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Dänemark-Reiseführer

Es ist das Land an Nord- und Ostsee, das Land der Küsten, Inseln, Brücken und Fähren: Dänemark lebt am Wasser. Von eiszeitlichen Gletschern geschliffen, haben sich teils bizarre Formen an der Oberfläche gebildet – wie die Huthügel von Langeland oder die sogenannten Südfünischen Alpen. Allerdings geht es nie höher hinauf als 170 Meter, was auch für den passionierten Entdecker mit dem Fahrrad meist passt.

Familien lieben Dänemarks Ostseestrände und das immense Angebot an Ferienhäusern und Campingplätzen im ganzen Land. Das Wattenmeer und die weiten Dünen im Westen Jütlands stehen bei Naturfans hoch im Kurs, ebenso wie Dänemarks sanfte Hügellandschaften zum Wandern.

Nicht nur unter Stadtmenschen ist Kopenhagen mit hippen Locations wie Papirøen, dem Gespür für gutes Design und der kulinarischen Kompetenz angesagt. Und das Beste: Die dänische Hauptstadt verfügt über eine der besten Infrastrukturen für Radfahrer in der Welt. Doch Aarhus, die zweitgrößte Stadt des Landes holt in jeder Beziehung mächtig auf. Jedenfalls kann man in Kopenhagen nicht durch einen Regenbogen laufen.

Auch für Urlaub mit dem vierbeinigen Freund ist im Lande bestens gesorgt, nirgendwo sonst existieren flächendeckend Hundewälder. Mal davon abgesehen, dass sich die Vierbeiner an vielen Stränden im Winter frei bewegen dürfen – ganz offiziell.

Dänen gelten als entspannt, praktizieren Hygge gerne im vollem Umfang und gehören laut World Happiness Report zu den glücklichsten Menschen auf der Welt. Das muss seinen Grund haben. Ist es die Weite und Harmonie der Landschaft, die zur generellen Entspanntheit der Menschen beiträgt? Gewiss auch das Meer, das von keinem Punkt in Dänemark weit entfernt ist.

Zu den schönsten Stränden Dänemarks

Quick Facts

SpracheDänisch
Währungdänische Krone
Geeignet fürKultur, Shopping, Outdoor, Meer, Feiern

Was du in Kürze über Dänemark wissen musst

Wie ihre Wikinger-Vorfahren zieht es die Dänen oft aufs und ans Meer, falls sie nicht schon dort wohnen. Kein Wunder, besteht das Land doch aus über 1.000 Inseln und einer Halbinsel, was insgesamt über 7.400 Küstenkilometer bedeutet. Damit ist es bestens auf Naturliebhaber, Wassersport- und Segelfans und Familien mit Kindern ausgerichtet.

Den skandinavischen Nachbarn ähnlich zählt Dänemark nicht zu den preiswerten Urlaubszielen. Das ist zum einen bedingt durch die Umsatzsteuer von 25 Prozent, als auch durch höhere Lohnkosten. Bezahlt wird in Dänischen Kronen, von denen man immer ein paar dabei haben sollte, etwa um ein Schließfach am Bahnhof zu mieten. Ansonsten ist quasi immer und überall die Kredit- oder EC-Karte im Einsatz – selbst bei kleinen Beträgen.

Überbevölkerung? Kein Thema im ruhigen Dänemark. Gut 5,6 Millionen Einwohner verteilen sich auf fast 43.000 qm Fläche, wobei die städtischen Ballungsräume dominieren, allen voran Kopenhagen. Die dänische Hauptstadt fühlt sich aufgrund der nur gut 613.000 Einwohner weniger stressig als andere europäische Metropolen an. Auch wenn der Ballungsraum das Doppelte zählt, ist die Luft frisch. Was nicht nur an der Lage am Wasser liegt, sondern vor allem daran, dass der Anteil der Radfahrer am Verkehr bei über 50 Prozent liegt. Doch Fahrradfahren kann man nicht nur in Kopenhagen gut: Die passende Infrastruktur existiert beispielsweise auch in Städten wie Aarhus oder auf der Insel Fünen.

Dänemark gilt übrigens als weltweit führende Nation im Konsum von Bio-Produkten und ist in der EU Vorreiter in Sachen regenerativer Energie. Bis 2035 soll Fernwärme zu 100 Prozent aus nachhaltigen Quellen gespeist werden.

Zu den besten Outdoor-Aktivitäten

Was kann man in Dänemark unternehmen?

Chilliger Inselurlaub wird groß geschrieben in Dänemark. Camping oder ein Ferienhaus nah am Wasser mieten, an flachen Ostseestränden planschen. Wunderschöne Segelreviere erkunden und an Häfen wie Svendborg auf Fünen andocken, die bestens auf Segler vorbereitet sind.

Wind- und Kitesurfer schwärmen von Dänemark als windsicherer Region mit langen und oft leeren Stränden an der Nordsee. Bei Anfängern steht zum Beispiel der Ringkøbing-Fjord hoch im Kurs.

Für glückliche Radfahrer sorgt Dänemark quasi flächendeckend mit 26 ausgeschilderten Panorama-Routen, mal ganz abgesehen von den zwei großen, dem Nordseeküstenweg und der Berlin-Kopenhagen-Strecke. Für alle Routen existiert eine App, mit der sich auch eine passende Unterkunft finden lässt.

Als Gebiet für Wanderer wird Dänemark häufig unterschätzt. Als da wäre der abwechslungsreiche "Gendarmenpfad" der ehemaligen Zollbeamten. Von Padborg führt er über 84 Kilometer vorbei an Sønderborg bis auf die Insel Als – ein gutes Stück davon am Meer entlang.

Blogger-Tipp von:
Elke Weiler
Bei so viel schöner Natur tragen die Dänen nicht selten Picknickkorb und Decke heran, um sich an den besten Stellen niederzulassen – egal ob am Meer, im Wald oder auf einem Huthügel. Sogar im Winter am Meer auf einem Bunkerrest, Hauptsache die Thermoskanne ist dabei.

Rundreise durch Dänemark in fünf Tagen

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Quick Facts Reiseführer Dänemark
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Elke Weiler

lebt als Meerbloggerin und Buchautorin an der Nordsee, unweit von der dänischen Grenze entfernt. Daher ist sie gerne und oft zu Besuch im schönen Nachbarland. Ihre Lieblingsecken: Hvide Sande, Rubjerg Knude, Aarhus und natürlich Kopenhagen. Sie fährt für ihr Leben gerne Fahrrad, und dafür ist die dänische Hauptstadt einfach perfekt eingerichtet. Ihre Dänemark-Stories und viele andere Reisegeschichten findet ihr auf Meerblog

© LMspencer, shutterstock

Must-Sees & Geheimtipps: Highlights Dänemark

In Dänemark wird das Leben gleichermaßen von Nord- und Ostsee geprägt, hier ist für jeden der passende Strand und ein ebensolches Ferienhaus dabei. Und wer sich nicht zwischen den Meeren entscheiden kann, schaut sich das Spektakel der beiden am Grenen, der Nordspitze Jütlands an.

Wellen und wilde Natur im Westen der Halbinsel, Wanderdünen und versunkene Kirchen stehen der Lieblichkeit des Südfünischen Inselmeeres gegenüber. Zwar gilt Kopenhagen als kultureller Leuchtturm, doch Aarhus, Odense und Aalborg bewegen sich auf einem breiten Grad zwischen Geschichte, Gemütlichkeit und Innovation, ohne den Stadtbesucher zu stressen.

