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Reiseführer
Manila und Umgebung

MARCO POLO Reiseführer

Philippinen

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Wenn Manila voll aufdreht, hat es etwa 90 Dezibel Dauerton, 90 Prozent Luftfeuchtigkeit und 90 Grad Fahrenheit. Zehntausende Autos, Lastwagen, Busse und Jeepneys, wie die bunten Sammeltaxis genannt werden, dröhnen laut wie Tiefflieger über die Straßen der Metropole.

Wie ein Wespenschwarm knattern Motorradfahrer durch die wenigen Lücken im Verkehr, streiten um jeden Quadratzentimeter – fernöstliche Nahkampftechnik! Nein, eine schöne Stadt ist Manila auf den ersten Blick nicht! Die Hauptstadt der Philippinen mit geschätzten 24 Mio. Einwohnern ist längst nicht mehr die einst vielgerühmte „Perle des Orients”. Die ersten Eindrücke sind schwüle Hitze, Verkehrschaos, Luftverschmutzung und offensichtliche Armut.

Willst du mal aus der brodelnden Metropole heraus, bieten sich diverse Tagesausflüge an. Mehrspurige Highways führen dich aus dem Großstadtdschungel hin zu weidenden carabaos (Wasserbüffeln) und grünen Reisfeldern, in der Ferne erheben sich Vulkane.

Manila und Umgebung Sehenswertes & Restaurants

Intramuros
Geographical
Manila
Reisterrassen von Banaue
Landschaftliche Highlights
Luzon
Sagada
Geographical
Sagada
Vigan City
Geographical
Vigan City
Reisterrassen von Batad
Landschaftliche Highlights
Batad
St. Joseph Parish (Bamboo Organ Church)
Touristenattraktionen
Manila
Binondo
Geographical
Manila
Manila Chinese Cemetery
Touristenattraktionen
Manila
San Agustín
Architektonische Highlights
Manila
Taalsee
Landschaftliche Highlights
Lipa City
Pagsanjan
Geographical
Pagsanjan
Donsol
Geographical
Donsol
Verde Island
Landschaftliche Highlights
Batangas City
Taal
Landschaftliche Highlights
Talisay
Minor Basilica of the Black Nazarene
Architektonische Highlights
Manila
Rizal-Park
Botanische Gärten & Parks
Manila
Oh My Gulay
Restaurants
Baguio
Baguio City Public Market
Märkte und Flohmärkte
Baguio
Masferre Country Inn and Restaurant
Restaurants
Sagada
Saint Paul Metropolitan Cathedral
Architektonische Highlights
Vigan City
Filling Station Bar And Cafe
Restaurants
Makati
Firefly Roofdeck Restaurant, Makati
Bars
Makati
Banaue
Geographical
Banaue
Ayala Museum
Museen
Makati
Bonifacio Global City
Geographical
Manila
Kaisa Angelo King Heritage Center
Museen
Manila
The Mind Museum
Museen
Manila
Sarao Motors Inc
Museen
Manila
Marikina City Footwear Museum
Museen
Manila
Sunset Boulevard
Geographical
Manila

    Geographical

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte

    Bars

    Museen


  • Intramuros

    Geographical
    • © Ewan Chesser, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Bambusrad durch Intramuros

    Feuersbrünste und Erdbeben hatte dieses dreieinhalb Jahrhunderte alte Zeugnis spanischer Baukunst im Fernen Osten leidlich überstanden. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen von Intramuros, der von dem Eroberer Miguel López de Legazpi ab dem Jahr 1571 erbauten Stadt „innerhalb der Mauern”, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs aber wurde Manilas Altstadt fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Doch wie ein Phoenix aus der Asche ist Intramuros auferstanden und erstrahlt wieder in kolonialem Glanz. Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl mehrere Schutzengel, denn auf wunderbare Weise überstand sie als einzige der ehemals zwölf Kirchen von Intramuros das verheerende amerikanische Bombardement vom Februar 1945 ohne gravierende Schäden. So kannst du im ältesten steinernen Gotteshaus Manilas den mächtigen barocken Altar, kunstvolle Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du auch Zeuge einer pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter betuchten Manileños, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl! Angegliedert ist das San Agustin Museum, das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich. Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an. Das bis ins kleinste Detail mit Originalinventar eingerichtete Gebäude im Plaza San Luis Complex vermittelt eine recht gute Vorstellung vom Leben wohlhabender spanischer Familien im kolonialen Manila des 18.und 19.Jhs. Nach der Besichtigung kannst du dich in einem der Cafés oder Restaurants im Plaza San Luis Complex stärken, etwa bei Barbara’s. Und noch eine Kirche hat die Altstadt zu bieten: Auf der Plaza Roma erhebt sich eine der bedeutendsten Bastionen des Katholizismus auf den Philippinen – die Manila Cathedral. Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten Kathedrale ertönt jetzt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen. Das Erbe der spanischen Konquistadoren lebt im Fort Santiago weiter. Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine, das dem Nationalhelden José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Ein ganz besonderes Erlebnis: mit einem Fahrrad, dessen Rahmen aus Bambusrohren handgefertigt ist, durch das koloniale Herz der Stadt rauschen. Der Veranstalter Bambike Ecotours bietet 2 ½-stündige Rundfahrten, die im Plaza San Luis Complex gegenüber der San Agustin Church starten.

