© Joseph Oropel, Shutterstock

Reiseführer
Manila

Manila Sehenswertes & Restaurants

Intramuros
Geographical
Manila
Binondo
Geographical
Manila
Manila Chinese Cemetery
Touristenattraktionen
Manila
San Agustín
Architektonische Highlights
Manila
Minor Basilica of the Black Nazarene
Architektonische Highlights
Manila
Rizal-Park
Botanische Gärten & Parks
Manila
Kaisa Angelo King Heritage Center
Museen
Manila
Sunset Boulevard
Geographical
Manila
The Aristocrat Restaurant
Restaurants
Manila
Ang Bistro Sa Remedios
Restaurants
Malate
Dads Saisaki Kamayan
Restaurants
Maynila
Divisoria Market
Einkaufszentren und -Passagen
Manila
Solidaridad
Bücher, Zeitschriften & Musik
Manila
Manila Ocean Park
Erlebnis- und Themenparks
Manila
Museo Pambata
Museen
Manila
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Geographical
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Baseco Compound
Touristenattraktionen
Manila
Calle 5
Bars
Manila
Cultural Center of the Philippines
Kulturzentren
Pasay

    Geographical

    Touristenattraktionen

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    Touristenattraktionen

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    Kulturzentren


  • Intramuros

    Geographical
    • © Ewan Chesser, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Bambusrad durch Intramuros

    Feuersbrünste und Erdbeben hatte dieses dreieinhalb Jahrhunderte alte Zeugnis spanischer Baukunst im Fernen Osten leidlich überstanden. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen von Intramuros, der von dem Eroberer Miguel López de Legazpi ab dem Jahr 1571 erbauten Stadt „innerhalb der Mauern”, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs aber wurde Manilas Altstadt fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Doch wie ein Phoenix aus der Asche ist Intramuros auferstanden und erstrahlt wieder in kolonialem Glanz. Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl mehrere Schutzengel, denn auf wunderbare Weise überstand sie als einzige der ehemals zwölf Kirchen von Intramuros das verheerende amerikanische Bombardement vom Februar 1945 ohne gravierende Schäden. So kannst du im ältesten steinernen Gotteshaus Manilas den mächtigen barocken Altar, kunstvolle Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du auch Zeuge einer pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter betuchten Manileños, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl! Angegliedert ist das San Agustin Museum, das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich. Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an. Das bis ins kleinste Detail mit Originalinventar eingerichtete Gebäude im Plaza San Luis Complex vermittelt eine recht gute Vorstellung vom Leben wohlhabender spanischer Familien im kolonialen Manila des 18.und 19.Jhs. Nach der Besichtigung kannst du dich in einem der Cafés oder Restaurants im Plaza San Luis Complex stärken, etwa bei Barbara’s. Und noch eine Kirche hat die Altstadt zu bieten: Auf der Plaza Roma erhebt sich eine der bedeutendsten Bastionen des Katholizismus auf den Philippinen – die Manila Cathedral. Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten Kathedrale ertönt jetzt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen. Das Erbe der spanischen Konquistadoren lebt im Fort Santiago weiter. Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine, das dem Nationalhelden José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Ein ganz besonderes Erlebnis: mit einem Fahrrad, dessen Rahmen aus Bambusrohren handgefertigt ist, durch das koloniale Herz der Stadt rauschen. Der Veranstalter Bambike Ecotours bietet 2 ½-stündige Rundfahrten, die im Plaza San Luis Complex gegenüber der San Agustin Church starten.

