© Friemann, shutterstock

Reiseführer
Metro Manila

MARCO POLO Reiseführer

Philippinen

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Metro(politan) Manila – so der offizielle Name der Megacity, die 1976 durch den Zusammenschluss von 16 Städten und Stadtbezirken entstand – ist eine aufregende, spannende, an Kontrasten überaus reiche Stadt.

Manila ist ebenso trist und verkommen wie bunt und lebenslustig, kurzum: In der philippinischen Hauptstadt erlebst du einen Melting Pot der Gefühle. Zugegeben, viele Sehenswürdigkeiten liegen nicht auf dem touristischen Präsentierteller – sie zu entdecken kostet Mühe und Schweiß. Dennoch lohnt sich ein zwei- bis dreitägiger Aufenthalt.

Denn Manila hat auch charmante Seiten zu bieten: spanische Tradition mit altehrwürdigen Baudenkmälern im historischen Kern Intramuros, orientalische Exotik in den Ladenstraßen der Chinatown, Südseeatmosphäre beim berühmten Sonnenuntergang an der Manila Bay und ein kosmopolitisches Ambiente im modernen Geschäftsviertel Makati.

Metro Manila Sehenswertes & Restaurants

Intramuros
Geographical
Manila
St. Joseph Parish (Bamboo Organ Church)
Touristenattraktionen
Manila
Binondo
Geographical
Manila
Manila Chinese Cemetery
Touristenattraktionen
Manila
San Agustín
Architektonische Highlights
Manila
Minor Basilica of the Black Nazarene
Architektonische Highlights
Manila
Rizal-Park
Botanische Gärten & Parks
Manila
Filling Station Bar And Cafe
Restaurants
Makati
Firefly Roofdeck Restaurant, Makati
Bars
Makati
Ayala Museum
Museen
Makati
Bonifacio Global City
Geographical
Manila
Kaisa Angelo King Heritage Center
Museen
Manila
The Mind Museum
Museen
Manila
Sarao Motors Inc
Museen
Manila
Marikina City Footwear Museum
Museen
Manila
Sunset Boulevard
Geographical
Manila
Azuthai
Restaurants
Makati
The Aristocrat Restaurant
Restaurants
Manila
Ang Bistro Sa Remedios
Restaurants
Malate
Harbor View Restaurant
Restaurants
Manila
Dads Saisaki Kamayan
Restaurants
Maynila
Seryna Japanese Restaurant
Restaurants
Makati
Divisoria Market
Einkaufszentren und -Passagen
Manila
Solidaridad
Bücher, Zeitschriften & Musik
Manila
Manila Ocean Park
Erlebnis- und Themenparks
Manila
Exploreum
Museen
Manila
La Mesa Ecopark
Erlebnis- und Themenparks
Manila
Museo Pambata
Museen
Manila
Manila
Geographical
Manila
Baseco Compound
Touristenattraktionen
Manila

    Geographical

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Restaurants

    Bars

    Museen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Erlebnis- und Themenparks


  • Intramuros

    Geographical
    • © Ewan Chesser, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Bambusrad durch Intramuros

    Feuersbrünste und Erdbeben hatte dieses dreieinhalb Jahrhunderte alte Zeugnis spanischer Baukunst im Fernen Osten leidlich überstanden. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen von Intramuros, der von dem Eroberer Miguel López de Legazpi ab dem Jahr 1571 erbauten Stadt „innerhalb der Mauern”, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs aber wurde Manilas Altstadt fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Doch wie ein Phoenix aus der Asche ist Intramuros auferstanden und erstrahlt wieder in kolonialem Glanz. Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl mehrere Schutzengel, denn auf wunderbare Weise überstand sie als einzige der ehemals zwölf Kirchen von Intramuros das verheerende amerikanische Bombardement vom Februar 1945 ohne gravierende Schäden. So kannst du im ältesten steinernen Gotteshaus Manilas den mächtigen barocken Altar, kunstvolle Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du auch Zeuge einer pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter betuchten Manileños, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl! Angegliedert ist das San Agustin Museum, das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich. Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an. Das bis ins kleinste Detail mit Originalinventar eingerichtete Gebäude im Plaza San Luis Complex vermittelt eine recht gute Vorstellung vom Leben wohlhabender spanischer Familien im kolonialen Manila des 18.und 19.Jhs. Nach der Besichtigung kannst du dich in einem der Cafés oder Restaurants im Plaza San Luis Complex stärken, etwa bei Barbara’s. Und noch eine Kirche hat die Altstadt zu bieten: Auf der Plaza Roma erhebt sich eine der bedeutendsten Bastionen des Katholizismus auf den Philippinen – die Manila Cathedral. Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten Kathedrale ertönt jetzt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen. Das Erbe der spanischen Konquistadoren lebt im Fort Santiago weiter. Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine, das dem Nationalhelden José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Ein ganz besonderes Erlebnis: mit einem Fahrrad, dessen Rahmen aus Bambusrohren handgefertigt ist, durch das koloniale Herz der Stadt rauschen. Der Veranstalter Bambike Ecotours bietet 2 ½-stündige Rundfahrten, die im Plaza San Luis Complex gegenüber der San Agustin Church starten.

