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Reiseführer
Karnataka

Ist erwähnt in Reiseführer:

Auf Zeitreise in Indiens sagenhafte Vergangenheit - und in eine vielversprechende Zukunft

Tempel, Moscheen, Paläste, historische Stätten, architektonische Juwelen, wohin auch immer man den Fuß setzt. Kein indischer Bundesstaat hat eine so reiche Geschichte, kennt so viele schweigende und gleichzeitig sehr beredte Zeitzeugen längst versunkener Kulturen wie Karnataka.

Dabei erfahren Sie keine trockene Historie, die sich nur in Museen und als Ruinen präsentiert, sondern lebendige Vergangenheit, greifbar, berührbar - und doch unfassbar. Staunend steht man vor kunstvollen Reliefs aus Stein, die Bilder aus einer Zeit zeichnen, in der auch wir unsere Wurzeln haben; Reliefs voller Götterfiguren, die plastisch aus alten Mauern hervorspringen, Tempeltänzerinnen, die sich graziös zu nie gehörten Melodien bewegen, erotische Darstellungen, die die meist prüden Inder von heute erröten lassen. All diese Bilder öffnen das Fenster zu Welten voller Märchen und Mystik.

Als ausgesprochenes Badeziel ist Karnataka in den touristischen Landkarten nicht verzeichnet. Obwohl es auch herrliche Strände wie die bekannte Om Bay gibt. Dafür punktet der 192000 km² große Bundesstaat mit dem faszinierenden Kaleidoskop seiner Natur: mit skurrilen Felslandschaften und riesigen Nationalparks voller exotischer Tiere und Pflanzen. In den Wildparks leben auch die meisten Tiger Indiens sowie ein Viertel aller asiatischen Elefanten der Welt. Dann die verwunschenen Dschungel und hohen Berge der Western Ghats. Sattgrüne Teeplantagen, die sich über sanfte Hügel wellen. Karnataka bietet auch die spannendsten Kontraste. In Bengaluru, früher Bangalore, der hochmodernen IT-City, hat die technologische Zukunft Indiens begonnen. Andererseits scheint das Rad der Zeit vollkommen stillzustehen, wenn sich irgendwo aus der kargen Felslandschaft ein archaischer Ochsenkarren aus dem Dunst schält.

Karnataka Sehenswertes & Restaurants

Mysore Palace
Architektonische Highlights
Mysuru
Hampi
Geographical
Hampi
Om Beach
Strände
Gokarna
Shravanabelagola
Geographical
Shravanabelagola
Nagarhole-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Mysore
Vijaya Nagar
Touristenattraktionen
Hampi
Lalbagh Botanical Gardens
Botanische Gärten & Parks
Bengaluru
Gol Gumbaz
Architektonische Highlights
Bijapur
Chennakesava-Tempel
Architektonische Highlights
Belur
Halebid
Geographical
Halebid
Gokarna
Geographical
Gokarna
Virupaksha Temple
Architektonische Highlights
Hampi
Chamundi Hill
Landschaftliche Highlights
Mysore
Cauvery Arts and Crafts Imperium
Sonstige Läden
Bengaluru
Bangalore Palace
Architektonische Highlights
Bengaluru
Sri Chamarajendra Park
Botanische Gärten & Parks
Bengaluru
Nandi-Stier im Bull Temple
Touristenattraktionen
Bengaluru
Blue Bar
Restaurants
Bengaluru
MTR (Mavalli Tiffin Rooms)
Restaurants
Bangalore
Gangarams Book Bureau
Bücher, Zeitschriften & Musik
Bengaluru
Hard Rock Café Bengaluru
Restaurants
Bengaluru
Shiro
Restaurants
Bengaluru
Queen's Bath
Touristenattraktionen
Kamalapura
Elephant Stables
Touristenattraktionen
Hampi
Hazara Rama Temple
Architektonische Highlights
Hampi
Kings Balance
Architektonische Highlights
Hampi
Lotus Mahal Hampi
Touristenattraktionen
Hampi
Vijaya Vittala Temple
Touristenattraktionen
Hampi
Gopi Guesthouse And Roof Restaurant
Restaurants
Hampi
Mango Tree Restaurant
Restaurants
Kamalapur

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Strände

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Sonstige Läden

    Restaurants

    Bücher, Zeitschriften & Musik


  • Mysore Palace

    Architektonische Highlights
    • © erhardpix, Thinkstock

    Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.

