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Reiseführer
Adria und Skutarisee

MARCO POLO Reiseführer

Montenegro

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Kilometerlange Strände und traumhafte Buchten. Kleine, sandige Uferstreifen versteckt zwischen den Felsen. Grünes Hinterland, das fast bis ans Meer reicht. Das ist die montenegrinische Adriaküste. Im Rücken charmanter Hafenstädtchen ragen die Gipfel von Lovćen und Rumija in den Himmel. Von Budva bis zur Insel Ada Bojana kurz vor der albanischen Grenze breitet sich eine Bilderbuchlandschaft aus: Fischerboote, die sich sanft auf den Wellen wiegen, unzählige, auf hübschen Hügeln versteckte Olivenhaine, steinerne Häuser und von Pinien und Zypressen gesäumte Alleen ... da stellt sich blitzartig Urlaubsfeeling ein.

Illyrer, Griechen, Römer, Venezianer, Österreicher – fremde Eroberer haben in der Altstadt von Ulcinj oder in Budva und Stari Bar faszinierende architektonische Spuren hinterlassen. Aus dem Landesinneren verkürzt der Sozinatunnel die Fahrt an die Küste. Nimm aber lieber die kurvenreiche Straße von Virpazar: Hier eine Mondlandschaft, dort das Adriapanorama – das ist so schön, dass es eigentlich Maut kosten müsste!

Adria und Skutarisee Sehenswertes & Restaurants

Sveti Stefan und Milocer
Landschaftliche Highlights
Sveti Stefan
Stari grad (Altstadt)
Geographical
Budva
Skadarsko jezero
Landschaftliche Highlights
Rijeka Crnojevića
Velika plaža (Grosser Strand)
Strände
Ulcinj
Stari Bar
Geographical
Stari Bar
Petrovac na Moru
Geographical
Petrovac na moru
Buljarica
Geographical
Buljarica
Ada Bojana
Landschaftliche Highlights
Ada Bojana
Utjeha-Bušat
Geographical
Utjeha-Bušat
Jadran
Restaurants
Budva
Pržno
Geographical
Pržno
Rijeka Crnojevića
Geographical
Rijeka Crnojevića
Virpazar
Geographical
Virpazar
Žabljak Crnojevića
Geographical
Žabljak Crnojevića
Bar
Geographical
Bar
Sv. Nikola
Landschaftliche Highlights
Sv. Nikola
Dvorac Kralja Nikole
Museen
Bar
Knjaževa bašta
Restaurants
Bar
Dobra Voda
Geographical
Dobra Voda
Muzej
Museen
Budva
Konoba Portun
Restaurants
Budva
Restaurant Porto
Restaurants
Budva
Verde
Restaurants
Budva
Jaz Beach
Strände
Budva
Mogren 2
Strände
Budva
Slovenska plaža
Strände
Budva
Bečići
Geographical
Bečići
Kastel Lastva
Architektonische Highlights
Petrovac na Moru
Fortuna
Restaurants
Petrovac na moru
Lazaret Café And Pizzeria
Restaurants
Petrovac na moru

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Strände

    Restaurants

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Sveti Stefan und Milocer

    Landschaftliche Highlights
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantischer geht’s nicht

    Hier musst du einfach vorbeischauen! Ursprünglich hatte die nur 1,6 ha große Insel keine Verbindung zum knapp 100 m entfernten Festland. Erst im 19.Jh. wurde eine Landzunge aufgeschüttet, die das Leben der Fischer auf Sv. Stefan erleichtern sollte. 1956 aber vertrieb man die Fischer, und es begann der Umbau zur Hotelinsel. Außen blieb das Dorf aus dem 15.Jh. unverändert. Doch das Innenleben der etwa 100 Häuser verwandelte sich in puren Luxus. 1960 eröffnete das teuerste Hotel im damaligen Jugoslawien, das viele prominente Besucher anzog. Willy Brandt und Helmut Kohl, Claudia Schiffer und Sylvester Stallone, Sophia Loren und Klaus Kinski kamen nach Sv. Stefan. Ende der Nullerjahre wurde das Kleinod verkauft. Investoren kamen und gingen, das Hotel blieb geschlossen. So war die verwunschene Insel mit ihren steinernen Häusern und roten Dächern weiterhin nur das meistfotografierte Motiv von Montenegro. Der Blick von der Aussichtsplattform an der Hauptstraße auf die „Perle der Adria“ wurde sicher schon millionenfach festgehalten. 2013 dann fand die Anlage einen neuen Besitzer und wurde luxuriös renoviert, Tenniskönig Novak Đoković heiratete in der kleinen Inselkirche. Doch aktuell ist das Resort wieder außer Betrieb und für Besucher nicht zugänglich. Zur Anlage gehört auch Miločer, die ehemalige Sommerresidenz der jugoslawischen Könige aus den 1930ern. Das Hauptgebäude steht direkt an einer kleinen Bucht, von der Restaurantterrasse blickst du auf Sv. Stefan. In einem weitläufigen Park sind weitere, kleine Wohngebäude verstreut. Beim Spaziergang begleiten dich Düfte von Zypressen, Oleander und Pinien. Mehrere Restaurants liegen zwischen Sv. Stefan und Miločer. Oberhalb von Sv. Stefan punktet das Restoran Drago mit montenegrinischer Hausmannskost vom Feinsten, sehr netter Bedienung und entspannter Atmosphäre. Dazu ein Traumblick auf das Adria-Inselchen. Komm am besten zum Sonnenuntergang, einen schöneren wirst du kaum finden.