    • 1002 Manila
    • © Ewan Chesser, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Per Bambusrad durch Intramuros

    Feuersbrünste und Erdbeben hatte dieses dreieinhalb Jahrhunderte alte Zeugnis spanischer Baukunst im Fernen Osten leidlich überstanden. So mancher Feind scheiterte an den meterdicken Steinwällen von Intramuros, der von dem Eroberer Miguel López de Legazpi ab dem Jahr 1571 erbauten Stadt „innerhalb der Mauern”, die jahrhundertelang Sitz der spanischen Oberschicht war. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs aber wurde Manilas Altstadt fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Doch wie ein Phoenix aus der Asche ist Intramuros auferstanden und erstrahlt wieder in kolonialem Glanz. Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl mehrere Schutzengel, denn auf wunderbare Weise überstand sie als einzige der ehemals zwölf Kirchen von Intramuros das verheerende amerikanische Bombardement vom Februar 1945 ohne gravierende Schäden. So kannst du im ältesten steinernen Gotteshaus Manilas den mächtigen barocken Altar, kunstvolle Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du auch Zeuge einer pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter betuchten Manileños, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl! Angegliedert ist das San Agustin Museum, das die Welt der Augustinermönche zur Zeit der spanischen Besatzung aufleben lässt. Die Kirche ist außerhalb der Messen durch das Museum zugänglich. Direkt gegenüber bietet sich ein Besuch im spanischen Herrenhaus Casa Manila an. Das bis ins kleinste Detail mit Originalinventar eingerichtete Gebäude im Plaza San Luis Complex vermittelt eine recht gute Vorstellung vom Leben wohlhabender spanischer Familien im kolonialen Manila des 18.und 19.Jhs. Nach der Besichtigung kannst du dich in einem der Cafés oder Restaurants im Plaza San Luis Complex stärken, etwa bei Barbara’s. Und noch eine Kirche hat die Altstadt zu bieten: Auf der Plaza Roma erhebt sich eine der bedeutendsten Bastionen des Katholizismus auf den Philippinen – die Manila Cathedral. Das 1581 erbaute Gotteshaus wurde mehrfach zerstört und überstand den Zweiten Weltkrieg nur als Trümmerhaufen. In der wieder aufgebauten Kathedrale ertönt jetzt zu Gottesdiensten eine Orgel mit 4500 Pfeifen. Das Erbe der spanischen Konquistadoren lebt im Fort Santiago weiter. Alte Kanonen, eiserne Soldaten in Originalgröße und Einschusslöcher in den alten Gemäuern zeugen von der militärischen Geschichte, ein kleiner Park lädt zum Verweilen ein. Mittelpunkt des Forts ist das Museum Rizal Shrine, das dem Nationalhelden José Rizal gewidmet ist. Der Wissenschaftler und Freiheitskämpfer verbrachte hier eingekerkert seine letzten Lebenstage, bevor ihn die Spanier 1896 exekutierten. Ein ganz besonderes Erlebnis: mit einem Fahrrad, dessen Rahmen aus Bambusrohren handgefertigt ist, durch das koloniale Herz der Stadt rauschen. Der Veranstalter Bambike Ecotours bietet 2 ½-stündige Rundfahrten, die im Plaza San Luis Complex gegenüber der San Agustin Church starten.