    • © erhardpix, Thinkstock

    Der prächtige indosarazenische Palast der Wodeyar-Herrscher wurde vom Briten Henry Irwin 1912 vollendet. Es handelt sich um einen Neubau anstelle des abgebrannten alten Palastes.


  • Hampi

    Geographical
    • © BestForBest, Shutterstock

    Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war einst die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte. Über 200 Jahre lang (1336-1565) war Hampi eine blühende Stadt. Zur Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500 000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 1500.Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses verstreute Ruinen, gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.

    • © BestForBest, Shutterstock

    Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war einst die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte. Über 200 Jahre lang (1336-1565) war Hampi eine blühende Stadt. Zur Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500 000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 1500.Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses verstreute Ruinen, gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.


  • Om Beach

    Strände
    • © diy13, Shutterstock

    Die meisten Traveller besuchen den Pilgerort nicht wegen der Tempel, sondern wegen des legendären Om Beach. Die geschwungene Küstenlinie erinnert an das heilige Zeichen Om der Hindus und Buddhisten.

    • 581326 Gokarna
    • © diy13, Shutterstock

    Die meisten Traveller besuchen den Pilgerort nicht wegen der Tempel, sondern wegen des legendären Om Beach. Die geschwungene Küstenlinie erinnert an das heilige Zeichen Om der Hindus und Buddhisten.

    • 581326 Gokarna

  • Shravanabelagola

    Geographical
    • © Romtea, Shutterstock

    125 km östlich von Mangalore liegt dieser wichtige Pilgerort der Jains. In Shravanabelagola wurde die größte monolithische Statue von Lord Gomateswara, einer Gottheit der Jains, erbaut. Die 17 m hohe, nackte Figur aus Granit mit den überlangen Armen als Symbol der Weisheit ist 30 km weit zu sehen. Um auf den Vindhyagiri-Hügel zu kommen, musst du entweder 614 Stufen erklimmen oder dich mit einer Sänfte hochtragen lassen. Alle zwölf Jahre (zuletzt 2005) werden hier tagelange Zeremonien zu Ehren von Lord Gomateswara veranstaltet. Eintritt frei, Spenden willkommen.

    • Shravanabelagola
    • © Romtea, Shutterstock

    125 km östlich von Mangalore liegt dieser wichtige Pilgerort der Jains. In Shravanabelagola wurde die größte monolithische Statue von Lord Gomateswara, einer Gottheit der Jains, erbaut. Die 17 m hohe, nackte Figur aus Granit mit den überlangen Armen als Symbol der Weisheit ist 30 km weit zu sehen. Um auf den Vindhyagiri-Hügel zu kommen, musst du entweder 614 Stufen erklimmen oder dich mit einer Sänfte hochtragen lassen. Alle zwölf Jahre (zuletzt 2005) werden hier tagelange Zeremonien zu Ehren von Lord Gomateswara veranstaltet. Eintritt frei, Spenden willkommen.

    • Shravanabelagola

  • Nagarhole-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.

    • Nagarhole-Nationalpark, Mysore
    • © Wildnerdpix, Shutterstock

    80 km südlich von Mysore liegt der Nagarhole National Park, das ehemalige Jagdgebiet der Maharajas von Mysore. Affen turnen in den Bäumen, dazu bietet der Park Lebensraum für über 200 Elefanten, mehr als 100 Tiger und über 50 Leoparden. Besucher können im Park viel unternehmen: Jeepsafaris, Bootsfahrten auf dem River Kabini, Kajak- und Tretboot-Touren und Wanderungen. Sehr schön zum Übernachten ist die Kabini River Lodge mit 24 großen Zimmern in verschiedenen Villen, dazu sechs Wohnzelte.

