Dänemark Top Sehenswürdigkeiten

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Fanø
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Blåvandshuk Fyr
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Blåvand
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Lille Havfrue
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    Botanische Gärten & Parks


  • Amagertorv

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Am Amagertorv lockt Illums Bolighus mit dänischem Design, residieren die Geschäfte von Royal Copenhagen mit dänischem Design, Porzellan, Glas und Silber. Im Sommer, wenn vor dem Café Norden und dem Café Europa Tische und Stühle stehen und die jungen Kopenhagener den Storchenbrunnen (1894) bevölkern, heißt es Sehen und Gesehenwerden. Das schönste Haus ist sicher Nr. 6, das 1616 im niederländischen Renaissancestil erbaut wurde. Auf dem Amagertorv solltest du dir an einer der Würstchenbuden (pølsevogn) einen typischen dänischen Hotdog nicht entgehen lassen.

    • Amagertorv, København
    • © kavalenkau, Shutterstock

    Am Amagertorv lockt Illums Bolighus mit dänischem Design, residieren die Geschäfte von Royal Copenhagen mit dänischem Design, Porzellan, Glas und Silber. Im Sommer, wenn vor dem Café Norden und dem Café Europa Tische und Stühle stehen und die jungen Kopenhagener den Storchenbrunnen (1894) bevölkern, heißt es Sehen und Gesehenwerden. Das schönste Haus ist sicher Nr. 6, das 1616 im niederländischen Renaissancestil erbaut wurde. Auf dem Amagertorv solltest du dir an einer der Würstchenbuden (pølsevogn) einen typischen dänischen Hotdog nicht entgehen lassen.

    • Amagertorv, København

  • Skagens Gren

    Landschaftliche Highlights
    • © Vokskan, Shutterstock

    Nördlich von Skagen schlagen die Wellen von Nord- und Ostsee an der sandigen Spitze Grenen gegeneinander. Die schmale Landzunge liegt zwischen Skagerrak und Kattegat. Form und Verlauf bestimmen die beiden Meere ständig neu. Das unterseeische Riff war früher bei Seefahrern sehr gefürchtet.

    • © Vokskan, Shutterstock

    Nördlich von Skagen schlagen die Wellen von Nord- und Ostsee an der sandigen Spitze Grenen gegeneinander. Die schmale Landzunge liegt zwischen Skagerrak und Kattegat. Form und Verlauf bestimmen die beiden Meere ständig neu. Das unterseeische Riff war früher bei Seefahrern sehr gefürchtet.


  • Egeskov Slot

    Architektonische Highlights
    • Egeskov Slot© MAIRDUMONT

    Das Renaissanceschloss (Egeskov bedeutet Eichenwald) heißt nicht ganz zu Unrecht so: Das Wasserschloss ruht auf mehr als 1000 Eichenpfählen. Der Schlossherr verweigert dem Volk zwar den Zugang zu seinem Barocklabyrinth - alles andere darf jedoch besichtigt werden: das Schloss, der Renaissancegarten, der mit mehr als 70 Arten größte Fuchsiengarten Europas, die Sammlung von alten Autos und Motorrädern. Ein Kletterpfad zwischen Bäumen wartet als Mutprobe, in der Cafeteria kann man sich bei Kaffee und Kuchen erholen.

    • Egeskov Slot© MAIRDUMONT

    Das Renaissanceschloss (Egeskov bedeutet Eichenwald) heißt nicht ganz zu Unrecht so: Das Wasserschloss ruht auf mehr als 1000 Eichenpfählen. Der Schlossherr verweigert dem Volk zwar den Zugang zu seinem Barocklabyrinth - alles andere darf jedoch besichtigt werden: das Schloss, der Renaissancegarten, der mit mehr als 70 Arten größte Fuchsiengarten Europas, die Sammlung von alten Autos und Motorrädern. Ein Kletterpfad zwischen Bäumen wartet als Mutprobe, in der Cafeteria kann man sich bei Kaffee und Kuchen erholen.


  • Trapholt

    Museen

    Eines der schönsten Museen Dänemarks liegt mit Blick auf den Kolding Fjord: Trapholt besitzt die einzige Sammlung im Land, die sowohl Kunst wie Kunsthandwerk, v.a. aber auch Design und Möbeldesign umfasst. Herausragend die Sammlung von Stühlen aus dem 20.Jh. Ebenfalls einen Blick wert: das originale Ferienhaus von Architekt Arne Jacobsen, das im Garten steht.

    Eines der schönsten Museen Dänemarks liegt mit Blick auf den Kolding Fjord: Trapholt besitzt die einzige Sammlung im Land, die sowohl Kunst wie Kunsthandwerk, v.a. aber auch Design und Möbeldesign umfasst. Herausragend die Sammlung von Stühlen aus dem 20.Jh. Ebenfalls einen Blick wert: das originale Ferienhaus von Architekt Arne Jacobsen, das im Garten steht.


  • Den Gamle By

    Museen
    • Den Gamle By© MAIRDUMONT

    1914 wurde das Freilichtmuseum eröffnet, rund 80 historisch wertvolle Häuser aus 20 Städten und Dörfern versetzte man hierher. Das älteste Gebäude stammt aus dem 17.Jh.

    • Den Gamle By© MAIRDUMONT

    1914 wurde das Freilichtmuseum eröffnet, rund 80 historisch wertvolle Häuser aus 20 Städten und Dörfern versetzte man hierher. Das älteste Gebäude stammt aus dem 17.Jh.