    • 1002 Manila
    • © Ewan Chesser, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Bambusrad durch Intramuros

    Feuersbrünste und Erdbeben hatte dieses dreieinhalb Jahrhunderte alte Zeugnis spanischer Baukunst im Fernen Osten leidlich überstanden. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen von Intramuros, der von dem Eroberer Miguel López de Legazpi ab dem Jahr 1571 erbauten Stadt „innerhalb der Mauern”, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs aber wurde Manilas Altstadt fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Doch wie ein Phoenix aus der Asche ist Intramuros auferstanden und erstrahlt wieder in kolonialem Glanz. Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl mehrere Schutzengel, denn auf wunderbare Weise überstand sie als einzige der ehemals zwölf Kirchen von Intramuros das verheerende amerikanische Bombardement vom Februar 1945 ohne gravierende Schäden. So kannst du im ältesten steinernen Gotteshaus Manilas den mächtigen barocken Altar, kunstvolle Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du auch Zeuge einer pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter betuchten Manileños, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl! Angegliedert ist das San Agustin Museum, das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich. Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an. Das bis ins kleinste Detail mit Originalinventar eingerichtete Gebäude im Plaza San Luis Complex vermittelt eine recht gute Vorstellung vom Leben wohlhabender spanischer Familien im kolonialen Manila des 18.und 19.Jhs. Nach der Besichtigung kannst du dich in einem der Cafés oder Restaurants im Plaza San Luis Complex stärken, etwa bei Barbara’s. Und noch eine Kirche hat die Altstadt zu bieten: Auf der Plaza Roma erhebt sich eine der bedeutendsten Bastionen des Katholizismus auf den Philippinen – die Manila Cathedral. Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten Kathedrale ertönt jetzt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen. Das Erbe der spanischen Konquistadoren lebt im Fort Santiago weiter. Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine, das dem Nationalhelden José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Ein ganz besonderes Erlebnis: mit einem Fahrrad, dessen Rahmen aus Bambusrohren handgefertigt ist, durch das koloniale Herz der Stadt rauschen. Der Veranstalter Bambike Ecotours bietet 2 ½-stündige Rundfahrten, die im Plaza San Luis Complex gegenüber der San Agustin Church starten.

    • 1002 Manila

  • Binondo

    Geographical
    • © Daniel Andis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Insidertour

    Herzerfrischend chaotisch geht es im Straßen- und Gassenlabyrinth des Chinesenviertels zu. Um das exotische Flair hautnah zu erleben, gehst du am besten zu Fuß. Der stadtkundige Guide Ivan Man Dy führt dich mit Witz und Verstand durch die Gassen. Entlang der zentralen Ongpin Street reihen sich Antiquitätenshops, Devotionalienläden, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants. In winzigen Apotheken werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Nach geheimnisvollen Rezepturen wird für jeden Kunden die passende Medizin gemixt. Wer an die sexuell stimulierende Wirkung eines getrockneten Seepferdchens glaubt, geht auch nicht leer aus.

    • 1006 Manila
    • © Daniel Andis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Insidertour

    Herzerfrischend chaotisch geht es im Straßen- und Gassenlabyrinth des Chinesenviertels zu. Um das exotische Flair hautnah zu erleben, gehst du am besten zu Fuß. Der stadtkundige Guide Ivan Man Dy führt dich mit Witz und Verstand durch die Gassen. Entlang der zentralen Ongpin Street reihen sich Antiquitätenshops, Devotionalienläden, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants. In winzigen Apotheken werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Nach geheimnisvollen Rezepturen wird für jeden Kunden die passende Medizin gemixt. Wer an die sexuell stimulierende Wirkung eines getrockneten Seepferdchens glaubt, geht auch nicht leer aus.

    • 1006 Manila

  • Manila Chinese Cemetery

    Touristenattraktionen

    Dass es zahlreiche tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in deren luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen solltest du vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Beim Haupteingang bieten sich Englisch sprechende Führer an.

    Dass es zahlreiche tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in deren luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen solltest du vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Beim Haupteingang bieten sich Englisch sprechende Führer an.


  • San Agustín

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels kannst du den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du Zeuge einer oft pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter Einheimischen, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl!

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels kannst du den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du Zeuge einer oft pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter Einheimischen, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl!