    • 1002 Manila

  • St. Joseph Parish (Bamboo Organ Church)

    Touristenattraktionen

    Im südlichsten Stadtteil von Metro Manila, Las Piñas, verbirgt sich in der St. Joseph Church die weltweit einmalige Bambusorgel. Das aus 832 Bambus- und 122 Metallpfeifen bestehende Instrument wurde 1821 gebaut. An Sonn- und Feiertagen zur Frühmesse (6, 7 und 8 Uhr) erklingt die Orgel ebenso wie beim im Februar stattfindenden.

    Im südlichsten Stadtteil von Metro Manila, Las Piñas, verbirgt sich in der St. Joseph Church die weltweit einmalige Bambusorgel. Das aus 832 Bambus- und 122 Metallpfeifen bestehende Instrument wurde 1821 gebaut. An Sonn- und Feiertagen zur Frühmesse (6, 7 und 8 Uhr) erklingt die Orgel ebenso wie beim im Februar stattfindenden.


  • Binondo

    Geographical
    • © Daniel Andis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Insidertour

    Herzerfrischend chaotisch geht es im Straßen- und Gassenlabyrinth des Chinesenviertels zu. Um das exotische Flair hautnah zu erleben, gehst du am besten zu Fuß. Der stadtkundige Guide Ivan Man Dy führt dich mit Witz und Verstand durch die Gassen. Entlang der zentralen Ongpin Street reihen sich Antiquitätenshops, Devotionalienläden, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants. In winzigen Apotheken werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Nach geheimnisvollen Rezepturen wird für jeden Kunden die passende Medizin gemixt. Wer an die sexuell stimulierende Wirkung eines getrockneten Seepferdchens glaubt, geht auch nicht leer aus.

    • 1006 Manila
    • © Daniel Andis, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Insidertour

    Herzerfrischend chaotisch geht es im Straßen- und Gassenlabyrinth des Chinesenviertels zu. Um das exotische Flair hautnah zu erleben, gehst du am besten zu Fuß. Der stadtkundige Guide Ivan Man Dy führt dich mit Witz und Verstand durch die Gassen. Entlang der zentralen Ongpin Street reihen sich Antiquitätenshops, Devotionalienläden, Gold- und Jadejuweliere sowie unzählige Teehäuser und Restaurants. In winzigen Apotheken werden Kräuter, Pülverchen oder in Flüssigkeit eingelegte Reptilien feilgeboten, die gegen allerlei Wehwehchen helfen sollen. Nach geheimnisvollen Rezepturen wird für jeden Kunden die passende Medizin gemixt. Wer an die sexuell stimulierende Wirkung eines getrockneten Seepferdchens glaubt, geht auch nicht leer aus.

    • 1006 Manila

  • Manila Chinese Cemetery

    Touristenattraktionen

    Dass es zahlreiche tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in deren luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen solltest du vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Beim Haupteingang bieten sich Englisch sprechende Führer an.

    Dass es zahlreiche tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) zu immensem Reichtum gebracht haben, spiegelt sich in deren luxuriösen Totenhäusern wider. Viele Mausoleen haben Klimaanlage, Badezimmer und Sitzmöbel. An ruhigen Wochentagen solltest du vor Dieben auf der Hut sein, denn der Friedhof liegt nah an Elendsgebieten. Beim Haupteingang bieten sich Englisch sprechende Führer an.


  • San Agustín

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock

    Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels kannst du den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du Zeuge einer oft pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter Einheimischen, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl!

    • © Richie Chan, Shutterstock

    Die San Agustin Church hatte im Krieg wohl einen Schutzengel. In einer der ältesten Steinkirchen des Archipels kannst du den mächtigen barocken Altar, auffällige Deckengemälde und reich bestückte Kapellen bewundern. Mit etwas Glück wirst du Zeuge einer oft pompösen Hochzeit: San Agustin ist unter Einheimischen, die sich das Jawort geben wollen, erste Wahl!


