© shalender, shutterstock

Reiseführer
Uttar Pradesh

Uttar Pradesh Sehenswertes & Restaurants

Taj Mahal
Architektonische Highlights
Agra
Bara Imambara
Architektonische Highlights
Lucknow
Fatehpur Sikri
Geographical
Fatehpur Sikri
Itmad-ud-Daulah
Architektonische Highlights
Agra
Residency
Touristenattraktionen
Lucknow
Chota Imambara
Architektonische Highlights
Lucknow
La Martinière
Architektonische Highlights
Lucknow
Sikandra
Architektonische Highlights
Sikandra Rao
Agra Fort
Touristenattraktionen
Agra
Falaknuma
Restaurants
Lucknow
Agra
Geographical
Agra
Sheroes' Hangout
Cafés
Agra
Lakhnau
Geographical
Lakhnau
Varanasi
Geographical
Varanasi
Blue Lassi Shop
Sonstige Läden
Varanasi
Sarnath
Geographical
Varanasi
Agra Bear Rescue Facility
Touristenattraktionen
Uttar Pradesh
Mathura
Geographical
Mathura
Vrindavan
Geographical
Vrindavan
Chinika Rauza
Architektonische Highlights
Agra
Jami Masjid
Architektonische Highlights
Agra
Vishvanath Temple
Architektonische Highlights
Varanasi
Lucknow Golf Club
Golf
Lucknow
Jantar Mantar
Museen
Varanasi
Shri Swami Narayan Mandir
Architektonische Highlights
Varanasi
Shri Gopal Mandir
Architektonische Highlights
Varanasi
Banaras Gulabi Meenakari
Schmuck
Varanasi
Visheshvarganj Rks fruits shop and fruits chat
Märkte und Flohmärkte
Varanasi

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Cafés

    Sonstige Läden

    Golf

    Museen

    Schmuck

    Märkte und Flohmärkte


  • Taj Mahal

    Architektonische Highlights
    • © turtix, Thinkstock

    Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/50 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte ihren Mann auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14.Kind gestorben. Fremdenführer helfen mit Taschenlampen, die unzähligen Edelsteineinlagen (Pietra dura) zu erkennen. Meist sind es sehr zierliche, zugleich klare Blumendarstellungen aus Lapislazuli, Karneol u.a. Die Prunksarkophage oben in der riesigen Kuppelhalle sind jedoch leer. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders - glücklich, wer Zeit hat, es mehrmals zu besuchen. Um den Marmor vor Abgasen zu schützen, sind Autoverkehr und Industrie in ca. 2 km Umkreis verboten, man benutzt Pferdekutschen und Elektromobile.

    • © turtix, Thinkstock

    Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtestem Bau nähert. Hinter den lang gestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen den flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/50 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte ihren Mann auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14.Kind gestorben. Fremdenführer helfen mit Taschenlampen, die unzähligen Edelsteineinlagen (Pietra dura) zu erkennen. Meist sind es sehr zierliche, zugleich klare Blumendarstellungen aus Lapislazuli, Karneol u.a. Die Prunksarkophage oben in der riesigen Kuppelhalle sind jedoch leer. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders - glücklich, wer Zeit hat, es mehrmals zu besuchen. Um den Marmor vor Abgasen zu schützen, sind Autoverkehr und Industrie in ca. 2 km Umkreis verboten, man benutzt Pferdekutschen und Elektromobile.


  • Bara Imambara

    Architektonische Highlights
    • © JeremyRichards, Thinkstock

    Das Große Mausoleum wurde im Jahr 1784 gebaut. Einer der mächtigen Nawabs, Asaf-du-Daulah, ließ seine Ruhestätte als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme während einer Hungersnot errichten. Die etwa 15 m hohe Haupthalle kommt ohne Stützpfeiler aus, für ihre Zeit eine architektonische Meisterleistung. Über schmucklose Treppen gelangt man zur Bhuul Bhulaiya, einem sogenannten Labyrinth von halbdunklen Gängen und Aussichtsgalerien.