    • Sveti Stefan
    • © Landscape Nature Photo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Romantischer geht’s nicht

    Hier musst du einfach vorbeischauen! Ursprünglich hatte die nur 1,6 ha große Insel keine Verbindung zum knapp 100 m entfernten Festland. Erst im 19.Jh. wurde eine Landzunge aufgeschüttet, die das Leben der Fischer auf Sv. Stefan erleichtern sollte. 1956 aber vertrieb man die Fischer, und es begann der Umbau zur Hotelinsel. Außen blieb das Dorf aus dem 15.Jh. unverändert. Doch das Innenleben der etwa 100 Häuser verwandelte sich in puren Luxus. 1960 eröffnete das teuerste Hotel im damaligen Jugoslawien, das viele prominente Besucher anzog. Willy Brandt und Helmut Kohl, Claudia Schiffer und Sylvester Stallone, Sophia Loren und Klaus Kinski kamen nach Sv. Stefan. Ende der Nullerjahre wurde das Kleinod verkauft. Investoren kamen und gingen, das Hotel blieb geschlossen. So war die verwunschene Insel mit ihren steinernen Häusern und roten Dächern weiterhin nur das meistfotografierte Motiv von Montenegro. Der Blick von der Aussichtsplattform an der Hauptstraße auf die „Perle der Adria“ wurde sicher schon millionenfach festgehalten. 2013 dann fand die Anlage einen neuen Besitzer und wurde luxuriös renoviert, Tenniskönig Novak Đoković heiratete in der kleinen Inselkirche. Doch aktuell ist das Resort wieder außer Betrieb und für Besucher nicht zugänglich. Zur Anlage gehört auch Miločer, die ehemalige Sommerresidenz der jugoslawischen Könige aus den 1930ern. Das Hauptgebäude steht direkt an einer kleinen Bucht, von der Restaurantterrasse blickst du auf Sv. Stefan. In einem weitläufigen Park sind weitere, kleine Wohngebäude verstreut. Beim Spaziergang begleiten dich Düfte von Zypressen, Oleander und Pinien. Mehrere Restaurants liegen zwischen Sv. Stefan und Miločer. Oberhalb von Sv. Stefan punktet das Restoran Drago mit montenegrinischer Hausmannskost vom Feinsten, sehr netter Bedienung und entspannter Atmosphäre. Dazu ein Traumblick auf das Adria-Inselchen. Komm am besten zum Sonnenuntergang, einen schöneren wirst du kaum finden.

    • Sveti Stefan

  • Stari grad (Altstadt)

    Geographical
    • © S-F, Shutterstock

    Fehlen nur noch Markusplatz und Canal Grande: Von den häufig wechselnden Herrschern der Stadt hinterließen die Venezianer die meisten Spuren, nachdem sie Budva 1442 erobert hatten. Vorallem viele Kirchen bauten sie und auch die bis heute gut erhaltene Stadtmauer. Sehenswert sind außerdem die dreischiffige, schon im 9.Jh. entstandene Kirche Johannes des Täufers (Sv. Ivan) und der 1867 gebaute Glockenturm (Sahat kula).

    • Vuka Karadžića, Budva
    • © S-F, Shutterstock

    Fehlen nur noch Markusplatz und Canal Grande: Von den häufig wechselnden Herrschern der Stadt hinterließen die Venezianer die meisten Spuren, nachdem sie Budva 1442 erobert hatten. Vorallem viele Kirchen bauten sie und auch die bis heute gut erhaltene Stadtmauer. Sehenswert sind außerdem die dreischiffige, schon im 9.Jh. entstandene Kirche Johannes des Täufers (Sv. Ivan) und der 1867 gebaute Glockenturm (Sahat kula).

    • Vuka Karadžića, Budva

  • Skadarsko jezero

    Landschaftliche Highlights
    • © Gianmix, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da stellen sich die Fotomotive von allein ein

    Weinbewachsene Vorgärten, verfallene Kirchen in den Tälern und weiß ummauerte Friedhöfe inmitten saftiger Weiden und fruchtbarer Felder: Die Anwohner des Skutarisees leben im Einklang mit der Natur und von deren Reichtum. Über Jahrhunderte war das Gewässer umkämpft zwischen den rebellischen montenegrinischen Stämmen und den türkischen Eroberern. Heute verläuft die Grenze zu Albanien mitten hindurch. Der nach seiner wichtigsten Stadt Skadar (albanisch: Shkoder) benannte See wird von unterirdischen Quellen gespeist. Deshalb hat er das ganze Jahr über die gleiche Temperatur, auch wenn an der Westseite das eiskalte Wasser der Morača einfließt. Er ist der größte See der Balkanhalbinsel. Im Frühjahr schwillt der Skutarisee wegen der Schneeschmelze auf über 500 km2 an, im Herbst besitzt er immer noch eine Fläche von über 300 km2.Kaum vorstellbarer Fischreichtum und eine Vogelvielfalt wie nirgendwo sonst in Europa machen ihn zum Paradies für Naturfans. Dass dieser Lebensraum schützenswert ist, erkannte man 1983: Der montenegrinische Teil des Sees wurde zum Nationalpark erklärt. Seit 2005 steht auch der albanische Teil unter Naturschutz. Ibisse und Storche stochern im flachen Wasser; der von Seerosen und anderen, seltenen Pflanzen bedeckte See schimmert in vielen Farben. An den Ufern duften Lorbeerwälder, und Kastanienbäume wachsen in die Höhe. Fjordartig schlängelt sich der Fluss Rijeka Crnojevića zum See. Alte Fischerdörfer und Klöster, in denen schwarz gekleidete Nonnen stumm ihre Arbeit verrichten – das alles sind Bilder einer Welt, die höchstens zwei Stunden vom Touristentrubel an der Küste entfernt ist. Schön ist es in diesem einmaligen Biotop überall, aber mach unbedingt eine Bootsfahrt zum Inselchen Grmožur mit der Ruine einer von den Türken gebauten Festung. Bootstouren veranstalten unzählige Anbieter. Einer der besten ist Boat Milica, auch mit SUP- und Kajaktouren.