  • Minor Basilica of the Black Nazarene

    Architektonische Highlights
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Volksseele

    Meist freitags, bereits am frühen Morgen, bildet sich eine schier endlose Schlange von Pilgern, die teilweise auf Knien zum Altar rutschen, um vor dem angeblich Wunder bewirkenden Schwarzen Nazarener Fürbitte zu leisten. In der Quiapo-Kirche, wenige hundert Meter östlich der Chinatown, bekommst du tiefe Einblicke in die philippinische Mentalität. Wer die aus Ebenholz geschnitzte Christusfigur berührt, dem werden angeblich alle Sünden vergeben. Daran glauben viele: Die Kirche ist immer gut besucht, Jung und Alt sind in Gebete vertieft.

    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Volksseele

    Meist freitags, bereits am frühen Morgen, bildet sich eine schier endlose Schlange von Pilgern, die teilweise auf Knien zum Altar rutschen, um vor dem angeblich Wunder bewirkenden Schwarzen Nazarener Fürbitte zu leisten. In der Quiapo-Kirche, wenige hundert Meter östlich der Chinatown, bekommst du tiefe Einblicke in die philippinische Mentalität. Wer die aus Ebenholz geschnitzte Christusfigur berührt, dem werden angeblich alle Sünden vergeben. Daran glauben viele: Die Kirche ist immer gut besucht, Jung und Alt sind in Gebete vertieft.


  • Rizal-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strammstehen vor einem Märtyrer

    In den Morgenstunden üben sich in Manilas grüner Lunge, die nach dem philippinischen Nationalhelden benannt wurde, Frühaufsteher im Tai Chi, während Jogger und Walker ihre Runden drehen. Im Westen der Anlage hält eine Garde der philippinischen Marine am Rizal Monument, zugleich Denkmal und Grabstätte des Volkshelden, Ehrenwache. Die pathetischen Exerziermanöver bei der Wachablösung sind ein echter Hingucker. Unweit davon starb José Rizal 1896 unter den Kugeln eines spanischen Exekutionskommandos. Das Kindermuseum Museo Pambata am Südwestrand des Parks birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen. Der Chinesische Garten und der Japanische Garten an der Nordseite des Rizal Park sind ideal, um asphaltmüden Füßen eine Pause zu gönnen. Beide sind echte Ruheoasen im Großstadtrummel. Zwischen den beiden Gartenanlagen, im großen Open-Air-Auditorium Teatro at Pelikula, spielen jeden Sonntagnachmittag kostenlos das Manila Symphony Orchestra und gelegentlich auch ausländische Musiker beim Concert at the Park. „Wer sind die Filipinos?” und „Was ist typisch philippinisch?” – diesen und anderen Fragen geht das National Museum of Anthropology in der Nordostecke des Rizal Park nach. Dabei werden Landesgeschichte und Alltagskultur nicht trocken, sondern mittels moderner Museumspädagogik auf sehr unterhaltsame Weise präsentiert. Angenehmer Nebeneffekt: Das Museum ist klimatisiert.

    • Roxas Boulevard, 1000 Manila
    • © Richie Chan, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Strammstehen vor einem Märtyrer

    In den Morgenstunden üben sich in Manilas grüner Lunge, die nach dem philippinischen Nationalhelden benannt wurde, Frühaufsteher im Tai Chi, während Jogger und Walker ihre Runden drehen. Im Westen der Anlage hält eine Garde der philippinischen Marine am Rizal Monument, zugleich Denkmal und Grabstätte des Volkshelden, Ehrenwache. Die pathetischen Exerziermanöver bei der Wachablösung sind ein echter Hingucker. Unweit davon starb José Rizal 1896 unter den Kugeln eines spanischen Exekutionskommandos. Das Kindermuseum Museo Pambata am Südwestrand des Parks birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen. Der Chinesische Garten und der Japanische Garten an der Nordseite des Rizal Park sind ideal, um asphaltmüden Füßen eine Pause zu gönnen. Beide sind echte Ruheoasen im Großstadtrummel. Zwischen den beiden Gartenanlagen, im großen Open-Air-Auditorium Teatro at Pelikula, spielen jeden Sonntagnachmittag kostenlos das Manila Symphony Orchestra und gelegentlich auch ausländische Musiker beim Concert at the Park. „Wer sind die Filipinos?” und „Was ist typisch philippinisch?” – diesen und anderen Fragen geht das National Museum of Anthropology in der Nordostecke des Rizal Park nach. Dabei werden Landesgeschichte und Alltagskultur nicht trocken, sondern mittels moderner Museumspädagogik auf sehr unterhaltsame Weise präsentiert. Angenehmer Nebeneffekt: Das Museum ist klimatisiert.