    • 1002 Manila
    • © Ewan Chesser, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Bambusrad durch Intramuros

    Feuersbrünste und Erdbeben hatte dieses dreieinhalb Jahrhunderte alte Zeugnis spanischer Baukunst im Fernen Osten leidlich überstanden. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen von Intramuros, der von dem Eroberer Miguel López de Legazpi ab dem Jahr 1571 erbauten Stadt „innerhalb der Mauern”, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs aber wurde Manilas Altstadt fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Doch wie ein Phoenix aus der Asche ist Intramuros auferstanden und erstrahlt wieder in kolonialem Glanz. Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl mehrere Schutzengel, denn auf wunderbare Weise überstand sie als einzige der ehemals zwölf Kirchen von Intramuros das verheerende amerikanische Bombardement vom Februar 1945 ohne gravierende Schäden. So kannst du im ältesten steinernen Gotteshaus Manilas den mächtigen barocken Altar, kunstvolle Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du auch Zeuge einer pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter betuchten Manileños, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl! Angegliedert ist das San Agustin Museum, das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich. Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an. Das bis ins kleinste Detail mit Originalinventar eingerichtete Gebäude im Plaza San Luis Complex vermittelt eine recht gute Vorstellung vom Leben wohlhabender spanischer Familien im kolonialen Manila des 18.und 19.Jhs. Nach der Besichtigung kannst du dich in einem der Cafés oder Restaurants im Plaza San Luis Complex stärken, etwa bei Barbara’s. Und noch eine Kirche hat die Altstadt zu bieten: Auf der Plaza Roma erhebt sich eine der bedeutendsten Bastionen des Katholizismus auf den Philippinen – die Manila Cathedral. Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten Kathedrale ertönt jetzt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen. Das Erbe der spanischen Konquistadoren lebt im Fort Santiago weiter. Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine, das dem Nationalhelden José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Ein ganz besonderes Erlebnis: mit einem Fahrrad, dessen Rahmen aus Bambusrohren handgefertigt ist, durch das koloniale Herz der Stadt rauschen. Der Veranstalter Bambike Ecotours bietet 2 ½-stündige Rundfahrten, die im Plaza San Luis Complex gegenüber der San Agustin Church starten.

    • 1002 Manila

  • Reisterrassen von Banaue

    Landschaftliche Highlights
    • © Suriya99, Shutterstock

    Eine Fahrt durch die Zentralkordilleren ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Rund um Örtchen wie Banaue, Batad und Sagada sehen Sie, was von Einheimischen als achtes Weltwunder gerühmt wird: die Reisterrassen der Bergvölker, ein vor 2000 Jahren geschaffenes Meisterwerk. Sie werden bis heute von den Stämmen der Ifugao, Kalinga oder Bontok nach dem Muster ihrer Ahnen bewirtschaftet. Ein wenig Abenteuerlust und Ausdauer müssen Sie mitbringen, um in das von der Unesco 1995 zum Welterbe erklärte, bis zu 2000 m hohe Gebiet vorzudringen. Auch der Südosten Luzons lockt mit Superlativen: Der Mt. Mayon auf der Halbinsel Bicol ist mit seiner fast perfekten Kegelform einer der schönsten Vulkane der Welt – und einer der aktivsten. Die größten Fische der Welt zieht es regelmäßig vor die Westküste der Halbinsel: Zwischen Februar und Mai haben Sie dort die Gelegenheit, mit Walhaien zu schwimmen.

    • © Suriya99, Shutterstock

    Eine Fahrt durch die Zentralkordilleren ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Rund um Örtchen wie Banaue, Batad und Sagada sehen Sie, was von Einheimischen als achtes Weltwunder gerühmt wird: die Reisterrassen der Bergvölker, ein vor 2000 Jahren geschaffenes Meisterwerk. Sie werden bis heute von den Stämmen der Ifugao, Kalinga oder Bontok nach dem Muster ihrer Ahnen bewirtschaftet. Ein wenig Abenteuerlust und Ausdauer müssen Sie mitbringen, um in das von der Unesco 1995 zum Welterbe erklärte, bis zu 2000 m hohe Gebiet vorzudringen. Auch der Südosten Luzons lockt mit Superlativen: Der Mt. Mayon auf der Halbinsel Bicol ist mit seiner fast perfekten Kegelform einer der schönsten Vulkane der Welt – und einer der aktivsten. Die größten Fische der Welt zieht es regelmäßig vor die Westküste der Halbinsel: Zwischen Februar und Mai haben Sie dort die Gelegenheit, mit Walhaien zu schwimmen.


  • Sagada

    Geographical
    • © Adwo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hammerblick

    Malerisch wie ein Postkartenmotiv ist Sagada (11 000 Ew.) in ein weites Hochtal eingebettet. Das wohl schönste Dorf in der Cordillera Central ist vor allem wegen seiner „hängenden Särge“ berühmt. Einer nicht enden wollenden Panoramaterrasse gleich windet sich von Banaue eine schmale und kurvenreiche, bis auf über 1700 m ansteigende Höhenstraße über Bontoc, die wenig attraktive Hauptstadt der Mountain Province, zum etwa 70 km entfernten Bilderbuchdorf Sagada. Wegen der phantastischen Aussicht solltest du im Bus von Banaue nach Bontoc links sitzen, von Bontoc nach Sagada auf die rechte Seite wechseln. Umgeben ist das liebliche Bergdorf von dichten Pinienwäldern, aus denen bizarre Kalksteinformationen aufragen. Hier findet man eine Hauptattraktion von Sagada – Höhlen, in denen „hängende Särge” in den Kalkfelsen festgepflockt sind.