  • Louisiana Museum for Moderne Kunst

    Museen
    • © Enid Johnstone, Shutterstock

    Louisiana ist ein geniales Zusammenspiel von Kunst und Natur. Es ist die Kulisse des Øresund mit Blick auf die schwedische Küste, die dieses Museum so einzigartig macht. Wie zufällig stehen hier Skulpturen von Henry Moore in einer wunderbaren Parklandschaft. Raffiniert haben die Architekten in den Ausstellungsräumen das Zusammenspiel von Licht und Aussicht genutzt, um die Grenzen zwischen Drinnen und Draußen aufzuheben. In dieser Atmosphäre von Weite wird der Ausflug ins Museum zu einem Spaziergang durch die moderne Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. In der ständigen Sammlung sind Künstler wie Victor Vasarely, Alberto Giacometti, Andy Warhol, Anselm Kiefer, Pablo Picasso, Roy Lichtenstein, Jim Dine, Joseph Beuys und Claes Oldenburg vertreten. Außerdem werden mehrere wechselnde Ausstellungen pro Jahr gezeigt.

    • © Enid Johnstone, Shutterstock

    Louisiana ist ein geniales Zusammenspiel von Kunst und Natur. Es ist die Kulisse des Øresund mit Blick auf die schwedische Küste, die dieses Museum so einzigartig macht. Wie zufällig stehen hier Skulpturen von Henry Moore in einer wunderbaren Parklandschaft. Raffiniert haben die Architekten in den Ausstellungsräumen das Zusammenspiel von Licht und Aussicht genutzt, um die Grenzen zwischen Drinnen und Draußen aufzuheben. In dieser Atmosphäre von Weite wird der Ausflug ins Museum zu einem Spaziergang durch die moderne Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. In der ständigen Sammlung sind Künstler wie Victor Vasarely, Alberto Giacometti, Andy Warhol, Anselm Kiefer, Pablo Picasso, Roy Lichtenstein, Jim Dine, Joseph Beuys und Claes Oldenburg vertreten. Außerdem werden mehrere wechselnde Ausstellungen pro Jahr gezeigt.


  • Vadehavscentret

    Museen

    Auf dem Weg zur Insel Mandø liegt diese zwar nur 600 m2 große, aber hochinteressante Anlage, in der das Wattenmeer und seine Besonderheiten auf engstem Raum spielerisch und lehrreich vorgestellt werden.

    Auf dem Weg zur Insel Mandø liegt diese zwar nur 600 m2 große, aber hochinteressante Anlage, in der das Wattenmeer und seine Besonderheiten auf engstem Raum spielerisch und lehrreich vorgestellt werden.


  • Amalienborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Amalienborg Slot© Glow Images

    Hier wohnt die Königin, genauer gesagt, im südöstlichen der vier Paläste. Ist sie zu Hause, weht auf dem Dach der Dannebrog, die dänische Flagge. Es war die Idee Frederiks V. (1723-66), rund um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz vier Palais zu errichten. Da der König nicht selber bauen wollte, verschenkte er die Baugrundstücke an den Geheimrat Joachim von Brockdorff, den Grafen von Levetzau, den Baron Severin Løvenskjold und an den Grafen Adam Moltke. Damit nicht genug: Den betuchten Bauherren wurden für 40 Jahre die Steuern erlassen. 1750 begannen die Bauarbeiten nach Entwürfen des Hofbaumeisters Nicolai Eigtved. Noch ahnte niemand, dass 50 Jahre später die königliche Familie in die Rokokopalais einziehen würde. Als 1794 Schloss Christiansborg abbrannte und Christian VI. obdachlos wurde, kaufte die königliche Familie die vier Palais. Seitdem ist Amalienborg die Residenz der dänischen Könige. Besichtigt werden darf das Erdgeschoss des Palais Levetzau, in dem einst Christian VIII. residierte.

    • Amalienborg Slot© Glow Images

    Hier wohnt die Königin, genauer gesagt, im südöstlichen der vier Paläste. Ist sie zu Hause, weht auf dem Dach der Dannebrog, die dänische Flagge. Es war die Idee Frederiks V. (1723-66), rund um den achteckigen Amalienborger Schlossplatz vier Palais zu errichten. Da der König nicht selber bauen wollte, verschenkte er die Baugrundstücke an den Geheimrat Joachim von Brockdorff, den Grafen von Levetzau, den Baron Severin Løvenskjold und an den Grafen Adam Moltke. Damit nicht genug: Den betuchten Bauherren wurden für 40 Jahre die Steuern erlassen. 1750 begannen die Bauarbeiten nach Entwürfen des Hofbaumeisters Nicolai Eigtved. Noch ahnte niemand, dass 50 Jahre später die königliche Familie in die Rokokopalais einziehen würde. Als 1794 Schloss Christiansborg abbrannte und Christian VI. obdachlos wurde, kaufte die königliche Familie die vier Palais. Seitdem ist Amalienborg die Residenz der dänischen Könige. Besichtigt werden darf das Erdgeschoss des Palais Levetzau, in dem einst Christian VIII. residierte.


  • Den Blå Planet

    Zoologische Gärten
    • © Paulina Lypsky, Shutterstock

    Kopenhagens neueste Attraktion liegt direkt am Øresund: Im "Blauen Planeten", Nordeuropas größtem Aquarium, sind ca. 20.000 Meeresbewohner in zahlreichen Becken mit insgesamt 7 Mio. l Wasser zu bestaunen. Spektakulär - innen wie außen.