    • Nagarhole-Nationalpark, Mysore

  • Vijaya Nagar

    Touristenattraktionen
    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.

    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.


  • Lalbagh Botanical Gardens

    Botanische Gärten & Parks
    • © Noppasin Wongchum, Thinkstock

    Hyder Ali von Mysore setzte Ende des 18.Jhs. den Grundstein für den Roten Garten - der Name geht auf die Rosenliebhaberei des kriegerischen Britenschrecks zurück. Zum Park gehören eine schöne botanische Sammlung und ein Glashaus.

    • © Noppasin Wongchum, Thinkstock

    Hyder Ali von Mysore setzte Ende des 18.Jhs. den Grundstein für den Roten Garten - der Name geht auf die Rosenliebhaberei des kriegerischen Britenschrecks zurück. Zum Park gehören eine schöne botanische Sammlung und ein Glashaus.


  • Gol Gumbaz

    Architektonische Highlights
    • © Alexandra Lande, Shutterstock

    Gol Gumbaz ist das berühmteste Bauwerk der Stadt, errichtet 1659.Es schmückt sich mit einer der größten Kuppeln der Welt - ganz ohne Stützpfeiler. Unter der Kuppel verläuft eine kreisförmige „Flüstergalerie“, die das Echo von jeder Position aus elfmal zurückwirft. Wegen des Lärmpegels durch die vielen Besucher empfiehlt es sich, frühmorgens zu kommen.

    • 586104 Bijapur
    • © Alexandra Lande, Shutterstock

    Gol Gumbaz ist das berühmteste Bauwerk der Stadt, errichtet 1659.Es schmückt sich mit einer der größten Kuppeln der Welt - ganz ohne Stützpfeiler. Unter der Kuppel verläuft eine kreisförmige „Flüstergalerie“, die das Echo von jeder Position aus elfmal zurückwirft. Wegen des Lärmpegels durch die vielen Besucher empfiehlt es sich, frühmorgens zu kommen.

    • 586104 Bijapur

  • Chennakesava-Tempel

    Architektonische Highlights
    • © Waj, Shutterstock

    Der Chennakesava-Tempel, den König Vishnuvardhana 1117 zum Gedenken an seinen Sieg über die Cholas hatte bauen, lassen, ist die größte Attraktion auf dem Gelände. Die Fassade ist dicht mit detailgetreuen Skulpturen verziert - Musikanten, Tänzer, erotische Figuren. 644 Elefanten - jeder sieht anders aus - umrunden den Sockel.

    • © Waj, Shutterstock

    Der Chennakesava-Tempel, den König Vishnuvardhana 1117 zum Gedenken an seinen Sieg über die Cholas hatte bauen, lassen, ist die größte Attraktion auf dem Gelände. Die Fassade ist dicht mit detailgetreuen Skulpturen verziert - Musikanten, Tänzer, erotische Figuren. 644 Elefanten - jeder sieht anders aus - umrunden den Sockel.


  • Halebid

    Geographical
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    176 km nordöstlich von Mangalore entfernt lag die einstige Hauptstadt der Hoysalas. Dort lohnt sich eine Besichtigung des Hoysaleswara-Tempels, dessen Wände reich geschmückt sind mit einer Vielzahl von hinduistischen Gottheiten, stilisierten Tieren und Darstellungen aus dem Leben der Hoysala-Könige.

    • 573121 Halebid
    • © Vladimir Zhoga, Shutterstock

    176 km nordöstlich von Mangalore entfernt lag die einstige Hauptstadt der Hoysalas. Dort lohnt sich eine Besichtigung des Hoysaleswara-Tempels, dessen Wände reich geschmückt sind mit einer Vielzahl von hinduistischen Gottheiten, stilisierten Tieren und Darstellungen aus dem Leben der Hoysala-Könige.