    • Roxas Boulevard, 1000 Manila

  • Filling Station Bar And Cafe

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Retrocharme zum Verlieben

    Nimm Platz auf einem der lederbezogenen Barhocker, und lass dir aus einer original Wurlitzer-Jukebox Rock- und Pop-Klassiker vorspielen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit gibt’s beste Burger, Pizza, Pasta und Tex-Mex-Food. Das mit viel Liebe zum Detail im Stil der 1950er-Jahre eingerichtete Lokal wirkt wie aus einem Roadmovie vom Highway 66.

    Insider-Tipp
    Retrocharme zum Verlieben

    Nimm Platz auf einem der lederbezogenen Barhocker, und lass dir aus einer original Wurlitzer-Jukebox Rock- und Pop-Klassiker vorspielen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit gibt’s beste Burger, Pizza, Pasta und Tex-Mex-Food. Das mit viel Liebe zum Detail im Stil der 1950er-Jahre eingerichtete Lokal wirkt wie aus einem Roadmovie vom Highway 66.


  • Firefly Roofdeck Restaurant, Makati

    Bars
    Insider-Tipp
    One, two, three – kiss!

    Schicke Freiluftbar auf dem Dach des City Garden Grand Hotel. In diesem „Luftkurort“ kannst du – 32 Stockwerke über dem Erdboden – bei phantastischen Cocktails und dezenten Jazzklängen herrlich relaxen. Der bunt beleuchtete Tresen, hinter dem sich ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama öffnet, ist eine der beliebtesten Kuss-Selfie-Stellen für Paare in Manila.

    • 1200 Makati
    Insider-Tipp
    One, two, three – kiss!

    Schicke Freiluftbar auf dem Dach des City Garden Grand Hotel. In diesem „Luftkurort“ kannst du – 32 Stockwerke über dem Erdboden – bei phantastischen Cocktails und dezenten Jazzklängen herrlich relaxen. Der bunt beleuchtete Tresen, hinter dem sich ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama öffnet, ist eine der beliebtesten Kuss-Selfie-Stellen für Paare in Manila.

    • 1200 Makati

  • Ayala Museum

    Museen

    Manilas modernstes Museum gibt mit 60 Dioramen einen Überblick über die philippinische Geschichte, u. a. sind Waffen und Schiffsmodelle ausgestellt. Beim Sonntagsbrunch im Museumscafè trifft sich die intellektuelle Szene der Stadt.

    Manilas modernstes Museum gibt mit 60 Dioramen einen Überblick über die philippinische Geschichte, u. a. sind Waffen und Schiffsmodelle ausgestellt. Beim Sonntagsbrunch im Museumscafè trifft sich die intellektuelle Szene der Stadt.


  • Bonifacio Global City

    Geographical
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Östlich vom Wirtschafts- und Finanzviertel Makati kannst du auf einem ehemaligen Militärgelände durch das moderne urbane Manila flanieren. Mittelpunkt von BGC, einer Mischung aus schickem Wohnviertel und Freizeitpark mit Restaurants, Bars, Boutiquen und Einkaufszentren, ist die durch Grünanlagen, Ruhezonen und Springbrunnen aufgelockerte Bonifacio High Street, die erste und bislang einzige Fußgängerzone von Manila.

    • 1000 Manila
    • © Jon Bilous, Shutterstock

    Östlich vom Wirtschafts- und Finanzviertel Makati kannst du auf einem ehemaligen Militärgelände durch das moderne urbane Manila flanieren. Mittelpunkt von BGC, einer Mischung aus schickem Wohnviertel und Freizeitpark mit Restaurants, Bars, Boutiquen und Einkaufszentren, ist die durch Grünanlagen, Ruhezonen und Springbrunnen aufgelockerte Bonifacio High Street, die erste und bislang einzige Fußgängerzone von Manila.

    • 1000 Manila

  • Kaisa Angelo King Heritage Center

    Museen

    Dieses wenig bekannte, gut konzipierte Museum widmet sich ganz der chinesischen Minderheit auf den Philippinen. Dreidimensionale Schaubilder und viele Fotos zeigen ihren Alltag und spiegeln den wachsenden Einfluss der tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) in Gesellschaft und Wirtschaft wider.

