kiefern-, Fichten- und Wacholderwald sowie schneebedeckten Berggipfeln – liegen einsam und weitab von den üblichen Touristenpfaden. Es werden noch Jahre vergehen, bis sie so leicht zugänglich sein werden wie die gut erschlossenen Wege im Annapurna-Schutzgebiet. Im Verlauf von Jahrhunderten haben dort Pilger, Gläubige, Mönche und viele andere ihre Zeichen hinterlassen: ein kleiner verfallener Tempel am Fluss, in Stein gemeißelte Gebete auf einem einfachen Altar auf einem Pass oder kürzlich an einem Baum aufgehängte Gebetsfahnen, die die Wünsche zum Himmel tragen sollen.


  • 3 Sisters Guest House

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Von Frauen für Frauen

    Das Three Sisters Guest House organisiert Trekkingtouren speziell für Frauen.

    Insider-Tipp
    Von Frauen für Frauen

    Das Three Sisters Guest House organisiert Trekkingtouren speziell für Frauen.


  • Annapurna Museum

    Museen

    Kleines naturgeschichtliches Museum mit großer Schmetterlingssammlung.

    Kleines naturgeschichtliches Museum mit großer Schmetterlingssammlung.


  • Bindhbasini Temple

    Museen

    Der Tempel liegt im alten Basar und ist der Göttin Bhagwati gewidmet. 1949 wurde er durch ein Feuer zerstört und neu aufgebaut. Samstags große puja (Anbetung, Opfergaben).

    Der Tempel liegt im alten Basar und ist der Göttin Bhagwati gewidmet. 1949 wurde er durch ein Feuer zerstört und neu aufgebaut. Samstags große puja (Anbetung, Opfergaben).


  • International Mountain Museum

    Museen
    • © Anirut Thailand, Shutterstock

    Zwei Ausstellungshallen mit Bergmodellen des Himalaja, Ausrüstungsgegenständen und nützlichen Informationen rund ums Bergsteigen.

    • © Anirut Thailand, Shutterstock

    Zwei Ausstellungshallen mit Bergmodellen des Himalaja, Ausrüstungsgegenständen und nützlichen Informationen rund ums Bergsteigen.


  • Caffe Concerto

    Cafés

    Die gemütliche Pizzeria am Südende von Lakeside serviert nicht nur die vermutlich beste Steinofenpizza der Stadt, sondern auch leckere, saisonale Gemüsegerichte.

    Die gemütliche Pizzeria am Südende von Lakeside serviert nicht nur die vermutlich beste Steinofenpizza der Stadt, sondern auch leckere, saisonale Gemüsegerichte.


  • Jiva Cafe & Spa

    Cafés

    Neben Massage, Akupunktur und Reiki, die du hier buchen kannst, werden auch leichte Gerichte serviert. Der schöne Garten liegt am See.

    Neben Massage, Akupunktur und Reiki, die du hier buchen kannst, werden auch leichte Gerichte serviert. Der schöne Garten liegt am See.


  • Maya Pub & Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Und nach dem Essen? Den einen oder anderen Cocktail oder ein belgisches Bier schlürfen!

    Und nach dem Essen? Den einen oder anderen Cocktail oder ein belgisches Bier schlürfen!


  • Potala Tibetan Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Authentische tibetische Küche in gemütlicher Atmosphäre.

    • 33700 Pokhara

    Authentische tibetische Küche in gemütlicher Atmosphäre.

    • 33700 Pokhara

  • Davis Falls

    Landschaftliche Highlights
    • © Tomasz Wozniak, Shutterstock

    Um den Namen dieses interessanten Wasserfalls rankt sich eine moderne Legende: Die Einheimischen erzählen, 1961 sei hier eine Schweizer Touristin namens Devin ertrunken, als sie in einem der natürlichen Pools badete.

    • 33700 Pokhara
    • © Tomasz Wozniak, Shutterstock

    Um den Namen dieses interessanten Wasserfalls rankt sich eine moderne Legende: Die Einheimischen erzählen, 1961 sei hier eine Schweizer Touristin namens Devin ertrunken, als sie in einem der natürlichen Pools badete.