  • Minor Basilica of the Black Nazarene

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Volksseele

    Meist freitags, bereits am frühen Morgen, bildet sich eine schier endlose Schlange von Pilgern, die teilweise auf Knien zum Altar rutschen, um vor dem angeblich Wunder bewirkenden Schwarzen Nazarener Fürbitte zu leisten. In der Quiapo-Kirche, wenige hundert Meter östlich der Chinatown, bekommst du tiefe Einblicke in die philippinische Mentalität. Wer die aus Ebenholz geschnitzte Christusfigur berührt, dem werden angeblich alle Sünden vergeben. Daran glauben viele: Die Kirche ist immer gut besucht, Jung und Alt sind in Gebete vertieft.

    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Volksseele

    Meist freitags, bereits am frühen Morgen, bildet sich eine schier endlose Schlange von Pilgern, die teilweise auf Knien zum Altar rutschen, um vor dem angeblich Wunder bewirkenden Schwarzen Nazarener Fürbitte zu leisten. In der Quiapo-Kirche, wenige hundert Meter östlich der Chinatown, bekommst du tiefe Einblicke in die philippinische Mentalität. Wer die aus Ebenholz geschnitzte Christusfigur berührt, dem werden angeblich alle Sünden vergeben. Daran glauben viele: Die Kirche ist immer gut besucht, Jung und Alt sind in Gebete vertieft.


  • Rizal-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strammstehen vor einem Märtyrer

    In den Morgenstunden üben sich in Manilas grüner Lunge, die nach dem philippinischen Nationalhelden benannt wurde, Frühaufsteher im Tai Chi, während Jogger und Walker ihre Runden drehen. Im Westen der Anlage hält eine Garde der philippinischen Marine am Rizal Monument, zugleich Denkmal und Grabstätte des Volkshelden, Ehrenwache. Die pathetischen Exerziermanöver bei der Wachablösung sind ein echter Hingucker. Unweit davon starb José Rizal 1896 unter den Kugeln eines spanischen Exekutionskommandos. Das Kindermuseum Museo Pambata am Südwestrand des Parks birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen. Der Chinesische Garten und der Japanische Garten an der Nordseite des Rizal Park sind ideal, um asphaltmüden Füßen eine Pause zu gönnen. Beide sind echte Ruheoasen im Großstadtrummel. Zwischen den beiden Gartenanlagen, im großen Open-Air-Auditorium Teatro at Pelikula, spielen jeden Sonntagnachmittag kostenlos das Manila Symphony Orchestra und gelegentlich auch ausländische Musiker beim Concert at the Park. „Wer sind die Filipinos?” und „Was ist typisch philippinisch?” – diesen und anderen Fragen geht das National Museum of Anthropology in der Nordostecke des Rizal Park nach. Dabei werden Landesgeschichte und Alltagskultur nicht trocken, sondern mittels moderner Museumspädagogik auf sehr unterhaltsame Weise präsentiert. Angenehmer Nebeneffekt: Das Museum ist klimatisiert.

    • Roxas Boulevard, 1000 Manila
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strammstehen vor einem Märtyrer

    In den Morgenstunden üben sich in Manilas grüner Lunge, die nach dem philippinischen Nationalhelden benannt wurde, Frühaufsteher im Tai Chi, während Jogger und Walker ihre Runden drehen. Im Westen der Anlage hält eine Garde der philippinischen Marine am Rizal Monument, zugleich Denkmal und Grabstätte des Volkshelden, Ehrenwache. Die pathetischen Exerziermanöver bei der Wachablösung sind ein echter Hingucker. Unweit davon starb José Rizal 1896 unter den Kugeln eines spanischen Exekutionskommandos. Das Kindermuseum Museo Pambata am Südwestrand des Parks birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen. Der Chinesische Garten und der Japanische Garten an der Nordseite des Rizal Park sind ideal, um asphaltmüden Füßen eine Pause zu gönnen. Beide sind echte Ruheoasen im Großstadtrummel. Zwischen den beiden Gartenanlagen, im großen Open-Air-Auditorium Teatro at Pelikula, spielen jeden Sonntagnachmittag kostenlos das Manila Symphony Orchestra und gelegentlich auch ausländische Musiker beim Concert at the Park. „Wer sind die Filipinos?” und „Was ist typisch philippinisch?” – diesen und anderen Fragen geht das National Museum of Anthropology in der Nordostecke des Rizal Park nach. Dabei werden Landesgeschichte und Alltagskultur nicht trocken, sondern mittels moderner Museumspädagogik auf sehr unterhaltsame Weise präsentiert. Angenehmer Nebeneffekt: Das Museum ist klimatisiert.

