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Bijaypur

Bijaypur Sehenswertes & Restaurants

Pokhara
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Pokhara
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Pokhara
Matepani Gumba
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    Architektonische Highlights

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  • Pokhara

    Geographical
    • © worapan kong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandfeeling vor der Bergkulisse

    Entäuscht, weil die Bergriesen bei Ankunft in Pokhara hinter einem Wolkenschleier liegen? Keine Angst, spätestens am nächsten Morgen fallen dir die Berge quasi ins Hotelzimmer. Zum Greifen nahe ist der 6993 m hohe Machhapuchhare („Fischflosse”), der sich majestätisch über der Stadt erhebt. Knapp dahinter reihen sich von West nach Ost auf: Dhaulagiri (8167 m), Annapurna South (7219 m), Annapurna (8091 m), der erste Achttausender, der je bestiegen wurde (1950), der schon erwähnte Machhapuchhare, das „Matterhorn Nepals”, Annapurna III (7555 m), Annapurna IV (7525 m) und die Annapurna II (7937 m). Im Gegensatz zu den von Menschenhand geschaffenen Sakralbauten des Kathmandutals sind es hier also die natürlichen Heiligtümer, die Wohnsitze der Götter, die zu wahren Fotoorgien animieren. Das Tempo der Stadt ist beschaulicher, das Klima milder als in Kathmandu. Im Norden liegt der alte Basar, daran schließt sich das neue Geschäftszentrum Mahendra Pul an, auch die Post ist hier und der neue, hässliche China Chowk mit dem Fernbus-Bahnhof. Im Südosten liegt der Flughafen, im Südwesten der berühmte Phewa-See. Für dich ist die Stadt der ideale Ausgangsort, um zu einer Trekkingtour aufzubrechen. Am nördlichen Seeufer (Lakeside) wimmelt es von Hotels, Lodges, Restaurants und Geschäften. Allerdings liegen nur wenige Hotels am See, schöne Ausblick auf ihn hast du nur aus Zimmern in den höhergelegenen Stockwerken. Die Uferstraße ist eher wuselige Geschäftsstraße denn romantische Promenade. Es herrscht kreatives Chaos, nicht uncharmant, aber auf die Dauer ein wenig nervtötend. Früher hatten nur nur einige Restaurant direkten Zugang zum Wasser, heute verläuft ein Promenadenweg am See entlang. Die Flughafenstraße führt in der Verlängerung direkt an das Ostufer des Sees. Auf dem Weg hierher passierst du den Ortteil Damside, benannt nach dem nahegelegenen kleinen Staudamm mit Minikraftwerk, wo sich auch viele Hotels befinden. An der Überlandbusstation und am Basundhara Park vorbei folgt die Straße nun dem See durch den Ortsteil Baidam. Mit dem ehemaligen Königspalast Ratna Mandir ist Lakeside, das touristische Zentrum, erreicht. Von hier kannst du zur Friedenspagode übersetzen oder dich, wie hunderte von hinduistischen Pilgern, zur kleinen Insel mit dem Tempel Tal Barahi paddeln lassen. Von Lakeside führt ein unbefestiger Uferweg bis zum nordöstlichen Seeende, der von einfachen, aber empfehlenswerten Restaurants und Bars gesäumt wird. Ein idealer Platz, um den Sonnenuntergang über dem Phewa See zu genießen – kein St. Tropez, aber ein wenig Strandflair kommt trotzdem auf. Immerhin 400 000 Menschen leben heute in Pokhara. Die Umgebung mit ihrer subtropischen Vegetation und den atemberaubenden Aussichtpunkten ist gespickt mit reizvollen Zielen. In Nepals zweitgrößter Stadt selbst gibt es jedoch kaum Sehenswürdig keiten. Also nichts wie raus aus der Metropole! Entdecke das Tal zu Fuß, erkunde es per Rad, Motorrad oder Taxi. Viele Bergregionen in Nepals Westen haben traditionell eine sehr enge Beziehung zu Tibet und der tibetischen Kultur. Klöster und Tempel liegen verstreut zwischen den Bergdörfern, und an vielen Orten wehen Gebetsfahnen im Wind. Auf den Trekkingrouten rund um Pokhara sind es vor allem aber auch die atemberaubenden Panoramen des Annapurna-Massivs, des Machhupuchhare und des Dhaulagiri , die den Wanderer in Bann ziehen. Weiter westlich dagegen locken das Abenteuer einer wilden und unberührten Natur und die Idylle des einfachen Dorflebens: Der Shey Phoksundo National Park und der Rara National Park – rund um einen wunderschönen, klaren Hochgebirgssee, der umgeben ist von Kiefern-, Fichten- und Wacholderwald sowie schneebedeckten Berggipfeln – liegen einsam und weitab von den üblichen Touristenpfaden. Es werden noch Jahre vergehen, bis sie so leicht zugänglich sein werden wie die gut erschlossenen Wege im Annapurna-Schutzgebiet. Im Verlauf von Jahrhunderten haben dort Pilger, Gläubige, Mönche und viele andere ihre Zeichen hinterlassen: ein kleiner verfallener Tempel am Fluss, in Stein gemeißelte Gebete auf einem einfachen Altar auf einem Pass oder kürzlich an einem Baum aufgehängte Gebetsfahnen, die die Wünsche zum Himmel tragen sollen.