    • 2619 Sagada
    • © Adwo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hammerblick

    Malerisch wie ein Postkartenmotiv ist Sagada (11 000 Ew.) in ein weites Hochtal eingebettet. Das wohl schönste Dorf in der Cordillera Central ist vor allem wegen seiner „hängenden Särge“ berühmt. Einer nicht enden wollenden Panoramaterrasse gleich windet sich von Banaue eine schmale und kurvenreiche, bis auf über 1700 m ansteigende Höhenstraße über Bontoc, die wenig attraktive Hauptstadt der Mountain Province, zum etwa 70 km entfernten Bilderbuchdorf Sagada. Wegen der phantastischen Aussicht solltest du im Bus von Banaue nach Bontoc links sitzen, von Bontoc nach Sagada auf die rechte Seite wechseln. Umgeben ist das liebliche Bergdorf von dichten Pinienwäldern, aus denen bizarre Kalksteinformationen aufragen. Hier findet man eine Hauptattraktion von Sagada – Höhlen, in denen „hängende Särge” in den Kalkfelsen festgepflockt sind.

    • 2619 Sagada

  • Vigan City

    Geographical
    • © Daniel Andis, Shutterstock

    Eines der schönsten Ziele in Nordluzon ist das an der Westküste gelegene Vigan (45 000 E w.), auch bekannt als „spanischste Stadt der Philippinen“. Die Unesco finanzierte die Sanierung von 180 historischen Häusern zum Vigan Heritage Village. Ironie der Geschichte: Vigan war einst Hochburg im Kampf gegen die spanische Herrschaft. Erkunde die mit Kopfstein gepflasterten Straßen zu Fuß oder in einer hochrädrigen Kutsche, der calesa.

    • 2700 Vigan City
    • © Daniel Andis, Shutterstock

    Eines der schönsten Ziele in Nordluzon ist das an der Westküste gelegene Vigan (45 000 E w.), auch bekannt als „spanischste Stadt der Philippinen“. Die Unesco finanzierte die Sanierung von 180 historischen Häusern zum Vigan Heritage Village. Ironie der Geschichte: Vigan war einst Hochburg im Kampf gegen die spanische Herrschaft. Erkunde die mit Kopfstein gepflasterten Straßen zu Fuß oder in einer hochrädrigen Kutsche, der calesa.

    • 2700 Vigan City

  • Reisterrassen von Batad

    Landschaftliche Highlights
    • © Frolova_Elena, Shutterstock

    Das bildschöne Dorf bietet die spektakulärste Szenerie in der Gegend. Steile Reisterrassen schmiegen sich in Form eines gigantischen Amphitheaters um die in einer Talsohle gelegenen Ifugao-Häuser.

    • Batad
    • © Frolova_Elena, Shutterstock

    Das bildschöne Dorf bietet die spektakulärste Szenerie in der Gegend. Steile Reisterrassen schmiegen sich in Form eines gigantischen Amphitheaters um die in einer Talsohle gelegenen Ifugao-Häuser.

    • Batad

  • St. Joseph Parish (Bamboo Organ Church)

    Touristenattraktionen

    Im südlichsten Stadtteil von Metro Manila, Las Piñas, verbirgt sich in der St. Joseph Church die weltweit einmalige Bambusorgel. Das aus 832 Bambus- und 122 Metallpfeifen bestehende Instrument wurde 1821 gebaut. An Sonn- und Feiertagen zur Frühmesse (6, 7 und 8 Uhr) erklingt die Orgel ebenso wie beim im Februar stattfindenden.

    Im südlichsten Stadtteil von Metro Manila, Las Piñas, verbirgt sich in der St. Joseph Church die weltweit einmalige Bambusorgel. Das aus 832 Bambus- und 122 Metallpfeifen bestehende Instrument wurde 1821 gebaut. An Sonn- und Feiertagen zur Frühmesse (6, 7 und 8 Uhr) erklingt die Orgel ebenso wie beim im Februar stattfindenden.


  • Binondo

    Geographical
    • © Daniel Andis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Insidertour

    Herzerfrischend chaotisch geht es im Straßen- und Gassenlabyrinth des Chinesenviertels zu. Um das exotische Flair hautnah zu erleben, gehst du am besten zu Fuß. Der stadtkundige Guide Ivan Man Dy führt dich mit Witz und Verstand durch die Gassen. Entlang der zentralen Ongpin Street reihen sich Antiquitätenshops, Devotionalienläden, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants. In winzigen Apotheken werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Nach geheimnisvollen Rezepturen wird für jeden Kunden die passende Medizin gemixt. Wer an die sexuell stimulierende Wirkung eines getrockneten Seepferdchens glaubt, geht auch nicht leer aus.

    • 1006 Manila
    • © Daniel Andis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Insidertour

    Herzerfrischend chaotisch geht es im Straßen- und Gassenlabyrinth des Chinesenviertels zu. Um das exotische Flair hautnah zu erleben, gehst du am besten zu Fuß. Der stadtkundige Guide Ivan Man Dy führt dich mit Witz und Verstand durch die Gassen. Entlang der zentralen Ongpin Street reihen sich Antiquitätenshops, Devotionalienläden, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants. In winzigen Apotheken werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Nach geheimnisvollen Rezepturen wird für jeden Kunden die passende Medizin gemixt. Wer an die sexuell stimulierende Wirkung eines getrockneten Seepferdchens glaubt, geht auch nicht leer aus.