    • Roxas Boulevard, 1000 Manila

  • Kaisa Angelo King Heritage Center

    Museen

    Dieses wenig bekannte, gut konzipierte Museum widmet sich ganz der chinesischen Minderheit auf den Philippinen. Dreidimensionale Schaubilder und viele Fotos zeigen ihren Alltag und spiegeln den wachsenden Einfluss der tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) in Gesellschaft und Wirtschaft wider.

    • Cabildo St. Cor Anda St Intramuros 32, 1002 Manila

    Dieses wenig bekannte, gut konzipierte Museum widmet sich ganz der chinesischen Minderheit auf den Philippinen. Dreidimensionale Schaubilder und viele Fotos zeigen ihren Alltag und spiegeln den wachsenden Einfluss der tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) in Gesellschaft und Wirtschaft wider.

    • Cabildo St. Cor Anda St Intramuros 32, 1002 Manila

  • Sunset Boulevard

    Geographical

    So nennen die Einheimischen den Bereich des Roxas Boulevard, der sich gegenüber vom Rizal Park an der streng bewachten US-Botschaft vorbei bis zum Yachtclub zieht. Auf einem breiten Bürgersteig kannst du entlang der Manila Bay schlendern, die Hauptstadtjugend beim Händchenhalten beobachten und den Sonnenuntergang genießen.

    • 1000 Manila

    So nennen die Einheimischen den Bereich des Roxas Boulevard, der sich gegenüber vom Rizal Park an der streng bewachten US-Botschaft vorbei bis zum Yachtclub zieht. Auf einem breiten Bürgersteig kannst du entlang der Manila Bay schlendern, die Hauptstadtjugend beim Händchenhalten beobachten und den Sonnenuntergang genießen.

    • 1000 Manila

  • The Aristocrat Restaurant

    Restaurants
    • asiatisch

    Seit 1936 eine Institution. Rund um die Uhr wird unverfälschte philippinische Küche serviert. Probiere crispy pata (knusprige Schweinshaxe) oder ein adobo-Gericht (Fleisch in Sojasauce und Essig).

    Seit 1936 eine Institution. Rund um die Uhr wird unverfälschte philippinische Küche serviert. Probiere crispy pata (knusprige Schweinshaxe) oder ein adobo-Gericht (Fleisch in Sojasauce und Essig).


  • Ang Bistro Sa Remedios

    Restaurants
    • international

    Kleines, feines Lokal mit bodenständigen, variationsreichen regionalen Gerichten; abends Livemusik.

    Kleines, feines Lokal mit bodenständigen, variationsreichen regionalen Gerichten; abends Livemusik.


  • Dads Saisaki Kamayan

    Restaurants
    • asiatisch

    Buffet-Restaurant mit großer Auswahl an philippinischen Spezialitäten aus allen Landesteilen, die man trotz gediegener Atmosphäre im Filipino-Stil essen darf – mit den Fingern.

    Buffet-Restaurant mit großer Auswahl an philippinischen Spezialitäten aus allen Landesteilen, die man trotz gediegener Atmosphäre im Filipino-Stil essen darf – mit den Fingern.


  • Divisoria Market

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Michael Wels, Shutterstock

    Der größte und bunteste Markt der Stadt mit rund 5000 Ständen (genau weiß das niemand) ist ein Dorado für Schnäppchenjäger und ein einzigartiges Erlebnis für die Sinne. Von Kunsthandwerk und Schmuck bis Obst und Gemüse bekommst du hier fast alles.