    • © Paulina Lypsky, Shutterstock

    Kopenhagens neueste Attraktion liegt direkt am Øresund: Im "Blauen Planeten", Nordeuropas größtem Aquarium, sind ca. 20.000 Meeresbewohner in zahlreichen Becken mit insgesamt 7 Mio. l Wasser zu bestaunen. Spektakulär - innen wie außen.


  • Nordsømuseet - Akvarium & Oceanarium

    Zoologische Gärten
    • Nordsømuseet - Akvarium & Oceanarium© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Einer der größten Fischereihäfen Dänemarks im äußersten Norden böte nicht viel - wäre da nicht das Nordsøen Oceanarium. Eine großartige Anlage mit Salzwasseraquarium, Seehundbecken, Ozeanarium und Gegenwartsmuseum. Im Aquarium tummelt sich die beinahe vollständige Fauna der Nordsee, im großen Becken unter freiem Himmel vergnügen sich Seehunde.

    • Nordsømuseet - Akvarium & Oceanarium© Holger Leue, DuMont Reisebildportal

    Einer der größten Fischereihäfen Dänemarks im äußersten Norden böte nicht viel - wäre da nicht das Nordsøen Oceanarium. Eine großartige Anlage mit Salzwasseraquarium, Seehundbecken, Ozeanarium und Gegenwartsmuseum. Im Aquarium tummelt sich die beinahe vollständige Fauna der Nordsee, im großen Becken unter freiem Himmel vergnügen sich Seehunde.


  • Nationalpark Thy

    Landschaftliche Highlights
    • © Mikkel Dommerby, Shutterstock

    Dänemarks erster Nationalpark erstreckt sich zwischen Hanstholm im Norden und der Landzunge Agger Tange an der westlichen Mündung des Limfjords im Süden. Das 244 km2 große Naturgebiet in Thy umfasst eine typisch dänische Küstenlandschaft mit Stränden, Dünenlandschaften, Heidegebieten, aufgeforsteten Wäldern und kleinen Binnenseen. Zahlreiche gut markierte Wander- und Radwege machen den Nationalpark zum idealen Ziel für aktive Urlauber. Auch der Nordseewanderweg durchquert das Schutzgebiet auf voller Länge.

    • © Mikkel Dommerby, Shutterstock

    Dänemarks erster Nationalpark erstreckt sich zwischen Hanstholm im Norden und der Landzunge Agger Tange an der westlichen Mündung des Limfjords im Süden. Das 244 km2 große Naturgebiet in Thy umfasst eine typisch dänische Küstenlandschaft mit Stränden, Dünenlandschaften, Heidegebieten, aufgeforsteten Wäldern und kleinen Binnenseen. Zahlreiche gut markierte Wander- und Radwege machen den Nationalpark zum idealen Ziel für aktive Urlauber. Auch der Nordseewanderweg durchquert das Schutzgebiet auf voller Länge.


  • Fanø

    Landschaftliche Highlights
    • Fanø© MAIRDUMONT

    Fanø war einmal - neben Rømø - die Walfängerinsel Dänemarks. Die Nordseeinsel ist ausschließlich per Fähre zu erreichen. Fanø, das ist v.a. 17 km langer, 500 m breiter Strand. Im Norden und im Süden muss wegen gefährlicher Strömungen vom Baden abgeraten werden.

    • Fanø© MAIRDUMONT

    Fanø war einmal - neben Rømø - die Walfängerinsel Dänemarks. Die Nordseeinsel ist ausschließlich per Fähre zu erreichen. Fanø, das ist v.a. 17 km langer, 500 m breiter Strand. Im Norden und im Süden muss wegen gefährlicher Strömungen vom Baden abgeraten werden.


  • Møns Klint

    Landschaftliche Highlights
    • Møns Klint© MAIRDUMONT

    Die weltberühmte Attraktion liegt an der Ostküste der Insel, ein paar Kilometer von Stege entfernt. Anders als auf Rügen geht es hier auch am höchsten Punkt selten überlaufen zu: Vom 128 m hohen Felsen Dronningestolen, dem "Stuhl der Königin", sind bei guter Sicht Südschweden und Rügen zu erkennen. Møns Klint ist eine Zeitreise durch 75 Mio. Jahre Erdgeschichte: Forschende Strandsucher stoßen immer wieder auf versteinerte Seeigel, Ammoniten und andere Zeugen der fernen Vergangenheit. Strahlend schön leuchten die weißen Felsen vom Wasser aus: Schiffstouren gehen ab Klintholm Hav.

    • Møns Klint© MAIRDUMONT

    Die weltberühmte Attraktion liegt an der Ostküste der Insel, ein paar Kilometer von Stege entfernt. Anders als auf Rügen geht es hier auch am höchsten Punkt selten überlaufen zu: Vom 128 m hohen Felsen Dronningestolen, dem "Stuhl der Königin", sind bei guter Sicht Südschweden und Rügen zu erkennen. Møns Klint ist eine Zeitreise durch 75 Mio. Jahre Erdgeschichte: Forschende Strandsucher stoßen immer wieder auf versteinerte Seeigel, Ammoniten und andere Zeugen der fernen Vergangenheit. Strahlend schön leuchten die weißen Felsen vom Wasser aus: Schiffstouren gehen ab Klintholm Hav.