Übersicht: die schönsten Sehenswürdigkeiten

  • Must-Sees
  • Städte
  • Orte & Regionen
  • Ausflugsziele
  • Inseln
  • Schlösser
  • Strände
  • Familienurlaub
Must-Sees für den Dänemark-Kurztrip
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  1. Nationalpark Vadehavet
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    Esbjerg, Danmark
    © Carsten Medom Madsen, shutterstock
    Nationalpark Vadehavet
    Der mit 146.600 ha größte Nationalpark Dänemarks existiert seit 2010 und umfasst neben dem Wattenmeer auch die zugehörigen Inseln, Marschen und Köge auf den Gebieten der Gemeinden Tønder, Esbjerg, Fanø und Varde. Er dehnt sich von der dänisch-deutschen Grenze bis nach Blåvands Huk aus. Das Wattenmeer ist beliebt für Wattwanderungen, Fahrten mit dem Traktor zur Gezeiteninsel Mandø, das Beobachten der Seehunde bei Fanø und vor allem die Sort Sol, das Spektakel der am Himmel tanzenden Stare, die sich im Frühjahr und Herbst zu Tausenden im Grenzgebiet ...
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  2. Rømø
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    Rømø, Dänemark
    © Carsten Medom Madsen, shutterstock
    Rømø
    Über den mautfreien Damm gelangt man schnell auf die größte dänische Wattenmeerinsel und weiter geradeaus direkt an ihren endlosen Strand. Hier tummeln sich Badende, Kitesurfer, Reiter, Strandsegler und Autos auf der Sandfläche von etwa 16 Kilometern Länge und bis zu drei Kilometern Breite. Wer neben dem Strandleben nach Kultur sucht: Der Kommandøgården in Toftum zeugt als ehemaliger Kapitänshof von der Blütezeit der Insel, als man im 17. und 18. Jahrhundert beim Walfang vor Grönland mitmischte. Ganz in der Nähe auch Toftum Skole, die ehemals ...
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  3. Legoland
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    Nordmarksvej / Billund, Dänemark
    © Jurga Jot, shutterstock
    Legoland
    Die kleine und eher unscheinbare Stadt Billund ist durch bunte Plastiksteine berühmt geworden, die zu einem der größten Freizeitparks Dänemarks anwuchsen: 1968 wurde hier das erste Legoland® gegründet und umfasst heute ein Gebiet von 14 ha Land. Basis ist ein Miniland, aus Legosteinen nachgebaute Sehenswürdigkeiten aus aller Welt wie etwa Nyhavn in Kopenhagen. Inzwischen gibt es sogar ein Universum, das aus Millionen der patentierten Plastikklötzchen gebaut wurde. Mal ganz abgesehen von Attraktionen ohne Legosteine wie das Indianerlager, die ...
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  4. Kronborg Slot
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    Kronborg 2 / Helsingør, Dänemark
    © anderm, shutterstock
    Kronborg Slot
    Helsingør an der Ostküste Seelands ist allein schon einen Besuch wert. Es liegt an der schmalsten Stelle des Øresunds, und wenn man auf Schloss Kronborg steht, wirkt Schweden zum Greifen nah. 400 Jahre lang kassierte man auf Kronborg den Sund-Zoll, eine erträgliche Einnahmequelle für die königlichen Kassen. Die mittelalterliche Festung mit dem Renaissanceschloss diente zeitweise als königliche Residenz, was Shakespeare zum Drama “Hamlet” inspirierte und zum Zweitnamen “Hamlets Schloss” sowie regelmäßigen Theateraufführungen führte. Seit 2000 zählt ...
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  5. Den Gamle By
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    Viborgvej 2 / Aarhus, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Den Gamle By
    Aus ganz Dänemark wurden alte Fachwerkhäuser umgezogen, die vom Abriss bedroht waren: So entstand Den Gamle By als historische Kleinstadt am Wasser. Menschen in den Gewändern des vorletzten Jahrhunderts bevölkern neben den Touristen die Gassen, fahren mit der Kutsche, verkaufen Plätzchen oder sitzen im Wohnzimmer eines Hauses und erzählen aus der damaligen Zeit. Wer sich für die 70er Jahre in Dänemark interessiert, kann noch einen weiteren Zeitsprung in Den Gamle By machen und zum Beispiel das originale Interieur einer Wohngemeinschaft oder ...
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  6. Ribe
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    Ribe, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Ribe
    Die älteste Stadt Dänemarks ist gewiss eine der schönsten – dank des gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbilds, in dessen Mitte der Dom thront. So ist es allein ein Erlebnis, über die buckligen Pflastersteine zu spazieren und die Fachwerkhäuser zu beiden Seiten zu bewundern. Zudem widmet sich Ribe mit dem Museet Ribes Vikinger und dem VikingeCenter den Vorfahren. Alljährlich im Mai steigt auch der lebhafte Wikingermarkt. Und wer dann genug von der ganzen Geschichte hat, taucht einfach im nahen Nationalpark Wattenmeer ab.
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  7. Møns Klint
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    Borre, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Møns Klint
    Oben reicht der Wald bis an den Rand des weißen Kliffs, unten leuchtet das Meer türkisgrün. Die Kreidefelsen der Insel Møn reichen bis zu 130 Meter in die Höhe. Sechs Kilometer zieht sich das Kliff die Ostküste der Insel entlang. Vor 75 Millionen Jahren entstand der Kreidefelsen und wurde in der darauffolgenden Zeit geschliffen. Den schönsten Blick hat man heute vom Wasser aus bei einer Kajaktour oder natürlich bei einem Spaziergang am Strand entlang.
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Dänemarks interessanteste Städte
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  1. Kopenhagen
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    København, Danmark
    © Kalamurzing, shutterstock
    Kopenhagen
    Die dänische Hauptstadt liegt am Øresund und ist vom Wasser geprägt. Um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, eignet sich im Sommer eine der Bootstouren, die vor den bunten Giebelhäusern in Nyhavn starten und über die Kanäle führen. Noch besser ist, man macht es wie die Einheimischen und schwingt sich aufs Rad, um Kopenhagen zu erkunden. Vom Freistaat Christiania geht es zum Street Food in den alten Fabrikhallen von Papirøen. Dann die Architektur der Oper bewundern und der Kleinen Meerjungfer einen Besuch abstatten. Angesagte Viertel wie ...
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  2. Aarhus
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    Aarhus, Danmark
    © balipadma, shutterstock
    Aarhus
    "Die größte Stadt Jütlands und zweitgrößte Dänemarks ist zwar nicht ganz so flach wie Kopenhagen, aber dennoch für Erkundungen mit dem Rad bestens geeignet. So lassen sich auch neu erschlossene Gebiete mit moderner Architektur wie Isbjerget, der Eisberg von Aarhus Ø, bequem erreichen. Der Gegensatz zum Latinerkvarteret, dem kuscheligen Kern der Stadt, könnte kaum größer sein. Ein weiteres Highlight ist das ARoS Art Museum mit dem Regenbogen-Panorama auf dem Dach, das längst zum Wahrzeichen geworden ist. Und natürlich Den Gamle By, das ...
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  3. Ribe
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    Ribe, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Ribe
    Die älteste Stadt Dänemarks ist gewiss eine der schönsten – dank des gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbilds, in dessen Mitte der Dom thront. So ist es allein ein Erlebnis, über die buckligen Pflastersteine zu spazieren und die Fachwerkhäuser zu beiden Seiten zu bewundern. Zudem widmet sich Ribe mit dem Museet Ribes Vikinger und dem VikingeCenter den Vorfahren. Alljährlich im Mai steigt auch der lebhafte Wikingermarkt. Und wer dann genug von der ganzen Geschichte hat, taucht einfach im nahen Nationalpark Wattenmeer ab.
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  4. Aalborg
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    Aalborg, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Aalborg
    Über den Nordjütland durchtrennenden Limfjord ist es möglich, von der Nordsee zum Kattegat zu segeln. An der schmalsten Stelle zieht sich Aalborg am Ufer entlang, die viertgrößte Stadt Dänemarks mit tausendjähriger Siedlungsgeschichte. Heute ist das Stadtbild sowohl von historischen wie auch von modernen Bauten geprägt, und dabei haben die Aalborger nicht gekleckert: Jørn Utzon, COOP Himmelblau und Alvar Aalto haben sich hier verewigt. Vor allem im Park der zentralen Hafenfront konzentrieren sich die Architekturstücke. Südlich davon das Kulturhaus ...
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  5. Løkken
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    Løkken, Danmark
    © jean schweitzer, shutterstock
    Løkken
    Løkken ist als Ferienort beliebt. Sein feiner Sandstrand lädt zum Baden ein. Hier stehen auch die weißen Badehäuschen, für die der Ort bekannt ist.
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  6. Skagen
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    Skagen, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Skagen
    Ganz oben im Norden Jütlands geht es geruhsam zu, zumindest außerhalb der Saisonzeiten. Einst galt Skagen als Ort der Künstler, weil das Licht hier besonders ist. Noch heute erinnert das Skagen Museum an diese Zeit. Zwischen den Meeren verortet, verfügt die Stadt über 65 Kilometer Küste. Zusätzlich zum ganzen Sandreichtum ringsherum besitzt Skagen auch den größten Fischereihafen des Landes. Und ganz oben, am Grenen, treffen Nord- und Ostsee aufeinander. Schwimmen verboten – wegen der gefährlichen Strömungen.
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  7. Odense
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    Odense, Danmark
    © Elena Noeva, shutterstock
    Odense
    Backsteinbauten und niedrige Häuser in Sonnenfarben prägen das Zentrum ebenso wie der berühmteste Sohn von Odense: Hans Christian Andersen. Der Dichter und Schriftsteller wurde in der drittgrößten Stadt Dänemarks geboren. So sind sein Geburtshaus, das Haus der Kindheit mitsamt angeschlossenem Museum ebenso zu besichtigen, wie man auf den Spuren seiner Dichtung durch das Zentrum wandeln kann. Skulpturen wie Der standhafte Zinnsoldat und Des Kaisers neue Kleider erinnern an seine bekannten Märchen. Außerdem wird in Odense auch gerne gut gegessen – ...
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  8. Kolding
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    Kolding, Danmark
    © Marc Lechanteur, shutterstock
    Kolding