    • Rijeka Crnojevića
    • © Gianmix, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Da stellen sich die Fotomotive von allein ein

    Weinbewachsene Vorgärten, verfallene Kirchen in den Tälern und weiß ummauerte Friedhöfe inmitten saftiger Weiden und fruchtbarer Felder: Die Anwohner des Skutarisees leben im Einklang mit der Natur und von deren Reichtum. Über Jahrhunderte war das Gewässer umkämpft zwischen den rebellischen montenegrinischen Stämmen und den türkischen Eroberern. Heute verläuft die Grenze zu Albanien mitten hindurch. Der nach seiner wichtigsten Stadt Skadar (albanisch: Shkoder) benannte See wird von unterirdischen Quellen gespeist. Deshalb hat er das ganze Jahr über die gleiche Temperatur, auch wenn an der Westseite das eiskalte Wasser der Morača einfließt. Er ist der größte See der Balkanhalbinsel. Im Frühjahr schwillt der Skutarisee wegen der Schneeschmelze auf über 500 km2 an, im Herbst besitzt er immer noch eine Fläche von über 300 km2.Kaum vorstellbarer Fischreichtum und eine Vogelvielfalt wie nirgendwo sonst in Europa machen ihn zum Paradies für Naturfans. Dass dieser Lebensraum schützenswert ist, erkannte man 1983: Der montenegrinische Teil des Sees wurde zum Nationalpark erklärt. Seit 2005 steht auch der albanische Teil unter Naturschutz. Ibisse und Storche stochern im flachen Wasser; der von Seerosen und anderen, seltenen Pflanzen bedeckte See schimmert in vielen Farben. An den Ufern duften Lorbeerwälder, und Kastanienbäume wachsen in die Höhe. Fjordartig schlängelt sich der Fluss Rijeka Crnojevića zum See. Alte Fischerdörfer und Klöster, in denen schwarz gekleidete Nonnen stumm ihre Arbeit verrichten – das alles sind Bilder einer Welt, die höchstens zwei Stunden vom Touristentrubel an der Küste entfernt ist. Schön ist es in diesem einmaligen Biotop überall, aber mach unbedingt eine Bootsfahrt zum Inselchen Grmožur mit der Ruine einer von den Türken gebauten Festung. Bootstouren veranstalten unzählige Anbieter. Einer der besten ist Boat Milica, auch mit SUP- und Kajaktouren.

    • Rijeka Crnojevića

  • Velika plaža (Grosser Strand)

    Strände
    • © Irina Rogova, Shutterstock

    Copacabana und Tropicana heißen Teile des längsten Strands von Montenegro, der sich über 12 km bis zur albanischen Grenze zieht. Ein Traum für kleine Kinder, die im seichten Wasser planschen können.

    • Ulcinj
    • © Irina Rogova, Shutterstock

    Copacabana und Tropicana heißen Teile des längsten Strands von Montenegro, der sich über 12 km bis zur albanischen Grenze zieht. Ein Traum für kleine Kinder, die im seichten Wasser planschen können.

    • Ulcinj

  • Stari Bar

    Geographical
    • © Mila Atkovska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn schon sündigen, dann hier!

    Geschichte zum Anfassen: In den lange Zeit verlassenen Ort ist wieder Leben eingekehrt. Nördlich von Bar, am Aufstieg zum Berg Rumija, liegt das alte (stari), das historische Bar. Die Ursprünge der von einer riesigen Mauer umgebenen Stadt gehen zurück auf das 11.Jh., als Bar noch zum serbischen Küstenstaat Zeta gehörte. Aus dieser Zeit stammt auch das Stadttor, dessen Fassaden im 14.Jh. rekonstruiert wurden. Im 12.Jh. wurde die St.-Georg- Kathedrale in romanisch-gotischem Stil errichtet. Unter ihren Mauern hat man die Reste einer noch älteren Kirche entdeckt. Auch die Ära der türkischen Besatzung hat ihre Spuren hinterlassen. Zu den Gebäuden aus der Zeit zählt etwa das alte Hamam. In der Konoba Bedem bekommst du nicht nur leckere, klassische Hausmannskost aufgetischt, sondern kannst auch einen Mokka mit hervorragendem Baklava genießen. In Stari Bar hat auch die Olivenbauernvereinigung ihren Sitz; im November steigt hier nach der Ernte das Olivenfest Maslinijada.

    • Stari Bar
    • © Mila Atkovska, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wenn schon sündigen, dann hier!

    Geschichte zum Anfassen: In den lange Zeit verlassenen Ort ist wieder Leben eingekehrt. Nördlich von Bar, am Aufstieg zum Berg Rumija, liegt das alte (stari), das historische Bar. Die Ursprünge der von einer riesigen Mauer umgebenen Stadt gehen zurück auf das 11.Jh., als Bar noch zum serbischen Küstenstaat Zeta gehörte. Aus dieser Zeit stammt auch das Stadttor, dessen Fassaden im 14.Jh. rekonstruiert wurden. Im 12.Jh. wurde die St.-Georg- Kathedrale in romanisch-gotischem Stil errichtet. Unter ihren Mauern hat man die Reste einer noch älteren Kirche entdeckt. Auch die Ära der türkischen Besatzung hat ihre Spuren hinterlassen. Zu den Gebäuden aus der Zeit zählt etwa das alte Hamam. In der Konoba Bedem bekommst du nicht nur leckere, klassische Hausmannskost aufgetischt, sondern kannst auch einen Mokka mit hervorragendem Baklava genießen. In Stari Bar hat auch die Olivenbauernvereinigung ihren Sitz; im November steigt hier nach der Ernte das Olivenfest Maslinijada.

    • Stari Bar

  • Petrovac na Moru

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Das verträumte Städtchen Petrovac na Moru (1400 E w.) liegt in einer kleinen Bucht direkt unter der Küstenstraße von Sv. Stefan nach Sutomore und Bar.

    • Petrovac na moru
    • © eFesenko, Shutterstock

    Das verträumte Städtchen Petrovac na Moru (1400 E w.) liegt in einer kleinen Bucht direkt unter der Küstenstraße von Sv. Stefan nach Sutomore und Bar.

    • Petrovac na moru

  • Buljarica

    Geographical
    • © Dziurek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ommmm!

    Eine Seltenheit in Montenegro ist diese lang gestreckte, hotelfreie Bucht südlich von Petrovac. Die unterirdischen Quellen haben bis jetzt die Bebauung von Buljarica verhindert, die Trockenlegung des Bodens wäre viel zu teuer. So glitzert der 2 km lange Kiesstrand unberührt schön in der Sonne. Das gleichnamige Dorf liegt unterhalb der Küstenstraße und ist von einem grünen Pflanzenmeer umgeben. Wer hier eine Unterkunft nimmt, hat nur zehn Minuten Fußweg bis zum Strand. Und in den Gaststätten geht es meist sehr herzlich zu, obendrein sind die Preise recht günstig. Das am Meer gelegene Savojo Hotel hat nicht nur den vielleicht besten Strand der Umgebung mit vollem Equipment, sondern auch eine Restaurantbar mit schöner Aussicht. Auf der Panoramaterrasse werden besonders in der Vor- und Nachsaison Yogakurse angeboten. Nach Vorbestellung bereitet die Küche dazu passende Detoxspeisen zu.