    • © worapan kong, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strandfeeling vor der Bergkulisse

    Entäuscht, weil die Bergriesen bei Ankunft in Pokhara hinter einem Wolkenschleier liegen? Keine Angst, spätestens am nächsten Morgen fallen dir die Berge quasi ins Hotelzimmer. Zum Greifen nahe ist der 6993 m hohe Machhapuchhare („Fischflosse”), der sich majestätisch über der Stadt erhebt. Knapp dahinter reihen sich von West nach Ost auf: Dhaulagiri (8167 m), Annapurna South (7219 m), Annapurna (8091 m), der erste Achttausender, der je bestiegen wurde (1950), der schon erwähnte Machhapuchhare, das „Matterhorn Nepals”, Annapurna III (7555 m), Annapurna IV (7525 m) und die Annapurna II (7937 m). Im Gegensatz zu den von Menschenhand geschaffenen Sakralbauten des Kathmandutals sind es hier also die natürlichen Heiligtümer, die Wohnsitze der Götter, die zu wahren Fotoorgien animieren. Das Tempo der Stadt ist beschaulicher, das Klima milder als in Kathmandu. Im Norden liegt der alte Basar, daran schließt sich das neue Geschäftszentrum Mahendra Pul an, auch die Post ist hier und der neue, hässliche China Chowk mit dem Fernbus-Bahnhof. Im Südosten liegt der Flughafen, im Südwesten der berühmte Phewa-See. Für dich ist die Stadt der ideale Ausgangsort, um zu einer Trekkingtour aufzubrechen. Am nördlichen Seeufer (Lakeside) wimmelt es von Hotels, Lodges, Restaurants und Geschäften. Allerdings liegen nur wenige Hotels am See, schöne Ausblick auf ihn hast du nur aus Zimmern in den höhergelegenen Stockwerken. Die Uferstraße ist eher wuselige Geschäftsstraße denn romantische Promenade. Es herrscht kreatives Chaos, nicht uncharmant, aber auf die Dauer ein wenig nervtötend. Früher hatten nur nur einige Restaurant direkten Zugang zum Wasser, heute verläuft ein Promenadenweg am See entlang. Die Flughafenstraße führt in der Verlängerung direkt an das Ostufer des Sees. Auf dem Weg hierher passierst du den Ortteil Damside, benannt nach dem nahegelegenen kleinen Staudamm mit Minikraftwerk, wo sich auch viele Hotels befinden. An der Überlandbusstation und am Basundhara Park vorbei folgt die Straße nun dem See durch den Ortsteil Baidam. Mit dem ehemaligen Königspalast Ratna Mandir ist Lakeside, das touristische Zentrum, erreicht. Von hier kannst du zur Friedenspagode übersetzen oder dich, wie hunderte von hinduistischen Pilgern, zur kleinen Insel mit dem Tempel Tal Barahi paddeln lassen. Von Lakeside führt ein unbefestiger Uferweg bis zum nordöstlichen Seeende, der von einfachen, aber empfehlenswerten Restaurants und Bars gesäumt wird. Ein idealer Platz, um den Sonnenuntergang über dem Phewa See zu genießen – kein St. Tropez, aber ein wenig Strandflair kommt trotzdem