    Die ehemalige Grenzstadt profitierte im 13. Jahrhundert vom Warenverkehr zwischen dem Königreich Dänemark und dem Herzogtum Schleswig, insbesondere vom Ochsenhandel. Damals entstand das Koldinghus als Burg zur Bewachung der Grenze. Neben den Fachwerkhäusern des 17. Jahrhunderts und dem Kunstmuseum gilt es als Hauptattraktion der Fördestadt im Südwesten Dänemarks. Wer moderne Kunst und Design mag, wird in Kolding glücklich. Abgesehen von den wechselnden Ausstellungen im Trapholt Museum ist schon seine Architektur ein Erlebnis.
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  9. Billund
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    Billund, Dänemark
    © Hubertus, Wikimedia
    Billund
    Die Stadt entwickelte sich einst, als der Lego-Konzern hier gegründet wurde und durch seinen Erfolg viele Arbeitsplätze schuf. Heute gibt es eine Vielzahl verschiedener Arbeitgeber, aber bekannt ist die Stadt dennoch aufgrund des Legolandes, eine tolle Attraktion für Familien. Daneben locken ein Badeland und ein Skulpturenpark in die Stadt.
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  10. Esbjerg
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    Esbjerg, Danmark
    © Andreas Rose, shutterstock
    Esbjerg
    Esbjerg liegt direkt an der Nordsee und am Nationalpark Wattenmeer. So lassen sich Wattwanderungen unternehmen und Robbensafaris. Neben einem Badeland locken auch das Fischerei- und Seefahrtsmuseum in die Stadt, sowie das Esbjerg Museum.
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  11. Tønder
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    Tønder, Danmark
    © Oxfordian Kissuth, Wikimedia
    Tønder
    Der einstige Hafenort liegt heute durch Eindeichung und Landgewinnung ein paar Kilometer von der Nordsee entfernt. Seine Hochzeiten erfuhr das alte Handelsstädtchen durch Rinder- und Pferdehandel. Auch erinnern die Patrizierhäuser an die reichen Spitzenhändler, es gab einst an die 12.000 Klöpplerinnen nahe der dänisch-deutschen Grenze. Noch heute wird ein Klöppelfestival gefeiert, die Tradition lebt weiter. Doch wesentlich bekannter ist das alljährlich steigende Tønder Festival, das sich dem Folk widmet. Im Frühjahr und Herbst starten Sort Sol ...
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  12. Horsens
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    Horsens, Danmark
    © Lepneva Irina, shutterstock
    Horsens
    In der kleinen Hafenstadt an der Ostsee kann man einmal selbst fühlen, wie es ist, hinter Gittern zu sitzen. Das ehemalige Staatsgefängnis wurde nach seiner Schließung 2006 zu einem Museum umgestaltet. Darüber hinaus ist die Stadt bekannt für das einmal im Jahr stattfindende europäische Mittelalterfestival.
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Die landschaftlich schönsten Orte und Regionen in Dänemark
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  1. Møns Klint
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    Borre, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Møns Klint
    Oben reicht der Wald bis an den Rand des weißen Kliffs, unten leuchtet das Meer türkisgrün. Die Kreidefelsen der Insel Møn reichen bis zu 130 Meter in die Höhe. Sechs Kilometer zieht sich das Kliff die Ostküste der Insel entlang. Vor 75 Millionen Jahren entstand der Kreidefelsen und wurde in der darauffolgenden Zeit geschliffen. Den schönsten Blick hat man heute vom Wasser aus bei einer Kajaktour oder natürlich bei einem Spaziergang am Strand entlang.
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  2. Hvide Sande
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    Hvide Sande, Danmark
    © monsieurchaincq, shutterstock
    Hvide Sande
    Holmsland Klit, die Landzunge zwischen der Nordsee und dem Ringkøbing Fjord besteht aus Sand, Dünen und nicht wenigen Holzhäusern, die sich jedoch in der Weite der Landschaft zu verlieren scheinen. Von so manch einem hat man das Glück zu beiden Seiten aufs Wasser zu sehen. Das größte Spektakel ist hier der Sonnenuntergang über dem Meer, zu dem sich alle in den Dünen treffen. Wer Fischerorte mag, wird Hvide Sande lieben.
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  3. Blokhus
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    Blokhus, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Blokhus
    Die Weite des Strands, die Dünen, das brausende Meer: Blokhus an der Jammerbucht zählt zu den schönsten Stellen Dänemarks. Am liebsten würde man eines der weißen Strandhäuser beziehen, die jedes Jahr für die Strandsaison neu aufgebaut werden. Doch keine Chance, es existiert eine lange Warteliste für den Kauf eines der 47 Häuschen. Wer will, kann aber mit seinem Auto an den Strand fahren und vielleicht einen Picknickkorb einpacken – ganz auf die dänische Art.
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  4. Nationalpark Thy | Agger
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    Søholtvej 6 / Thisted, Danmark
    © Anotherdaytoday, shutterstock
    Nationalpark Thy | Agger
    Einst waren Wind und Sand bestimmend und formten Strand, Dünen und Küstenheide. Dann begann man, durch das Anpflanzen von Bäumen gegen den Sandflug zu kämpfen. Heute gilt das Land zwischen Hanstholm und Agger Tange als Vogelparadies und wichtiges Brutgebiet. Der älteste Nationalpark Dänemarks umfasst 24.000 ha, und neben den Wiesen- und Wasservögeln leben hier Hirsche, Rehe und Fischotter. Zahlreiche Wanderwege führen durch die windzerzauste Landschaft, teilweise über die alten Rettungspfade für Schiffsbrüchige.
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  5. Odsherred
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    Højby, Danmark
    © miquelito, shutterstock
    Odsherred
    Eine Stunde von Kopenhagen entfernt erstreckt sich der UNESCO Global Geopark Oddsherred an der Nordwestspitze der Insel Sjælland. Die Maler des 19. Jahrhunderts entdeckten das Land für sich, das von der Eiszeit geformt und heute aufgrund seiner Fruchtbarkeit als Gemüsegarten Dänemarks bezeichnet wird. Auch Strände der Dänischen Riviera wie der Gudmindrup oder Rørvig Strand zählen zum Gebiet und sind beliebt bei Familienurlaubern. Auch bei Wanderern, Kitesurfern und Anglern steht Oddsherred hoch im Kurs.
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  6. Grenen
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    Skagen, Danmark
    © hydra viridis, shutterstock
    Grenen
    Der Zipfel der jütlandischen Landzunge ganz im Norden des Landes verändert sich stetig, denn am Grenen treffen Nord- und Ostsee aufeinander, Skagerrak und Kattegat. Einst war die Stelle von den Seefahrern gefürchtet, leicht zu umschiffen ist sie auch heute noch nicht. Am Grenen herrscht wegen der Strömungen absolutes Badeverbot, doch bis zu den Unterschenkeln kann man im Wasser stehen, um den Kuss der Meere zu spüren. Die meisten gehen zu Fuß von Skagen am Strand entlang oder fahren mit dem Sandormen, einem Traktor mit Anhänger, zu der exponierten ...
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  7. Blavand
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    Blåvand Strand / Blåvand, Danmark
    © Stephan Schlachter, shutterstock
    Blavand
    Wellen beißen, Möwen anbellen, Löcher buddeln, sich auch
    mal die Pfoten nass machen. An den breiten Nordseestränden
    rund um Blåvand fühlen sich Vierbeiner pudelwohl. Ein Ausflug
    führt in den Hundewald bei Oksby.
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Die interessantesten Ausflugsziele in Dänemark
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  1. Nationalpark Vadehavet
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    Esbjerg, Danmark
    © Carsten Medom Madsen, shutterstock
    Nationalpark Vadehavet
    Der mit 146.600 ha größte Nationalpark Dänemarks existiert seit 2010 und umfasst neben dem Wattenmeer auch die zugehörigen Inseln, Marschen und Köge auf den Gebieten der Gemeinden Tønder, Esbjerg, Fanø und Varde. Er dehnt sich von der dänisch-deutschen Grenze bis nach Blåvands Huk aus. Das Wattenmeer ist beliebt für Wattwanderungen, Fahrten mit dem Traktor zur Gezeiteninsel Mandø, das Beobachten der Seehunde bei Fanø und vor allem die Sort Sol, das Spektakel der am Himmel tanzenden Stare, die sich im Frühjahr und Herbst zu Tausenden im Grenzgebiet ...
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  2. Den Gamle By
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    Viborgvej 2 / Aarhus, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Den Gamle By
    Aus ganz Dänemark wurden alte Fachwerkhäuser umgezogen, die vom Abriss bedroht waren: So entstand Den Gamle By als historische Kleinstadt am Wasser. Menschen in den Gewändern des vorletzten Jahrhunderts bevölkern neben den Touristen die Gassen, fahren mit der Kutsche, verkaufen Plätzchen oder sitzen im Wohnzimmer eines Hauses und erzählen aus der damaligen Zeit. Wer sich für die 70er Jahre in Dänemark interessiert, kann noch einen weiteren Zeitsprung in Den Gamle By machen und zum Beispiel das originale Interieur einer Wohngemeinschaft oder ...
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  3. Roskilde Domkirke
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    Domkirkestræde 10 / Roskilde, Danmark
    © goga18128, shutterstock
    Roskilde Domkirke
    Ein mächtiger Backsteinbau dominiert das Zentrum von Roskilde: Die erste Kathedrale aus Ziegelsteinen in Skandinavien zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Seit dem 15. Jahrhundert dient der Dom auch als Grabstätte der dänischen Könige. Die Architektur ist als dreischiffige Basilika mit Querhaus, Chor und Doppelturmfassade angelegt. Von außen wirkt der Bau komplex, da mit der Zeit zahlreiche Kapellen angefügt wurden. Man begann schon im 12. Jahrhundert mit dem Kirchenbau, so trägt der Dom romanische und gotische Züge. Der vergoldete Flügelaltar aus ...
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  4. Nationalpark Mols Bjerge
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    Grenåvej 12 / Rønde, Danmark
    © Enirhtak, shutterstock
    Nationalpark Mols Bjerge
    Eine Moränenlandschaft breitet sich im Süden der ostjütischen Halbinsel Djursland aus, geprägt von der letzten Eiszeit. Biegt man nördlich von Aarhus rechts ab, zerteilt sich das Land in weitere Halbinseln und Buchten. Hügel, Seen, Wälder und Strandwiesen wechseln sich ab. Man sagt, die beste Art, Mols Bjerge zu entdecken, sei mit Wanderschuhen. Radfahrer sollten wegen der ganzen Kies- und Sandwege über breite Reifen verfügen. Zum Relaxen bieten sich Strandtage an der Ostsee an. Doch auch Hotspots für Kite- und Windsurfer sind zu finden.