    • 573121 Halebid

  • Gokarna

    Geographical
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beach-Hiking mit Hängematte

    Goa war gestern, sagen einige. Die Blumenkinder von heute zieht es nach Gokarna in Karnataka, sie packen ihre Tablas am Om Beach aus oder am Kudle Beach. Durch dichten Dschungel und über rote Felsen wanderst du zu den einsamen Buchten am Paradise Beach oder am Half Moon Beach und schaukelst eine Runde in der Hängematte. Über all dem wacht das Auge Shivas, dessentwegen die Hindus in den kleinen Pilgerort Gokarna kommen.

    • Gokarna
    • © Andreas Wolochow, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Beach-Hiking mit Hängematte

    Goa war gestern, sagen einige. Die Blumenkinder von heute zieht es nach Gokarna in Karnataka, sie packen ihre Tablas am Om Beach aus oder am Kudle Beach. Durch dichten Dschungel und über rote Felsen wanderst du zu den einsamen Buchten am Paradise Beach oder am Half Moon Beach und schaukelst eine Runde in der Hängematte. Über all dem wacht das Auge Shivas, dessentwegen die Hindus in den kleinen Pilgerort Gokarna kommen.

    • Gokarna

  • Virupaksha Temple

    Architektonische Highlights
    • © Waj, Shutterstock

    Schon lange vor der Gründung Vijayanagaras im 14.Jh. muss der Tempel Pilger angezogen haben, noch heute ist er der heiligste des Geländes. Aus dem Komplex mit mehreren Schreinen ragt von weitem der 56 m hohe Gopuram (Tempelturm) heraus. Sehenswert ist v.a. die 1510 erbaute Ranga Mantapa (roter Pavillon). Die Hälfte der 38 Säulen zeigt Yali, eine mythische Löwenfigur.

    • © Waj, Shutterstock

    Schon lange vor der Gründung Vijayanagaras im 14.Jh. muss der Tempel Pilger angezogen haben, noch heute ist er der heiligste des Geländes. Aus dem Komplex mit mehreren Schreinen ragt von weitem der 56 m hohe Gopuram (Tempelturm) heraus. Sehenswert ist v.a. die 1510 erbaute Ranga Mantapa (roter Pavillon). Die Hälfte der 38 Säulen zeigt Yali, eine mythische Löwenfigur.


  • Chamundi Hill

    Landschaftliche Highlights
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Auf der Spitze des Hügels befindet sich der große Durga-Tempel Shri Chamundesvari, dessen 40 m hoher Turm nach südindischer Art mit einer Fülle farbiger Skulpturen geschmückt ist.

    • Chamundi Hill Road, 570010 Mysore
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Auf der Spitze des Hügels befindet sich der große Durga-Tempel Shri Chamundesvari, dessen 40 m hoher Turm nach südindischer Art mit einer Fülle farbiger Skulpturen geschmückt ist.

    • Chamundi Hill Road, 570010 Mysore

  • Cauvery Arts and Crafts Imperium

    Sonstige Läden

    Typische Seidenstoffe und Sandelholzarbeiten der Region, aber auch Kunsthandwerk aus ganz Indien kann man hier erwerben.

    Typische Seidenstoffe und Sandelholzarbeiten der Region, aber auch Kunsthandwerk aus ganz Indien kann man hier erwerben.


  • Bangalore Palace

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Königspalast wurde 1887 gebaut und ähnelt mit seinen Türmen und Bögen stark dem Windsor Castle. Da der Maharaja noch heute einige Räume benutzt, wenn er sich in Bangalore aufhält, sind Führungen vorher zu vereinbaren. In dem umliegenden Garten finden häufig Konzerte statt, u. a. sind dort schon die Rolling Stones, Sting, Scorpions und Deep Purple aufgetreten.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Königspalast wurde 1887 gebaut und ähnelt mit seinen Türmen und Bögen stark dem Windsor Castle. Da der Maharaja noch heute einige Räume benutzt, wenn er sich in Bangalore aufhält, sind Führungen vorher zu vereinbaren. In dem umliegenden Garten finden häufig Konzerte statt, u. a. sind dort schon die Rolling Stones, Sting, Scorpions und Deep Purple aufgetreten.