auf. Immerhin 400 000 Menschen leben heute in Pokhara. Die Umgebung mit ihrer subtropischen Vegetation und den atemberaubenden Aussichtpunkten ist gespickt mit reizvollen Zielen. In Nepals zweitgrößter Stadt selbst gibt es jedoch kaum Sehenswürdig keiten. Also nichts wie raus aus der Metropole! Entdecke das Tal zu Fuß, erkunde es per Rad, Motorrad oder Taxi. Viele Bergregionen in Nepals Westen haben traditionell eine sehr enge Beziehung zu Tibet und der tibetischen Kultur. Klöster und Tempel liegen verstreut zwischen den Bergdörfern, und an vielen Orten wehen Gebetsfahnen im Wind. Auf den Trekkingrouten rund um Pokhara sind es vor allem aber auch die atemberaubenden Panoramen des Annapurna-Massivs, des Machhupuchhare und des Dhaulagiri , die den Wanderer in Bann ziehen. Weiter westlich dagegen locken das Abenteuer einer wilden und unberührten Natur und die Idylle des einfachen Dorflebens: Der Shey Phoksundo National Park und der Rara National Park – rund um einen wunderschönen, klaren Hochgebirgssee, der umgeben ist von Kiefern-, Fichten- und Wacholderwald sowie schneebedeckten Berggipfeln – liegen einsam und weitab von den üblichen Touristenpfaden. Es werden noch Jahre vergehen, bis sie so leicht zugänglich sein werden wie die gut erschlossenen Wege im Annapurna-Schutzgebiet. Im Verlauf von Jahrhunderten haben dort Pilger, Gläubige, Mönche und viele andere ihre Zeichen hinterlassen: ein kleiner verfallener Tempel am Fluss, in Stein gemeißelte Gebete auf einem einfachen Altar auf einem Pass oder kürzlich an einem Baum aufgehängte Gebetsfahnen, die die Wünsche zum Himmel tragen sollen.


  • International Mountain Museum

    Museen
    • © Anirut Thailand, Shutterstock

    Zwei Ausstellungshallen mit Bergmodellen des Himalaja, Ausrüstungsgegenständen und nützlichen Informationen rund ums Bergsteigen.

    • © Anirut Thailand, Shutterstock

    Zwei Ausstellungshallen mit Bergmodellen des Himalaja, Ausrüstungsgegenständen und nützlichen Informationen rund ums Bergsteigen.


  • Matepani Gumba

    Architektonische Highlights

    Tibetisches Kloster östlich von Mahendra Pul, erbaut von Buddhisten aus Manang.

    Tibetisches Kloster östlich von Mahendra Pul, erbaut von Buddhisten aus Manang.


  • Province Museum

    Museen

    Wie leben und wie ticken die Leute in und um Pokhara? Das Regionalmuseum gibt Antwort.

    Wie leben und wie ticken die Leute in und um Pokhara? Das Regionalmuseum gibt Antwort.


  • Tamu Ethnographic Museum

    Museen

    Die Volksgruppe der Gurung (Tamu) in Ram Ghat wird in dem kleinen Museum vorgestellt.

    • Pokhara

    Die Volksgruppe der Gurung (Tamu) in Ram Ghat wird in dem kleinen Museum vorgestellt.

    • Pokhara