    • Cabildo St. Cor Anda St Intramuros 32, 1002 Manila

    Dieses wenig bekannte, gut konzipierte Museum widmet sich ganz der chinesischen Minderheit auf den Philippinen. Dreidimensionale Schaubilder und viele Fotos zeigen ihren Alltag und spiegeln den wachsenden Einfluss der tsinoys (Filipinos chinesischer Abstammung) in Gesellschaft und Wirtschaft wider.

    • Cabildo St. Cor Anda St Intramuros 32, 1002 Manila

  • The Mind Museum

    Museen

    Dieses interaktive Wissenschaftsmuseum in einem futuristischen Bauwerk ist der ideale Platz für große und kleine Entdecker. In fünf Galerien arbeiten sie sich von der Entstehung der Erde bis zur heutigen Technologie durch.

    Dieses interaktive Wissenschaftsmuseum in einem futuristischen Bauwerk ist der ideale Platz für große und kleine Entdecker. In fünf Galerien arbeiten sie sich von der Entstehung der Erde bis zur heutigen Technologie durch.


  • Sarao Motors Inc

    Museen

    Die Fabrik in Las Piñas ist der Geburtsort vieler Jeepneys, die hier in Handarbeit hergestellt werden. Nach einem Besuch weißt du sicher einiges über den philippinischen „King of the Road“.

    Die Fabrik in Las Piñas ist der Geburtsort vieler Jeepneys, die hier in Handarbeit hergestellt werden. Nach einem Besuch weißt du sicher einiges über den philippinischen „King of the Road“.


  • Marikina City Footwear Museum

    Museen

    Die Schuhkollektion von Imelda Marcos, Gattin des Exdiktators Ferdinand E. Marcos, ist legendär. In Manilas östlichem Stadtteil Marikina können Sie 800 Paar der Drama Queen bestaunen, zudem das Schuhwerk anderer Prominenter. Solcherart auf den Geschmack gebracht, lohnt sich ein Einkaufsbummel in der Umgebung. Marikina gilt nicht nur als der sauberste und grünste Stadtteil Manilas, sondern auch als Mekka für Schuhliebhaber.

    • J. P. Rizal St, Marikina, 1801 Manila

    Die Schuhkollektion von Imelda Marcos, Gattin des Exdiktators Ferdinand E. Marcos, ist legendär. In Manilas östlichem Stadtteil Marikina können Sie 800 Paar der Drama Queen bestaunen, zudem das Schuhwerk anderer Prominenter. Solcherart auf den Geschmack gebracht, lohnt sich ein Einkaufsbummel in der Umgebung. Marikina gilt nicht nur als der sauberste und grünste Stadtteil Manilas, sondern auch als Mekka für Schuhliebhaber.

    • J. P. Rizal St, Marikina, 1801 Manila

  • Sunset Boulevard

    Geographical

    So nennen die Einheimischen den Bereich des Roxas Boulevard, der sich gegenüber vom Rizal Park an der streng bewachten US-Botschaft vorbei bis zum Yachtclub zieht. Auf einem breiten Bürgersteig kannst du entlang der Manila Bay schlendern, die Hauptstadtjugend beim Händchenhalten beobachten und den Sonnenuntergang genießen.

    • 1000 Manila

    So nennen die Einheimischen den Bereich des Roxas Boulevard, der sich gegenüber vom Rizal Park an der streng bewachten US-Botschaft vorbei bis zum Yachtclub zieht. Auf einem breiten Bürgersteig kannst du entlang der Manila Bay schlendern, die Hauptstadtjugend beim Händchenhalten beobachten und den Sonnenuntergang genießen.

    • 1000 Manila

  • Azuthai

    Restaurants
    • thailändisch

    Authentische Gerichte der traditionellen Thaiküche in gediegener Atmosphäre.

    Authentische Gerichte der traditionellen Thaiküche in gediegener Atmosphäre.


  • The Aristocrat Restaurant

    Restaurants
    • asiatisch

    Seit 1936 eine Institution. Rund um die Uhr wird unverfälschte philippinische Küche serviert. Probiere crispy pata (knusprige Schweinshaxe) oder ein adobo-Gericht (Fleisch in Sojasauce und Essig).