    • Buljarica
    • © Dziurek, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ommmm!

    Eine Seltenheit in Montenegro ist diese lang gestreckte, hotelfreie Bucht südlich von Petrovac. Die unterirdischen Quellen haben bis jetzt die Bebauung von Buljarica verhindert, die Trockenlegung des Bodens wäre viel zu teuer. So glitzert der 2 km lange Kiesstrand unberührt schön in der Sonne. Das gleichnamige Dorf liegt unterhalb der Küstenstraße und ist von einem grünen Pflanzenmeer umgeben. Wer hier eine Unterkunft nimmt, hat nur zehn Minuten Fußweg bis zum Strand. Und in den Gaststätten geht es meist sehr herzlich zu, obendrein sind die Preise recht günstig. Das am Meer gelegene Savojo Hotel hat nicht nur den vielleicht besten Strand der Umgebung mit vollem Equipment, sondern auch eine Restaurantbar mit schöner Aussicht. Auf der Panoramaterrasse werden besonders in der Vor- und Nachsaison Yogakurse angeboten. Nach Vorbestellung bereitet die Küche dazu passende Detoxspeisen zu.

    • Buljarica

  • Ada Bojana

    Landschaftliche Highlights
    • © Studio MDF, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wag dich an den Drachen

    Die im Delta des albanisch-montenegrinischen Grenzflusses östlich von Ulcinj gelegene Insel ist nur durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Für alle, die gern die Hüllen fallen lassen, gibt es hier den längsten FKK-Strand des Landes. Die Insel hat Campingplätze, ansonsten ist das Übernachtungsangebot nicht riesig. Trotz oder gerade wegen der bescheidenen Infrastruktur hat sich Ada Bojana zum Paradies für naturverbundene und sportbesessene Urlauber gemausert. Neben einem langen Sandstrand hat die Insel auch einen großen Vogelreichtum zu bieten. Wind, Wasser und Sonne schaffen außerdem ideale Voraussetzungen für Kitesurfer – auch für Anfänger, denn in der Kitesurfschule werden Kurse angeboten.

    • Ada Bojana
    • © Studio MDF, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wag dich an den Drachen

    Die im Delta des albanisch-montenegrinischen Grenzflusses östlich von Ulcinj gelegene Insel ist nur durch eine Brücke mit dem Festland verbunden. Für alle, die gern die Hüllen fallen lassen, gibt es hier den längsten FKK-Strand des Landes. Die Insel hat Campingplätze, ansonsten ist das Übernachtungsangebot nicht riesig. Trotz oder gerade wegen der bescheidenen Infrastruktur hat sich Ada Bojana zum Paradies für naturverbundene und sportbesessene Urlauber gemausert. Neben einem langen Sandstrand hat die Insel auch einen großen Vogelreichtum zu bieten. Wind, Wasser und Sonne schaffen außerdem ideale Voraussetzungen für Kitesurfer – auch für Anfänger, denn in der Kitesurfschule werden Kurse angeboten.

    • Ada Bojana

  • Utjeha-Bušat

    Geographical
    • © biggunsband, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Mai wird es ganz Ginster

    Die Fahrt zu den ca. 15 km entfernten Buchten lohnt sich: Es gibt Apartments und Zimmer für wenig Geld, das Meer liegt direkt vor der Haustür, und ringsherum wachsen Pinien und Zypressen. Das Zirpen der Grillen gibt es umsonst. Am schönsten ist es Ende Mai, wenn die Ginsterblüte die Gegend gelb färbt. Im President Utjeha stehen Bungalows im Olivenhain. Das Hausrestaurant serviert Grillgerichte.

    • Utjeha-Bušat
    • © biggunsband, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Im Mai wird es ganz Ginster

    Die Fahrt zu den ca. 15 km entfernten Buchten lohnt sich: Es gibt Apartments und Zimmer für wenig Geld, das Meer liegt direkt vor der Haustür, und ringsherum wachsen Pinien und Zypressen. Das Zirpen der Grillen gibt es umsonst. Am schönsten ist es Ende Mai, wenn die Ginsterblüte die Gegend gelb färbt. Im President Utjeha stehen Bungalows im Olivenhain. Das Hausrestaurant serviert Grillgerichte.

    • Utjeha-Bušat

  • Jadran

    Restaurants
    • Fischgerichte
    Insider-Tipp
    Schont die Urlaubskasse

    Wer auf Meeresfrüchte steht, wird dieses Lokal direkt am Hafen lieben. Es gibt auch frischen Fisch und landestypische Fleischgerichte. Du willst preiswert, aber trotzdem fein essen? Dann bestell dir eines der günstigen Tagesmenüs.

    Insider-Tipp
    Schont die Urlaubskasse

    Wer auf Meeresfrüchte steht, wird dieses Lokal direkt am Hafen lieben. Es gibt auch frischen Fisch und landestypische Fleischgerichte. Du willst preiswert, aber trotzdem fein essen? Dann bestell dir eines der günstigen Tagesmenüs.


  • Pržno

    Geographical
    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einfach schmeckt’s am besten

    Ein paar herrliche Sonnentage lassen sich auch in der zierlichen Bucht von Pržno verbringen, an der Küstenstraße Richtung Petrovac und Ulcinj. Ein paar konobas (kleine landestypische Restaurants) am Ostende des Strands versüßen den Aufenthalt, super ist die Konoba More mit Steinwänden, Terrasse direkt am Wasser und Top-Fischgerichten. Das Maestral hat eines der hier sehr verbreiteten Hotelcasinos – beliebt vor allem bei Wochenendtouristen aus Italien.

    • Pržno
    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einfach schmeckt’s am besten

    Ein paar herrliche Sonnentage lassen sich auch in der zierlichen Bucht von Pržno verbringen, an der Küstenstraße Richtung Petrovac und Ulcinj. Ein paar konobas (kleine landestypische Restaurants) am Ostende des Strands versüßen den Aufenthalt, super ist die Konoba More mit Steinwänden, Terrasse direkt am Wasser und Top-Fischgerichten. Das Maestral hat eines der hier sehr verbreiteten Hotelcasinos – beliebt vor allem bei Wochenendtouristen aus Italien.