    • © JeremyRichards, Thinkstock

    Das Große Mausoleum wurde im Jahr 1784 gebaut. Einer der mächtigen Nawabs, Asaf-du-Daulah, ließ seine Ruhestätte als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme während einer Hungersnot errichten. Die etwa 15 m hohe Haupthalle kommt ohne Stützpfeiler aus, für ihre Zeit eine architektonische Meisterleistung. Über schmucklose Treppen gelangt man zur Bhuul Bhulaiya, einem sogenannten Labyrinth von halbdunklen Gängen und Aussichtsgalerien.


  • Fatehpur Sikri

    Geographical
    • © Roop_Dey, Shutterstock

    Wie eine Fata Morgana baut sich in der flirrenden Wüstenhitze die Anlage aus rotem Sandstein scheinbar aus dem Nichts auf. Kaiser Akbar ließ die „Siegesstadt” 1569 als neue Residenz bauen, nachdem sich die Weissagung des Sufiheiligen Salim Chishti, Akbar werde einen Sohn haben, erfüllt hatte. Nur 15 Jahre später mutierte Fatehpur Sikri zur Geisterstadt, vermutlich aufgrund von Wassermangel. Spazier durch die Paläste und Pavillons von Sikri, dem „Wohnviertel“ der Zwillingsstadt. In Fatehpur wirf einen Blick in die Große Moschee und die Grabhalle des Sufis mit den Wänden aus durchbrochenem Marmor. Die Architektur, ein wilder Mix aus Elementen des Islam, Hinduismus und Christentums, spiegelt die Religionen von Akbars drei Ehefrauen wider.

    • 283110 Fatehpur Sikri
    • © Roop_Dey, Shutterstock

    Wie eine Fata Morgana baut sich in der flirrenden Wüstenhitze die Anlage aus rotem Sandstein scheinbar aus dem Nichts auf. Kaiser Akbar ließ die „Siegesstadt” 1569 als neue Residenz bauen, nachdem sich die Weissagung des Sufiheiligen Salim Chishti, Akbar werde einen Sohn haben, erfüllt hatte. Nur 15 Jahre später mutierte Fatehpur Sikri zur Geisterstadt, vermutlich aufgrund von Wassermangel. Spazier durch die Paläste und Pavillons von Sikri, dem „Wohnviertel“ der Zwillingsstadt. In Fatehpur wirf einen Blick in die Große Moschee und die Grabhalle des Sufis mit den Wänden aus durchbrochenem Marmor. Die Architektur, ein wilder Mix aus Elementen des Islam, Hinduismus und Christentums, spiegelt die Religionen von Akbars drei Ehefrauen wider.

    • 283110 Fatehpur Sikri

  • Itmad-ud-Daulah

    Architektonische Highlights
    • © Robert Bremec, Thinkstock

    Etwa 1 km südlich vom Chinika Rauza befindet sich am Fluss das Mausoleum des Persers Mirza Ghiyas Beg und seiner Frau. Der Wesir und Schwiegervater Kaiser Jahangirs bleibt über Jahrhunderte in Erinnerung, weil sein Grabbau als Miniatur-Vorläufer des wenige Jahre später errichteten, weltberühmten Taj Mahal gilt. Sehr schöne Edelstein-Einlegearbeiten!

    • © Robert Bremec, Thinkstock

    Etwa 1 km südlich vom Chinika Rauza befindet sich am Fluss das Mausoleum des Persers Mirza Ghiyas Beg und seiner Frau. Der Wesir und Schwiegervater Kaiser Jahangirs bleibt über Jahrhunderte in Erinnerung, weil sein Grabbau als Miniatur-Vorläufer des wenige Jahre später errichteten, weltberühmten Taj Mahal gilt. Sehr schöne Edelstein-Einlegearbeiten!