  • Bornholms Kunstmuseum

    Museen

    Helligdomsklipperne ist eine Schären- und Felsenküste, die am eindrucksvollsten von der Wasserseite wirkt. Der eigentliche Magnet an diesem Küstenabschnitt gut 5 km südlich von Tejn ist aber das Bornholms Kunstmuseum, architektonisch eine gelungene Verbindung von Natur, Kunst und Bornholmer Kreativität. Äußerlich wie in seinen Exponaten und Sonderschauen spiegelt das Haus die Verbindungen sehr unterschiedlicher Künstler zu dieser Insel wider. Im Mittelpunkt der Ausstellungen stehen Malerei, Keramik und Glas. Natürlich ist die sogenannte Bornholmer Malerschule (z. B. Karl Isakson, Kræsten Iversen und Oluf Høst) herausragend vertreten. Wie verbunden sich die Insulaner mit ihrem Kunstmuseum fühlen, beweist ihre Spendenfreudigkeit: So wurde, wie schon zehn Jahre zuvor das Haupthaus, auch der großzügige Anbau ausschließlich von privaten Stiftungen finanziert.

    Helligdomsklipperne ist eine Schären- und Felsenküste, die am eindrucksvollsten von der Wasserseite wirkt. Der eigentliche Magnet an diesem Küstenabschnitt gut 5 km südlich von Tejn ist aber das Bornholms Kunstmuseum, architektonisch eine gelungene Verbindung von Natur, Kunst und Bornholmer Kreativität. Äußerlich wie in seinen Exponaten und Sonderschauen spiegelt das Haus die Verbindungen sehr unterschiedlicher Künstler zu dieser Insel wider. Im Mittelpunkt der Ausstellungen stehen Malerei, Keramik und Glas. Natürlich ist die sogenannte Bornholmer Malerschule (z. B. Karl Isakson, Kræsten Iversen und Oluf Høst) herausragend vertreten. Wie verbunden sich die Insulaner mit ihrem Kunstmuseum fühlen, beweist ihre Spendenfreudigkeit: So wurde, wie schon zehn Jahre zuvor das Haupthaus, auch der großzügige Anbau ausschließlich von privaten Stiftungen finanziert.


  • Hammershus Slotsruin

    Touristenattraktionen
    • Hammershus Slotsruin© Mike Schröder, DuMont Reisebildportal

    Hammershus ist die größte Burgruine Nordeuropas und die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Insel. Warum? Das ist schnell erklärt: Hier erleben Sie Geschichte hautnah und die Lage der Burg ist einzigartig: Knapp 2,5 km von Sandvig entfernt, steht die machtvoll wirkende Ruine auf der Spitze eines glatten Felsens. Beschriftungen lassen die alte Zeit lebendig werden. Sie weisen z. B. darauf hin, dass hier im frühen 17.Jh. jährlich unter anderem 12 t Rindfleisch, 5 t Salzhering, 10 t Dorsch und 1 t Essig verbraten und verzehrt wurden. Das machte Durst. Deshalb ging die Gerste, die von den Bauern geliefert wurde, eher für Bier als für Brot drauf: Die alten Ritter und ihre Helfer schluckten nämlich täglich angeblich 10 l davon – pro Kopf!

    • Hammershus Slotsruin© Mike Schröder, DuMont Reisebildportal

    Hammershus ist die größte Burgruine Nordeuropas und die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Insel. Warum? Das ist schnell erklärt: Hier erleben Sie Geschichte hautnah und die Lage der Burg ist einzigartig: Knapp 2,5 km von Sandvig entfernt, steht die machtvoll wirkende Ruine auf der Spitze eines glatten Felsens. Beschriftungen lassen die alte Zeit lebendig werden. Sie weisen z. B. darauf hin, dass hier im frühen 17.Jh. jährlich unter anderem 12 t Rindfleisch, 5 t Salzhering, 10 t Dorsch und 1 t Essig verbraten und verzehrt wurden. Das machte Durst. Deshalb ging die Gerste, die von den Bauern geliefert wurde, eher für Bier als für Brot drauf: Die alten Ritter und ihre Helfer schluckten nämlich täglich angeblich 10 l davon – pro Kopf!


  • Blåvandshuk Fyr

    Touristenattraktionen
    • Blåvandshuk Fyr© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Am westlichsten Punkt Dänemarks musst du den 39 m hohen Leuchtturm Blåvandshuk Fyr besteigen. Du blickst aufs Horns Rev, auf den gleichnamigen Windpark und noch viel, viel weiter.

    • Blåvandshuk Fyr© Hartmut Schwarzbach, DuMont Reisebildportal

    Am westlichsten Punkt Dänemarks musst du den 39 m hohen Leuchtturm Blåvandshuk Fyr besteigen. Du blickst aufs Horns Rev, auf den gleichnamigen Windpark und noch viel, viel weiter.