  • Sri Chamarajendra Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Manikandan.G, Shutterstock

    Der schöne Park ist das grüne Herz der Stadt auf 1,3 km². Springbrunnen, Statuen und viele Blumen verleihen ihm Leichtigkeit. Er beherbergt auch die Staatsbibliothek. Das Government Museum mit Skulpturen und die Venkatappa Art Gallery mit über 600 Gemälden auf drei Etagen liegen an der Kasturba Road, dicht beim Park. Beide sind Di-So 10-17 Uhr geöffnet. In der Kasturba Road findest du das Visversvarya Industrial & Technologial Museum.

    • © Manikandan.G, Shutterstock

    Der schöne Park ist das grüne Herz der Stadt auf 1,3 km². Springbrunnen, Statuen und viele Blumen verleihen ihm Leichtigkeit. Er beherbergt auch die Staatsbibliothek. Das Government Museum mit Skulpturen und die Venkatappa Art Gallery mit über 600 Gemälden auf drei Etagen liegen an der Kasturba Road, dicht beim Park. Beide sind Di-So 10-17 Uhr geöffnet. In der Kasturba Road findest du das Visversvarya Industrial & Technologial Museum.


  • Nandi-Stier im Bull Temple

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Stier Nandi ist das Reittier von Gott Shiva und wird entsprechend verehrt. Das Stiermonument im Bull Temple von Bengaluru ist aus grauem Granit, fast 5 m hoch und 6 m lang. Die Statue wird täglich auf Hochglanz poliert, außerdem mit Hunderten von Girlanden bekränzt.

    • Bull Temple Road, 560019 Bengaluru
    • © saiko3p, Shutterstock

    Der Stier Nandi ist das Reittier von Gott Shiva und wird entsprechend verehrt. Das Stiermonument im Bull Temple von Bengaluru ist aus grauem Granit, fast 5 m hoch und 6 m lang. Die Statue wird täglich auf Hochglanz poliert, außerdem mit Hunderten von Girlanden bekränzt.

    • Bull Temple Road, 560019 Bengaluru

  • Blue Bar

    Restaurants
    • vietnamesisch

    Mitten in einem tropischen Garten werden unter dem offenen Strohdach köstliche, authentisch vietnamesische Gerichte serviert, zubereitet von Chefkoch Doung. Alleinreisenden Gästen werden zwei Goldfische im Glas als Gesellschafter auf den Tisch gestellt. Gleich nebenan liegt The Blue Bar, einer der eleganten Hotspots der City.

    Mitten in einem tropischen Garten werden unter dem offenen Strohdach köstliche, authentisch vietnamesische Gerichte serviert, zubereitet von Chefkoch Doung. Alleinreisenden Gästen werden zwei Goldfische im Glas als Gesellschafter auf den Tisch gestellt. Gleich nebenan liegt The Blue Bar, einer der eleganten Hotspots der City.


  • MTR (Mavalli Tiffin Rooms)

    Restaurants
    • indisch

    Tiffin bedeutet Snack, darauf ist Bengalurus ältestes vegetarisches Restaurant spezialisiert. Es gibt aber auch Frühstück, Lunch und Abendessen. Unbedingt probieren solltest du idlis - köstliche, kleine Pfannkuchen aus Reis und Grieß mit würziger Sauce. Das Ambiente ist wie in den 1920er-Jahren gehalten.

    Tiffin bedeutet Snack, darauf ist Bengalurus ältestes vegetarisches Restaurant spezialisiert. Es gibt aber auch Frühstück, Lunch und Abendessen. Unbedingt probieren solltest du idlis - köstliche, kleine Pfannkuchen aus Reis und Grieß mit würziger Sauce. Das Ambiente ist wie in den 1920er-Jahren gehalten.


  • Gangarams Book Bureau

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Leseratten werden auf drei Etagen bei Tausenden von Büchern fündig. Das freundliche Personal findet auf Anhieb das gewünschte Buch. Den Shop mit den vielen Schmökerecken gibt es seit über 30 Jahren. Englische Literatur ist um einiges billiger als in Deutschland.