  • Residency

    Touristenattraktionen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Ende des 18.Jhs. von den Nawabs für die britische Verwaltung erbaut, erwies sich der Komplex 1857 beim Aufstand der Sepoys zur Verteidigung als ungeeignet. Doch hatten die rund 3000 belagerten Menschen, darunter mehr als 550 Frauen und Kinder, keine andere Zuflucht. Die fast ein halbes Jahr dauernde Belagerung wurde in der britischen Öffentlichkeit zum Symbol für die Grausamkeit der Mutiny. Im Park sind noch Einschusslöcher an den Ruinen zu sehen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Ende des 18.Jhs. von den Nawabs für die britische Verwaltung erbaut, erwies sich der Komplex 1857 beim Aufstand der Sepoys zur Verteidigung als ungeeignet. Doch hatten die rund 3000 belagerten Menschen, darunter mehr als 550 Frauen und Kinder, keine andere Zuflucht. Die fast ein halbes Jahr dauernde Belagerung wurde in der britischen Öffentlichkeit zum Symbol für die Grausamkeit der Mutiny. Im Park sind noch Einschusslöcher an den Ruinen zu sehen.


  • Chota Imambara

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Kleine Mausoleum, 1817-42 erbaut, ist mit einer Goldkuppel gekrönt und von einer gepflegten Gartenanlage umgeben. Im Inneren: Kristalllüster und fürstlicher Kitsch.

    • Husanabad Road, 226003 Lucknow
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Kleine Mausoleum, 1817-42 erbaut, ist mit einer Goldkuppel gekrönt und von einer gepflegten Gartenanlage umgeben. Im Inneren: Kristalllüster und fürstlicher Kitsch.

    • Husanabad Road, 226003 Lucknow

  • La Martinière

    Architektonische Highlights
    • © toiletroom, Shutterstock

    Stein gewordene Romantik oder Zuckertortenkitsch? Als der französische Soldat, Abenteurer und Lebemann Claude Martin Ende des 18.Jhs. das stattliche Anwesen am Gomti-Fluss errichtete, vermischte er orientalische und europäische Baustile, die für ihn Glanz und Pracht verkörperten. So entstand eines der außergewöhnlichsten Gebäude Nordindiens. Auf Martins Wunsch wurde das Gebäude zum College, noch heute wird hier unterrichtet. Rudyard Kipling lässt im "Dschungelbuch" seinen Kim auf diese Schule gehen.

    • © toiletroom, Shutterstock

    Stein gewordene Romantik oder Zuckertortenkitsch? Als der französische Soldat, Abenteurer und Lebemann Claude Martin Ende des 18.Jhs. das stattliche Anwesen am Gomti-Fluss errichtete, vermischte er orientalische und europäische Baustile, die für ihn Glanz und Pracht verkörperten. So entstand eines der außergewöhnlichsten Gebäude Nordindiens. Auf Martins Wunsch wurde das Gebäude zum College, noch heute wird hier unterrichtet. Rudyard Kipling lässt im "Dschungelbuch" seinen Kim auf diese Schule gehen.


  • Sikandra

    Architektonische Highlights
    • © fayska, Shutterstock

    Das Mausoleum Akbars des Großen wurde in feierlicher Mogul-Architektur in einem großzügigen Parkgelände errichtet. Die Untergeschosse sind aus rotem Stein gemauert, das Obergeschoss ist eine harmonische Marmorarbeit. Achtung: freche Affen!

    • Sikandra Rao
    • © fayska, Shutterstock

    Das Mausoleum Akbars des Großen wurde in feierlicher Mogul-Architektur in einem großzügigen Parkgelände errichtet. Die Untergeschosse sind aus rotem Stein gemauert, das Obergeschoss ist eine harmonische Marmorarbeit. Achtung: freche Affen!

    • Sikandra Rao

  • Agra Fort

    Touristenattraktionen
    • © imagedb.com, Shutterstock

    Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein: In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt wieder dorthin verlegt wurde. Leider ist der Verfall an vielen Stellen zu sehen, Restaurierungen sind wegen hoher Kosten langwierig. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons.