    • 33700 Pokhara

  • Gupteshwor Mahadev Cave

    Landschaftliche Highlights
    • © In Green, Shutterstock

    In den Höhlen kann man den weiteren Flussverlauf des Pardi Khola unterirdisch verfolgen.

    • © In Green, Shutterstock

    In den Höhlen kann man den weiteren Flussverlauf des Pardi Khola unterirdisch verfolgen.


  • Kahun

    Geographical

    Ein wenig besuchter Aussichtsberg nordöstlich von Pokhara, der sich für eine Tageswanderung eignet.

    • 33700 Pokhara

    Ein wenig besuchter Aussichtsberg nordöstlich von Pokhara, der sich für eine Tageswanderung eignet.

    • 33700 Pokhara

  • Sarangkot

    Geographical
    • © Arthit Kaeoratanapattama, Shutterstock

    Sarangkot ist eine Ruinenfestung, die bei tollen Ausblicken auf 1600 m Höhe über dem Pokhara-Tal thront. Am besten fährst du mit dem Taxi vor Morgengrauen hinauf und beobachten den Sonnenaufgang über dem Himalaja.

    • 33700 Pokhara
    • © Arthit Kaeoratanapattama, Shutterstock

    Sarangkot ist eine Ruinenfestung, die bei tollen Ausblicken auf 1600 m Höhe über dem Pokhara-Tal thront. Am besten fährst du mit dem Taxi vor Morgengrauen hinauf und beobachten den Sonnenaufgang über dem Himalaja.

    • 33700 Pokhara

  • Matepani Gumba

    Architektonische Highlights

    Tibetisches Kloster östlich von Mahendra Pul, erbaut von Buddhisten aus Manang.

    Tibetisches Kloster östlich von Mahendra Pul, erbaut von Buddhisten aus Manang.


  • Province Museum

    Museen

    Wie leben und wie ticken die Leute in und um Pokhara? Das Regionalmuseum gibt Antwort.

    Wie leben und wie ticken die Leute in und um Pokhara? Das Regionalmuseum gibt Antwort.


  • Tamu Ethnographic Museum

    Museen

    Die Volksgruppe der Gurung (Tamu) in Ram Ghat wird in dem kleinen Museum vorgestellt.

    • Pokhara

    Die Volksgruppe der Gurung (Tamu) in Ram Ghat wird in dem kleinen Museum vorgestellt.

    • Pokhara

  • Chamero Odaar

    Landschaftliche Highlights

    Noch mehr tierischen Cousins von Batman begegnest du in einer weiteren Kalksteinhöhle mit Stalaktiten und Stalagmiten 1 km südlich. Die Expedition in die Chamero Odaar (Fledermaushöhle) ist für nicht schreckhafte Kids ein Abenteuer. Wer Enge, Feuchtigkeit und nicht immer ganz angenehme Gerüche aushält, kann zu bestimmten Zeiten Tausende Hufeisennasen-Fledermäuse an der Höhlendecke beobachten. Der hintere Ausgang der Höhle ist extrem schmal, größere Menschen sollten zum Eingang zurückgehen. Eine Taschenlampe ist in der unbeleuchteten Höhle ein Muss.

    • Pokhara

    Noch mehr tierischen Cousins von Batman begegnest du in einer weiteren Kalksteinhöhle mit Stalaktiten und Stalagmiten 1 km südlich. Die Expedition in die Chamero Odaar (Fledermaushöhle) ist für nicht schreckhafte Kids ein Abenteuer. Wer Enge, Feuchtigkeit und nicht immer ganz angenehme Gerüche aushält, kann zu bestimmten Zeiten Tausende Hufeisennasen-Fledermäuse an der Höhlendecke beobachten. Der hintere Ausgang der Höhle ist extrem schmal, größere Menschen sollten zum Eingang zurückgehen. Eine Taschenlampe ist in der unbeleuchteten Höhle ein Muss.

    • Pokhara

  • Blue Sky Paragliding

    Touristenattraktionen

    In die Luft geht es mit Blue Sky Paragliding.

    In die Luft geht es mit Blue Sky Paragliding.