    • 1006 Manila

  • Manila Chinese Cemetery

    Touristenattraktionen

    Dass es zahlreiche tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in deren luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen solltest du vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Beim Haupteingang bieten sich Englisch sprechende Führer an.

    Dass es zahlreiche tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in deren luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen solltest du vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Beim Haupteingang bieten sich Englisch sprechende Führer an.


  • San Agustín

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels kannst du den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du Zeuge einer oft pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter Einheimischen, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl!

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels kannst du den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du Zeuge einer oft pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter Einheimischen, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl!


  • Taalsee

    Landschaftliche Highlights
    • © Antonio V. Oquias, Shutterstock

    60 km südlich von Manila liegt dieser faszinierende Kratersee, aus dem sich mehrere Vulkane erheben, darunter der Taal Volcano, einer der kleinsten und aktivsten Vulkane der Welt. Vom Aguinaldo Highway aus, der oberhalb des Sees entlang der Tagaytay Ridge führt, zeigt sich das Panorama in voller Schönheit. Sie können sich in Booten zum Taal Volcano bringen lassen, ihn besteigen oder im Tagaytay Picnic Grove (am Highway) reiten. Leichte Wanderungen bieten sich vom Peoples Park in the Sky (ausgeschildert) aus an. Eine dünne Jacke ist ratsam, oft bläst ein kühler Wind. Ein Ökolunch oder eine Massage in Sonya’s Secret Garden kann den Ausflug krönen. Anfahrt.

    • 4217 Lipa City
    • © Antonio V. Oquias, Shutterstock

    60 km südlich von Manila liegt dieser faszinierende Kratersee, aus dem sich mehrere Vulkane erheben, darunter der Taal Volcano, einer der kleinsten und aktivsten Vulkane der Welt. Vom Aguinaldo Highway aus, der oberhalb des Sees entlang der Tagaytay Ridge führt, zeigt sich das Panorama in voller Schönheit. Sie können sich in Booten zum Taal Volcano bringen lassen, ihn besteigen oder im Tagaytay Picnic Grove (am Highway) reiten. Leichte Wanderungen bieten sich vom Peoples Park in the Sky (ausgeschildert) aus an. Eine dünne Jacke ist ratsam, oft bläst ein kühler Wind. Ein Ökolunch oder eine Massage in Sonya’s Secret Garden kann den Ausflug krönen. Anfahrt.

    • 4217 Lipa City

  • Pagsanjan

    Geographical
    • © assaf ben shoshan, Shutterstock

    Der kleine Ort 100 km südöstlich von Manila zieht Touristen wegen spektakulärer Fahrten auf dem Pagsanjan River an. In kleinen Booten manövrieren dich Einheimische durch Stromschnellen flussaufwärts zum 30 m hohen Magdapio Waterfall. Der Nervenkitzel bei der ride the rapids genannten Fahrt flussabwärts ist während der Regenzeit am größten.

    • 4008 Pagsanjan
    • © assaf ben shoshan, Shutterstock

    Der kleine Ort 100 km südöstlich von Manila zieht Touristen wegen spektakulärer Fahrten auf dem Pagsanjan River an. In kleinen Booten manövrieren dich Einheimische durch Stromschnellen flussaufwärts zum 30 m hohen Magdapio Waterfall. Der Nervenkitzel bei der ride the rapids genannten Fahrt flussabwärts ist während der Regenzeit am größten.

    • 4008 Pagsanjan

  • Donsol

    Geographical
    • © maxontravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aus Neptuns Garten

    In das Städtchen an der Westküste der Halbinsel zieht es von Februar bis Mai Tierliebhaber in Scharen. Sie kommen, um mit riesigen Walhaien (butanding) zu schwimmen und zu schnorcheln. Keine Sorge: Im Gegensatz zu ihren fleischfressenden Artgenossen ernähren sich die friedlichen Walhaie von Plankton und Krill. An Fleisch haben sie absolut kein Interesse. Die Municipal Tourism Unit of Donsol vermittelt Boote samt Crew für drei Stunden. Bitte beachte folgende Regeln: Der Mindestabstand zu den Tieren beträgt 3 m, Gerätetauchen ist ebenso verboten wie die Verwendung von Blitzlicht beim Fotografieren. Mit fangfrischen Köstlichkeiten des Meeres und einer umfangreichen Cocktailkarte lockt Baracuda Bar & Restaurant unweit des Besucherzentrums.

    • 4715 Donsol
    • © maxontravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Aus Neptuns Garten

    In das Städtchen an der Westküste der Halbinsel zieht es von Februar bis Mai Tierliebhaber in Scharen. Sie kommen, um mit riesigen Walhaien (butanding) zu schwimmen und zu schnorcheln. Keine Sorge: Im Gegensatz zu ihren fleischfressenden Artgenossen ernähren sich die friedlichen Walhaie von Plankton und Krill. An Fleisch haben sie absolut kein Interesse. Die Municipal Tourism Unit of Donsol vermittelt Boote samt Crew für drei Stunden. Bitte beachte folgende Regeln: Der Mindestabstand zu den Tieren beträgt 3 m, Gerätetauchen ist ebenso verboten wie die Verwendung von Blitzlicht beim Fotografieren. Mit fangfrischen Köstlichkeiten des Meeres und einer umfangreichen Cocktailkarte lockt Baracuda Bar & Restaurant unweit des Besucherzentrums.