    • M. De Santos Street 557, 1010 Manila
    • © Michael Wels, Shutterstock

    Der größte und bunteste Markt der Stadt mit rund 5000 Ständen (genau weiß das niemand) ist ein Dorado für Schnäppchenjäger und ein einzigartiges Erlebnis für die Sinne. Von Kunsthandwerk und Schmuck bis Obst und Gemüse bekommst du hier fast alles.

    • M. De Santos Street 557, 1010 Manila

  • Solidaridad

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Der bekannteste philippinische Autor Francisco Sionil José verkauft in dieser Buchhandlung Werke einheimischer Schriftsteller und Fachliteratur über ganz Asien.

    Der bekannteste philippinische Autor Francisco Sionil José verkauft in dieser Buchhandlung Werke einheimischer Schriftsteller und Fachliteratur über ganz Asien.


  • Manila Ocean Park

    Erlebnis- und Themenparks

    In einem Riesenaquarium kannst du unter Wasser in einem Tauchset spazieren gehen und bunte Korallenfische und Rochen beobachten. Wer das nicht mag, schlendert durch den Unterwassertunnel, lässt sich die Hornhaut an den Füßen von winzigen Fischen wegknabbern oder geht zur Seelöwenshow.

    In einem Riesenaquarium kannst du unter Wasser in einem Tauchset spazieren gehen und bunte Korallenfische und Rochen beobachten. Wer das nicht mag, schlendert durch den Unterwassertunnel, lässt sich die Hornhaut an den Füßen von winzigen Fischen wegknabbern oder geht zur Seelöwenshow.


  • Museo Pambata

    Museen

    Das Kindermuseum in Manila birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen.

    Das Kindermuseum in Manila birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen.


  • Manila

    Geographical
    • © Joseph Oropel, Shutterstock

    Metro(politan) Manila – so der offizielle Name der Mega City, die 1976 durch den Zusammenschluss von 17 Städten und Stadtbezirken entstand – ist eine aufregende, spannende, an Kontrasten überaus reiche Stadt.

    • © Joseph Oropel, Shutterstock

    Metro(politan) Manila – so der offizielle Name der Mega City, die 1976 durch den Zusammenschluss von 17 Städten und Stadtbezirken entstand – ist eine aufregende, spannende, an Kontrasten überaus reiche Stadt.


  • Baseco Compound

    Touristenattraktionen

    Sorgfältig packt die alte Frau Pommes- Stäbchen zusammen mit Resten von Rindfleischpatties in Plastiktbeutel ab. „Pagpag nennen wir diese Tüten”, erklärt Slumführerin Remy Cabello, „sie werden für 20 Pesos verkauft.” Was bei McDonald’s & Co. weggeworfen wird, ist auf der Müllkippe im Slum Baseco begehrt.

    • Manila

    Sorgfältig packt die alte Frau Pommes- Stäbchen zusammen mit Resten von Rindfleischpatties in Plastiktbeutel ab. „Pagpag nennen wir diese Tüten”, erklärt Slumführerin Remy Cabello, „sie werden für 20 Pesos verkauft.” Was bei McDonald’s & Co. weggeworfen wird, ist auf der Müllkippe im Slum Baseco begehrt.

    • Manila

  • Calle 5

    Bars

    Wenn ab dem frühen Abend lokale (Frauen-)Bands die hier versammelte Rockgemeinde in Verzückung versetzen, schlagen die (Bier-)Wellen hoch und das halb offene Gebäude wackelt in den Grundfesten.

    • A. Mabini Street 1328, 1000 Manila

    Wenn ab dem frühen Abend lokale (Frauen-)Bands die hier versammelte Rockgemeinde in Verzückung versetzen, schlagen die (Bier-)Wellen hoch und das halb offene Gebäude wackelt in den Grundfesten.

    • A. Mabini Street 1328, 1000 Manila

  • Cultural Center of the Philippines

    Kulturzentren
    • © Black Card, Shutterstock

    Auf dem Programm stehen neben klassischen Dramen auch zeitgenössische philippinische Theaterstücke.

    • © Black Card, Shutterstock

    Auf dem Programm stehen neben klassischen Dramen auch zeitgenössische philippinische Theaterstücke.