    • © imagedb.com, Shutterstock

    Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein: In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt wieder dorthin verlegt wurde. Leider ist der Verfall an vielen Stellen zu sehen, Restaurierungen sind wegen hoher Kosten langwierig. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons.


  • Falaknuma

    Restaurants
    • international

    Hier bekommst du die besten NawabGerichte der Stadt, cremige Currys und saftige Kebabs, bei bestem Ausblick über die Stadt.

    Hier bekommst du die besten NawabGerichte der Stadt, cremige Currys und saftige Kebabs, bei bestem Ausblick über die Stadt.


  • Agra

    Geographical
    • © turtix, Shutterstock

    Die 220-km-Strecke Delhi–Agra und zurück lässt sich mit dem Schnellzug locker an einem Tag bewältigen. Die Schönheit des legendären Taj Mahal erschließt sich jedoch am besten im wechselnden Licht eines ganzen Tags. Östlich des Stadtkerns, wo am Ufer des Yamuna die wahrscheinlich am häufigsten fotografierte Kuppel der Welt mit den vier Minaretten aufragt, erstrecken sich grüne Gärten und Buschwald. Im 16.und 17.Jh. war Agra mehrmals Hauptstadt, die Herrscher verlegten ihr Machtzentrum allerdings später wieder nach Delhi. Wenn das Taj Mahal nicht wäre, eines der sieben Weltwunder der Neuzeit, wäre Agra wahrscheinlich in der touristischen Bedeutungslosigkeit versunken. Wobei man der Industriestadt damit irgendwie unrecht täte. Denn abseits des berühmten marmorweißen Grabbaus haben Sultane und Moguln wie Sikander Lodi, Akbar der Große und Shah Jahan eine Fülle an Forts, Palästen und Mausoleen hinterlassen, hinter denen sich Geschichten aus 1001 Nacht verbergen.

    • © turtix, Shutterstock

    Die 220-km-Strecke Delhi–Agra und zurück lässt sich mit dem Schnellzug locker an einem Tag bewältigen. Die Schönheit des legendären Taj Mahal erschließt sich jedoch am besten im wechselnden Licht eines ganzen Tags. Östlich des Stadtkerns, wo am Ufer des Yamuna die wahrscheinlich am häufigsten fotografierte Kuppel der Welt mit den vier Minaretten aufragt, erstrecken sich grüne Gärten und Buschwald. Im 16.und 17.Jh. war Agra mehrmals Hauptstadt, die Herrscher verlegten ihr Machtzentrum allerdings später wieder nach Delhi. Wenn das Taj Mahal nicht wäre, eines der sieben Weltwunder der Neuzeit, wäre Agra wahrscheinlich in der touristischen Bedeutungslosigkeit versunken. Wobei man der Industriestadt damit irgendwie unrecht täte. Denn abseits des berühmten marmorweißen Grabbaus haben Sultane und Moguln wie Sikander Lodi, Akbar der Große und Shah Jahan eine Fülle an Forts, Palästen und Mausoleen hinterlassen, hinter denen sich Geschichten aus 1001 Nacht verbergen.


  • Sheroes' Hangout

    Cafés
    • international

    Das Café wurde im Zuge der Kampagne Stop Acid Attacks gegründet und hilft Opfern von Säureattacken, wieder einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Die starken Frauen zaubern alles von indischem Dal über chinesische Nudeln bis hin zu vegetarischen Sandwiches. Im Shop kann man selbst designte Kleidung kaufen.

    Das Café wurde im Zuge der Kampagne Stop Acid Attacks gegründet und hilft Opfern von Säureattacken, wieder einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Die starken Frauen zaubern alles von indischem Dal über chinesische Nudeln bis hin zu vegetarischen Sandwiches. Im Shop kann man selbst designte Kleidung kaufen.