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  5. Vikingeskibsmuseet Roskilde
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    Vindeboder 12 / Roskilde, Dänemark
    © RPBaiao, shutterstock
    Vikingeskibsmuseet Roskilde
    Roskilde wurde einst von den Wikingern als Handelsplatz gegründet, die ihre Spuren in der Stadt hinterlassen haben. So stammen die fünf Wikingerschiffe des Museums aus dem 11. Jahrhundert, als Roskilde die Hauptstadt des Landes war. Als Teil einer Sperre gegen feindliche Angriffe lagen die Schiffe im Roskilde Fjord. Auf der Museumsinsel kann man in die Zeit der Wikinger eintauchen und Handwerkern bei der Arbeit über die Schulter schauen. In der Hauptsaison werden regelmäßig abendliche Segeltörns über den Fjord angeboten, bei denen die Teilnehmer ...
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  6. Hammershus
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    Slotslyngvej 9 / Allinge, Danmark
    © Lisbeth Bech Foto, shutterstock
    Hammershus
    An der Nordspitze von Bornholm thront eine der größten Burgruinen Nordeuropas in 70 Metern Höhe über dem Meer. Zunächst gelangt man über eine Schlossbrücke hinauf, dann geht es weiter über den alten Weg, den schon Ritter, Könige und Burgfräulein gegangen sind. Erbaut um 1300 diente die Festung bis zum 17. Jahrhundert der Verteidigung der Insel, danach verkam sie als Selbstbedienungsladen für Baumaterial. Das neue Besucherzentrum liegt optimal in die Landschaft integriert, von dort blickt man wie durch einen breiten Spalt auf die spektakuläre ...
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  7. Fregatten Jylland
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    S. A. Jensens Vej 2 / Ebeltoft, Danmark
    © Oliver Hoffmann, shutterstock
    Fregatten Jylland
    Wie mag sich das Leben auf See vor mehr als 100 Jahren angefühlt haben? Auf der restaurierten Fregatte Jylland aus dem Jahr 1860 ist das nachvollziehbar. Man kann nicht nur das 102 Meter lange ehemalige Königsschiff bewundern, sondern selbst bis zu 23 Meter die Takelage hochklettern oder beim Laden der Kanonen helfen. Insgesamt beträgt die Masthöhe stolze 57 Meter, und die Fregatte verfügt über 44 Kanonen. Das Schiff liegt im Trockendock des Ebeltofter Museumshafen.
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  8. Storebæltsbroen
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    Storebæltsvej 70 / Korsør, Danmark
    © Elena Noeva, shutterstock
    Storebæltsbroen
    Fünen und Seeland sind über eine 18 Kilometer lange, mautpflichtige Brücke miteinander verbunden, die Storebæltsbron. Sie besteht aus drei Teilen, der West- und Ostbrücke mit einer Hängebrücke, sowie einem Tunnel. Mitten im Großen Belt liegt die verlassene Insel Sprogø und fungiert als Bindeglied für alle Teile. Nur sehr selten wird die Brücke für den Verkehr geschlossen, etwa bei schwerem Sturm. Einen schönen Blick auf die Brücke hat man von Nyborg, einem Hafenstädtchen auf Fünen, das direkt am Großem Belt liegt.
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Dänemarks schönste Inseln
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  1. Rømø
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    Rømø, Dänemark
    © Carsten Medom Madsen, shutterstock
    Rømø
    Über den mautfreien Damm gelangt man schnell auf die größte dänische Wattenmeerinsel und weiter geradeaus direkt an ihren endlosen Strand. Hier tummeln sich Badende, Kitesurfer, Reiter, Strandsegler und Autos auf der Sandfläche von etwa 16 Kilometern Länge und bis zu drei Kilometern Breite. Wer neben dem Strandleben nach Kultur sucht: Der Kommandøgården in Toftum zeugt als ehemaliger Kapitänshof von der Blütezeit der Insel, als man im 17. und 18. Jahrhundert beim Walfang vor Grönland mitmischte. Ganz in der Nähe auch Toftum Skole, die ehemals ...
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  2. Fanø
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    Fanø, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Fanø
    Schon auf der Fähre lässt man alles hinter sich, das Festland, das Industriegebiet von Esbjerg, die Sorgen. Die Insel im Westen Dänemarks entstand zunächst als Sandbank im Watt und ist heute einer der besten Orte, um die Ruhe des Wattenmeers zu genießen. Einfach barfuß am Strand flanieren und durchs Watt zur Sandbank der Robben und Seehunde laufen. Nur ein breiter Priel trennt Mensch und Tier voneinander, neugierig beäugt man sich. Und abends durch die Gassen der beschaulichen Örtchen Nordby und Sonderhø flanieren, immer der Geschichte der alten ...
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  3. Fünen
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    Odense, Dänemark
    © Traveller70, shutterstock
    Fünen
    Die große grüne Ostseeinsel liegt auf dem Weg zwischen Jütland und Kopenhagen und viele fahren einfach über sie hinweg. Die Segler mal ausgenommen, sie steuern gerne hübsche Städtchen mit langer maritimer Tradition wie Faaborg oder Svendborg an. Von dort lässt sich bestens das Südfünische Inselmeer mit Langeland, Ærø, Skarø und den vielen anderen Inseln erkunden. Wer mit dem Auto oder Zug kommt, sollte zunächst in der Mitte der Insel verweilen, um Dänemarks drittgrößte Stadt Odense zu erkunden. Dort lässt es sich auf den Spuren des Dichters Hans ...
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  4. Seeland
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    København, Dänemark
    © Dennis Jacobsen, shutterstock
    Seeland
    Sjælland, Dänemarks größte Insel, ist mit über zwei Millionen Einwohner auch die bevölkerungsreichste. Kein Wunder, liegt hier doch die Hauptstadt Kopenhagen am Øresund. Ein Citybreak mit Strandoption auf der angedockten Nachbarinsel Amager bietet sich an. Aber auch ein Besuch der Festival- und Universitätsstadt Roskilde mit ihrem Weltkulturerbe-Dom. Nicht zu vergessen Kronborg Slot beim hübschen Städtchen Helsingør. Es ist auch als Hamlets Schloss bekannt, da Shakespeare hier für sein Meisterwerk Inspiration fand, ohne je vor Ort gewesen zu sein. ...
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  5. Langeland
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    Rudkøbing, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Langeland
    Die längliche Insel liegt wie ein Riegel vor dem Südfünischen Inselmeer. Wer über die Brücken kommt, landet im Hauptort Rudkøbing und gönnt sich erst einmal einen Bummel über die älteste Straße namens Ramsherred. Unweit von Rudkøbing geht es in den verwunschenen Schlosspark von Tranekær. Im “Tranekær Internationale Center for Kunst og Natur”, kurz TICKON, finden sich Fremdkörper mitten in der Natur: Kunstwerke, aus den Materialien der Gegend erstellt. Weiter südöstlich kann man sich im Stengade Skov verlieren, wo der Buchenwald bis an die Ostsee ...
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  6. Møn
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    Stege, Danmark
    © Bildagentur Zoonar GmbH, shutterstock
    Møn
    Wer mit Segelboot oder Fähre über die Ostsee fährt, identifiziert Møn schon weitem als leuchtend weißen Streifen im Meer – dank der teils über 100 Meter hohen Kreidefelsen der Insel. Bei Møns Klit handelt es sich um die höchste Steilküste Dänemarks. Für seine Naturlandschaft und den Bemühungen seiner Einwohner darum, erhielt Møn gemeinsam mit den umliegenden Inseln in 2017 den Titel Biosphärenreservat der UNESCO. Das Richtige also für Naturliebhaber. Wandern und Radfahren ist zwar angesagt, das schönste Erlebnis jedoch bietet eine Kajaktour am ...
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  7. Bornholm
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    Rønne, Dänemark
    © Elke Weiler, meerblog.de
    Bornholm
    Weit im Osten des Landes liegt Bornholm mittig zwischen Schweden und Polen in der Ostsee und zeichnet sich durch harmonisch gewelltes Hügelland aus. Viele sagen, Bornholm sei Dänemark in einer Nussschale mit schönen Sandstränden wie Felsküsten, Wäldern und fruchtbarem Ackerland.
    Von einem milden Klima begünstigt, streitet sich Bornholm alljährlich mit der Insel Samsø um die meisten Sonnenstunden in Dänemark. Es eignet sich gut zum Wandern wie für Radtouren, nimmt man die Steigungen in Kauf. Als hübschestes Städtchen der Insel gilt Svaneke mit ...
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Die schönsten Schlösser in Dänemark
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  1. Kronborg Slot
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    Kronborg 2 / Helsingør, Dänemark
    © anderm, shutterstock
    Kronborg Slot
    Helsingør an der Ostküste Seelands ist allein schon einen Besuch wert. Es liegt an der schmalsten Stelle des Øresunds, und wenn man auf Schloss Kronborg steht, wirkt Schweden zum Greifen nah. 400 Jahre lang kassierte man auf Kronborg den Sund-Zoll, eine erträgliche Einnahmequelle für die königlichen Kassen. Die mittelalterliche Festung mit dem Renaissanceschloss diente zeitweise als königliche Residenz, was Shakespeare zum Drama “Hamlet” inspirierte und zum Zweitnamen “Hamlets Schloss” sowie regelmäßigen Theateraufführungen führte. Seit 2000 zählt ...
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  2. Frederiksborg Slot
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    Hillerød, Dänemark
    © Arndale, shutterstock
    Frederiksborg Slot
    500 Jahre dänische Geschichte sind im Schloss nachvollziehbar, es beherbergt das Nationalhistorische Museum. König Christian IV. ließ Frederiksborg Slot im 17. Jahrhundert als Renaissanceschloss im Norden Seelands bei Hillerød erbauen. Allein durch seine landschaftliche Umgebung mit See und Gärten zieht Frederiksborg Slot die Besucher an, die auf einem zwei Kilometer langen Weg sowohl für Fußgänger als auch Radfahrer die Umgebung erkunden können. Es gibt sogar ein Ausflugsboot, das über den See cruist.
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  3. Egeskov Slot
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    Egeskov Gade 18 / Kværndrup, Dänemark
    © Martin D. Vonka, shutterstock
    Egeskov Slot
