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Reiseführer
Hampe

Ist erwähnt in Reiseführer:

Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich einst über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte.

Über 200 Jahre lang, von 1336 bis 1565, war Hampi eine blühende Stadt. Zu ihrer Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 3000 Bewohner. Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen mitten zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses außer verstreuten Ruinen auch erstaunlich gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.

Hampe Sehenswertes & Restaurants

Hampi
Geographical
Hampi
Vijaya Nagar
Touristenattraktionen
Hampi
Gopi Guesthouse And Roof Restaurant
Restaurants
Hampi
Virupaksha Temple
Architektonische Highlights
Hampi
Kings Balance
Architektonische Highlights
Hampi
Vijaya Vittala Temple
Touristenattraktionen
Hampi

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Architektonische Highlights

    Geographical

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    Restaurants

    Architektonische Highlights


  • Hampi

    Geographical
    • © BestForBest, Shutterstock

    Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war einst die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte. Über 200 Jahre lang (1336-1565) war Hampi eine blühende Stadt. Zur Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500 000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 1500.Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses verstreute Ruinen, gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.

    • © BestForBest, Shutterstock

    Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten Orte in Indien überhaupt. Hampi war einst die Hauptstadt des Vijayanagar-Imperiums, eines Königreichs, das sich über ganz Südindien bis nach Sri Lanka erstreckte. Über 200 Jahre lang (1336-1565) war Hampi eine blühende Stadt. Zur Hochzeit zählte die Stätte bis zu 500 000 Einwohner - das heutige Dorf Hampi hat nur noch rund 1500.Die einstige Schönheit der Stadt ist noch zu erahnen; 1986 wurde sie zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt. Im Umkreis von 26 km liegen zwischen bizarren Granitfelsen südlich des Tungabhadra-Flusses verstreute Ruinen, gut erhaltene Tempel und andere beeindruckende Gebäude.


  • Vijaya Nagar

    Touristenattraktionen
    • © Pikoso.kz, Shutterstock

    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.

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    Es sind vor allem die Ruinen der untergegangenen Königsstadt Vijayanagara, die den entlegenen Ort so magisch machen. Fast surreal wirkt die Landschaft, die sich unter dem Matanga Hill ausbreitet: ein gigantischer Steingarten aus rotbraunen Felsformationen, dazwischen grazile kleine Steinpavillons. Bei diesen sogenannten Mantapas handelt es sich um Überreste von Vijayanagara, der „Stadt des Sieges“. Von hier aus herrschten die Könige der gleichnamigen Hindudynastie von 1336 bis 1565 über weite Teile Südindiens. Bis zum flammenreichen Untergang 1565 lebte man dort in Prunk und Pomp. Selbst die Elefantenstallungen waren edler als heute so manches Guesthouse in Hampi Bazaar. Einige der Palast- und Tempelruinen auf dem insgesamt 26 km² großen Areal erreichst du mit einem Spaziergang entlang des Tungabhadra-Flusses, der sich blaugrau, im Monsun rotbraun, durch die Landschaft schlängelt. Oder du mietest ein Fahrrad oder eine Rikscha. Geradezu magisch ist Hampi bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, der perfekte Ort dafür ist der Hanuman-Tempel in Anegondi.


  • Gopi Guesthouse And Roof Restaurant

    Restaurants
    • international

    Von der Dachterrasse dieses Lokals hast du alles im Blick: Den Fluss und den Virupaksha-Tempel. Besonders magisch am Abend! Serviert werden indische und europäische Gerichte wie Pizza.

    Von der Dachterrasse dieses Lokals hast du alles im Blick: Den Fluss und den Virupaksha-Tempel. Besonders magisch am Abend! Serviert werden indische und europäische Gerichte wie Pizza.


  • Virupaksha Temple

    Architektonische Highlights
    • © Waj, Shutterstock

    Schon lange vor der Gründung Vijayanagaras im 14.Jh. muss der Tempel Pilger angezogen haben, noch heute ist er der heiligste des Geländes. Aus dem Komplex mit mehreren Schreinen ragt von weitem der 56 m hohe Gopuram (Tempelturm) heraus. Sehenswert ist v.a. die 1510 erbaute Ranga Mantapa (roter Pavillon). Die Hälfte der 38 Säulen zeigt Yali, eine mythische Löwenfigur.

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    Schon lange vor der Gründung Vijayanagaras im 14.Jh. muss der Tempel Pilger angezogen haben, noch heute ist er der heiligste des Geländes. Aus dem Komplex mit mehreren Schreinen ragt von weitem der 56 m hohe Gopuram (Tempelturm) heraus. Sehenswert ist v.a. die 1510 erbaute Ranga Mantapa (roter Pavillon). Die Hälfte der 38 Säulen zeigt Yali, eine mythische Löwenfigur.


  • Kings Balance

    Architektonische Highlights
    • © neelsky, Shutterstock

    In der größten Anlage ist eine Plattform mit lebendigen Flachreliefs zu sehen, die Jagd, Tanz und Prozessionen zum Thema haben. Etwa 135 m westlich davon befand sich die Audienzhalle des Königs mit einem Wasserbecken.

    • © neelsky, Shutterstock

    In der größten Anlage ist eine Plattform mit lebendigen Flachreliefs zu sehen, die Jagd, Tanz und Prozessionen zum Thema haben. Etwa 135 m westlich davon befand sich die Audienzhalle des Königs mit einem Wasserbecken.


  • Vijaya Vittala Temple

    Touristenattraktionen
    • © neelsky, Shutterstock

    Dieser gut erhaltene Tempel aus dem 16.Jh. liegt rund 2 km entfernt vom Bazaar, dem Markt Hampis, der direkt an den historischen Komplex grenzt. Die meistfotografierte Sehenswürdigkeit Südindiens ist im Tempelhof der Triumphwagen aus Stein, dessen Räder sich früher einmal sogar drehten. Wenn man gegen die Säulen des Tempels schlägt, hallen sie durch die Schwingung wie eine Melodie wider. Der Vittala-Tempel gilt als Gipfel der Vijayanagar-Kunst.

    • 583239 Hampi
    • © neelsky, Shutterstock

    Dieser gut erhaltene Tempel aus dem 16.Jh. liegt rund 2 km entfernt vom Bazaar, dem Markt Hampis, der direkt an den historischen Komplex grenzt. Die meistfotografierte Sehenswürdigkeit Südindiens ist im Tempelhof der Triumphwagen aus Stein, dessen Räder sich früher einmal sogar drehten. Wenn man gegen die Säulen des Tempels schlägt, hallen sie durch die Schwingung wie eine Melodie wider. Der Vittala-Tempel gilt als Gipfel der Vijayanagar-Kunst.

    • 583239 Hampi