  • Lakhnau

    Geographical
    • © The Teaching Doc, Shutterstock

    In der Hauptstadt von Uttar Pradesh regiert ein abenteuerliches nebeneinander von Schönheit und Geschäftigkeit. Auf den Spuren der märchenhaft reichen Nawabs von Avadh, der muslimischen Fürstendynastie, die lange Zeit über diese Region herrschte, kannst du fernab der Großstadthektik Paläste, Alleen und Gärten entdecken. Ende des 18.Jhs. erlebten Musik und Architektur in Lucknow eine Blütezeit, ebenso die Herstellung prächtiger Textilien und die sagenhafte Kochkunst der Nawabs.

    • © The Teaching Doc, Shutterstock

    In der Hauptstadt von Uttar Pradesh regiert ein abenteuerliches nebeneinander von Schönheit und Geschäftigkeit. Auf den Spuren der märchenhaft reichen Nawabs von Avadh, der muslimischen Fürstendynastie, die lange Zeit über diese Region herrschte, kannst du fernab der Großstadthektik Paläste, Alleen und Gärten entdecken. Ende des 18.Jhs. erlebten Musik und Architektur in Lucknow eine Blütezeit, ebenso die Herstellung prächtiger Textilien und die sagenhafte Kochkunst der Nawabs.


  • Varanasi

    Geographical
    • © Lena Serditova, Shutterstock

    Leben und Tod, ein goldenes Tempeldach, glitzernde Seide, Kranke und Greise, die den Tod am heiligen Ort erwarten – das alles ist Varanasi: Indien, wo es am indischsten ist und am tiefsten ins Herz geht. Das Westufer des Ganges ist gesäumt von breiten Badetreppen, den Ghats. Dahinter liegen Tempeltürme, alte Paläste, Verbrennungsstätten und die Galis, das labyrinthartige Gassengewirr der Altstadt. Magisch ist die Stunde vor Sonnenaufgang, wenn sich der Himmel über dem unbebauten Ostufer rötlich färbt und Hunderte von Schälchen aus Blättern mit kleinen Ölflammen flussabwärts treiben. Varanasi ist benannt nach den beiden Flüssen Varuna und Asi, die hier in den Ganges münden. In den alten vedischen Schriften heißt die Stadt Kashi, Ort des Lichts. Sie gilt als älteste durchgängig bewohnte Stadt der Welt, so alt wie Menschengedenken. Für Hindus ist sie das Tor zu Moskha, zur Befreiung der Seele, jeder gläubige Hindu kommt ein mal im Leben her. Es heißt, wer in Kashi stirbt und verbrannt wird, entgeht dem Kreislauf der Wiedergeburt und gelangt auf direktem Weg ins Nirwana.

    • © Lena Serditova, Shutterstock

    Leben und Tod, ein goldenes Tempeldach, glitzernde Seide, Kranke und Greise, die den Tod am heiligen Ort erwarten – das alles ist Varanasi: Indien, wo es am indischsten ist und am tiefsten ins Herz geht. Das Westufer des Ganges ist gesäumt von breiten Badetreppen, den Ghats. Dahinter liegen Tempeltürme, alte Paläste, Verbrennungsstätten und die Galis, das labyrinthartige Gassengewirr der Altstadt. Magisch ist die Stunde vor Sonnenaufgang, wenn sich der Himmel über dem unbebauten Ostufer rötlich färbt und Hunderte von Schälchen aus Blättern mit kleinen Ölflammen flussabwärts treiben. Varanasi ist benannt nach den beiden Flüssen Varuna und Asi, die hier in den Ganges münden. In den alten vedischen Schriften heißt die Stadt Kashi, Ort des Lichts. Sie gilt als älteste durchgängig bewohnte Stadt der Welt, so alt wie Menschengedenken. Für Hindus ist sie das Tor zu Moskha, zur Befreiung der Seele, jeder gläubige Hindu kommt ein mal im Leben her. Es heißt, wer in Kashi stirbt und verbrannt wird, entgeht dem Kreislauf der Wiedergeburt und gelangt auf direktem Weg ins Nirwana.