  • Grønbechs Gård

    Museen

    Im Haus des Kunsthandwerks, einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 19.Jh. in der Altstadt, dürfen nur die besten Kunsthandwerker der Insel ausstellen: Glasbläser und Keramiker, Textil-, Metallund Holzkünstler, Gold- und Silberschmiede. Ob die handgeschmiedete Kette oder der extravagante Terrakottatopf – jedes Stück ist ein Unikat. Mal glaubt man in einem Yogakursraum zu sein oder inmitten einer edlen Modeboutique zu stehen. Doch auf den zweiten Blick wird klar: Im vermeintlichen Yogaraum sind handgewebte Teppiche ausgestellt und die edlen „Kleider“ sind aus Sandspielzeug hergestellt. Schaut man durch die großen Fenster hinaus aufs Meer, könnte selbst das Panorama von einem Künstler geschaffen sein. Jetzt noch eine leckere Tasse Kaffee? Bitte: Ein Café gehört auch dazu. Kinder können im Kunstraum ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

    Im Haus des Kunsthandwerks, einem ehemaligen Lagerhaus aus dem 19.Jh. in der Altstadt, dürfen nur die besten Kunsthandwerker der Insel ausstellen: Glasbläser und Keramiker, Textil-, Metallund Holzkünstler, Gold- und Silberschmiede. Ob die handgeschmiedete Kette oder der extravagante Terrakottatopf – jedes Stück ist ein Unikat. Mal glaubt man in einem Yogakursraum zu sein oder inmitten einer edlen Modeboutique zu stehen. Doch auf den zweiten Blick wird klar: Im vermeintlichen Yogaraum sind handgewebte Teppiche ausgestellt und die edlen „Kleider“ sind aus Sandspielzeug hergestellt. Schaut man durch die großen Fenster hinaus aufs Meer, könnte selbst das Panorama von einem Künstler geschaffen sein. Jetzt noch eine leckere Tasse Kaffee? Bitte: Ein Café gehört auch dazu. Kinder können im Kunstraum ihrer Kreativität freien Lauf lassen.


  • Ertholmene

    Landschaftliche Highlights
    • © konradkerker, Shutterstock

    Ertholmene, „Erbseninseln“, ist der offizielle Name für die winzige Inselgruppe östlich von Bornholm. Keiner weiß, ob der Name wirklich vom dänischen Wort für Erbsen (ærter) abgeleitet ist. Einige Schären, ein paar Felsen und drei Inselchen – zwei davon sind mit insgesamt gut 80 Ew. besiedelt – bilden den kleinen Archipel.

    • Christiansø
    • © konradkerker, Shutterstock

    Ertholmene, „Erbseninseln“, ist der offizielle Name für die winzige Inselgruppe östlich von Bornholm. Keiner weiß, ob der Name wirklich vom dänischen Wort für Erbsen (ærter) abgeleitet ist. Einige Schären, ein paar Felsen und drei Inselchen – zwei davon sind mit insgesamt gut 80 Ew. besiedelt – bilden den kleinen Archipel.

    • Christiansø

  • NaturBornholm

    Museen

    Gut 12 Mio. Euro waren verbaut, als der spektakuläre Granitblock vor den Toren Aakirkebys im Jahr 2000 eröffnet wurde – bestens angelegtes Geld. Denn das Museum hat sich neben dem Kinderparadies Brændesgårdshaven und dem Kunstmuseum Helligdommen zu dem Besuchermagneten der Insel entwickelt – zu Recht. Das Museum für Flora und Fauna, für Geologie und Erdgeschichte ist ein lehrreicher, spannender Abenteuerspielplatz. Schautafeln, Filme, Dioramen, aber auch Biologen, Botaniker, Ranger vermitteln ein Bild von Natur und Umwelt, wie es plastischer, lebendiger, ja fröhlicher kaum möglich ist. Zu den größten Attraktionen gehört das große Aquarium. Hier können Besucher sich über das Leben im Meer informieren und durch Glasscheiben das bunte Treiben der Fische und Muscheln im Wasser beobachten.

    Gut 12 Mio. Euro waren verbaut, als der spektakuläre Granitblock vor den Toren Aakirkebys im Jahr 2000 eröffnet wurde – bestens angelegtes Geld. Denn das Museum hat sich neben dem Kinderparadies Brændesgårdshaven und dem Kunstmuseum Helligdommen zu dem Besuchermagneten der Insel entwickelt – zu Recht. Das Museum für Flora und Fauna, für Geologie und Erdgeschichte ist ein lehrreicher, spannender Abenteuerspielplatz. Schautafeln, Filme, Dioramen, aber auch Biologen, Botaniker, Ranger vermitteln ein Bild von Natur und Umwelt, wie es plastischer, lebendiger, ja fröhlicher kaum möglich ist. Zu den größten Attraktionen gehört das große Aquarium. Hier können Besucher sich über das Leben im Meer informieren und durch Glasscheiben das bunte Treiben der Fische und Muscheln im Wasser beobachten.


  • Almindingen

    Landschaftliche Highlights
    • © Lisbeth Bech Foto, Shutterstock

    Der Name besagt, dass hier die Allgemeinheit (Allmende) seit dem Mittelalter einen Weideplatz hatte. Noch früher war die ganze Gegend von vegetationsreicher Hochheide bedeckt. Aber nachdem das Vieh über Jahrhunderte alles kahl gefressen hatte, trat um 1800 herum der Oberförster Hans Rømer auf den Plan. Gegen den Widerstand der Bauern setzte er eine Aufforstung durch. Zudem ließ er eine fast 10 km lange Mauer um den Forst errichten, damit das Vieh nicht an die frischen Setzlinge kam (an einigen Stellen sind heute noch Mauerreste zu erkennen).

    • Bornholm
    • © Lisbeth Bech Foto, Shutterstock

    Der Name besagt, dass hier die Allgemeinheit (Allmende) seit dem Mittelalter einen Weideplatz hatte. Noch früher war die ganze Gegend von vegetationsreicher Hochheide bedeckt. Aber nachdem das Vieh über Jahrhunderte alles kahl gefressen hatte, trat um 1800 herum der Oberförster Hans Rømer auf den Plan. Gegen den Widerstand der Bauern setzte er eine Aufforstung durch. Zudem ließ er eine fast 10 km lange Mauer um den Forst errichten, damit das Vieh nicht an die frischen Setzlinge kam (an einigen Stellen sind heute noch Mauerreste zu erkennen).