    • 4715 Donsol

  • Verde Island

    Landschaftliche Highlights
    • © Lexter Yap, Shutterstock

    Für erfahrene Taucher war die spektakuläre 80-m-Wand vor der kleinen Insel schon lange ein Geheimtipp. Dass die Unterwasserwelt dort einzigartig ist, bestätigten internationale Meeresbiologen. Die Gewässer vor Verde Island sind die globale Nummer eins in Sachen Biodiversität: Nirgendwo gibt es mehr verschiedene Unterwasserlebewesen pro Kubikmeter Wasser als hier. Von Puerto Galera und Sabang aus ist die vor der Nordküste Mindoros gelegene Insel als Tagestrip gut zu erreichen. Oder du quartierst dich im Verde Island Beach Resort ein.

    • 4200 Batangas City
    • © Lexter Yap, Shutterstock

    Für erfahrene Taucher war die spektakuläre 80-m-Wand vor der kleinen Insel schon lange ein Geheimtipp. Dass die Unterwasserwelt dort einzigartig ist, bestätigten internationale Meeresbiologen. Die Gewässer vor Verde Island sind die globale Nummer eins in Sachen Biodiversität: Nirgendwo gibt es mehr verschiedene Unterwasserlebewesen pro Kubikmeter Wasser als hier. Von Puerto Galera und Sabang aus ist die vor der Nordküste Mindoros gelegene Insel als Tagestrip gut zu erreichen. Oder du quartierst dich im Verde Island Beach Resort ein.

    • 4200 Batangas City

  • Taal

    Landschaftliche Highlights
    • © Joseph Oropel, Shutterstock

    Klein, aber gemein! Der Taal Volcano ist der Winzling unter den Vulkanen der Philippinen, aber das größte Sorgenkind der philippinischen Vulkanologen.

    • Talisay
    • © Joseph Oropel, Shutterstock

    Klein, aber gemein! Der Taal Volcano ist der Winzling unter den Vulkanen der Philippinen, aber das größte Sorgenkind der philippinischen Vulkanologen.

    • Talisay

  • Minor Basilica of the Black Nazarene

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Volksseele

    Meist freitags, bereits am frühen Morgen, bildet sich eine schier endlose Schlange von Pilgern, die teilweise auf Knien zum Altar rutschen, um vor dem angeblich Wunder bewirkenden Schwarzen Nazarener Fürbitte zu leisten. In der Quiapo-Kirche, wenige hundert Meter östlich der Chinatown, bekommst du tiefe Einblicke in die philippinische Mentalität. Wer die aus Ebenholz geschnitzte Christusfigur berührt, dem werden angeblich alle Sünden vergeben. Daran glauben viele: Die Kirche ist immer gut besucht, Jung und Alt sind in Gebete vertieft.

    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Volksseele

    Meist freitags, bereits am frühen Morgen, bildet sich eine schier endlose Schlange von Pilgern, die teilweise auf Knien zum Altar rutschen, um vor dem angeblich Wunder bewirkenden Schwarzen Nazarener Fürbitte zu leisten. In der Quiapo-Kirche, wenige hundert Meter östlich der Chinatown, bekommst du tiefe Einblicke in die philippinische Mentalität. Wer die aus Ebenholz geschnitzte Christusfigur berührt, dem werden angeblich alle Sünden vergeben. Daran glauben viele: Die Kirche ist immer gut besucht, Jung und Alt sind in Gebete vertieft.


  • Rizal-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strammstehen vor einem Märtyrer

    In den Morgenstunden üben sich in Manilas grüner Lunge, die nach dem philippinischen Nationalhelden benannt wurde, Frühaufsteher im Tai Chi, während Jogger und Walker ihre Runden drehen. Im Westen der Anlage hält eine Garde der philippinischen Marine am Rizal Monument, zugleich Denkmal und Grabstätte des Volkshelden, Ehrenwache. Die pathetischen Exerziermanöver bei der Wachablösung sind ein echter Hingucker. Unweit davon starb José Rizal 1896 unter den Kugeln eines spanischen Exekutionskommandos. Das Kindermuseum Museo Pambata am Südwestrand des Parks birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen. Der Chinesische Garten und der Japanische Garten an der Nordseite des Rizal Park sind ideal, um asphaltmüden Füßen eine Pause zu gönnen. Beide sind echte Ruheoasen im Großstadtrummel. Zwischen den beiden Gartenanlagen, im großen Open-Air-Auditorium Teatro at Pelikula, spielen jeden Sonntagnachmittag kostenlos das Manila Symphony Orchestra und gelegentlich auch ausländische Musiker beim Concert at the Park. „Wer sind die Filipinos?” und „Was ist typisch philippinisch?” – diesen und anderen Fragen geht das National Museum of Anthropology in der Nordostecke des Rizal Park nach. Dabei werden Landesgeschichte und Alltagskultur nicht trocken, sondern mittels moderner Museumspädagogik auf sehr unterhaltsame Weise präsentiert. Angenehmer Nebeneffekt: Das Museum ist klimatisiert.