    Leseratten werden auf drei Etagen bei Tausenden von Büchern fündig. Das freundliche Personal findet auf Anhieb das gewünschte Buch. Den Shop mit den vielen Schmökerecken gibt es seit über 30 Jahren. Englische Literatur ist um einiges billiger als in Deutschland.


  • Hard Rock Café Bengaluru

    Restaurants
    • amerikanisch

    Das 3000 m² große Kult-Café ist in drei verschiedene Bereiche aufgeteilt - ein Restaurant mit 100 Plätzen, eine Bar und einen offenen Hof, außerdem einen Rock Shop. Wie alle Hard Rock Cafés der Welt ist auch dieses mit Erinnerungs- und Sammlerstücken von Rocklegenden dekoriert. Mit etwas Glück geben gerade internationale Bands Jam Sessions.

    Das 3000 m² große Kult-Café ist in drei verschiedene Bereiche aufgeteilt - ein Restaurant mit 100 Plätzen, eine Bar und einen offenen Hof, außerdem einen Rock Shop. Wie alle Hard Rock Cafés der Welt ist auch dieses mit Erinnerungs- und Sammlerstücken von Rocklegenden dekoriert. Mit etwas Glück geben gerade internationale Bands Jam Sessions.


  • Shiro

    Restaurants
    • asiatisch

    Nach Mumbai und Goa hat Shiro als Ort des „Fine Dining and Lounge“ nun auch Bangalore im Sturm erobert. Auf drei Ebenen herrscht in dem Restaurantund Lounge-Komplex Opulenz: Griechische Götterstatuen, Springbrunnen, Buddhastatuen und eine DJ-Konsole in luftiger Höhe. Und ganz oben Bangalores größte Dachterrasse. Das Menü bietet eine Reihe japanischer, chinesischer, koreanischer und Thai-Spezialitäten wie Sushi, Sashimi, Dim Sum, dazu über 20 vegetarische Gerichte.

    Nach Mumbai und Goa hat Shiro als Ort des „Fine Dining and Lounge“ nun auch Bangalore im Sturm erobert. Auf drei Ebenen herrscht in dem Restaurantund Lounge-Komplex Opulenz: Griechische Götterstatuen, Springbrunnen, Buddhastatuen und eine DJ-Konsole in luftiger Höhe. Und ganz oben Bangalores größte Dachterrasse. Das Menü bietet eine Reihe japanischer, chinesischer, koreanischer und Thai-Spezialitäten wie Sushi, Sashimi, Dim Sum, dazu über 20 vegetarische Gerichte.


  • Queen's Bath

    Touristenattraktionen
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das Äußere ist nur wenig beeindruckend, das Innere mit seinen erstaunlichen Stuckornamenten, dem gewölbten Korridor und luftigen Balkonen über einem Wasserbecken von 15 x 15 m umso mehr. Aus lotosförmigen Brunnen wurde parfümiertes Wasser auf die Hofdamen gesprüht.

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das Äußere ist nur wenig beeindruckend, das Innere mit seinen erstaunlichen Stuckornamenten, dem gewölbten Korridor und luftigen Balkonen über einem Wasserbecken von 15 x 15 m umso mehr. Aus lotosförmigen Brunnen wurde parfümiertes Wasser auf die Hofdamen gesprüht.


  • Elephant Stables

    Touristenattraktionen
    • © matias planas, Shutterstock

    Ein imposantes Gebäude mit vielen kuppelförmigen Decken, das einst die königlichen Elefanten beherbergte.

    • © matias planas, Shutterstock

    Ein imposantes Gebäude mit vielen kuppelförmigen Decken, das einst die königlichen Elefanten beherbergte.


  • Hazara Rama Temple

    Architektonische Highlights
    • © neelsky, Shutterstock

    Der königliche Tempel ist komplett mit Flachreliefs verziert, die Szenen aus der religiösen Erzählung Ramayana darstellen.

    • © neelsky, Shutterstock

    Der königliche Tempel ist komplett mit Flachreliefs verziert, die Szenen aus der religiösen Erzählung Ramayana darstellen.