  • Blue Lassi Shop

    Sonstige Läden

    Seit 90 Jahren gibt’s hier den cremigsten, fruchtigsten Lassi, den du dir je auf der Zunge hast zergehen lassen. Schokolade, Kardamom, Pistazien oder Granatapfel?

    Seit 90 Jahren gibt’s hier den cremigsten, fruchtigsten Lassi, den du dir je auf der Zunge hast zergehen lassen. Schokolade, Kardamom, Pistazien oder Granatapfel?


  • Sarnath

    Geographical
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Am Nachmittag ist der große, runde Dhamek Stupa in goldrotes Licht getaucht, das Blattgold am Sockel reflektiert die Sonne. An dieser Stelle hat Buddha seine erste Predigt gehalten, nachdem er in Bodhgaya die Erleuchtung fand. Halte im Museum nach der Säule mit den vier Löwen Ausschau, die Kaiser Ashoka errichten ließ und deren Kapitell zum indischen Staatswappen wurde.

    • 221007 Varanasi
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Am Nachmittag ist der große, runde Dhamek Stupa in goldrotes Licht getaucht, das Blattgold am Sockel reflektiert die Sonne. An dieser Stelle hat Buddha seine erste Predigt gehalten, nachdem er in Bodhgaya die Erleuchtung fand. Halte im Museum nach der Säule mit den vier Löwen Ausschau, die Kaiser Ashoka errichten ließ und deren Kapitell zum indischen Staatswappen wurde.

    • 221007 Varanasi

  • Agra Bear Rescue Facility

    Touristenattraktionen

    Sie wurden als Babys von ihren Eltern getrennt und mit heißen Eisenstangen abgerichtet – Indiens unzählige Tanzbären. Dem wurde zum Glück vor ein paar Jahren ein Ende bereitet. 200 der Bären fanden hier Asyl. Bei einer Führung erfährst du mehr über das Los der misshandelten Tiere und was es mit dieser traurigen Tradition aus dem 13.Jh. auf sich hat.

    Sie wurden als Babys von ihren Eltern getrennt und mit heißen Eisenstangen abgerichtet – Indiens unzählige Tanzbären. Dem wurde zum Glück vor ein paar Jahren ein Ende bereitet. 200 der Bären fanden hier Asyl. Bei einer Führung erfährst du mehr über das Los der misshandelten Tiere und was es mit dieser traurigen Tradition aus dem 13.Jh. auf sich hat.


  • Mathura

    Geographical
    • © Savvapanf Photo, Shutterstock

    Hier wandelst du auf den Spuren Krishnas. Der Flöte spielende Hindugott, der im Westen berühmte Anhänger wie die Beatles und Steve Jobs hatte, soll in Mathura geboren sein. Daran erinnert der Krishna-Janm bhoomi-Tempel. Die Kargheit des Hauptschreins – ein kahler, enger Raum – spielt darauf an, dass der blauhäutige Kuhhirte in einer Gefängniszelle geboren wurde.

    • © Savvapanf Photo, Shutterstock

    Hier wandelst du auf den Spuren Krishnas. Der Flöte spielende Hindugott, der im Westen berühmte Anhänger wie die Beatles und Steve Jobs hatte, soll in Mathura geboren sein. Daran erinnert der Krishna-Janm bhoomi-Tempel. Die Kargheit des Hauptschreins – ein kahler, enger Raum – spielt darauf an, dass der blauhäutige Kuhhirte in einer Gefängniszelle geboren wurde.


  • Vrindavan

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Zu „Brajabhumi“, dem „Krishna-Land“ rund um Mathura, gehört auch das zehn Kilometer entfernte Örtchen Vrindavan. Gefühlt ist jeder Quadratmeter mit einem Krishna-Schrein oder -Tempel bestückt, 5000 sollen es sein.