    • Pržno

  • Rijeka Crnojevića

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeit für einen Brückentag

    Der alte Weg von Cetinje nach Podgorica bietet herrliche Ausblicke auf den Skutarisee und den Fluss, der ebenfalls Rijeka Crnojevića heißt. Er schlängelt sich wunderschön grün in den See hinein. Der kleine Ort macht mit seinen Bauruinen, die einfach in der Gegend herumstehen, auf den ersten Blick einen verrückten Eindruck. Aber lass dich auf keinen Fall abschrecken! Der winzige Ortskern mit seiner alten, kleinen und wahnsinnig steilen Steinbrücke ist sehr charmant. Gut essen lässt es sich im Restaurant Nowy Most, das mit leckeren Fischplatten und besonders freundlicher Bewirtung punktet.

    • Rijeka Crnojevića
    • © eFesenko, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Zeit für einen Brückentag

    Der alte Weg von Cetinje nach Podgorica bietet herrliche Ausblicke auf den Skutarisee und den Fluss, der ebenfalls Rijeka Crnojevića heißt. Er schlängelt sich wunderschön grün in den See hinein. Der kleine Ort macht mit seinen Bauruinen, die einfach in der Gegend herumstehen, auf den ersten Blick einen verrückten Eindruck. Aber lass dich auf keinen Fall abschrecken! Der winzige Ortskern mit seiner alten, kleinen und wahnsinnig steilen Steinbrücke ist sehr charmant. Gut essen lässt es sich im Restaurant Nowy Most, das mit leckeren Fischplatten und besonders freundlicher Bewirtung punktet.

    • Rijeka Crnojevića

  • Virpazar

    Geographical
    • © MehmetO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Selbst zur Kräuterhexe werden

    Dass das mit etwa 1000 Bewohnern größte Städtchen am montenegrinischen Ufer des Sees über Jahrhunderte hinweg eine strategisch wichtige Position innehatte, fällt sofort ins Auge. Es lag früher auf einer Insel – und war die letzte Bastion gegen die Türken. Folgt man dem schnurgeraden, in den 1970er-Jahren errichteten Bahndamm ein paar Kilometer Richtung Podgorica, zieht links die Festung Lesendra (Eintritt frei) vorbei, eine türkische Schutzburg, die die Eroberungen des Istanbuler Paschas sichern sollte. Heute verbinden zwei Brücken das Fischerstädtchen mit dem Uferstreifen. Ab Ende April, wenn Iris und Seerose in voller Blüte stehen, beginnt im Schilf am Ufer für die Vermieter von Ausflugsbooten die Saison. Dass du richtig gelandet bist, merkst du spätestens, wenn dir schon nach der Ortseinfahrt eine Gruppe Einheimischer entgegenkommt und freundlich, aber bestimmt „die besten“ und „günstigsten“ Bootstouren anbietet. Jetzt gilt: Nicht hetzen lassen, sondern in Ruhe die Preise vergleichen und erst dann eine Wahl treffen. Farbenfroh präsentiert sich freitags der Wochenmarkt, der dem Ort seinen Namen gab: Virpazar bedeutet so viel wie „lebendiger Markt“. In einem Sprachengewirr aus Montenegrinisch und Albanisch bieten Bäuerinnen und Fischer von Olivenöl über Karpfen bis zu Tomaten und Paprika Köstlichkeiten aus der Gegend an. Einige Naturprodukte kann man sogar selbst sammeln: Wer Richtung Rijeka Crnojevića fährt und die Landstraße kurz verlässt, findet unweit davon unzählige wild wachsende Kräuter wie Salbei, Rosmarin und Thymian.

    • Virpazar
    • © MehmetO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Selbst zur Kräuterhexe werden

    Dass das mit etwa 1000 Bewohnern größte Städtchen am montenegrinischen Ufer des Sees über Jahrhunderte hinweg eine strategisch wichtige Position innehatte, fällt sofort ins Auge. Es lag früher auf einer Insel – und war die letzte Bastion gegen die Türken. Folgt man dem schnurgeraden, in den 1970er-Jahren errichteten Bahndamm ein paar Kilometer Richtung Podgorica, zieht links die Festung Lesendra (Eintritt frei) vorbei, eine türkische Schutzburg, die die Eroberungen des Istanbuler Paschas sichern sollte. Heute verbinden zwei Brücken das Fischerstädtchen mit dem Uferstreifen. Ab Ende April, wenn Iris und Seerose in voller Blüte stehen, beginnt im Schilf am Ufer für die Vermieter von Ausflugsbooten die Saison. Dass du richtig gelandet bist, merkst du spätestens, wenn dir schon nach der Ortseinfahrt eine Gruppe Einheimischer entgegenkommt und freundlich, aber bestimmt „die besten“ und „günstigsten“ Bootstouren anbietet. Jetzt gilt: Nicht hetzen lassen, sondern in Ruhe die Preise vergleichen und erst dann eine Wahl treffen. Farbenfroh präsentiert sich freitags der Wochenmarkt, der dem Ort seinen Namen gab: Virpazar bedeutet so viel wie „lebendiger Markt“. In einem Sprachengewirr aus Montenegrinisch und Albanisch bieten Bäuerinnen und Fischer von Olivenöl über Karpfen bis zu Tomaten und Paprika Köstlichkeiten aus der Gegend an. Einige Naturprodukte kann man sogar selbst sammeln: Wer Richtung Rijeka Crnojevića fährt und die Landstraße kurz verlässt, findet unweit davon unzählige wild wachsende Kräuter wie Salbei, Rosmarin und Thymian.