    • Roxas Boulevard, 1000 Manila
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strammstehen vor einem Märtyrer

    In den Morgenstunden üben sich in Manilas grüner Lunge, die nach dem philippinischen Nationalhelden benannt wurde, Frühaufsteher im Tai Chi, während Jogger und Walker ihre Runden drehen. Im Westen der Anlage hält eine Garde der philippinischen Marine am Rizal Monument, zugleich Denkmal und Grabstätte des Volkshelden, Ehrenwache. Die pathetischen Exerziermanöver bei der Wachablösung sind ein echter Hingucker. Unweit davon starb José Rizal 1896 unter den Kugeln eines spanischen Exekutionskommandos. Das Kindermuseum Museo Pambata am Südwestrand des Parks birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen. Der Chinesische Garten und der Japanische Garten an der Nordseite des Rizal Park sind ideal, um asphaltmüden Füßen eine Pause zu gönnen. Beide sind echte Ruheoasen im Großstadtrummel. Zwischen den beiden Gartenanlagen, im großen Open-Air-Auditorium Teatro at Pelikula, spielen jeden Sonntagnachmittag kostenlos das Manila Symphony Orchestra und gelegentlich auch ausländische Musiker beim Concert at the Park. „Wer sind die Filipinos?” und „Was ist typisch philippinisch?” – diesen und anderen Fragen geht das National Museum of Anthropology in der Nordostecke des Rizal Park nach. Dabei werden Landesgeschichte und Alltagskultur nicht trocken, sondern mittels moderner Museumspädagogik auf sehr unterhaltsame Weise präsentiert. Angenehmer Nebeneffekt: Das Museum ist klimatisiert.

    • Roxas Boulevard, 1000 Manila

  • Oh My Gulay

    Restaurants
    • vegetarisch
    Insider-Tipp
    Kunst trifft Kulinarik

    Genuss für Augen, Mund und Magen: In dem auf kreative vegetarische Tellergerichte spezialisierten Szenelokal des philippinischen Regisseurs Kidlat Tahimik präsentieren junge Maler und Fotografen in wechselnden Ausstellungen ihre Werke.

    • Session Road, 2600 Baguio
    Insider-Tipp
    Kunst trifft Kulinarik

    Genuss für Augen, Mund und Magen: In dem auf kreative vegetarische Tellergerichte spezialisierten Szenelokal des philippinischen Regisseurs Kidlat Tahimik präsentieren junge Maler und Fotografen in wechselnden Ausstellungen ihre Werke.

    • Session Road, 2600 Baguio

  • Baguio City Public Market

    Märkte und Flohmärkte
    • © Kevin Pesengco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Charakterstudien

    Natürlich kannst du wegen des saftigen Obsts, vor allem wegen der leckeren Erdbeeren, durch den quirligen Markt streifen. Spannender sind aber die vom Wetter gegerbten Gesichter der Igorot-Marktfrauen, die ihre Ware hier feilbieten.

    • © Kevin Pesengco, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Charakterstudien

    Natürlich kannst du wegen des saftigen Obsts, vor allem wegen der leckeren Erdbeeren, durch den quirligen Markt streifen. Spannender sind aber die vom Wetter gegerbten Gesichter der Igorot-Marktfrauen, die ihre Ware hier feilbieten.


  • Masferre Country Inn and Restaurant

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Blick in die Vergangenheit

    Rustikales Lokal mit interessantem Mix aus philippinischen und internationalen Gerichten. Für besonderes Flair sorgen stimmungsvolle Schwarzweißfotos, die das Leben in Igorot-Dörfern vor 50 und mehr Jahren dokumentieren.

    • 2619 Sagada
    Insider-Tipp
    Blick in die Vergangenheit

    Rustikales Lokal mit interessantem Mix aus philippinischen und internationalen Gerichten. Für besonderes Flair sorgen stimmungsvolle Schwarzweißfotos, die das Leben in Igorot-Dörfern vor 50 und mehr Jahren dokumentieren.

    • 2619 Sagada

  • Saint Paul Metropolitan Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © Danita Delmont, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weichet, ihr bösen Geister!

    Eine der ältesten Kirchen des Landes (17.Jh.), erbaut im Erdbebenbarock: Die extrem dicken Mauern sollen das Gotteshaus bei Erdstößen sichern. Überraschend sind die Steinlöwen an der Fassade. Die Wächterfiguren wurden von chinesischen Handwerkern, die am Bau der Kirche mitwirkten, hier platziert, um böse Geister zu vertreiben.

    • Burgos, 2700 Vigan City
    • © Danita Delmont, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Weichet, ihr bösen Geister!

    Eine der ältesten Kirchen des Landes (17.Jh.), erbaut im Erdbebenbarock: Die extrem dicken Mauern sollen das Gotteshaus bei Erdstößen sichern. Überraschend sind die Steinlöwen an der Fassade. Die Wächterfiguren wurden von chinesischen Handwerkern, die am Bau der Kirche mitwirkten, hier platziert, um böse Geister zu vertreiben.

    • Burgos, 2700 Vigan City

  • Filling Station Bar And Cafe

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Retrocharme zum Verlieben

    Nimm Platz auf einem der lederbezogenen Barhocker, und lass dir aus einer original Wurlitzer-Jukebox Rock- und Pop-Klassiker vorspielen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit gibt’s beste Burger, Pizza, Pasta und Tex-Mex-Food. Das mit viel Liebe zum Detail im Stil der 1950er-Jahre eingerichtete Lokal wirkt wie aus einem Roadmovie vom Highway 66.

    Insider-Tipp
    Retrocharme zum Verlieben

    Nimm Platz auf einem der lederbezogenen Barhocker, und lass dir aus einer original Wurlitzer-Jukebox Rock- und Pop-Klassiker vorspielen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit gibt’s beste Burger, Pizza, Pasta und Tex-Mex-Food. Das mit viel Liebe zum Detail im Stil der 1950er-Jahre eingerichtete Lokal wirkt wie aus einem Roadmovie vom Highway 66.