    • Vrindavan
    • © saiko3p, Shutterstock

    Zu „Brajabhumi“, dem „Krishna-Land“ rund um Mathura, gehört auch das zehn Kilometer entfernte Örtchen Vrindavan. Gefühlt ist jeder Quadratmeter mit einem Krishna-Schrein oder -Tempel bestückt, 5000 sollen es sein.

    • Vrindavan

  • Chinika Rauza

    Architektonische Highlights

    Bereits Jahre vor seinem Tod (1639) hatte der damalige persische Minister Shah Jahans, Afzal Khan, sein eigenes Grabmal erbauen lassen. Der in persischem Stil mit glasierten Kacheln verzierte Bau am Ostufer des Yamuna lässt die einstige grazile Schönheit noch ahnen.

    Bereits Jahre vor seinem Tod (1639) hatte der damalige persische Minister Shah Jahans, Afzal Khan, sein eigenes Grabmal erbauen lassen. Der in persischem Stil mit glasierten Kacheln verzierte Bau am Ostufer des Yamuna lässt die einstige grazile Schönheit noch ahnen.


  • Jami Masjid

    Architektonische Highlights
    • © Munzir Rosdi, Shutterstock

    1648 stiftete eine Tochter Shah Jahans die Moschee nordwestlich des Roten Forts, deren letztes Minarett 1980 zusammenbrach. Schöne geometrische Marmordekors zieren die Kuppeln, im Gartenareal trifft man auf Büffel und Affen.

    • Jama Masjid Road, 282003 Agra
    • © Munzir Rosdi, Shutterstock

    1648 stiftete eine Tochter Shah Jahans die Moschee nordwestlich des Roten Forts, deren letztes Minarett 1980 zusammenbrach. Schöne geometrische Marmordekors zieren die Kuppeln, im Gartenareal trifft man auf Büffel und Affen.

    • Jama Masjid Road, 282003 Agra

  • Vishvanath Temple

    Architektonische Highlights
    • © SUNIL TAAJI, Shutterstock

    Nicht-Hindus dürfen nur von Nachbarhäusern in die 2000 Jahre alte, goldverzierte Tempelstätte blicken.

    • © SUNIL TAAJI, Shutterstock

    Nicht-Hindus dürfen nur von Nachbarhäusern in die 2000 Jahre alte, goldverzierte Tempelstätte blicken.


  • Lucknow Golf Club

    Golf

    Die neun Löcher stehen gegen Gebühr auch Gästen offen.

    Die neun Löcher stehen gegen Gebühr auch Gästen offen.


  • Jantar Mantar

    Museen

    Heimatmuseum der heiligsten Stadt des Hinduismus. Mit einer 5-minütigen Projektionsshow, die die Geschichte der Stadt präsentiert.

    Heimatmuseum der heiligsten Stadt des Hinduismus. Mit einer 5-minütigen Projektionsshow, die die Geschichte der Stadt präsentiert.


  • Shri Swami Narayan Mandir

    Architektonische Highlights

    Einer der, vor allem bei Touristen, beliebtesten Hindu-Tempel der Stadt.

    Einer der, vor allem bei Touristen, beliebtesten Hindu-Tempel der Stadt.


  • Shri Gopal Mandir

    Architektonische Highlights

    Kleiner Tempel-Komplex mitten im Herzen der Stadt.

    Kleiner Tempel-Komplex mitten im Herzen der Stadt.


  • Banaras Gulabi Meenakari

    Schmuck

    Juwelier-Werkstatt mit einer großen Vielfalt an edlen Designstücken.

    Juwelier-Werkstatt mit einer großen Vielfalt an edlen Designstücken.


  • Visheshvarganj Rks fruits shop and fruits chat

    Märkte und Flohmärkte

    Gemüse, Obst und Gewürze werden auf dem Markt feilgeboten.

    • Rabindranath Tagore Road, 221001 Varanasi

    Gemüse, Obst und Gewürze werden auf dem Markt feilgeboten.

    • Rabindranath Tagore Road, 221001 Varanasi