    • Virpazar

  • Žabljak Crnojevića

    Geographical
    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Panorama für Kenner

    In dem verschlafenen, 23 km von Virpazar entfernten Weiler (nicht zu verwechseln mit der berühmten gleichnamigen Stadt in den Bergen von Nordmontenegro) hat der Mythos der schwarzen Berge Montenegros vielleicht seinen Ursprung. Denn bevor die Osmanen begannen, dem Staatsgründer Ivan Crnojević und seinen Gefährten das Leben schwer zu machen, hatten diese auf der Trutzburg am Rand des Skutarisees ihren Stammsitz – ein Hort der Sicherheit inmitten der feindlichen Natur. Doch nachdem die türkischen Truppen Podgorica und Skadar eingenommen hatten, verließen die Angehörigen des Crnojević-Clans Ende des 15.Jhs. den in der leicht angreifbaren Ebene gelegenen Rückzugsort und machten sich ins Hochland von Obod und Cetinje auf. Ein Pfad führt in 15 Minuten zur gut erhaltenen Burgruine (Zutritt frei) hinauf. Von dort bietet sich ein hinreißender Ausblick auf die Landschaft, die vor allem nach der Schneeschmelze im Frühjahr in herrlicher Blütenpracht schimmert. An der nordwestlichen Mauer erinnert ein Gedenkstein an die Schlacht von 1835, in der die Türken aus dem Städtchen vertrieben wurden.

    • Žabljak Crnojevića
    • © Vadym Lavra, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Panorama für Kenner

    In dem verschlafenen, 23 km von Virpazar entfernten Weiler (nicht zu verwechseln mit der berühmten gleichnamigen Stadt in den Bergen von Nordmontenegro) hat der Mythos der schwarzen Berge Montenegros vielleicht seinen Ursprung. Denn bevor die Osmanen begannen, dem Staatsgründer Ivan Crnojević und seinen Gefährten das Leben schwer zu machen, hatten diese auf der Trutzburg am Rand des Skutarisees ihren Stammsitz – ein Hort der Sicherheit inmitten der feindlichen Natur. Doch nachdem die türkischen Truppen Podgorica und Skadar eingenommen hatten, verließen die Angehörigen des Crnojević-Clans Ende des 15.Jhs. den in der leicht angreifbaren Ebene gelegenen Rückzugsort und machten sich ins Hochland von Obod und Cetinje auf. Ein Pfad führt in 15 Minuten zur gut erhaltenen Burgruine (Zutritt frei) hinauf. Von dort bietet sich ein hinreißender Ausblick auf die Landschaft, die vor allem nach der Schneeschmelze im Frühjahr in herrlicher Blütenpracht schimmert. An der nordwestlichen Mauer erinnert ein Gedenkstein an die Schlacht von 1835, in der die Türken aus dem Städtchen vertrieben wurden.

    • Žabljak Crnojevića

  • Bar

    Geographical
    • © Travel Faery, Shutterstock

    Die Stadt ist kein historisches Schmuckstück. Sie hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Breite Straßen und Boulevards durchqueren Bar (18 000 Ew.). Überall wird gebaut, Hochhäuser und Einkaufsmalls wachsen in den Himmel.

    • Bar
    • © Travel Faery, Shutterstock

    Die Stadt ist kein historisches Schmuckstück. Sie hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Breite Straßen und Boulevards durchqueren Bar (18 000 Ew.). Überall wird gebaut, Hochhäuser und Einkaufsmalls wachsen in den Himmel.

    • Bar

  • Sv. Nikola

    Landschaftliche Highlights

    Die schönsten Strände befinden sich auf dieser vorgelagerten Insel. Dort hat man die Wahl zwischen dem Olivia Beach des Inselhotels und den wilden Felsstränden zur offenen See.

    • 31543 Sv. Nikola

    Die schönsten Strände befinden sich auf dieser vorgelagerten Insel. Dort hat man die Wahl zwischen dem Olivia Beach des Inselhotels und den wilden Felsstränden zur offenen See.

    • 31543 Sv. Nikola

  • Dvorac Kralja Nikole

    Museen
    • © Sofia Kora, Shutterstock

    In der ehemaligen Sommerresidenz des Königs Nikola an der Uferpromenade werden Artefakte aus mehreren Jahrhunderten gezeigt.

    • © Sofia Kora, Shutterstock

    In der ehemaligen Sommerresidenz des Königs Nikola an der Uferpromenade werden Artefakte aus mehreren Jahrhunderten gezeigt.


  • Knjaževa bašta

    Restaurants
    • international

    Feines Essen im Garten der alten Königsresidenz. Weil gerade kein König zur Hand ist, wirst stattdessen du fürstlich bedient.

    Feines Essen im Garten der alten Königsresidenz. Weil gerade kein König zur Hand ist, wirst stattdessen du fürstlich bedient.


  • Dobra Voda

    Geographical
    • © kizaru43, Shutterstock

    Die Fahrt zu den ca. 15 km entfernten Buchten lohnt sich: Es gibt Apartments und Zimmer für wenig Geld, das Meer liegt direkt vor der Haustür, und ringsherum wachsen Pinien und Zypressen. Das Zirpen der Grillen gibt es umsonst. Am schönsten ist es Ende Mai, wenn die Ginsterblüte die Gegend gelb färbt. In Dobra Voda vermietet Ani Apartmani 14 große, moderne Apartments.

    • Dobra Voda
    • © kizaru43, Shutterstock

    Die Fahrt zu den ca. 15 km entfernten Buchten lohnt sich: Es gibt Apartments und Zimmer für wenig Geld, das Meer liegt direkt vor der Haustür, und ringsherum wachsen Pinien und Zypressen. Das Zirpen der Grillen gibt es umsonst. Am schönsten ist es Ende Mai, wenn die Ginsterblüte die Gegend gelb färbt. In Dobra Voda vermietet Ani Apartmani 14 große, moderne Apartments.

    • Dobra Voda

  • Muzej

    Museen

    Das vielleicht schönste Museum des Landes führt Ihnen Budvas Geschichte vor Augen, die bis ins 5.Jh. v. Chr. zurückreicht. Tönerne Schalen und Krüge, metallene Werkzeuge und Münzen aus der Römerzeit machen die Vergangenheit der einst illyrischen Stadt anschaulich.

    Das vielleicht schönste Museum des Landes führt Ihnen Budvas Geschichte vor Augen, die bis ins 5.Jh. v. Chr. zurückreicht. Tönerne Schalen und Krüge, metallene Werkzeuge und Münzen aus der Römerzeit machen die Vergangenheit der einst illyrischen Stadt anschaulich.


  • Konoba Portun

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Klein, ruhig, authentisch und in der Altstadt. Nette Bedienung, die freundlichen Besitzer geben gute Tipps. Lecker ist z. B. der Tintenfisch.