    Seit 1936 eine Institution. Rund um die Uhr wird unverfälschte philippinische Küche serviert. Probiere crispy pata (knusprige Schweinshaxe) oder ein adobo-Gericht (Fleisch in Sojasauce und Essig).


  • Ang Bistro Sa Remedios

    Restaurants
    • international

    Kleines, feines Lokal mit bodenständigen, variationsreichen regionalen Gerichten; abends Livemusik.

    Kleines, feines Lokal mit bodenständigen, variationsreichen regionalen Gerichten; abends Livemusik.


  • Harbor View Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Ein Besuch lohnt besonders abends, wenn an der Manila Bay die Sonne untergeht. Es gibt Meeresfrüchte oder Fisch auf philippinische Art. Am Wochenende sehr voll!

    Ein Besuch lohnt besonders abends, wenn an der Manila Bay die Sonne untergeht. Es gibt Meeresfrüchte oder Fisch auf philippinische Art. Am Wochenende sehr voll!


  • Dads Saisaki Kamayan

    Restaurants
    • asiatisch

    Buffet-Restaurant mit großer Auswahl an philippinischen Spezialitäten aus allen Landesteilen, die man trotz gediegener Atmosphäre im Filipino-Stil essen darf – mit den Fingern.

    Buffet-Restaurant mit großer Auswahl an philippinischen Spezialitäten aus allen Landesteilen, die man trotz gediegener Atmosphäre im Filipino-Stil essen darf – mit den Fingern.


  • Seryna Japanese Restaurant

    Restaurants
    • japanisch

    Bekannt für exzellente japanische Küche (besonders Sushi und Sashimi). Das Restaurant trumpft mit fernöstlichem Ambiente und ausgezeichneter Qualität. An der langen Theke sitzen fast ausschließlich Japaner, die mit dem Sushi-Chef fachsimpeln. Tisch reservieren!

    • Little Tokyo, 1000 Makati

    Bekannt für exzellente japanische Küche (besonders Sushi und Sashimi). Das Restaurant trumpft mit fernöstlichem Ambiente und ausgezeichneter Qualität. An der langen Theke sitzen fast ausschließlich Japaner, die mit dem Sushi-Chef fachsimpeln. Tisch reservieren!

    • Little Tokyo, 1000 Makati

  • Divisoria Market

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © Michael Wels, Shutterstock

    Der größte und bunteste Markt der Stadt mit rund 5000 Ständen (genau weiß das niemand) ist ein Dorado für Schnäppchenjäger und ein einzigartiges Erlebnis für die Sinne. Von Kunsthandwerk und Schmuck bis Obst und Gemüse bekommst du hier fast alles.

    • M. De Santos Street 557, 1010 Manila
    • © Michael Wels, Shutterstock

    Der größte und bunteste Markt der Stadt mit rund 5000 Ständen (genau weiß das niemand) ist ein Dorado für Schnäppchenjäger und ein einzigartiges Erlebnis für die Sinne. Von Kunsthandwerk und Schmuck bis Obst und Gemüse bekommst du hier fast alles.

    • M. De Santos Street 557, 1010 Manila

  • Solidaridad

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Der bekannteste philippinische Autor Francisco Sionil José verkauft in dieser Buchhandlung Werke einheimischer Schriftsteller und Fachliteratur über ganz Asien.

    Der bekannteste philippinische Autor Francisco Sionil José verkauft in dieser Buchhandlung Werke einheimischer Schriftsteller und Fachliteratur über ganz Asien.


  • Manila Ocean Park

    Erlebnis- und Themenparks

    In einem Riesenaquarium kannst du unter Wasser in einem Tauchset spazieren gehen und bunte Korallenfische und Rochen beobachten. Wer das nicht mag, schlendert durch den Unterwassertunnel, lässt sich die Hornhaut an den Füßen von winzigen Fischen wegknabbern oder geht zur Seelöwenshow.

    In einem Riesenaquarium kannst du unter Wasser in einem Tauchset spazieren gehen und bunte Korallenfische und Rochen beobachten. Wer das nicht mag, schlendert durch den Unterwassertunnel, lässt sich die Hornhaut an den Füßen von winzigen Fischen wegknabbern oder geht zur Seelöwenshow.