  • Kings Balance

    Architektonische Highlights
    • © neelsky, Shutterstock

    In der größten Anlage ist eine Plattform mit lebendigen Flachreliefs zu sehen, die Jagd, Tanz und Prozessionen zum Thema haben. Etwa 135 m westlich davon befand sich die Audienzhalle des Königs mit einem Wasserbecken.

    • © neelsky, Shutterstock

    In der größten Anlage ist eine Plattform mit lebendigen Flachreliefs zu sehen, die Jagd, Tanz und Prozessionen zum Thema haben. Etwa 135 m westlich davon befand sich die Audienzhalle des Königs mit einem Wasserbecken.


  • Lotus Mahal Hampi

    Touristenattraktionen
    • © Vedaant Sethia, Shutterstock

    In dem gelben Gebäude befinden sich offene Pavillons im Erdgeschoss und Balkone im Obergeschoss. Die Architektur ist ein eindrucksvolles Beispiel für eine gelungene Fusion von Hindu- und Islam-Elementen. Der Name des Hauses stammt von den wunderschön und geometrisch arrangierten Bögen, die den Blättern einer Lotosblume ähneln.

    • © Vedaant Sethia, Shutterstock

    In dem gelben Gebäude befinden sich offene Pavillons im Erdgeschoss und Balkone im Obergeschoss. Die Architektur ist ein eindrucksvolles Beispiel für eine gelungene Fusion von Hindu- und Islam-Elementen. Der Name des Hauses stammt von den wunderschön und geometrisch arrangierten Bögen, die den Blättern einer Lotosblume ähneln.


  • Vijaya Vittala Temple

    Touristenattraktionen
    • © neelsky, Shutterstock

    Dieser gut erhaltene Tempel aus dem 16.Jh. liegt rund 2 km entfernt vom Bazaar, dem Markt Hampis, der direkt an den historischen Komplex grenzt. Die meistfotografierte Sehenswürdigkeit Südindiens ist im Tempelhof der Triumphwagen aus Stein, dessen Räder sich früher einmal sogar drehten. Wenn man gegen die Säulen des Tempels schlägt, hallen sie durch die Schwingung wie eine Melodie wider. Der Vittala-Tempel gilt als Gipfel der Vijayanagar-Kunst.

    • 583239 Hampi
    • © neelsky, Shutterstock

    Dieser gut erhaltene Tempel aus dem 16.Jh. liegt rund 2 km entfernt vom Bazaar, dem Markt Hampis, der direkt an den historischen Komplex grenzt. Die meistfotografierte Sehenswürdigkeit Südindiens ist im Tempelhof der Triumphwagen aus Stein, dessen Räder sich früher einmal sogar drehten. Wenn man gegen die Säulen des Tempels schlägt, hallen sie durch die Schwingung wie eine Melodie wider. Der Vittala-Tempel gilt als Gipfel der Vijayanagar-Kunst.

    • 583239 Hampi

  • Gopi Guesthouse And Roof Restaurant

    Restaurants
    • international

    Von der Dachterrasse dieses Lokals hast du alles im Blick: Den Fluss und den Virupaksha-Tempel. Besonders magisch am Abend! Serviert werden indische und europäische Gerichte wie Pizza.

    Von der Dachterrasse dieses Lokals hast du alles im Blick: Den Fluss und den Virupaksha-Tempel. Besonders magisch am Abend! Serviert werden indische und europäische Gerichte wie Pizza.


  • Mango Tree Restaurant

    Restaurants
    • regional

    Der Umstrukturierung von Hampi fiel die Lage des beliebten Restaurants zum Opfer. Wegen des fehlenden Gartens gibt es nun auch keinen Mangobaum mehr. Geblieben ist das exotische Flair mit 60 Plätzen am Boden und an Tischen und leckerem Essen - auch vegetarisch.

    • 583221 Kamalapur

    Der Umstrukturierung von Hampi fiel die Lage des beliebten Restaurants zum Opfer. Wegen des fehlenden Gartens gibt es nun auch keinen Mangobaum mehr. Geblieben ist das exotische Flair mit 60 Plätzen am Boden und an Tischen und leckerem Essen - auch vegetarisch.

    • 583221 Kamalapur