    Im Süden von Fünen liegt das heute noch privat genutzte Schloss Egeskov. Obwohl der Schlossherr mit seiner Familie hier lebt, wirkt das Gelände rund um das 460 Jahre alte Gebäude wie ein Freizeitpark mit zahlreichen Vergnügungen für Kinder und Erwachsene, darunter ein Baumwipfelpfad, Labyrinth, eine Gokart-Strecke und Vintage-Car-Sammlung. Viele Dänen kommen zum Picknicken vor schöner Kulisse hierher, auch wenn zahlreiche Kioske und ein italienisches Restaurant auf dem Gelände zu finden sind. Nur ein Teil des Hauptgebäudes ist für die ...
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  4. Liselund Slot
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    Langebjergvej 6 / Borre, Danmark
    © Henry Oude Egberink, shutterstock
    Liselund Slot
    Liselund Slot ist eher ein Landhaus als ein Schloss im richtigem Sinne, aber ein wunderschönes Beispiel schlichter dänischer Baukunst. Umringt von einem englischen Landschaftsgarten ist es ein schönes Ausflugsziel
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  5. Rosenborg Slot
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    Øster Voldgade 4a / København, Dänemark
    © yegorovnick, shutterstock
    Rosenborg Slot
    Zunächst waren da die königlichen Gärten Kongens Have mitten in Kopenhagen, dann ließ König Christian IV. auch das Lustschloss im 17. Jahrhundert erbauen. Bis ins 18. Jahrhundert wurde Rosenborg als Residenz genutzt und schließlich zum Museum umfunktioniert. Die Ausstellung vermittelt einen Einblick in das königliche Leben von einst. Vom Konzept der Gartenanlage zu Zeiten der Renaissance ist zwar nicht mehr viel übrig, doch für die Kopenhagener stellt der frei zugängliche Kongens Have eine willkommene Grünanlage mitten in der Stadt dar.
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Die beliebtesten Strände in Dänemark
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  1. Vejers Strand
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    Vejers Strand, Danmark
    © Quintanilla, shutterstock
    Vejers Strand
    Schon Anfang des 20. Jahrhunderts verwandelte sich das einstige Fischerdorf in Vejers Strand, denn der Tourismus entpuppte sich als gute Einnahmequelle. Zunächst kamen wohlhabende dänische Familien zur Sommerfrische, heute hat man die Wahl zwischen unzähligen Holzhäusern, die sich übers breite Dünen- und Waldgebiet verteilen. Am breiten Sandstrand widmet man sich dem süßen Nichtstun. Eine Räucherei mit Fischspezialitäten erinnert noch an die alten Zeiten. Neben den Menschen gibt es auch jede Menge Rotwild, dass sich in Vejers Strand wohlfühlt.
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  2. Rømø Strand
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    Kongsmark, Dänemark
    © HANSE pictures, shutterstock
    Rømø Strand
    Wenn der Nachbar Sylt während größerer Stürme Sand verliert, wächst Rømøs Strand immer weiter an. Durch das Anlagern einer ehemaligen Sandinsel im 19. Jahrhundert kam Rømø überhaupt erst zu seinem Schatz, dem etwa 16 Kilometer langen und bis zu drei Kilometer breiten Sand, einer der schönsten Nordseestrände überhaupt. Hier findet jeder sein Revier: Egal ob er mit dem Auto an den Strand fahren oder einen Platz auf dem Campingplatz in Lakolk beziehen will. Egal ob Strandburgenbauer, Badeurlauber, Kitesurfer, Strandsegler oder Reiter.
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  3. Dueodde Strand
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    Dueodde, Danmark
    © Andreas Rose, shutterstock
    Dueodde Strand
    Vom Leuchtturm in Dueodde hat man den besten Blick über den Küstenabschnitt im Süden Bornholms, das klare, türkisblaue Wasser, den hellweißen Sand, die Dünen, den Wald. Es heißt, die Sandkörner von Dueodde seien so fein, dass sie früher in Sanduhren eingesetzt wurden. Heute braucht man weder Uhr noch Sanduhr am schönsten Strand der Insel, sondern einfach nur Muße. Die Südspitze Bornholms ist mit mehreren Campingplätzen, Strandhotel und Ferienhäusern mitten in der Natur ausgestattet. Wer textilfrei baden will, geht zum Strandabschnitt bei ...
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  4. Ristinge Strand
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    Ristinge, Danmark
    © Bildagentur Zoonar GmbH, shutterstock
    Ristinge Strand
    Von den 140 Kilometer Strand auf der Insel Langeland tut sich die Halbinsel Ristinge als Besonderheit hervor. Das klare, saubere Wasser leuchtet an sonnigen Tagen türkisgrün und lässt Südsee-Feeling aufkommen. Wäre da nicht der Wind, der manchmal für eine rauschende Brandung sorgt. An ruhigen Tagen kann man mit etwas Glück Schweinswale zu Gesicht bekommen. Nach Norden ragt die Steilküste Ristinge Klint bis zu 30 Meter empor und lädt zu Spaziergängen mit Weitblick ein.
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  5. Marielyst Strand
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    Marielyst, Dänemark
    © Gestur Gislason, shutterstock
    Marielyst Strand
    Schon drei Mal hat der zum gleichnamigen Ort gehörige Strand an der Ostküste auf der Insel Falster den ersten Platz in Dänemark gemacht. Nicht zuletzt, weil hier regelmäßig der an der Ostsee häufige Tang entfernt wird. Auf einer Länge von 20 Kilometern eignet sich der Strand besonders für Familien. Flachabfallend mit seichtem Wasser vor Sandbänken bietet er optimale Planschbecken für Kinder. Die Gegend ist ideal auch für Wander- und Radtouren.
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Familienurlaub in Dänemark
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  1. Legoland
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    Nordmarksvej / Billund, Dänemark
    © Jurga Jot, shutterstock
    Legoland
    Die kleine und eher unscheinbare Stadt Billund ist durch bunte Plastiksteine berühmt geworden, die zu einem der größten Freizeitparks Dänemarks anwuchsen: 1968 wurde hier das erste Legoland® gegründet und umfasst heute ein Gebiet von 14 ha Land. Basis ist ein Miniland, aus Legosteinen nachgebaute Sehenswürdigkeiten aus aller Welt wie etwa Nyhavn in Kopenhagen. Inzwischen gibt es sogar ein Universum, das aus Millionen der patentierten Plastikklötzchen gebaut wurde. Mal ganz abgesehen von Attraktionen ohne Legosteine wie das Indianerlager, die ...
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  2. Ribe VikingeCenter
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    Lustrupvej 4 / Ribe, Dänemark
    © Weho, shutterstock
    Ribe VikingeCenter
    In der ältesten und einer der schönsten Städte Dänemarks kann man sich nach einem Stadtbummel voll und ganz den Wikingern widmen. Einen Großbauern in seinem Langhaus aus dem Jahr 980 treffen. Neben den Wikingern auch Schafe, Gänse, Islandpferde und Kühe kennenlernen. Den Bogenschützen am Ringplatz zusehen oder selbst mal ausprobieren, wie es mit Pfeil und Bogen funktioniert. Oder bei Feuerschein im Thinghaus sitzen, wo zu Wikingerzeiten das Gericht tagte, und später auf dem Marktplatz vorbeischauen. Zudem findet gegen Ende April bis Anfang Mai ein ...
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  3. Kattegatcentret Grenaa
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    Færgevej 4 / Grenaa, Dänemark
    © Kazlouski Siarhei, shutterstock
    Kattegatcentret Grenaa
    1993 eröffnete das Meereszentrum im Hafen von Grenaa am Kattegat. Doch hier geht es nicht nur um die Flora und Fauna der Ostsee. Kinder und Erwachsene können etwa im Kajak übers Eismeer fahren, Robben zuschauen oder die Gezeiten im interaktiven Museum erforschen. Wer will, kann sogar einen Probetauchgang im Ozeanarium machen, um Rochen, Stören und Haien zu begegnen. Außerdem ist es möglich, mit den Experten des Museums zum Beispiel Krabben zu fangen.
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  4. Givskud Zoo
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    Løveparkvej 3 / Give, Dänemark
    © Sukhoverkhova Viktoriia, shutterstock
    Givskud Zoo
    Sich zurück in die Eiszeit beamen, das geht in dem riesengroßen Givskud Zoo mitten in Jütland auf der Höhe von Horsens. Mammuts und Säbelkatzen in Originalgröße bewundern oder im interaktiven Teil der Ausstellung die Kräfte von Eis und Wasser nachvollziehen. Doch Givskud ist neben dem Museum und Zoo vor allem ein Safaripark, durch den man mit dem Auto oder auf einer geführten Tour mit dem Safaribus fährt – vorbei an Giraffen, Löwen, Bisons und Kamelen. Vom 120 ha großen Gesamtareal nimmt der Park 65 ha ein.
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  5. Fårup Sommerland
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    Pirupvej 147 / Blokhus, Dänemark
    © Fårupsommerland1975, Wikimedia
    Fårup Sommerland
    Zwischen Blokhus und Løkken im Norden Jütlands funktioniert das Sommerland wie eine Riesenkirmes im Grünen. Mit Achterbahnen, die teilweise auch unter Wasser führen, einem Waldkarussel und Safariautos, die auf festgelegter Strecke langsam durch den Wald ziehen, sowie dem Fårup-Bähnchen für die ganze Familie. Zu den Kernkompetenzen zählt allerdings das Badeland mit diversen Rutschen und einem Wellenschwimmbad. Neben den Imbissbuden und einem Pfannkuchenstand können die Besucher unter diversen Restaurants auswählen, darunter auch eines mit Bio-Food.
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  6. Randers Regnskov
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    Tørvebryggen 11 / Randers, Dänemark
    © kungverylucky, shutterstock
    Randers Regnskov
    Wer sich an einem kalten oder verregneten Tag aufwärmen und dabei exotischen Pflanzen und Tieren begegnen möchte, fährt nach Randers, was unweit der E45 zwischen Aarhus und Aalborg liegt. Ein Regenwald auf 3.600 qm mitten in Dänemark. Innerhalb von drei großen Glaskuppeln mit feuchtwarmer Luft kann man sich durch südamerikanische, asiatische und afrikanische Szenarien bewegen, Faultieren oder Tapiren oder Affen begegnen. Insgesamt leben über 200 Tierarten dort, darunter auch Blattschneiderameisen.
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Das Meer, das kommt und geht, die Weite, der Wind – der dänische Nationalpark Wattenmeer zählt größtenteils zum Weltnaturerbe der UNESCO, und das zu recht. Dazu gehört auch die Insel Rømø. Und ganz in der Nähe lohnt sich ein Besuch der ältesten Stadt Dänemarks, Ribe. Ein gutes Stück weiter nördlich befindet sich eine Wanderdüne, die alles unter sich begräbt. Daneben ein Leuchtturm, den es nur noch wenige Jahre geben wird, Rubjerg Knude ist pure Magie. An Legoland bei Billund kommt man mit keinem Kind vorbei. Zu den kulturellen Höhepunkten zählen Kronborg Slot am Øresund und Den Gamle By in Aarhus, eine Stadt wie anno dazumal.