  • Exploreum

    Museen

    Für Kinder ab etwa 5 Jahren. Flugsimulatoren, interaktive Basketballspiele, Erdbebensimulation, Planetarium und jede Menge Angebote, bei denen Kinder selbst rumprobieren können.

    Für Kinder ab etwa 5 Jahren. Flugsimulatoren, interaktive Basketballspiele, Erdbebensimulation, Planetarium und jede Menge Angebote, bei denen Kinder selbst rumprobieren können.


  • La Mesa Ecopark

    Erlebnis- und Themenparks

    Näher kann man der Natur in Manila nicht kommen. Im 330 000 m² großen Park vergnügen sich Kinder auf dem Schmetterlingspfad, im Pool oder beim Minigolf, Ältere am Mountainbike Trail oder beim Klettern.

    • 1000 Manila

    Näher kann man der Natur in Manila nicht kommen. Im 330 000 m² großen Park vergnügen sich Kinder auf dem Schmetterlingspfad, im Pool oder beim Minigolf, Ältere am Mountainbike Trail oder beim Klettern.

    • 1000 Manila

  • Museo Pambata

    Museen

    Das Kindermuseum in Manila birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen.

    Das Kindermuseum in Manila birst vor Spielmöglichkeiten und Spannendem aus Geschichte, Technik, Sport und Kultur der Philippinen.


  • Manila

    Geographical
    • © Joseph Oropel, Shutterstock

    Metro(politan) Manila – so der offizielle Name der Mega City, die 1976 durch den Zusammenschluss von 17 Städten und Stadtbezirken entstand – ist eine aufregende, spannende, an Kontrasten überaus reiche Stadt.

    • © Joseph Oropel, Shutterstock

    Metro(politan) Manila – so der offizielle Name der Mega City, die 1976 durch den Zusammenschluss von 17 Städten und Stadtbezirken entstand – ist eine aufregende, spannende, an Kontrasten überaus reiche Stadt.


  • Baseco Compound

    Touristenattraktionen

    Sorgfältig packt die alte Frau Pommes- Stäbchen zusammen mit Resten von Rindfleischpatties in Plastiktbeutel ab. „Pagpag nennen wir diese Tüten”, erklärt Slumführerin Remy Cabello, „sie werden für 20 Pesos verkauft.” Was bei McDonald’s & Co. weggeworfen wird, ist auf der Müllkippe im Slum Baseco begehrt.

    • Manila

    Sorgfältig packt die alte Frau Pommes- Stäbchen zusammen mit Resten von Rindfleischpatties in Plastiktbeutel ab. „Pagpag nennen wir diese Tüten”, erklärt Slumführerin Remy Cabello, „sie werden für 20 Pesos verkauft.” Was bei McDonald’s & Co. weggeworfen wird, ist auf der Müllkippe im Slum Baseco begehrt.

    • Manila

MARCO POLO Reiseführer
Philippinen

Buch, 11. Auflage · 17.95 €

Mit Walhaien schwimmen und Feste feiern mit dem MARCO POLO Reiseführer Philippinen Ob auf Bilderbuchstränden faulenzen, sich den Einheimischen bei Festivals und Feiern anschließen oder die grandiose Aussicht vom Mount Apo genießen – die Philippinen haben viel zu bieten! Dank des MARCO POLO Reiseführers verlierst du nie den Überblick und kannst deinen Traumurlaub in aller Ruhe schon vor Reiseantritt planen. So entgehen dir weder die Chocolate Hills, noch die schönen und versteckten Ecken der Hauptstadt Manila. Lass dich verzaubern und erlebe ein Abenteuer, das du dein Leben lang nicht vergisst!

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • MARCO POLO Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Mit den MARCO POLO Insider-Tipps und Reisehacks mehr erleben

Vielfältige Philippinen: Bestaune den Sonnenaufgang von den Reisterrassen von Banuae aus, erlebe abenteuerliche Höhlenexkursionen in Sagada oder lass die Seele am White Beach auf Boracay baumeln: Plane deinen Traumurlaub mit dem MARCO POLO Reiseführer ganz nach deinen Vorstellungen und lass dir nichts entgehen. Zwischen weißem Sand und trubeligen Party-Locations wartet eine wunderschöne Zeit auf dich.

ERLEBE LOS!

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