  • Firefly Roofdeck Restaurant, Makati

    Bars
    Insider-Tipp
    One, two, three – kiss!

    Schicke Freiluftbar auf dem Dach des City Garden Grand Hotel. In diesem „Luftkurort“ kannst du – 32 Stockwerke über dem Erdboden – bei phantastischen Cocktails und dezenten Jazzklängen herrlich relaxen. Der bunt beleuchtete Tresen, hinter dem sich ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama öffnet, ist eine der beliebtesten Kuss-Selfie-Stellen für Paare in Manila.

    • 1200 Makati
    Insider-Tipp
    One, two, three – kiss!

    Schicke Freiluftbar auf dem Dach des City Garden Grand Hotel. In diesem „Luftkurort“ kannst du – 32 Stockwerke über dem Erdboden – bei phantastischen Cocktails und dezenten Jazzklängen herrlich relaxen. Der bunt beleuchtete Tresen, hinter dem sich ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama öffnet, ist eine der beliebtesten Kuss-Selfie-Stellen für Paare in Manila.

    • 1200 Makati

  • Banaue

    Geographical
    • © OlegD, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Schlaf in die Berge

    Im 1200 m hoch gelegenen Städtchen Banaue (20 000 Ew.) haben „Bergbildhauer” in jahrhundertelanger Handarbeit die berühmten Reisterrassen von Banaue angelegt. „Treppen zum Himmel” nennen die einheimischen Ifugao diese in den Wolken hängenden, mit einem ausgeklügelten System bewässerten Terrassenanlagen, die 1995 von der Unesco in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben wurden. Doch das „achte Weltwunder“, ein Meisterwerk, in dem Nutzen und Ästhetik eine harmonische Verbindung eingegangen sind, ist bedroht: Erdbeben, Schädlinge, Wasserknappheit und der Tourismus sorgen für den schleichenden Verfall. Viele junge Einheimische verdienen lieber leichtes Geld als Führer oder Zimmermädchen, statt auf den Reisfeldern Knochenarbeit zu leisten. Die Folge: Banaue muss mittlerweile bereits Reis importieren. Mit finanzieller Unterstützung der philippinischen Regierung und der Unesco versucht man deshalb, zumindest Teile der gewaltigen Terrassenanlagen für die Touristen museal zu konservieren. Einen wertvollen Reisetag sparst du, wenn du von Manila den bequemen Nachtbus von Ohayami Trans nach Banaue nimmst.

    • © OlegD, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Schlaf in die Berge

    Im 1200 m hoch gelegenen Städtchen Banaue (20 000 Ew.) haben „Bergbildhauer” in jahrhundertelanger Handarbeit die berühmten Reisterrassen von Banaue angelegt. „Treppen zum Himmel” nennen die einheimischen Ifugao diese in den Wolken hängenden, mit einem ausgeklügelten System bewässerten Terrassenanlagen, die 1995 von der Unesco in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben wurden. Doch das „achte Weltwunder“, ein Meisterwerk, in dem Nutzen und Ästhetik eine harmonische Verbindung eingegangen sind, ist bedroht: Erdbeben, Schädlinge, Wasserknappheit und der Tourismus sorgen für den schleichenden Verfall. Viele junge Einheimische verdienen lieber leichtes Geld als Führer oder Zimmermädchen, statt auf den Reisfeldern Knochenarbeit zu leisten. Die Folge: Banaue muss mittlerweile bereits Reis importieren. Mit finanzieller Unterstützung der philippinischen Regierung und der Unesco versucht man deshalb, zumindest Teile der gewaltigen Terrassenanlagen für die Touristen museal zu konservieren. Einen wertvollen Reisetag sparst du, wenn du von Manila den bequemen Nachtbus von Ohayami Trans nach Banaue nimmst.


  • Ayala Museum

    Museen

    Manilas modernstes Museum gibt mit 60 Dioramen einen Überblick über die philippinische Geschichte, u. a. sind Waffen und Schiffsmodelle ausgestellt. Beim Sonntagsbrunch im Museumscafè trifft sich die intellektuelle Szene der Stadt.

    Manilas modernstes Museum gibt mit 60 Dioramen einen Überblick über die philippinische Geschichte, u. a. sind Waffen und Schiffsmodelle ausgestellt. Beim Sonntagsbrunch im Museumscafè trifft sich die intellektuelle Szene der Stadt.


  • Bonifacio Global City

    Geographical
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Östlich vom Wirtschafts- und Finanzviertel Makati kannst du auf einem ehemaligen Militärgelände durch das moderne urbane Manila flanieren. Mittelpunkt von BGC, einer Mischung aus schickem Wohnviertel und Freizeitpark mit Restaurants, Bars, Boutiquen und Einkaufszentren, ist die durch Grünanlagen, Ruhezonen und Springbrunnen aufgelockerte Bonifacio High Street, die erste und bislang einzige Fußgängerzone von Manila.

    • 1000 Manila
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Östlich vom Wirtschafts- und Finanzviertel Makati kannst du auf einem ehemaligen Militärgelände durch das moderne urbane Manila flanieren. Mittelpunkt von BGC, einer Mischung aus schickem Wohnviertel und Freizeitpark mit Restaurants, Bars, Boutiquen und Einkaufszentren, ist die durch Grünanlagen, Ruhezonen und Springbrunnen aufgelockerte Bonifacio High Street, die erste und bislang einzige Fußgängerzone von Manila.