Must-Sees für den Dänemark-Kurztrip 

Das hippe Kopenhagen steht unangebrochen an der Spitze der dänischen Städte. Doch Aarhus und Aalborg auf Jütland holen auf – mit einem aparten Mix aus Alt und Neu. Auch in punkto Radfahren will keine Stadt zurückstehen. So verfügt Odense auf Fünen über 540 Kilometer lange Radstrecken, die die nähere Umgebung optimal miteinbeziehen. In Dänemarks ältester Stadt Ribe hingegen kann man alles zu Fuß erreichen. Auch Skagen und Tønder zählen zu den kleinen, feinen Städtchen mit Flair und einer satten Portion Hygge.

Dänemarks interessanteste Städte 

Wo viel Küste ist, gibt es auch meist viel Strand. Und in Dänemark verteilt sich letzterer dann auch noch an zwei Meeren, Nord- und Ostsee. Das Weite der Landschaft im Westen Jütlands suchen, etwa in Blåvand und Hvide, oder lieber das Beschauliche und Sanfte wie in Marielyst auf Falster und Odsherred auf Seeland? Zum Wandern eignet sich der Nationalpark Thy bestens.

Die landschaftlich schönsten Orte und Regionen in Dänemark 

Der Nationalpark Wattenmeer eignet sich bestens, um mal richtig runterzukommen. Mit gestärkten Batterien geht es dann für kulturelle Genüsse nach Aarhus oder vielleicht zum Wandern in den Nationalpark Mols Bjerge nördlich von Aarhus. Wer sich für Schiffe begeistert, wird noch einen Abstecher zur Fregatten Jylland machen, was auch mit Kindern empfehlenswert ist. Und dann über die Størebæltsbroen in Richtung Roskilde mit seinen Highlights.

Die interessantesten Ausflugsziele in Dänemark 

Wie gut, dass sich Dänemarks zahlreiche Inseln auf zwei Meere verteilen, das erleichtert die Auswahl für den interessierten Urlauber. Møn und Bornholm ziehen die Ostsee-Fans an, Rømø und Fanø die Nordsee-Urlauber. Wer sich nicht entscheiden kann, sollte vielleicht mit einer der größeren Inseln anfangen und von der Abwechslung auf Seeland oder Fünen profitieren.

Dänemarks schönste Inseln 

Schlösser stehen meist majestätisch in der Landschaft und strahlen etwas vom Ruhm vergangener Zeiten aus. Während der späten Renaissance wurde eifrigst gebaut, so etwa das Wasserschloss Frederiksborg oder Rosenborg Slot mit seinem barocken Garten. Egeskov auf Fünen schließt sich hier an, auch wenn es festungsartiger wirkt. Getoppt werden alle von Kronborg Slot, das sich am Øresund bester Lage erfreut und immer wieder durch Hamlet-Aufführungen belebt wird.

Die schönsten Schlösser in Dänemark 

Türkisgrünes Wasser an flachabfallenden, familienfreundlichen Stränden findet man nicht selten an dänischen Ostseeküsten wie bei Marielyst auf Falster oder am Dueodde Strand auf Bornholm. Rømø Strand trumpft mit der ganzen Wildheit der Nordsee an windigen Tagen auf. Hier lassen sich lange, erholsame Spaziergänge machen. Vejers hingegen profitiert von einer Art Lagune, die sich durch eine Sandbank gebildet hat. Außerdem trifft man hier nicht selten auf Hirsche und Rehe.

Die beliebtesten Strände in Dänemark 

Zu den Top-Attraktionen für Familien zählt neben dem allseits beliebten Legoland, an dem man gut und gerne sogar mehrere Tage verbringen könnte, das originelle VikingeCenter in Ribe – Geschichte zum Erleben und Mitmachen sozusagen. Doch egal, ob ein Safaripark wie Givskud Zoo gewünscht wird oder lieber exotische Erlebnisse im Regenwald von Randers Regnskov – Dänemark bietet einen garantiert abwechslungsreichen Familienurlaub.

Familienurlaub in Dänemark 

Die besten Outdoor-Aktivitäten in Dänemark

Kitesurfer vor der Küste Kopenhagens
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Wassersport in DänemarkEgal ob Surfen, Segeln oder Kajaking – Dänemark hat für jeden ein passendes Revier und optimale Bedingungen, egal ob für Anfänger oder Fortgeschrittene.
Fliegenfischer im Wasser
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Angeln in DänemarkGut gepflegte dänische Gewässer sind der Nährboden für Fischreichtum. Angler fühlen sich quasi wie im Paradies, Angelscheine können auch online erworben werden.
Fahrrad am Strand von Amager
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Radfahren in DänemarkEs geht nie zu hoch hinaus: Mit Anhöhen bis maximal 170 m gilt Dänemark als ideales Revier für Radfahrer. Aber auch weil die Infrastruktur einfach gut ausgebaut ist. Und das gilt längst nicht nur für Kopenhagen.
Pfad entlang einer Bucht
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Wandern in DänemarkDie Beliebtheit Dänemarks als Wanderziel zieht an. Historische Routen wie der Ochsen- oder Gendarmenweg sind längst nicht mehr die einzigen bekannten Strecken.
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Essen & Trinken in Dänemark

Raffinierte Butterbrote, eben jenes dänische Smørrebrød gilt als Klassiker vor allem zum Mittagessen. Neben traditionellen Gerichten wie Schweinebauch mit roter Beete hat sich eine neue skandinavische Küche entwickelt. Restaurants wie das Noma in Kopenhagen mit eigenem Garten geben dabei den Ton an, Obst und Gemüse spielen zunehmend eine Rolle. Und Bio-Produkte. Dänemark hält hier einen großen Marktanteil mit fleißigen Produzenten wie Konsumenten.

Typisch Dänemark: Alles über Smørrebrød & Co

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Wetter & Klima in Dänemark

Dänemark ist das gesamte Jahr über eine Reise wert. Zwischen Juni und August herrschen jedoch die wärmsten Temperaturen: Das Thermometer zeigt mehr als 20 °C tagsüber an. Zudem sinken die Niederschläge auf ein Minimum von etwa neun Regentagen im Monat. Weniger Regen fällt lediglich im Februar. Etwas feuchter ist es grundsätzlich auf der Insel Seeland, wo auch die Hauptstadt Kopenhagen liegt. Hier ist insbesondere der August vergleichsweise trocken. Ab dem Herbst sinken die Temperaturen auf etwa 10 °C, bis sie im Winter zwischen 0 °C und 2 °C erreichen. Unter den Gefrierpunkt fällt das Quecksilber nur selten.

Mehr erfahren: Wetter & Klima in Dänemark

Beste Reisezeit: ganzjährig ein empfehlenswertes Urlaubsziel

Kultur und Kunst kannst du in Dänemark das gesamte Jahr über genießen. Die Museen haben von Januar bis Dezember geöffnet. Für Stadtrundgänge sind die trockenen Sommermonate empfehlenswert.

Einen Strandurlaub verbringst du am besten zwischen Juni und August in Dänemark. Das Ost- und Nordseewasser ist dann mit bis zu 18 °C angenehm warm und zum Baden geeignet.

Landschaft und Natur entdeckst du am besten zwischen April und Oktober. Warm angezogen kann man auch in der kalten Jahreszeit noch Spaziergänge und Wanderungen entlang der weiten Strände unternehmen.