    • Bornholm

  • Jægersborggade

    Touristenattraktionen

    Westlich sticht die Jægersborggade heraus. Als deren Bewohner den Ruf einer Rocker- und Drogengegend satthatten, besetzten sie die gut zwei Dutzend Souterrainräume mit Inhabern, von deren kreativen Ideen sie überzeugt waren. Resultat ist Kopenhagens spannendste Ladenstraße – die Qualität von Kaffeeröster, Sauerteigbäcker, Juwelierinnen, Weinstuben, Restaurants, sogar des Tätowierstudios und des Fliegenfischerei- Shops, ist hoch.

    • Jægersborggade, 2200 København

    Westlich sticht die Jægersborggade heraus. Als deren Bewohner den Ruf einer Rocker- und Drogengegend satthatten, besetzten sie die gut zwei Dutzend Souterrainräume mit Inhabern, von deren kreativen Ideen sie überzeugt waren. Resultat ist Kopenhagens spannendste Ladenstraße – die Qualität von Kaffeeröster, Sauerteigbäcker, Juwelierinnen, Weinstuben, Restaurants, sogar des Tätowierstudios und des Fliegenfischerei- Shops, ist hoch.

    • Jægersborggade, 2200 København

  • Nordhavn

    Touristenattraktionen
    • © CatalinT, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Möwenperspektive

    Dänemarks New York? Wer mit dem Kreuzfahrt- oder Fährschiff ankommt, kann das gewaltigste Umstrukturierungsprojekt Kopenhagens wie die Einfahrt in Skandinaviens Neue Welt empfinden – hypermodern, urban verdichtet. Bis etwa 2050 werden hier 40 000 Menschen leben und arbeiten. Das in Ørestad bei der Planung vernachlässigte menschliche Moment soll wirken, wo Kopenhagen am meisten nach Metropole aussehen möchte. Im Århusgadekvarteret, östlich an Østerbro angrenzend, kannst du schon in die mit unterschiedlichsten Materialien und Stilen gebaute Hafencity eintauchen. Weil’s zwischen den Gebäuden eng ist, wurde eine Fläche zum Austoben einfach aufs Parkhaus Konditaget Lüders gelegt. Per Aufzug oder langer Außentreppe kommst du zur rot gestalteten Sportfläche. Das ist viel mehr als nur ein Dachgarten, sondern eine Fitnessplaza mit grandiosem Meerblick.

    • 2150 Kopenhagen
    • © CatalinT, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Möwenperspektive

    Dänemarks New York? Wer mit dem Kreuzfahrt- oder Fährschiff ankommt, kann das gewaltigste Umstrukturierungsprojekt Kopenhagens wie die Einfahrt in Skandinaviens Neue Welt empfinden – hypermodern, urban verdichtet. Bis etwa 2050 werden hier 40 000 Menschen leben und arbeiten. Das in Ørestad bei der Planung vernachlässigte menschliche Moment soll wirken, wo Kopenhagen am meisten nach Metropole aussehen möchte. Im Århusgadekvarteret, östlich an Østerbro angrenzend, kannst du schon in die mit unterschiedlichsten Materialien und Stilen gebaute Hafencity eintauchen. Weil’s zwischen den Gebäuden eng ist, wurde eine Fläche zum Austoben einfach aufs Parkhaus Konditaget Lüders gelegt. Per Aufzug oder langer Außentreppe kommst du zur rot gestalteten Sportfläche. Das ist viel mehr als nur ein Dachgarten, sondern eine Fitnessplaza mit grandiosem Meerblick.

    • 2150 Kopenhagen

  • Harbour Circle Tour

    Touristenattraktionen
    • © Kristina_M, Shutterstock

    Selbst beim Kurzurlaub ist eine ganztägige Hafenumrundung das tollste Erlebnis. Beim Flanieren, im Laufschritt oder auf dem Fahrrad, auf der ausgeschilderten "Harbour Circle Tour" kommst du gut in die Gänge und sammelst tolle Fotomotive. Immer am Kai entlang, erschließen sich Kopenhagens Uferfronten aus verschiedenen Perspektiven – mit Aussichten auf Stadt, Hafen und Brücken! Starte in Nyhavn, passiere die Inderhavnsbroen, und orientiere dich nach Süden bis Sluseholmen. Dank der fünf Fahrrad- und Fußgängerbrücken, darunter die poetische Cirkelbroen und die spektakuläre Cykelslangen, bist du immer in Wassernähe – je nach Lust und Laune 13, 7, 4 oder 2 km lang.

    • Nyhavn, Kopenhagen
    • © Kristina_M, Shutterstock

    Selbst beim Kurzurlaub ist eine ganztägige Hafenumrundung das tollste Erlebnis. Beim Flanieren, im Laufschritt oder auf dem Fahrrad, auf der ausgeschilderten "Harbour Circle Tour" kommst du gut in die Gänge und sammelst tolle Fotomotive. Immer am Kai entlang, erschließen sich Kopenhagens Uferfronten aus verschiedenen Perspektiven – mit Aussichten auf Stadt, Hafen und Brücken! Starte in Nyhavn, passiere die Inderhavnsbroen, und orientiere dich nach Süden bis Sluseholmen. Dank der fünf Fahrrad- und Fußgängerbrücken, darunter die poetische Cirkelbroen und die spektakuläre Cykelslangen, bist du immer in Wassernähe – je nach Lust und Laune 13, 7, 4 oder 2 km lang.