    • Stjepana Mitrova Ljubiše 5, Budva

    Klein, ruhig, authentisch und in der Altstadt. Nette Bedienung, die freundlichen Besitzer geben gute Tipps. Lecker ist z. B. der Tintenfisch.

    • Stjepana Mitrova Ljubiše 5, Budva

  • Restaurant Porto

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Speise in romantischer Lage vor den Toren der Altstadt am Yachthafen. Im kleinen Wasserbecken schwimmen Fische und Scampi, die frisch zubereitet werden.

    Speise in romantischer Lage vor den Toren der Altstadt am Yachthafen. Im kleinen Wasserbecken schwimmen Fische und Scampi, die frisch zubereitet werden.


  • Verde

    Restaurants
    • international

    Manchmal braucht man einfach so ein Lokal: ohne viel Schnickschnack, schnell, recht günstig, einfach, aber gut. Auch für Vegetarier ist was dabei. Speisekarte auf Englisch.

    • Velji Vinogradi, Budva

    Manchmal braucht man einfach so ein Lokal: ohne viel Schnickschnack, schnell, recht günstig, einfach, aber gut. Auch für Vegetarier ist was dabei. Speisekarte auf Englisch.

    • Velji Vinogradi, Budva

  • Jaz Beach

    Strände
    • © ollirg, Shutterstock

    Der fast endlos lange Kiesstrand liegt etwa 5 km von Budva entfernt Richtung Tivat. Er ist berühmt für seine Rockkonzerte, die Rolling Stones und Madonna waren schon hier.

    • Budva
    • © ollirg, Shutterstock

    Der fast endlos lange Kiesstrand liegt etwa 5 km von Budva entfernt Richtung Tivat. Er ist berühmt für seine Rockkonzerte, die Rolling Stones und Madonna waren schon hier.

    • Budva

  • Mogren 2

    Strände
    • © Gergo Csorba, Shutterstock

    Hier geht’s etwas ruhiger zu als am Stadtstrand Jaz und an der Slovenska plaža. Dabei sind es nur ein paar Minuten zu Fuß zum Hotel Avala. Eine Handvoll Cafés und Gaststätten bieten Erfrischungen an. Außerdem kannst du Tretboote ausleihen.

    • Budva
    • © Gergo Csorba, Shutterstock

    Hier geht’s etwas ruhiger zu als am Stadtstrand Jaz und an der Slovenska plaža. Dabei sind es nur ein paar Minuten zu Fuß zum Hotel Avala. Eine Handvoll Cafés und Gaststätten bieten Erfrischungen an. Außerdem kannst du Tretboote ausleihen.

    • Budva

  • Slovenska plaža

    Strände
    • © Olga Ilinich, Shutterstock

    Der lange Kiesstrand zieht sich einige Hundert Meter vom Hafen bis ans Ende der Bucht von Budva Richtung Bečići und hat neben vielen Sportmöglichkeiten ein breites Gastronomieangebot.

    • © Olga Ilinich, Shutterstock

    Der lange Kiesstrand zieht sich einige Hundert Meter vom Hafen bis ans Ende der Bucht von Budva Richtung Bečići und hat neben vielen Sportmöglichkeiten ein breites Gastronomieangebot.


  • Bečići

    Geographical
    • © mnf74, Shutterstock

    Ganz stolz ist man hier, dass der 2 km lange Strand zum schönsten des gesamten Mittelmeers gekürt wurde. Ist zwar schon über 80 Jahre her, aber was soll’s? Der Küstenort (2000 Ew.) liegt knapp 2 km von Budva entfernt. Oberhalb des Strands haben ausländische Investoren große Luxushotels gebaut – Spa und Wellness, Kaviar und Hummer inklusive. Mehrere Reiseveranstalter bieten den Aufenthalt in diesen Prachtbauten zu moderaten Preisen an. Die Hotels Splendid, Montenegro Beach Resort und Blue Star gehören zur Montenegrostars Hotel Group. Wer darauf verzichten kann, dass der Aufzug direkt vom Zimmer zum Strandhinunter fährt, wohnt in den viel günstigeren privaten Apartments. Das Stella di Mare auf der anderen Seite der Küstenstraße liegt 150 m vom Strand entfernt. Es ist klein, sympathisch und vergleichsweise günstig. Das Spa Resort Bečići bietet neben Wellness auch Bungeejumping an.

    • Bečići
    • © mnf74, Shutterstock

    Ganz stolz ist man hier, dass der 2 km lange Strand zum schönsten des gesamten Mittelmeers gekürt wurde. Ist zwar schon über 80 Jahre her, aber was soll’s? Der Küstenort (2000 Ew.) liegt knapp 2 km von Budva entfernt. Oberhalb des Strands haben ausländische Investoren große Luxushotels gebaut – Spa und Wellness, Kaviar und Hummer inklusive. Mehrere Reiseveranstalter bieten den Aufenthalt in diesen Prachtbauten zu moderaten Preisen an. Die Hotels Splendid, Montenegro Beach Resort und Blue Star gehören zur Montenegrostars Hotel Group. Wer darauf verzichten kann, dass der Aufzug direkt vom Zimmer zum Strandhinunter fährt, wohnt in den viel günstigeren privaten Apartments. Das Stella di Mare auf der anderen Seite der Küstenstraße liegt 150 m vom Strand entfernt. Es ist klein, sympathisch und vergleichsweise günstig. Das Spa Resort Bečići bietet neben Wellness auch Bungeejumping an.

    • Bečići

  • Kastel Lastva

    Architektonische Highlights
    • © blazg, Shutterstock

    Wie sie da ganz im Westen der Bucht im Wasser liegt, das ist schon einmalig: Die kleine Trutzburg ist ein tolles Ziel für Spaziergänge.

    • Petrovac na Moru
    • © blazg, Shutterstock

    Wie sie da ganz im Westen der Bucht im Wasser liegt, das ist schon einmalig: Die kleine Trutzburg ist ein tolles Ziel für Spaziergänge.

    • Petrovac na Moru

  • Fortuna

    Restaurants
    • italienisch

    Was dieses Lokal unter den anderen an der Uferpromenade besonders macht, ist nicht nur das ausgezeichnete Essen, sondern auch eine „Decke“ aus den Blättern der Gummibäume, die im Garten wachsen. Dazu gibt es den Blick aufs Meer. Empfehlenswert und erstklassig sind Filetsteak und Pasta.