Im Winter liegen die Temperaturen in Dänemark bei etwa 0 °C, auf Jütland sinken die Werte nachts oft sogar unter den Gefrierpunkt. Im Vergleich zu anderen Regionen Europas ist es in Dänemark nicht zu kühl, jedoch muss mit eisigen Winden gerechnet werden.

Mehr erfahren: Die beste Reisezeit für Dänemark

Wassertemperaturen: Badespaß im Sommer

Die Badesaison beginnt in Dänemark im Juni. Dann liegen die Wassertemperaturen bereits bei 13 °C. Im Monat darauf steigen sie auf etwa 17 °C, im August auf bis zu 18 °C. Selbst im September kannst du bei etwa 17 °C noch ins erfrischende Wasser springen und in Ostsee oder Nordsee ausgiebig Sport treiben.

Wind und Gezeiten: Segeln, Surfen und Kiten

Um windabhängigen Sportarten nachzugehen, kannst du auch im Frühjahr nach Dänemark reisen. Dabei solltest du stets die aktuellen Wetter- und Windvorhersagen, vor allem an der jütländischen Nordseeküste, im Auge behalten. Die Gezeiten wechseln hier etwa alle 12 h. Entsprechend kannst du zweimal am Tag mit Ebbe und Flut rechnen. Weniger vom Tidenhub betroffen ist die Ostseeküste Dänemarks.

Zu den besten Outdoor-Aktivitäten

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Anreise Dänemark: mit dem Flieger, dem Auto, der Fähre und der Bahn

Jeden Tag gibt es zahlreiche Flugverbindungen zwischen Mitteleuropa und den Städten Dänemarks. Alternativ kannst du das Auto nehmen und über Jütland nach Norden reisen. Zudem bringt dich eine ganze Reihe an Fähren quer über die Ostsee. Die Bahn bietet ihren Gästen viele Direktverbindungen von Deutschland aus. Vor Ort bist du mit Bussen, der Metro, Zügen und dem Mietwagen unterwegs.

Anreisezeit

9h 51min
9h 24min
1h 25min
Frankfurt am Main
Dänemark
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Flüge nach Dänemark

Der Flughafen von Kopenhagen-Kastrup ist das wichtigste Luftverkehrsdrehkreuz in Dänemark. Von hier aus erreichst du mit dem Mietwagen binnen kürzester Zeit viele wichtige Städte im Land. Alternativ kannst du u.a. die Airports von Kopenhagen-Roskilde, Aalborg, Billund und Sønderborg nutzen.

Alles über Dänemarks Flughäfen

Anreise mit Auto und Fähre

Um mit dem Auto nach Dänemark zu reisen, musst du durch Deutschland fahren. Eine klassische Route führt dich komplett auf dem Landweg durch Schleswig-Holstein, wo du hinter Flensburg die Grenze überschreitest. Die wichtigsten Inseln erreichst du von hier über Brücken. Um nach Kopenhagen und zur Insel Seeland zu gelangen, nutzt du am besten eine der Fähren.

Mehr zu den Routen nach Dänemark

Nach Dänemark reisen mit der Bahn

Insgesamt führen dich zwei Schienenwege von Deutschland aus nach Dänemark. Es besteht eine EC-Strecke von Hamburg nach Kopenhagen, die bei Fehmarn zwischenzeitlich auf die Fähre wechselt. Alternativ dazu wird die Jütlandlinie über Flensburg betrieben. Für Reisende, die nach Seeland möchten, ist diese Strecke deutlich länger, jedoch auch preiswerter.

Infos zur Anreise mit der Bahn

Vor Ort in Dänemark

In Dänemark kannst du die vielen Schienenwege der Dänischen Staatsbahnen und anderer privater Zugbetreiber nutzen, um von A nach B zu gelangen. Daneben gibt es einen regen Busverkehr zwischen den einzelnen Gemeinden. In Kopenhagen profitierst du von der U-Bahn. Andernorts sind S-Bahnen, Straßenbahnen und Stadtbusse im Einsatz. Auf eigene Faust entdeckst du Dänemark mit dem Mietwagen.

Mehr erfahren: Vor Ort in Dänemark

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Events und Feiertage in Dänemark

Januar

Die meisten Dänen feiern den Jahreswechsel in den Städten. Als Partyhotspot gilt Kopenhagen, wo die Menschen mit Musik, Sekt und Feuerwerk zelebrieren. Alternativ kann man sich eine Hütte am Strand anmieten und den Ausblick über die Weiten von Nord- und Ostsee genießen.

Februar

Das nordische Karnevalsfest ist eines der Highlights des Feiertagskalenders in Dänemark. Familien veranstalten diverse Spiele, u.a. das Fassschlagen. Die Kinder hauen mit Stöcken auf die von der Decke hängenden Papptonnen, bis sie die vielen Süßigkeiten freigeben. Großer Beliebtheit erfreuen sich außerdem die Umzüge, teilweise sogar im südamerikanischen Stil. Als typisches Essen zur Fastnacht werden Fastelavnsboller, mit Sahne gefüllte Hefeteigsemmeln, genossen.

März

In Dänemark haben die Menschen bereits ab Gründonnerstag frei. Traditionell wird an diesem Tag Kohl in verschiedensten Variationen gegessen. Der Karfreitag beginnt üblicherweise mit einem Apfel und einem Gläschen Schnaps. In der Familie wird zu Ostern viel gebastelt. Zusammengefaltete Papierbögen, mit Zweigen geschmückte Blumenbouquets und dekorative Osterhasen sind echte Klassiker. Zum Essen gibt es u.a. Eier in Senfsoße, eingelegten Hering, Krabben und Leberpastete.

April

Am vierten Freitag nach Ostersonntag wird in Dänemark der Buß- und Bettag gefeiert. Man gönnt sich zu diesem Fest warme Brötchen und unternimmt Spaziergänge entlang der Uferpromenaden. Viele Dänen nutzen den freien Tag für Ausflüge in die Natur.

Mai

Der Himmelfahrtstag ist die ideale Gelegenheit, um hinaus zu den Dünen und Stränden zu ziehen. Viele Dänen treffen sich zu Barbecues und zu Picknicks in der Natur.

Juni

Dieses Wochenende 50 Tage nach Ostern gilt als klassisches Frühlingsfest. Viele Dänen zieht es hinaus in die Natur, wo man sich zum Picknick oder zum Grillen trifft. Beliebt sind morgendliche Treffen mit Frühstück zum Sonnenaufgang. Außerdem unternimmt man gerne ausgiebige Waldspaziergänge. In Kopenhagen wird eine Art Karneval mit Samba-Umzügen veranstaltet.

A-cappella-Musik auf hohem Niveau erwartet dich Anfang Juni in Aarhus. Neben täglichen Konzerten werden Workshops und Direktwettbewerbe mit internationalen Jurys organisiert.

Auch Sommersonnenwende genannt, ist ein nordisches Fest am längsten Tag des Jahres. Gefeiert wird der Sankt-Hans-Aften meist an den Stränden Dänemarks. Hier bauen die Menschen riesige Scheiterhaufen auf und zünden diese in den Abendstunden an. Familien ziehen oft mit Fackeln und Laternen am Ufer entlang.

In der Nähe von Aalborg erstehen die Wikinger wieder auf. Das Museum Lindholm Høje organisiert dieses einzigartige Kulturfest am Rande eines mittelalterlichen Gräberfeldes.

Juli

Seit 1971 ist das Roskilde-Festival eines der größten Events der Rock- und Popszene in Dänemark. Nur knapp 40 km westlich von Kopenhagen geben sich Bands aus aller Welt die Ehre. In der Vergangenheit waren internationale Größen wie Bob Dylan, Guns N’ Roses, The Who, The Cure und Iggy Pop zu Gast. Mittlerweile wird das Event von bis zu 115.000 Menschen besucht.

Die letzten zehn Tage im Juli stehen ganz im Zeichen von Jazzmusik. Seit 1979 kommen einige der besten Künstler der Szene nach Kopenhagen und treten an verschiedenen Orten wie im Tivoli, in der Oper und in öffentlichen Parks auf. Musikfreunde dürfen sich auf mehr als 1.000 Konzerte auf bis zu 90 Bühnen freuen.

Parallel zum Kopenhagen Jazz Festival lädt auch Dänemarks zweitgrößte Stadt Aarhus zu einem Festival mit flottem Swing und heißen Jamsessions ein. Eine ganze Woche lang treten die Interpreten im Zentrum auf. Es finden bis zu 300 Konzerte statt.

August

Im Juni kommen internationale Newcomer der Musikszene nach Aarhus. Neben jungen Bands sind auch echte Top-Stars aus Bereichen wie Rock, Indie und Pop zu Gast.

September

Tausende Drachen steigen Anfang September auf der Insel Rømø in den Himmel. Besichtigt wird dieses Ereignis von bis zu 50.000 Besuchern. Es handelt sich damit um eines der größten Festivals dieser Art überhaupt.

November

Erinnert daran, wie der Heilige Martin von Tours im 3. Jahrhundert seinen Mantel mit einem Obdachlosen geteilt hat. Traditionell isst man an diesem Tag in der Familie Gänse- und Entenbraten. Üblicherweise wird bereits am Vorabend gefeiert.

Dezember

Am Heiligabend trifft man sich in der Familie zum Abendessen und gönnt sich meist herzhafte Gerichte wie Schweinebraten, Gans oder Ente mit Rotkraut und Kartoffeln. Als Dessert gibt es die traditionelle Weihnachtsgrütze, einen Milchreis mit gehackten Mandeln und Kirschen. Nach dem Essen werden die Lichter am Weihnachtsbaum entzündet und Lieder gesungen. Anschließend übergibt man sich die Geschenke. Die beiden Feiertage stehen ganz im Zeichen der Besinnlichkeit. Es wird viel gesungen, gegessen und beisammengesessen. Tagsüber zieht es viele Dänen auf die noch offenen Weihnachtsbasare.