    • Nyhavn, Kopenhagen

  • Tirpitz-Stellung Bunkermuseum

    Museen

    Herausragende Architektur und ein faszinierendes Museum: Ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, durch einen Tunnel verbunden mit einer harmonisch in die Dünen integrierten Museumsanlage. Gezeigt werden Ausstellungen zum Krieg und dem Atlantikwall, zum Bernstein und ein 4D-Film zur 20 000-jährigen Geschichte der Westküste. Sonderschauen, Café mit Innenhof und Souvenirshop.

    Herausragende Architektur und ein faszinierendes Museum: Ein Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, durch einen Tunnel verbunden mit einer harmonisch in die Dünen integrierten Museumsanlage. Gezeigt werden Ausstellungen zum Krieg und dem Atlantikwall, zum Bernstein und ein 4D-Film zur 20 000-jährigen Geschichte der Westküste. Sonderschauen, Café mit Innenhof und Souvenirshop.


  • Ny Kirke

    Architektonische Highlights
    • © MrPat, Shutterstock

    Die kleinste Rundkirche der Insel, die Ny Kirke im Dörfchen Nyker, ist mit ihrer geschnitzten Kanzel und einem traumhaft bemalten Fries auch ihre schönste.

    • © MrPat, Shutterstock

    Die kleinste Rundkirche der Insel, die Ny Kirke im Dörfchen Nyker, ist mit ihrer geschnitzten Kanzel und einem traumhaft bemalten Fries auch ihre schönste.


  • Rosenborg Slot

    Architektonische Highlights
    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • Rosenborg Slot© MAIRDUMONT

    In historischen Aufzeichnungen wird das 1607 gebaute und in den folgenden Jahren erweiterte Schloss "das neue Lusthaus im Lustgarten Seiner Majestät" genannt. Rosenborg hat sich äußerlich bis heute kaum verändert. Christian IV., ein Freund der Renaissance, ließ das Schloss von niederländisch-flämischen Architekten errichten. Die märchenhafte Ausstrahlung bekommt Rosenborg nicht nur durch die verspielten Giebel und Türme, sondern auch durch den besonders hellen Farbton des Mauerwerks. Die Baumeister verarbeiteten roten Ziegel und verzierten die Fassade mit hellem Sandstein. Imposant ist die Innenausstattung der 24 königlichen Gemächer, denn im Lauf der Jahrhunderte sammelten die Könige hier ihre Kunstschätze. Täglich um 11.30 Uhr heißt es für die stolzen Königstreuen auf dem Kasernenhof am Schloss Rosenborg: "Stillgestanden - im Gleichschritt marsch!" Mit ernster Miene zieht die Wachablösung dann durch die City, um pünktlich um 12 Uhr Schloss Amalienborg, den Palast der Königin, zu erreichen. Seit 1833 ist Schloss Rosenborg ein Museum, in dem das Volk die königlichen Kostbarkeiten bestaunen kann. Im Keller verwahren die Könige seit 1680 ihre Insignien: Krone und Zepter als Symbol für Autorität und Macht, den Apfel als Symbol für den Himmel und die Erdkugel sowie Reichsschwert und Salbgefäß. Für seine Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten zum Lustwandeln anlegen. Später durfte im Schlosspark Kongens Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Kongens Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Hanklit

    Landschaftliche Highlights
    • © MonumentalArt, Shutterstock

    Entlang der Nordküste von Mors erheben sich Klippen aus Molererde. Diese entstand durch die Ablagerung von Algen auf dem Boden des Urmeeres. Während der Eiszeit wurden sie an die Oberfläche gepresst. An der 61 m hohen Hanklit sind außerdem durch Vulkanausbrüche entstandene Ascheschichten zu sehen.

    • © MonumentalArt, Shutterstock

    Entlang der Nordküste von Mors erheben sich Klippen aus Molererde. Diese entstand durch die Ablagerung von Algen auf dem Boden des Urmeeres. Während der Eiszeit wurden sie an die Oberfläche gepresst. An der 61 m hohen Hanklit sind außerdem durch Vulkanausbrüche entstandene Ascheschichten zu sehen.


  • Strøget

    Touristenattraktionen
    • © kavalenkava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier schauen, dort kaufen

    Auf Stadtplänen wirst du die Bezeichnung Strøget („Strich“) meist vergeblich suchen – aber die Strøget ist nicht zu übersehen. Europas erste Fußgängerzone (1962) setzt sich aus mehreren Straßen und Plätzen zusammen. Plötzlich bist du mitten im Shoppingstrom, der sich vom Rådhuspladsen in einer Länge von mehr als 1 km zum Kongens Nytorv schlängelt. Der Rathausplatz steht dabei für das demokratische, der Kongens Nytorv für das königliche Kopenhagen. In Rathausnähe regieren noch Fastfoodketten, Softeis, Souvenir- und Wechselstuben, doch mit jedem Meter weiter in Richtung Kongens Nytorv werden die Auslagen in den Schaufenstern exklusiver und teurer. Shopping geht auch intimer: Parallel zur Strøget verläuft die kleinere Strædet mit Souterrainläden und Café-Restaurants. Das Ende der Strøget, die Østergade, ist seit jeher Kopenhagens feinste Adresse. Schon Ende des 18.Jhs. wurden hier die Bürgersteige mit Platten belegt, damit die Damenwelt sauberen Fußes flanieren konnte. Schönster Platz ist der Amagertorv mit dem Café Norden, den Showrooms der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen und Illums Bolighus. Vom Platz mit dem Storchenbrunnen geht die feine Shoppingstraße Købmagergade ab, die bis zum Turm Rundetårn läuft.