    • 1000 Manila

  • Kaisa Angelo King Heritage Center

    Museen

    Dieses wenig bekannte, gut konzipierte Museum widmet sich ganz der chinesischen Minderheit auf den Philippinen. Dreidimensionale Schaubilder und viele Fotos zeigen ihren Alltag und spiegeln den wachsenden Einfluss der tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) in Gesellschaft und Wirtschaft wider.

    • Cabildo St. Cor Anda St Intramuros 32, 1002 Manila

    Dieses wenig bekannte, gut konzipierte Museum widmet sich ganz der chinesischen Minderheit auf den Philippinen. Dreidimensionale Schaubilder und viele Fotos zeigen ihren Alltag und spiegeln den wachsenden Einfluss der tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) in Gesellschaft und Wirtschaft wider.

    • Cabildo St. Cor Anda St Intramuros 32, 1002 Manila

  • The Mind Museum

    Museen

    Dieses interaktive Wissenschaftsmuseum in einem futuristischen Bauwerk ist der ideale Platz für große und kleine Entdecker. In fünf Galerien arbeiten sie sich von der Entstehung der Erde bis zur heutigen Technologie durch.

    Dieses interaktive Wissenschaftsmuseum in einem futuristischen Bauwerk ist der ideale Platz für große und kleine Entdecker. In fünf Galerien arbeiten sie sich von der Entstehung der Erde bis zur heutigen Technologie durch.


  • Sarao Motors Inc

    Museen

    Die Fabrik in Las Piñas ist der Geburtsort vieler Jeepneys, die hier in Handarbeit hergestellt werden. Nach einem Besuch weißt du sicher einiges über den philippinischen „King of the Road“.

    Die Fabrik in Las Piñas ist der Geburtsort vieler Jeepneys, die hier in Handarbeit hergestellt werden. Nach einem Besuch weißt du sicher einiges über den philippinischen „King of the Road“.


  • Marikina City Footwear Museum

    Museen

    Die Schuhkollektion von Imelda Marcos, Gattin des Exdiktators Ferdinand E. Marcos, ist legendär. In Manilas östlichem Stadtteil Marikina können Sie 800 Paar der Drama Queen bestaunen, zudem das Schuhwerk anderer Prominenter. Solcherart auf den Geschmack gebracht, lohnt sich ein Einkaufsbummel in der Umgebung. Marikina gilt nicht nur als der sauberste und grünste Stadtteil Manilas, sondern auch als Mekka für Schuhliebhaber.

    • J. P. Rizal St, Marikina, 1801 Manila

    Die Schuhkollektion von Imelda Marcos, Gattin des Exdiktators Ferdinand E. Marcos, ist legendär. In Manilas östlichem Stadtteil Marikina können Sie 800 Paar der Drama Queen bestaunen, zudem das Schuhwerk anderer Prominenter. Solcherart auf den Geschmack gebracht, lohnt sich ein Einkaufsbummel in der Umgebung. Marikina gilt nicht nur als der sauberste und grünste Stadtteil Manilas, sondern auch als Mekka für Schuhliebhaber.

    • J. P. Rizal St, Marikina, 1801 Manila

  • Sunset Boulevard

    Geographical

    So nennen die Einheimischen den Bereich des Roxas Boulevard, der sich gegenüber vom Rizal Park an der streng bewachten US-Botschaft vorbei bis zum Yachtclub zieht. Auf einem breiten Bürgersteig kannst du entlang der Manila Bay schlendern, die Hauptstadtjugend beim Händchenhalten beobachten und den Sonnenuntergang genießen.

    • 1000 Manila

    So nennen die Einheimischen den Bereich des Roxas Boulevard, der sich gegenüber vom Rizal Park an der streng bewachten US-Botschaft vorbei bis zum Yachtclub zieht. Auf einem breiten Bürgersteig kannst du entlang der Manila Bay schlendern, die Hauptstadtjugend beim Händchenhalten beobachten und den Sonnenuntergang genießen.

    • 1000 Manila

MARCO POLO Reiseführer
Philippinen

Buch, 11. Auflage · 17.95 €

Mit Walhaien schwimmen und Feste feiern mit dem MARCO POLO Reiseführer Philippinen Ob auf Bilderbuchstränden faulenzen, sich den Einheimischen bei Festivals und Feiern anschließen oder die grandiose Aussicht vom Mount Apo genießen – die Philippinen haben viel zu bieten! Dank des MARCO POLO Reiseführers verlierst du nie den Überblick und kannst deinen Traumurlaub in aller Ruhe schon vor Reiseantritt planen. So entgehen dir weder die Chocolate Hills, noch die schönen und versteckten Ecken der Hauptstadt Manila. Lass dich verzaubern und erlebe ein Abenteuer, das du dein Leben lang nicht vergisst!

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Vielfältige Philippinen: Bestaune den Sonnenaufgang von den Reisterrassen von Banuae aus, erlebe abenteuerliche Höhlenexkursionen in Sagada oder lass die Seele am White Beach auf Boracay baumeln: Plane deinen Traumurlaub mit dem MARCO POLO Reiseführer ganz nach deinen Vorstellungen und lass dir nichts entgehen. Zwischen weißem Sand und trubeligen Party-Locations wartet eine wunderschöne Zeit auf dich.

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