Weihnachten & Silvester in Dänemark

Am Abend um 18.00 Uhr lauschen viele Dänen der Ansprache aus dem dänischen Königshaus. Anschließend wird gemeinsam gegessen und getrunken. Der süße Marzipankuchen Kransekage wird üblicherweise zu Mitternacht genossen. Pünktlich um 00:00 Uhr steigen dann die Feuerwerke in den Nachthimmel. In den Städten besuchen die Dänen oftmals Nachtclubs oder feiern Open Air. Freundesgruppen reisen gerne in die Natur und mieten sich gemeinsam eine Hütte an.

Mehr zu Silvester in Dänemark 

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Gut zu wissen

Zu Gast in Dänemark

Dänen sind hilfsbereit und gastfreundlich, familienorientiert und hundefreundlich. Wer unterwegs eine Frage haben sollte, der kann sich sicher sein, dass sie gerne und ausführlich beantwortet wird. Schön ist es auch, gemeinsame Feste zu feiern, wie etwa Sankt Hans, den dänischen Mittsommer. Auch wenn man die dänischen Weisen nicht mitsingen kann, macht es schon Spaß zuzuhören. Und gesungen wird in Dänemark viel und gerne, egal ob bei Geburtstagsfeiern, zu Weihnachten, in der Schule oder sogar bei der Arbeit.

Die meisten Dänen sprechen sehr gut Englisch, manche sogar Deutsch, doch das sollte man aus Höflichkeit niemals voraussetzen. Alle freuen sich sehr, wenn man wenigstens ein paar dänische Wörter wie hej (hallo), tak (danke), farvel (auf Wiedersehen) spricht.

Auch die Färöer Inseln und Grönland zählen zum Königreich Dänemark, sind aber autonom und keine EU-Mitglieder. Seit 1972 regiert Königin Margrethe II. in Dänemark. Als Staatsoberhaupt in der konstitutionellen Monarchie nimmt sie repräsentative Aufgaben wahr. Vom Volk wird sie als Persönlichkeit mit menschlichen Stärken und Schwächen sehr geschätzt.

Mit Hund verreisen

Die Leinenpflicht an Stränden gilt lediglich vom 1. April bis zum 30. September. Im Winter dürfen die Vierbeiner also offiziell an den leeren Stränden toben. In Wäldern besteht zwar ganzjährig Leinenpflicht, doch es existieren flächendeckend übers Land verteilt Hundewälder, in denen Hunde freilaufen dürfen, insofern sie abrufbar sind und nicht aggressiv. Über die Website oder App Hundeskovene.dk sind alle Hundewälder leicht zu finden. Mehr offizielle Freiheit für Hunde ist in keinem skandinavischen Land zu finden.

In dänische Restaurants dürfen aus Gründen der Lebensmittelhygiene keine Hunde mitgenommen werden, die Außenbereiche sind meist davon ausgenommen. Blindenhunde dürfen auch in die Innenräume.

Noch ein Wort zur sogenannten Rasseliste, die es übrigens längst nicht nur in Dänemark gibt. 13 Hunderassen dürfen nicht in Dänemark einreisen, darunter zum Beispiel Pit Bull Terrier und Kangal. Wurde einer dieser Hunde vor dem 17. März 2010 angeschafft, darf er dennoch einreisen, muss allerdings mit Maulkorb und Leine geführt werden. Hat ein Hund Ähnlichkeit mit einer der gelisteten Rassen, etwa ein Mastiff, empfiehlt es sich, Nachweise wie das Stammbuch mitzuführen.

Für alle gilt: ein EU-Heimtierausweis, Chip oder Tätowierung sowie eine gültige Tollwutimpfung dürfen bei der Einreise in keinem Fall fehlen.

Wie teuer ist Dänemark, und wie bezahlt man am besten?

Auch wenn die Schweiz und Norwegen noch teurer sind: In Dänemark sind die Lebenshaltungskosten etwa ein Viertel höher als in Deutschland, vor allem in Kopenhagen ist zu spüren. Bedingt sind die Preise durch die Mehrwertsteuer von 25 Prozent und relativ hohe Arbeitskosten, denn die Löhne zählen im EU-Vergleich zu den höchsten. Auch beim Benzin zahlt der Autofahrer drauf. Hinzu kommen Brückengebühren beim Großen Belt oder Øresund. Als günstigere Alternative bietet sich Bahnfahren an. In einigen Städten wie Aarhus gibt es kostenlose Stadträder.

Im Gegensatz zu Deutschland benutzen die Dänen ihre Kredit- und EC-Karten bei jeder Gelegenheit, selbst für einen Kaffee. So reicht es, dänische Kronen für Trinkgelder, Automaten oder Notfälle dabei zu haben. Den Rest erledigt man per Karte und bezahlt dabei zum tagesaktuellen Kurs.

Bei den sympathischen kleinen Ständen am Straßenrand, die mit Honig, Marmelade, neuen Kartoffeln oder Flohmarktsachen bestückt sind, wirft man abgezähltes Bargeld in die aufgestellte Kasse. Vielerorts legen die (nicht anwesenden) Verkäufer auch einen Zettel mit Namen und Telefonnummer für MobilePay aus. Dafür muss man allerdings zuvor die entsprechende App aufs Smartphone laden.

Welterbe in Dänemark

Insgesamt existieren sieben Welterbestätten in Dänemark. Zu den bekanntesten zählen gewiss der Dom zu Roskilde und das Weltnaturerbe Wattenmeer im Südwesten Jütlands. Aber auch Stevns Kint im Südosten von Seeland gehört dazu, sowie das Schloss Kronborg in Helsingør am Øresund. Zwei grandiose Weltnaturerbestätten sind übrigens in Grönland zu finden, das zum Königreich Dänemark gehört, auch wenn es über einen Autonomiestatus verfügt.

Zu den besten Sehenswürdigkeiten Dänemarks

Die dänische Welt des Designs

Viele denken, Dänen würden das Stilgefühl schon mit der Muttermilch aufsaugen. Jedenfalls rumorte es in den 50er und 60er Jahre gestalterisch in Dänemark, Designer wie Jacobsen, Wegner und Juhl prägten den neuen Stil. Heute erfreut sich Design aus Dänemark ungebrochener Beliebtheit. Modelabels wie Marlene Birger, Acne, Baum und Pferdgarten oder Ganni findet man oft nicht nur in den Großstädten. In Kopenhagen ist die Auswahl natürlich am größten, doch auch Aarhus ist bereits als skandinavische Shoppingstadt ausgezeichnet worden.

Reiseadapter

In Dänemark sind unten abgebildete Steckertypen im Einsatz, für die gegebenenfalls enstprechende Reiseadapter für eigene Geräte benötigt werden.

Spannung 230 Volt und Frequenz 50 Hertz vor Ort sind analog zu Deutschland, Österreich oder der Schweiz, somit wird kein spezieller Transformator zusätzlicher zum Adapter benötigt.

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Stecker-Typ C
Stecker-Typ C
Stecker-Typ K
Stecker-Typ K
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Hotels in Dänemark

In Dänemark kannst du in einigen der besten Hotels Europas übernachten. Luxus pur erwartet dich beispielsweise in der Hauptstadt Kopenhagen. Darüber hinaus gibt es exzellente Unterkünfte mit Wellness, hochwertigen Restaurants und komfortablen Zimmern in Aarhus und Aalborg. Viele Urlauber zieht es zudem an die Strände Dänemarks, wo es eine Reihe von Romantikhotels gibt.

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Handverlesene Hotels

Handverlesene Hotels sind eine ausgezeichnete Option, um einen romantischen Urlaub mit dem Partner zu verbringen. Gemeinsame Wellnessstunden und Candle-Light-Dinner machen den Reiz solcher Unterkünfte aus. Freuen kannst du dich auf ein einfallsreiches Boutique-Design.

Handverlesene Auswahl einzigartiger Hotels

Unternehmungen & Ausflüge in Dänemark

In der Umgebung der größeren dänischen Städte kannst du historische Schlösser wie die berühmte Hamlet-Burg von Helsingør besuchen. Ein Ausflug eröffnet dir einen Einblick in die traumhafte Natur und das Landleben in Dänemark. Beliebt sind nicht zuletzt Touren zu den Dünen und Stränden an Nord- und Ostsee.

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Privatunterkünfte & Ferienwohnungen in Schottland

Private Unterkünfte und Ferienwohnungen bieten dir ein Höchstmaß an Unabhängigkeit und Privatsphäre. Du übernachtest hier beispielsweise mit der Familie oder Freunden und genießt reichlich Platz. Praktisch ist die komplett ausgestattete Kochecke. Teilweise sind sogar Saunas vorhanden.

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Flug nach Dänemark

Von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus fliegen täglich Maschinen nach Dänemark. Angesteuert wird allen voran der Flughafen von Kopenhagen, von wo aus du innerhalb kürzester Zeit alle Destinationen des Landes mit dem Auto oder der Bahn erreichst.

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Mietwagen buchen in Dänemark

Mit einem Mietwagen bist du in Dänemark flexibel unterwegs und kannst nach Lust und Laune die Hafenstädte, Strände und historischen Burgen entdecken. Hast du online reserviert, sicherst du dir lukrative Rabatte.

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