    • Strøget, København
    • © kavalenkava, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier schauen, dort kaufen

    Auf Stadtplänen wirst du die Bezeichnung Strøget („Strich“) meist vergeblich suchen – aber die Strøget ist nicht zu übersehen. Europas erste Fußgängerzone (1962) setzt sich aus mehreren Straßen und Plätzen zusammen. Plötzlich bist du mitten im Shoppingstrom, der sich vom Rådhuspladsen in einer Länge von mehr als 1 km zum Kongens Nytorv schlängelt. Der Rathausplatz steht dabei für das demokratische, der Kongens Nytorv für das königliche Kopenhagen. In Rathausnähe regieren noch Fastfoodketten, Softeis, Souvenir- und Wechselstuben, doch mit jedem Meter weiter in Richtung Kongens Nytorv werden die Auslagen in den Schaufenstern exklusiver und teurer. Shopping geht auch intimer: Parallel zur Strøget verläuft die kleinere Strædet mit Souterrainläden und Café-Restaurants. Das Ende der Strøget, die Østergade, ist seit jeher Kopenhagens feinste Adresse. Schon Ende des 18.Jhs. wurden hier die Bürgersteige mit Platten belegt, damit die Damenwelt sauberen Fußes flanieren konnte. Schönster Platz ist der Amagertorv mit dem Café Norden, den Showrooms der Porzellanmanufaktur Royal Copenhagen und Illums Bolighus. Vom Platz mit dem Storchenbrunnen geht die feine Shoppingstraße Købmagergade ab, die bis zum Turm Rundetårn läuft.

    • Strøget, København

  • Kongens Have

    Botanische Gärten & Parks
    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.

    • © Yory Frenklakh, Thinkstock

    Zum Lustwandeln seiner Familie und Gäste ließ Christian V. einen Garten anlegen. Später durfte im Schlosspark Rosenborg Have auch das Volk flanieren. Wurde der Park auch im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu angelegt, so verlaufen die Hauptwege wie zu Christians Zeiten. Der breitere Kavaliers- und Damengang wird gekreuzt von zwei schmaleren Wegen, die zum Schloss führen. An schönen Tagen ist Rosenborg Have der Garten der Kopenhagener. Hier wird geschmust und geschlummert, hier feiern Familien und amüsieren sich Kinder im Marionettentheater. Im Norden des Parks verfolgt Hans Christian Andersen ein wenig versonnen das Treiben.


  • Lille Havfrue

    Touristenattraktionen
    • Lille Havfrue© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bei der Meerjungfrau nachts um halb eins

    Sie ist so klein und süß, dass sie mancher sicher gern mitnehmen würde. Erlitten hat sie aber schon viel – angefangen mit dem Streit zwischen dem Big Spender, Bierbrauer Carl Jacobsen, und dem Erschaffer der Skulptur, Edvard Eriksen. Man einigte sich schließlich, und die einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungene Bronzefigur bekam schlanke Beine statt Flossen, Schwimmhäute statt Füße. Über die Jahre wurde ihr der Kopf abgesägt, sie ins Wasser gestoßen, mit Farbe traktiert. Stararchitekt Bjarke Ingels entführte sie plus sauberes Hafenwasser zur Weltausstellung 2010 nach Shanghai. Und sie dient klaglos als Model: Viele wollen ein Selfie mit ihr. Dabei wirkt sie, gemessen an anderen Attraktionen der Stadt, eher belanglos. Du erfährst hier mehr über touristische Hypes als über die Liebe, denn darum geht es in der bittersüßen Geschichte des Märchenautors. Wenn du die Meerjungfrau am Innenhafen unbedingt sehen möchtest, besuch sie nachts, dann hast du sie für dich allein – vielleicht.

    • Langelinie, 2100 København
    • Lille Havfrue© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bei der Meerjungfrau nachts um halb eins

    Sie ist so klein und süß, dass sie mancher sicher gern mitnehmen würde. Erlitten hat sie aber schon viel – angefangen mit dem Streit zwischen dem Big Spender, Bierbrauer Carl Jacobsen, und dem Erschaffer der Skulptur, Edvard Eriksen. Man einigte sich schließlich, und die einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungene Bronzefigur bekam schlanke Beine statt Flossen, Schwimmhäute statt Füße. Über die Jahre wurde ihr der Kopf abgesägt, sie ins Wasser gestoßen, mit Farbe traktiert. Stararchitekt Bjarke Ingels entführte sie plus sauberes Hafenwasser zur Weltausstellung 2010 nach Shanghai. Und sie dient klaglos als Model: Viele wollen ein Selfie mit ihr. Dabei wirkt sie, gemessen an anderen Attraktionen der Stadt, eher belanglos. Du erfährst hier mehr über touristische Hypes als über die Liebe, denn darum geht es in der bittersüßen Geschichte des Märchenautors. Wenn du die Meerjungfrau am Innenhafen unbedingt sehen möchtest, besuch sie nachts, dann hast du sie für dich allein – vielleicht.

    • Langelinie, 2100 København