    • Obala, Petrovac na moru

    Was dieses Lokal unter den anderen an der Uferpromenade besonders macht, ist nicht nur das ausgezeichnete Essen, sondern auch eine „Decke“ aus den Blättern der Gummibäume, die im Garten wachsen. Dazu gibt es den Blick aufs Meer. Empfehlenswert und erstklassig sind Filetsteak und Pasta.

    • Obala, Petrovac na moru

  • Lazaret Café And Pizzeria

    Restaurants
    • italienisch

    Das Lokal an der Promenade, gleich neben der Festung, hat sehr gute Pizza, Lasagne und andere schnelle Gerichte –und bis 2 Uhr nachts geöffnet. Tolle Aussicht!

    • Petrovac na moru

    Das Lokal an der Promenade, gleich neben der Festung, hat sehr gute Pizza, Lasagne und andere schnelle Gerichte –und bis 2 Uhr nachts geöffnet. Tolle Aussicht!

    • Petrovac na moru

MARCO POLO Reiseführer
Montenegro

Buch, 9. Auflage · 17.95 €

Mit dem MARCO POLO Reiseführer Montenegro entspannt ins Land der schwarzen Berge

Von den höchsten Bergen Montenegros kannst du den Blick nach Bosnien, Kroatien und sogar bis nach Italien schweifen lassen. Aber das Beste liegt dir hier zu Füßen: verträumte Buchten zwischen Zypressen- und Olivenhainen, endlose Sandstrände an der Adriaküste, reißende Flüsse durch fast unberührte Natur und malerische Städte, die dich in die Glanzzeiten europäischer Baukunst zurückversetzen.

Ob entspannter Badeurlaub, Architektur-Genuss pur oder Wander-Highlights am laufenden Band: Dein MARCO POLO Reiseführer ist der ideale Begleiter, wenn du die schönsten Seiten Montenegros erkunden willst.

  • Das Beste zuerst: die MARCO POLO Top-Highlights und die MARCO POLO Bucketlist für die unvergesslichen Urlaubserlebnisse

  • Der Urlaubsplaner für den passenden Einstieg und sprechende Karten mit Tipps und Reisehacks für jede Region

  • MARCO POLO Best Of Tipps: konkrete Ideen für einen nachhaltigen Urlaub, typische Urlaubserlebnisse, die Reise mit Kindern und kleines Budget

  • Essen, Shopping, Sport: Stell dir mit den MARCO POLO Insider-Tipps das Programm zusammen, auf das du Lust hast

  • Erkundungstouren zu den spannendsten Stadtvierteln und Ausflugszielen – schnell und unkompliziert, inklusive Stadtplan zum Ausklappen

  • MARCO POLO Erlebnistouren: Ausflüge für Neugierige, Genießer, und für Familien – mit Karte oder App!

Kleines Land, vollgepackt mit Highlights: Erkunde Montenegro mit MARCO POLO

Kraxle durch die zweittiefste Schlucht der Welt, durchstreife einen der letzten echten Urwälder Europas oder bade im einzigen Fjord des Mittelmeeres – in Montenegro ist all das möglich! Mit deinem MARCO POLO Reiseführer für Montenegro findest du alle sehenswerten Spots des Landes und kommst dank übersichtlicher Karten und hilfreicher Tipps schnell ans Ziel. So stellst du dir genau das Urlaubsprogramm zusammen, das dir gefällt!

ERLEBE LOS!

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MARCO POLO Camper Guide
Kroatien & Montenegro

Buch, 2. Auflage · 19.95 €

Mit MARCO POLO unterwegs in Kroatien & Montenegro: Ab ins Wohnmobil und raus in die Welt!

Zwischen Inselzauber und Wasserfällen
Das Wasser ruft in Kroatien & Montenegro: Alles dreht sich um die schier endlose Adriaküste mit ihren vielen Inseln, verstreut übers weite Blau. Egal, ob du mit Fähren, Motorbooten und Wassertaxis umherschipperst, beim Wasserski Spaß hast, auf Burgen kletterst, unter Palmen flanierst oder zu grün gerahmten Aussichtspunkten wanderst – mit MARCO POLO stellst du dir genau die Kroatien & Montenegro-Route zusammen, die dir gefällt! Erlebe die tollsten Ausflügen, wichtigsten Sehenswürdigkeiten und bekomme Regentipps für schlechtes Wetter, Restaurant- Empfehlungen für jeden Geschmack sowie Einkaufsadressen für die Womoküche und Souvenirs für Zuhause. Und auch für die Reise- und Routenplanung findest du alles Notwendige in deinem MARCO POLO Camper Guide Kroatien & Montenegro:

  • Die besten Stellplätze, Campingplätze und Insider-Tipps von unseren Autor:innen, die für dich on the road waren
  • Einfachste Routenplanung: 6 Touren zu den Highlights und zu weniger bekannten Stopps für dein individuelles Abenteuer
  • Perfekte Orientierung mit vielen Überblickskarten sowie GPS-Koordinaten
  • Touren-Download in Form eines GPX-Tracks zur einfachen Navigation
  • Rundum-Sorglos-Paket: Gut zu wissen-Infos, Camper-Wörterbuch Kroatisch, Camper-Packliste sowie Fahrzeugcheckliste
  • Mit Profi-Tipps und -Tricks von PaulCamper, den Experten für privates Campersharing

Wissen, wo’s langgeht, mit dem MARCO POLO Camper Guide Kroatien & Montenegro!

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MARCO POLO Reisekarte
Montenegro

Karte, 1. Auflage · 11.95 €

Für die große Fahrt und kleine Abstecher. Die MARCO POLO Länderkarten bestechen durch eine leicht lesbare Kartografie, in der durchgängig landschaftlich schöne Strecken und Orte markiert sind. Schon in der, im Kartendeckel befindlichen, ausklappbaren Übersichtskarte sind die schönsten Orte mit "Marco Polo Highlight-Sternen", sowie gelben oder grünen Markierungen unterlegt, um unterwegs auch wirklich nichts zu verpassen. Die wichtigsten Ballungsraumkarten und Citypläne in den Karten sorgen zusammen mit dem praktischen Zoom-System für die beste Orientierung auch in den Städten.

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